Das Mordopfer Sarah Halimi / Screenshot

Antisemitismus in Frankreich - „Von nun an können Juden also ungestraft getötet werden“

Der antisemitische Mord an der Pariser Jüdin Sarah Halimi bleibt vorerst ungesühnt: Nach dem Urteil des obersten Gerichtshofs schützt der Drogenkonsum den Täter vor der Strafe. Bei vielen Franzosen sorgt dieser Fall für Fassungslosigkeit und Entsetzen.

Autoreninfo

Sara Rukaj lebt in Frankfurt am Main und beschäftigt sich als freie Autorin mit Antisemitismus, Ideologiekritik und Literatur.

So erreichen Sie Sara Rukaj:

Am 4. April 2017 suchte der 27 Jahre alte Kobili Traore in dem Pariser Quartier Belleville gegen vier Uhr nachts die Wohnung seiner Nachbarin Sarah Halimi auf. Unter den Rufen „Allahu Akbar“ und „Das ist die Rache für mein Volk“ misshandelte er die 65 Jahre alte orthodoxe Jüdin fast eine Stunde lang, anschließend warf er Sarah Halimi aus dem dritten Stock ihrer Wohnung. 

Die Gerichtsmedizin sollte später rund zwanzig Brüche an ihrem Körper und im Gesicht feststellen. Ob die barbarische Folter oder der Sturz aus dem Fenster Sarah Halimi das Leben kosteten, konnte nicht rekonstruiert werden. Ihre Schmerzensschreie hallten damals durch das ganze Haus, so dass die Nachbarn rasch die Polizei alarmierten. Doch als schließlich drei Beamte anrückten, blieben sie untätig vor der Wohnungstür der ermordeten  Frau stehen, die erst eine Stunde später aus dem Fenster gestürzt wurde.  

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Dorothee Sehrt-Irrek | Sa., 24. April 2021 - 14:09

Ins Detail muss ich nicht gehen, da es der Artikel bereits tut und Macron ja wohl handeln will. Ich habe anfangs wie Badinter reagiert.
Ich möchte dennoch zwei Sachen betrachten. Das eine ist ein unsäglicher und tödlicher Antisemitismus, den kein Land hinnehmen kann und darf.
Das ist der wichtigste Punkt.
Am Rande möchte ich aber auch dafür werben, dass der exzessive Gebrauch von Drogen auch kritisch beleuchtet wird, ganz sicher so wie der von Alkohol.
"Delirium" infolge von Cannabiskonsum?
Dann wäre das kein "Spielzeug".
Natürlich kann vieles in der Hand von Extremisten zur Waffe werden, ich bin jedoch über diesen Zusammenhang zwischen Drogen und Hass/Mord alarmiert.
Reagiere ich da über?

Ronald Lehmann | So., 25. April 2021 - 13:50

Antwort auf von Dorothee Sehrt-Irrek

Tötlicher Antisemitismus, egal welches Strickmuster, gehört an den öffentlichen Pranger (& für Herrn Lenz, ja auch wenn es welche von der AFD wären - ALLE!!!)
Und Mord ist kein Kavaliersdelikt, auch wenn ich an unsere Gesetztgebung & Auslegung mehr wie meine Zweifel habe.
Aber politischer Mord wird ja heutzutage höher bewertet wie krimineller Mord, obwohl für mich persönlich beides ein No Go ist. Vorsätzlich ?
Und Drogen gehören nur, ausschließlich nur in die Hände von Ärzten. Alles andere ist ein mehr wie gefährliches Spiel mit dem Feuer, aber eben kein Spielen mehr.
Aber da wir momentan vom Links-Grünen denken wie in Belgien beherrscht werden, sind meine persönlichen Moral-Vorstellungen auf dem Misthaufen gelandet.
Jedoch wo ich mich am meisten zereimere ist die Tatsache, dass ich ohne Drogen & Alkoholrausch meist humorvoller & in gewisser Weise auch etwas verrückter & lebensbejahender war als alle jene, die ohne etwas nie auskamen, um glücklich durchs Leben zu gehen.

jedenfalls ist Alkohol am Steuer kein Strafminderungsgrund, wenn man "eine Rentnerin überfahren hat oder einen Kinderwagen".
"Drogendelirium" ist mindestens der Anlass, dieser Person zusätzlich eine Entziehungskur zuzumuten. Ich bitte sehr, Drogenkonsum und Fahrtüchtigkeit strengstens zu sanktionieren, wie auch bei Alkohol.
Keine Ausgabe an Personen unter 18 Jahren etc.
Ganz sicher wurde bei diesem Mörder der Antisemitismus nicht durch den Drogenrausch ausgelöst, deshalb muss genau darüber, nämlich den Antisemitismus klarstens zu Gericht gesessen werden.
Ich denke mal, dass Ethikunterricht auch in Strafanstalten Einzug halten sollte und an Schulen die Regel sein sollten.

Gerd Runge | Sa., 24. April 2021 - 14:15

welche Position unsere designierte Kanzlerin zu diesem Problem bezieht.
Immerrhin haben die Grünen in ihrem Wahlprogramm eindeutig Stellung bezogen.
Lasst für die Migration am besten alle Schranken offen, so interpretiere ich diese Passagen.

