Arabische Clans - „Die Clans betrachten die Gesellschaft als Beutegesellschaft“

Kaum einer kennt die arabischen Clans in Berlin so gut wie Ralph Ghadban. In den achtziger Jahren hat er viele von ihnen als Sozialarbeiter betreut. Jetzt hat er ein Buch über sie geschrieben. Darin wirft er der Politik vor, sie habe die Herrschaft der Clans erst ermöglicht

Maler entfernen ein Graffiti am Tatort von Nidal R.
Maler entfernen ein Graffiti am Tatort von Nidal R. - unter Polizeischutz / picture alliance

Autoreninfo

Antje Hildebrandt hat Publizistik und Politikwissenschaften studiert. Sie arbeitet als freie Reporterin und Autorin. 

So erreichen Sie Antje Hildebrandt:

Ralph Ghadbahn, geboren 1949 im Libanon, kam 1972 mit einem Doktoranden-Stipendium nach Deutschland. Von 1977 bis 1992 war er in der Sozialarbeit aktiv, unter anderem als Leiter der Beratungsstelle für Araber beim Diakonischen Werk. Seitdem hat er sich einen Namen als Migrationsforscher mit dem Schwerpunkt Islam gemacht. Zu dem Thema hat er mehrere Bücher veröffentlicht. Sein neuestes Buch erscheint jetzt im Ullstein-Verlag: „Arabische Clans. Die unterschätzte Gefahr.“ Am 9. Oktober spricht er darüber als Experte bei einer Podiumsdiskussion der SPD in der Mensa der Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg in Neukölln, Beginn: 19 Uhr. 

Herr Ghadban, nach dem Mord an Nidal R. haben Maler unter Polizeischutz ein Graffiti am Tatort entfernt, das den bekannten Kriminellen verherrlichte. Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie so ein Bild sehen? 

Ich finde das richtig. Jeden Versuch, das Bild des Verstorbenen zu idealisieren und zu mystifizieren, muss man bekämpfen. Das war ein Verbrecher, kein Held, ein so genannter Intensivstraftäter.

Aber was sagt es über den Rechtsstaat aus, dass die Polizei Maler bei der Entfernung von verbotenen Graffiti bewachen muss?
Es ist ein Alarmsignal. Aber natürlich müssen die Maler beschützt werden, wenn sie im Gebiet des Clans die Spuren der Selbstverherrlichung beseitigen.

Das heißt, die Clans haben die Claims abgesteckt, in denen sie regieren?
Natürlich, und das schon seit Jahrzehnten. Die Opfer der Clans wissen das längst. Das ist nichts Neues. Aber die Medien zeigen erst Interesse, wenn Blut fließt.

Die Polizei sagt, dass Nidal R. an einem belebten Ort erschossen wurde, zeige, dass die Gewalt der Clans eine neue Dimension erreicht hat. Welche Botschaft sendet dieser Mord aus?
Das war eine Abrechnung. Nidal R. ist hingerichtet worden. Die Schützen waren keine Profis. Sonst hätten sie nicht acht Schüsse gebraucht, um ihn zu töten – auf die Gefahr hin, andere zu treffen. Das öffentliche Auftreten ist eine Machtdemonstration und zeigt ihre Verachtung des Staates.

Worum geht es in dieser Abrechnung?
Wahrscheinlich um Schutzgeld. Es hat schon vorher eine Auseinandersetzung gegeben. Man rätselt noch, mit wem. Die Medien haben berichtet, es sei ein Konflikt zwischen den arabischen Clans. Das glaube ich nicht.

Warum nicht?
Die Clans vermeiden Morde, wenn es möglich ist. Wenn ein Mord passiert, wird der Konflikt um die Geschäfte durch die Blutrache zusätzlich belastet. Ich nehme an, dass es in diesem Fall um eine Auseinandersetzung mit anderen ethnischen Clans geht, wie etwa den Türken.

Wie kommen Sie darauf?
Außer den arabischen Clans sind die türkischen Clans am stärksten in Berlin.

Aber nicht jede Großfamilie ist ein Clan.
Das stimmt. Beim Clan ist der Zusammenhalt enger. Und ein Clan ist auch größer. Wir reden hier von mehreren tausend Mitgliedern

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Flüchtlingswelle 2015 und diesen Clans?    
Ja, viele der Flüchtlinge wurden von diesen Clans angeworben. Und da fängt das Problem an. Solange die Flüchtlinge alleine kommen, erleben wir nur ethnische Konflikte. Afghanen gegen Araber, Araber gegen Türken, Iraker gegen Syrer. Erst bei weiterem Zuzug von Verwandten können sie einen Clan bilden. Wenn sie sich als Clan aufstellen, dann werden die Konflikte zwischen den Clans ausgetragen. Die Entwicklung schreitet voran.

Das heißt, die Bundesregierung hat richtig gehandelt, als sie den Familiennachzug erst ausgesetzt und jetzt auf 1000 Menschen im Monat reduziert hat?
Ja, aber diesen Rahmen wird die Bundesregierung nicht einhalten können. Allein in Beirut liegen der deutschen Botschaft 30.000 Anträge auf Familienzusammenführung vor.

Aber nicht jede Großfamilie ist kriminell.   
Seit den neunziger Jahren produzieren diese Clans aber die höchste Kriminalitätsrate in Deutschland. Statt sich zu integrieren, bauen sie ihre  Großfamilien auf. Und die Politik hat darauf nicht reagiert.

