Markus Söder bei Caren Miosga / Screenshot

Markus Söder bei Caren Miosga - „Die Grünen sollten mal überlegen, was man anders machen kann“

Nach einer kurzen Sendepause meldet sich ARD-Moderatorin Caren Miosga am Sonntagabend mit einem Gespräch mit Markus Söder zurück. Der CSU-Chef kritisierte die Ukraine-Politik des Kanzlers und das Gejammer der Grünen.

Autoreninfo

Ben Krischke ist Leiter Digitales bei Cicero, Mit-Herausgeber des Buches „Die Wokeness-Illusion“ und Mit-Autor des Buches „Der Selbstbetrug“ (Verlag Herder). Er lebt in München. 

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„Wurde die schon wieder abgesetzt?“, fragte jüngst ein Kollege, nachdem Caren Miosga nach nur wenigen Sendungen plötzlich nicht mehr eingeplant war für den Sonntagabend. Die Antwort lautet: nein. Tatsächlich haben ARD und die Moderatorin für das Jahr 2024 einen Vertrag geschlossen, der nur 30 Sendungen vorsieht. Das ist der Grund, warum Miosga dann und wann pausieren wird im laufenden Jahr. 

Am Sonntagabend jedenfalls meldete sich die Nachfolgerin von Anne Will nach einer ersten kurzen Sendepause zurück. Dafür hatte sich Miosga den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) ins Studio geladen. Zentrale Fragestellung: „Wie geht Politik in ernsten Zeiten, Herr Söder?“. Der CSU-Chef hatte es namentlich sogar in den Sendungstitel geschafft. 

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Achim Koester | Mo., 4. März 2024 - 11:06

und ihrer mangelnden Kritikfähigkeit darf man aber, was Herr Söder nicht erwähnt hat, das aggressive Verhalten linker Banden gegen AfD Politiker außer acht lassen, das mindestens genau so zu verurteilen wäre.
Hier werden Versammlungen und Parteitage sabotiert, indem die Antifa (?) den Inhabern der Versammlungslokale massive Gewalt androht und auch durchführt.
Andererseits darf man berechtigte Kritik an der Politik der Grünen auch nicht in die Nähe von Majestätsbeleidigung oder Blasphemie rücken, Politiker sind nicht sakrosankt.

Wolfgang Tröbner | Mo., 4. März 2024 - 11:27

Man mag von Söder halten was man will, aber er hat vollkommen recht, wenn er die Mimosenhaftigkeit der Grünen thematisiert und kritisiert. Ausgerechnet die Partei, die andere seit Jahrzehnten mit Unflat (zu Zeiten von Fischer waren es noch Steine) bewirft, will sich nun beschweren, wenn Bürger lautstark gegen sie protestieren? Söder hat vollkommen recht, wenn er sagt: „Mein Rat an die Grünen: Umgekehrt mal in sich gehen und überlegen, was man anders machen kann.“ Aber dazu reicht es wohl nicht im Oberstübchen ...

Karl-Heinz Weiß | Mo., 4. März 2024 - 11:54

@Herr Krischke, bayerische Solidarität in Ehren, aber der Baumumarmer und temporäre GRÜNEN-Fan Söder solche sich schon fragen, welchen Anteil er an der grassierenden Politikunzufriedenheit hat. Flotte Sprüche und Honecker-/Lemke-Vergleiche kann man beim Weißwurstessen gerade noch durchgehen lassen, aber dann sollte einigermaßen gradlinige Politik folgen.

Maria Fischer | Mo., 4. März 2024 - 12:05

Es war gruselig.
Folter für den Geist.