Günter Johannsen | Sa., 24. April 2021 - 14:26

Das kann und darf nicht sein!
Das ist eine schändliche Entscheidung, die unbedingt zurückgenommen werden muss. Und die EU, wenn man sie denn überhaupt noch ernst nehmen soll, muss Einspruch gegen das Urteil einlegen. Mord ist nicht zu verharmlosen und da schützt auch kein Drogen- oder Alkoholkonsum. Rechtsstaat ist das ja wohl nicht mehr. Oder sollte man das eher als rassistisch-antisemitisches Urteil verstehen? Das spielt jeder Art von Judenhassern (ob Nazis oder Islamisten in die Hände!)!
Diesem Mörder steht die Höchststrafe für Mord aus niedrigsten Beweggründen zu!!!

Auch eine Vorerkrankung des Opfers kann von Vorteil für die Täter*innen sein: So suchen seit dem milden Urteil zu einen Totschlag in Köthen (2018) Rechtsanwälte in ähnlichen Fällen nach Vorerkrankungen der Opfer. War da mal was, so kann man auf Freispruch hinarbeiten.

Daher die Warnung an alle, die Blutdruckmittel oder ähnliches einnehmen: Keinesfalls öffentlich darüber reden, es könnte sie zu Freiwild machen.

Wenn es stimmt, dass der Täter ein "Delirium" hatte, dann war er nicht schuldfähig, und dann kann er nur in die Psychiatrie eingewiesen werden. In Deutschland ist die Sicherungsverwahrung genau für solche Fälle gedacht.

Wolfgang Jäger | Sa., 24. April 2021 - 14:31

Frau Halimi hat leider nicht die "Lobby" wie z.B. George Floyd. Es drohen keine bürgerkriegsähnlichen Zustände (von jüdischer Seite), sollte das Urteil vielleicht "falsch" ausfallen. Zweifel bleiben dennoch, ob Floyds Tod wirklich kausal mit dem in der Tat unverhältnismäßig brutalen Zugriff des Polizisten in Verbindung steht. Denn hätte ein Urteil je anders ausfallen können? Man muss unter diesen Umständen m.E. diese Fragen einfach stellen dürfen. Hatte Floyd nicht auch eine Menge Drogen im Blut? Der Richterspruch in Frankreich zeigt, wie sich die Justiz inzwischen treiben lässt vom drohenden Mobb (in diesem Fall der Islamisten-Szene) und gefällige Urteile abfasst, wohl nur aus Angst vor den Folgen. Ein Skandal. Die Ermordung dieser Frau ist an Abscheulichkeit nicht zu überbieten. Die Beweise liegen klar auf der Hand. Aber "psychisch gestört" ist inzwischen ein beliebtes Argument, um sich den Rächern fein entziehen zu können.

Kai-Oliver Hügle | Sa., 24. April 2021 - 17:32

Antwort auf von Wolfgang Jäger

Natürlich dürfen Sie Ihre Frage stellen. Hier die Antwort:
Die ärztlichen Gutachten vor Gericht haben zweifelsfrei bestätigt, dass Floyd nicht durch Drogen, sondern durch Gewalt und den dadurch verursachten Sauerstoffmangel zu Tode kam. Ich zitiere Dr. Martin Tobin:

"A healthy person subjected to what Mr. Floyd was subjected to would have died."

https://www.npr.org/sections/trial-over-killing-of-george-floyd/2021/04…

Zum Thema des Artikels: Die Diagnose "psychisch gestört" wurde in diesem Forum im Zusammenhang mit den Mordanschlögen von Hanau und Halle vorgebracht, um das rassistische Motiv der Täter zu verschleiern. Ich habe das damals scharf kritisiert und tue das auch heute!

Günter Johannsen | Sa., 24. April 2021 - 18:31

Antwort auf von Kai-Oliver Hügle

Dass sie als Linker, Herr Kai-Oliver Hügle, den Mord an einer jüdischen Frau relativieren und nicht mal erwähnen, spricht für sich selbst und ihre Ideologie. Naja, war doch die Ikone der Kommunisten, Karl Marx, selber ein absoluter Judenhasser, wie wir alle wissen. Das entsprechende Marx-Zitat muss ich wohl nicht nochmal hier einbringen, oder?! Das hätte Hitler nicht "besser" formulieren können.
Scheinheilige sind nicht zu bremsen ... das Gute ist, sie führen sich nimmer wieder selbst vor ... !

Urban Will | Sa., 24. April 2021 - 18:52

Antwort auf von Kai-Oliver Hügle

der psychischen Störung des Täters von Halle in erster Linie darum, dass der links – grüne Mainstream ziemlich schnell dabei war, den Blauen eine „Mitschuld“ zuzuschreiben und die sich – völlig zu Recht – verteidigten mit dem mehr als nachvollziehbaren Argument d psychischen Störung. Ich kann mich nicht erinnern, dass irgendjemand von dort oder auch in diesem Forum St. B. „schuldunfähig“ erklärte.
Ich denke, auch Sie würden sich wehren, wenn Ihnen jemand die Mitschuld an einem Mord gibt.
Da ich Sie in der linken Ecke vermute und von dort eine doch recht hohe Sympathie für den Islam und oft auch Kritik in Richtung Israel zu vernehmen ist, wären Sie sicherlich auch verärgert, wenn man Ihnen eine „Mitschuld“ an so einem Verbrechen wie jetzt in Frankreich geben würde.

Der Täter von Halle ging, wie Sie wissen, lebenslänglich in den Bau und wird diesen nie wieder verlassen. Man stelle sich vor, was los wäre, hätte ein Gericht ihn "schuldunfähig" erklärt.
Was also ist Ihr Problem?

