Literaturen im November Amerikas Katastrophengebiet, Wurzel des Nahostkonflikts, Zukunft der Stadt, Journalistenleben beim ÖRR Vier neue Bücher zeigen die Spannweite heutiger Literatur: T.C. Boyle seziert Amerikas Seelenzustand, Oren Kessler beleuchtet den Ursprung des Nahostkonflikts, Wolfgang Herles bilanziert sein Medienleben, Daniel Wisser warnt vor digitaler Dystopie. VON ULRICH BERLS, THOMAS SPECKMANN, ECKHARD JESSE UND BJÖRN HAYER
Debatte um Autobiografie : Die wahren Mängel in Baerbocks Buch Wieder einmal ist Annalena Baerbock Gesprächsthema. Es geht um ihr Buch „Jetzt – Wie wir unser Land erneuern“. Doch anstatt darüber zu diskutieren, ob sie plagiiert hat – so der Vorwurf, sollten wir darüber sprechen, wie schlampig die Kanzlerkandidatin beim Verfassen der 240 Seiten gearbeitet hat. VON JOCHEN ZENTHÖFER
Lebenserinnerungen eines Clan-Chefs : Es war einmal in Neukölln Der Libanese Mahmoud Al-Zein kämpfte sich vom Asylbewerber empor zum mächtigen Clan-Chef und Paten von Berlin. Jetzt legt er seine Lebenserinnerungen vor, aus denen seine Leser jede Menge lernen können. VON HOLGER FUSS
Rammstein im Interview : „Mexiko oder Bernau, das ist doch egal“ Rammstein ist die international erfolgreichste deutsche Band. Doch Vorwürfe gegen Sänger Lindemann und jetzt auch gegen Keyboarder Flake sorgen für hitzige Debatten. Aus aktuellem Anlass veröffentlichen wir ein Interview mit dem Keyboarder erneut. INTERVIEW MIT FLAKE / RAMMSTEIN