Geraldine Rauch, Präsidentin der TU Berlin / dpa

TU Präsidentin Geraldine Rauch - Die Offenbarung des Ungeists an den Universitäten

Eine Universitätspräsidentin bekennt sich öffentlich zu antisemitischen Äußerungen und distanziert sich erst nach Aufforderung durch den Berliner Senat. Der Fall Geraldine Rauch zeigt, welch verheerende Ideologie sich der Universitäten bemächtigt hat.

Ferdinand Knauß

Autoreninfo

Ferdinand Knauß ist Cicero-Redakteur. Sein Buch „Merkel am Ende. Warum die Methode Angela Merkels nicht mehr in unsere Zeit passt“ ist 2018 im FinanzBuch Verlag erschienen.

 

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Geraldine Rauch, die Präsidentin der Technischen Universität, ist Mathematikerin, genauer: Professorin für Biometrie. Dass sie ihr Amt dennoch entschieden politisch ausübt, hat sie schon früher deutlich gemacht, als sie das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit öffentlich mit Rechtsextremismus assoziierte. Das brachte ihr eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein. Dass Rauch „ihre Hochschule auf links dreht“ und ausgerechnet die traditionell unpolitische, eben technisch ausgerichtete TU zu einer Art Vorzeigehochschule der Wokeness macht, war aufmerksamen Beobachtern nicht verborgen geblieben.  

Nun hat sie noch deutlicher gemacht, was ihre politischen Überzeugungen sind – und damit auch, was an deutschen Universitäten eben längst nicht nur von einigen verstrahlten Studenten, sondern von deren tonangebenden Professoren öffentlich gedacht und gefordert wird. Auf X hat sie einen Tweet mit einem „Gefällt mir“ versehen, auf dem türkische Demonstranten Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu Hakenkreuze auf die Brust gemalt haben. Ihr gefiel auch ein Tweet, in dem der Autor in einer Replik auf Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger einen „Völkermord im Gaza“ [sic] behauptete. Als Stark-Watzinger twitterte, dass Israel auch in Forschungsfragen ein Wertepartner sei, likte die TU-Präsidentin einen Kommentar eines Nutzers Raid, der Israel Kriegsverbrechen unterstellte: „Wir sind Wertepartner mit (sic!) Kriegsverbrecher?“ Der Beitrag in der Jüdischen Allgemeinen endet mit der nachträglichen Ergänzung: Mittlerweile hat Geraldine Rauch ihren X-Account gelöscht.

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Jens Böhme | Mi., 29. Mai 2024 - 16:35

Wer nicht genau in der Öffentlichkeit hinschaut und agiert, kommt unter die Räder.

aber
was genau kritisieren Sie bitte,
an welchen Satz/Aussage stoßen sie sich

Kritik sollte & muss auch sachlich, präzise & voller Argumente sein, damit die andere Meinung seriös darauf reagieren kann

> denn respektvolle Kritik fördert die Bildung, Sichtweise & Wahrnehmung von Prozessen & Handlungen

> aber ohne das der andere gezwungen wird
die Argumente durch Zwang anzunehmen
ein MUSS <> Gegenüber

deshalb mein Profilbild
> "Denken kann auch Irrungen, Fehleinschätzungen, die man berichtigen solle, aber denk um Gottes WILLEN für dich SELBST mit Gottvertrauen & Liebe

> nicht diffamieren, aber Respekt
sich mit den Inhalten des Gegenüber sich beschäftigen/auseinander setzen

was aber nicht heißt
das man Entscheidungsträger nicht kritisieren darf
weil z,B. Mangel an Fachwissen

wenn man z.B. resilient gegen Argumente/Fakten ist
denn dann ist man im TOTALITÄREN angekommen

nach der Devise
& willst du mich nicht verstehen, so bekommst du es zu spüren🤕💔
Corona-Zeit selbst das allerbeste Beisp.

