Lisa Paus, Ferda Ataman
Abstruses Zeug im Namen der Bundesregierung: Familienministerin Lisa Paus und die neue Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman / dpa

Grüne Politik sieben Monate nach Amtsantritt - Der Kampf geht weiter!

Die Ernennung von Ferda Ataman zur Antidiskriminierungsbeauftragten ist nur ein weiterer Baustein der grünen Agenda, die Gesellschaft komplett umzugestalten. Solche bewussten Provokationen der Grünen haben finanziell und personell erhebliche Langzeitwirkung. Nichts aber kann unser Land gerade jetzt weniger gebrauchen als eine weitere vorsätzliche Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas.

Autoreninfo

Jens Peter Paul war Zeitungsredakteur, Politischer Korrespondent für den Hessischen Rundfunk in Bonn und Berlin, und ist seit 2004 TV-Produzent in Berlin. Er promovierte zur Entstehungsgeschichte des Euro: Bilanz einer gescheiterten Kommunikation.

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Fragen der Presse waren auch nach der Zitterpartie nicht erlaubt. Ein kurzes Statement der Genugtuung – Ende des Auftritts. Die Szene auf der Fraktionsebene des Reichstags wenige Minuten nach der Verkündung des Abstimmungsergebnisses hatte symbolischen Charakter: Ferda Ataman musste auch als soeben vom Plenum bestätigte Antidiskriminierungsbeauftragte den Mund halten. Ihre neue Chefin Lisa Paus dachte nicht daran, den Status der Entmündigung nunmehr aufzuheben, nachdem ihr Plan mit knapper Not funktioniert hatte, eine selbst unter Migranten und deren Organisationen höchst umstrittene Person durchzuboxen. Wer Gesellschaftspolitik mit dem Bulldozer macht, das immerhin hat Paus verstanden, muss besonders vorsichtig sein und geeignete Maßnahmen treffen.  

Es genügte in diesem Fall nicht, unmittelbar nach ihrer Nominierung, noch vor der Verkündung der Entscheidung für die 42-Jährige am 15. Juni, Twitters Gedächtnisloch zu nutzen und dort jene (unwidersprochen) 10.000 Tweets verschwinden zu lassen, die die Kandidatin in den vergangenen Jahren abgesetzt hatte, was bereits die Frage aufwirft, ob sie daneben überhaupt noch Zeit für sinnvolle Tätigkeiten erübrigen konnte, für die jemand Geld oder Gehalt zu zahlen bereit war. Es genügte Paus auch nicht, Frau Ataman ab dieser Sekunde ein striktes Sprechverbot zu erteilen. Die Kandidatin verstummte komplett, was eigentlich schon Beweis genug war für ein Misstrauen selbst der neuen sogenannten Familienministerin in eine Denkweise, die das Land, in dem sie geboren wurde und in dem sie studieren konnte, als durch und durch rassistisch verseucht wähnt. Nein: Die fürsorgliche Belagerung dauert an, wie wir sehen.  

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Achim Koester | So, 10. Juli 2022 - 12:15

wird im Lauf der Zeit schon durchsetzen, was hierzulande als rassistisch gilt, bzw. zu gelten hat. Wenn sie es nötig hat, die Menschen eines Landes zu diskriminieren, das ihr ein Leben ermöglicht hat, wie sie es in ihrem Herkunftsland niemals hätte haben können, dann ist das natürlich nicht rassistisch, schlimmstenfalls undankbar.

Wolfgang Tröbner | So, 10. Juli 2022 - 12:23

Er muss seitens der nichtgrünen Wählerschaft auch weitergehen, sonst ruinieren die Grünen mit ihrer gänzlich verfehlten Politik (egal, auf welches Politikfeld man schaut) noch das ganze Land. Die Aussichten hierfür sind aus Sicht der Grünen ja auch ausgesprochen glänzend: SPD und FDP machen alles, wirklich alles, um die Ideen der Grünen Wirklichkeit werden zu lassen. Bei der SPD war nichts anderes zu erwarten. Aber bei der FDP? Man kann nur die Stirn runzeln. Waren sie nicht mal angetreten, um als Korrektiv zu den Plänen der Grün-Roten zu wirken? Falls dem so wäre, dann ist nichts mehr davon geblieben. Ähnlich wie bei den Grünen ist wohl auch bei der FDP der Hauptantriebsmotor die Aussicht auf bzw. die Verteidigung der Besitzstände. Herr Paul, danke für Ihren Optimismus "Fliegt ihnen dieser Regierungsstil um die Ohren, was angesichts der sich anbahnenden Energie- und Armutskrisen zwangsläufig geschehen wird ... ". Ein wenig Hoffnung in diesen trüben Tagen kann ja wohl nicht schaden.

