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Sachbuch-Rezensionen zur Frankfurter Buchmesse / Alexander Glandien

Frankfurter Buchmesse - Sachbücher im Oktober

Von Postkolonialismus, über Stadtfüchse, die Hohenzollern und einen Jahrhundert-Tennisspieler werden bei der Frankfurter Buchmesse viele Sachbücher zu lesen sein.

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Cicero Cover 12-21

Identitäre Zerklüftungen

Der erste Band der Hallischen Jahrbücher widmet sich den geistigen Untiefen des Postkolonialismus.

Ein Gespenst geht um in der westlichen Welt – das Gespenst des Postkolonialismus. Aber damit endet auch schon der sinnvolle Vergleich mit dem berühmten Zitat. Denn wo es einst um die großen sozialen Fragen ging, steht heute die kulturelle Selbstvergewisserung im Mittelpunkt der politischen Debatte. Der globale Norden ist unter Rechtfertigungsdruck geraten, sein aufgeklärtes Fortschrittsmodell erscheint obsolet. Wir lernen gerade die Moderne im Plural zu denken. Das meint im Kern der postkoloniale Diskurs.

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Bernd Muhlack | So, 24. Oktober 2021 - 17:44

Entweder verstehe ich etwas nicht oder es ist ein Dreckfuhler - keine Ahnung; man kläre mich auf!

Natürlich erinnere ich Herrn von Cramm!
Aber was bitte ist "Wimbledom"?

Der olle Sketch von OTTO:
"Ich bin hier in Wimmbelden, es kann nur Wimmbelden sein denn es wimbelt hier nur so von Wimpeln!"
Harry Hirsch, der rasende Reporter.

"Longline" von Gerhard Polt und sein "Wembleydon" sind nur genial!
" .... da können sie den Royals in die Büchse spucken!"

Was jedoch ist "Wimbledom"?

Übrigens werde ich keines der feil gebotenen Werke käuflich erwerben; den Postkolonialismus schon gar nicht!
["WIR haben uns an Afrika versündigt!"
BK Dr. Angela Merkel ...]

Falls ich eines dieser Werke erwerben müsste, wäre es in der Tat das Buch qua Herrn von Cramm.
"Der schöne Deutsche"
Ein schriller Titel, nicht wahr?

Heute schon in den Spiegel geschaut?
Den Spiegel lese ich nicht - er hängt hier an der Wand!

"Früher hatten die Erdlinge (Muggels) Bücher."
"Was sind Bücher?"
Tja, das ist lange her ...

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