Erst überrumpelt, dann beschimpft: Bürgerproteste in Upahl / dpa

Flüchtlingskrise - Bitte nicht stören

Während sich die 500-Seelen-Gemeinde Upahl mit einem neuen Containerdorf für 400 Flüchtlinge abfinden muss, erhält Angela Merkel den Unesco-Friedenspreis für ihre „mutige“ Grenzöffnung im Jahr 2015. So geht Arbeitsteilung im besten Deutschland aller Zeiten.

Autoreninfo

Ben Krischke ist Leiter Digitales bei Cicero, Mit-Herausgeber des Buches „Die Wokeness-Illusion“ und Mit-Autor des Buches „Der Selbstbetrug“ (Verlag Herder). Er lebt in München. 

So erreichen Sie Ben Krischke:

Theoretisch könnte man von Upahl mit dem Auto nach Yamoussoukro fahren, mit Zwischenstopp auf der Fähre, die einen über die Meerenge von Gibraltar bringt, und immer weiter gen Süden; fast bis runter zum Golf von Guinea. Google Maps sagt, von Upahl in Mecklenburg-Vorpommern bis Yamoussoukro, der Hauptstadt der Elfenbeinküste, seien es exakt 8015 Kilometer.

Es sind aber nicht nur diese 8015 Kilometer, die am Mittwoch zwischen der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Menschen in Upahl im Landkreis Nordwestmecklenburg liegen werden; nein, es werden Welten sein. Die Proteste hier und die Preisverleihung dort sagen nämlich viel aus über das Verhältnis der Spitzenpolitik zu den einfachen Menschen im Land, das in immer mehr Bereichen zu einem zu werden scheint, das sich vielleicht mit dem Begriff „Neo-Feudalismus“ beschreiben lässt.

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Ingo Frank | Di., 7. Februar 2023 - 18:28

Willkommenskultur als Staatsräson
Das ist doch das, was a l l e Parteien wollen, außer der AFD, die ungebremste Einwanderung!
Den Wähler scheint es nicht zu interessieren oder findet es gut, denn sonst sind die Wahlergebnisse im Bund und i d Ländern seid 1 1/2 Jahrzehnten nicht zu erklären.
Wie 33 ? Mit Gebrüll gewählt, mit Gebrüll an die Macht, mit Gebrüll in den Untergang .,., Aber der Untergang zumindest als Industrieland ist ja unter Grün eh Staatsräson …… ob mit oder ohne ungebremster Zuwanderung.
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Christopherus | Di., 7. Februar 2023 - 18:43

Grandios auf den Punkt gebracht, Herr Krischke. Man kann die Mechanismen in diesem von Linksideologen kontrollierten Land wirklich an einer Hand vorhersagen. Die Schubladen (Frames), mit denen gearbeitet wird, um jede Kritik an folgenreichen Entscheidungen denunziatorisch im Keim zu ersticken sind ebenso vorhersehbar wie die Folgen der Entscheidung für jeden, der es wahrhaben will, auch vorhersehbar sind. Aber wir werden von Menschen regiert, die entweder nicht wahrhaben wollen, was die Folgen der eigenen Politik sind oder aber diese Folgen billigend oder sogar begrüßend in Kauf nehmen. Und wer den eigenen Irrtum irgendwann versteht, muss ihn verschleiern wie aktuell die CDU. Denn wäre der Zusammenhang zwischen Verantwortlichen und politischen Folgen jedermann deutlich, würde für gewisse Protagonisten der Zugang zu Macht (und Häppchen) versperrt. Wer wollte das schon dieser Elite zumuten wollen?

Ihrem Kommentar kann ich mich nur vorbehaltlos anschließen. Das Bittere und auch Schlimme ist, dass die sogen. Eliten seit Merkels Zeiten mit unverminderter brachialer Härte gegen uns und gegen Deutschland regieren. Die Folgen für uns sind von vornherein eingepreist und sogar gewünscht. Der folgende Artikel nimmt Bezug auf eine Äußerung des "Seenotretters" Axel Steier, der im Dezember 2022 twitterte, irgendwann werde es keine Weißbrote mehr geben, also keine Deutschen mit weißer Hautfarbe
(https:www.bz-berlin.de/meinung/kolumne/kolumne-mein-aerger/fluechtlings…). Mit anderen Worten: Man will die Abschaffung der weißen Bevölkerung!
Unverständlich, dass die jetzige Regierung, die sich nie von solchen und ähnlichen Äußerungen distanziert hat (so dass man davon ausgehen muss, das dies ihre eigenen Intentionen widerspiegelt), überhaupt noch Unterstützung bei bestimmten Teilen der Bevölkerung findet