Welcher Kampf? Der Westen und die Deutschen haben den Kampf doch längst verloren. Was erhoffen Sie sich von den deutschen / europäischen Wählern?
Ein wenig Hoffnung habe ich wieder bekommen, da ich sehe, daß in den USA Gerichte noch Recht sprechen, daß nicht alles, was Politik und Medien verlangen, durchgewunken wird. Ich hoffe von ganzem Herzen, daß bei den Midterms in den USA die Republikaner gewinnen, damit das sozialistische Treiben endlich gestoppt wird.

Christoph Kuhlmann | So, 10. Juli 2022 - 12:39

Sie wollte zum Beispiel Abtreibung zum Bestandteil des Medizinstudiums machen und damit viele, die dieses mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren können vom Beruf des Arztes ausschlie0en. Jetzt beruft sie eine bekennende Rassistin zur Antidiskriminierungsbeauftragten und wer hätte das Gedacht, fie alten Lager sortieren sich wieder und was aus Merkels Mund ganz harmlos klang entpuppt sich nun als knallharte Diskriminierung als Deutscher im eigenen Land. Ataman ist eine Wahlplakat für die CDU, fragt sich nur in welcher Koalition. Wenn erst die Kosten der Russlandsanktionen deutlich werden ist Habeck auch schwer angeschossen. So in sechs bis zwölf Monaten ist die CDU wieder bei 35-40% einfach weil es anders nicht geht. Momentan liegt die CDU bei 27% in der Sonntagsfrage.

Die CDU ist doch gar nicht anders. Die machen die gleiche Politik wie die Ampel.
Auch in der CDU - siehe NRW - sind solche "bekennenden Rassisten" an der Regierung beteiligt. Schon unter Herrn Laschet gab es diese Beteiligung. Ich erwarte für Deutschland gar nichts mehr, nur noch den von der Bevölkerung gewünschten und immer wieder herbeigewählten Untergang.
@Enka Hein, sehe ich genau so wie Sie.
Hier nochmals mein Lieblingszitat von Bonhöffer: "Die Macht der einen braucht die Dummheit der anderen.“

Peter Sommerhalder | So, 10. Juli 2022 - 12:52

wird eine Diskriminierungsspezialistin Antidiskriminierungsbeauftragte, das ist aber auch nur in Deutschland möglich...

Christa Wallau | So, 10. Juli 2022 - 13:02

die personifizierte Unverschämtheit u. Undankbarkeit gegen ein Land (Volk), in das ihre Eltern wegen schlechter Lebensbedingungen in ihrem Heimatland eingewandert sind u. sich etablierten. Fr. Ataman durfte k o s t e n l o s alle Bildungschancen nutzen u. problemslos ein Diplomstudium abschließen. Auf Grund ihres
migrantischen Hintergrundes wurde sie mit Kußhand von Herrn Laschet in politische Boot geholt. Statt sich aber an dieser Stelle für mehr Annäherung zwischen Migranten und Alt-Deutschen einzusetzen, beschritt sie den Weg der Konfrontation u. war sich nicht zu schade, die Deutschen als "Kartoffeln" verächtlich zu machen. Die Forderungen, die das von ihr mitbegründete Netzwerk "Neue deutsche Medienmacher*innen" an die Gesellschaft erhebt, sind total überzogen; denn sie verlangen nicht weniger als den "grandiosen, ganz großen Austausch". Das heißt mit anderen Worten: "Ihr Alt-Deutschen (Nazis), laßt endlich mal uns Zugewanderte bestimmen, wo's langgeht! Wir
können das besser!"

Maria Arenz | So, 10. Juli 2022 - 13:05

Wenn es jetzt dann bald bei Zig Millionen Menschen an's Eingemachte geht solchen ohne und natürlich prozentual noch viel mehr mit MiHiGru- wird sich der von Grün/Links ohne Not eröffnete Kulturkampf wie ein Brandbeschleuniger auswirken. Dann wird es zur Sache gehen zwischen Kartoffeln und Kümmeltürken et al. Und so wie die Menschen nunmal gestrickt - nämlich ncihct"edel , hilfreich und gut" sondern als seienr ersten Natr nach zu gnadenlosem Egoismus begabten Hordenwesen- dürfen sich dann Atamans sowie auch die anderweitig "diversen" Schoßkinder der Ampel auf ein anstrengendes bis sehr hässliches Dasein als Sündenbock einstellen. Ein Dasein, das sie bzw. ihre Eltern aus ihren Heimatländern vielfach ja nur zu gut kennen und vor dem sie die Aufnahme in Deutschland bisher bewahrt hat.

