Donald Trump und Steve Bannon - Der Bruch mit der rechten Hand

Ein Enthüllungsbuch stellt das Weiße Haus unter Donald Trump als Ort voller Intrige, Kalkül und Ignoranz dar. Gestützt sind die Thesen auf Aussagen von Trumps Ex-Berater Steve Bannon. Der Machtkampf zwischen ihnen ist voll entbrannt. Und Bannon kennt die größte Schwäche des Präsidenten

US-Präsident Donald Trump im Oval Office mit seinem damaligen Berater Steve Bannon
Noch vereint im Oval Office: Donald Trump, Michael Flynn und Steve Bannon / picture alliance

Autoreninfo

Markus Ziener ist Professor für Journalismus in Berlin. Zuvor berichtete er als Korrespondent aus Washington, Moskau und dem Mittleren Osten.

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Der jüngste Streit zwischen Donald Trump und Steve Bannon beschreibt nicht nur eine weitere Folge in der Saga zweier Egomanen. Der Eklat zwischen dem US-Präsidenten und dem Vertreter der Ultra-Rechten ist weit mehr. Im Jahr der amerikanischen Kongresswahlen geht es um die Führung jener Bewegung, die den Milliardär Trump an die Macht gebracht und zum Präsidenten gemacht hat. Es geht darum, wer von beiden für sich in Anspruch nehmen kann, die Interessen der Wutbürger im Land zu vertreten. Jener Unzufriedenen, Enttäuschten, Zurückgelassenen, Reaktionären, politisch Entwurzelten, die vor 14 Monaten Donald J. Trump ins Amt hievten. Es geht daher um sehr viel. Im Kern geht es um die Zukunft des Projektes Trump.

Enthüllungsbuch mit Vorsicht zu genießen

„Fire and Fury“, Feuer und Zorn, heißt das Buch von Michael Wolff, das die Eruption ausgelöst hat. Der Autor zeichnet darin ein Bild des Weißen Hauses, das die schlimmsten Befürchtungen bestätigt: als Ort von Intrige, Kalkül, Ignoranz, Durchstecherei und von Menschen, die entweder devot sind oder unter Profilneurosen leiden. Befriedigt werden damit die Gelüste jener, die sich das Weiße Haus unter Trump genau so vorgestellt haben. Nur: Erstens ist der Autor mit Vorsicht zu genießen. Ihm wird nachgesagt, der Wirklichkeit auch schon mal nachzuhelfen. Zum anderen: Eine Ansammlung von unerquicklichen Charakteren war das Weiße Haus auch schon in der Vergangenheit. Zwar ist noch offen, ob sich diese auch stets immer in dieser Häufung dort eingefunden haben wie derzeit. Dennoch sollte sich der Betrachter nicht alleine von den voyeuristischen Anekdoten blenden lassen.

Viel schwerer aber wiegt die Tatsache, dass die Zitate in dem Buch bisher zumindest nicht dementiert wurden. Sie stammen in erheblichem Umfang von Steve Bannon, aber auch von anderen namentlich genannten Beratern. Glaubt man diesen, dann ist Trump völlig unfähig, einem komplizierten Sachverhalt zu folgen, eine längere Konversation zu führen oder eine vereinbarte politische Linie durchzuhalten. Nicht, dass dies nach 14 Monaten Trump-Präsidentschaft eine völlige Überraschung wäre. Dennoch machen diese Aussagen betroffen, handelt es sich bei der beschriebenen Person doch immerhin um den Regierungschef einer Supermacht. Wenn also der Präsident keine klare Orientierung hat, wer zieht dann die Strippen im Weißen Haus?

Nun soll Bannon als Sündenbock herhalten

Offenbar ist Trump schon länger gedrängt worden, endgültig mit Bannon zu brechen. Denn auch nach seinem Rauswurf aus dem Weißen Haus im August behielt der Chef des rechten Meinungsportals Breitbart.com seine Kanäle in die Schaltzentrale der Macht. Für die Fraktion um Schwiegersohn Jared Kushner ist der Buch-Skandal nun die Gelegenheit, diesen Bruch engültigzu besiegeln. So trägt das Statement, das im Namen von Trump nun veröffentlicht wurde, die Handschrift dieses Flügels. Bannon wird darin Schritt für Schritt demontiert. Er habe überhaupt nur wenig direkten Zugang zu ihm gehabt, bagatellisiert der Präsident jetzt die Rolle seines Ex-Beraters. Der Anteil Bannons am Wahlsieg im November 2016 sei zudem gering gewesen, Bannon habe darüber hinaus ständig Falschinformationen über das Weiße Haus an die Medien weitergegeben und schließlich mit seiner Unterstützung für Roy Moore, den republikanischen Kandidaten für das Senatorenamt in Alabama, komplett aufs falsche Pferd gesetzt.

