Ukrainische Soldaten
Ukrainische Soldaten in Borodjanka in der Oblast Kiew / dpa

Ukraine - Eine neue Phase des Krieges

Die Gräueltaten von Butscha sind nur die Spitze des Eisbergs. Der Krieg in der Ukraine könnte ein Niveau der Brutalität erreichen, das man in Europa seit vielen Jahrzehnten nicht gesehen hat. Der Hass auf den Gegner ist inzwischen auf beiden Seiten praktisch grenzenlos.

Autoreninfo

Moritz Gathmann ist Chefreporter bei Cicero. Er studierte Russistik und Geschichte in Berlin und war viele Jahre Korrespondent in Russland.

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Das Blut fließt in Strömen über die Straße, es fließt aus den Körpern von Soldaten, mehrere mit Kopfschüssen getötet, einer von ihnen mit hinter dem Körper gefesselten Armen. Ein Soldat gibt noch ein Röcheln von sich und wird mit mehreren Schüssen erledigt. „Ruhm der Ukraine“, ruft ein Soldat, der Mensch hinter der Kamera antwortet: „Ruhm den Helden.“ Neben der Straße steht ein eroberter russischer Panzer mit dem markanten weißen V-Zeichen. Das Video, das seit zwei Tagen in sozialen Medien kursiert, stammt Experten zufolge aus der Umgebung von Kiew. Es zeigt Gräueltaten, möglicherweise Kriegsverbrechen ukrainischer Soldaten.

Es sind Bilder, die vor allem in russischen und prorussischen Telegram-Kanälen die Runde machen, in Kanälen also, in denen die fürchterlichen Bilder der „anderen Seite“, also insbesondere jene aus dem Kiewer Vorort Butscha, als Fakes, als vom Kiewer Regime für westliche Journalisten gestellte Szenen delegitimiert werden.

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Tomas Poth | Mi., 6. April 2022 - 18:40

Man kann, egal von/auf welcher Seite diese Taten verübt werden, nur noch entsetzt verzweifeln wie da je wieder Frieden möglich werden soll.
Es ist nur noch ein Grauen, wer hat die Kraft das Schlachten zu beenden.

Urban Will | Mi., 6. April 2022 - 19:09

wie schonungslose Darstellung.
Und immer wieder frage ich mich: wohin soll diese Spirale aus Hass und Brutalität noch führen?
Wie kann man immer noch glauben, mit Waffenlieferungen und Kriegstreiberei diesen Irrsinn militärisch zu beenden? Wie hoch ist der Preis, den man die Ukrainer zahlen lassen möchte, damit am Ende die „Moral“ gesiegt hat und nicht ist, was nicht sein darf?
Wohl wissend, dass der Herrscher im Kreml Dinge zu tun bereit ist, für die uns hier im verweichlichten Westen die Vorstellungskraft fehlt?
Ist ein Zugeben und Verhandeln gar keine Option mehr? Sind Vernunft und Friedenswille mittlerweile so verpönt?
Wäre es nicht wenigsten ein Versuch wert?
Am Beginn müsste die Einsicht im Westen stehen, auch selbst viel falsch gemacht zu haben. Das zu bekennen erfordert Größe. Putin hat diese Größe nicht, aber er hat Verstand. Und möchte viell. einfach nur Respekt für seinen Standpunkt. Es wäre ein Anfang. Auch wenn es schmerzt.
Wie viele Menschen müssen noch sterben?

"Wie hoch ist der Preis, den man die Ukrainer zahlen lassen möchte, damit am Ende die „Moral“ gesiegt hat und nicht ist, was nicht sein darf?"

Was darf denn bitte nicht sein? Und wer ist "man"?

Sie verurteilen Waffenlieferungen (an die Ukraine ?) und (wessen?)
Kriegstreiberei?

Sie fordern "Friedenswillen" - gilt das auch für Putin, oder nur für dIe Ukraine, die nach Ihrer Meinung sofort kapitulieren sollte?

Unglaublich: Putin hat "Verstand". Und möchte Respekt für seinen Standpunkt? Welchen Standpunkt? Dass die Ukraine eine Gefahr für Russland darstellt und deswegen ausgelöscht werden muss - da es sie als Staat ja eigentlich sowieso nicht gibt? Dass der Jude Selensky eine Nazi-Regierung anführt?

Verständnis? Verstand? Machen Sie Witze?

Natürlich nicht. Je länger dieser Krieg dauert, je grausamer die von Putin verantworteten Kriegsverbrechen, desto mehr "demaskiert" sich der Mann, auf den Sie und andere Ihrer Partei- und Gesinnungsgenossen bislang so große Stücke hielten.