In Ihrem Buch beschreiben Sie, wie die ersten Araber in den siebziger Jahren aus dem Libanon nach Deutschland kamen. Was zog die ausgerechnet nach Berlin?
Die Stadt war damals noch geteilt, es  gab ein Schlupfloch in der Mauer. Es waren palästinensische Studenten, die dieses Loch zuerst entdeckt haben. Sie waren nach Ostdeutschland gekommen, nachdem sich die PLO mit der DDR verbündet hatte.

Wie kam man denn vom Osten in den Westen?
Ganz einfach. Man kaufte ein Ticket für die Interflug von Beirut nach Berlin-Schönefeld. Das kostete damals nur 300 D-Mark. Am Flughafen hat man für fünf DDR-Mark ein Transitvisum gekauft. Der Bus brachte die Libanesen zum Bahnhof Friedrichstraße. Und dort konnten sie einfach über die Grenze in den Westen.

Ganz legal?
Ganz legal. Die Grenze wurde nicht kontrolliert. Berlin stand damals noch unter alliierter Herrschaft.

Und das sprach sich im Libanon herum?
Ja, ich schätze, dass auf diesem Weg bis zum Fall der Mauer 1989 75 Prozent der Araber nach Westdeutschland gekommen sind, nicht nur aus dem Libanon. Heute leben in Berlin circa 140.000 Araber.

Wann hat der Berliner Senat das Loch entdeckt?
Anfang der achtziger Jahre. Aber er konnte es nicht stopfen. Die Bundesregierung hätte die DDR sonst als eigenen Staat anerkannt. Und die DDR hatte auch gar kein Interesse daran, das Loch zu stopfen.

Warum nicht?
Sie hat ja an den Einreisenden verdient. Der Interflug war ja eine staatliche Fluggesellschaft. Und dann mussten die Einreisenden auch noch Geld in DDR-Mark tauschen. Erst 1987 stellte die DDR keine Transitvisa mehr für Einreisende aus, die kein Anschlussvisum hatten.

Und dann riss der Strom ab?
Ja, aber nur kurz. Dann fanden die arabischen Studenten andere Wege, um ihre Landsleute einzuschleusen. Sie haben sie als Gäste eingeladen und pro Kopf zwischen 300 und 500 Mark kassiert. Aber das ging nur bis 1989. Dann fiel die Mauer.

Und dann?
Von 1989 bis 1990 gab es überhaupt keine Grenze. Allein in diesem Jahr sind 20 000 Menschen aus dem Libanon gekommen. Erst am 3. Oktober 1990 hat der Bundesgrenzschutz die Grenze dicht gemacht.

Warum hat der Staat diese Menschen nicht einfach abgeschoben?
Das ging nicht. Als Palästinenser und Mhallami-Kurden waren sie „staatenlos“. Wegen der Genfer Flüchtlingskonvention wurden sie geduldet. Sie hingen dann jahrelang in der Luft. Das war ein humanitäres Problem. Und dann hat man die Altfallregelung für sie getroffen. Das heißt, ihr Aufenthalt wurde legalisiert. Aber da hatten sie sich schon am Rande der Gesellschaft eingerichtet. Man hat sie nicht mehr erreicht. Sie hatten schon erkannt, wie man sich in dieser Gesellschaft bedienen kann. Sie haben die deutsche Gesellschaft als Beutegesellschaft betrachtet. 

Die Polizei in Berlin spricht von zwölf arabischen Clans, die das Geschäft der organisierten Kriminalität unter sich aufgeteilt haben. Gemessen an den 140.000 Arabern, von denen Sie sprechen, ist das doch nur ein kleiner Anteil.
Was die Polizei sagt, stimmt nicht. Die operiert immer mit anderen Zahlen. Mal spricht sie von sechs Clans, mal von zwanzig. Die weiß doch gar nicht, wer hier ist.

Wann hat die Polizei die Gefahren erkannt, die von diesen Clans ausgehen?
Vor zwanzig Jahren. Die Politik erlaubt ihr aber nicht, das Problem zu behandeln. In Berlin darf die Polizei bis heute von Clan-Kriminalität zu nicht sprechen. Sie spricht nur von Organisierter Kriminalität. 

Aus Ignoranz? Oder weil man sie sich nicht eingestehen will, dass sie die Entwicklung verschlafen hat?
Am Anfang hat man das Problem der Großfamilien nicht wahrgenommen. Man war so überzeugt von der Überlegenheit des westlichen Modells und von seiner Integrationskraft. Man hat nicht erkannt, dass diese Menschen ein anderes Wertesystem hatten und nicht bereit waren, sich zu integrieren. Großfamilien kann man nicht integrieren.

Warum nicht?
Integration ist in westlichen Gesellschaften immer individuell. Man integriert Einzelpersonen, nicht Gruppen. Und diese Menschen definieren sich über Werte wie die Großfamilie, die Ethnie oder die Religion.

In Ihrem Buch schreiben sie, der Staat habe die Verbreitung der Clans durch seine Politik der falsch verstandenen Toleranz sogar noch gefördert.
Das stimmt. Nach dem Fall der Mauer ist in Deutschland der Rassismus explodiert, nicht nur im Osten. Es gab plötzlich überall Angriffe auf Menschen, die ausländisch aussahen. Die Zivilgesellschaft hat darauf reagiert. Damals hat sich die Ideologie von Multikulti auf den Straßen durchgesetzt.

