Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, und Kultusministerin Theresa Schopper in einer Schule in Stuttgart / dpa

KI an Schulen? - Winfried Kretschmanns erschreckende Bildungsferne

Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident fordert mehr Künstliche Intelligenz an Schulen. Damit offenbart er ein erschreckendes Banausentum und ein inhumanes Verständnis von Bildung.

Ferdinand Knauß

Autoreninfo

Ferdinand Knauß ist Cicero-Redakteur. Sein Buch „Merkel am Ende. Warum die Methode Angela Merkels nicht mehr in unsere Zeit passt“ ist 2018 im FinanzBuch Verlag erschienen.

 

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Vielleicht hätte Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann erstmal selbst Künstliche Intelligenz (KI) einsetzen sollen, bevor er mit der dpa über deren Auswirkungen und möglichen Einsatz an Schulen sprach. Dann hätte er auf die Frage „Was ist Bildung?“ von ChatGPT, der bekanntesten KI, nämlich zur Antwort erhalten: 

„Bildung ist ein umfassender Prozess, der nicht nur das Erlernen von Wissen und Fähigkeiten umfasst, sondern auch die persönliche und soziale Entwicklung eines Individuums. Sie fördert kritisches Denken, Kreativität und die Fähigkeit, in einer komplexen Welt zu navigieren. Bildung geschieht nicht nur in Schulen, sondern auch durch Erfahrungen, Interaktionen und das Streben nach Wissen im Alltag. Sie spielt eine entscheidende Rolle in der Gesellschaft, indem sie Menschen befähigt, informierte Entscheidungen zu treffen und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.“ 

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Tomas Poth | So., 19. Januar 2025 - 13:13

Kretschmanns Befürwortung für KI an der Schule ist nur ein Beispiel für Grüne Befindlichkeiten und ideologische Interessen.
Erstens sich selbst in der eigenen Arbeit einen schlanken Fuß zu machen,
Zweitens Verantwortung von sich selbst abzuschieben,
Drittens die Köpfe der heranwachsenden per KI zu manipulieren und abhängig zu machen.

Mit KI wird eine externe "Autorität" gesetzt, quasi das Allwissende als Gottersatz, für die man aber nicht kann, es ist ja doch nur das Programm in einem Rechner der mit Null und Eins in Nanosekunden hantiert.
Das ermöglicht dann wohl ein Sündenfreies Leben, KI ist letztlich Schuld, wenn seine Ergebnisse kollaterale Schäden verursachen.

Rainer Dellinger | So., 19. Januar 2025 - 13:21

Gut beschrieben: "Bürger heranziehen, die ohne ihre digitalen Krücken hilf- und orientierungslose Nomaden sind." Im Klartext, Der Lehrer ist dazu verpflichtet, die Schüler eigenverantwortlich zu erziehen, zu unterrichten, zu beurteilen, umfassend zu fördern und zu beraten. Wie weit das für die Realität zutrifft, ist eine andere, ernst zu nehmende Sache. Jedenfalls wird wohl eine KI (unpersönlich, emotional kalt) nicht in der Lage sein, einen Lehrer zu ersetzen. Seit fast 40 Jahren habe ich mit Computern zu tun und es ist und bleibt eine Rechenmaschine. Bei schwierigen Aufgaben ist es eine willkommene Hilfe, kein Ersatz, aber das war's denn auch schon. Einmal den Netzstecker gezogen, nichts geht mehr.

Karl-Heinz Weiß | So., 19. Januar 2025 - 13:23

Nach der Lektüre des sehr aufschlussreichen Beitrags verstehe ich, wie das frühere "Musterländle" sowohl wirtschafts-als auch bildungspolitisch abgestürzt ist: MP Kretschmann bedient sich bei seinen Entscheidungen schon seit längerer Zeit KI-Modellen. Er kam in der Folge von CDU-Querelen und dem Atomausstieg ins Amt. Mit konservativem Habitus blendete er auch frühere CDU-Wähler. Seine durchwachsene politische Bilanz öffnet nun einem CDU-Novizen den Aufstieg zum Ministerpräsidenten-inmitten einer desaströsen Lage für die Auto-und Maschinenbauindustrie.