Ich habe keine Ahnung, wie Sie darauf kommen, dass ich den Mord an Mme Halimi relativiere, wenn ich doch eindeutig zum Ausdruck gebracht habe, dass ich die Diagnose "psychische Störung" bei solchen Hassverbrechen grundsätzlich nicht akzeptiere.
In diesem Forum haben mehrere Teilnehmer das forensische Gutachten zum Täter von Hanau verkürzt wiedergegeben, um das rassistische Motiv, das darin ebenfalls diagnostiziert wurde, zu verschleiern.
Dass Sie alle für "Linke" halten, die nicht AfD wählen, ist Ausweis eines extrem engen geistigen Horizonts, dass Sie mir auf Grundlage dieser Unterstellung auch noch Israel-Kritik (und implizit Anti-Semitismus) unterstellen, ist eine Unverschämtheit!

Herr Jäger: Ich bitte um Entschuldigung. Das mit dem "ö" war keine Absicht.

Herr Johannsen: für Sie und Funke ist einfach jedes Wort zu viel...

Urban Will | So., 25. April 2021 - 09:25

Antwort auf von Kai-Oliver Hügle

im Raum stehen.
Von „grundsätzlich“ steht in Ihrem Erstkommentar nichts. Sie beziehen sie ausdrücklich auf zwei rechtsextreme Anschläge.
Die Unterstellung, ich würde alle für „Linke“ halten, die nicht blau wählen, ist Unfug und boshaft. Wenn Sie schon den Anspruch stellen, hier ernst genommen zu werden, lassen Sie solche Sprüche.
Sie zeigen doch eher Ihren eigenen „geistigen Horizont“.
Wo und wie habe ich Ihnen unterstellt, den Mord an Halimi zu relativieren?
Ich habe lediglich Ihre Weigerung, das Argument „psychisch gestört“ bei Halle oder Hanau zu akzeptieren der Tatsache ggü gestellt, dass von links an die AfD der Vorwurf der „Mitschuld“ kam. Ich wüsste nicht, dass die Blauen ein rechtsextremes Motiv leugneten, sie lehnten nur, völlig nachvollziehbar, diese blödsinnige „Mitschuldthese“ ab.
Man könnte aber, wenn man schon von „Mitschuld“ spricht dann durchaus die Frage stellen, ob es – auch „Mitschuldige“ im Falle Halimi geben könnte.
Ich tue das hier aber nicht.

Helmut Bachmann | So., 25. April 2021 - 22:49

Antwort auf von Kai-Oliver Hügle

und haben offensichtlich keinerlei Ahnung von psychotischen Störungen. Im Falle Hanau kommen die Wahnvorstellungen, die sich letztlich gegen die ganze Welt richteten natürlich ihrer Agenda insofern entgegen, dass sie sich einfach den Ausschnitt, der ihnen passt nehmen können. Dass sie eine psychotische Störung und "zuviel Kiffen mit Delir" nicht auseinanderhalten können, geschenkt. Das angebliche Delir ist jedenfalls schlechter beweisbar, als die auf Youtube damals zu sehende Psychose des Hanautäters. Viele Kriminelle nehmen schnell noch ein paar Drogen bevor die Polizei kommt. Abschließend zu Hanau: diese Tat eines Wahnsinnigen wurde und wird politisch instrumentalisiert dass es eine Schande ist, da können sie als Kai Hügle, oder Kai Oliver Hügle, ode Kai-Oliver Hügle sagen, was sie wollen.

Torsten Ulrich | So., 25. April 2021 - 00:01

Antwort auf von Kai-Oliver Hügle

Ja Herr Hügle,wenn man auf einem alten Gaul sitzt steigt man ungern auf ein anderes Pferd.Man liebt ihn eben.Es kann natürlich passieren das man ihn zu Tode reitet.Am Ende hilft da einem wahrscheinlich nicht mal Empathie.Tot ist tot.Rechnung ist Rechnung. Quittung bleibt Quittung.Aber es scheint Ihnen sicher egal zu sein.Oder ist es doch eher nur schwarz-weiß Denken?Gut das man immer ein anderes Beispiel ins Feld führen kann. Mir scheint es macht sie irgendwie "glücklich"? Aber mit Verachtung werden wir hier nicht weiterkommen. Fragen Sie nach den Ursachen und instrumentalisieren Sie nicht.Und da müssen wir "Linke" bei uns selber anfangen. Auch wir haben Unheil in die Welt gesetzt.Sich gegen Unrecht einzusetzen ist ehrbar. Aber Unrecht gegen andere zu benutzen ist schäbig.Und da sollten wir Linken mal ganz stark in uns gehen.Sie wissen schon,Kausalgesetz, Reflektion.Glauben sie mir der Lernprozess ist nicht leicht und es tut weh.Ich sage nur 6 Millionen.Liebe Grüße aus der AfD-Zone.

W.D. Hohe | Sa., 24. April 2021 - 14:46

Justiz wie sie leibt und lebt.
Nicht nur in Frankreich - auch in Germania u.a.
Schon vor Jahrzehnten hatte die unsere Täter mit der Begründung "Rauschmittel" entschuldet. Es sei denn ein "öffentlich Bestallter*ininin " wurde Opfer.
Wer das gelebte System Justiz als rettende Insel in wogendem Gewässer begreift - ertrinkt.

