Luisa Neubauer
Klimaaktivistin Luisa Neubauer / dpa

Pipeline sprengen - Luisa Neubauer und die Tücken der Ironie

Sie sei missverstanden worden, verteidigt sich Umweltaktivistin Luisa Neubauer. Ihr Instagram-Post („natürlich denken wir darüber nach, eine Pipeline zu sprengen“) sei Ironie gewesen. Aber das stimmt allenfalls auf den ersten Blick. Tatsächlich ist der Post eine verspielte Drohung mit Gewalt. Das Auftreten einer grünen RAF ist nur eine Frage der Zeit.

Alexander Grau

Autoreninfo

Alexander Grau ist promovierter Philosoph und arbeitet als freier Kultur- und Wissenschaftsjournalist. Er veröffentlichte u.a. „Hypermoral. Die neue Lust an der Empörung“. Im Januar erschien von ihm „Entfremdet. Zwischen Realitätsverlust und Identitätsfalle“ bei zu Klampen.

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Mit der Ironie, das ist ja so eine Sache. Im Grunde handelt es sich um eine sprachliche Stilfigur, die überlegenen Spott signalisieren soll, indem man das Gegenteil dessen sagt, was man eigentlich sagen will. Etwa indem man eine misslungene Handlung lobt – „das war ja großartig“.

Eben weil es zur Ironie gehört, das Gegenteil dessen zu sagen, was man eigentlich sagen möchte, hat die Ironie auch ihre Tücken. Man kann schnell missverstanden werden. Etwa wenn man ungeschickt formuliert. Entsprechend haben sich schlaue Leute schon immer Gedanken darüber gemacht, wie man Ironie am besten beschreiben und definieren kann.

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Joachim Baumeister | Sa, 18. Juni 2022 - 10:11

Diese von bestimmten Medien hochgejazzte Egomanin ist vollkommen überschätzt. Sie nervt mit ihrem Halbwissen. Es wird Zeit, dass dieses Mädchen von Fachleuten bloßgestellt wird.

Joachim Kopic | Sa, 18. Juni 2022 - 10:12

...hängen und damit auch Notärzte nicht zum Einsatz kommen lassen oder gar Pipelines sprengen wollen ... solange im "Grozi-Milieu" angesiedelt, scheint alles erlaubt. Die Gefahr droht AUSSCHHLIEßLICH von rechts!

Achim Koester | Sa, 18. Juni 2022 - 10:22

In der Geschichte hat es viele Beispiele gegeben, in denen aus ursprünglich friedlichen Bewegungen durch perverse Exegeten gewaltbereite und gewaltausübende Exzesse wurden. Nicht nur die französische Revolution, auch große Weltregionen waren bzw. sind von diesem Phänomen geprägt. Bei den Grünen war es schon in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts Jutta Ditfurth, die Gewalt gegen Sachen befürwortete, da ist es nicht mehr weit zu "Kollateralschäden", wie bei den Anschlägen der R.A.F. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Sowas kommt vom Wegschauen:
Es sieht alles nach RAF 3.0 aus! Will man trotz permanenter Warnung nicht sehen, dass die roten Revanchisten (seinerzeit die Gründer und Geldgeber der RAF) auf dem Weg sind, eine RAF 3.0 zu organisieren? Ulrike Meinhof hatte auch mit Satire und als Redakteurin in einem KPD-Blatt begonnen. "Mit viel Geld stützte Ost-Berlin etwa die Studentenzeitschrift "Konkret". Deren zeitweilige Chefredakteurin Ulrike Meinhof hatte schon bei ihrem ersten Engagement bei der "Deutschen Friedensunion" indirekt im Sold der SED gestanden.“
(WELT, Sven Felix Kellerhoff im Artikel 2012)
Als erstes muss man fragen (und hinschauen!), wer organisieret und finanziert die Täter? Wird es mit Geldern der „Öffentlichen Hand“ finanziert … wie z.B. die gewisse Victoria-Stiftung jährlich mit ca 2,5 Millionen EURO? Das muss endlich ein Ende haben, denn linker Terrorismus darf nicht von unseren Steuern finanziert werden! "Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!" (Tucholsky)

Karl-Heinz Weiß | Sa, 18. Juni 2022 - 10:45

In früheren Jahren brachte man es ohne angebliche Ironie auf den Punkt: Mit "Wer so redet, der schießt auch" wurde FJS charakterisiert. Der langstreckenerprobte GRÜNE-Superstar hat mit der Bemerkung klar ihre Anhängerschaft im Blick.

