Symbolfoto / dpa

Liederverbot fürs Oktoberfest - Die Rückkehr der magischen Worte

Die Hysterie um einen missbrauchten Disco-Ohrwurm ist ein weiteres Indiz dafür, dass die „Entzauberung der Welt“ am Ende und ein magisches Verständnis von Worten wieder da ist.

Ferdinand Knauß

Autoreninfo

Ferdinand Knauß ist Cicero-Redakteur. Sein Buch „Merkel am Ende. Warum die Methode Angela Merkels nicht mehr in unsere Zeit passt“ ist 2018 im FinanzBuch Verlag erschienen.

 

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Nun muss also das Oktoberfest ohne Gigi D’Agostino und seinen Kirmes-Ohrwurm „L’amour toujours“ auskommen. Die Stadt München als Veranstalter hat es den Zelt-Wirten verboten, das Lied zu spielen. 

Was bringt Bürokraten dazu, ein Musikstück zu verbieten, in dem es eigentlich, wie sich das für Tanzmusik gehört, um so gut wie nichts als den Spaß an der Freude und die Liebe geht? Die Begründung, die der zuständige Referent dem Bayerischen Rundfunk nennt, ist bei näherer Überlegung so fragwürdig wie das Verbot selbst und wäre womöglich auch rechtlich unhaltbar, falls irgendein Wiesn-DJ sich nicht daran halten sollte. In Paragraf vier der Betriebsbedingungen steht nämlich, dass rassistische Äußerungen beim Oktoberfest nicht geduldet werden.  

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Stefan Jarzombek | Di., 28. Mai 2024 - 18:28

"Die legendäre Jehova-Steinigungs-Szene im Monthy-Python-Film „Das Leben des Brian“ ist damit seit 1979 sehr viel aktueller geworden."
So ist das eben,Angst war noch nie ein guter Ratgeber.
Die Politiker,deren Zähne vor Angst derzeit klappern,haben keinen unerheblichen Beitrag dazu geleistet,wie die Welt derzeit tickt...
Brandmauer am Oktoberfest, keine Deutschlandfahnen bei der EM vielleicht noch...
Kann eine Regierung sich eigentlich unbeliebter machen.
Die Mc Carthy Ära in den USA sollte für manche Politiker vielleicht ein Lehrstück sein,wie man es nicht machen sollte...
Alles in den Wind,mit wehenden Fahnen dem Untergang entgegen, Deutschland im Mai 2024.

Eine sehr gute Analyse, bei der lediglich der „Schlusspunkt“ offen gelassen wird. Das Tabuthema Migration, von den Regierenden in immer stärkerem Maße als unabwendbares Ereignis und freudige Bereicherung für unser Land dargestellt, stößt aufgrund nicht mehr verdeckbarer Probleme in der Bevölkerung auf Widerstand. Die Ächtung jedes Kritikers, zunehmend wirtschaftlicher Abschwung und der inflationäre Gebrauch der Zuschreibung als „Nazi“ schaffen eine Spaltung der Gesellschaft, die immer mehr zum Pulverfass wird.

Je mehr Regierende und Medien so Äußerungen wie die Sylter, die ggf. sogar von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, verdammen, umso mehr steigt der „Druck im Kessel“. Dieser entlädt sich entweder in der Wahl der „Paria“ als mildestes Mittel in einer funktionierenden Demokratie oder in Straßenschlachten. Wer dabei der Sieger sein wird, steht noch nicht fest, stehen doch diesmal 3 Gruppen einander in Feindschaft gegenüber: Die Befürworter, die Kritiker und die neu hinzugekommenen.

Beim diesem politischen Klima müssen wir in Zukunft mit massiven Wahlmanipulationen rechnen weil sich der Wähler-Trennt sich gegen die Deutschlandzerstörer und Friedensfeinde richtet aber von den Machthabern nicht hingenommen werden wird.

Wann wird wohl wieder die Reisefreiheit eingeschränkt werden?

Einen großen Bereich von Wahrheiten dürfen bereits schon heute nicht mehr geäußert werden ohne nicht mit erheblichen Sanktionen rechnen zu müssen.

