Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf dem Balkon der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin nach weiteren Sondierungsgesprächen von CDU, CSU, FDP und Bündnis90/Die Grünen.
Auf dem Balkon, aber noch nicht wieder im Amt: Angela Merkel / picture alliance

Sondierungsgespräche - Balkonien statt Jamaika

Bei der Jamaika-Sondierung wird deutlich, wie fragil die Macht Angela Merkels ist. Während Deutschland auf einen Balkon starrt und auf Ergebnisse wartet, wird es unruhig in den Reihen der Union. Noch ist die Kanzlerin nicht wiedergewählt

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Christoph Schwennicke war bis 2020 Chefredakteur des Magazins Cicero.

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Balkonien nennt man das eigentlich, wenn man den Sommer zu Hause verbringt und nicht wegfährt. Urlaub auf Balkonien. Doch in diesem Jahr verbringt ganz Deutschland auch den Herbst auf dem Balkon. Und zwar auf jenem steinernen Vorbau der Parlamentarischen Gesellschaft, wo sich die Sondierer einer Koalition aus CDU, CSU, FDP und Grünen wechselseitig mit Zigarillos aushelfen, flachsen, lachen, in Grüppchen stehen und wieder reingehen. Kein Urlaub, wenig Sonne und trockenes Herbstlaub auf Balkonien. Dann geht Merkels Stuhlkreis drinnen weiter. Hinterher stehen die Generalsekretäre im Stangenwald aus Mikrofonen und wenn der Grünen-Bundesgeschäftsführer Kellner etwas sagt, dann rollt CSU-Scheuer mit den Augen und trampelt auf der Stelle, als müsse er austreten.

Zwei Wochen geht das nun schon so, die Wahl ist mehr als 40 Tage her. Und Ergebnisse sind Mangelware. Halt, doch: Bei Bildung und Digitalem hat man sich darauf verständigt, mit Geld beides zu verbessern. Es ist immer recht einfach, sich darauf zu verständigen, mit mehr Geld Dinge zu verbessern.

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Christa Wallau | Mo., 6. November 2017 - 13:00

Nun ja, "Liebe" sieht anders aus!

Es geht nur um so viel Annäherung, daß man
gemeinsam in eine Richtung schauen bzw. langsam vorangehen kann, ohne sich dauernd gegenseitig zu pieksen.
Für Merkel und Seehofer steht alles auf dem Spiel!
Wenn es keine Jamaika-Koalition gibt, sind beide
weg vom Fenster.
FDP und Grüne haben aber auch viel zu verlieren, allerdings weniger bei einem Scheitern der Verhandlungen als bei einem Kompromiß, der sie
vor ihren Wählern als "Einknicker" erscheinen läßt.

Es ist schon eine recht bizarre Situation:
Da versuchen sich Leute auf ein Programm zu einigen, die sehr wenig Gemeinsames miteinander
verbindet - außer der wütenden Ablehnung der AfD, deren Wähler CDU/CSU, FDP und GRÜNE mit dieser Hochnäsigkeit alle diskriminieren (immerhin
12,6% - keine zu vernachlässigende Minderheit!).

Das kann nichts Vernünftiges bei herauskommen!

Nicht nur "keine zu vernachlässigende Minderheit!" Sondern die drittstärkste Kraft im Parlament. Es ist eigentlich ein Skandal, dass diese Kraft bei den Koalitionsgesprächen außen vor bleibt. Immerhin repräsentieren sie über 6 Mio. Wähler, deutlich mehr als FDP oder Grüne. Mit welchem Recht werden die bevorzugt?

Dr. Lothar Sukstorf | Mo., 6. November 2017 - 13:05

wohl eher 'Schwadronien' als Balkonien!

Paul Liesner | Mo., 6. November 2017 - 13:30

Für mich ist dieses große Kasperletheater einfach nur noch ermüdend und strotzt vor Peinlichkeit:-( Der deutsche Wähler schlägt sich mit den Alltagsproblemen herum und diese sogenannten "Volksvertreter" spielen politisches Mikado. Macht endlich das Jamaika-Licht aus und geht nach Hause.