Ernst-Günther Konrad | Mo., 4. März 2024 - 12:10

Was erhofft Miosga denn von Söder? Er hat weder Lösungen für Probleme noch wird er mal aus Versehen mitteilen, dass er doch Kanzler will. Dafür ist er zu ausgefuchst, als dass man von ihm den großen Faux pas erwarten kann. Das Chamäleon schimmert derzeit schwarz-blau, auch wenn er die AFD natürlich ablehnt, thematisch die AFD aber dennoch nicht umgehen kann, auch wenn er nicht als rechtsextrem gelten will. Die UNION, ob CDU oder/und CSU wird täglich immer mehr von den linksgrünen Demagogen, ob sie das wollen oder nicht, immer weiter in die "rechte" Ecke gedrängt werden. Da mag sich Söder noch so jovial und staatsmännisch geben. Ihr habt es nur noch nicht geschnallt. Das Demokratiefördergesetz richtet sich auch gegen Euch Maggus, auch wenn Frau Teuteberg von der FDP und der wissenschaftliche Rat der Regierung das Gesetz lt. BILD für verfassungswidrig hält und Kubicki fordert es einzustampfen. Die werden auch diese Gesetzesvorhaben durchbringen. Legal, illegal, scheißegal=Ampel.

Stefan Jarzombek | Mo., 4. März 2024 - 12:35

Die Grünen sind meines Erachtens nach hauptsächlich Schuld am Niedergang der Republik.
Infantil,infantiles Getue, Söder benutzt das Wort oben im Text, ist maßgeblich Mitschuld an der aktuellen Notlage. Schauen wir in Zeiten von "Doppel Wumms" und anderem Infantilismus mal, was das Wort überhaupt bedeutet.
in·fan·til
/ɪnfanˈtiːl,infantíl/
1.
auf kindlicher Entwicklungsstufe stehen geblieben, geistig oder körperlich unterentwickelt
"ein völlig infantiles Geschöpf"
2.
FACHSPRACHE
der kindlichen Entwicklungsstufe entsprechend, einem Kind angemessen, kindlich
"infantile Anpassungsdefekte"
Diese Attribute passen haargenau auf eine Partei, die die Hasengruppe im Kindergarten 2024 bei der Namensgebung dem Adlerhorst von 1970 vorziehen.
Das Resultat sieht man dann im Ukrainekonflikt. Würden die Adler noch so denken wie die Ukrainer in ihrem Befreiungskampf,laufen die anderen wahrscheinlich wie die Hasen. Auch der Regenbogen an der Front etc.
Schwierig und wahrscheinlich ein echtes Problem.

.genau so etwas sollen sie nicht schreiben und aussprechen, genau dort treffen sie doch diese ueberaus empfindsamen Wesen. Was soll man auch erwarten von diesen Gestalten, denen wurde doch sicher auch von den Eltern applaudiert wenn die mit Aa lustige Figuren machten. Die kann man nicht machen lassen.

Peter Sommerhalder | Mo., 4. März 2024 - 13:00

Mehr ist das nicht. Also lange wird sich diese Sendung nicht halten können.

Wenn sogar die Zuschauer im Studio es fast schon anstrengend finden zu klatschen...

Nein, da muss sich def. etwas ändern bei dieser Sendung. Da war ja Anne Will noch interessanter, da konnte man sich wenigstens noch so richtig aufregen...

Gerhard Lenz | Mo., 4. März 2024 - 13:29

Gestern noch Bäume umarmen, heute mit dem Krawall-Spezi Aiwanger wetteifern, wer die blödesten Sprüche raushauen kann.
Wenn der hinterwäldlerische Schuplattler-Charme Aiwangers eines Tages verflogen ist, wird Söder keine Hemmungen haben, um die Grünen zu buhlen. Je nach Laune wird er sich dann als den größten "Öko" Bayerns outen, als wandelndes Bio-Gänseblümchen. Und das, nachdem er dem "Maut-Spezialisten Andi" lange Zeit die Treue hielt - "die Maut wird kommen!" Vielleicht überlegt sich der Markus mal, was er selbst "anders" machen könnte.

Die Grünen werden dann hoffentlich klug genug sein, dem "Leberkäs'-Krieger Markus" die kalte Schulter zu zeigen. Wer den schwankenden Helden spielt und in bierdunstnebliger Verwirrtheit die in der DDR drangsalierte Steffi Lembke als Margot Hoecker diffamiert, hat offensichtlich jeglichen moralischen Kompass mit der letzten "Maß" versenkt.
Aber um Moral geht es dem Markus ja nicht. Sondern eben um derbe Sprüche.
Jeder nach seinen Fähigkeiten.