Ernst-Günther Konrad | Sa, 18. Juni 2022 - 10:53

könnte man sagen. Doch die sind längst gemacht. Am Anfang der "Roten Armee" standen dereinst auch nur Worte, Demonstrationen, mit hasserfüllte Flugblätter und Veranstaltungen alles gegen das damalige Establishment. Es sollte die Reichen, die Bonzen, die Springer Presse und bornierten Politiker treffen. Hier und da mal ein Stein oder Molli gegen die Polizei bei Demos, gerne mal brennende Autos und zerstörte Ladengeschäfte. Den vielen Worten folgten dann noch mehr der Taten und vor allem kosteten sie Menschenleben, wir älteren wissen es. Nazis wirft man zurecht vor, wenn sie selbst nur mit Worten der Hitlerzeit hantieren und ihr Publikum "anfeuern". Nichts anderes hat Luisa gemacht. Es war nicht nur ein unüberlegte Spruch oder Ironie oder Werbung für ein Buch mit bösen Gedanken. Nein. Es war der offene Hinweis darauf, wie weit man bereit sein wird zu gehen, wenn man sie den Klimafaschisten widersetzt. Die Frau ist zu intelligent, um nicht zu wissen, was sie für eine Botschaft sendet.

Hans Jürgen Wienroth | Sa, 18. Juni 2022 - 10:56

Sie haben recht, Herr Grau, wenn Sie sagen, Ironie muss immer auch im Kontext gesehen werden. Die Sprengung einer Pipeline würde als Ironie durchgehen, wenn die Klimaaktivisten um Luisa Neubauer als friedliche Protestierer bekannt wären. Das ist jedoch nicht der Fall. Von Kraftwerks- oder Kohlegruben-Besetzung bis Wald-Protest mit Gewalt gegen Polizisten ist das Spektrum der Proteste groß. Man darf diese Aktionen nicht mit dem Schul-Streik der FfF gleichsetzen. Das sind die beiden Extreme der Klima-Bewegung.
Das Problem an diesen Aktionen ist nicht nur die Radikalität der Forderungen und tw. auch der Proteste, sondern es sind die undemokratischen Aktivitäten. Da wird nicht für eine parlamentarische Mehrheit in unserer repräsentativen Demokratie gekämpft, sondern die Forderungen sollen mit radikalen Mitteln einer Minderheit erpresst werden. Damit wird auch die Ironie in Neubauers Post widerlegt.

gabriele bondzio | Sa, 18. Juni 2022 - 11:11

Wut und Frust und wohl auch das Fehlen von medialen Interesse sind wie tobende innere Unwetter bei vielen Personen.

Abgesehen von der äußeren Wärme, scheinen bei Neubauer, momentan auch die inneren Drähte heiss zu glühen.

Entspannen sie Kiefermuskeln und Schultern und es wird ihnen (werte Frau Neubauer) gleich besser gehen.

Nun ja, Herr Grau, es ist nicht zu übersehen, dass die Neigung zu Gewalt, insgesamt die letzten Jahre, stetig gestiegen ist.

Wie ich auch las, unterstützt der grüne Abgeordnete Fester, den Gewaltaufruf von Neubauer.
Sabotage-Aufrufe aus Klimaschutz-Bündnissen, haben ja auch schon den Innenministen in NRW beschäfftigt.

Zudem fällt die Aufforderung des schwedischen Radikalaktivisten Malm „How to blow up a Pipeline“...und seine These, dass Sabotage eine legitime Form des Protests sein könne, sicher auf fruchtbaren Boden.

