Beamter bei einer Demonstration gegen Polizeigewalt in Hamburg / picture alliance

Rassismusvorwurf an die Polizei - „Verzerrtes Feindbild des uniformierten Fremdenhassers”

Der Polizist und Gewerkschafter (DPolG) Kristian Beara kritisiert antirassistische Aktivisten, die der Polizei strukturellen Rassismus vorwerfen. Diese seien nicht an der Lösung von realen Problemen interessiert, sondern an der Verächtlichmachung der rechtsstaatlichen Organe.

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„I can’t breathe!“ – ein Satz, der um die Welt ging. George Floyd starb durch die unrechtmäßige Gewaltanwendung amerikanischer Polizisten. Spätestens ab diesem Zeitpunkt gelang es der Black-Lives-Matter-Bewegung, die Auseinandersetzung mit Rassismus in der Polizei auch über den Atlantik zu uns nach Deutschland zu tragen.

Aufgrund der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands war dies richtigerweise schon immer Thema des gesamtgesellschaftlichen und politischen Diskurses. Dass sich die Situationen in den Vereinigten Staaten und Deutschland jedoch de facto nur unzureichend miteinander vergleichen lassen, liegt dabei vor allem an den völlig unterschiedlichen Ausbildungsgegebenheiten. 

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