Meinungsfreiheit - Das Ende der Paralyse

Der Generation unseres Autors wird oft nachgesagt, sie interessiere sich nicht für Politik. Doch plötzlich gehen so viele junge Menschen für ihre Anliegen auf die Straße wie vielleicht seit 1968 nicht mehr. Woher kommt die neue Lust der Jugend auf politischen Streit?

22.03.2019, Berlin: Seifenblasen schweben vor einem Plakat mit der Aufschrift „Save the World Now", das jugendliche Teilnehmer der Klima-Kundgebung "Friday for Future" am Invalidenpark halten.
Aufgewacht aus dem politischen Tiefschlaf: Nicht nur freitags sorgt sich die Jugend um ihre Zukunft /picture alliance

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Frederick Leo studiert Geschichte in Oxford, Großbritannien.

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Frederick Leo

Am frühen Abend des 16. November 2018 versammelte sich eine Gruppe empörter Studenten vor dem Debattierclub der Universität Oxford, der Union. Ziel ihrer Proteste war Steve Bannon, der ehemalige Manager der Wahlkampagne von US-Präsident Donald Trump, dessen Besuch einige Tage zuvor kurzfristig angesagt worden war. Entschlossen, dem Rechtspopulisten den Eintritt zu versperren, bildeten die Demonstranten eine Menschenkette um das Tor der Union. Ihr Hauptziel verfehlten sie dabei: Schlussendlich wurde Bannon, wenn auch mit erheblicher Verspätung, heimlich durch einen Hintereingang in einen halbleeren Hörsaal geschleust. 

An sich war Bannons Rede kaum inspirierend, banal sogar. Gespickt mit Seitenhieben gegen die Demonstranten stellte sie hauptsächlich seinen Versuch dar, sich in bester populistischer Tradition als selbstlosen Vertreter der amerikanischen Arbeiterschaft zu verkaufen. Trotzdem schlugen die Ereignisse des Abends unter uns Studenten ein wie ein Meteor. Auf ‚Oxfess‘, einer beliebten Facebook-Seite, auf der normalerweise anonyme Liebesgeständnisse oder sexuelle Beichten hinterlassen werden, brach am nächsten Tag ein regelrechter Wortkrieg aus. Aus dem Kunterbunt aus differenzierter Kritik und wüster Beleidigung kristallisierten sich allmählich zwei Lager heraus: die, die das Vorgehen der Demonstranten als berechtigten Eingriff in die Laufbahn eines bedrohlichen Hochstaplers verteidigten, und jene, die es als Sakrileg gegen das angelsächsische Gebot der „Free Speech“, der Redefreiheit, empfanden. „Im Hinblick auf die Arroganz, mit der mir von den Protestierenden gestern das Recht zur freien Meinungsbildung entzogen wurde, ist mir nun klar geworden, warum die Amerikaner für Donald Trump gestimmt haben“, verkündete ein Kommentar. „Keiner hat das Recht, einen Faschisten durch so eine prestigereiche Plattform wie die Oxford Union salonfähig zu machen“, entgegnete ein anderer.

Das Private wird politisch

Ich und meine Freunde waren schockiert. Mit einem Schlag hatte sich in unserer Generation, die bisher lediglich für ihre Sorglosigkeit und ihren Optimismus bekannt gewesen war, eine Kluft aufgetan. Unbemerkt hatte sich diese Polarisierung angebahnt. Nun brach Sie urplötzlich unter der Oberfläche hervor. Das Private war politisch geworden. Bei Redefreiheit und Rechtspopulismus handelte es sich nicht mehr nur um theoretische Konzepte und abstrakte Gedankengebäude, sondern um Themen, die für unser alltägliches Leben eine spürbare Bedeutung hatten. Wie aber war es dazu gekommen? Wann hatten unsere Weltbilder begonnen, sich so radikal auseinander zu entwickeln, dass wir uns nun verbissen und voller Unverständnis gegenüber standen? Und wieso war das so lange unentdeckt geblieben? 

Ich selbst steckte zu der Zeit in den Vorbereitungen für meine Bachelorarbeit, in der es um den Schah-Besuch und die Studentenbewegung von 1968 ging. Das Debakel um Bannon diente mir als Denkanstoß: Auch damals war eine Generation übergreifend politisiert worden. Trotzdem unterschied sich die damalige Situation von der jetzigen. Bei Vertretern der 68er-Generation findet man ein stabiles Weltbild, ein Bewusstsein gegenüber Misständen und Widersprüchen in der Gesellschaft und einen Willen, gemeinsam deren Aufhebung zu erreichen. In einem 1967 aufgezeichneten Interview mit Günter Gaus schilderte Rudi Dutschke seinen Glauben, dass die Menschheit sich an vorderster Front eines historischen Entwicklungsprozesses befände. In diesen könne sie aber selbst eingreifen und so die Zukunft nach ihrem Willen gestalten. 

