Aus der grünen Mottenkiste: Die Jutetasche mit Anti-Atom-Symbol / dpa

Der Soziologe Heinz Bude zur Transformation der Grünen - „Das ist die smarte Variante der Revolution"

Die Grünen befinden sich mitten in einer tiefgreifenden Transformation. Weg von der moralischen Prinzipienreiterei, Lernen wird als ein politisches Angebot formuliert. Damit haben sie derzeit großen Erfolg.

Autoreninfo

Volker Resing leitet das Ressort Berliner Republik bei Cicero. Er ist Spezialist für Kirchenfragen und für die Unionsparteien. Von ihm erschien im Herder-Verlag „Die Kanzlermaschine – Wie die CDU funktioniert“.

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Der Soziologe und Publizist Heinz Bude lehrt Makrosoziologie an der Universität Kassel. Zuletzt sind von ihm erschienen: Solidarität. Die Zukunft einer großen Idee“ (2019) und zusammen mit Bettina Munk, Karla Wieland der Roman „Aufprall".  

Die Grünen sind in Umfragen weiter auf Höhenflug, obwohl sie in der Ampel-Regierung einige Grundsätze über Bord werfen mussten, etwa in der Rüstungs- und der Energiepolitik. Was ist das Erfolgsgeheimnis der Grünen?

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Tomas Poth | Mo, 12. September 2022 - 11:24

Was wird denn jetzt herbeigeredet? Will man die Grünen vor Stimmenverlust in Niedersachsen schützen? GrünRot in Niedersachsen muß abgewatscht werden, sonst lernen die nicht!

Ingo Frank | Mo, 12. September 2022 - 21:07

In reply to by Tomas Poth

da die Sozen - 4% , grüne + 10% Lt. letzter Umfrage. Auch wenn dieser Wert hochgejazzt ist, da die Grünen aus Erfahrung immer besser bewertet wurden, wie sie am Ende abgeschnitten haben. Und da FDP und AFD im einstelligen Bereich liegen, wird’s mit R/G weiter gehen.
Tja, der „Erkenntnissgewinn“ und die Vorzüge „ der Staatswirtschaft / Planwirtschaft“ mit den „Vorzügen der Umverteilung“ sind halt im Westen der Republick noch nicht angekommen. Da wird’s richtig Zeit um d a s zu erleben.
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik

Helmut Bachmann | Mo, 12. September 2022 - 12:09

eines günstigen Framings. Dass die Grünen als verkörperter Jugendgeist bei Kontakt mit Realität lernen müssen, ist ja klar. Nur sehe ich keinen echten Erfolg beim Lernen. Nur Chaos. Dass das Lernenmüssen, weil man vorher völlig blauäugig-arrogant war, jetzt als Qualitätsmerkmal gezeichnet wird ist schon lustig.

Hans Jürgen Wienroth | Mo, 12. September 2022 - 12:39

Die Antworten in diesem Interview sind für mich genauso wirr wie der Titel „Makrosoziologie“. Den Weg, den Herr Bude hier bei den Grünen sieht, kann ich nicht nachvollziehen. Sie versuchen weiterhin den Menschen im Land ihre Prinzipien zu erklären, ohne davon abzurücken.
Der Pazifismus lebt weiter, auch wenn hier Waffen aus deutschen Beständen an die Ukraine geliefert werden sollen. Zum einen hilft es bei der Demilitarisierung unseres Landes, zum anderen gibt es für ausgemusterte Restbestände derzeit kein Personal. Konsequenterweise wollten die Grünen das „Sondervermögen Bundeswehr“ für eine aktive Friedenspolitik (fin. Unterstützung anderer Länder) nutzen. Wurde inzwischen Geld ausgegeben oder nur gestritten wofür?
Bei der Energiepolitik haben sich die Grünen ebenfalls nicht bewegt. Sie setzen weiter auf Wind, Sonne und Wasserstoff, ohne Quantitäts- und Realisierungsbetrachtung. Da ist kein Lernprozess, wozu auch, lernen sollen die anderen, das ist ihr politisches Lehrangebot.

Manfred Bühring | Mo, 12. September 2022 - 12:51

Ups, das liest sich wie aus einem grünen Think Tank und verharmlost die konkreten Folgen grüner (und post-merkelscher) Realpolitik. Man kann doch nicht allen Ernstes etwas Positives daran finden, wenn A. Baerbock eine gewisse Kriegsmüdigkeit bei uns Deutschen feststellt und KGE und A. Hofreiter sich als Hardliner in Sachen Waffen an die Ukraine gerieren. Das als "Lernprozess" zu bezeichnen, ist gelinge gesagt zynisch.