Ob Personen die gleiche Auffassung wie Krakeeler haben wird gar nicht nachgefragt. Es reicht wenn sie auf Aufnahmen in diesen Bereichen zu erkennen sind um entlassen zu werden oder Hausverbot an der UNI zu erhalten.

Wer nicht für uns Links-Grüne ist, ist gegen uns und unser Feind, scheint wieder in Mode gekommen zu sein.

Die "Neue Deutsche Demokratische Republik" ist scheinbar fast erreicht.

Dorothee Sehrt-Irrek | Di., 28. Mai 2024 - 18:33

jetzt musste man meines Erachtens schon reagieren.
Ich will das Verbot nicht verteufeln.
Hoffentlich gibt es andere Ohrwürmer.
Also ich glaube, wir leben schon seit längerem in einer Phase der Sprachlosigkeit und Sprechunfähigkeit.
Es gibt also nicht etwa eine Wiederkehr des Magischen, es gibt einfach NICHTS.
Ich übe ja gewissermaßen bei Cicero, mir irgendetwas in dieser Form des Sprechens zu erhalten.
Erzwingen kann ich das nicht, berufen bin ich auch nicht, aber es könnte mir auffallen, wenn irgendwo irgendjemand wieder beginnt zu sprechen:)
Andererseits bin ich da auf die Aufmerksamkeit des Cicero angewiesen.

Achim Koester | Di., 28. Mai 2024 - 18:54

Das kann und darf kein Grund für ein Verbot sein. Es ist ja auch erlaubt, jede (?) Melodie zu pfeifen. Aber Münchens knallroter OB Reiter ist ja für solche Aktionen (Gergiev, Netrebko) bekannt. Was will er denn machen, wenn das Publikum den Song mit dem Originaltext intoniert, wie bei der Leyla?

Alles was nicht ins linkspolitische Bild paßt darf nicht sein, muß also verboten werden, so einfach ist das. Verbote jeglicher Art gehörten immer schon zu den beliebtesten Mitteln des linkspolitischen Baukastens. Das Volk muß erzogen werden, man muß es verbiegen bis es ins vorgegebene Linksschema paßt denn freiwillig geht es da nie hinein! Freiheit, Mündigkeit, selbständiges Denken dürfen nicht sein, es könnte ja jemand auf die Wahrheit stoßen und ausbrechen aus dem Schema!

Urban Will | Di., 28. Mai 2024 - 19:00

ob man Teil eines „Dauer-Drehs“ ist. Ob man unfreiwillig mitzuspielen verdammt ist im längsten, umfangreichsten Monthy Python-Film aller Zeiten.
Was sich die Politik und ihre Handlanger aus den Medien seit Jahren leisten, darauf wäre aber wohl keiner dieser Truppe je gekommen.

Mal gespannt, was passiert, wenn denn mal eine andere voll gesoffene Truppe auf die Idee kommt, auf Beethovens Ode an die Freude irgendetwas als rassistisch auslegbares zu grölen...

Was will man machen. Man muss es ertragen. Die Mehrheit will es so. Der größte Manko der Demokratie: wenn sich die Dummheit allenthalben so dermaßen festgesetzt hat, dass sie nicht mehr zu beseitigen ist, wenn der Verstand als solches verboten scheint, wenn das Wort, die Kritik, ja die Fakten als „böse“ beschmutzt zu sofortigen gesellsch. Vernichtung führen, dann werden die Dummen von den Dummen immer wieder gewählt, weil die anderen keine Chance mehr bekommen.
Die Demokratie frisst sich selbst auf, sie wird zur Idiokratie.

Thomas Hechinger | Di., 28. Mai 2024 - 19:16

„missbrauchter Disco-Ohrwurm“
„ein paar betrunkene und intellektuell verwahrloste Rich Kids“
„Dumpfbacken-Worte“
„weil Leute dazu einen anderen, üblen Text grölten“
„das Gegröle von der Schnösel-Bar in Sylt“
„der eine xenophobische Dumpfbackenparole leiert“

Werter Herr Knauß, man sieht die Angstperlen auf Ihrer Stirn, Ihr Artikel könnte mißverstanden werden, als würden Sie das Sylt-Ereignis verharmlosen. Finden Sie nicht, einmal distanzieren hätte genügt? Ich werde mich hier von nichts und niemandem distanzieren. Wer mir deshalb üble Ansichten oder Absichten unterstellen will, bekommt mein Kontra, sofern er satisfaktionsfähig ist. Der vorauseilende Gehorsam ist ein Sich-Beugen unter das Diktat der Mächtigen.