Der Triumph der liberalen Demokratie

Heute fehlt die Bereitschaft, einander die Hand zu geben und die Geschichte in die Hand zu nehmen. Zwar gibt es noch immer offene Kriege, Hungersnöte und wachsende Ungleichheit, doch verstehen wir sie nicht als Bestandteile eines historischen Prozesses. 1992, einige Jahre bevor die meisten Mitglieder meiner Generation zur Welt kamen, prognostizierte der Politologe Francis Fukuyama in seinem Buch „Das Ende der Geschichte“, dass das Ende des Kalten Krieges den permanenten Triumph der liberalen Demokratie mit sich bringen würde. Tatsächlich gehörten für uns Rassismus, Krieg und Diktatur zu einer Vergangenheit, unter die man einen klaren Strich gezogen hatte, sodass sie uns nur noch aus dem Geschichtsunterricht vertraut waren.  

Sicherlich waren wir uns der Existenz zahlreicher Probleme bewusst. Als Teenager machten wir erste Erfahrungen mit Mobbing und Ausgrenzung – und in Extremfällen auch mit Magersucht, Ritzen und Suizid. Zu diesen gesellschaftlichen Problemen gab es sehr wohl auch Pendants in der Weltpolitik: Als ich in die siebte Klasse kam, begann der Arabische Frühling, während ich in der Oberstufe war, geriet die Flüchtlingskrise in Fahrt. Obgleich wir uns dieser Probleme bewusst waren, wurde die Frage nach dem „warum“ in diesen Fällen immer an den Rand gedrängt. Es war eben so. Von Ursachen, die man durch menschliches Handeln beheben könnte, sprach man nicht. So geriet die Suche nach Lösungen aus dem Fokus, und eine seltsame Paralyse setzte ein. 

Das Ende der Paralyse 

Der Streit, den der Bannon-Besuch unter uns Studenten vom Zaun brach, zeugt für mich von einem Ende jener Paralyse. Die verbissenen Meinungsunterschiede zwischen uns Studenten entspringen einem tief verankerten emotionalen Bedürfnis, sich politisch zu engagieren und nach Lösungen für gesellschaftliche und politische Probleme zu suchen. Bleibt dieses Bedürfnis jedoch unausgesprochen, droht unsere Politisierung zu erlöschen – oder schlimmstenfalls von Demagogen wie Bannon für die falschen Zwecke missbraucht zu werden. Um das zu verhindern, bedarf es einer politischen Weltanschauung, mit der wir die Probleme unseres Zeitalters in einen größeren Zusammenhang einordnen können, um gemeinsam Lösungen zu finden. Für Dutschke und seine Generation erfüllte diese Rolle der Marxismus, der politische und gesellschaftliche Probleme im privaten Besitz der Produktionsmittel verortete. Heute halten viele diese Weltanschauung für diskreditiert. Trotzdem müssen wir Äquivalente formulieren, die unserer Generation eine visionäre, konstruktive Politik ermöglicht.  

Junge Menschen interessieren sich nicht für Politik, sagen die einen. Die Politik interessiert sich nicht für die jungen Menschen und ihre Anliegen, sagen die anderen. Tatsache ist: Politik wird mehrheitlich von älteren Leuten gemacht und zunehmend auch für ältere Leute, denn die bilden den größten Anteil der Wähler. Mit unserer Serie „Junge Stimmen“ wollen wir darum jenen Gehör verschaffen, die schließlich auch unsere Zukunft sind.

Ernst-Günther Konrad | Mi, 10. April 2019 - 09:39

aber verteidigt in jedem Fall das Recht der freien Rede, egal ob rechts oder links oder wo immer man sich politisch verortet findet. Geht hin, hört zu, macht Euch Gedanken, respektiert die Meinung anderer, setzt Euch inhaltlich auseinander, seht die Dinge rundherum und nicht von einer Seite, lasst Euch von keiner Ideologie einfangen, vertretet nur das, was ihr inhaltlich argumentieren könnt. Nutzt Eure technischen Fähigkeiten alle möglichen Informationen zu einer Sache abzurufen und setzt Euch auch mit den historischen Hintergründen auseinander, um zu verstehen, warum die Dinge sind, wie sie sind. Geht nicht vom Alter, dem Aussehen oder Religion aus. Streitet inhaltlich, nicht mit Fäusten und lauft keinen Irrlichtern hinterher. Sprecht mit uns alten, ihr müsst nicht alles übernehmen, aber zu hören, darüber nachdenken und reden. Last Euch von niemand benutzen und verteidigt, ich sag es nochmal das Recht der freien Rede. Selbst Extremisten sollen reden, sie entzaubern sich dabei selbst.

