Constanze Spieß
Constanze Spieß präsentiert das „Unwort des Jahres“ / dpa

Unwort des Jahres - Nicht nur scheinheilig, sondern verlogen!

Da ist es also wieder, das Unwort des Jahres. Festgelegt wird es von nur fünf weder durch Fachgesellschaften noch auf demokratische Weise legitimierte Persönlichkeiten. Diesmal lautet es „Pushback“. Für das Jahr 2021 geht es also, auch wenn es nicht ausgesprochen wird, um die Zurückweisung von Flüchtlingen durch Polen an der polnisch-belarussischen Grenze.

Porträt Mathias Brodkorb

Autoreninfo

Mathias Brodkorb war Finanzminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern und gehört der SPD an.

So erreichen Sie Mathias Brodkorb:

Die Zurückweisung illegaler Einwanderer „Pushback“ zu nennen, meint die Jury für das „Unwort des Jahres“, sei die Beschönigung eines „menschenfeindlichen Prozesses“, der „den Menschen auf der Flucht die Möglichkeit nimmt, das Menschen- und Grundrecht auf Asyl wahrzunehmen“. Die Verwendung eines Fremdwortes für diesen brutalen Sachverhalt komme einer Verschleierung gleich. Nicht das Bezeichnete ist also das Problem, sondern das Zeichen, das das Bezeichnete bezeichnet.

„Pushback“ bedeutet auf Deutsch ja in etwa so viel wie „Zurückdrängung“ oder „Wegstoßen“. Das hört sich nun eben nicht wirklich beschönigend oder verschleiernd, sondern ziemlich empfindungslos und brutal an. Aber wenn man es schon so sagt, so scheint die Jury des „Unwortes des Jahres“ es zu meinen, dann doch bitte auf Deutsch. Nur: Was genau würde das in der Sache ändern?

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Tomas Poth | Mi, 12. Januar 2022 - 18:19

Oder auch Zurückweisung an der Grenze ist ein übliches Verfahren, um jene abzuweisen die ohne Visum versuchen die Grenze zu überschreiten.
Da diese Migrationgsströme dies auch mit physischer Gewalt versuchen, sollten sie froh sein das nicht zu härteren Maßnahmen gegriffen wird.
Diese ganzen Migrationgsströme sind selbstverursachte Fehlentwicklungen in den Herkunftsländern und von diesen Menschen dort selbst zu lösen.
Um ihnen bei der Lösung der Probleme vor Ort durch Selbsthilfe Unterstützung zu gewähren, dürfen sie gerne bei uns Vorfragen. Wir werden uns da nicht lumpig zeigen, aber allerdings die Verwendung der Mittel kontrollieren, damit sie nicht in korrupten Kanälen verschwinden.
So, und nun geht alle wieder nach Hause und bringt euren Laden in Ordnung.

Michael.Kohlhaas | Mi, 12. Januar 2022 - 18:21

... all diese Verhunzer unserer Muttersprache durch ihr Prekariats-Englisch. Ermöglicht ihnen die Adoption, gern auch die Übernahme des Unterhalts für Kost und Logis oder wenigstens eine Bürgschaft für die ersten 10 Jahre eines 'Pushbackers' aus den Wäldern Ostpolens. Die jungen Herren machen sich gern nützlich bei den wohlhabenden, linksgrünen Partei- und NGO-Funktionären mit ihrem weitläufigem Haus- und Grundbesitz in unseren Vorstädten.

Romuald Veselic | Mi, 12. Januar 2022 - 18:29

indem die zum Abflug abgefertigte Maschine, von ihrem Parkstand am Terminal, auf das Vorfeld geschoben wird, um ihre Triebwerke dabei aktiviert. Danach wird schon selbständig auf die Runway gerollt.

Ansonsten "Unwörter" können weiter zu "Unmenschen" führen. Mein persönliches "Dauerunwort" ist Klimarettung, sowie alles, was gegendert wird.

Bernd Windisch | Mi, 12. Januar 2022 - 18:38

wirken. In Polen und in Griechenland ist keine neue Flüchtlingskrise entstanden.

"hat Bundeskanzlerin Angela Merkel schon jene „Drecksarbeit“ erledigt,"

Fasch, mit ihrer fatalen Migrationspolitik hat Merkel erst die Notwendigkeit für die "Drecksarbeit" geschaffen.