Heidemarie Heim | Sa., 24. April 2021 - 15:05

In der Tat beherrschen dies nicht nur unsere französischen Freunde. Doch sie können uns wie im oben beschriebenen tragischen Fall und dem ebenso heimtückischen und wahrscheinlich islamistisch motivierten Mord einer Polizeimitarbeiterin durch die Messerattacke eines Tunesiers am gestrigen Tag Beispiel dafür sein, wohin eine Gesellschaft triftet, die aus welchen Motiven auch immer die Augen vor der realen Gefahr verschließt. Egal welcher europäische Staat, der angesichts der in der Vergangenheit, Gegenwart und wie wohl in Zukunft seine Bürger nicht vor religiös oder sonstig überzeugten Extremisten und deren meist schon vorher vermittelten "Warnzeichen"! schützen kann, und danach mit solchen nicht mehr nachvollziehbaren Urteilen noch den Beweis seiner Unfähigkeit (Unwillen) antritt, gefährdet die Demokratie und ein friedliches Zusammenleben mehr, als diese Gefährder und deren möglichen Unterstützer, die jegliche Kritik mit Kampfbegriffen wie Rassismus usw. ersticken möchten! MfG

Frankreich ist bereits verloren. Westdeutsche Bundesländer wie NRW ebenfalls. Der Osten Deutschlands kann noch gerettet werden, das müsste aber gewollt sein. Angesichts der aktuellen Höhenflüge der Grünen verliere ich die Hoffnung, meinen Kindern meine Heimat weitergeben zu können. Die Islamisierung wird, wenn sie erst einmal vollbracht ist, unumkehrbar sein. Die europäische Kultur wird dann für immer verschwunden sein.

Mike Scheu | So., 25. April 2021 - 17:36

Antwort auf von Stefan Forbrig

...westeuropäische Kultur wird untergehen. Und mit Recht. Wer Millionen und Abermillionen Muslime ohne Not ins Land holt/ lässt hat es auch nicht anders verdient. Die Osteuropäischen Länder, Russland, Baltikum, Visegrad, Teile vom Balkan werden standhalten. Wie lange weiß zwar keiner, aber sie werden eine Islamisierung keinesfalls zulassen. Das Weströmische Reich ist zerfallen und überrannt worden, das Oströmische Reich schottete sich mehr oder weniger erfolgreich ab und existierte noch fast 1000 Jahre. Geschichte scheint sich eben doch zu wiederholen...

Christa Wallau | Sa., 24. April 2021 - 15:11

von Houellebecq ("Die Unterwerfung") sich derart
schnell in Frankreich bewahrheiten. Der Kotau gegenüber dem Islam nimmt dort immer mehr Gestalt an.
Und Deutschland wird in dieser Hinsicht den gleichen Weg gehen, daran habe ich keinen Zweifel. Jeder, der bei uns den Islam einengen (zähmen)möchte, wird ja von den eigenen Landsleuten als islamophob diffamiert.

Ähnlich wie die Juden in unserem Nachbarland befällt mich nur eines: tiefe Resignation.
Wenn ich jünger wäre, würde ich aus Deutschland auswandern, so wie es viele Juden aus Frankreich inzwischen tun.

Wie falsch es ist, sich in solchen Situationen naiv zuversichtlich oder zögerlich zu verhalten, das zeigt das Schicksal der Millionen von Juden, die im Verlaufe des Krieges aus deutschem Herrschaftsgebiet deportiert und zum größten Teil umgebracht wurden. Diejenigen, die sich früh genug ins Ausland abgesetzt hatten, behielten wenigstens ihr Leben, auch wenn es für sie oft schwer war zu überleben.

mag sein, daß jüdische Franzosen ihr Land wegen Bedrohung durch Muslime verlassen.
In Deutschland würde diese Reaktion ebenfalls eintreten, sollte die AfD mal tatsächlich an die macht kommen. Derzeit sind antisemitische Anfeindungen - bsw. in Berlin oder Frankfurt/M. - Gegenstand journalistischer Zeitungsmeldungen aufgrund nationalistischen oder muslimischer Radikalität.
Will sagen: Antisemitismus ist kein Resultat einer Religion sondern eines Rassismus, der in den USA, Frankreich, Deutschland - hier zuletzt bei den Querdenkerdemos zu sehen - zunehmend zu beobachten ist.
Also kein muslimisches Produkt, was nicht in ihr Konzept passen dürfte. Insofern ist in Anbetracht ihres Engagement für die AfD diese vorgetragene Empörung und das Mitgefühl für jüdische Bürger p u r e H e u c h e l e i.

betreffs der Reinwaschung der RELIGION des Islam empfehle ich einen Blick
in die entsprechenden Suren des Koran, die sich mit der jüdischen Religion befassen.
Ich könnte Ihnen zustimmen, wenn Sie den Islam nicht als Religion, sondern
als terroristische Vereinigung ansehen.
Zitat: "Will sagen, dass......"

da diese als "Opium fürs Volk" dient. Mir kommt es vielmehr darauf an klar zu stellen, daß Antisemitismus keine religionsbedingte Sicht- und Handlungsweise ist, sondern sich einem Wertverhältnis verdankt, in dem es um mehr- oder minderwertig geht.
Die Judenprogrome des deutschen Mittelalters wurden von Christen verübt und nicht von Muslimen - dies nur als Beispiel. Der heutige kulturelle Schulterschluss mit dem Judentum mit gemeinsamer Identität ist deshalb ebenfalls so verlogen oder geheuchelt, weil sie den wirklichen gesellschaftspolitischen Ereignissen widerspricht.