Dorothee Sehrt-Irrek | Mo., 6. November 2017 - 13:35

Gespräche bringen Merkel etwas Stress, aber alle anderen sind beschäftigt.
Es wird zäh, aber war es das nicht auch bei den letzten mit der SPD.
Ich persönlich hätte von Merkel gerne eidesstattliche Erklärungen gehabt, weil ich ihr keine Sekunde traute.
Den Stress haben jetzt die Grünen, die FDP u. CSU.
KGE/Özdemir wollen mit aller Macht an die Macht, was nicht verboten ist, die FDP will Politik gestalten, die CSU will nun endich
Söder, bevor unsere Kindeskinder politisch an die Macht kommen.
Ich tippe mal, dass absolut nichts von Merkel kommt. Mögen sich alle einigen, sie möchte dann ihre "privaten" Vorstellungen durchbringen, wenn unterschrieben wurde, in der Hoffnung, dass dann alle stillhalten, wie es der SPD erging?
Auf was man sich jetzt einigt könnte unwichtig für die Zeit danach sein, zur Ablenkung dienen.
Man schaue was M. evtl. "anstrebt", TTIP, Asyl über EU, kalter Krieg gegen Russland, Einhegung Osteuropas, Türkei/Ukrainebeitritt etc.?
Wir haben momentan noch Ruhe

Peter Lieser | Mo., 6. November 2017 - 14:21

Ich hoffe das Lindner auf Neuwahlen reflektiert, das wäre seine Chance auf ein paar % mehr, in dem er das Land vor den Grünen rettet und diese angedachte Koalition platzen ließe. Dafür hätte temporär auch meine Stimme - und meinen ewigen Dank. Mehr will ich gar nicht - erstmal.

Dorothee Sehrt-Irrek | Mi., 8. November 2017 - 17:01

Antwort auf von Peter Lieser

dass der FDP Neuwahlen nichts ausmachen und setzt damit die Grünen unter Druck.
Das Thema, das die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger umtreibt ist Merkels Migration.
Befeuern die Grünen das noch, verschwinden sie evtl., aber nicht wie in Österreich?
Umwelt ist nicht nur der überdüngte Acker in der Nachbarschaft, es kann auch nicht erwünschte Migration sein.
Dazu muss man wirklich nicht den Begriff Heimat wiedererwecken.
Nur wie qualifizierte und auch humanitäre Migration den Bürgern vermitteln, wenn die durch den Anblick vor allem der Frauen evtl. zum ersten Mal eine Ahnung bekommen, warum die Bürgerkriege toben könnten.
Wie gesagt eine Ahnung, aber im Westen sammelten nicht wenige schon in den letzten Jahrzehnten Erfahrungen, obwohl die Kopftücher - immer daran denken, dass Frauen sie zwar tragen, Männer aber darauf bestehen, ein gesamtgesellschaftliches "Projekt" also - noch gar nicht im Vordergrund standen.
Die `Ernstzunehmenden´ bleiben evtl. in ihren Ländern?

helmut armbruster | Mo., 6. November 2017 - 14:52

es ist vielleicht kleinlich von mir, aber mich stört der verschimmelte, mit Moos bewachsene Balkon.
Bevor man dieses Zimmer mit dem bemerkenswert luxuriösen Kronleuchter für die Besprechungen ausgesucht hatte, hätte doch jemand auf die Idee kommen müssen, den Balkon mit einem Hochdruckreiniger vom Moos zu befreien.
Aber vielleicht kann man die Sache auch so interpretieren:
So wie der prächtige Kronleuchter und der verschimmelte Balkon nicht zusammen passen, so wenig passen die Gesprächspartner zusammen. Disharmonie eben.

Dr. Lothar Sukstorf | Mo., 6. November 2017 - 15:02

Bouffier...Dobrindt...Özdemir...die drei apokalyptischen Reiter des folgenschweren Kompromisses...ersterer macht auf mich den Eindruck eines 'zutiefst verschlagenen' Politikers.

Peter Lieser | Mo., 6. November 2017 - 15:30

Antwort auf von Dr. Lothar Sukstorf

.......Herr Dr. Sukstorf ! Gruss aus Hessen

Juliana Keppelen | Mo., 6. November 2017 - 15:28

wenn ihre Majestät und ihr Hofstaat ihren Untertanen huldvoll zuwinken. Wenn ihre Hoheit wieder fest auf dem Thron sitzt interessieren die Untertanen erst in vier Jahren wieder (wenn nicht gar in fünf Jahren).

Martin Lederer | Mo., 6. November 2017 - 15:46

Fast wie früher bei den Königen und Kaisern, wenn sie sich dem Volk huldvoll zeigten und dieses jubeln durften. Dazu passen auch die 1.000 Rosen, die Merkel auf dem Höhepunkt der Willkommenskultur von den Medienschaffenden überreicht wurden. Wie man hörte, war die Herscherin darüber sehr erfreut.