Bannon ist damit gleich alles zusammen: unwichtig, inkompetent und illoyal. Für Trump eignet er sich damit nicht nur als Sündenbock für all das, was bisher schief gelaufen ist. Er kann den Bruch mit dem Strippenzieher auch benutzen, um möglichen Bannon-Kandidaten bei den Wahlen im Herbst das Wasser abzugraben. 

Wem glaubt die Basis?

Kann Trump so eine drohende Spaltung seiner Basis verhindern? Das kommt darauf an, ob diese ihm seine Interpretation der Realität abnimmt. Nur dann wäre er in der Lage, die heterogenen Wählerschichten noch einmal zu mobilisieren, die ihm einst geholfen haben. Teilen diese sich aber zwischen ihm und Bannon und dessen Alt-Right-Bewegung auf oder verweigern sich am Wahltag, dann droht eine Niederlage. Eine Niederlage, die die ohnehin brüchige Unterstützung der Republikaner für Trump noch weiter befördern würde.

Nur: So logisch diese Strategie auch klingt, sie steht und fällt mit dem Handeln des Präsidenten. Womit wir wieder bei „Fire and Fury“ wären. Donald Trump hält sich an kein Skript. Und genau das weiß auch Steve Bannon. Der muss im Grunde nur abwarten. Auf seine nächste Chance.

Sendowski Erhard | Fr, 5. Januar 2018 - 12:53

Was ist Sinn und Zweck der Enthüllungsbücher ! Geldmachen, Aufklärung sicher nicht ! Geschenkt !
Erst beste Freunde, dann kommt das Enthüllungsbuch............

Fritz Gessler | Fr, 5. Januar 2018 - 13:03

mr. monster-trump - biggest fail ever! schrieben schon seine enttäuschten anhänger vor monaten auf 'breitbart.news' :))
zwei dinge fallen ins auge: zieht trump auf die kriegspfade, die ihm obama hinterlassen hatte (nord.korea, iran), dann schweigt plötzlich das stakkato an trump-bashing und wüsten beschimpfungen der mainstream-medien. trump wird zwar noch bespöttelt ob seiner direkten art, aber er ist dann nicht mehr das 'monster' schlechthin...
zweitens, mr. bannon hatte grad in der causa 'krieg gegen nord-korea' die grosse unvorsichtigkeit begangen, öffentlich zu behaupten: korea interessiert uns nicht, es geht darum, china zu bändigen, ehe es uns über den kopf wächst'
am nächsten tag war er von trump entlassen.

Michael Forster | Fr, 5. Januar 2018 - 13:04

Markus Ziener übersieht mal wieder den Wald vor lauter Bäumen. Die Frage lautet immer noch: was hatte das Establishment falsch gemacht, dass solch ein Unqualifizierter wie Donald Trump Präsident werden konnte. Dass Trump nie damit gerechnet hatte, gewählt zu werden und vielleicht sogar nicht einmal gewählt werden wollte, ist dagegen fast unerheblich, denn Trumps Zeit ist bald vorbei. Aber benennt Ziener die zu hohe Einwanderung, die zu hohen Steuern, die zu vielen Kriege und die vorherrschende linke Ideologie? Nein!

Übrigens ist Steven Bannon kein Vertreter der Ultra-Rechten. Fast die gesamte Weltbevölkerung will nicht zur Minderheit im eigenen Land werden und würden den westlichen, postmodernen Schuldkult ablehnen, wenn deren Länder überhaupt so reich wären, dass sie sich solche universitären Parasiten überhaupt leisten könnten, die erzählen, unsere Länder seien rassistisch, obwohl hier alle die gleichen Rechte haben.

... Donald Trump hat das Zeug, einer der besten Präsidenten in der Geschichte der USA zu werden. Ich bin davon überzeugt, dass die Mehrheit der Wähler nicht auf die stetige platte Hetze hereinfällt, und ihn erneut nach vier Jahren im Amt bestätigen wird. Die sog. Intelligenzia (oder was sich dafür halten mag - hüben wie drüben) will ihn loswerden, weil er ihre linksideologischen Gesinnungskreise stört. Der Normalbürger aber will einen Macher, einen der seine Wahlversprechen hält - und genau dies tut Trump. Das selbstverliebte und unfähige Establishment kann es einfach nicht; und das wissen viele US-Bürger - viele Deutsche allerdings nicht.