Feiger Gedanken
Bängliches Schwanken,
Weibisches Zagen,
Ängstliches Klagen
Wendet kein Elend,
Macht dich nicht frei.

Allen Gewalten
Zum Trutz sich erhalten,
Nimmer sich beugen,
Kräftig sich zeigen,
Rufet die Arme
Der Götter herbei!

Johann Wolfgang von Goethe, 1777

Kurt Janecek | Mi., 29. Mai 2024 - 15:16

Antwort auf von Thomas Hechinger

...der veränderte Gesangstext hat sich aufgrund der verwahrlosten, rücksichtslosen Politik etabliert.
Er ist im Prinzip eine Geburt der Machthaber.

Walter Bühler | Di., 28. Mai 2024 - 19:43

Die Stadt München hat eine Melodie von Agostino verboten, weil sie aus ihrer Sicht UNDEMOKRATISCH ist.

Vor 90 oder 80 Jahren hätte eine Melodie schnell verboten werden können, wenn sie als UNDEUTSCH klassifiziert worden wäre.

Die Musik des russischen Kommunisten Schostakowitsch gehörte dazu.

Gibt es überhaupt undemokratische Musik?
Jedenfalls gibt es zweifellos ungeheuer viel Musik, die in nicht-demokratischen Zeiten entstanden ist, und die keinen demokratischen Zielen geweiht ist. Nicht nur der gewaltige Schatz der geistlichen Musik, auch gewaltige Teile der weltlichen Musik haben inhaltlich wenig mit Demokratie in heutigem Sinne zu tun.

"Prinz Eugen, der edle Ritter" war ein beliebtes (undemokratisches!) Lied aus der Zeit der Türkenkriege. Um 1848 wurde auf diese Melodie der (demokratische) Text "Ob wir rote, gelbe Kragen ..." gesungen.

Was wäre, wenn das undemokratische Lied vom Prinzen Eugen seinerzeit erfolgreich hätte verboten werden können?

verworfen, das Problem war der Text, der dazu ersonnen wurde?
Glauben Sie, das kann man in einem Bierzelt auf dem Oktoberfest so leicht stoppen?
Andererseits wahrscheinlich doch.
Wer singt denn solch einen "Mist" mit?
Es hätte also vielleicht ausgereicht, den "verhunzten" Text zu verbieten und alle Anwesende in einem Bierzelt zu ermuntern, den richtigen mitzusingen oder war auch der richtige ein Stein des Anstoßes.
Nein, der Autor des Liedes spricht nur von Liebe.
Also Text im Zelt auslegen und mitsingen oder einen schönen in deutscher Sprache erstellen?

die Stadt München hat eine Melodie verboten, weil es aussichtslos wäre, eine bestimmten Text zu verbieten, der in bestimmten Situationen auf die Melodie gesungen (oder gegrölt) werden könnte.
Für viele Menschen ist es ein Vergnügen, kulturelle Werte anderer Menschen in den Dreck zu ziehen. Man denke an solche Filme wie "Fack ju Göhte" oder an solche "Komiker" wie Böhmermann. Blickt man auf die "Grafitti" auf den Toiletten in Schulen und Universitäten oder auch nur in der U-Bahn, dann sieht man, wie groß die Anzahl der Mitbürger sein muss, die solch eine Textunterlegung lustig finden.
Die Enthemmung mittels Alkohol (und moderneren Drogen) zeigt immer wieder, wie dünn die Schicht der Zivilisation bei vielen geworden ist. Daher ist das Münchner Verbot ein hilfloser Versuch, der realen Moral in unserem Land ein wenig aufzuhelfen.
Die Anwesenden müssten vor Ort den besoffenen Trotteln deutlich machen, wie ihr Verhalten zu beurteilen ist. Aber das braucht Mut.