Ingbert Jüdt | Mi., 29. Mai 2024 - 17:30

Es ist leicht, sich in der Rückschau über einen Autor wie Frantz Fanon zu erbosen, der zu einer Zeit schrieb, als die französische Kolonialmacht die algerischen Insurgenten noch mit weißem Phosphor verbrannt hat. Auch Hayek hat zu einer Zeit geschrieben, zu der seine heute absurde Marktreligiosität als fundamentaler Gegenentwurf zu totalitären Wirtschafts- und Gesellschaftsordnungen gedacht war. Es sind die Umstände, die sich ändern, und dann müssen sich die Theorien mit ihnen ändern.

*Das* ist der Vorwurf, den sich unsere heutigen postkolonialen Akademiker machen müssen: sie haben ihre Standpunkte ebenfalls niemals dialektisch weiterentwickelt, sie haben sie bloß ins Absurde gesteigert.

Albert Schultheis | Mi., 29. Mai 2024 - 17:34

Verlieren die Rauch und die von Blumenthal jetzt auch ihren Job? Oder gilt das nur für die jungen Partygäste von Sylt?
Ich meine die beiden Unipräsidenten sind in ihren derzeitigen Rollen als Antisemiten nicht tragbar als Erwachsene in einer herausragenden Vorbildrolle. Der jugendlichen Party-Grölerin das Studium zu versagen, ist allerdings völlig absurd. Sie hat sich keinerlei Straftat schuldig gemacht, also kann man sie nicht für irgendetwas bestrafen - und schon gar nicht in dieser Form. Die Begründung des Unisprechers, man befürchte eine Gefährdung anderer Studenten an der Uni, ist absolut an den Haaren herbeigezogen - wie ergeht es eigentlich jüdischen Studenten an der Humboldt-Uni, die man zT bereits physisch angegriffen hat? Und wer hegt darüber überhaupt irgendwelche Befürchtungen? Etwa die "achtsame" Frau von Blumenthal?
Wer weiterhin zu bestrafen wäre, das sind derjenige, der das Party-Video unverpixelt in Umlauf gebracht hat und der den Namen des Mädels veröffentlicht hat.

Frau von Blumenthal hat einen berühmten Vorfahren der preußisch-deutschen Militärgeschichte.Für diesen Herrn aus ihrer Familiengeschichte muß sie Abbitte tun.Daher war sie auch die Präsidentin der Randalierer und Angreifer ihrer Universität.

Wo viel Rauch ist,da ist eben viel Feuer.Wir leben in einem Linksstaat,welcher zunehmend international isoliert werden wird.Wegen solcher Zustände gerät Deutschland auf den Index.Jeder angloamerikanischer Uni-Unfug wird hier nachgeahmt.Dort räumt man aber allmählich mit diesen woken Hansquasten auf.

Kurt Janecek | Mi., 29. Mai 2024 - 17:35

Die Entwicklung an den Universitäten ist das Resultat einer stetigen Senkung der Anforderungen an die Studenten und Studentinnen.
Wenn sich Ideologie über die sachliche Wissenschaft erhebt kommen solche Resultate heraus.
Die Uni-Führung stellt die Spitze einer eskalierenden Ideologie-Pyramide dar.

Romuald Veselic | Mi., 29. Mai 2024 - 17:41

im verbalen Kontext, überbietet sich in D in allen Absurditäten. Die "Linken" sind die neuen Superfaschos, die sich anmaßen, über andere zu urteilen und ihnen ihre Ansichten u Lebensart militant aufzuzwingen. Dem muß man sich zur Wehr setzen. Wenn erforderlich, mit "aller Macht". Ich will keinen Neo-Kommunismus, Neo-Faschismus und Kalifat. Dagegen ist der Vatikan eine Burleske.
Nie wieder -Ismus!

Diese misanthropische Anti-Dame Geraldine R, ist geistig die Schwester von Kim Jong-un. Dass sie nebenbei eine Mathematikerin ist, besitz bei mir die gleiche Wertung, dass der Februar, alle 4 Jahre, 29 Tage lang ist.
Mengele war Kinderarzt. Baschir Assad ist Augenarzt. Radovan Karadžić ist Mediziner/Psychiater.

