- Drehbuch der Ampel & Postkoloniale Redundanzen
Das 1958 erschiene Buch „Es lebe die Ungleichheit“ kann als Drehbuch zur Ampelpolitik gelesen werden. Der Sammelband „Das Auswärtige Amt und die Kolonien“ dreht sich um koloniale Traditionen, die Deutschland bis heute prägen.
Drehbuch der Ampel
Vor mehr als 60 Jahren, 1958, schrieb der linke britische Soziologe Michael Young das Buch „The Rise of the Meritocracy“. Trotz Übersetzung von 1961 („Es lebe die Ungleichheit“) wurde es in Deutschland bis heute kaum zur Kenntnis genommen und ist nur noch antiquarisch erhältlich. Dabei ist es das Drehbuch zur Politik der Ampelregierung.
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Könnte Spuren von Ironie enthalten:
Da die gesamte Regierung sich in einer Übergangsphase befindet, wird wohl auch das AA bald wieder ordentlich geführt werden. Trampolinchen macht den Abflug und Otto von Bismark nimmt als ersten Schritt wieder seinen angestammten Platz ein. Allein das Gemälde würde wohl für mehr Ordnung sorgen als das
Schnatterinchen.
MfG
Mitleid kriegt man geschenkt. Respekt muss man sich verdienen.
Ich weiß nicht mehr, wer das gesagt hat, aber mit solchen und ähnlichen Werten bin ich aufgewachsen. Herr Brodkorb hat das ganz gut auf den Punkt gebracht:
Unsere Politik hat sich vom Leistungsgrundsatz verabschiedet, möchte aber trotzdem jeden Zweibeiner über Respekt definieren. Das passt nicht und wird auch nie passen. Die, die nichts leisten können oder wollen, leben nämlich immer auf Kosten Anderer, der Leistungsträger.
Das deutsche System, dass sich Schmarotzertum auszahlt, Nichtskönner und Nichtswisser trotzdem steile Karrieren machen, wenn auch in unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen, hat sich mittlerweile auf der ganzen Welt herumgesprochen. Passende Klientel wandert daher schwerpunktmäßig nach Germany ein. Nie war Nichtstun und Nichtskönnen schöner als in Deutschland. Dass dieses System demnächst zusammenbricht, ist klar wie Kloßbrühe!