Enka Hein | So, 10. Juli 2022 - 13:10

....sind knüppelharte Linksfaschisten. Verbotspartei durch und durch. Und sowas gibt es nur in faschistischen oder stalinistischen Staatsformen.
Und mit diesen linksgrünen sind wir schon mittendrin in DDR 2.0. und die FDP macht willenlos mit.
Nur weit und breit kein FJS der uns irgendwann rettet.
Aus der Geschichte haben diese Lowperformer nichts gelernt. Man kann sagen, Grüne ist Abwesenheit von Vernunft.
Aber ich hoffe das der FDP diese Wahl der Diskriminierenden (richtig gegendert?) Ihnen noch vor die Füsse fällt.
Nach der bisher eher enttäuschenden Aussendarstellung der CDU und insbesondere Merz, fehlt mir jeder Glaube an die Zukunft.
Man lehnt mit Fraktionszwang die Wahl eines AFD Politikers ins BT Präsidium ab, aber hier ?
Es ist nicht zu fassen.
Trotzdem danke für die Klarstellung.

Sabine Lobenstein | So, 10. Juli 2022 - 13:25

Ich kann mir übrigens gut vorstellen, dass die Mehrheit der Stimmen von der Opposition CDU/CSU kamen. Denn mit dieser Besetzung in den jetzigen Zeiten, ist das ein Brandbeschleuniger 1er Güte.
Ihr letzter Abatz ist herrlich formuliert und stellt meine ganze Hoffnung auf Rückkehr zur normale n Politik. Zwar auch nicht an Interessen der Bürger ausgerichtet und durchaus auch gerne spaltent, aber wenigstens nur eiskalt und nicht irre.

Hans Jürgen Wienroth | So, 10. Juli 2022 - 13:31

Eine hervorragende Zusammenfassung, die auch die möglichen finanziellen Belastungen streift, vorzugsweise durch die von den Grünen geforderte Abkehr von russischer Energie, die Putin erfüllt. Habecks Aussage „es ist ja nur Geld“ zeigt den in vielen Bereichen fehlenden Realitätssinn der Grünen. Solange Geld vorhanden (bzw. über Kredite beschaffbar) ist, kann man es unbegrenzt ausgeben. Schließlich sind die „Zivilgesellschaften“ die Förderer der grünen Politik beim Wähler.
Spätestens wenn dieser Regierung das Geld zur Unterstützung der Gesellschaft ausgeht, weil die Industrie dank fehlender Energie zusammengebrochen ist, wird sich der Unmut der Bevölkerung auf diese Ampel-Partner richten. Dann könnte die verhasste Opposition schnell bei den Bewohnern dieses Landes zum Heilsengel werden und die jetzt Regierenden können es nicht verhindern. Zuschüsse an die zivilgesellschaftlichen Kämpfer gegen diese Partei stehen dann oben auf der Streichliste.
Könnte sich die Geschichte wiederholen?

Urban Will | So, 10. Juli 2022 - 13:36

auch Scholz, ein Kanzler, dessen „Fähigkeiten“ sich dahin erstrecken, unliebsame Fragen weg zu grinsen oder mit der pauschalen „du bist Nazi, mit dir rede ich nicht“ - Phrase abzutun, all diese Gestalten stehen sinnbildlich für das, was Strauss schon vor über 30 Jahren vorhersagte.
Es wird nicht mehr lange dauern und unbedarfte Menschen werden mitten auf der Strasse festgenommen, weil ihnen irgendwer „Rassismus“ vorwirft und dann werden sie in der Bringschuld sein, zu beweisen, dass sie es nicht sind.
Deutschland ist verkommen, das kann gar nicht oft genug gesagt werden.
Aber in einem liegen Sie falsch, Herr Paul. So gut Ihr Artikel auch ist, das im letzten Abschnitt gesagte wird nicht eintreten.
Das überfällige 1989 wird sich nicht wiederholen. Links – Grün hat alles im Griff, neben den freiwillig gleichgeschalteten Medien auch die große Mehrheit d Deutschen, die Schwarz und Gelb – Wähler inbegriffen.
Da liegt d Unterschied. Die Menschen im Osten waren und sind um Längen schlauer.