Hans Page | Mi., 6. April 2022 - 19:09

Konvertiert ruft man genau diese Situation hervor. Dass dieser Krieg brutal werden würde war in dem Moment klar in dem man Kalaschnikovs an Zivilisten verteilte und sie ausbildete Molotowcocktails anzufertigen und anzuwenden. Sicherlich verständlich aus der ukrainischen Sichtweise heraus, aber in Kauf nehmend dass die Invasoren keinen Unterschied mehr machen zwischen Zivilisten und Soldaten. Das wurde schon in der Haager Landkriegsordnung festgelegt.

Herr Page, Sie benennen das Grundproblem: Revolution - ob liberal, sozialistisch oder gar nationalistisch - bedeutet erst einmal Gesetzlosigkeit und damit Rückschritt in der Humanität, so berechtigt, sympathisch und plausibel der Anlass zur Revolution auch gewesen sein mag.

Ob RAF, NSU, IS, Bolschewiki und guillotinierende Jakobiner, serbische Königsmörder - Immer sind Revolutionäre gezwungen, sich umgehend selbst eine "Legitimation" zu verschaffen, um mit den gleichen "legitimen" Mitteln die "Konterrevolution" zu bekämpfen, die vor der Revolution gegen die Revolutionäre angewandt worden waren. Gegen Konterrevolutionäre begeht man selbst die Gräuel, die man früher erlitten hat.

Bei Religions- und Bruderkriegen verläuft diese Tragödie mit extremem Hass und mit besonderer Brutalität, Rücksichtslosigkeit und Verlogenheit. Es beginnt oft eine furchtbare Zeit der Barbarei (oder sie setzt sich unter der neuen Fahne einfach fort).

Keine blinde Heldenverehrung für "Freiheitskämpfer"!

Johan Odeson | Mi., 6. April 2022 - 19:16

Man findet langsam keine Vokabeln mehr um dieses Greuel zu beschreiben. Das erinnert an den 30 jährigen Krieg. Wenn wir naiven Deutschen glauben, wir bräuchten nur mit Menschenrechten international hausieren gehen und schon piep, piep, piep haben sich alle lieb, so ist das ein fundmentaler Irrtum. Hier geht es ums Ganze, etwas was wir im wohlstandverwöhnten Deutschland mit Pseudoprobleme noch immer nicht begriffen haben. Ukraine heute, ist morgen Europa. Trotzdem bemühen wir immer noch unsere pazifistischen Narrative wie, das ist Putin's Krieg, nicht der der Russen oder es handelt sich um "mutmaßliche" Tötungen. Immer schön politisch korrekt, obwohl Russland seit Jahren nur Lügen verbreitet wenn irgendwo Leichen liegen. "Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin. Dann kommt der Krieg zu Euch!
Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt, und lässt andere kämpfen für seine Sache, der muss sich vorsehen: Denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage.

Dr.Andreas Oltmann | Mi., 6. April 2022 - 20:52

Ein Bericht von Herrn Gathmann, dem ich nur zustimmen kann. Im Krieg offenbaren sich die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele, es kommt zu Aktionen, die niemand nachvollziehen mag, der Mesch, der sich in die Enge getrieben sieht, wird wieder zum Tier. Das Recht des Stärkeren, des Brutaleren wird zum Maßstab. Die Moral, sittliche Reife, Menschlichkeit bleiben auf der Strecke. Wiele Berichte über den Weltkrieg I und II , Vietnam, Iran, Libyen haben das gezeigt.
Es muss auf beide Seiten Druck ausgeübt werden, um Frieden wieder herzustellen.

gabriele bondzio | Do., 7. April 2022 - 08:48

Antwort auf von Dr.Andreas Oltmann

die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele, ..."

Ich kann ihren Kommentar in dieser Sicht voll zustimmen, Herr Oltmann. Und es wird immer schlimmer werden.

Ich kann Herrn Gathman, für seine Objektivität und seinen Mut sich diesem Trauma auszusetzen, nur dankbar sein.

Denn wir alle, die wir hier schreiben, sind nicht vor Ort.

Joachim Kopic | Do., 7. April 2022 - 08:54

Antwort auf von Dr.Andreas Oltmann

Mit Betonung: auf BEIDEN Seiten!
Aber in Deutschland scheint man spätestens seit 2015 (wie früher in der DDR) nur noch Schwarz-weiß zu kennen. Das nennt man "demokratische Fortentwicklung" ... hier liegt m.E. die Betonung auf "FORT-" ;)

Hans Schäfer | Do., 7. April 2022 - 15:29

Antwort auf von Dr.Andreas Oltmann

<der Mensch, der sich in die Enge getrieben sieht, wird wieder zum Tier>

Genau das ist meine größte Sorge. Wenn Putin so unberechenbar ist, wie einige Foristen meinen, dass er ist, Ist Deeskalation das Gebot der Stunde. Mehr Waffenlieferungen würden, wenn überhaupt erst in der Zukunft, etwas bewirken.
Was passiert bis dahin? Die, die mehr Waffen fordern, fordern gleichzeitig, dass Sie uns in die Katastrophe führen sollen. Selber verstecken sie sich, wenn es hart auf hart kommt.
Im Krieg geboren, habe ich keine Lust im Krieg zu sterben. Wozu es auf Grund meines Alters und meines Gesundheitzustandes unweigerlich kommen würde.