Günter Johannsen | Sa, 18. Juni 2022 - 11:12

aber auch sehr leicht verführbar. Sie kann man schneller vor seinen rot-grünen Karren spannen und zu ideologischen Kindersoldaten machen. Das weiß Luisa (geistig selbst noch Kind) und jene, die sich hinter dieser Instrumentalisierungsmaschine "Fridays for Future" verstecken.
Nun geht es wohl zur nächsten Phase über, zunächst als Satire getarnt.
Wenn man mit dem güldenen Löffelchen im Mund geboren wurde, nimmt man sicher nicht so schnell wahr, dass man ausgenutzt und be-nutzt wird. Ich jedenfalls halte ihre Aussage für beachtungswürdig, nicht weil Neubauer zur Terroristin mutierte, sondern weil sie naiv ist und nicht merkt, in welchen Sumpf sie von den Hintermänn*innen geführt wird! Achtung!

Jürgen Peters | Sa, 18. Juni 2022 - 11:55

Es war nicht nur keine Ironie, der Post hat auch nicht mit den Mitteln der Ironie gespielt. Das Ganze lief m. E. nach eher nach einer aus dem linken Milieu bekannten Masche ab. Man haut eine steile These raus und schaut, wie heftig die Gegenraktionen sind. Im Bedarfsfll wird dann einfach behauptet: War doch Ironie, wie konntet ihr das nicht verstehen? Für die eigenen "Aktivisten" kommt die Botschaft schon klar an: Von oben gibt es Rückendeckung.

Manfred Bühring | Sa, 18. Juni 2022 - 12:10

Die „Grünen Garden“ fangen an, sich zu formieren. Die von den Medien gebetsmühlenartig wiederholten Weltuntergangsszenarien rechtfertigen moralisch alles. Es ist zwar zynisch, aber der Krieg in der Ukraine beschleunigt diesen Entdemokratisierungsprozess noch zusätzlich. Die grüne Planwirtschaft wird erstaunlicherweise von den Wählern auch noch goutiert, denn Widerstand gegen die staatlich verordnete Entmündigung ist nicht erkennbar. Schlimme Zeiten, die noch auf uns zukommen werden.

Dorothee Sehrt-Irrek | Sa, 18. Juni 2022 - 12:16

ich würde also eine grüne "RAF" keinesfalls ausschliessen für die Zukunft, wenn sie auch nur evtl. angedroht wird.
Gott sei Dank fehlt den "grünen Freibeutern" jedoch m.E. evtl. ernstzunehmender intelletueller Hintergrund, den die RAF hatte, vor allem mit ihrer Ikone Ulrike Meinhoff.
Frau Neubauer sehe ich doch eher in der Kirche und bei tausenden Teelichtern und das ist gut so für uns alle.
Damit bleibt ihr Anliegen eines, das wir ernst nehmen können, sollen und sogar mehrheitlich wollen.
Dagegen spricht einzig die sprachliche "Verrenkung" in Form so eines Tweets, der wie ein "Gewaltersatz" auf mich wirkt, in etwa, ich könnte, aber ich mache es nicht.
Darin müssen ihr nun mal nicht alle folgen und dann?
Diese "Kämpfe" werden jedoch keine großen werden, denn sie korrespondieren keinen realen Kämpfen, anders als bei der alten RAF.
Sie wirken aus der Zeit gefallen, die Debatte und Kooperationen möglich und auch erfolgreich werden lässt.
Politik ist hoffentlich ein Skill der "Truppen".

ines Schulte | Sa, 18. Juni 2022 - 14:56

Hoffentlich haben Sie damit recht; Frau Sehrt Irrek. Kürzlich las ich den Umweltroman "Euer schönes Leben kotzt mich an". (für Schulen empfohlen vom WWF). Es handelt sich um Vorgänge in London, aus dem Jahr 2015, als de Regierung wg. Klimaschutz drastische Maßnahmen inform einer Haushalts-Verbrauchskarte für Energie ausgibt und jeden Mehrverbrauch sanktioniert. Als es zu einem Hochwasser kommt, brechen chaotische Zustände aus : Jeder beäugt jeden und Gewaltaktionen gegen Verbrenner-und SUV-fahrende Umweltsünder finden Beifall. Mich hat der Text, weil ein möglicherweise realistisches Szenario beschrieben und gedacht wird , betroffen gemacht.