Ingo Frank | So, 10. Juli 2022 - 14:42

Sie glauben gar nicht, wie oft ich an den Mielke Spruch nach Merkels „Wir schaffen das“ gedacht habe. Auch habe ich mich als Neubürger der BRD oft gefragt, woher kommt diese Sehnsucht der grün Linken genau das System welches in der DDR u n d in den anderen Staaten des Ostblocks so krachend gescheitert ist, wieder zu installieren? O.k. die Linken, ein Überbleibsel alter SED Kader. Aber die Altparteien, SPD & Grüne haben ihren Traum von der sozialistischen Idee mit Umverteilung und Abschaffung des Privateigentums nie abgelegt. Hinzu noch eine sich nach links erneuernde CDU/ CSU. Auch die Liberalen sind von ihren Kernüberzeugungen nach links gedriftet. (Kemmerich zum Rücktritt erpresst!) ich kann es mir nur so erklären, dass keiner, wirklich keiner sich mit dem „Brudervolk“ DDR auseinandergesetzt hat. Nach dem Motto, lasst die machen. An ein 1989 kat keiner geglaubt. ….
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik

Maria Fischer | So, 10. Juli 2022 - 15:27

Auch für viele Menschen mit Migrationshintergrund, die ihre Daseinsberechtigung nicht in der Opferrolle sehen, ist das Verhalten der linken Identitätspolitik und ihrer Protagonisten, vollkommen befremdlich, schwer erträglich und z.T. abstoßend.
Wer in Deutschland nicht Opfer ist, ist Täter, unabhängig von seiner Herkunft.
Die Strippenzieher dieser Bewegung in Deutschland, sind die „zu kurz Gekommene“, die ihr defizitär empfundenes Dasein auf andere übertragen, die außerhalb dieser artifiziellen geschaffenen und finanzierten Welt, das pure NICHTS wären.
Das ist staatlich finanzierte Rache.

Joachim Kopic | So, 10. Juli 2022 - 15:33

...passender BR-Sendungen als Jugendlicher den "DDR-Funk" geniessen ... ich lass mir nämlich auch kein X für ein U vormachen ;)
Oder liegt es daran, dass man seinerzeit schon begann, das ganze "Politik-Theater" zu durchschauen?!? Als damals junger Vater war es ja fast schon eine Pflicht. Aber auch gut!!!

Ernst-Günther Konrad | So, 10. Juli 2022 - 15:58

Es ist ja nicht so, das nur die "Kartoffeln" und die "Rechten" gegen sie sind. Auch etliche integrierte und klar denkende Migrantenverbände haben bedenken, weil all das, was diese Unperson so von sich gab und jetzt ungesagt weiter denkt, nicht zuletzt auch gegen die Interessen vieler Migranten richtet und es selbst seit Generationen hier lebenden integrierten Menschen auf die Füße fallen kann. Den Extremisten ist diese Entscheidung eine Bestätigung gegen alles und jeden zu sein. Diese Rassistin wird allerdings einen besonders schweren Stand haben, da sie aufgrund dieser Umstände einer rund um die Uhr Beobachtung ihrer Kritiker ausgesetzt sein wird. Mag Frau Paus auch versuchen, sie mit einem Äußerungsverbot zu "schützen", weil er eigentlich nur um ein Machtspiel ging. Diese Frau wird ihre Gesinnung nicht lange verstecken können und dann....., wird auch nichts passieren, weil das Wort "Rücktritt" im Regierungsvokabular gecancelt wurde. Das sollen nur die anderen, nie man selbst.

Gisela Fimiani | So, 10. Juli 2022 - 16:35

Wer aber wagt es, die drängenden, bedrohlichen Probleme mit Klarheit und Deutlichkeit an- und auszusprechen? Wer hangelt sich nicht nur von Krise zu Krise ( Finanzkrise 2008, Corona, Zuwanderung, wirtschaftliche Herausforderungen für deutschen Standort u.v.m.), sondern besitzt die intellektuelle Kompetenz, Kraft, aus Krisen lernen zu können und zu wollen? Eine classe politique, bestehend aus Schönwetterochlokraten, hat sich zu keinem Zeitpunkt entblödet. Sämtliche Altparteien haben Krisen und Probleme mitverursacht und schreien nun : Haltet den Dieb i.e. Sündenböcke werden gesucht und gefunden. Die erschreckendste und fatalste Erkenntnis ist allerdings, dass wir schlechte Politiker, eine schlechte Regierung in einem Land, in dem die Parteien sich den Staat längst zur Beute gemacht haben, nicht loswerden können. Träge, feige Demokraten, die sich nicht als Souverän begreifen, geben inkompetenten politischen Lügenbaronen die Macht zur Erschaffung eines untertänigen Volkes in die Hand.