Anerkennung und Respekt für fremde Kulturen ist ja erstmal was Positives. 
Das stimmt. Wegen Anerkennung und Respekt der Kulturen hieß der Slogan dann: Integration durch Partizipation. Aber eine Partizipation setzt neben einer gewissen Bildung auch die Bereitschaft zur Integration voraus. Und die kann ich nicht erkennen. 

In ihrem Buch schreiben Sie, schon in den achtziger Jahren hätten die Großfamilien stattdessen begonnen, islamische Strukturen in Deutschland zu schaffen.
Ihre erste Organisation war die Islamische Föderation, später kamen andere islamische Organisationen und die DITIB dazu, die Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion, e.V. Die DITIB untersteht dem türkischen Präsidenten. Es ist ein Instrument seiner Regierung. Diese Verbände haben die Grundlagen der Parallelgesellschaft geschaffen. 

Sie sind 1972 mit einem Doktoranden-Stipendium nach Deutschland. Welchen Bezug haben Sie zu den arabischen Clans?
Das sind meine Landsleute. Von 1976 bis 1993 war ich Sozialarbeiter, zehn Jahre habe ich die Beratungsstelle für Araber des Diakonischen Werks geleitet. Durch meine Arbeit habe ich sie besser kennengelernt.

Als langjähriger Leiter dieser Stelle haben Sie einen guten Einblick in diese arabischen Clans bekommen. Was waren denn deren Sorgen? 
Asyl- und Aufenthaltsfragen, sie waren ja alle Flüchtlinge. Danach kamen Familienkonflikte. Ein Hauptthema waren die Ehen von Minderjährigen – damals schon. Aber erst heute regt man sich darüber auf. Das Diakonische Werk hatte die Vormundschaft für die Kinder minderjähriger Mütter.

Hat Sie der Job nicht frustriert?
Doch, natürlich. Es gab wenig Erfolgserlebnisse.

Und obendrein haben Sie diese Parallelgesellschaft noch unterstützt.
Das war mein Job als Sozialarbeiter. Wenn Leute in Not sind, wird ihnen geholfen. Außerdem gehörte es zu meinem Selbstverständnis als Linker, anderen zu helfen. 

Hatten Sie keine Gewissensbisse?
In manchen Fällen schon. Ich habe mich aber dadurch gerettet, dass ich mich strikt an die Gesetze hielt. Ich habe auch darauf geachtet, dass mein Engagement nicht missbraucht wird.

Was war denn das Krasseste, was Sie in der Beratungsstelle erlebt haben?
Alles war krass. Die Wertevorstellungen der Araber kollidierten ständig mit den Werten unserer Gesellschaft. Sie wollten ihre Kultur wiederherstellen und dachten gar nicht an Integration. Es gab natürlich Ausnahmen. Es gab aber auch Klienten, die polygam waren – die mehrere Frauen hatten, sowohl hier als auch in ihrer Heimat. Was sollte ich da machen? Das ging mich nichts an. Ich war Sozialarbeiter, nicht Polizist.

Haben die mit Ihnen auch darüber gesprochen, wie sie ihr Geld verdienen?
Das war mein Job, ihre Probleme mit dem Arbeitsamt zu behandeln. Die Fragen der Schwarzarbeit bekam ich indirekt mit. Die Strafverfahren habe ich auch begleitet. Ab 1982 habe ich die Gruppenarbeit in den Strafvollzugsanstalten in Berlin aufgebaut. Ich war zehn Jahre lang bis 1998 Anstaltsbeirat in Tegel. Ich kenne sie deshalb sehr gut.

Inzwischen hat sich Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) den Kampf gegen die Clan-Kriminalität auf die Fahnen geschrieben. Gerade lässt er prüfen, wie die Steuerfahndung gegen die Clans vorgehen könnte. Der Bezirk Neukölln lässt gerade prüfen, ob er Kinder arabisch-stämmiger Krimineller in staatliche Obhut nehmen könnte. Hat sich der Wind in der Politik gedreht?
Auf jeden Fall. Die SPD in Neukölln hat mich gerade als Experten zu einer Diskussionsveranstaltung über Clan-Kriminalität eingeladen. Das zeigt mir, dass das Thema endlich auch in der Politik angekommen ist. Jahrelang hat die SPD einen großen Bogen um mich gemacht und meine Warnungen in den Wind geschlagen. 

Müssen Sie jetzt mit Racheakten rechnen, wenn Sie in Ihrem Buch vor der Gefahr warnen, die von diesen Clans ausgehen?
Ich nenne ja bewusst keine Namen. Es ist eine wissenschaftliche Arbeit, keine Polizeiarbeit.

Aber Ihre Arbeit gipfelt ja in der Forderung, der Staat müssen diese Clans bekämpfen.
Ich bin ihr Gegner. Sie wissen das. Einer von ihnen hat sich schon bei mir gemeldet.

Was wollte er?
Er hat mich unter dem Vorwand besucht, er wollte mich zur Hochzeit seines Sohnes einladen. Er hat mir die Einladung auch persönlich vorbeigebracht. Er hat gesagt, es gebe Leute, die wollten mit mir reden. Sie finden, dass ich ihren öffentlichen Ruf ruiniere.