Bernd Muhlack | Mi, 12. Januar 2022 - 18:40

"Stellt man sich die EU nun als furchtbar große Wohnung mit furchtbar vielen Zimmern vor: Warum sollte, wer sich rechtswidrig Zugang zu dieser Wohnung verschaffte, eigentlich anders behandelt werden als jemand, der im Privaten Hausfriedensbruch begeht?"

Sprach Putin in 2001 im Bundestag nicht von einem gemeinsamen Haus Europa?
Sagte Jesus nicht: "In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen."

Folglich genug Platz für ALLE!
No more pushbacks!

Und wieder ein selbst ernanntes Gremium, welches sich wie ein Pfau aufplustert und den Rest der Bürger beglücken, gar belehren will!
Und immer wieder die Frage: wer zahlt diesen Schamott?

Es gibt 7 (?) Welt-Box-Verbände welche jeweils ihre Champions krönen.
Jeder kann eine Gesellschaft für das Unwort des Jahres gründen. Sicherlich gibt es Fördermittel.

Jedem sein Unwort!

Pushback?
YES!
Nur so kann ES funktionieren: tschö mit ö!
Geh mit Gott/Allah/Jahve aber GEH!

Das Wort wurde auch im Vietnamkrieg verwendet - wie auch killed by friendly fire.

Hans Jürgen Wienroth | Mi, 12. Januar 2022 - 19:19

Danke für die Problembeschreibung mit der Wohnung. Ich möchte noch ein anderes Problem beschreiben:
Lukaschenko sendet viele seiner Soldaten als Zivilisten verkleidet über die Grenze nach Polen, selbstverständlich ohne Papiere. Es sind ja „Flüchtlinge“ eines autokratischen Systems. Die Zurückweisung ist nach dem Flüchtlingspakt ein widerrechtlicher „Pushback“. Wann sind Belarussen und Russen in der Lage, die EU von innen zu zerstören.
Ausweisen oder zurückweisen geht leider nicht, die Menschen haben keine Papiere und die Herkunftsländer nehmen sie nicht zurück. Was also tun, wie weit lassen wir Flüchtlingsströme zu?

Ingofrank | Mi, 12. Januar 2022 - 19:38

für illegalen Grenzübertritt durch Personen auch ist, ist dem entschieden entgegenzuwirken.
Sicher sehen das, das Links grüne etwas gelb eingefärbte Regierungsbündnis, anders, da diese Koalition auf ein „mehr“ von ungebremster Einwanderung besteht. Es scheint der Merkelsatz „wir schaffen das“ in dem Land immer noch Konsens zu sein. An der Wahlurne wurde Rot, Grün Dunkelrot von vielen favorisiert. Aber warten wir’s ab. Fällt der Industriestandort D,
schnellen die Arbeitslosenzahlen nach oben, wird die Energie für die Masse unbezahlbar, werden die Goldstücke unser kleinstes Problem sein.
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Christa Wallau | Fr, 14. Januar 2022 - 11:37

In reply to by Wolfgang Schneider

dieses Satzes jeden Tag auf's neu!
Die Medien, deren Hauptverständigungsmittel ja die Sprache ist (neben den BIldern!), setzen alle Worte immer wieder gezielt ein, um das Denken der Leser bzw. Zuhörer in eine bestimmte Denkrichtung zu lenken.
Und natürlich hat dies nach einer gewissen Zeit dann den entsprechenden, gewünschten Erfolg.
Leider machen die wenigsten Menschen sich diesen perfiden Vorgang bewußt,
weil sie zum kritischen Nachdenken gar nicht in der Lage sind bzw. keine Zeit zur
Reflexion haben.

Joachim Kopic | Mi, 12. Januar 2022 - 19:57

... zumal ja die "bösen Polen" keine heimliche Schleuserei unterstützen ... müssen die "Guten" wenigstens in Sachen "Sprache" (eh momentan ihr Metier, scheint mir) wenigstens einen kleinen Erfolg verbuchen dürfen ;) - Ironie 2 im Jahre '22

H. Stellbrink | Mi, 12. Januar 2022 - 20:11

Fehlt noch das Unwort "Geflüchtete", das ebenfalls in linksgrünem Neusprech den Sachverhalt der Migration in das Sozialsystem verschleiern soll. Wenn Menschen, die in ein anderes EU-Land gekommen sind und dort einen Asylantrag gestellt haben, sich als nächstes eine Fahrkarte nach Deutschland kaufen, handelt es sich schlicht und einfach um Migration, nicht um Flucht. Die Motive der Menschen sind nachvollziehbar. Vielleicht würde es jeder von uns so machen. Der Umgang Deutschlands damit ist aber infantil. Eine ausgewogene Reaktion darauf wird durch die Allianz aus linken Medien, einer linksgrünen gesellschaftlichen Minderheit und einer nach links abgedrifteten Politik verhindert.