Robert Lembke
Deutscher Journalist und Fernsehmoderator, welches Schweinderl hätten sie gern?
Der kam allerdings aus München. 🤔

Wieder mal eine als Meinung getarnte "Ad-personam-Orgie". Diesmal ohne Schelte und Verächtlichmachung des Autors? Aber die Pseudomoralkeule bleibt im Gepäck. Dabei hatte ich gestern extra ein Fläschchen Sekt aufgemacht, als ich von einem "letzten Kommentar" las. Zu früh gefreut.

Sabine Lehmann | Mo., 4. März 2024 - 14:17

Opferkult ist ein schöner Zeitvertreib. Das wissen nicht nur Grüne und Unionspolitiker, das wussten schon die alten Azteken, ein indigenes Urvolk, das so ähnlich wie der aktuelle Politbetrieb gerne Menschenopfer brachte. Für besseres Wetter, mehr zu essen, mehr Gesundheit, für alles mögliche halt. Azteken schwärmten auch gerne aus in die Welt, um dort ihre umstrittenen Ansichten unter das Volk zu bringen, dafür gab es dann so schöne Namen wie "Blumenkriege". Grüne Apologeten nennen das heute "feminine Außenpolitik", "globale Klimakrise" oder "Radwege für Peru", irgendein Vorwand findet sich immer. Die Auswahl fällt willkürlich, und auch wenn die grüne Klientel auf das Massakrieren ihrer Mitmenschen verzichtet, gehen sie doch trotzdem über sprichwörtliche Leichen, zumindest fehlt ihnen die Rücksicht auf Befindlichkeiten u. Bedürfnisse der Mehrheitsbevölkerung. So erklärt sich auch die Affinität zu sog. Ureinwohnern und Indigenen, teilen sie doch das gleiche Hobby, so irgendwie;-)

S. Kaiser | Mo., 4. März 2024 - 14:30

Erst alle anderen mit Sand bewerfen, und wenn die iwann die Nase voll haben und eine kräftige Ladung zurückschleudernd, heulend zu Mama zu laufen. Söder als 'the only grown-up in the room'. Besagte ZEIT Journalistin Mariam Lau hat übrigens vor kurzem in einem flammenden Appell die Grünen "vor Hass" in Schutz genommen, und den anderen Parteien Stillschweigen vorgeworfen. Aber warum sollten diese, nachdem den Grünen in den Medien jede Narrenfreiheit zugestanden wird, sich darum reißen (siehe oben). Und außerdem - in der Kommentarspalte eine Welle der Solidarität. Die Opferkarte zieht. Immerhin hat Fr. Lau die Pauschalisierung des 'gg rechts' auf den Demos bzgl. der Union verurteilt. Soviel Klardenk ist noch erkennbar. Aber solange die Grünen nicht an ihrem trotzig-pubertären Auftreten ("dann hab' ich keinen Bock mehr“-Habeck) oder infantil-arroganten Gehabe ("no matters what my German voters think"-Baerbock) ablassen, sollte man sie - wie Söder - gleichsam wie unreife Kinder behandeln.

Heidrun Schuppan | Mo., 4. März 2024 - 15:00

Bürokratie abbauen anstatt hunderte neue (seit Ampelbeginn) Beamtenstellen zu schaffen, inkl. Pensionsansprüchen. "Die stellvertretende Vorsitzende des Nationalen Normenkontrollrats Sabine Kuhlmann (...)" Doch den gibt es wirklich. Und wenn es eine stellvertretende Vorsitzende gibt, gibt es auch einen Vorsitzenden und und und. Der Kontrollrat – wer kontrolliert den eigentlich?

Dana Winter | Mo., 4. März 2024 - 16:01

Ich habe die Sendung nicht gesehen. Aber mir gefällt sehr gut: „Gut, dann macht ihr mir mal so einen Moralkodex und sagt mir dann, welche Worte ich noch verwenden darf oder nicht. Und dann werde ich das mal auswendig lernen.“
Wunderbar, die woken Damen so cool auf den Arm zu nehmen.

Klaus-Peter Götze | Mo., 4. März 2024 - 16:03

wurde nur "gestriffen". Ein Glück, dass mein alter Deutsch-Lehrer nicht mehr am Leben ist, er wäre nach dem Lesen jetzt sofort tot.
Ansonsten: guter Artikel.