Maria Arenz | Mo, 12. September 2022 - 18:22

In reply to by Manfred Bühring

Alles klar. Hatte ich im ersten Anlauf überlesen.

Hans Page | Mo, 12. September 2022 - 12:59

Sehe ich nun wirklich nicht bei den Grünen. Eher sture Verbohrtheit in ihre Ideologien die nicht einmal das Klima retten dafür aber die deutsche Wirtschaft nachhaltig- also irreversibel- ruinieren.

Mir tun all die Rentner, Fachkräfte und Mittelständler leid die durch Habeck Ersparnisse und Einkommen verlieren.

Jens Böhme | Mo, 12. September 2022 - 13:02

Von neun Fragen werden vier mit "Aber" begonnen. Journalistisch geht das besser aufzubereiten, da dies kein Live-Interview war. Wenn Journalisten nur noch mit "aber" beginnen, dann erinnert mich das an Dunja Hayali bei den unsäglichen Pegida-Mitlauf-Interviews, für die sie einen Orden verliehen bekam.

Holger Raczkowski | Mo, 12. September 2022 - 13:11

Tut mir leid , ich kann diesem Artikel keinerlei Logik entnehmen. Ich meine es ist eine Verteidigung der Grünen Fehler. Eine Entschuldigung für so unglaublich viel Dummheit eines Herrn Habeck. Nein, so nicht. Ja, es muss sich etwas verändern. Wir können nicht auf Kosten der Erde so weiterleben. Und mit mehr Waffen für den Schauspieler Selensky ist es nicht getan. Wo ist der Diplomatische Weg diesen unsäglichen Krieg zu beenden ? Sorry, keine Verteidigung für die Grünen.

Ernst-Günther Konrad | Mo, 12. September 2022 - 13:40

Ein Makrosoziologe bezeichnet also die GRÜNEN als lernfähig? Ich habe den Artikel zweimal gelesen und bin der Überzeugung, dass der Mann unmöglich die GRÜNEN in Deutschland meint. Man kann sich ja auch die Welt schön reden. Aber so viel Fantasie, um den grünen Totalitarismus zu erklären muss man erst einmal entwickeln. Das Einzige was GRÜNE tatsächlich gelernt haben, die Mechanismen der Machtpolitik in demagogischer Weise zu pervertieren und ein ganzen Staat von innen heraus zu zerstören und ein ganzes Volk in die Armut zu treiben. Ich lese gerade bei Fokus, einige in Berlin sollen jetzt bis zu 1000 € Gasabschlag pro Monat bezahlen. Wenn das Volk da endlich am eigenen Leib spürt, was sie da gewählt haben, wird bei den GRÜNEN ein ganz anderer Lernprozess einsetzen. Frau Baerbock hat sich ja schon mal in der Ukraine als Außenpolitikerin für UK beworben und Habeck dürfte ein Domizil in Dänemark haben. Ich muss da schwer an mich halten, nicht noch deutlicher zu werden. Ein Entzug wäre gut.

E.Paul | Mo, 12. September 2022 - 14:07

das Desaster der Grünen schönzureden. In meiner Wahrnehmung sind Sie ganz konsequent auf Ihrem ideologischen Weg unterwegs. Der Ukraine Krieg wird missbraucht, um durch die angebliche Solidarität endlich die Energiekosten in utopische Höhen zu treiben und damit die Deindustrialisierung zu vollziehen und ganz nebenbei, den verhassten Häuslebesitzer damit letztendlich zu enteignen. Und auch dass wir sonst viel zu viel Wohnraum benötigen erledigt sich damit. Das können sich am Ende nur noch die Politiker selbst leisten. Durch Pseudorettungsschirme wird der EURO jetzt mit Turbogeschwindigkeit so entwertet, dass am Ende nur eine Währungsreform stehen kann, die dann jeglichen Wohlstand unterhalb der Elite vernichtet. Danach gibt es dann digitale Währung gekoppelt mit Punktesystem analog China. Damit kann man die Bevölkerung viel besser lenken, weil dieses "Selbstbestimmung" und "Freiheit des Einzelnen" mit grüner Ideologie in Öko-Sozialistische Werte wie Solidarität, Zusammenhalt etc.

