Federica Mogherini steht vor einem Pult und hält eine Rede
Die Italienerin Federica Mogherini steht vor einem Scherbenhaufen – sowohl in Brüssel, als auch in Rom / picture alliance

Federica Mogherini - Die Machtlose

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat viel zu tun. Sie versucht das Atomabkommen zwischen EU und Iran aufrecht zu erhalten und Syrien zu befrieden. Inzwischen darf sie in Brüssel nur noch die Scherben zusammenkehren

Autoreninfo

Eric Bonse berichtet seit 2004 aus Brüssel über Europapolitik. Er betreibt auch den EU-Watchblog „Lost in Europe“.

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Ein unscheinbares Agenturfoto hätte Federica Mogherini beinahe ihre Karriere gekostet. Es zeigt die Italienerin im Kreml, wie sie Wladimir Putin die Hand schüttelt. Der Griff wirkt fest, der Blick verbindlich. Die Aufnahme entstand bei ihrer ersten Reise nach Moskau im Juli 2014, Mogherini war damals noch italienische Außenministerin.

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ingrid Dietz | Mi., 16. Mai 2018 - 09:18

die leeren Floskeln der "gemeinsamen Werte" der EU-Kommission bzw. des Monstrums Brüssel haben mich im Laufe der letzten Jahre dazu gebracht, dass aus mir - vormals eine brave Bürgerin/Wählerin/Steuerzahlerin - ich zu einer Wut- und Protestbürgerin mutiert bin !

Wolf-Dieter Hohe | Mi., 16. Mai 2018 - 17:36

Antwort auf von ingrid Dietz

... da bin ich ganz bei Ihnen Frau Dietz, obwohl
a) mit einer, lt Pass noch immer als "rein":-) ausgewiesenen Holländerin verheiratet
b) vier "europäische" :-) Sprachen sprechend
c) Jahrzehnte in diesen und weiteren Ländern beruflich tätig
d) als Unternemer mit haarsträubenden "rechtlichen" Zuständen in Griechenland konfrontiert, eine zur Union weiterentwickelte EWG gewünscht habend

... wurde aus mir, wie schon meine ebenfalls abgehängten UrUrUrUr Großeltern,
ein ´hassender Nazi` :-)-)-:)
Europa wird, wenn es das nicht schon ist, eine real existierender Satiregipfel mit ebensolcher real existierenden Verwaltung
Aber warum sollte der Standard-Mensch plötzlich zur Vernunft finden.
Schon die einst massiv bewaldeten Osterinseln wurden aus ideologischen Gründen inklusive des letzten Baumes gerodet - für Götzenstatuen
Die Folgen waren so gravierend wie unvermeidlich.
W.D.Hohe
Anm: Verfasser dieser Zeilen trieb etwa 50 Jahre seines Lebens im Naivitätsmeer