Marc Schulze | Mi., 6. April 2022 - 22:36

Der verlinkte Guardian Artikel ist bemerkenswert gut. Ich wünschte mir, das wäre der Standard in Deutschland. Dank an den Cicero, dass ihr nicht Hurra schreiend auf den Panzern sitzt (mit Ausnahme von Herrn Reichelt natürlich).

Bernd Windisch | Mi., 6. April 2022 - 23:20

Die Wehrhaftigkeit der Ukraine stärken aber die Ukraine nicht entscheidend zu unterstützen musste ins Verderben führen.

"Der Hass auf den Gegner ist nun inzwischen auf beiden Seiten praktisch grenzenlos."

Was haben wir erwartet? Der Ukraine steht nun ein unter Umständen ein jahrelanger und aussichtsloser Konflikt bis aufs Messer bevor. Neben dem Verlust von Menschenleben und unsäglichem Leid geht nun auch viel Infrastruktur und Wirtschaftskraft in einem vorher schon armen Land verloren. Der Verlust von Existenzgrundlagen für Generationen wird den Hass in die Zukunft befördern. Ca. 4 Millionen Menschen haben die Ukraine bereits verlassen bzw. sind geflohen.

Verhandlungslösungen scheinen zwischenzeitlich unmöglich. Die ARD berichtet gerade, dass ukrainische Bürgerwehren im Schnelldurchgang an den Waffen ausgebildet werden. Weiteres Kriegselend und entsprechende Bilder sind also programmiert und eine Exit Strategie, zumindest öffentlich, nicht zu sehen.

Bernhard Homa | Do., 7. April 2022 - 00:03

durchaus in das Kalkül des Kremls passen, folgend einer zynischen "Logik der Gewalt", denn
1.) wird nicht nur die Armee, sondern auch die russische Gesellschaft in den Sumpf des Verbrechens ihrer Führung hineingezogen und damit an letztere gekettet
2.) könnte auf perfide Weise die schwache Kampfmoral gestärkt werden: wenn vorne (durch die Ukraine bei Gefangennahme) und hinten (durch die Tschetschenen bei Desertion) der Tod droht, bleibt den Soldaten nur der Kampf bis zum bitteren Ende.
Eine schwache Hoffnung bleibt für die Zukunft: auch nach den fürchterlichen Schlächtereien der Weltkriege waren die ehem. Kriegsgegner doch bald schrittweise wieder zur Verständigung fähig – absehbar nicht alle werden Hass und Trauma vergessen können, aber mit der Zeit doch hoffentlich die Mehrheit

Norbert Heyer | Do., 7. April 2022 - 07:16

Fakt ist: Putin ist ein Kriegsverbrecher, ob die Massaker von den Russen verursacht wurden, muss noch geklärt werden. Im Krieg wird nämlich von beiden Seiten die Gewaltspirale erhöht. Der Westen hat sich mit Weichei-Mentalität und Dekadenz-Gehabe in eine Abhängigkeit begeben, die Sanktionen gegenüber Russland ihn mehr schaden als Putin. Trotzdem verstärkt sich der Eindruck, dass die ständigen Hetzereien ukrainischer Politiker und der meisten Medien auf fruchtbaren Boden fallen. Noch mehr Waffenlieferungen, noch mehr Selbstkasteiung scheint moralisch angebracht. Es geht dann aber nicht mehr um Haltung, sondern nur noch um nacktes, brutales Überleben. Die Hetzer in ihren warmen Stuben - egal ob hier oder in der NATO - werden die Allerletzten sein, die mit der Waffe in der Hand an den Kämpfen teilnehmen. Leider scheint unsere Regierung bald moralisch so „weichgekocht“ zu sein, dass sie bereit ist, in eine offensichtliche Katastrophe für Europa hineinzustolpern, scheint gewollt zu sein.