Ingo Frank | Mo, 12. September 2022 - 15:45

Neeeee ….. das sehe ich in keiner Weise so!
Die Grünen haben nur ein Ziel, ihre aberwitzigen Vorstellungen von Ökonomie, Ökologie und grüner Diktatur den ganzem Volk aufzuzwingen.
Und was war bei der letzten BTW? um die 25% prognostiziert und am Ende mit 14,8% gerade mal mit 4,5 % vor der AFD durchs Ziel gerauscht. Diese 15% Partei wird lediglich medial hoch gejazzt, nicht mehr und nicht wenige.
Und wenn ich mir jetzt mal die Talk- Runden ansehe und vor allem anhöre scheint die Hütte ganz schön zu brennen denn urplötzlich wird in Ansätzen kritisch gefragt & nachgefragt Maischberger/ Habeck das wäre vor einem 1/2 Jahr nicht möglich gewesen. Der Grüne Wind scheint sich zu drehen.
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik

Die Doppelspitze Nouripour/Lang unterscheidet nur Geschlecht und Alter.
Sie eint, daß sie weder ein abgeschlossenes Studium noch eine andere Qualifikation vorweisen können. Vorbereitet auf seine politische Laufbahn
fiel N. nur durch sein Plädoyer auf, geeignete Teile der Scharia ins GG aufzunehmen. Das macht Angst!

Mit welcher Glaubwürdigkeit wollen diese Politiker für den Aufstieg durch Bildung werben? Selbst das müssen die Grünen erst lernen. Doch Baerbock kennt Schliche und Betrug. Es schadet dem Ansehen der Politikklasse, wenn Volksverdreher wie die Grünen an die Spitze gelangen ohne, daß sie sich das angeeignet haben, was dem Einzelnen den Platz in der bürgerlichen Gesellschaft erlaubt: Bildung und Ausbildung. Das Fehlen von Abschlüssen
bei den Grünen schafft eine Zweiklassengesellschaft.

Die Zahl der Berufs/Studienabbrecher bei den Grünen ist beachtlich. Katrin Göring-Eckardt z.B. brach ihr Theologiestudium ab. Und Thunberg war für sie die Prophetin. Das macht Angst!

Menzel Matthias | Mo, 12. September 2022 - 15:54

Ich sehe nur, dass die Grünen nicht an der Realität vorbeikommen. Und da tun sie sich ganz schwer und eiern nur rum. Tut mir leid, aber das ist ein schlechter Versuch diese Partei aufwerten zu wollen.

Heidemarie Heim | Mo, 12. September 2022 - 16:52

Aus soziologischer Sicht mag so einiges zutreffen bzw. kann man der Analyse zustimmen geehrter Herr Prof. Bude! Jedoch geht es m.E. wie Sie auch anmerkten nicht mehr um Kulturkämpfe, die es gilt endlich und richtigerweise zu vernachlässigen sondern um weitaus essentiellere Dinge/Geschehen, die wenn sie eintreten alles überlagern und in den Hintergrund treten lassen. Meine Befürchtung, wir können es uns schlicht zeitlich wie von der Substanz her nicht mehr leisten ideologische Debatten zu führen, geschweige darauf zu warten bis irgendwer an entscheidender Position in sein Amt wächst oder gezwungenermaßen aus den Puschen kommt und den verängstigten wie ratlosen Bürgern/Innen erklärt, das Solidarität und unterhaken mutmaßlich helfen werden eine für die meisten nie erlebte Krise zu bewältigen. Abwarten, Tee trinken, Nabelschau halten oder Rücksicht auf Partei-DNA nehmen ist nicht mehr. Was wir brauchen ist der(die)Zusammenschluss/-Arbeit all unserer Topleute und deren Wissen, sonst.....MfG

Maria Arenz | Mo, 12. September 2022 - 17:02

in der unseligin Tradition des "Deutschen Idealismus" ist alles, was ich bei den Grünen sehe. Reines Wunschdenken- egalob Klima, Migration, Queerismus einschl. Anzahl der Geschlechter oder die absure Vorstellung , man könne sich-zumal bei einem absehbar unmittelbar bevorstehenden höllischen Absturz unserer Wirtschaft- noch ein Sozialstaats-konzept ohne Druck und spürbare Sanktionen leisten. Bei jetzt schon 1.6 Mio Arbeitslosen und 1.7 MIo dringend fehlendenen Fachkräften auch im Bereich der Anlernberufe! Und von wegen
" smart". Ich sehe nur üble Manipulation mittels der von ihnen aufgrund eines schlimm entgleisten Bildungssystems überproportional gekaperten sog. "Quaitätsmedien". Aus dem dadurch befeuerten Wahn werden wir sehr bald mit einem ebenso schrecklichen Kater aufwachen, wie aus den anderen "Hochzeiten" deutschen Wahn- und Wunschdenkens.