Markus Michaelis | Mi, 12. Januar 2022 - 21:58

scheint mir. Die Menschen kommen wegen wirtschaftlicher Chancen, weil sie bei ihren Familien sein wollen und anderen Gründen, aber wir zwingen sie in unser deutsch-europäisches Bewertungsschema, wie es für uns menschlich zu sein hat, und das drückt sich dann in schiefen Begriffen wie "Asyl" aus, die immer weiter gedehnt werden.

Begriffe unterliegen immer einem Wandel, aber es ist im Prinzip gut, darauf hinzuweisen, wenn aus Gründen der Verschleierung überdehnt wird.

Bei vielen Aktivitäten heute, wie auch dem Unwort des Jahres, nehme ich es aber als eine zu große Unfähigkeit der Menschen, die sich für Demokratie, Menschlichkeit, das Gute, alle Menschen etc. einsetzen, wahr, sich noch auf andere Sichtweisen als die eigene einzulassen. Weil es ohne Abstriche um Menschlichkeit geht? Die wer definiert? Ich glaube nicht daran, dass das über einen Punkt hinaus zu einer besseren Welt führt.

Nein, Herr Michaelis, niemand zwingt diese Menschen in unser Bewertungssystem. Niemand!! Sie kommen freiwillig, weil sie hoffen, dass der europäische (oder deutsche) Steuerzahler hinfort für ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familie aufkommt. Weil sie wissen, dass die europäischen Staaten (insbesondere der deutsche Staat) keinerlei Gegenleistung einfordert. Finden Sie nicht, dass es die Pflicht dieser Staaten (wäre) ist, genau hinzuschauen, wer eigentlich auf die Segnungen der Europäer aus ist? Finden Sie nicht, dass die Europäer das Recht haben, eventuell diese Segnungen zu verweigern? Wenn Sie "Asyl" für einen schiefen Begriff halten, besagt das nur, dass Sie die Vorgeschichte, die zur Etablierung der Asylgesetze geführt haben, entweder nicht kennen oder nicht verstanden haben. "Asyl" setzt meiner Meinung nach zwingend voraus, dass Menschen, die Asyl begehren, zuhause politisch verfolgt werden. Der Begriff "Asyl" umfasst jedoch nicht den Wunsch nach einem besseren Leben.

Ingo Kampf | Mi, 12. Januar 2022 - 22:55

Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Pragmalinguistik ist das, was die Gesellschaft braucht. Wenn es nicht Genderwissenschaft wird, dann wenigstens was anders Unnützes. In Deutschland brechen Brücken zusammen, die Infrastruktur - insbesondere Deutsche Bahn - ist am Anschlag. Ingenieure und Handwerker fehlen. Bauen wird durch Vorschriften teurer und der Bundestag ist auf 900+ MdB‘s aufgebläht. Und da leisten wir uns solchen Mist, wie Pragmalingisiten. Eine Frechheit gegenüber dem Werte schaffenden Steuerzahler. Jedes Jahr kommen nun ein paar Wörter dazu, die man nicht mehr verwenden soll. Damit verarmt die Sprache. Egal was es ist: FfF, grüne Quoten, ÖR-Rundfunk, Erziehungsratgeber von Kinderlosen und, und, und: Überall sind die „gut ausgebildeten“ Frauen die Urheber. Den DLF kann ich mir kaum noch anhören. Die Männer sind auf dem Rückzug. Nur im Ahrtal beim aufräumen und Wiederaufbau sind sie in der Mehrheit. Wir haben ein feminin aufgeblasenes akademische Proletariat.

Hubert Sieweke | Do, 13. Januar 2022 - 01:03

Ich befasse mich mit diesem Unsinn nicht. Dienst neben Covid dazu, die Presse zu füttern. Man hat Gesprächsstoff beim Friseur.
Dass solche Dinge mittlerweile linker Denkrichtung folgen, ist mittlerweile normal. Nie würden diese fünf Leute etwas bemerken oder aussuchen, was dem aktuellen Mainstream nicht passte. Also, gegen Polen und Ungarn darf man subtil austeilen, gegen Putin nur höflich, gegen alle anderen Diktatoren eben nicht. ÜBERFLÜSSIG.