Ernst-Günther Konrad | Do., 7. April 2022 - 09:02

Ich teile die meisten Kommentare hier mit ihren differenzierten Sichtweisen. Aber ich stelle die Frage, was wir glauben, was Krieg bedeutet? Alles das was Herr Gathmann glaubhaft und sehr neutral beschreibt ist doch schon immer Teil eines Krieges, wo auch immer auf der Welt gewesen. Das Morden und Abschlachten, die grenzenlose Brutalität, das Eskalieren und Anschieben der Gewaltspirale und die menschliche Fähigkeit, immer noch eins drauf zu setzen in der Auswahl der Gewalt, das alles ist und war doch schon immer Bestandteil von Kriegen. Ja, es stimmt. Bislang nicht so nah vor unserer Haustür. Aber stimmt das wirklich. Der Jugoslawienkrieg (Srebrenica) und seine folgenden Auseinandersetzungen zwischen neu entstandenen Staaten unter dem Diktat ethnischer Säuberungen auf allen Seiten, auch dort erst Soldaten und dann das Volk jeweils für seine Zwecke aufgebockt und beteiligt.
Im Moment sprechen die Waffen und die Vernunft schweigt. Ich gebe zu, ich sehe derzeit keine reale Lösung.

Gerhard Lenz | Do., 7. April 2022 - 09:32

Es ist eine seltsame "Rationalität", die da durchschimmert.

Scheinbar kann der Westen, kann die Welt nur noch gerettet werden, wenn Putin-Gegner sich dem Kriegsverbrecher - möglichst bedingungslos - ergeben.

Stattdessen entdeckt der Forist in der ukrainischen Regierung oder den warmen Stuben des Westens Hetzer, die die Kriegsspirale durch Waffenlieferungen (an das Opfer !!!) immer weiter nach oben schrauben. Und mit den grausamen Bildern - die letztlich nur Folge der ukrainischen Weigerung, sich zu ergeben, sind - die eigene Bevölkerung angeblich weichkochen möchten. Alles nur, um sie gegen den großen Putin zu positionieren?

Wer so redet, der hielt noch vor kurzem einen russischen Überfall auf die Ukraine für "herbeigeredet". Der hielt (hält?) große Stücke auf Putin, der doch mit "gesunder" völkisch-nationalistischer" Einstellung in Abgrenzung zum dekadenten Westen nur "das Beste" für sein Volk wollte.

Keine Frage, der rechte Rand sorgt sich um den Sturz seines "Ersatz-Adolfs".

Karl-Heinz Weiß | Do., 7. April 2022 - 09:49

Von ernsthaften Verhandlungen ist seit Tagen keine Rede mehr. Leider wiederholt sich das Jugoslawien- Trauma: aus ehemals vielfach familiär verbundenen Ethnien werden Todfeinde. Bei Konflikten außerhalb Europas konnten wir uns bisher wegducken . Nun duckt sich die Weltgemeinschaft (in Gestalt der UN) weg. Und der nächste Konfliktherd, befeuert durch den russischen Nationalismus, lugt schon um die Ecke: Serbien.

Frieda Frey | Do., 7. April 2022 - 09:52

"Gemein haben die Bilder, dass sie den jeweiligen Zuschauer aufwühlen, dass sie Wut und Aggression in ihm wachsen lassen."

Ja, sicher, das ist auch der Grund, warum solche Bilder veröffentlicht werden.
Ausser den offensichtlichen Gefahren (z.B. Bombardierungen, Zerstörung) fehlt in Kriegsgebieten jegliche Rechtssicherheit - jeder Bewaffnete oder Stärkere kann mit dem Schwächeren machen was er will. Und es wird getan. Jedes Bild, jede Geschichte von den gegnerischen Grausamkeiten dient als Legitimation für die eigenen.
Ich hoffe, dass unsere Entscheidungsträger dennoch einen kühlen Kopf bewahren und sich nicht im Affekt zu unüberlegten, hochmutigen Handlungen verleiten lassen.

Christoph Kuhlmann | Do., 7. April 2022 - 11:37

der Zivilbevölkerung in den besetzten Gebieten. Da diese Morde offenbar in Butscha überwiegend von neuen, frischen Spezialeinheiten ausgeübt wurden ist wird in Fachkreisen diskutiert ob es den Tatbestand des Völkermordes erfüllt. Die Anzeichen, dass einer ist mehren sich. Vor diesem Grund wird auch auf Seite der Verteidiger mit zunehmender Härte und Grausamkeit gekämpft. Warum sollte man eine Panzerbesatzung am Leben lassen, wenn russische Panzer ganze Familien im PKW zerquetschen. Das eine bedingt das andere. Statt uns über die zunehmende Grausamkeit in Europa zu beklagen sollte wir mit Waffenlieferungen sicherstellen, dass nicht noch mehr Zivilisten den Russen in die Hände fallen. Der Genozid in der Ukraine muss gestoppt werden.

Wie bitte sollen Waffenlieferungen verhindern, dass Heute, Morgen, Übermorgen nicht noch mehr Zvilisten den Russen in die Hände fallen. Es sei denn, Sie Fragen Gerhard Lenz, der weiß es.

Sie trauen sich wohl nicht?

Aber Sie haben natürlich Recht.

Haben die Ukrainer keine Waffen, kann man sie noch leichter abmetzeln.

Zumindest auf russischer Seite sinken dann die Opferzahlen.