Gisela Fimiani | Sa, 18. Juni 2022 - 15:10

Ich fürchte, Herr Grau, der Verweis auf eine neue RAF greift zu kurz. Was der klinische Psychologe Mattias Desmet in seinem Buch über „Mass Formation“ und „Mass Psychosis“ sagt, weist auf mehr als RAF Gebaren hin. Im Zuge seiner Totalitarismus Forschung, Hannah Arendts Arbeit gewissermaßen fortsetzend und auf den derzeitigen Zeitgeist beziehend, erleben wir etwas, das er als „Massenpsychose“ bezeichnet. Diese beschränkt sich nicht nur auf Angsterzeugung in Bezug auf „Klimakatastrophen“, sondern wird ebenfalls sichtbar in instrumentalisierten „Pandemien“, die kein Ende finden sollen. Neubauer und FfF stehen, nach Desmet, stellvertretend für 20-30% der manipulierten und „hypnotisierten“ Gläubigen, die die Ideologie, der sie anheimgefallen sind, mit allen Mitteln zum Lebenssinn und -zweck einer ganzen Gesellschaft wollen/müssen. Hier ist nicht eine RAF am Werk, hier will man, mit Hilfe, Sinn suchender Verblendeter, die totalitäre, Ideologie „anbetende“ Gesellschaft „erschaffen“.

Gerhard Lenz | Sa, 18. Juni 2022 - 17:33

hat dummes Zeug geredet. Das steht außer Frage. Ob sie das nur fahrlässig gemacht hat, oder um zu provozieren - und möglicherweise Reaktionen falsch eingeschätzt hat, weiß man nicht.

Es ist auch, klar ausgedrückt, müßig, das jetzt auszuschlachten.

Frau Neubauer hat nämlich keine Straftat begangen. Sie hat auch nicht dazu aufgerufen.

Andererseits: Es war zu erwarten, wie schnell man hier präventiv verurteilt - schließlich handelt es sich bei der jungen Frau um eine prominente Klimaschützerin, und gehört damit für die üblichen Empörten schon mal grundsätzlich auf die Liste der bereits Verurteilten.

"Wehret den Anfängen" meint hier jemand - soll heissen? Etwa: Sperrt sie schon mal ein?

Ein anderer fragt, offensichtlich im Rausch der Betroffenheit, nach "Hintermännern".

Hintermännern wofür? Für eine - zugegeben - vielleicht zu lose Klappe? Interessant dass derjenige, der das fragt, selbst lange in einem Land gelegt hat, wo zu freches Auftreten bestraft wurde.
Färbt wohl ab.

Manfred Bühring | Sa, 18. Juni 2022 - 23:45

In reply to by Gerhard Lenz

auch mal wieder vom @Lenz zu lesen. Und natürlich ist die hier geübte Kritik an Neubauer in Ihren Augen ungerechtfertigt, weil ja eine junge attraktive „Aktivistin“ einfach mal so daherreden darf. Aber wehe, ein alter weißer Mann würde es wagen, so etwas auszusprechen, dann Gnade ihm Gott oder - schlimmer - @Lenz.

Gerhard Lenz | So, 19. Juni 2022 - 13:31

In reply to by Manfred Bühring

ist natürlich ganz offensichtlich, dass es so wenige prominente, alte weiße Männer gibt, die sich dermaßen öffentlich für den Schutz des Klimas einsetzen, wie es andererseits Frau Neubauer macht.

Die Art von "alten weissen Männern", die wir beide meinen, haben ja in der Regel absolut nichts gerafft - kein Wunder: Die beziehen ihre Bildung von AfD-Parteitagen oder aus den sogenannten "alternativen, neutralen (Hetz-) Medien".

Das erklärt, entschuldigt aber nichts.