Nicht erst das jüngste Enthüllungsbuch über Donald Trump charakterisiert diesen als unfähigen Präsidenten, sondern bereits einer seiner frühen Biografen. Es war der Pulitzer-Preisträger David Cay Johnston ("Die Akte Trump").
Darin bezeichnet er Trump als den "größten Betrüger, den die Welt je gesehen hat".
Trump sei ein extremer Narzisst, emotional auf dem Stand eines 13jährigen im Körper eines 70jährigen.
Er besitze eine nur kurze Aufmerksamkeitsspanne. Es gebe zwei Dinge, auf die er sich total konzentriere: Attraktive Frauen, die ihren Ausschnitt aufknöpfen. Und Geschäftsdeals, bei denen er Millionen Dollar verdienen könne.
Er verstehe es blendend, den Menschen Lügen zu verkaufen, und Millionen Wählerinnen und Wähler in den USA seien ja auch darauf hereingefallen.
Deshalb erscheint fraglich, ob ein solcher Mensch als Präsident des mächtigsten Landes dieser Erde eine Amtsperiode überstehen kann.
Es wäre dringend an der Zeit, ihn mit allen legalen Mitteln seines Amtes zu entheben.

in den usa werden diese machtkampf immerhin offen ausgetragen
in eurem deutschland spielt sich alles unter merkels bett-decke ab

Johannes Luig | Fr, 5. Januar 2018 - 13:36

Ein Jahr Trumpbashing reicht!
Ich will nichts mehr davon hören, vor allem nicht im Cicero.

Susanne antalic | Fr, 5. Januar 2018 - 14:00

Lieber Herr Ziener, müssen sie sich wieder anreihen zu den deutschen Trumpbasher? Ja sie müssen es ist immer noch lukrativ. ZU den Abgehängten, armen, weissen in der USA, kann ich ihnen versichern, dass ich viele Freunde in der Usa habe die,Ärzte und andere Akademiker sind, die Farbig,Judisch und andere Ethnie haben, die alle den Trump gewählt haben und noch mall wählen würden. Die USA ist gespalten, aber nicht wie hier verkündet wird, aber etwa 50 zu50%. Vieleicht hilft ihnen ein Artikel über Trump in gestrigen Achgut, der eher informativer und weniger diffamierent ist. Zeigen sie mir bitte , wo keine Intrigen sind und waren, schauen sie sich die Clintons an oder Obama, wo es um die Wurscht geht, sind Intrigen vorhanden und vieleicht schauen sie sich GENAU die Steuerreform von Trump an und das Erbe von Obama, was er hinterlassen hat. Fakten würden hilfreich.

Christa Wallau | Fr, 5. Januar 2018 - 14:31

"Wie kann ich Menschen so beeindrucken und beeinflussen, daß sie mir ihre Stimme u. Unterstützung geben?" Das ist die wichtigste Frage jedes Wahlkämpfers in den USA u. in jedem anderen Land mit (relativ) freien Wahlen.

Er braucht immer eine Erzählung(ein "Narrativ"), womit eine vorher ermittelte, mögliche Mehrheit der Wähler zu begeistern ist. Diese richtet sich inhaltlich je nach Wirtschafts- und Weltlage.
Wer hier die Nase vorn hat, kann siegen.

In zweiter Linie geht es um den Kampf-Stil. Wie man bei Trump gesehen hat, sind auch Schlammschlachten u. Schläge unter der Gürtellinie mehrheitsfähig. Die Enttäuschung über die verlogenen Florett-Fechter muß nur groß genug sein.

Eine dritte Komponente spielt eine große Rolle, die der Kandidat viel weniger in der Hand hat als die anderen: Die Bedeutung der GELDGEBER, die Rendite u. Mitsprache für ihre Investitionen fordern.
Hier - beim Geld - liegt m. E. der Knackpunkt in der jetzigen Auseinandersetzung zwischen Trump und Bannon.

Karin Zeitz | Fr, 5. Januar 2018 - 14:56

ist ein wahres für die deutschen Meinungsmacher. Mit der Erregung über sein Vorgehen und seine Tweets lassen sich Zeitungsseiten und Fernsehstunden füllen. Dann bleibt weniger Platz für Berichterstattungen über die Probleme im eigenen Lande. Man sieht den Splitter im Auge des Anderen und nicht das Brett vor dem eigenen Kopf.

Werner Peters | Fr, 5. Januar 2018 - 17:10

Schon erstaunlich, dass immer wieder läppische Journalisten-Bücher von der eigenen Zunft so hochgejazzt werden, wenn sie nur von dem schmutzigen Inneren der Macht zu handeln scheinen. Insofern muss ich den CICERO sehr dafür loben, dass er hier nicht mitsingt sondern dieses Machwerk mit der gebotenen Skepsis bespricht. Zudem sehe ich, wie auch im Artikel angedeutet, Kushner als Sieger aus der ganzen Sache. Und damit ist auch Trump selbst aus der Schusslinie. Nix Impeachment, nix verrückt. Es gibt immer mehr Indizien, dass er auch die nächste Wahl gewinnt. Seine Gegner hier und drüben haben immer noch nicht kapiert, was die Gründe dafür sind.