nach der Grün-Roten Machtübernahme. Innerhalb von nur 5 Jahren sind unsere Kinder vom oberen Drittel nach ganz unten in die Liga von Bremen und Berlin abgestürzt. Dafür kennen sie sich seitdem aber schon Grundschüler in allen Varianten der zwischenmenschlichen Kommunikation unterhalb der Gürtelinie aus. In Anbetracht dessen, was im Ländle aus der natürlichen Intelligenz unserer Kinder wurde, ist künstliche Intelligenz vielleicht wirklich die einzige, die hier noch ein Zukunft hat. Den politischen Nutzen von Kretschmanns Visionen darf man auch nicht übersehen: mit Bürgern, die nicht mehr über die elementarsten Voraussetzungen verfügen, um sich selbst -ohne von staatlich geprüften Wissensmodulen abhängig zu sein- eine Meinung zu bilden, wäre auch endlich Schluß mit dem nervigen Genörgel in den (a)sozialen Netzwerken, das man heute noch mittels DSA etc. mühsam bekämpfen muss. Kretschmann ist eben ein in der Wolle gefärbter Maoist und den freut diese Aussicht natürlich.

Manfred Sonntag | So., 19. Januar 2025 - 14:11

Es wird immer schlimmer. Das was der Alte da ausplaudert, das ist das perfekte misanthropische "Bildungsverständnis" aller Linken, Grünen, Roten und ggf. Schwarzen. Je weniger die Schüler lernen, desto mehr sind sie später abhängig von den "Eliten", egal ob Bürgergeld oder andere Transferleistungen. Es ist der direkte Weg in die totale Abhängigkeit von Bonzen und ideologischen Priestern. Deren Direktive ist: "Ja kein Wissen an den "Plebs" vermitteln, wir könnten dann dumm dastehen, wenn vom Pöbel Fakten genannt und Antworten gefordert werden". Frau Weidel hat recht, die Linken aller Couleur haben totalitäre Vorstellungen, egal ob man sie Faschisten, Maoisten oder Stalinisten nennt. Aber mit geringer Bildung, so wie sie seit Jahren in Deutschland praktiziert wird, glauben einige Bürger den hanebüchenen Unsinn linker Utopisten. Aber nicht jede Diktatur setzt auf Un- bzw. Nichtbildung der Jugend. Das machen nur die weltweit Allerdümmsten.

Hintergründe z. B. im Der Spiegel-Interview

Kretschmann über seine Zeit als Maoist
»Man kann froh sein, wenn man da rausgefunden hat«
Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann gilt inzwischen als konservativer Grüner, früher war er linksradikal. In einer ARD-Dokumentation spricht er nun über diese Zeit.
07.01.2022, 17.35 Uhr

Da kommt doch jetzt völlig der "alte" Maoist wieder durch?
China heute ist natürlich eine ganz andere Nummer.

MfG

Rainer Mrochen | So., 19. Januar 2025 - 14:24

In einem meiner Kommentare zu einem ihrer Texte bat ich sie den Begriff Elitär, bezüglich einer spezifischen Klientel nicht mehr zu benutzen. Nun ist er in diesem Text nicht gefallen, wäre ja auch, ob des Inhaltes, völlig absurd.
Daher meine Frage: Wenn, wie in diesem Fall, Leute den Ministerpräsidenten mimen, wobei ich unterstelle das ihr Text korrekt die Wahrheit abbildet, was ist dann elitär? Es sind lediglich Personen wie sie und ich mit mehr, in diesem Fall weniger Informationen, die Ämter bekleiden denen sie offenbar nicht gewachsen sind. Was ich sagen will ist folgendes: Wenn ich die Möglichkeiten meiner Ausbildung ausspielen würde, dann wäre ich gegenüber einer bestimmten Klientel sicherlich elitär. Es gibt kein die da draussen und die drinnen. Es gibt Menschen mit Befähigungen und Leute denen es an Selbiger mangelt. Ein Amt, eine Position mag zwar Wirkmächtigkeit sein, sie ist allerdings nur soviel wert, wie ihr sowohl untertänigst, wie auch abhängig zugeschrieben wird.

Christoph Schnörr | So., 19. Januar 2025 - 14:50

... für die Grünen insgesamt. Ungebildet, intolerant und autoritär, eine wirklich toxische Mischung.