Ihrem Kommentar kann ich mich nur vorbehaltlos anschließen. Das Bittere und auch Schlimme ist, dass die sogen. Eliten seit Merkels Zeiten mit unverminderter brachialer Härte gegen uns und gegen Deutschland regieren. Die Folgen für uns sind von vornherein eingepreist und sogar gewünscht. Der folgende Artikel nimmt Bezug auf eine Äußerung des "Seenotretters" Axel Steier, der im Dezember 2022 twitterte, irgendwann werde es keine Weißbrote mehr geben, also keine Deutschen mit weißer Hautfarbe
(https:www.bz-berlin.de/meinung/kolumne/kolumne-mein-aerger/fluechtlings…). Mit anderen Worten: Man will die Abschaffung der weißen Bevölkerung!
Unverständlich, dass die jetzige Regierung, die sich nie von solchen und ähnlichen Äußerungen distanziert hat (so dass man davon ausgehen muss, das dies ihre eigenen Intentionen widerspiegelt), überhaupt noch Unterstützung bei bestimmten Teilen der Bevölkerung findet

Frank Klaus | Di., 7. Februar 2023 - 18:44

Frau Merkel hatte in 16 Jahren Kanzlerschaft immer nur eine Art von Mut: Das zu tun, was die Globalisten und Konzernchefs (und die von ihnen bezahlten Medien) von ihr erwarteten. Die Interessen des deutschen Volkes waren ihr immer gleichgültig. Und so ist die Bilanz und das Erbe ihrer Kanzlerschaft ein praktisch zerstörtes Land, in dem die Einheimischen einen Verzweiflungskampf um ihr Existenzrecht führen und dafür von der etablierten Politik und ihren Medien nur Hohn, Spott, Verachtung und zunehmend auch Verfolgung durch die Justiz ernten.
Bravo, Frau Merkel, Sie haben ganze Arbeit geleistet. Mission accomplished, wie Ihre transatlantischen Auftraggeber sagen würden.

Aber etwas haben wir Merkel doch zu verdanken. Sie hat gezeigt, mit welcher kindlichen Treue die Deutschen zu ihrer Anführerin stehen.
Hat D. vielleicht doch einen Hang zum Irrsinn oder ist es nur ein uneigennütziges Land voller Weltretter? Eines kann man D. jedenfalls nicht unterstellen, dass es sich mit den eigenen Interessen beschäftigt, wie andere Länder es tun.

Chris Groll | Di., 7. Februar 2023 - 19:06

Frau Merkel ist die Zerstörerin dieses Landes. Aber wie schon oft geschrieben, allein hat sie es auch nicht geschafft. Das ging nur mit Hilfe aller Schleimer, der Jubelperser in den Medien und mit Hilfe der Bürger.
Und natürlich mit Hilfe des Migrationsplan der UN: --„Nach zweijähriger Vorbereitungszeit hat die internationale Staatengemeinschaft am Montag in Marrakesch den UN-Migrationspakt offiziell angenommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verteidigte den Pakt als Dokument der „multilateralen Zusammenarbeit“....." -
Bitte diesen Pakt einmal durchlesen. Dort ist dann alles beschrieben.
Die USA haben nicht unterschrieben und auch einige Länder Osteuropas haben die Unterschrift zurückgezogen.
Nun zu dieser Auszeichnung. Da die UN von einem Kommunisten geführt wird (Guterres)
und ein großer Teil der Mitgliedsstaaten totalitär ist, (alles nachzuprüfen) ist es kein Wunder, daß diese Kommunisten viele Auszeichnungen, die staaten destabilisiert, erhält.

Helmut Bachmann | Di., 7. Februar 2023 - 19:14

reihen sich aneinander. Schade eigentlich, dass im Falle der nationalen Sicherheit, bzw. des Landfriedens Politiker für ihre bescheuerten Entscheidungen nicht haftbar sind. Vor soviel unfassbarer Doofheit fällt mir fast das Ipad aus der Hand und ich glaube, ich träume. Was sagen unsere Linkradikalen zu dem Thema? Kann man wirklich ernsthaft glauben, es sei kein Problem einem kleinen Dorf so eine große Unterkunft zu „spendieren“? Ich finde, diese Unterkünfte sollten vor allem in Gegenden mit hohe, Grünenwähleranteil aufgestellt werden.