Und was haben Sie ihm geantwortet?
Wer ist denn an ihrem schlechten Ruf schuld? Ich? Oder die Polizeistatistik? In ihren Wohnorten gehen mehr als zwanzig Prozent der Organisierten Kriminalität auf das Konto dieser Clans?

Haben Sie gar keine Angst?
Vor der alten Generation nicht. Der habe ich ja geholfen. Die wissen das auch noch. Aber die junge Generation kennt mich nicht. Wer sollte mich vor ihr beschützen? Die Polizei? 

 

helmut armbruster | Fr, 5. Oktober 2018 - 14:56

von Piraten, die man vorher noch angefüttert hatte.
Und das nur, weil Kapitän(e) und Offiziere des Staatsschiffs nicht mehr unterscheiden konnten zwischen Piraten und Schiffsbrüchigen.
Ausbaden muss es jetzt die Mannschaft und deren Familien. Kapitän(e)und Offiziere jedoch beziehen hohe Pensionen und nach ihrer Verantwortung fragt niemand.

Per L. Johansson | Fr, 5. Oktober 2018 - 15:30

Das Schlimme ist, die Folgen tragen nicht die Verursacher, sondern immer Unbeteiligte, gerade die Schwachen/Armen in der Gesellschaft, die auf den Schutz des Staates angewiesen wären.
Die verantwortlichen Politiker und die sie stützenden Journalisten leben weit weg und kennen die arabische Kultur nur aus ihrem Pauschalurlaub oder der Shisha-Bar.
Und sollte doch einmal eine der Schattenseiten, die da eben auch mitimportiert wurde, zu ihnen durchdringen, dann steckt man sich die Finger in die Ohren und singt die Internationale (oder alternativ ein Kirchentagslied), um der Befleckung durch diesen „Rassismus“ zu entgehen.
Denn bekanntlich kann nicht sein, was nicht sein darf. „Bunt“ ist schließlich grundsätzlich eine Bereicherung.
Im Zweifel sind eh immer die „Rechten“ schuld, weil die durch ihre Hetze eine Integration der Neubürger verhindert haben.
Links sein, muß wirklich toll sein. Man ist automatisch auf der Seite des Guten und Wahren.
Zweifel und Fakten stören da doch nur.

Keine gute Zeit..es scheint mehr im Argen als gedacht. Dass es so viele Rechtspopulisten gibt hätte man nicht geahnt, nicht gehofft zumindest ist vieles neu zu überdenken und neu zu justieren und zwar schnell und dringend, das wird immer klarer. Schlagworte wie Gutmenschen, Rassismus usw. bringen nicht weiter und zementieren bestenfalls festgefahrene Ansichten. Zu reflektieren , Änderungen von Meinungen und Ansichten zuzulassen, entsprechend zu handeln ohne Angst vor "Gesichtsverlust" was immer das genau bedeuten soll (man will oder kann nicht zugeben, dass man sich gedanklich oder sonstwie auf der falschen Fährte befindet oder befand, statt mutig Irrtümer zuzugeben und dann zu korrigieren).Zu viel Toleranz mündet in lassez faire, statt klare Grenzen zu formulieren; zu viel Toleranz bedeutet auch, dass eigene Wünsche und Einstellungen vor lauter Anpassung untergehen und andere rücksichtslos ihr eigenes Systhem oder was auch immer durch setzten. Politisches Durchwursteln säht Chaos...

Liebe Gisela Bachmann, ich glaube noch nicht einmal das es Rechtspopulismus und Rassismus ist, wenn man sich sich die Realitäten anschaut, die in unserem Land möglich geworden sind, durch falsche Toleranz. Deutschland hat im 2. Weltkrieg sehr viel Leid angerichtet, das bedeutet aber nicht das man über 70 Jahre später Gewaltkriminalität über sich ergehen lassen muss, das man kriminelle Ausländer nicht als das bezeichnen darf was sie sind, ohne als Ausländerfeind bezeichnet zu werden und das man nicht auf die Einhaltung von Recht und Gesetz pochen darf. Die Fehler die schon vor vielen Jahren gemacht wurden wiederholen sich und kommen eigentlich sogar noch oben drauf. Es kann nicht sein das der Staat der eigentlich das Gewaltmonopol hat zuschaut, wie unsere Bürger zum Opfer werden, denn wir haben ihm dieses überlassen. Messermorde, Vergewaltigungen und andere schwere Gewalttaten ohne Konsequenzen? Mehrfach- und Intensivtäter die immer wieder unter uns landen, wo bitte ist das normal?

wolfgang spremberg | Fr, 5. Oktober 2018 - 15:34

sind die, die damals schon nichts verstanden, heute nichts verstehen und die wir, weil sie die Guten sind,
wählen sollen. Die Bürger, die unter der Willkür der Clans leiden, interessieren sie nicht. Gar nicht.
Schönes Beispiel gestern Bürgermeister Müller bei Lanz.....er ist doch sooo nett und gibt sich so viel Mühe....das verlangt doch Respekt....also von den Bürgern. Nicht von den Clans. Die lachen. Über Müller. Über Lanz. Über uns.

Brigitte Simon | Fr, 5. Oktober 2018 - 17:08

In reply to by wolfgang spremberg

Lieber Herr Spremberg,

Ihre Nerven möchte ich haben eine Sendung bei "Lanz" anzusehen. Ich beneide Sie!
MfG Brigitte Simon

Sendungen wie Lanz & Co vertragen meine Nerven schon lange nicht mehr !