1ne Professur für Biometrie ist kein Garant dafür, immun zu sein, gegen den mörderischen Extremismus von Hamas & Co. Die Dummen u die Akademiker findet man auf den Ismus-Plattformen in merkwürdiger Einigkeit, wie man Andersdenkenden verbietet/eliminiert. Ob mental o physisch.

Christoph Kuhlmann | Mi., 29. Mai 2024 - 17:41

Hätte Frau Rauch vor laufender Handycam From the River to the Sea gesungen, wäre sie wegen antisemitischer und Volksverhetzung zu suspendieren. Um so weniger verstehe ich, dass seitens der besetzten Humboldt Universität in Berlin nicht umgehend Strafanzeige erstattet wurde, als die Innenräume mit dieser Parole beschmiert wurden. Das wäre garantiert geschehen, hätte die Arian Front Juda Verrecke an die Wände geschmiert. Ich halte beide Formen des Antisemitismus für unerträglich. Beide fordern die Ausrottung eines Volkes mit einem sehr breiten Gene Pools und einer ebenso differenzierten Kultur. Das weder nach irgendwelchen biologischen Kriterien noch nach kulturell-religiösen Kategorien einzuordnen ist. Wer krankem Hass Gesprächsnagebote machen will hat in der Leitung akademischer Institute nichts verloren. Generell ist das gesamte linksakademische Milieu sehr anfällig für Rassismus, Diffamierung, Diskriminierung und logischen Kurzschlüssen auf niedrigem intellektuellen Niveau.

Tomas Poth | Mi., 29. Mai 2024 - 17:45

Nicht nur des Ungeistes, es ist nur ein weiteres Beispiel des langsamen voranfressens der rotgrünen Mischpoke, ihrer Ideologie, den eigenen Sprachgebrauch zu etablieren, in der Öffentlichkeit zu festigen und salonfähig zu machen.
Laut BZ wird in Kürze die ehemalige Steinmeier-Sprecherin Teil des Leitungsteams des ARD Hauptstadtstudios. Der rotgrüne Klüngel frißt sich überall rein und fest.
Es gibt viel zu tun, um alles wieder auf Normal zu drehen. Wir dürfen nicht zögern, um jede kommende Wahl zu nutzen, die rotgrün-sozialistischen Experimente auf Null zu stellen.

Heidrun Schuppan | Mi., 29. Mai 2024 - 18:54

Antwort auf von Tomas Poth

wird trotzdem nicht aufzuhalten sein. Man ist sich einig – und man wird eine Irgendwie-Koalition zusammenstellen und damit eine Einheitspartei formen, die dafür sorgen wird, dass die Fleischtöpfe weiter gesichert sein werden. Man wird auch nicht zulassen, dass das BSW nach vorn kommen kann – eine Rente nach österreichischen Vorbild in die Diskussion zu bringen ist ja bereits "umstürzlerisch" und damit rechts.

Heidrun Schuppan | Mi., 29. Mai 2024 - 18:47

wer in der DDR studieren durfte (wenn er denn überhaupt zum Abitur zugelassen wurde) und wer, wenn er Glück hatte, dann wenigstens eine Handwerksausbildung machen durfte. Meist war auch dies verbaut, weil die Krakenarme der Stasi in jeden Winkel reichten. Und eigentlich müste Frau Merkel sich zu Wort melden – dass wir das alles schon mal hatten und das es nicht wieder so sein dürfe. Aber nein, sie schwelgt in seligen Erinnerungen. "Ach, waren das noch schöne Zeiten."

Holzmann, Werner | Mi., 29. Mai 2024 - 19:15

es herrscht der Ungeist der Quote. Wo sonst, als an einer Uni, hätte diese Frau mit dieser Qualifikation und gegen männliche Konkurrenz eine Anstellung erhalten? Eben.