Eine Religion kann nicht terroristisch sein, es sind die Gläubigen, die den Glauben aus dem Glaubenshaus in die gesellschaftliche Realität tragen als politische Religion. Doch auch das trifft auf alle Religionen zu und ist kein Alleinstellungsmerkmal des Islam.
Die Geschichte ist voll von Beispielen verbunden mit Mord und Totschlag + verlogener moralischer, rassistischer Rechtfertigung.

denn die Bürger sind nicht dumm und merken sofort, wenn linke Volkspädagogen sie für Dumm verkaufen wollen!
Der Hauptteil der Judenhasser kommt aus dem Islam zugewanderten Teil der Merkel-Gäste. Das ist die Wahrheit ... nicht lügen, bitte. Sie führen sich damit nur selbst vor als Alt-SEDler- bzw. rote Revanchisten. Honeckers programmatische Ansage war ein Hirngespinst eines Verlierers und wird sich nicht durchsetzen, Genossen: "Vorwärts nimmer, rückwärts immer!"

Etwas Mäßigung, Herr Johannsen, wäre Ihnen nicht abträglich.

Dass Sie jeden, der nicht in Ihr Liedchen einstimmt, als SED-Nachfolger bezeichnen, ist ja mittlerweile bekannt und nicht weiter erwähnenswert. Solches Verhalten bezeugt nur gewisse demokratische "Defizite".

Sie sollten nicht annehmen, dass das Leid, dass Sie in Ihrer DDR-Vergangenheit erfahren haben - und das ich nicht kleinreden will - ein Freifahrtschein dafür ist, jetzt permant für Rechtsausen zu trommeln und jeden Kritiker als Stalinisten usw zu verunglimpfen - auch wenn Ihnen jetzt sicher wieder die "Üblichen" zu Hilfe eilen, und irgendwelche bizarren DDR 2.0-Sprüche loslassen.

Zum Thema: Mord ist Mord, und jegliche Ideologie, die dazu führt, ist zu verurteilen.

Nur scheint für manche Foristen die Frage, inwiefern man einen solchen gegen die Regierung Merkel instrumentalisieren kann, entscheidend.

Dann wird willkürlich zwischen Taten eines rel. Fanatikers und eines Verrückten (Halle) unterschieden.
Heuchlerisch.

ein "bisschen" Polemik muss schon erlaubt sein.
Wie wäre es sich mit Ihree überaus sachorientierte "Stellungnahme " auf das auf das Thema anstelle auf Pöbelei zu beziehen.
Dem Niveau hier tut das nicht gut.
Hat aber den "Vorteil" Zeit beim Lesen zu sparen.
Von Ihnen werde ich mir keine Zeile mehr antun.
Gruß an Ihren Kollegen

Ich erweitere Ihren Kommentar.

Denn da die Grünen hier unbedingt noch viele weitere muslimisch geprägte "Flüchtlinge" reinlassen wollen (Die Linke u. der linke Flügel der SPD nat. auch), unter denen sich immer mehr Antisemiten befinden (denn sie wurden in ihren Heimatländern so geprägt), sehe ich auch in grün-linker Politik diese von Ihnen beschriebene Tendenz (Auswandern als Schutz).

Man kann u. darf das also nicht nur der AfD in die Schuhe schieben.

Herr Leutze, Ihre Verbindungen zu Querdenkendemos öffnet eigentlich nur Ihr persönliches Schubladendenken.
Sollte die AfD doch an die Macht kommen, ich hoffe Sie bedanken sich auch bei Frau Merkel und ihren Vasallen. Denn denen haben wir das ganze Desaster zu verdanken.Die Spaltung der Gesellschaft haben sie grandios hinbekommen.
Das eine mit dem anderen zu vermengen ist unredlich. Frau Wallau Unredlichkeit vorzuwerfen ist schäbig. Sie wissen schon Nazis kann man immer noch wählen? Würden sie mir heute als "Linken" Heuchelei für jüdisches Engagement vorwerfen?Wissen SIe, die Welt ist ein Hotel.Und plötzlich müssen sich zwei Religionen ein Zimmer teilen. Und die eine beansprucht mehr Platz. An der Rezeption (natürlich die Christen) versteht man aber nicht das Problem welches man eigentlich selber geschaffen hat. Man sieht immer jemanden in der Ecke.
Und das ist das System. Ecke. Schuldig. Auch in DDR-Zeiten haben viele so gedacht.
Liebe Grüße aus der AfD Zone.

Dass Sie die AFD als Partei ablehnen kann ich akzeptieren. Dass Sie deren Politik nicht haben wollen auch. Das Sie aber einer Ihnen nicht persönlich bekannten Foristin Heuchelei vorwerfen, weil sie die gleiche Ablehnung von Judenfeindlichkeit argumentiert, wie Sie das für sich selbst in Anspruch nehmen, hat Sie für mich aus dem Diskurs hier im Forum katapultiert. In der AFD sind auch Juden, wie in anderen Parteien auch. Unterscheiden Sie bei denen dann auch, wer ein "guter" und wer ein "schlechter" Jude ist? Sind Sie also auch Antisemit?
Diesen Artikelinhalt derart zum persönlichen Angriff auf eine Foristin, um zu funktionieren zeigt eindeutig, welch Geisteskind Sie sind. Es stellt sich daher die Frage, wer hier der Heuchler ist?
Ich werde auch Ihre Kommentare nicht mehr zu Kenntnis nehmen.