Gabriele Bondzio | So, 10. Juli 2022 - 16:36

bestätigte Antidiskriminierungsbeauftragte den Mund halten."...oh, oh

Vielleicht muss sie jetzt ihre Worte immer erst mit der Grünling-Führungsspitze abstimmen, damit ja nicht etwas erneut in die Hosen geht.
Und die Intensivierung ihrer verquerten Ideologie den Schein wahrt.

Punkto Schein und Energieeinsparung:

"Warum sind nachts unsere Straßen so hell? Wegen der vielen Scheinheiligen, die unterwegs sind." (Erhard Blanck)...wusste nicht, das Grünlinge Nachtmenschen sind!

..und der Satz, Herr Paul, verdient Beifall.
"...werden Habeck, Baerbock, Paus und Konsorten ähnlich dumm aus der Wäsche schauen wie das SED-Politbüro im Herbst 1989. "

Gerhard Lenz | So, 10. Juli 2022 - 19:11

die deutsche Befindlichkeit. Halt: Nicht die aller Deutschen. Denn den meisten Deutschen ist Frau Ataman ziemlich egal. Oder finden nicht so schlimm, was die Dame gemacht hat. Teilen sicher nicht die "interessanten" Ansichten des Herrn Pauls, es handle sich bei der Berufung der Dame lediglich um ein weiteres Mosaiksteinchen, aus diesem unseren Land ein ökologisch-sozial Gerechteres zu machen.

Da schreibt die Dame, die nicht mal einen arischen Stammbaum hat - und, wie eine bekannte Foristin meint, sich gefälligst für alle Zeiten dankbar zeigen sollte - Freches über die Deutschen in einer Kolumne. Vielleicht manchmal sogar etwas derb.

Aber das kennt man ja z.B. auch von Herrn Paul.

Dann soll, was für eine Unverschämtheit, Frau Ataman - von alten und weniger alten weißen Männern und Damen für alle Zeiten zu absoluter Demut verurteilt - auch noch einen politisch wichtigen Posten erhalten.

Und schön überschlagen sich die Rüpel, schwadronieren von Verkommenheit.

Willkommen, Frau Ataman

Brigitte Simon | So, 10. Juli 2022 - 20:29

Angriffe, Beleidigung, Mobbing schreibt der Spiegel am 10.10.2010. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, auch G r ü n e n -Chef Cem Özdemir klagen über Diskriminierung der deutschen Bevölkerung im eigenen Land. Özdemir verlangt, solche Verhaltensweisen zu unterbinden.

Özdemir betonte in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", Deutschlandfeindlichkeit auf Schulhöfen sei genauso wenig akzeptabel wie jede andere Form von Diskriminierung. Da werden deutsche Kinder und Jugendliche angegriffen weil sie Deutsche sind. Sie würden etwa als "deutsche K a r t o f f e l" oder als "deutsche Schlampe" beschimpft. Auch das ist Rassismus übelster Art beklagte der ehemalige Grüne-Chef Cem Özdemir.

Die grünen Feministinnen Ataman und Pau rollen den grünen Teppich für die Zerstörung Deutschlands aus. Dafür werden sie bestens bezahlt. Der Feminismus, die Grünen sind ein zerstörerisches Sektengeschwür. Wehret den Anfängen. Doch dazu ist es zu spät. Auch hier leistete Merkel "ganz Arbeit".

Romuald Veselic | Mo, 11. Juli 2022 - 07:37

Wenn Euphemismen erfunden werden; wie Antirassismus Beauftragte, die ihre Minderwertigkeitskomplexe an der werteschaffenden Noch-Mehrheit abreagiert.
Meinetwegen, sollen alle Rassisten (nach Linksgrün-Definition) in die Umerziehungsgulags weggesperrt werden und dort die Flüchtlingssprachen lernen. Denn diese verblendeten, arroganten u. bornierten Parvenus á la Paus/Ataman & Co., merken nicht mal, dass sie an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen. Sie benehmen sich genauso, wie die SED o. KP UdSSR Nomenklatura, die davon überzeugt war, dass ihnen bei dem morgendlichen Bettaufstehen, die Sonne aus dem Asch aufgeht.
Es ist wunderbunt, wenn alle 100 m eine Heuschrecken Grillbude in den Städten gibt, aber keiner die Menschen aus dem steckengebliebenen Aufzug befreien kann. Oder einfach kaputte Bäckereiöfen repariert, resp. Bahn Loks warten weiß.