"Kinder, ich habe so viele von ihnen aufwachsen sehen,
glauben Sie mir. Sehr viele Menschen schauen auf die
Kinder. Und sie alle malen sich eine neue Welt aus. Aber
ich, wissen Sie, wenn ich ihnen zuschaue, ich sehe nur
die immer gleiche alte Tragödie, die wieder von vorne
beginnt. Auch sie kommen nicht los von uns.
Es ist langweilig."
["Beruf: Reporter", Film von Michelangelo Antonioni]

Völlig richtig das die Jugendlichen sich einmischen unsere Politiker sind Korrupt erst wen alles zu Spät ist merken die das man Geld nicht Fressen kann! Die Zukunft Gehört
den Kindern!

Udo Dreisörner | Mi, 10. April 2019 - 22:22

In reply to by Georg Zeegers

Ein Großteil der Kinder wird in den Schulen auf "links" fixiert. Ein pauschales TOLL WAS IHR DA MACHT ist nicht angebracht und sollte hinterfragt werden!

Ernst-Günther Konrad | Mi, 10. April 2019 - 09:46

von Angesicht zu Angesicht, nicht via Twitter und andere sozialen Netzwerken. Lernt den Streitenden persönlich kennen und wirkt darauf hin, die sozialen Netzwerke nicht dafür zu nutzen, anonym andere zu diskreditieren, zu stigmatisieren, auszugrenzen, zu beleidigen oder zu bedrohen. Fordert eine von gegenseitigem Respekt getrage Diskussionskultur und fordert vor allem das Recht auf Wahrheit, zumindest auf das Recht alle Informationen zu bekommen, um einen Sachverhalt für sich selbst beurteilen zu können. Last Euch nicht auf das Spiel Gut und Böse ein und zeigt Emphatie ohne dabei inkosequent zu werden. Man darf für eine Sache sein, sie politisch für sich einordnen und vertreten. Alles aber gewaltfrei, im Rahmen geltender Gesetze. Die Kriege der Welt sind produkt mangelnder Kommunikation und Fanatismus in allen Bereichen. Macht Erfahrungen und nutzt dieselben der Älteren als Informationsquelle. In der Regel wollen Eltern ihre Kinder beschützen und sie haben das Recht zu irren, wie ihr.

Bernhard Jasper | Mi, 10. April 2019 - 11:29

In reply to by Ernst-Günther Konrad

Ich glaube, dass Veränderungen aus der Enttäuschung über die Ergebnisse der Vätergeneration sich vollziehen werden. Es wird einen Wertewandel geben, als Reaktion auf die Moderne, die im gegenwärtigen Geschwindigkeitskampf (z.B. Hochfrequenz-Handel), sich vom Boden gelöst hat und nichts mehr mit uns zu tun hat und haben will. Paul Virilio sprach einmal vom Verschwinden der Orte. Eine Welt, die nur noch ein elektronisches Dorf wäre, fehlte der Bewegungsraum, den Freiheit braucht- und so könnte der Triumph des Nachrichtenwesens (Digitalisierung) den Untergang der Demokratie bedeuten.
In dieser Situation wird auch „Macht“ zu einem Netzwerk. Der Einzelne, ist nicht mehr verantwortlich zu machen. Schuldzuweisungen an das Individuum sind nicht mehr möglich. Die Macht steckt dann in den Beziehungen. Alle werden zu Tätern und Opfern zugleich.

Dann jedoch, wird die Prüfung des Gewissens wieder durch die Menschen selbst durchgeführt werden müssen.

helmut armbruster | Mi, 10. April 2019 - 10:32

denn die sog. Älteren tun genau das nicht. Sie wollen bewahren und bedächtig vorgehen um Erschütterungen zu vermeiden.
So konserviert man die Welt, verändert sie aber nicht.
Die Crux der Jugend dagegen ist, dass sie (noch) glaubt die Welt ließe sich tatsächlich verändern, was aus Sicht der Jugend verbessern bedeutet.
Es ist gut, dass es diesen Antagonismus gibt. Denn sonst wäre unsere Welt zu statisch.

Christa Wallau | Mi, 10. April 2019 - 11:08

Ihr jugendlicher Wunsch nach einer "Politischen Weltanschauung" u. nach einer "visionären Politik" ist verständlich, aber ich kann ihn nicht unterstützen; denn ich muß Ihnen leider sagen, daß aus d i e s e m Wunsch heraus die schlimmsten verbrecherischen Irrtümer der Menschheitsgeschichte hervorgegangen sind, z. B.
durch den Marxismus in der UdSSR und in China
(Maoismus). Wenn Politik "konstruktiv" sein soll, darf sie gerade n i c h t "vsisionär" sein; denn das Wesen der Politik ist nichts anderes als vernünftiger Interessensausgleich. Politik ist die Kunst des Möglichen und hat mit Weltverbesserung wenig zu tun. Die bleibt - falls überhaupt möglich - den Religionen bzw. dem daraus erwachsenden Handeln des Einzelnen vorbehalten.
Übrigens: Heute "halten" nicht viele den Marxismus für gescheitert: Er i s t gescheitert, unter Zurücklassung von Millionen Toten, wie dies auch der Nationalsozialismus eines Adolf Hitler getan hat.
Gott bewahre uns vor "Weltanschauungen" in der
Politik!