Herr Bachmann der Beifall kam von vielen Seiten am lautesten von der CDU/CSU oder haben sie die minutenlangen Ovationen vergessen. Und die Elogen kamen von Obama, dem Papst allen EU Länder von Nord bis Süd (ausser Ungarn das ja bis heute als Paria gilt) für die Mutter Angela. Nicht vergessen die Selfis mit Frau Merkel die der Welt mitteilten "kommt alle hierher ihr Mügselig Beladenen hier seid ihr willkommen" wer wollte es den Menschen vedenken die sich aufmachten um in das gelobte Land zu ziehen. Ich bin heute wie damals überzeugt, dass die "vom Ende her Denkende" den Friedensnobelpreis im Auge hatte, denn solange wie Kohl regieren und zusätzlich den FNP wie Brandt wäre sozusagen das Tüpfelchen auf dem i ihrer Karriere gewesen. Preise und Lobreden hat sie ja genug bekommen für ihre Tat/en mit den Problemen muss sich das Volk und die Kommunen vor Ort herumschlagen.

Helmut Bachmann | Mi., 8. Februar 2023 - 22:27

Antwort auf von Keppelen Juliana

Nein, hab ich nicht. Ich frage mich, was unsere Linksradikalen hier im Forum wohl dazu zusagen haben. CDU Klatschhasen hab ich hier noch nicht erlebt.

Aber nichts für ungut. Wollte nur nochmal darauf hinweisen, dass die Mahner diffamiert wurden und zwar quer von allen Parteien (AfD Ausnahme) und Willkommenskultur zwingend notwendig war wenn man nicht gemobbt werden wollte oder einen Karriereabsturz erleiden wollte (Sarrazin, Maßen).

Markus Michaelis | Di., 7. Februar 2023 - 19:23

Ob so ein Containerdorf gut oder schlecht ist, weiß ich nicht. Eines vor dem Kanzleramt wäre nicht schlecht. Gut wäre es auch, wenn Merkel nicht für ihre Leistung für Afrika+ als deutsche Kanzlerin geehrt würde, sondern wenn sie sich in Afrika zur Wahl stellen würde und dort Politik für Afrika machte und dann geehrt würde - das hätte viel mehr Vorbildcharakter. Sowohl, was die behauptete globale Zustimmung zu Merkel, als auch was die Nachhaltigkeit ihrer Konzepte angeht.

Gut wäre es allgemein, wenn Kirchen, Medien, Kanzleramt, Vereine, Antifa etc. vorlebten, dass jeder aufgenommen wird - das entscheiden die, die kommen, nicht die, die da sind. Und jeder der kommen will, hat einen Anspruch auf gleichberechtigte Teilhabe. Das ist ein sehr guter Grundsatz, ich sehe ihn nur bei keiner der Institutionen umgesetzt - da ist man meist sehr selektiv wer dazugehört. Man pickt sich Leute raus. Ich hätte da gerne mehr nachhaltig gelebte Vorbilder für das, was man sagt, was richtig sei.

... das wird nicht gehen: Containerdorf am Kanzleramt!!! Nein!

Der freie Raum um das Regierungsviertel im Tiergarten und vor dem Brandenburger Tor wird für all die Demonstrationen und Aktionen der "braven", regierungsabhängigen Aktivisten dringend benötigt. Obwohl nämlich in der Regel - bis auf seltene Ausnahmen - nur einige wenige, besonders treue Gestalten zu diesen Events auftauchen, reichen allein schon die Bauwerke als Hintergrund aus, um sich trotzdem abends in der Tagesschau als das wahre "Volk" feiern lassen zu können. Und außerdem können sich die, welche die außerparlamentarischen Aktivisten von oben oder von außen steuern, sich so ganz unkompliziert um ihre Klientel kümmern.

Die romantischen alten Diesel-Autos, mit denen manche jüngere Klimaaktivisten anreisen, um vor dem Reichstag an irgend einem fotogenen Happening teilzunehmen, werden am Haus der Kulturen der Welt oder in den umliegenden Wohngebieten von Moabit abgestellt.