„Das Thema wurde nur gestriffen“… im Bayerischen und Schwäbischen gelten teils andere Regeln. Bei uns hat es bspw. „Geschnieen“ oder es gibt „den Radio“ und „der Butter“. :-)

Ronald Lehmann | Mo., 4. März 2024 - 18:56

BAYERN
wo MACHT mit Söder/Aiwanger komprimiert ist

was deutlich zeigt, egal wer von diesen Macht-GEILEN Politikern an der Täte ist,

die gleiche Marschmusik von München bis Hamburg, von Frankfurt Oder bis Düsseldorf

habe ich was verpasst, nicht gelesen

dass diese eine bessere Politik machen & wo das GG eingehalten wird

wo wirkliche & effektive Grenz-Kontrollen statt finden

wo Täter abgeschoben werden & dies nicht nur auf dem Papier

wo gegen jüdischen Antisemitismus aus der linken & islam. Szene vorgegangen wird

wo Gerechtigkeit erfolgt, weil es egal ist
WER Gesetzes-Verletzungen!!! & nicht nur Diffamierungen für d rechte Ecke vollführt

hat sich ein Herr Söder bei einen Prof. Bhakti öffentlich ENTSCHULDIGT
weil dieser berichtet hat
"IMPFUNGEN HABEN NEBENWIRKUNGEN"

was damals von der kompletten Regierungs-Riege VERNEINT wurde & Prof. Bhakti wie bei DDR-Show-Prozessen wie ein
SCHWERVERBRECHER behandelt wurde

wo unberechtigte Corona-Bußgelder zurückgezahlt wurden
CORONA-AUFARBEITUNG in BY🙈

Wilfried Düring | Mo., 4. März 2024 - 19:41

Am Ascher-Mittwoch (14.02.024) bezeichnete der bayerische MP Söder in seiner Bierzeltrede die Bundesumweltministerin Lemke (Grüne) als 'grüne Margot Honecker'. Wenige Tage später forderte die NRW-Bildungsministerin Feller (CDU) die ihr unterstellten Lehrer auf (vgl. Interview in 'Neuer Westfälischer' und Berichten in der Tagespresse) 'an diesen Demonstrationen teilzunehmen, ... – gern auch mit ihren Schülern!' Gemeint waren die Pro-Regierungsdemonstrationen 'gegen Rechts'. Also GENAU wie unter Frau Honecker - aber die Genossin Feller ist immer noch im Amt!!
Nun wollen wir mit Blick auf den Lebensweg Steffi Lemkes die ehrverletzende Unterstellung des Genossen Söder journalistisch 'einordnen'.
1984 verweigerten regimehörige Lehrer (mglw. solche, die ihre Schüler meldeten, wenn die NICHT mit-demonstrieren wollten !) dem damals 16-jährigen Mädel, einer Einser-Schülerin, den Zugang zum Abitur. Lemke verließ nach der 10. Klasse die Schule und lernte Melkerin in einer sozialistischen LPG.

Da Frau Lemke heute in der Regierungsbank sitzt, sollte sie sich an ihre Zeit der DDR gut erinnern und alles dafür tun, dass solche Verhältnisse sich niemals auch nur im kleinsten Ansatz wiederholen. DDR 2.0 braucht kein Mensch.
Es grenzt meines Erachtens schon an ein Stockholm Syndrom wenn sich jemand mit ihrer Geschichte mit den Grünen assoziiert, die auf dem besten Weg sind die gleiche Ordnung und Verbotskultur wie einst Honecker und Co. auf denselben zu bringen.

Wilfried Düring | Mo., 4. März 2024 - 19:42

Nach Abschluß der Lehre arbeitete sie in Teilzeit als Briefträgerin, um das verweigerte Abitur an einer Abendschule (Philanthropinum Dessau) nachzuholen. 1988-93 studierte sie an der Humboldt Uni und erwarb einen Abschluß als Diplom-Agraringenieurin. In den Wirrren der (Vor-) und Wendezeit engagierte sich die junge Frau in oppositionellen und Umwelt-Gruppen. 1994 wurde sie erstmals als MdB gewählt - auf der Liste von Bündnis90/Grüne Sachsen-Anhalt. Über die Jahre erwarb sich Steffi Lemke den Ruf einer fleißigen, bodenständigen und umgänglichen, sowie in der Sache prinzipientreuen und manchmal auch 'harten' Politikerin. Als engagierte Naturschützerin entspricht Lemke in keiner Weise dem heutigen Bild von karrieregeilen Karikatur-(Oliv-) Grünen, wie sie heutzutage in die Parlamente gespült werden! Ich empfehle das Interview, welches der Youtuber T. Jung mit ihr führte (schauen; dann urteilen!).
Lemke war zum Dialog mit protestierenden Bauern bereit - und bekam prompt deren Beifall !!!