Michael Bahr | So., 19. Januar 2025 - 15:04

Autor Knauss hat leider übersehen, dass das Thema der Notengebung eben nicht nur das Benoten schriftlicher Klassenarbeiten mittels des Zusammenzählens von vergebenen Punkten bedeutet, sondern, dass es auch Noten für mündliche Mitarbeit im Unterricht gibt, die oft die Hälfte oder gar zwei Drittel der Gesamtnote ausmachen. Also alleine schon die Ermittlung der mündlichen Note besteht aus tausenderlei Aspektrn, nur eben nicht aus stupidem Punkteaddieren. Und dann auch noch die Zusammenfügung der mündlichen Note mit der schriftlichen Note zur Gesamtnote, die dann im Zeugnis erscheint. Dabei sind neben der rechnerischer Seite immer auch pädagogische und soziale Aspekte zu beachten - etwa, ob ein Schüler im Laufe des Schuljahres einen schweren Schicksalsschlag (z.B. Tod eines Familienmitgliedes) hinzunehmen hatte oder ob er unter eigenen Erkrankungen zu leiden hatte usw. Soll man ihm trotzdem noch eine 5 obendrauf drücken oder lässt man es gut sein und entscheidet nicht rein rechnerisch?

Günter Johannsen | So., 19. Januar 2025 - 15:12

„Wer sich auf die kommunistische Einheitsfront einlässt, geht daran zugrunde!“ Willy Brand

Christoph Kuhlmann | So., 19. Januar 2025 - 18:12

Ki/Ai wird seit den ersten Computern immer wieder als Ziel der Datenverarbeitungsmaschinen genannt. In den 70/80 Jahren wurden selbst Schachweltmeister geschlagen. Doch außer Schach spielen konnten sie nix, die dummen Dinger. Die sich selbst programmierende künstliche Intelligenz wäre Wahnsinn, denn Logik hängt stark von den A priori ab. Von irgendetwas muss man ausgehen. Die Frage ist nun, wer schreibt die ersten Line of Codes, kreiert die ersten Modelle und verknüpft diese dann wieder mit neuen Modellen bis irgenwann eine Art künstliches Wesen entsteht, das sich seiner selbst bewusst ist und nicht eibfach nur das Internet absucht um gestellte Fragen zu beantworten. Die Ki Entwickler jahen also ca. alle 20 Jahre dieselbe Sau durchs Dorf um neue Mittel für ihre Forschung zu generieren. Eine Gleichung, in deren Ansatz bereits ein Fehler ist, wird niemals aufgehen. Eine objektive Wahrheit gibt es nicht und auch kein Kriterium für Richtig. Es gibt nur Kongruenz und Abweichung.

Tiri | So., 19. Januar 2025 - 18:54

Baden-Württemberg - es war einmal ein Musterländle in Deutschland. Genauso wie Bayern einmal ein super Bundesland war. So meine unmaßgebliche Sicht. Ebenso wie Schleswig-Holstein stets ein Bauernland zwischen den Meeren war. Hier auf grüner Wiese eine Fabrik für Batterien ansiedeln ist vermutlich nicht der geeignete Weg in die Zukunft. Warum verwendet man nicht Industriebrachen für solche Investitionen? Die Zurverfügungstellung von Land im flächenmäßig kleinen DEU sollte genau überlegt sein.

DEU braucht Wirtschaftswachstum von mind. 5% jährlich, Preisstabilität, Vollbeschäftigung, Export > Import, stabile Währung, hohes Bildungsniveau, innere- und äußere Sicherheit, wenig Bürokratie (Abbau von mind. 50% sofort), super Gesundheitswesen, Steueroase. Das alles sollte die nächste Regierung zustande bringen. Vorbildländer könnten z. B. sein: Lichtenstein, Schweiz, Monaco, Irland und Luxemburg. Plan machen ist eine Sache. Die Umsetzung wäre dann essentiell und spannend.-

Stefan Jarzombek | So., 19. Januar 2025 - 23:27

Das Bildungsniveau schrumpft kontinuierlich.
Das Mittel heißt Förderung und Förderung.
Ferner kann es nicht sein, daß ⅔ einer Klasse ungenügend deutsch spricht und die restlichen Schüler darunter leiden müssen.
Da hilft nur noch eins, separate Institutionen für Kinder mit ungenügenden Sprachkenntnissen in Deutsch.
Da hör ich jetzt schon im Vorfeld einen Rassismusvorwurf, aber damit wir's nicht besser und nichts geht voran.
Das Gegenteil von vorwärts passiert, wir passen uns den Eingewanderten an und nicht die Eingewanderten uns.
Logisch, oder ?
Oft denke ich mir, das alles ist von oben so gewollt, damit kein Bürger schlauer ist als die Regierung selbst, denn dumme Leute lassen sich besser führen.