..was Sie hier von sich geben.
Wo bleibt der Administrator.?
Nur verachtenswert was hier steht.

abgesehen davon, wie auch mir unverständlicherweise "persönliche Übergriffe" wie die Ihren auf Frau Wallau die hiesigen Netiquette Regeln scheinbar umschiffen, finde ich Ihre Anmerkungen bezüglich Religion, Antisemitismus, Extremismus und Politik reduziert auf den weltumspannenden Begriff Rassismus mehr als abenteuerlich! Sie brauchen dazu aktuell lediglich in ein zu 87% im Buddhismus ( immer eine Vorzeigereligion bzgl. Friedfertigkeit) verortetes Land wie Myanmar zu schauen, die dortigen Verfolgungen religiöser Randgruppen, die schon seit Urzeiten gepflegten "Stammeszugehörigkeiten" mit dem wie selbstverständlichen Rassismus und sonstiger Konfliktpotentiale, die man traditionell auch schon mal mit Gewalt untereinander austrägt. Oder sich wie bei den Hutus und Tutsis in Ruanda gegenseitig abschlachtet und all die Massaker dieser Welt sehen bzw. ordnen, übertragen Sie auf "Querdenkerdemonstrationen" und "AfD-Machtergreifung"?! Und ich dachte, ich hätte eine blühende Fantasie. MfG

an Auswandern dachte ich auch schon, aber damit überlässt man den Kommunisten und deren Sturmtrupps Antifa und Sharia-Mezgern (Islamisten) unser Land, unsere Kinder und unsere Enkel, die dann den schlimmsten Schikanen und Gewalttaten ausgeliefert sind. Das geht nicht. Wir Älteren haben Verantwortung und müssen weiter als Zeitzeugen und Mahner auftreten. Darum dürfen wir uns nicht drücken. Die Links- und Islamfaschisten warten nur darauf, ungehemmt "übernehmen" zu dürfen!

Ich wollte Ihnen gerade schreiben: "Wenn Sie so pessimistisch sind, dann wählen Sie doch AfD." Dann fiel aber mein Blick noch einmal auf Ihren Namen und ich erinnerte mich daran, dass sie schon längst die einzig normal gebliebene Partei wählen, die in puncto Einwanderung noch alle Tassen im Schrank hat - mal von kleineren Ausnahmen wie der Werte-Union (Beispiel: Maaßen) oder auch Friedrich Merz etc. abgesehen. Bekanntlich wählen viele unserer jüdischen Mitbürger die AfD, und zwar zu einem größeren Anteil als der Rest der Bevölkerung. Recht haben sie. Ich war schon immer ein großer Freund der jüdischen Kultur, die so Großartiges geleistet hat. Mein Vorschlag wäre es, dass jeder politisch engagierte Mensch eine Anstecknadel mit dem Davidstern tragen sollte, um unsere enge Verbundenheit mit unseren noch immer unter Anfeindungen leidenden jüdischen Bürgern zum Ausdruck zu bringen. Antisemitismus ist eines der widerlichsten und niederträchtigsten Erscheinungen der Menschheit. Ekelhaft.

Bernd Muhlack | Sa., 24. April 2021 - 16:49

StrafR? Schon ewig nicht mehr im Programm.
Aber da war doch was, oder?
A.L.I.C. => actio libera in causa

Ich habe das vorhin nochmals grob überflogen.
Wenn der Täter (m/w/d) sich eine Tat im "Normalzustand" vorgenommen hat und den "Erfolg" in einem vorsätzlich herbei geführten Zustand der Schuldunfähigkeit ausführt, kann er im Einzelfall gleichwohl verurteilt werden.
Natürlich gibt es zu dieser Problematik Tausende Seiten Kommentarliteratur.
... ja aber.. doch doch ...

Ich erinnere einen Fall in D: ein Schutzsuchender traktierte seine Frau mit einem Beil, warf sie aus dem Fenster. Er band sie dann an die Anhängerkupplung seines PKW und schleifte sie mehrmals ummen Block - sie überlebte!
Soweit mir bekannt ist der Bursche inzwischen qua Sicherungswahrung endgültig "aus dem Verkehr gezogen."

MAN shitstormt qua Liefers et Co.?
Das erschüttert den Staat!
Aha, soso.

"Ach Gott, dann isse eben aussem Fenster gefallen, Kismet - VORSEHUNG!"

Nein, ich soll mich aufregen
21, 22 - 85, 86
PUH!

Detlev Bargatzky | Sa., 24. April 2021 - 18:53

Tötungsdelikte, die im Suff oder im sonstigen Rauschzustand begangen werden, werden auch in unserem Land mitunter nicht geahndet.

Es gibt Beispiele, bei denen die Täter ihre Opfer in deren Wohnung aufgesucht und dort getötet haben. Sie waren volltrunken und die zuständigen Staatsanwaltschaften haben haben nach Vorliegen der Blutprobe nicht einmal eine Ermittlung gestartet.

Wenn so ein Typ mit seinem Wagen dorthin gefahren wäre, dann hätte es ihn wenigstens noch den FS und ein saftiges Bußgeld gekostet.

Da aber nur ein Leben abhanden gekommen ist: Schwamm drüber!