Linda Berckhemer | Mo., 6. November 2017 - 16:16

Hallo Herr Dr. Lothar Sukstorf,
Sie schreiben mir aus dem Herzen und haben es
auf den Punkt gebracht.
Eine gute Zeit Ihnen...
Linda Berckhemer

Dr. Lothar Sukstorf | Mo., 6. November 2017 - 16:43

unsere onychophagische Kanzlerin meldet sich heute zu Wort; man solle doch das Thema NEUWAHLEN nicht mehr im Munde führen. Das fürchtet sie wie der Teufel das Weihwasser, denn dann stürzt die CDU katastrophal ab und die AfD landet bei min. 20%. Das wäre dann Merkels unrühmliches politisches Ende. Sie fürchtet, dass je häufiger das Thema Neuwahl strapaziert wird, sich eine Eigendynamik entwickelt, vor der sie selbst die Springer-Medien, ARD und ZDF nicht mehr schützen könnten. Ich möchte wetten, wenn Fr. Merkel in 10 oder 12 Jahren als Kanzlerin aufhört, die moderne 'Reißwolftechnik' Hochkonjunktur hat, nur, um zu vermeiden, daß herauskommt, welchen 'Mist' Merkel in ihrer Amtszeit gebaut hat.

Juliana Keppelen | Di., 7. November 2017 - 11:36

Antwort auf von Dr. Lothar Sukstorf

meinte man soll nicht so viel oder am besten gar nicht über Flüchtlinge reden. Ich plädiere dafür, dass am besten eine Liste erstellt wird welche Themen absolut tabu sind und welchen gerne ausgeweitet werden können und der Hofstaat kann dann aufatmen. (Bis jetzt hat ja ein großer Teil der Medien sich ja freiwillige daran gehalten nur um den Nimbus unserer Kanzlerin zu bewahren).

Alfred Kastner | Mo., 6. November 2017 - 16:48

Man kann getrost vergessen, was bei den Sondierungsgesprächen bisher herausgekommen ist. Nicht viel mehr als hohle Phrasen
wie „der Weg nach Jamaika ist lang und hart“ oder „wir bereiten jetzt den Teig für die Plätzchen an Weihnachten“.
Bedauerlicherweise schenken die Medien diesem Theater eine unangemessen hohe Aufmerksamkeit. Die Parteien kennen die politischen Standpunkte der potenziellen
Koalitionspartner seit Jahren in- und auswendig.
Weshalb benötigt es da noch dermaßen aufwändige Sondierungsgespräche?
Mit Politiker-Köpfen gedacht ist diese Frage wahrscheinlich dumm.
Ich bin überzeugt, dass Merkel, die die Kraftmeiereien bisher nur aus der Ferne beobachtet hat, bald ein Machtwort sprechen wird und ihre Koalitionäre anschließend stramm stehen werden.
Das Land wird auch Schwarz-Grün-Gelb überstehen.
Das Einzige, wovor mir jetzt schon graut, ist die Aussicht auf eine Nebenkanzlerin Katrin Göring-Eckardt. Aber vielleicht sehe ich zu "grün", denn "Zukunft wird aus Mut gemacht".

Michael Maschke | Mo., 6. November 2017 - 16:59

Liebe Redaktion,

ich bin seit Kurzem Abonnent und hatte mich auf die Lektüre der + Inhalte ohne Werbeinhalte gefreut. Leider kann ich mich nicht anmelden, da Ihre Seite diesbezüglich nicht funktioniert. Das ist sehr enttäuschend.

MfG
Michael Maschke

Gunter Uerlings | Mo., 6. November 2017 - 19:58

Antwort auf von Michael Maschke

@ Michael Maschke
Konnte ebenfalls als Neuabonnent zunächst nicht auf die + Inhalte zugreifen. Erst nachdem ich meine erste Printausgabe erhalten hatte, konnte ich mit Abschluss des + Vorzugsabos auch auf diese Inhalte zugreifen.
M. f. G.
G. Uerlings

Lieber Herr Maschke, Lieber Herr Uerlings,

das tut uns sehr Leid. Wir kümmern uns sofort darum, die Probleme zu beseitigen.

MfG
Die Online-Redaktion

Dr. Lothar Sukstorf | Mo., 6. November 2017 - 17:05

Am besten macht sich auf dem Balkon der 'Kampfhamster der Sondierungsgespräche', Fr. Beer von der sogenannten FDP.

Hubert B. Vogel | Di., 7. November 2017 - 09:51

Antwort auf von Dr. Lothar Sukstorf

um einen exakten Treffer zu landen reicht häufig eine Zeile.
Beispiel : ´Kampfhamster der Sondierungsgespräche Fr. Beer von der sog. FDP´
VORZÜGLICH!