Gisela Hachenberg | Di., 7. Februar 2023 - 19:32

Wieder toller Artikel, werter Herr Krischke. Es freut mich zu lesen, dass der Cicero über das Thema „Upahl“ berichtet. Ja, und gleichzeitig soll Madame einen Unesco-Friedenspreis bekommen. Irgendwie kommt es mir komisch vor, dass dieser „Preis“ erst jetzt, vor allem, da Madame ja nicht mehr in Amt und Würden ist, und so viele Jahre später, verliehen werden soll. Will man ihr etwas Gutes tun, weil in D langsam mal zutage kommt, welchen Mist sie verzapft hat? Ich glaube nicht an Zufälle, vor allem nicht, wenn es um Flüchtlinge und mächtige Organisationen geht, die sehr gut an den Flüchtlingsströmen verdienen!
Was die Menschen in Upahl angeht, kann ich nur sagen, dass ich ihren Mut bewundere, wie sie gegen Windmühlen kämpfen. Diese Containeranlage wird kommen. Das ist doch alles (leider) schon gelaufen. Und da kein Ende des jetzigen Flüchtlingsstromes abzusehen ist, wird es noch viele Containerdörfer geben. Die Containerindustrie wird sich freuen. Das gibt satte Umsätze!

Hans Jürgen Wienroth | Di., 7. Februar 2023 - 19:49

Man hätte es nicht besser beschreiben können. Bleibt noch zu erwähnen, dass Upahl weder Geschäft noch Polizeiwache und wahrscheinl. keine Verwaltung hat. Das ist bei 500 Einwohnern nicht drin. Die nächste Wache (vermutlich nur tagsüber besetzt) ist mehrere Kilometer entfernt, das nächste Krankenhaus noch viel weiter. Man ist hier am Ende der Welt, wie es früher hieß.
Da kommen jetzt 400 Flüchtlinge, vermutl. junge Männer aus anderen Kulturkreisen, traumatisiert von der Flucht und mit großen Vorstellungen von goldener Zukunft. Ein Teil von ihnen hat vom wunderbaren Leben in den großen Städten gelesen und landet in der „Einöde“, neben Menschen, die nicht ihre und vielfach keine andere Sprache sprechen.
Vielleicht sollten es die Bewohner von Upahl machen wie die Republikaner im Süden der USA: Die Flüchtlinge einfach in den Bus setzen und nach Berlin, Hannover oder Stuttgart weiterleiten zu den dortigen „guten Bürgern“, die nach eigener Bekundung noch viel Platz haben.

Gisela Hachenberg | Di., 7. Februar 2023 - 19:51

Zweiter Teil meines Kommentars:
Wie Sie richtig schreiben, Herr Krischke, sollte das nächste Containerdorf direkt vor dem Bundeskanzleramt, und noch eines auf der Schweriner Schlossinsel, dem Landtag von Meck-Pomm, errichtet werden. Das würde zwar hässlich aussehen. Der Unterschied zu Upahl wäre nur, dass Hundertschaften von Polizisten und Security patrouillieren würden, um die Sicherheit unserer „wertvollen“ Politiker sicherzustellen!
Es ist alles so armselig und traurig, was momentan in diesem Land abgeht. Und kein Ende in Sicht. Demnächst haben wir vielleicht alle (oder zumindest sehr viele) Containerdörfer vor der Tür. Unsere Politiker, allen voran Scholz und Faeser, haben sicher noch einige Überraschungen für uns parat. Und im Land, vor allem im Westen, haben viele das Kämpfen verlernt. Deshalb „Chapeau, liebe Upahler, bleibt dran!“

Christa Wallau | Di., 7. Februar 2023 - 20:09

der Heimatboden unter den Füßen weggezogen wird, weil kulturfremde Migranten - meist junge Männer - sich durch illegale Einwanderung ein Leben in Deutschland auf Kosten der Steuerzahler erzwingen d ü r f e n, das ist ein SKANDAL - ein Verbrechen der Regierung am eigenen Volk!
Daß Angela Merkel sich für ihre illegale, krasse Fehlentscheidung v. 2015 auch noch von der UNESCO (also der Weltgemeinschaft) feiern läßt, schlägt dem Faß den Boden aus.
Ihr "Wir schaffen das!" war eine einzige unverschämte Überforderung für alle Bürger, die sich damals um die Massen von Migranten kümmern mußten.
Das deutsche Volk wird nach Strich und Faden verar...t!
Was, bitte, sollen 400-500 junge Männer aus Syrien und Afghanistan in einem Containerdorf
auf dem platten Land in der Nähe eines kleinen Dorfes mit sich anfangen??? Und wie sollen die Dorfbewohner mit ihnen umgehen???
Da überhaupt v. Integration zu reden, ist geradezu lächerlich. Vorprogrammiert sind nur massenhafte Probleme u. Straftaten.