Wilfried Düring | Mo., 4. März 2024 - 19:43

Evelyn Zupke, die 'DDR-Opferbeauftragten' (ehemals Gauck-Behörde) des Bundestages äußerte: '... Als Volksbildungs-Ministerin trägt Margot Honecker die Verantwortung für den geschlossenen Jugendwerkhof Torgau – einen Ort, an dem junge Menschen aus politischen Gründen inhaftiert und teils schweren Misshandlungen ausgesetzt waren. ... DDR-Vergleiche wie der von Markus Söder zeigen mir, wie wenig in unserer Gesellschaft über die Repression in der DDR bekannt ist. Für die Opfer der SED-Diktatur ist dies immer wieder verletzend!' Zupke wurde von den meisten Qualitätsmedien ignoriert.
Fazit: Nach 33 Jahren 'Einheit' begegnen führende Politiker, Medien-, Kultur- und Kirchenleute den Ost-Deutschen und deren Leben in der DDR nicht nur mit Nicht-Wissen - sondern mit Desinteresse, Gleichgültigkeit und einer verletzenden Selbstgerechtigkeit!
Der eine Gott der Juden und Christen bewahre uns alle und unser Land davor, daß ein charakterloser Opportunist wie Söder eines Tages Deutscher Kanzler wird!

... aber (Satirespoiler!) ob sich "der eine Gott der Juden und Christen" hinreissen lässt, gerade den Mann durch allerhöchstrichterliche Amtsverweigerung abzustrafen, der vor Jahren dafür sorgte, dass das Wahrzeichen seines (also Gottes) extra für uns geopferten Sohnes in allen öffentlichen Räumen und in den Klassenzimmern des Freistaates prangt - SO undankbar wird ER dann hoffentlich doch nicht sein, oder?

Söder wird in Bayern bleiben.
Kanzler wird eher Friedrich Merz oder Wüst.
Was meines Erachtens auch nur durch das Trauerspiel einer Notkoalition zustande kommen wird.
Scholz als Finanzminister unter Merkel und deren Vize trifft übrigens genauso die Schuld für das derzeitige Dilemma in der Regierung wie man es der CDU in Alleinschuld so oft vorwirft.
Die Grüne Steffi dient da eher als Statist.

Sabine Lehmann | Di., 5. März 2024 - 00:35

Die Büchse der Pandora bietet immer mehr Überraschungen, die offenbaren, was Grüne wirklich wollen: Die absolute Kontrolle u. Macht über ALLES, wirklich ALLES.
Nachdem ich heute gelesen habe, dass die Bundesnetzagentur, in Persona der unsägliche Michael Müller, schon angefangen hat soziale Netzwerke wie z.B. Twitter(jetzt X) und TikTok zu durchsuchen, um "nicht hilfreiche Beiträge" für "gesellschaftliche Debatten" zu filtern und auszumerzen, ist mir der letzte Zweifel über den grünen Kampf gegen unsere Verfassung genommen worden!
Dass ein Herr Müller, der übrigens direkt von Gottes Gnaden, äh sorry, ich meinte natürlich Habecks Gnaden, in Amt und Würden gekommen ist, geschenkt. Nur zur Info, dieser grüne Büttel ist nicht die hellste Kerze auf der Torte und war grüner Landwirtschaftsminister in SH (wie Habeck vorher), grün u. grün gesellt sich gern. Dass Müller das tut ohne jede Ermächtigung, ohne Rechtsgrundlage, egal, er fährt sogar zur EU nach Brüssel, ohne jede Legitimation! DDR2.0

Uli | Di., 5. März 2024 - 08:41

Vollkommen sinnlos. Eher überzeugt man einen Islamisten vom Christentum