Dimitri Gales | Fr, 5. Januar 2018 - 19:44

ist ein "coup monté" der Bannon-Clique. Trump muss und will jetzt "wirklich Präsident" sein, das heisst auch, Abstand von allzu radikalen Positionen zu nehmen.
Ich nehme das böswillige Buch nicht ernst. Die Absichten, die dahinter stecken, sind allzu offensichtlich. Aber die deutsche Presse könnte darauf hereinfallen.

Bernd Briele | Sa, 6. Januar 2018 - 01:53

Heuchelei,Lügen,Intrigen & Profilneurosen im "White House"? ...Oh Gott, Herr Ziener, sagen sie bloss...Bei uns in "good old Germany" geht es doch schliesslich immer sooo anständig, transparent und korrekt zu, gell?
Ja, Donald Trump mag ein eitler, machtgeiler und intellektuell vielleicht eher bescheidener alter Mann sein, aber wir täten gut daran zu akzeptieren, dass er immerhin ein "demokratisch" gewählter Präsident der USA ist. Die Wähler hatten einfach genug vom Clinton-Ostküsten-Clan! Kluge transatlantische Politik bestünde nun aber gerade darin, diesen Präsidenten "im Positiven" ein zu binden, statt sinnentleertes Bashing zu betreiben. Aber dazu bedürfte es einer gemeinsamen Interessenlage der EU und auch intellektuell dazu befähigter Politiker... bei beiden Punkten: leider komplette Fehlanzeige!

Alex Schindler | Sa, 6. Januar 2018 - 06:57

"Für Trump eignet er sich damit nicht nur als Sündenbock für all das, was bisher schief gelaufen ist."

Was genau ist denn bisher schief gelaufen? Mir scheint dies ein äußerst erfolgreiches erstes Jahr im Amt für POTUS Trump gewesen zu sein.

Heinrich Jäger | Sa, 6. Januar 2018 - 07:00

und täglich grüßt das Murmeltier leider auch immer wieder beim Cicero.

Christoph Kuhlmann | Sa, 6. Januar 2018 - 10:13

Was bleibt anderes von Trumps Wahlkampfrhetorik als eine Steerreform, welche Milliardäre, die ihre Steuern in den USA zahlen entlastet? Weniger Umweltschutz, weniger Einbürgerung und mehr Rüstung. Das ist jetzt nicht so aufregend ... Dieser Kampf gegen den vielköpfigen Drachen Establishment war wirklich ein guter PR-Trick, auf den die Medien reihenweise reingefallen sind. Bannon hat da wirklich gute Arbeit geleistet, indem er für eine überwältigende Medienpräsenz gesorgt hat. Das er den Kamüf gegen das Establishment ernst meinte konnte Trump ja nicht wissen.

Michael Murmurachi | Sa, 6. Januar 2018 - 13:48

Herr Ziener, in einer Sache kann ich Ihnen nicht widersprechen: Trump hält sich an kein Script. Er hat gesehen wohin PC sein Land gebracht hat. Deshalb ist er auch bei den linken Liberalen (???) so verhasst. Dazu kommt noch, dass er im ersten Amtsjahr mehr erreicht hat als Obama je angestrebt hat, der große Obama, der seine Fehlleistungen als das „neue Normal“ ausgegeben hat.

Von einem Prof f J würde ich zumindest erwarten, dass er einen Faktencheck machen würde, bevor er seine Meinung als Fakten ausgibt: lesen Sie die Analysen, die ganz klar belegen, wer Trump gewählt hat. Mit Ihrer Meinung sind Sie auf dem Holzweg.

Nach Lektüre dieses Artikels wird mir auch klar, warum der Journalismus in D das ist, was er ist.

wolfgang spremberg | So, 7. Januar 2018 - 09:31

lesen das mit Trump keine längere Konversation möglich ist. Das seine Aufmerksamkeitsspanne nur 30 Minuten usw. usw.
Man versuche mal mit einem deutschen Topmanager "im Dienst" eine längere Konversation.....glaubt jemand das sich deutsche Manager langes Gerede anhören ? Da geht es kurz und knapp zu, kurze Termine, eng getaktet. So dürfte es Donald auch aus dem Job kennen.
Man kann es natürlich auch anders drehen....

Andreas Ulbrich | So, 7. Januar 2018 - 12:03

"...dann ist Trump völlig unfähig, einem komplizierten Sachverhalt zu folgen, eine längere Konversation zu führen oder eine vereinbarte politische Linie durchzuhalten."
Trotzdem hat er viel bewegt. Innen und außen mehr als der Halbgott Obama in acht Jahren.
Trump stell mit seinen Erfolgen den klassischen Politikbetrieb in Frage. Und in dem er auch dieses jämmerliche Buch und Bannon überleben wird, wird er die "Medien" zur Verzweiflung treiben.

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