BHZentner | Do, 13. Januar 2022 - 01:04

Danke Herr Brodkorb,
für Ihre pointierte Analyse dieser Verunworterei. Ein Witz,ein damischer:Wählen für Deutschland ein engl. Wort,das selbst schon den unwortiger klingenden, deutschen Begriff Zurückschiebung/ Zurückweisung verdecken soll,zum Unwort des Jahres und schießen sich selbst ins Knie-und merken es nicht.
Hörte,daß auf Platz zwei,,Sprachpolizei"gelandet sein soll;wäre spannend gewesen,die Laudatio darauf zu hören, wenn es nur Platz eins Geworden wäre-ging wohl nicht,weils den Unwortaktivist*innen und Aktivisten zu nahe gekommen wäre.Vor ein paar Jahren wars ,,Klimahysterie":was diese Expert*innen und Experten alleine beim framing des Wortteils Hysterie(vgl.Freud)anstellten-hörte es im DLF-war zum Niederknien.

Ernst-Günther Konrad | Do, 13. Januar 2022 - 08:29

Ich könnte diesem Unwort zustimmen, wenn darunter auch die Straßensperrungen, Zurückweisungen von Menschen - Durchgangsverbote- bei täglichen Spaziergängen besorgter Bürger zu den Corona Maßnahmen fallen würden. Ja Herr Brodkorb, ich gewähltes Gegenbeispiel trifft es genau. "My home is my castle" sagen die Briten und haben mit dem Brexit begonnen, ihr zu Hause zu sichern. Andere Länder weisen illegal Einreisende zurück. Diese deutsche Regierung kennt nur "Pushbacks" bei legalen Treffen von Bürgern in den Städten bei Spaziergängen, beim Flanieren in der Fußgängerzone, beim Zulauf zu Demonstrationen. Dann ist plötzlich alles "illegal" und diese Teilnehmer werden zurück gewiesen.
Das Netz ist voll von solchen Vorgängen, die dann in wilde Schubsereien, unnötige Angriffe auf Polizisten, aber auch unnötige Übergriffe durch Polizisten führen. Wenn das diese Sprachclowns meinen, ja, dann bin ich für das Unwort. Obwohl. § 23 Abs. 1 Verwaltungsverfahrensgesetz: "Die Amtssprache ist deutsch."

Yvonne Stange | Do, 13. Januar 2022 - 09:28

.... man reist mit einem Touristenvisum mit selbstbezahltem Flugticket UNBEHELLIGT in ein fremdes Land ein, nicht verfolgt, sonst würde man ja auf dem Heimatflughafen schon verhaftet.... begibt sich dann vom Zielflughafen an die Grenze zur EU und macht auf Asyl....
Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Und wenn es nicht klappt, dann wird Gewalt angewendet. Machen wir uns nichts vor, Deutschland und seine geisteskranke Regierung seit über 16 Jahren ist schuld an diesem Fiasko, welches sich nicht mehr auflösen lassen wird. Spätestens dann, wenn die letzten Deutschen, die noch arbeiten, auch ihre Arbeitsplätze verloren haben, durch die industriefeindliche rot-grüne Politik, dann ist wirklich Ende im Gelände und es wird zu Verteilungskämpfen/Bürgerkrieg kommen. Das steht fest.
Die alternativen Medien haben auch ein Unwort gekürt, ich habe da sogar mitgemacht. :-) Es ist Tyrannei der Ungeimpften geworden. Knapp dahinter Pandemie der Ungeimpften.

Karla Vetter | Do, 13. Januar 2022 - 19:24

dass Sie diese Sprachingenieure mit Ihrem Beispiel der Wohnungen vorgeführt haben. Mir ist auch aufgefallen, dass es sich bei diesem Wort weder um Zynismus noch um einen. Euphemismus handelt. Es beschreibt einfach was ist. Bitte leiten Sie doch diesen Artikel an unsere Genossen in Berlin weiter. Vielleicht können Sie diese ja in Punkto Hausfriedensbruch überzeugen. Meine Interventionen in Sachen Asylpolitik wurden bisher immer nur mit einem Formbrief beschieden.

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr, 14. Januar 2022 - 10:59

In reply to by Karla Vetter

"Briefe" an das Willy-Brandt-Haus schreiben?:)
Die Genossen in Berlin kennen die Argumentation, die meiner Erinnerung nach lange vor Herrn Brodkorb, jedenfalls im Cicero von Herrn Prof.Dr. Nida-Rümelin zu lesen war.

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