Ich weiss aber auch so, wo die "Schuldigen" zu finden sind:
es sind diejenigen, die die (angeblichen) religiösen, ethnischen, kulturellen u.a. Sitten und Kulturen haben alles durchgehen lassen und diesen zusätzlich noch jede Menge Extra-Bratwürste gebraten haben !

Nicht umsonst spricht der Volksmund von "Migranten-Bonus", der sogar bei Gerichtsverhandlungen zu beobachten ist bzw. den sogen. Migrantenverbände sogar einfordern !

Uwe Ohlrogge | Fr, 5. Oktober 2018 - 15:47

Plötzlich kommt jeden Tag ein neuer Feuerwehrmann aus dem Gebüsch. Schon 1980 haben diese Clans durch Erpressung von Diskotheken und Verkauf von Drogen ihren Lebensunterhalt verdient. Jeder der das kritisiert oder darüber geschrieben hat wurde als Rechtsradikaler geoutet. Prominente ließen sich von diesen Leuten sogar zum roten Teppich führen. Jetzt wo das Kind in den Brunnen gefallen und ertrunken ist, kommt jeden Tag ein neuer Trittbrettfahrer auf die Bühne. Verbrecher haben längst Security-Firmen gegründet und die Brandstifter spielen Feuerwehr. Ich lach mich tot.

Bernd Wollmann | Fr, 5. Oktober 2018 - 18:41

In reply to by Uwe Ohlrogge

Auch die Araber lachen sich tot - über unsere Naivität und Dummheit. Harte Strafen brauchen sie nicht zu fürchten, die wissen immer wo der Richter wohnt (und der Richter weiß das natürlich auch). Natürlich dürfen die auch noch ihre Großfamilien nachholen...

Benjamin Beldea | Fr, 5. Oktober 2018 - 16:17

Deutschland ist also soweit, daß es sich nur noch darüber definiert, nicht "rechts" zu sein, auch wenn die Lüge dabei zur Wahrheit erklärt werden muss. Und was dieses "rechts" sein soll, kann auch keiner wirklich definieren, außer durch Merkmale, deren Definition selbst wieder unklar ist: "rassistisch", "braun", "populistisch", "menschenfeindlich", "Haß", "Hetze" usw.

Bloß weg hier, zum Glück ist nicht die ganze Welt von diesem totalitären Geist befallen!

Reinhold Schramm | Fr, 5. Oktober 2018 - 16:42

Würden sich (unkontrollierte) Grenzen für die Schweiz oder Kanada auch ohne persönliche Personalpapiere öffnen, dann würden sich zweifellos auch Kriminelle aus Deutschland auf den Weg machen, um ihre illegalen Geschäfte dort fortzusetzen und zu intensivieren.

Analog verhält es sich doch auch mit der alten Bundesrepublik, vor der deutschen Einheit und verstärkt nach der ostdeutschen Implosion, auch beim Zustrom von Kriminellen aus aller Welt.

Das die humanistische [und falsch kalkulierte wirtschaftliche] Grenzöffnung der letzten Jahre, auch verstärkt kriminelle Organisationen dazu motivierte, auch internationale Drogenkartelle mit ihren organisierten Anhang aus der Halb- und Unterwelt, sich in Deutschland niederzulassen, das ist doch auch für jeden Bürger, nicht nur für Kriminalisten und Strafrechtler, naheliegend.

In Deutschland können Kleinstkriminelle und organisierte Schwerverbrecher, häufig an einem Tag das 20. bis 50.-fache, bei geringstem Risiko, abgreifen. {…}

Reinhold Schramm | Fr, 5. Oktober 2018 - 16:43

{…}
Zugleich ist der Aufenthalt in Haftanstalten mit kostenloser Rundumversorgung und mit Bildungs- und Berufsangeboten, wie ein Sanatoriumsaufenthalt. Zugleich kann man hier neue kriminelle Verbindungen knüpfen.

Johann Kowalski | Fr, 5. Oktober 2018 - 16:54

... ist eine Art des Terrorismus. `68-Bewegung, Die Grünen, Die Linke, die SA-Antifa, das sind diejenige die die demokratische Staatsstrukturen durch Anarchie zerstören wollen... und die Mehrheit der gehirngebügelten folg ihnen frohlockend und singend in das Schlachthaus.
"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." (Albert Einstein)

Ihr Beitrag ist einfach interessiert dumm, nämlich in der Absicht nach dem starken AfD-Staat zu fordern, da die Linken, Grünen usw. für eine Entwicklung in Berlin verantwortlich seien, die durch eine neue radikale AfD-Politik zu korrigieren ist.
Ihre interessierte Dummheit besteht schlicht in der Tatsache, daß gerade in den 80.er Jahren nicht die SPD, schon gar nicht die Grünen oder die Linke, also keine Linken für die Berliner Politik verantwortlich waren sondern die CDU und die FdP.
Aber das historische Faktum interessiert sie nicht, so wie bei einigen anderen Kommentatoren auch. Sie stehen also nicht allein.
gerade deshalb: Die Sorte von politisch interessierter Dummheit ist eine schlichte Beleidigung für den politischen Verstand. Nicht wegen der Dummheit, da kann man sich schlau machen, sondern weil er interessiert ist.
Ohne die "kritisierten" politischen Fraktionen "beschützen" zu wollen, es ist einfach die sich abkotzende Hetze, die diese Kommentare so unerträglich machen.

