- Rosé: Es geht auch ohne Dropsgeschmack
Unser Genusskolumnist ist bei sommerlichen Temperaturen einem Glas Rosé eigentlich nicht abgeneigt. Aber das süßlich-pappige Zeugs, das meistens angeboten wird, mag er nicht trinken. Jetzt hat er aber mal wieder einen Rosé entdeckt, der beweist, dass diese Weinart absolut ihre Berechtigung hat.
Es gibt viele untrügliche Zeichen, dass der Sommer im Anmarsch ist. Eines davon ist, dass man auf den Terrassen gastronomischer Betriebe jetzt wieder häufiger Gläser sieht, die mit einer blassroten Flüssigkeit gefüllt sind, wobei sich das Farbenspektrum zwischen Lachsrosa und Pink bewegt. Die Rede ist von Rosé, eine deutlich im Aufwind befindliche Weinart, deren Marktanteile zuungunsten des Rotweins deutlich zugelegt haben, auf 16 Prozent.
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gelesen: "»Mögen Sie Rosé? Dann schlage ich die Domaine de l’Île vor, ein Weingut aus Porquerolles. Es ist eine Cuvée aus Grenache, Syrah, Cinsault, Mourvèdre und Tibouren. Ein Bouquet von Zitrusfrüchten, eine feine, mineralische Note am Gaumen. Dazu das Aroma von Pfirsich und Grapefruit."
Eigentlich wolte ich nur sagen, die Franzosen, aber auch die Italiener
haben sehr gute, nicht süsse Rosé.
Schönen Sonntag!