Stefan Forbrig | Mo, 12. September 2022 - 17:46

"...Die Grünen befinden sich mitten in einer tiefgreifenden Transformation. Weg von der moralischen Prinzipienreiterei..."

Der größte Quatsch, das ist keine Transformation, sondern das harte Aufschlagen in der Realität und der Versuch, sich von den ganzen Lügen und den ideologischen Mummenschanz reinzuwaschen, ohne die Konsequenzen dafür tragen zu müssen. Und die Prinzipienreiterei betreiben sie doch jetzt immer noch weiter, in dem sie erkannt haben, daß es ohne die AKWs eben doch nicht geht und sie trotzdem nur 2 davon "in Reserve" halten wollen und sie das eine in NS wegen der bevorstehenden Wahl eben doch nicht ranschalten wollen. Und ich verwette meine letzten Schuhe drauf, daß das dann nach der Wahl auch noch weiterlaufen wird, irgend ein Wording finden die da schon um das zu rechtfertigen.
Und das nennen Sie: "Weg von der Prinzipienreiterei"?
Netter Versuch, aber die Leute setzten sich den Hut nicht mit dem Kran auf.

Gabriele Bondzio | Mo, 12. September 2022 - 17:51

die Aufgabe von Grund- Prinzipien auch als "eine verblüffende Lernbereitschaft" titulieren.

Aber es entzieht sich völlig meinem Verständniss, Aufrüstung und Kriegstreiberei als "intelligenten Weg der Transformation" zu bezeichnen.
Das ist doch eindeutig ein Rückfall in mehr als kalten Krieg...

Und es ist auch nicht so, dass die Grünen-Basis jubelt. " Bei den Grünen brodelt es" an der Basis.
Rücktrittserklärung oder die Meldung von Austrittsabsichten häufen sich. In meinem heimischen Kreisverband hat gerade der gewählte Geschäftsführer hingeworfen, mit Begründung der aktuellen Bundespolitik."
https://www.heise.de/tp/features/Bei-den-Gruenen-brodelt-es-7259955.html

Und es gibt auch die Meldung: "Ampel-Koalition verliert Mehrheit"

Auch Prognosen für die deutsche Wirtschaft werden von Tag zu Tag düsterer. Wenn ich lese, Deutschland an der "Schwelle zur Rezession" ( Clemens Fuest) und den Grünen (Habeck-Unkenntniss Wirtschaft/Baerbock-Kriegstreiberei) Intelligenz zuschreibe ...hallo

Ingo frank | Mo, 12. September 2022 - 18:16

Sondern zum dazugehörigen Bild.
Der typische Grünen- Angänget:
1. Ein schon etwas älterer zermatschter Einkaufsbeutel der gegen die Atomkraft „protestiert“
2. Die Jeans und die Schuhe machen einen sehr sehr hochwertigen Eindruck. Die Jeans stammt nicht von C&A und die Schuhe scheinen Handgenäht oder eine sehr aufwendiges Industriemidell aus echtem Leder. Für Person dürften weder hohe Energie noch Lebensmittelpreise etwas auszumachen. Wohnen, in einer 100 qm woken Altbauwohnung ohne Auto, aber S + U Bahn, Straßenbahn vor der Tür da die Schuhe nicht von langen Wegen zeugen.
Könnte alles sein? Oder nicht?
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Dr.Andreas Oltmann | Mo, 12. September 2022 - 20:05

Lohnt sich die Auseinandersetzung mit ihm? Er hat ein festgefügtes Weltbild und findet die Grünen immer toll, welchen Mist sie auch immer verzapfen. Ob er jemals in der diesseitigen Welt ankommen wird, wage ich zu bezweifeln. Bin schon skeptisch, wie jemand in Berlin lebt, aber in Kassel lehrt… und gesagt hat (lt.Wikipedia): „ Impfgegner müssten Nachteile spüren“ und „man kann sie nicht alle nach Madagaskar schicken“… Mehr Überzeugungsarbeit braucht es nicht.