Sylvia Zarnack | Fr, 5. Oktober 2018 - 17:46

In allen Artikeln und Zuschriften werden diese und ähnliche Zustände (zu Recht) beklagt. Ich habe aber noch keine, KEINE! Vorschläge vernomme, wie dem abzuhelfen wäre. Diejenigen, die die Bundeskanzlerin aus dem Amt entfernt sehen möchten, können doch nicht im Ernst meinen, dass damit alle Probleme in unserem Land gelöst werden könnten. Das erscheint mir zu kurz gedacht. Sinnvolle Alternativen, auch für Europa und andere Beziehungen sehe ich wahrlich nicht.

Alexander Mühlberg | Di, 9. Oktober 2018 - 13:34

In reply to by Sylvia Zarnack

"Ich habe aber noch keine, KEINE! Vorschläge vernomme, wie dem abzuhelfen wäre."
Zunächst einmal gilt es ja anzuerkennen, dass die verteidigenden Argumentations-linien der Vergangenheit daneben und die anklagenden korrekt waren. Beschwichtigt hat man aus rein opportunistischen Gründen, rehtorisch gekämpf mit Sophismus. Das ist ein Mechanismus auf der Ebene des Meinungsautausches in einer Demokratie, den es zu beleuchten gilt.
" Sinnvolle Alternativen, auch für Europa und andere Beziehungen sehe ich wahrlich nicht." Dann machen Sie mal die Augen auf: es zeugt ja schon von einer gewissen Ignoranz, die kommunikativen Dissonanzen in EUropa, die insb. unsere Regierung mitzuverantworten hat, nicht bemerkt zu haben.

Ursula Horvath | Fr, 5. Oktober 2018 - 17:54

ist erst der Anfang, sollten sich mehr Flüchtlinge diesen krimminellen Haufen anschließen, dann "Gute Nacht" Deutschland! Im Osten wird das erkannt, weshalb schlafen die Schafe im Westen immer noch? Sind deren Gehirne schon so gewaschen, dass sie Realitäten nicht erkennen können, oder sie sind vom Wohlstand schon so umgeformt, dass sie nichts mehr interessiert? Hatte vor 2 Wochen ein Telefongespräch mit einer Aachnerin, das habe ich nach fünf Minuten abgebrochen, weil deren Gehirnwäsche schon so krass war, dass es mir Übel wurde. Darin ging es um meine Heimatstadt Chemnitz, für die sie sich im Bekanntenkreis nun so schämt. Ihre Tochter lebt in Hamburg, habe nur gefragt, ob sie sich auch für die Rote Flora schämt, die wusste nicht mal was das ist. Soviel Unbildung verhindert den Blick auf`s Ganze, na ja, hat sich erledigt!

Dimitri Gales | Fr, 5. Oktober 2018 - 20:15

seine freimütigen Äusserungen. Ich nehme an, die kriminellen Klans haben sich an der blinden Willkommensdoktrin der Frau Merkel und ihrer Sympathisanten erfreut. Das Interview macht auch deutlich, wie Naivität, Einfalt und laisser-faire der Linken und dogmatischen Gutmenschen zu Dummheit generieren kann; daran wäre nichts auszusetzen, wenn die Klans nicht kriminelle, zersetzende Kräfte freisetzen würden.

Kurt Walther | Fr, 5. Oktober 2018 - 21:30

Die Clans betrachten also Deutschland als Beutegesellschaft, und sie kamen bereits vor 1990 über dem Flughafen Berlin-Schönefeld (Ostberlin)nach Westberlin. Als unwissender und abgehängter Ostdeutscher bin ich immer sehr dankbar für umfassende Aufklärung. Von der DDR-Regierung hatte ich darüber nie etwas gehört, vom DLF, SFB oder Tagesschau damals aber auch nicht. Vermutlich bekam auch die westdeutsche Bevölkerung davon wenig mit, oder sie wollte nichts wissen. Immerhin, jetzt steht das Gebaren der arabischen Clans und vieler Parallelgesellschaften in Westberlin und weiter westwärts zur Debatte. Es ist gut, von einem ehemaligen Sozialarbeiter in diesem Milieu, Herrn Ralph Ghadbahn, geboren im Libanon, zahlreiche Zusammenhänge und Details zu erfahren. Da kann ich nur sagen: Wehret den Anfängen jetzt hier im Osten. Das westdeutsche Altparteien-Kartell hat in diesem Punkte völlig versagt. Mehr Demokratie wagen mit Volksentscheiden nach Schweizer Modell sehe ich als einzige Alternative.

Ingo Meyer | Fr, 5. Oktober 2018 - 22:26

Sagte ein Bürgermeister, dessen Vollversagen nicht nur die Unvollendete ist. (BER).
Wenn man in Berlin auf die Anmeldung eines Autos wochenlang warten muss, ist das der Alltag mit einer völlig desolaten Behördenorganisation, bei der man den Eindruck hat, daß Scharen von Mitarbeitern mit angezogener Handbremse am Schreibtisch hocken. Der Rest ist in Urlaub, Fortbildung oder krank. Der ewig rote Senat mit den unkoordinierten Bezirksämtern ist eine politische Bankrotterklärung. Wie wollen die Militante Clanstrukturen aufbrechen. Im Grunde müsste man den Notstand ausrufen und Berlin unter Bundeskontrolle stellen. Diese Stadt ist die einzige in Europa, die das BSP nach unten drückt. Es ist wichtiger einen missliebigen Gedenkstätten-Leiter wegzumobben als endlich mal die Stadt auf den Kopf zu stellen und einige Viertel zu säubern. Ein wenig von Singapur würde Berlin nicht schaden. In Shangi wird ohne Aufhebens in dieser " multiracial City" das dritte Großterminal eröffnet.