Nur wie dagegen vorgehen, wenn man untereinander uneins ist. Wie soll man mit Leuten wie Lenz, Hügl dagegen ankommen, die sich, weil sie nicht verstehen um was es geht, von der Meinungsverbreitungsindustrie manipulieren lassen. Bei Beiden, sind die, die eine andere Meinung als sie vertreten, Nazis, Rechtsradikale, Idioten, Versteher.
Die, die Richtung, in der wir uns bewegen sollen, bestimmen, wissen, dass sie auf diesem Kreis von Wählern zählen können und heizten die Stimmung noch zusätzlich an, nicht dass noch einer auf dumme Gedanken kommt und sein Kreuz an der falschen Stelle setzt.
Auf Grund der biologischen Uhr, wird es mich nicht mehr allzu groß berühren. Sorgen mache ich mir um die Zukunft meiner beiden Söhne und meines Enkels. Die werden einiges ausbaden müssen

Gerhard Fiedler | Di., 7. Februar 2023 - 20:16

Ja, so läuft das mit der illegalen Migration im „besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“ (Steinmeier). Also "Hurra“ rufen, wenn Sie von der Politik „Menschen geschenkt bekommen“ (Göring-Eckardt), die wertvoller sind als Gold (Schulz)! Und hätte man dazu nicht auch ein Dankeschön von uns erwarten können? Wie lautet schließlich der gute Rat der Pferdehändler? "Einem geschenkten Gaul sieht man nicht in's Maul". Denn schließlich will man doch nicht die vielen faulen Zähne sehen. Da nimmt man halt die ganz, ganz wenigen Messerstecher in Kauf. Und damit diese als noch weniger erscheinen, sollten die Medien und ÖR erst gar nicht darüber berichten oder nur über jene mit regionalem Bezug. Und Vornamen und Hautfarbe sollten schon gar nicht genannt werden. Das gehört sich doch nicht. Dies alles ist schließlich nur gut gemeint. Warum das Volk verängstigen, wenn es sich im besten Deutschlands aller Zeiten so wohlfühlt? Also bitte nicht wecken, wenn der Deutsche schläft! - ALLES SATIRE!

Sabine Lehmann | Di., 7. Februar 2023 - 21:12

Dass man sich in den unzivilisierten und herunter gekommenen Ländern rund um diesen Globus über Leute wie Angela Merkel freut, ist nun nicht verwunderlich. Hat sie doch die feuchten Träume der links-grünen Eliten und die Albträume konservativer, sprich rational denkender Menschen, wahr werden lassen und 2015 die Büchse der Pandora geöffnet. Für die Einen eine Freud´, für die Anderen ein Fluch mit unfreiwilligem Dauer-Abo.
Nun ging das Gerücht ja schon länger umher, dass unsere Angela sich überall auf der Welt größter Beliebtheit erfreut, außer im eigenen Land. Bestimmte Regionen hier sollte sie auch heute noch besser nur mit Perücke, Ray-Ban und Maske betreten, sonst könnte sie unter Umständen "gegrillt" werden, oder es ganz subtil wie "eine Umpfall aussähe lasse"....Gruß von Vito;-)
Aber im Ernst, diese Frau ist für mich bis heute die gefährlichste und ruinöseste Politikerin seit Gründung der Bundesrepublik, und wenn ich jetzt grad` so drüber nachdenke, schwillt mir wieder der Kamm!

Jürgen Rachow | Di., 7. Februar 2023 - 22:40

Man muß kein Soziologe sein, um zu erkennen, welch ein verheerender gesellschaftlicher Sprengsatz da angerührt wird.

Martin Beckmann | Di., 7. Februar 2023 - 23:17

Wieder ein sehr guter Artikel Herr Krischke. Solch ein Haltung kann man bei den selbstgefälligen, am Geldtopf hängenden Regierungsvasallen suchen und findet es nicht.
Verhältnis der BRD-Politiker zu den Menschen kann man als „Neo-Feudalismus“
beschreiben. Ich bin da der Meinung, dass es sich um Faschismus handelt der:
Zitat: »Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ›Ich bin der Faschismus.‹ Nein, er wird sagen: ›Ich bin der Antifaschismus.‹« Der linke Intellektuelle Silone wird so zum Kronzeugen für die These, dass hinter dem Antifaschismus nichts anderes stecke als der Faschismus selbst und die Vorsilbe »Anti« nur der Verkleidung diene.
Der Faschismus bedeutet den Versuch, eine indiskutable soziale Ordnung zu schaffen.
jungleDOTworld/artikel/2020/05/silones-warnung

Es muss noch viel mehr passieren und zwar solange, bis es die Bundestagsabgeordneten, Politiker und selbst ernannten Eliten erwischt. Warum übernehmen die nicht Patenschaften und nehmen Flüchtende in ihren V