Christa Wallau | Sa., 24. April 2021 - 19:38

Sehr geehrte Damen und Herren der Cicero-Redaktion,

Herr Leutze greift mich in seinem Kommentar
persönlich an, indem er mir "pure Heuchelei" vorwirft. In seiner Weltanschauung scheint es ihm unmöglich zu sein, daß Menschen, welche der AfD
angehören, Mitgefühl empfinden für jüdische Bürger, die in Frankreich oder anderswo bedroht/getötet werden, bzw. daß sie sich über die Verbrechen an Juden im sog. "Dritten Reich" empören.
Dies ist eine durch nichts zu Begründende Unterstellung, die ihm nicht zusteht. Sie zeugt von Voreingenommenheit und Arroganz.

Bitte, löschen Sie diesen Kommentar; denn er ist beleidigend.

Mit freundlichen Grüßen
Christa Wallau

Enka Hein | So., 25. April 2021 - 10:33

Antwort auf von Christa Wallau

..Ihrem Kommentar anschließen. Auch ich fühle mich durch diesen Herrn auf das Tiefste angegriffen.
Man muß schon einen L ertragen. Das vom zweiten L geht eindeutig zu weit. Handeln sie oder es gibt einen Printkäufer weniger.

gathmann | So., 25. April 2021 - 11:27

Antwort auf von Enka Hein

Sehr geehrte Frau Hein,

was genau widerspricht den "Netiquette" des Cicero?

Ansonsten muss ich als Leser dieses Forums sagen: Allgemeine Mäßigung auf allen Seiten wäre der Sache dienlich. Und genießen Sie doch den restlichen schönen April-Sonntag!

Beste Grüße

Moritz Gathmann

Karl-Heinz Wolz | So., 25. April 2021 - 12:59

Antwort auf von gathmann

Sehr geehrter Herr Gathmann,
Cicero sollte sich allerdings auch an seine selbsterstellten Regularien halten, die Ihnen auch bekannt sei dürften. U.a heißt es darin „Ebenfalls gelöscht werden ad-hominem-Kommentare, die lediglich zum Ziel haben, andere Foristen zu diskreditieren“. Bestimmte Leserbriefschreiber haben fast ausschließlich dies zum Ziel, so auch Herr Leutze in seinem Kommentar.
Karl-Heinz Wolz

Kai Korrotes | So., 25. April 2021 - 22:54

Antwort auf von gathmann

Keine Ahnung, warum Sie sich jetzt dumm stellen, Herr Gathmann. Frau Wallau hat hinlänglich wie eindeutig beschrieben, worin sie die Ungerechtigkeit sieht.
Antworten Sie, oder lassen Sie es, Herr Gathmann, aber Ihr Dummstellen ist genauso unerträglich, wie Ihr pseudopädagogische Aufruf zur Mäßigung in alle Richtungen; Wenn sich Ihrer Meinung nach jemand daneben benimmt, sprechen Sie die Person direkt an, anstatt alle Foristen in Mithaftung zunehmen. Was soll dieser Unsinn?!
Um Ihre Frage zu beantworten:
Zitat CICERO: „… Ebenfalls gelöscht werden ad-hominem-Kommentare, die lediglich zum Ziel haben, andere Foristen zu diskreditieren.“ Herr Gathmann, deutlicher geht es doch wohl nicht mehr!
Diesen Tatbestand hat der Forist Leutze erfüllt, wenn er einen Foristen namentlich und gezielt der, Zitat „p u r e[n] H e u c h e l e i“ beschuldigt, dies aber nicht beweist. Ebenso ist bereits in seiner Ansprache mit „Guteste“ deutlich der rein provokative Akt im Kontext zu erkennen.

Roland Völkel | So., 25. April 2021 - 11:04

Antwort auf von Christa Wallau

haben, liebe Frau Wallau!
Einige "Kommentatoren" sind hier eben Gleicher als Gleich.
Die Herren (Angemerkt: solche K. kommen hier nie von Frauen!) diffamieren ständig Foristen die nicht auf deren Wellenlänge sind. Der CICERO lässt dies einfach durchgehen. Da stellt sich schon die Frage: was war zuerst: Die Henne oder das Ei?
Sie könnten sogar Sympathie für die Antifa, Ditib etc. hier äußern. Sie könnten sogar ein Loblied auf A. Baerbock hier anbringen. Hilft ihnen aber nicht. Sie sind Mitglied*In der AfD, also sind sie "qua" Parteizugehörigkeit ein Paria*In.
Diese Herrschaften reden von Diskurs? aber nur wenn dieser in ihrer Weltanschauung passt.
Lassen sie sich nicht Einschüchtern von diesen "Wie-sind-die Guten"
Gab es nicht mal eine Musik-Gruppe "Die Doofen" in D.?

Rob Schuberth | Sa., 24. April 2021 - 19:44

M. E. zeigt dieses Urteil, wie viele andere auch, wie falsch unsere Justiz "verordnet" ist.

Ich habe es nie verstanden und kritisiere das noch immer scharf, dass Konsum irgendwelcher Stoffe, der das Bewusstsein trübt, oder sonstwie beeinträchtigt, am Ende zu Straffreiheit, oder auch nur Strafmilderung führt.

Ich bin dafür dann das Strafmaß zu erhöhen.

Ein Rausch o. ä. darf einfach keine Ausrede mehr sein.