Peter Wagner | Sa, 6. Oktober 2018 - 02:13

Dieses von den Migranten und Araber-Clans angerichtete Chaos in Deutschland, lässt sich bei weiterhin offenen Grenzen, nie mehr beseitigen! Ganz im Gegenteil, es wird sich wie ein bösartiges Krebsgeschwür ausbreiten!
Erst wenn der von jahrelanger links-grüner Gehirnwäsche eingelullte Deutsche Michel endlich aufwacht, und die verantwortlichen Politiker in die Wüste gejagt werden, besteht Hoffnung auf Besserung. Aber nur wenn dann in D. hart durchgegriffen wird, und null Toleranz angesagt ist.

Norbert Heyer | Sa, 6. Oktober 2018 - 07:03

Selten einen derartig realen und schnörkellosen Bericht über die bei uns lebenden Clans gelesen. Mittlerweile ist es für Gegenmaßnahmen schon viel zu spät, lediglich über den Finanznachweis - wo das Geld „verdient“ wurde - könnte man noch den Hebel ansetzen. Alle Mahner wurden jahrelang in die rechte Ecke geschoben, weil sie die Wahrheit sagten, eine Wahrheit die Gutmenschen einfach nicht hören wollten. Warum muss man derartige Entwicklungen immer bis zu einem Punkt laufen lassen, bis eine Umkehr unmöglich wird? Diese Menschen sind nicht abschiebbar, sie leben von staatlicher Unterstützung und holen provozierend ihre staatlichen Leistungen in Luxusautos ab. Sie pflegen die Viel- und Kinderehe, leben ganz in ihrem von zu Hause gewohnten Umfeld und sind in ihren Wohngebieten frei von jedem staatlichen Einfluss. Warum sollten sie sich anpassen? Warum sollten sie auf uns zugehen? Wir sind lediglich die Doofen, die ihren Lebensstil nicht nur dulden, sondern auch komplett finanzieren.

Paul J. Meier | Sa, 6. Oktober 2018 - 10:49

Unser Rechtsstaat hat sich an einer Gesellschaft, die mehr oder weniger kultiviert funktioniert orientiert. Durch Zuwanderung von dieser Kultur Fremder, hat sich eine Parallelgesellschaft entwickelt, denen man mit diesen Mitteln nicht beikommt. Man weiß das auch, keine Frage. Nur mit Schönfärberei und aufgehübschten Statistiken zu argumentieren, fällt den Verantwortlichen zunehmend schwerer. Sie scheinen sich zwischen Pest oder Cholera entscheiden zu müssen, ohne andere Optionen zu haben. Mit Selbstbeweihräucherung auf Wahlplakaten ist aber noch kein Problem gelöst worden. Gerade wer eine Sache dilletantisch anfängt, wird immer in der Wirklichkeit ankommen. Die Herdplattenanfasser verbrennen sich eben die Finger.

Klaus Dittrich | Sa, 6. Oktober 2018 - 11:22

„Das heißt, die Clans haben die Claims abgesteckt, in denen sie regieren?
Natürlich, und das schon seit Jahrzehnten. Die Opfer der Clans wissen das längst. Das ist nichts Neues. Aber die Medien zeigen erst Interesse, wenn Blut fließt.“
Und danach erlischt es auch wieder – weil sie lieber über die „bösen Rechten“ berichten.

„Erst bei weiterem Zuzug von Verwandten können sie einen Clan bilden. Wenn sie sich als Clan aufstellen, dann werden die Konflikte zwischen den Clans ausgetragen.“
Und unsere Multi-Kulti-„Experten“ leisten mal wieder Vorschub! Unbelehrbar!
Trotzdem muss man jedem Mahner (in der Multi-Kulti-Wüste) dankbar sein.

Robert Schmidt | Sa, 6. Oktober 2018 - 11:47

Ich lese derzeit ein Buch von Emmanuel Todd einem renommierten, französischen Anthropologen und Migrationsforscher ("Ou sommes nous? dt: "Traurige Moderne"), der prophezeit, dass Deutschland in große Schwierigkeiten durch die moslemische Zuwanderung kommen wird.

Über die Clans meint er:

"Ein Clan ist eine Armee im Zivilen: besser: eine Gesellschaft bestimmt zum Kriegführen. Die Eroberung ist ihr Ziel" (org: "Un clan est une armée dans le civil, mieux : une société civile faite pour la guerre. La conquête est son destin.")

Es ist naiv solchen Strukturen auf lokaler oder Landesebene beikommen zu wollen. Zeugen, selbst Staatsanwälte und Richter werden zum Schweigen gebracht. Erinnern wir uns an den Fall der Staatsanwältin Kirsten Heisig, die von arabischen Beklagten bedroht wurde und deren Selbstmord höchst zweifelhaft erscheint.
Diese Fälle mussen von bundesstaatlichen Organisationen übernommen werden, damit sie dem lokalen Zugriff der Clans entzogen werden können.