Christoph Kuhlmann | Mi., 8. Februar 2023 - 07:09

auftreiben kann, obwohl die Gegend dünn besiedelt ist, dann ist doch irgendetwas faul. Wir lassen jede Menge aus fernen Ländern ins Land mit denen viele Menschen in Deutschland nicht zusammen leben wollen. Überwiegen handelt es sich um jinge Männer, die die 5000 - 10 000 $ für die Schleuser hatten, welche die Korruption der Wächter der Grenzschützer des Schengen-Raums ausnutzen. Diese jungen Männer erwerben damit das Recht auf lebenslange Alimentierung durch den Staat dieses Landes auf Bürgergeld Niveau. Angeblich braucht die Wirtschaft sie unbedingt. Doch dauert es viele Jahre und auch mal Jahrzehnte, die meisten von ihnen in wirtschaftlich guten Zeiten in den Arbeitsmarkt einzugliedern. Studien über die Kosten dieser Politik werden entweder nicht erstell oder öffentlich nicht diskutiert. Auch Verbrechensstatistiken geben seit Jahrzehnte keine Auskunft mehr über die Herkunft der Täter. Zudem isoliert sich Deutschland zunehmend in Europa wegen seiner Asyl- und Flüchtlingspolitik.

Norbert Heyer | Mi., 8. Februar 2023 - 07:11

Alle, die darauf gehofft haben, dass die Migration endlich gesteuert - nach geltendem Recht- gesteuert wird, sehen mittlerweile, dass es genauso weiterläuft. Es ist überhaupt nicht gewollt, dass endlich auch mal die Rechte und Bedürfnisse der „schon länger hier Lebenden“ Berücksichtigung finden. Wir werden solange jeden aufnehmen, bis die Bürger aufbegehren. Das kann bei den Deutschen und ihrer Langmut dauern. Erst wenn Zwangsbelegungen anstehen, wenn jede Familie mit „zuviel Platz“ Migranten aufnehmen muss, wird jedem der ablaufende Wahnsinn persönlich treffen - außer diejenigen, die privilegiert und einflussreich sind. Die setzen sich ab in sichere Gefilde und lassen das Ergebnis ihrer Dummheit andere ausbaden. Deutschland wird sich nicht verändern, sondern
abgeschafft und „ich freue mich nicht darauf“. Derzeit haben wir Krieg und Krisen an allen Ecken und Enden, dass wird sich in nicht allzu ferner Zukunft mit einem gewaltigen Knall zerstörerisch entladen. Es ist aber so geplant.

Ernst-Günther Konrad | Mi., 8. Februar 2023 - 08:52

Werden künftig die Upahler alles zu Nazis erklärt? Nur weil sie sich gegen dieses Flüchtlingsheim wehren? Nur weil sie Angst vor gewalttätigen und kriminellen, das Asylrecht missbrauchenden Ausländern haben? Nur weil sie ihre Kinder und sich selbst in Gefahr sehen, weil unter diesen "Flüchtlingen" junge gewalttätige, psychisch auffällige Männer darunter sein werden, die ihre Kinder und die Einwohner gefährden? Es war die Partei des Bürgermeisters des Ortes, die einer AM 2015 Beifall geklatscht haben und die bis heute nicht bereit ist, das Kind beim Namen zu nennen. Dafür machen es diejenigen, die AM dafür noch einen Preis verleihen, weit weg vom Schicksal der Upahler, selbst nicht bedroht. Sollen sie das Heim doch auf Merkels Grundstück bauen, die kann sie dann mit Erbsensuppe selbst gekocht versorgen. Vor das KB-Amt und ja auch vor den LT von MVP ist eine gute Idee. Versorgung über die dortigen Kantinen. Kommt eine Polizeistation, mit aufs Heimgelände? Das wird nicht gut ausgehen.

Gabriele Bondzio | Mi., 8. Februar 2023 - 08:59

So geht eben "Demokratie" von oben, werter Herr Krischke.

Und seit ihr nicht willig (ihr Upahler), so werdet ihr verleugnet und diffamiert.
Und wenn wir (politisch Verantwortlichen) die Sache(Planung/Umsetzung) durchgezogen haben.
Und der "Demokratie" zum Durchbruch verholfen.
Seht zu wie ihr alleine zurecht kommt. Die Verantwortung geht dann voll in eure Hände über.