Die Menschen müssen sich eben vorher darüber im Klaren sein welche Folgen ihr - oft ebenfalls strafbares Handeln (= Drogenkonsum) - haben kann.

Also in diesen Fällen keine Strafmilderungen mehr.

Wolfgang Benker | Sa., 24. April 2021 - 23:02

Meine Meinung:
Das ist Krieg,Krieg des Islam gegen uns,gegen die westliche Zivilisation.
Entweder wir nehmen den Kampf an oder wir gehen unter.
Und die neue,
grün-rot-schwarze Politik ist der Beschleuniger.

Einfach mal Memri Tv auf Youtube anschauen,zum Thema wie die Islamisierung Deutschlands durchgeführt werden soll.
Der Beitrag in arabischer Sprache wurde extra mit deutschen Untertiteln versehen.
Ob sie es hören wollen oder nicht:
Sarrazin und PEGIDA haben Recht.
Leider,muss ich sagen.
Noch ein Literaturhinweis zum Thema:

Martin Neuffer
Die Erde wächst nicht mit
Neue Politik in einer überbevölkerten Welt
Verlag C.H.Beck 1982
ISBN 3 406 08457 5
MFG aus Ostthüringen

W.D. Hohe | So., 25. April 2021 - 07:47

ich hatte -s.o.- mich schon anlässlich der "Gemütsbewegung" dieses Herrn Ihnen gegenüber zu Wort gemeldet Frau Wallau - das auch veröffentlicht wurde.

Christa Wallau | So., 25. April 2021 - 13:24

Antwort auf von W.D. Hohe

und bei allen Kommentatoren, die meine Beiträge - trotz meiner Mitgliedschaft in der AfD - neutral zur Kenntnis nehmen, entsprechend beurteilen und mich als Person gegenüber Herrn Leutze u. anderen, welche mich untentwegt angreifen, ausdrücklich verteidigen.
Es ist unredlich und durch nichts zu rechtfertigen, wenn ein Mensch
nur wegen seiner Zugehörigkeit zur AfD als Person p a u s c h a l abgewertet wird. Leider geschieht dies unwidersprochen andauernd - besonders in den wichtigsten Medien.

Herr Leutze kennt mich nicht persönlich, und mit keinem Wort habe ich jemals auf diesem Forum oder anderswo eine einzige Juden-feindliche Aussage getätigt.
Es gibt auch keinerlei derartige Passagen im Programm der AfD.
Wieso kann/darf er mir also unterstellen, daß meine Empathie für das Schicksal der Juden "pure Heuchelei" sei?

Es ist eine traurige Tatsache, daß die allermeisten, welche mit Empörung auf Splitter bei anderen hinweisen, die Balken in den eigenen Augen nicht sehen!

Ernst-Günther Konrad | So., 25. April 2021 - 09:54

Frau Sehrt-Irrek sprach es in ihrem Kommentar aus meiner Sicht richtig an. Drogen sind kein Spielzeug!! Es muss endlich das Strafrecht in Hinblick auf das Verüben von Verbrechen von seinem Grundgedanken -Drogen, Alkohol oder Medikamente- entbinden teilweise von strafrechtlicher Verantwortung, endlich Abstand nehmen.
Wer sich selbst bewusstseinstrübend in einen nicht mehr steuerungsfähigen Zustand begibt, muss auch die Folgen tragen, die er verursacht. Ich halte das Urteil für falsch und den Umgang mit diesem Mord ebenfalls. Ja, auch ich sehe Frankreich als verloren an im Kampf gegen Judenfeindlichkeit. Aber auch die dortige Presse hat versagt, in dem die wahren Hintergründe zur Person, einen ausgewiesen Islamisten, zunächst verschleiert wurden. Ich will weder braune, rote noch islamistische Judenhasser um mich herum. Aber auch wir deutschen holen solche Täter ins Land und werden den Kampf verlieren, wenn wir nicht mit aller Kraft dagegen steuern.

Werner Kistritz | So., 25. April 2021 - 12:40

"Auge um Auge, Zahn um Zahn" ist mit Recht für Christen keine Handlungsoption. Da sei Jesus vor! Christlich ist der Gedanke der Vergebung, nicht der Sühne. Sorry, Juden, Eure Ansichten passen genauso wenig hier hin wie die des Täters!

Gerhard Schwedes | So., 25. April 2021 - 19:57

Nicht nur Deutschland, ganz Europa hat eine Bringschuld gegenüber seinen Juden. Merkel hat vor der israelischen Knesseth davon gesprochen, dass der Bestand Israels zur deutschen Staatsräson gehöre. Um wieviel mehr hätte sie die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, die eigenen jüdischen Mitbürger gegen die Gefahren, wie sie in Frankreich bestehen, mit allen Mitteln zu schützen.Karl Lagerfeld hat wutschäumend die offenen Grenzen der merkelschen Politik gerade wegen der steigenden Gefahr gegenüber der jüdischen Minderheit verurteilt und hatte vollkommen recht damit. Gerade die jüdische Minderheit ist die wohl verletzlichste, kostbarste, am meisten zu pflegende. Sie macht nicht die geringsten Probleme und ist in jeder Beziehung ein Gewinn für unser Land. Allein aus diesem Grund wäre es die Pflicht einer jeden deutschen Regierung, der weiteren Einwanderung von Muslimen endlich einen Riegel vorzuschieben. Aber das Wahlprogramm der Grünen: Sie wollen noch mehr Einwanderung - total verrückt