Sabine Lehmann | Mo, 12. September 2022 - 20:09

Selten so gelacht. Hätte man vielleicht als Satire kennzeichnen sollen?
Nach diesem Winter steht, eben genau dieser links-grünen Ideologie geschuldet, kein Stein mehr auf dem anderen in Germany, und hier wird die steile These publiziert "das" Grüne habe gelernt? Eher geht ein Kamel durch´s Nadelöhr, oder ein Karl Lauterbach eine Salzbrezel essend und ohne Maske in die Kölner Fußgängerzone, als dass ein(e) Grüner/Grün*innen* etwas lernt. Es sei denn, man definiert den Lernprozess neu. Denn in der Konstanz Ihrer Dreistigkeit, den ideologischen Wahn bis zum Untergang dieses Landes voranzutreiben, haben Sie an Tempo und "Qualität" zugelegt!

Jochen Rollwagen | Mo, 12. September 2022 - 20:39

Unternehmen gehen nicht pleite, die hören nur auf zu arbeiten.

Die Deutschen hungern im Winter nicht, die essen nur weniger.

Die Deutschen frieren im Winter auch nicht, die haben eine Tieftemperatur-Phase.

Wenn das Autofahren zu teuer wird ist das ein Beitrag gegen den bevorstehenden Weltuntergang weil wegen Klima und total super und ärgert den Putin.

Jedes dritte Unternehmen insolvent ist keine Pleitewelle, weil die sind ja gar nicht insolvent (s. o.)

Die Leute die dann arbeitslos werden sind nicht arbeitslos, die haben nur mehr Freizeit.

Die Kinder die das alles mitmachen müssen sind dann schneller erwachsen. Die Alten wären sowieso irgendwann verstorben und kommen so früher wohin-auch-immer.

Die Grünen sind keine opportunistische prinzipienlose Umfaller-Partei. Die sind lernfähig.

Bernhard Kaiser | Di, 13. September 2022 - 06:01

Noch so ein Artikel und ich bestell den CICERO wieder ab, die "GRÜNEN" ziehen ihr utopisches und zerstörerisches "Energie-Wende" Programm knallhart durch! Die und allen voran ein gewisser Herr Habeck wissen ganz genau, dass ihr Umbau der Gesellschaft in eine Öko-Sozialistische Planwirtschaft Millionen von Existenzen im wirtschaftlichen und privaten Bereich vernichten wird und nehmen das eiskalt in Kauf! Der Ukraine Krieg kommt denen dabei gerade recht als Vorwand das gesamte Land zum Ausstieg aus den fossilen Energieträgern zu zwingen ohne Rücksicht auf Verluste! Dafür wirft man dann auch gerne den schon immer vorgeschobenen Pazifismus (Jugoslawien Krieg) über Bord und versorgt die Ukrainischen Bandera Faschisten mit Deutschen Waffen mit denen diese dann nach 80 Jahren mal wieder die "Bolschewiki" massakrieren können! Mal ganz davon abgesehen, dass sie sich dadurch auch mit Wonne dem US-Imperialismus unterordnen inklusive Anweisung von Sleepy Joe NS2 nicht in Betrieb zu nehmen!

Erich H Ulrich | Di, 13. September 2022 - 13:42

Auf welchem Planeten lebt dieser gute Mann? Ein abgefeimtere Lobhudelei auf die im Wolkenkuckucksheim lebenden Grünen ist wohl kaum mehr möglich.

Alfred Simon | Di, 13. September 2022 - 14:59

Welche Tranformation, oder gar tiefgreifend?
Die Grünen sind im Tiefflug, aber nicht den Um-
fragen nach im Höhenflug, was insbesondere
der Obergrüne Robert Habeck bestätigen muß.
Die Basis der Grünen war, ist und bleibt ihren
hirnrissigen Ideologien verhaftet.
Wenn oben die Habecks, Baerbocks und Kon-
sorten plötzlich Pragmatismus zu erkennen glau
ben oder müssen, haben sie doch nur ihre Hoff-
nung des weiteren "Mitregieren" im Sinn.
Nach Baby Boomer, Millenials usw. laufen sich
jetzt die sich selbstschützenden, Klimaschützer
die sog. "Greta-Generation" warm.
Die wissen zwar bereits, daß der Strom aus der
Steckdose kommt, aber nicht wie dort hinein.
Wenn das der Nachwuchs der Grünen ist, sind
das militante Klimaaktivisten.
Schulschwäntzer und junge "Arbeitsverächter"
sammeln sich in den Sekten "FFF", "Extintcion Re-
bellion", "Ende Gelände" und jetzt u.a. noch "Auf-
stand der letzten Generation".
Wenn die einmal in eine Regierung geraten soll-
ten, Gott bewahre, besser doch Akw`s?.