<<Wer singt denn solch einen "Mist" mit?>>
Die, die den Mist, den Ihre Partei verzapft, Leid sind. Ihre Partei ist dabei die freiheitl. Demokratische GO abzuschaffen. Vorneweg die aus Hessen.
Für jemand der von sich behauptet hochintelligent zu sein sind Sie reichlich naiv, wenn Sie das noch nicht erkannt haben. Oder wollen Sie es nicht erkennen, dass Ihre Truppe auf der ganzen Lienie versagt hat. Das schlimmste, sie verraten und verkaufen unsere Kinder. Aber auch das sehen Sie nicht. Schämen Sie sich

Henri Lassalle | Di., 28. Mai 2024 - 20:04

muss schliesslich mit deutscher Gründlichkeit (dafür ist er bekannt) ganze Sache machen. Der Vorfall auf der Luxusinsel Sylt ist ein abscheulicher Skandal, aber das Verbot des unschuldigen Schlagers macht nichts ungeschehen. Möglich ist, dass ähnliches wieder passiert, in anderer Form - der Teufel schlüpft nie durch das gleiche Schlüsselloch.

Geringschätzung und Ressentiments gegenüber Ausländern sind in Deutschland weit verbreitet, bisher hielt man sich mit Äusserungen zurück. Dies scheint vorbei zu sein.

@ Henri Lassalle

Als was würde man einen Deutschen bezeichnen, wenn er sich
so über die Franzosen äußern sollte?

MfG

Klaus-Peter Götze | Di., 28. Mai 2024 - 20:19

Doctor, my brain hurts!
???
My brain, in my head!

Stefan Jarzombek | Mi., 29. Mai 2024 - 00:07

Wie die Schildbürger des Maushundes Herr wurden
Die Schildbürger hatten viele Mäuse, aber keine Katze. Einmal kam ein Fremder ins Wirtshaus und brachte eine Katze mit, die gleich viele dreiste Mäuse im Schankraum erlegte. Der Fremde erklärte allen, dass das ein Maushund sei. Das teilte der Wirt unverzüglich dem Schultheißen mit. Bald danach kaufte die Stadt Schilda den Maushund für 50 Gulden. Das war viel Geld! Aber die Schildbürger vergaßen den Fremden zu fragen, was die Katze frisst. Deshalb schickten sie einen Bauern hinterher, der den davongeeilten Fremden nicht einholte und ihm nachrief, was denn der Maushund frisst. Dieser antwortete: „Was er so find´t; jedoch der Bauer verstand: „Mann, Weib und Kind." Als das die Schildbürger hörten, erschraken sie sehr und wollten die Katze töten. Sie zündeten ein Haus nach dem anderen an, denn die Katze floh vor dem Brand. So vernichtete der Stadtbrand alle Häuser von. Schilda, bis auf das letzte, von dem die Katze bereits geflüchtet war.
😉

Ronald Lehmann | Mi., 29. Mai 2024 - 00:32

Nicht nur, dass die alle deine Daten wollen bis hin zum JPS & vielleicht auch noch den Stuhlgang

NEIN - jeder weiße Deutsche wird gerupft wie ein Suppenhuhn & ausgekocht, bis nichts mehr auszukochen ist

wie es unser Werter Herr & Showkünstler
von & zu Lindner
staatlich & kaiserlich geprüfter Steuereintreiber

der eine Doppelbesteuerung von Deutschen im Ausland geplant hat
NICHTS IST UNMÖGLICH 🐵 AAAMPELL 🤡🤑