Klaus Damert | Mi, 10. April 2019 - 11:08

Wenn diese Schulschwänzer so schlau sind: merken sie nicht, dass die Politik seit vielen Jahren von einer "Klimakanzlerin" bestimmt wird? Wieso wird nicht gegen BK Merkel demonstriert? Besonders pikant ist ja, dass ausgerechnet Frau Merkel diese Schulschwänzer unterstützt. Sie ist also gegen sich selbst?

Jürgen Keil | Mi, 10. April 2019 - 13:17

Das sich junge Menschen für Politik interessieren und demokratisch daran teilhaben wollen, ist lobenswert. Aber um entscheiden zu können, was denn das politisch Richtige ist, bevor man beginnt zu demonstrieren, sollte man sich sachlich und objektiv mit den Problemen beschäftigen und auseinandersetzen. Diese Fähigkeit spreche ich Kindern ab, die Freitags aus den Schulen gelockt werden. Studenten sollten das können. Wobei die Gefahr besteht, dass sie an unseren linkslastigen Bildungseinrichtungen wohl doch nur in eine Richtung gesteuert werden. Wenn aber ich lese, das ein Mensch, der eine politische Auffassung hat, die einige Studenten nicht teilen, als Faschist bezeichnet wird und daran gehindert werden soll, einer Einladung folgend eine Rede zu halten, erkenne ich erstens schon wieder undemokratisches Handeln, Ausgrenzen und zweitens die inflationäre Verwendung von historisch determinierten Begriffen für rechte Konservative. Bleibt objektiv und demokratisch!

Heidemarie Heim | Mi, 10. April 2019 - 13:19

So mutet die sehr verständlich und interessant beschriebene "Erweckung" von Herr Leo und seinen
Studienkollegen/Innen an. Das Konzept "Junge Stimmen" finde ich daher sehr gut geeignet um vorhandene Schranken zwischen den Generationen zumindest aufzuweichen oder im besten Fall zu beseitigen. Leider befürchte ich, hier bei Cicero jedoch weniger, das man hier Beitragende wie Herr Leo gleich wieder aufgrund seines "elitären;-)" Backgrounds m.E. unsachgemäß einordnet. Deshalb kann ich mich den Forderungen meines Mitkommentators Herr Konrad voll umfänglich anschließen und den "Jungen" alles Gute wünschen in einer Zeit, die von einer massiven "Abwesenheit" eventuell anleitender Vorbilder gekennzeichnet ist! MfG

Dennis Staudmann | Mi, 10. April 2019 - 13:43

Aber ist es nicht so, dass gerade Studenten eben nur studieren und politisch aktiv sein können, weil Ältere das mit ihrer jahrzehntelangen Arbeit ermöglicht haben, dass diese "Wohlstandslinken" das geniessen können? Das ganze erinnert mich an so manche Familie, in der die Eltern sich einen gewissen Wohlstand erarbeitet haben und die Kinder von der Angst zerfressen sind, Mutter und Vater könnten das Geld "verschleudern", was letztlich ihr Erbe schmälern würde. Nicht selten sind diese Nachkommen Dauerstudenten oder befinden sich in einer "Selbstfindungsphase", weil sie nicht so leben und arbeiten wollen, wie es einst die Eltern taten. Nicht selten wäre es "den Jungen" am liebsten, wenn man "die Älteren" entmündigen und in ein Altenheim abschieben könnte. Wenn man Menschen, die einfach mehr Lebenserfahrung und dann noch eine andere Meinung haben als man selbst, ausgrenzt und ständig beleidigt, beweist das, dass man einen schlechten Charakter hat.

Hermann Geisbusch | Do, 11. April 2019 - 14:36

Ich erinnere mich noch an die Sprüche aus der Zeit nach 45: "Verführte Jugend". Was sagt man in 20 oder 30 Jahren über die heutige Jugend? "Indoktrinierte Jugend". Bevor man sich als Jugendlicher vor einen politischen / wirtschaftlichen Karren spannen lässt, lieber erst mal das Für und Wider abwägen: Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges. Nichts durch die Politik, oder wer auch immer, Vorgekautes eilfertig nachplappern, sondern eine eigene Meinung bilden indem man sich intensiv mit der Vergangenheit auseinander setzt, Geschehnisse vergleicht und Quellen studiert. Dann gewinnt vieles eine ganz andere Sichtweise.

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