Sepp Kneip | Mo., 6. November 2017 - 17:24

Dieses Balkon-Theater wird sich als unwürdige Klamotte ins Gedächtnis der Bürger und Wähler einnisten. Egal wie die Sondierungen und Verhandlungen ausgehen werden, es ist die Niedergangsveranstaltung deutscher Politik. Natürlich will Merkel mit den Grünen ihre Politik durchsetzen. Wenn behauptet wird, dass Jamaika der Wählerwille sei, ist das gelogen. Wählerwille war die stärkere Einbindung der AfD in die Politik. Wenn jetzt aber der grüne Schwanz mit dem Hund wedelt, ist das dem Wähler ins Gesicht geschlagen.

Man hat ohnehin den Eindruck, wenn man die Balkonien-Gesichter der Sondierer sieht, dass hier keine für die Zukunft Deutschlands und seiner Bürger entcheidenden Gespräche stattfinden, sondern eine Cocktail-Party. Wie sehr Merkel mit den Grünen regieren möchte, zeigt die Einlassung eines ihrer Vasallen, des CDU-Ministerpräsidenten Günther, der alle grünen Forderungen berücksichtigt sehen will. Es ist abzuwarten, ob CSU und FDP dem unwürdigen Spiel bald ein Ende bereiten.

Wolfram Rieger | Mo., 6. November 2017 - 19:16

hab eben bereits in der Hotline meinen Unmut geäußert, dass Cicero+ nicht funktioniert.
Bitte kümmern Sie sich darum,
ich bin gerne bereit Geld für guten Journalismus zu bezahlen
Danke

Lieber Herr Rieger,

bitte entschuldigen Sie die Probleme, wir kümmern uns sofort darum.

MfG

Die Online-Redaktion

Roland Bauer | Mo., 6. November 2017 - 19:49

Merkel hat die Wahl krachend verloren. Grün, Gelb und CSU passen nicht zusammen. Merkel ist im politischen Wach-Koma. Sie gibt ihr letztes Hemd und das Tafelsilber damit weder Grün,Gelb oder CSU die Beatmungsgeräte abstellen.

Arne Bruhn | Mo., 6. November 2017 - 20:14

ohne dass die merken, das es ihr Fell ist?" ist wohl die einzige Frage, die die Sondierer*innen wirklich beschäftigt. Unser aller Geld, haben wir ja schon vernommen, spielt da keine Rolle. Und mehr "Familiennachzug" offenbar auch nicht, wenn es nach CDU und Grünen geht. Da die beiden die schlimmsten Fellverteiler sind, sollten wir Bürger ihnen die Hölle heiß machen, jeder auf ihre/seine Art. Frau Merkel ist, um Kanzlerin zu bleiben, "allzeit bereit!"

Arne Bruhn | Di., 7. November 2017 - 04:35

Die FAZ hat da das aussagekräftigere gebracht:
Die grün-grüne Konnektion: Merkel-Altmeier-Göring-Eckardt-Özdemir.
Hoffentlich kennt Herr Lindner das Foto und begreift, wem er da dienen soll!
Wenn die FDP uns denen ausliefert durch Jamaika, dann ist dieses Mal endgültig Schluss mit ihr! Neuwahlen sind dagegen DIE Chance für sie!

Bernd Lehmann | Di., 7. November 2017 - 13:57

soll nur dazu dienen, Merkel vor dem Parlament zu schützen. Kein Wort von Lindner mehr zur Untersuchung der Rechtsbrüche Merkels, dafür redet er wieder von Mwst, Gauselmann und Mövenpick wirds freuen. SPD als Oppositionsführer? Wogegen wollen die denn opponieren, gegen das , was sie selbst beschlossen haben? Grüne und CDU habens doch schon gesagt, so wie in SH, jede Partei macht ihr Ding und wird von den anderen nicht gestört, so wird auch jede (Wähler-)Klientel beglückt und alle (Parteien) sind zufrieden.
Schöne neue Demokratie.

Wolfram Rieger | Di., 7. November 2017 - 17:00

Der Kundendienst war klasse und schnell
Es funktioniert!!
Danke

Hermann Neumann | Mi., 8. November 2017 - 11:59

Hier wird mit Gewalt versucht etwas zusammenzufügen, was nicht zusammenpasst.
Wie hinlänglich bekannt, kommt dabei nur Murks raus.
Den Beteiligten sind nur die Jobs und ihre Diäten wichtig, was ein Herr Altmaier ja augenscheinlich nicht wiederzugeben scheint.

Dr. Lothar Sukstorf | Mi., 8. November 2017 - 12:25

...allmählich reicht es mit der Balkon-Jamaika-Berieselung...Diese Koalition der 'Schädigung der Deutschen' steht schon lange fest. Merkel zahlt jeden Preis dafür. Jeden!