& wenn das Lied „L’amour toujours“ nicht mehr gesungen werden darf
dann singt oder summt doch einfach
"Das Lied vom Henkersbaum" aus
Tribute von Panem
>> WETTEN DAS
all die feinen GUT-PINKEL der Gesellschaft
Gänsehaut bekommen werden

denn es wird weiter gehen
die Reglementierung/Bürokratisierung
>von Geburt bis zur Bahre

denn das Schrecken kennt keine Grenzen
ES WILL MEHR
WENN MAN NICHT COURAGE HAT

deshalb laut & fest HALT/STOPP sagen
ohne ANGST
ohne UNTERWÜRFIGKEIT
mit klarer Haltung & am besten wie ich selbst
mit GOTTES-VERTRAUEN

weil dies fmp. Burg, Rüstung, Schild & Schwert ist

S. Kaiser | Mi., 29. Mai 2024 - 09:24

Eine zutreffende Analyse. Ähnlich artikulierte H. Broder es auf WeltN24. Das Mitgrölen dieser Parole durch die gesellschaftliche Mitte erinnert an Kleinkinder, die eine unbändige Freude daran haben, wiederholt Fäkalsprache auszusprechen, teils auch um Erwachsene zu triggern. Will heißen, man singt es nicht, weil man es in dieser Absolutheit so meint, und schon gar nicht, weil man sich im Geiste der NeoN-Denke anschließt, sondern um mit dem Reiz des Tabuisierten über die Stränge zu schlagen und sich so im Anti-Lager zu den Etablierten zu verorten.
Schwierig finde ich rechtl. das Spielverbot, weil dem Musiker dadurch die Tantiemen entgehen, und er einen wirtschafl. Schaden hat, obwohl es nicht originär um seinen Text geht. Er ist nicht dafür verantwortlich, was mit seinem Lied gemacht wird. Man verbietet auch nicht den Verkauf von Spraydosen, weil damit illegal Graffiti gesprüht werden können.
Allg. wirkt es so, als versuche man verkrampft den Deckel auf einem brodelnden Topf zu halten.

Hans Süßenguth-Großmann | Mi., 29. Mai 2024 - 11:11

zu den Regierten ähnelt für mich immer mehr einer Erziehungsdiktatur. Allein schon die Wortwahl "eklig, unanständig. usw." hat nicht den mündigen Bürger zum Gegenüber sondern das Volk, den großen Lümmel der immer so böse Sachen sagt und feststellt, dass der Kaiser nackt ist.
Die Entlassungen und Exmatrikulationen erinnern mich an meine Jugend in der DDR, 100% genau das gleiche.

Ernst-Günther Konrad | Mi., 29. Mai 2024 - 11:53

Nein, nicht das Verbot. Das ist dumm und unnütz. Ich finde es toll, dass die täglich mehr und mehr in ihren Verbotswahnsinn verfallen und sich bald selbst gegenseitig verbieten. Das Lied eines Toten verbieten, der sich nicht mehr wehren kann ist doch einfach. Mal sehen wann die Schlager einer Andrea Berg, Helene Fischer, Grönemeyer u.a. verbieten werden? Wann wird Musik überhaupt verboten, könnte ja textlich verändert missbraucht werden? Kommt künftig Eintritt für ausgesuchtes Publikum? Solche, die schriftlich bescheinigen, keine AFD Wähler zu sein und keine "pöhsen" Texte zu grölen?
@ Stefan Jarzombek - Ihren Kommentaren kann ich mich vollumfänglich anschließen. Der Hinweis auf Schilda ist zwar richtig, aber ich glaube kaum, dass jemand die Geschichte von den Woken kennt oder geschweige ihre Ausführungen verstehen würde. Das sind alles Leute, die denken lange schon nicht mehr selbst, sondern lassen denken. Unseren täglichen Nazi Skandal gibt uns heute. Die BILD u.a. sind schon parat.

Tomas Poth | Mi., 29. Mai 2024 - 13:12

Hier drückt sich für mich nur der Zwangscharakter der gegenwärtigen rotgrün-sozialistischen Politik hin zum Totalitarismus aus. Gefördert durch einen medialen Mainstream der die Gesellschaft in die Hysterie führt, um das Ziel "Transformation" umzusetzen.

Klaus Damert | Mi., 29. Mai 2024 - 13:20

Wie viele Artikel gab und gibt es über die 111 Gruppen(!!!)vergewaltigungen in Berlin, über die Kalifatsdemonstrationen oder die regelmäßigen Clanübergriffe auf Rettungskräfte und Krankenhäuser?
Damit ist alles über unsere Presse und das ÖR gesagt - schändlich. Nur keine wirklichen Problemediskutieren.