Günter Johannsen | Sa, 18. Juni 2022 - 19:13

wie sie schon immer zu sehen war: selbst die RAF-Mörder waren doch nur arme vernachlässigte Kinder/Jugendliche .... Das muss man doch berücksichtigen ... ! Aber wehe, wenn es ein AfDler gesagt hätte? Wäre es dann auch nur ein Ausrutscher? Mit zweierlei Maß messen nur Volks(verdummungs)-Pädagogen!

Dorothee Sehrt-Irrek | So, 19. Juni 2022 - 10:44

In reply to by Günter Johannsen

aber als vernachlässigte Kinder würde ich die grünen Aktivisten nicht bezeichnen.
Die RAF und ihr Umfeld, zu dessen weitem doch evtl. auch Herr Joschka Fischer zählte, waren Akademikerkinder oder jedenfalls aus "saturierten" Familien.
Aber Ulrike Meinhoff machte einen m.E. erheblichen Unterschied, als eben Intellektuelle, die ich aber bei den grünen Aktivisten nicht sehe.
Wenn sie bei den Grünen wäre, okay, das spricht für Politik.
Man wird sie unschwer an so etwas wie FORMAT erkennen.
Jetzt bin ich so alt, dass ich "sie" massiv politisch angehen könnte, als junge Studentin habe ich nur um Ulrike Meinhoff getrauert, weil ich wußte, dass es ein Irrweg war.
Gelernt habe ich daraus, dass es intellektuelle Selbstläufer geben kann, auch zusammen mit evtl. persönlichen Problemen.
Mit dem 2. Weltkrieg im Rücken kam dann soetwas von soetwas.
Die grüne Apokalypse wird wohl auch massiv beschworen.
Daran beteilige ich mich nicht, wohl aber an Diskursen.
Die Grünen haben Trittin und Habeck, bitte

Fritz Elvers | Sa, 18. Juni 2022 - 20:12

Ok, wenn man nicht unbedingt zu den ffflern oder den selbstklebenden Lebensmittelrettern gehört, versteht man diesen Witz wohl nicht.

Martin Falter | So, 19. Juni 2022 - 19:06

Defensive ( Pande, Krieg usw. )?da muss man einen Gang höher schalten.

Zu befürchten ist, dass die Radikalen in FFF sich durchsetzen wie fast immer.

Das was gemacht werden muss und das die Jungend der Motor für Veränderungen ist bzw. war ist gut. Aber auch hier hat Merkel ganze Arbeit geleistet.

Jetzt sind die Grünen mit an der Regierung und das an entscheidenden Stellen.
Hier das nötige Feindbild aufzubauen wird schwer.
Also wird man radikaler und damit verliert der Sinn an der Sache seine Basis und somit alles.

Brigitte Simon | So, 19. Juni 2022 - 20:56

...and of course....Neubauers Instagram Post demonstriert ihre Ideologie. Eine gefährliche Ideologie, die keinerlei positive Ironie zuläßt. Ihre Psyche ist narzisstisch, immer auf der Spur
der Selbstdarstellung sich gegenüber und Täuschung ihrer Umwelt. Ironie ist variabel in der Wahrnehmung. Tja, wie Alexander Grau sagt, der Ton macht die Musik. Das stimmt. Doch Neubauer zeigt sich unmusikalisch.

Was ihr Vorhaben so gefährlich macht sind die
Journalisten, welche die grüne Antifa bei Demonstrationen ob mit oder ohne Gewalt und Verwüstungen nicht als Terroristen sondern nur verharmlosend als "Aktivisten" bezeichnen, ent-larven sich als deren Sympathisanten.

Christoph Kuhlmann | Mo, 20. Juni 2022 - 06:20

bei verschiedenen, öffentlichen Ansprachen bereits an dunkle Zeiten. Momentan verliert die Bewegung eindeutig an Einfluss, da durch Krieg und Inflation die materielle Sicherheit der Bevölkerung in naher Zukunft eindeutig Priorität hat. Der Staat sollte die Leute nicht vor die Alternative zwischen Bankrott und Grippe stellen. Gerade in Corona-Zeiten kann ein angegriffenes Immunsystem zur Mortalität beitragen. Mehr noch als der Klimawandel.