Und solltet ihr Schaden (wie oft passiert in den letzten Jahren) an Leib und Seele erleiden.
spenden wir (politisch Verantwortlichen und Träger der Demokratie) euch großzügig unser Mitgefühl.

Denn ihr armen Hanseln da unten, könnt doch beileibe nicht unsere großartigen Gedanken und demokratischen Entscheidungen nachvollziehen.

Maria Arenz | Mi., 8. Februar 2023 - 09:22

Ich habe mir seit 2015 regelmäßig die Mühe gemacht, in meiner Stadt die Standorte von Flüchtlingsunterkünften einerseits und Wahlergebnissen andererseits abzugleichen. Ergebnis: Die Stimmen für Grün sind umgekehrt proportional zur Anzahl der "Gechenkten Menschen" in dem jeweiligen Wahlbezirk. Meine Heimatstdt dürfte keine Ausnahme sein. Die Befürworter einer quantiativ und qualitativ unbeschränkten Zuwanderung - von egal woher- wohnen woanders, benutzen andere ÖPNV-Linien, kaufen woandes ein und schicken ihre Kinder in andere Schulen und haben auch ansonsten mit den auf Kosten der Lebensqualität des nicht so edlen (und so peinlich fremdenfeindlichen) Teils der Bevölkerung eingeladenen, vor was auch immer Geflüchteten allenfalls an "bunten Abenden" Kontakt, an denen sie sich an von dankbaren Flüchtlingen zubereiteten Speisen aus aller Welt laben, an ihren kulturellen Darbietungen erfreuen und sich ob ihrer Willkommenskultur am liebsten selber küssen täten.

Margaretha Graf | Mi., 8. Februar 2023 - 10:35

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich jedem Ihrer Sätze zustimme. Die Ampel verschärft das Problem, in dem sie uns weismachen will, mit diesem Migrantenzustrom würde unser Fachkräftemangel behoben. Die Statistik seit 2015 beweist doch, dass das nicht stimmt. Und jetzt hat Frau Nahles noch die glorreiche Idee, angesichts der Überlastung der Botschaften (was machen die eigentlich sonst so?), nach kurzer Sicherheitsprüfung alle erst einmal mit einem Arbeitsvisum auszustatten, um dann in Deutschland zu prüfen, ob die Voraussetzungen für einen Aufenthalt zur Arbeitsaufnahme vorliegen. Und wenn nicht, wissen wir doch, dass dann das Zauberwort Asyl fällt und niemand abgeschoben wird.

Nachrufer | Mi., 8. Februar 2023 - 11:22

Im UNO-Migrationspakt heißt es in Ziffer 8 der Präambel, die völkervertragsrechtlich als Auslegungsmotto gilt: „Migration war schon immer Teil der Menschheitsgeschichte, und wir erkennen an, dass sie in unserer globalisierten Welt eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung darstellt und dass diese positiven Auswirkungen durch eine besser gesteuerte Migrationspolitik optimiert werden können“. Das im Pakt ca. 90 Mal vorkommende „verpflichtet“ oder „Verpflichtung(en)“ - bezogen auf die Migrationszielländer – verstärkt die Migrationsanreize. Daran dürfte auch Ziffer 7 der Präambel nichts ändern, wonach der Pakt nur „einen rechtlich nicht bindenden Kooperationsrahmen darstellt“. Frau Merkel könnte dies in Upahl erläutern und die Ziffer 12 präsentieren: „Er [der Migrationspakt] soll förderliche Bedingungen schaffen, die es allen Migranten ermöglichen, unsere Gesellschaften durch ihre menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Fähigkeiten zu bereichern“.

Ronald Lehmann | Mi., 8. Februar 2023 - 12:08

Und natürlich auch Danke Herr Marguier, der als Kapitän mit Schwert & Schild journalistisch, hinterfragend & aufklärend wirken sollte & muss,

was die gesamte Manschaft seit Anfang 2022 in meine Augen in einer hervorragenden Qualität & Aufklärung/Darstellung wie z.B. Herr Krischke hier in diesem Artikel es perfekt & aufrecht geschafft hat bzw. gelungen ist.