Thomas Diebels | Sa, 6. Oktober 2018 - 15:20

jahrzehntelangem "wegsehen" bzw. an die anderen Kulturen sich "anzubiedern" und deren Anderssein als kulturelle Bereicherung der einheimischen Bevölkerung verkaufen zu wollen !

Rot-Rot-Grün steht mittlerweile als größtes politisches Desaster in der BRD !

Sie erkennen tatsächlich noch Kultur an diesen primitiven Verbrecherbanden aus Nahost?
Ist ja fast so als könne man Kultur bei grölenden, bierdosenschwenkenden Glatzen die den Arm zum Hitler Gruß strecken entdecken.

"Rot-Rot-Grün steht mittlerweile als größtes politisches Desaster in der BRD !"
Na ja, was das betrifft warn die hier erwahnten Verbrecherbanden aus Nahost schon lange vor diesem Senat unbehelligt aktiv.

Elisabeth Ellermann | Sa, 6. Oktober 2018 - 15:35

Am fassungslosesten macht mich die ganz am Rande erwähnte Bemerkung: "Das Diakonische Werk hatte die Vormundschaft über die Kinder minderjähriger Mütter". Damals schon sah die Gesellschaft, die Politik, der Verfassungsschutz, die (in diesem Fall evangelische) Kirche einfach weg, wenn in der arabischen Parallelgesellschaft Grundrechte mit Füßen getreten wurden. Unglaublich, dass sich das Diakonischne Werk eins macht mit Kinderehen, Unterdrückung der Frau, Gefährdung des Kindeswohls usw.. Und alle gucken zu. Was ist daran "linkes Gutmenschentum?" Das ist nicht links, das ist nicht gut, das ist eine Katastrophe.

Karl Müller | So, 7. Oktober 2018 - 09:22

Da unterscheiden sich Clans in der Zielsetzung nur minimal von den politischen Parteien der Bundesrepublik.
Staat, Bürger und Haushaltsmittel werden als Beute der eigenen sozialen Gruppe wahrgenommen und entsprechende behandelt...

Günter Fischer | So, 7. Oktober 2018 - 10:53

Wer auch immer hier wem auch immer warum auch immer für was auch immer die Schuld gibt, ich bin nach wie vor der Meinung, dass es schlechte wie gute Menschen überall gibt, gleichgültig, ob im Osten, Süden, Westen oder Norden, welcher Religion und Kultur auch immer.
insgesamt ist bunt immer noch grundsätzlich richtig. Ungeachtet dessen ist es Verantwortung der Regierungen, sich darum zu kümmern, dass Unschuldige/Unbeteiligte nicht zu Schaden kommen.
Wenn es um Clans geht, wie nun hier beschrieben, dann muss man sich eben mal mit Leuten zusammentun, die Erfahrungen im Umgang mit mafiösen Strukturen wie die z. B. Italiener oder mit der vielfachen organisierten Kriminalität wie die Amis haben, auch, wenn es noch nicht gelingt, alles zu beseitigen.
Ich würde mich auch nochmal mit alten Stasi-Leuten zudsammentun, denn die haben von Putins Vorgängern gelernt, wie man es früher gemacht hat und wie die Weiterentwicklung geplant war.
Die ganzen Animositäten beiseiteschieben und ernst machen.

Johannes Reichhart | So, 7. Oktober 2018 - 15:31

An den Beispielen der Clans und überhaupt dem Migrationsthema - von Mulitikulti bis zur Willkommenskultur - kann man wunderbar das völlige Missverstehen des Begriffs Toleranz erkennen. Wenn man will!

Leider wollen unsere Leitmedien und politischen Verantwortungsträger - haha, was für ein Euphemismus - nicht hinsehen. Stattdessen werfen sie Wortkeulen durch die mediale Arena: Rassist, Populist, Verfassungsfeind etc.

Wohin grenzenlose Toleranz führt, kann jeder täglich erkennen - wenn er/sie nur will. In Wirklichkeit ist das keine Toleranz mehr, sondern Ohnmacht, Unwillen, Ignoranz oder Dummheit. Je nach Fall und Person.

Thomas Höhmann | So, 7. Oktober 2018 - 16:01

Es müsste viel mehr Experten für diese Clanstrukturen geben, nicht bloß einen einzigen Mahner in der Wüste.
Die Unis (z.B. due HU Berlin) bilden Regionalwissenschaftler aus, davon hätten einige das Zeug dazu. Aber die finden keinen Job.

joost Verveen | Mo, 8. Oktober 2018 - 00:43

In F (insb. Marseille) und B (insb. Brüssel) ist die Situation noch schlimmer als Berlin. Auch dort hat Laissez-passer-Politik zur Etablierung islamischer krimineller Sippen geführt. Es ging also auch ohne DDR und Mauerschlupfloch.

Meine Befürchtung ist allerdings das Merkels Grenzöffnung die Verhältnisse angeglichen hat. Eine Million arabische/afrikanische Männer ins Land zu holen ist im Grunde eine Kriegserklärung an die eigene Bevölkerung.

Werner Schütz | Mo, 8. Oktober 2018 - 11:17

Bereits im 14. Jh. hat der tunesische Historiker Ibn Chaldun die in der arabischen Welt übliche Gruppensolidarität in seiner "Muquadimma" (Einleitung)ausführlich beschrieben. Näheres bei Wikipedia.