Volker Naumann | Do., 30. Mai 2024 - 14:05

Antwort auf von Holzmann, Werner

@ Holzmann, Werner

Ihre Frage:
Wo sonst, als an einer Uni, hätte diese Frau mit dieser Qualifikation und
gegen männliche Konkurrenz eine Anstellung erhalten?

Ihre Frage hat mehrere Lösungen als Antwort, besonders
geeignet wäre wohl die Politik, oder als Vorstand in wichtigen
DAX-Unternehmen, in von der Politik berufenen Räten, z. B.
für Ethik, oder als Wirtschaftsweise usw. usf.

Da die richtige Haltung ja öffentlich nachzulesen ist (Wikipedia)
ist hier vieles möglich. Anerkennen muss man wohl, dass eine
solide akademische Qualifizierung erzielt wurde und vorliegt.

Zum "Ungeist" der Quote stimme ich Ihnen zu.

Bisher dachte ich immer, die technischen Unversitäten halten
den "woken" Zeitgeist noch ab, aber über den Umweg "Quote"
kommt er so elegant ans Ziel? Nur eine Vermutung!

MfG

Wolfgang Borchardt | Mi., 29. Mai 2024 - 19:45

eben auf dem Grundgesetz, auf das man einen Eid zu leisten hat, ist wohl ein zahnloser Tiger geworden. Politisch kann sich Frau R. gern außerhalb ihres Dienstes betätigen. Möglicherweise weiß sie sich sicher, weil die Mächtigen Ihre öffentlich vorgetragenen politischen Meinungen goutieren. Für ähnliche Äußerungen hätte sie noch vor Monaten deutlichere Schwierigkeiten bekommen.

Dietmar Philipp | Mi., 29. Mai 2024 - 20:32

sind generell zu verurteilen.
Es dürfte jedoch Kritik nicht dazu führen, dass der Aussprechende gleich als Antisemitist hingestellt wird. Es hat auch etwas mit freier Meinungsäußerung zu tun, die nicht verurteilt werden sollte.

Karla Vetter | Mi., 29. Mai 2024 - 20:53

auf eine Zeit in der Antisemitismus und Verehrung von Sprengstoffgürtelträgern, sorry, Sprengstoffgürteltragenden, genauso out ist wie Frau Rauchs Minirock.

Walter Bühler | Do., 30. Mai 2024 - 08:11

Antwort auf von Karla Vetter

...lustige Hütchen, das Frau Rauch von der TU offenbar bei ihren Auftritten mit der Pennäler-Band "inTUne" der TU trägt (z. B. beim Neujahrsempfang), passt m. E. besser zu einem Projekttag in einer Berliner Grundschule. Aber nix gegen musizierende Menschen! Hier geht es nur um den Geschmack für das Outfit im Amt. Man kann das ganze gut sehen auf der Website der TU zum Neujahrsempfang 2024.

Wilfried Düring | Mi., 29. Mai 2024 - 21:22

Die Genossin Rauch hat sich inzwischen - nach Täter Art - selber lauwarm 'entschuldigt'. Im dunkeldeutschen Osten lernte zu DDR-Zeiten noch jeder Schüler, daß man für seine Verfehlungen und ggf. Gesetzesübertretungen um Verzeihung ZU BITTEN hat. Im Besser-Westen sprechen sich inzwischen jeden Tag schmierige TÄTER zu Dutzenden selber frei. Das ist nichts Besonderes mehr. Jetzt lernen wir, daß selbst die Präsidentin einer DEUTSCHEN UNIVERSITÄT, die in dieser Funktion und Rolle ZWINGEND Vorbild sein MÜSSTE: an Stil, an Bildung, an Sitte und an Anstand, sich benimmt, wie der letzte vorbestrafte Groschen-Junge!
- 'ICH entschuldige mich (selber)'; natürlich um weiter zu machen wie bisher!
Der Vorgang zeigt die Dekandenz und Verworfenheit eines ganzen Systems. Wenn eine angemaßte Elite sich benimmt, wie große Teile des französischen Adels vor 1789 - dann ist es Zeit für TIEFGREIFENDE Veränderungen!
EIN 'WIR', das Figuren wie die Genossin Rauch einschließt, darf und wird es NIE MEHR geben!