S. Kaiser | Mo., 20. Januar 2025 - 09:41

Es gibt kaum etwas menschenverachtenderes in einer aufgeklärten Zivilisation als Menschen von Bildung fernzuhalten und Ihnen damit die Befähigung zu verweigern, ein selbstbestimmtes autonomes Leben zu führen.
Es hat etwas geradezu neofeudales. Man züchtet einen neuen Stand heran, der nicht in der Lage ist zu reflektieren und Geschehnisse selbst zu bewerten, sondern der darauf angewiesen ist, dass ihm Maschinen und „höherständige“ Menschen sagen was er zu denken und zu tun hat. Das ist das Gegenteil von Aufklärung. Wenn ich nicht mehr rechnen kann, muss ich der Maschine glauben, dass 2 + 2 fünf ist. Ich werde nicht mehr in der Lage sein, richtig und falsch zu unterscheiden. Es ist ein Unterschied, ob ein erwachsener, gebildeter Mensch sich der KI bedient, oder ob er von vornherein auf KI angewiesen ist. Angesichts solcher Ideen kann man gar nicht soviel essen, wie man k**** möchte.

Ernst-Günther Konrad | Mo., 20. Januar 2025 - 11:26

Der hat echt was studiert, hat sogar einen Beruf kurzzeitig ausgeübt, bevor er sich dann, wie sehr viele GRÜNE, für den reinen Parteikarriereweg entschieden hat? Und wenn man inzwischen seinen bildungsfernen Parteikollegen so zu hört und zu sieht muss man vermuten, KI scheint es schon viel länger zu geben. Denn die grüne ideologisierte Politik, die vielen realitätsfernen und sektenartigen Thesen folgt könnte Einfluss einer "grünen KI" sein. Nur haben es diese Gesellschaftszerstörer noch nicht bemerkt. Kretschmann ist ein alter Marxist, der seinen ideologischen Vorstellungen nie wirklich abgeschworen hat, auch wenn er hier und da mal sich einen pseudokonservativen Anstrich verpasst hat. Nicht nur Kretschmann hat einen inhumanen Bildungsbegriff formuliert. KI in dieser Form ohne kritisches Hinterfragen dafür einführen zu wollen, jeglichen menschlichen Umgang zwischen und Lehrer und Schülern abzuschaffen, Schule als reine KI gesteuerte Welt einrichten zu wollen, entspricht grüner Denke.

Klaus Lehmann | Mo., 20. Januar 2025 - 11:51

Gerade dort sollte die KI zum Einsatz kommen, um subjektive (teilweise unbewusste) Benotungen zu verhindern.
Kennt doch jeder aus seiner Schulzeit: Gleiche Leistungen unterschiedlicher Schüler werden zuweilen auch unterschiedlich benotet. Der Gute bekommt (immer) die bessere Note dabei. Das würde die KI dann wohl anders sehen...

Klaus Lehmann | Mo., 20. Januar 2025 - 12:00

Och, da hätte ich noch paar mehr: Schreiben muss niemand mehr lernen, gibt ja Spracheingabe. Lesen muss niemand mehr können, gibt ja Sprachausgabe. Rechnen - sowieso nicht.
Dass Kartenlesen oder das Erlernen einer Fremdsprache unnötig werden würde, nur weil es technische Hilfsmittel gibt, ist in der Tat schon auf sehr schmaler - bildungsferner - Spur unterwegs. Oder: Der Horizont einer knieenden Ameise, wie man bei uns aufm Land sagt.

Klaus Lehmann | Mo., 20. Januar 2025 - 12:06

"Also Fähigkeiten, die kein noch so fortgeschrittener digitaler Algorithmus jemals besitzen kann."
Also erstmal ist KI eben genau nicht bloß "ein" Algorithmus oder irgendwas, was nur stumpf große Mengen Daten verwurstet, und zweitens: das Unterschätzen von Computern (können ja eh nur mit 0 oder 1 rechnen) ist immanent: Solange ist es nicht her, dass man behauptete, dass niemals eine Maschine sowas kompliziertes wie ein Schachspiel beherrschen würde.

KI ist definitiv BLOß(!!) ein Algorithmus, der sehr große Mengen Nullen und Einsen verarbeiten kann, je moderner die Hardware, desto mehr, der von Menschen programmiert werden muss, um das zu "können", was er soll. Im Übrigen: ohne sehr viel elektrische Energie keine KI!! Ein Zusammenhang, den dieser alte Maoist überhaupt nicht kennt. Also mit "Erneuerbaren" wird das eh nichts, deshalb wollen die Microsofts und Konsorten Kernenergie. Dazu ist man im Kretschmannschen idiotischen "the Länd" gar nicht mehr in der Lage. Gewollt!