Chapeau & als Erinnerung für den weiteren Weg eines Jeden ein Zitat vom kleinen Lord:

"Jeder Mensch sollte mit seinen Leben die Welt ein klein wenig besser (fmp. verträglicher) machen" & "Lieber spät als nie"
Glück & Glückseligkeit, Gesundheit wie Freude, Gelassenheit mit klaren Blick & immer ein kleines Lächeln auf euren Gesicht, egal wie das Wetter ist - Chapeau & Gott schütze euch alle

Gerhard Fiedler | Mi., 8. Februar 2023 - 12:17

wir stehen an Eurer Seite! Schluß mit dem Migrationswahnsinn auf unsere Kosten! Deutschland hat diesbezüglich schon genug geleistet. Lasst uns daher überall in Deutschland gegen ein Nochmehr demonstrieren, friedlich und ohne Gewalt! Eine andere Sprache verstehen Grüne, Linke, Schwarze und Gelbe nicht. Wir sind das Volk, nicht die Politiker, denen wir egal sind.

Nachrufer | Mi., 8. Februar 2023 - 16:21

Im UNO-Migrationspakt heißt es in Ziffer 8 der Präambel, die völkervertragsrechtlich als Auslegungsmotto gilt: „Migration war schon immer Teil der Menschheitsgeschichte, und wir erkennen an, dass sie in unserer globalisierten Welt eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung darstellt und dass diese positiven Auswirkungen durch eine besser gesteuerte Migrationspolitik optimiert werden können“. Das im Pakt ca. 90 Mal vorkommende „verpflichtet“ oder „Verpflichtung(en)“ - bezogen auf die Migrationszielländer – verstärkt die Migrationsanreize. Daran dürfte auch Ziffer 7 der Präambel nichts ändern, wonach der Pakt nur „einen rechtlich nicht bindenden Kooperationsrahmen darstellt“. Frau Merkel könnte dies in Upahl erläutern und die Ziffer 12 präsentieren: „Er [der Migrationspakt] soll förderliche Bedingungen schaffen, die es allen Migranten ermöglichen, unsere Gesellschaften durch ihre menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Fähigkeiten zu bereichern“.

Sabine Lehmann | Mi., 8. Februar 2023 - 18:48

Die Welten einer Angela Merkel u. ihrer Fan-Base, im Wohlfühlzirkel Berliner Bälleparadiese sozialisiert, weit weg von Upahl u. Illerkirchberg, u. die Erlebniswelt eines Landrats aus MeckPomm, eines Polizisten aus Duisburg-Marxloh o. Neukölln könnten weiter nicht voneinander entfernt sein!
Am andern Ende des Globus strahlt der scheinheilige Heiligenschein der besten Teflon-Kanzlerin aller Zeiten unter der Sonne Afrikas; die Herrschaften dort sind froh über jeden ihrer Bürger, den sie mit tatkräftiger Unterstützung deutscher Steuerzahler nach Europa u. den Görlitzer-Park outsourcen können, u. eine deutsche Ex-Kanzlerin lässt sich dafür von afrikanischen Despoten bewirten u. beherbergen! Die Frage nach politischer Korrektheit stellt sich bei solchen Protagonisten selbstredend nie, sind sie doch moralisch immun, weil immer mit Persilschein unterwegs.
Währenddessen dürfen sich die Ausbadenden in Germany als Nazis titulieren lassen, wenn sie nur die Frage nach dem Sinn des Ganzen stellen!

Heidemarie Heim | Mi., 8. Februar 2023 - 20:11

Haben die aus dem Kreistagsgebäude inzwischen ein Hotel gemacht;) oder eine Metzgerei? "Wir müssen draußen bleiben!"
Und hat man schon an die passende Beschilderung der Container gedacht? Rückseite grün: Please Make Up Room Now!
An eine Bushaltestelle? Oder wie sollen die Leute der rassistischen Einöde entfliehen? Ich denke mal, die einzige Chance den Dorffrieden zu erhalten wäre eine verbindliche Abmachung über die Gästebesetzung, soll heißen only Frauen und Kinder und deren friedlichen männlichen Anhang so vorhanden.
Was aber wahrscheinlich weniger angedacht wurde mit Blick auf nicht vorhandene nah erreichbare Kindergarten- oder Schulplätze?
Nun, anscheinend legt besagter CDU-Landrat keinen besonderen Wert auf eine Wiederwahl. Aber sind ja sowieso nur 500 mickrige Stimmen. MfG

Osvaldo Pugliese | Do., 9. Februar 2023 - 14:27

wäre für mich ein Deutschland, dass sich rühmen kann, notleidenden Flüchtlingen im Rahmen seiner Möglichkeiten (!) gern und großzügig zu helfen. Und alle die zurückzuweisen, die wir nicht brauchen, die kriminell sind, die dieses Land hassen und seine Werte verachten, es aber trotzdem gern ausnutzen. Ja, das wäre das Beste Deutschland aller Zeiten. Schade, dass wir so weit davon entfernt sind.