Urban Will | Do., 30. Mai 2024 - 06:06

sichts der Reaktionen auf die Geschehnisse auf Sylt im Vergleich zu denen auf all den antisemitischen Dreck, den Schreien nach einem Kalifat, etc. was wir in diesem „besten Deutschland aller Zeiten“ während der letzten Monate erleben durften, klar erkennbar.
Links/Grün und seine schwarz/gelben Büttel sind Heuchler, ihre Sprüche widerliche Schimären. Sie dulden all den Irrsinn, bzw., wenn überhaupt welche ihn ablehnen, sind zu schwach für eine Reaktion. Hängen drin in der Gesinnungsverpflichtung, dem Kritikverbot.

Wir leben im schlechtesten, verlogensten, widerlichsten Deutschland aller Zeiten, mit charakterlosen Heuchlern an der Spitze und die Fortsetzung gibt es dann 2025 unter Fritzel.

Zu dieser unsäglichen Rauch:
Ihre „Erklärung“ wird mit 100%iger Sicherheit wohlwollend abgenickt. Ihre „aufrichtige Entschuldigung“ ist heiße Luft. Show, mehr nicht.
Wirkliche Demut sieht anders aus.
Und das weiß sie auch. Ich weiß nicht, wann dieses Bild zum Artikel entstand, aber es spricht Bände.

Walter Bühler | Do., 30. Mai 2024 - 07:59

Ich finde, Frau von Rauch (TU) ist in der Selbstverzwergung und Infantilisierung der Berliner Universitäten noch aktiver als Frau von Blumenthal (HU). Man lese nur, wie Sie bereits 2023 offen und in stolzer Infantilität die TU zur ideologischen Hilfstruppe des grünen Heiligenkalenders degradiert hat (https://www.tu.berlin/ueber-die-tu-berlin/profil/pressemitteilungen-nac…).
Sie leitet die Uni wie eine Grundschule, ganz im Stile einer evangelischen Pfarrerin, die frohgemut nach besten Kräften ihre Kirche leer predigt. Das sieht man gut am Bericht über den Neujahrsempfang 2024 der TU, ebenfalls im Internet.
Infantilität ersetzt Wissenschaftlichen Anspruch. Das nennt sich in Berlin - mit der gleichen sprachlichen Formulierungskunst wie die BSR - Berlin University Alliance (BUA), natürlich garniert mit einem gewaltigen Anspruch auf "Exzellenz".
Wer die Website der BUA durchklickt, entdeckt schnell, worum es tatsächlich geht.

Brigitte Miller | Do., 30. Mai 2024 - 08:09

von mir: die Kleidung ist ein totaler Missgriff. Aber vielleicht doch passend..

Die Westdeutschen Seilschaften müssen zurück in den Westen!

Im Osten muss dieser selbstreferenziele West-Sumpf ausgetrocknet werden.

Die Kleidung signalisiert, dass die Frau nichts anbrennen lässt - im Widerspruch zu Ihren politischen Handlungen.

Holzmann, Werner | Do., 30. Mai 2024 - 10:31

Womit für mich wieder mal bewiesen ist, das Körper mit geringer Dichte den größten Auftrieb haben und daher oben schwimmen.

Brigitte Miller | Do., 30. Mai 2024 - 12:07

thematisierte kürzlich den linken Antisemitismus und sagte unter anderem:
Wir erleben den Anfang einer wunderbaren Freundschaft zwischen linken Feministinnen und religiösen Klitorisbeschneidern.

Naumanna | Do., 30. Mai 2024 - 17:49

Diese Frau RAUCH im kurzen roten Rock würde als erste von den Hamas, die sie abartiger Weise verteidigt, einen Kopf kürzer gemacht werden und schlimmeres .... wie horndumm sind eigentlich diese Leute, die sich ihr eigenes Grab schaufeln ...