Schauspieler Volker Bruch
Der Schauspieler Volker Bruch / dpa

Diskussion um „AllesaufdenTisch“ - Schlimmes suchen und nichts finden

Aus dem „Allesdichtmachen“-Umfeld ist der Welt mit „AllesaufdenTisch“ jüngst ein neuer rechtsradikaler Schwurbel-Gottseibeiuns erschienen – zumindest könnte zu dem Schluss kommen, wer sich bei der Bewertung der Aktion nur aufs Hörensagen verlässt. Dabei ist sie nicht nur legitim, sondern auch deutlich harmloser.

Autoreninfo

Ben Krischke ist Redakteur bei Cicero und lebt in München.

So erreichen Sie Ben Krischke:

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Und weil es da draußen noch ganz viele Menschen gibt, die sich partout nicht impfen lassen wollen (oder geimpft sind, aber falsch finden, dass Ungeimpfte zunehmend aus dem Alltagsleben gedrängt werden), wird auch mal Tacheles getwittert. Zum Beispiel von Grünen-Politiker Jan Philipp Albrecht, seines Zeichens Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein.

Wie Albrechts gesamter Jobtitel auf eine Visitenkarte passen kann, ist eine Frage, die der Klärung bedarf. Eine andere Frage – nämlich die, was Albrecht von der Aktion „AllesaufdenTisch“ hält – ist bereits geklärt. Auf Twitter schrieb er vergangene Woche: „Volker Bruch, Wotan Wilke Möhring und ihre #allesdichtmachen-Gang machen mit #allesaufdentisch deutlich, dass es ihnen nicht um Kunst geht (die mal schief läuft), sondern um die Verbreitung rechtsradikaler, antisemitischer und demokratiefeindlicher Verschwörungsinhalte.“

Cicero Plus weiterlesen

  • i
    Alle Artikel und das E-Paper lesen
    • 4 Wochen gratis
    • danach 9,80 €
    • E-Paper, App
    • alle Plus-Inhalte
    • mtl. kündbar
Rob Schuberth | Mo, 4. Oktober 2021 - 18:14

Ich kann mich dem Vorschlag zur Güte des Autors am Ende seines Artikels nur anschließen.

Ein gemeinsames Gespräch wäre bestimmt fruchtbar.

Ich anerkenne aber auch, dass das oft seitens der Politiker verweigert wird und dann gibt es eben die "Ergüsse" im Netz.

Die nun (wieder einmal was es nicht besser macht) als rechtsradikal einzustufen ist echt unterirdisch.

Entweder die Politiker stellen sich den Bürgern mit deren Anliegen, Ängsten uvm. oder sie bekommen aus dem Netz Gegenwind.

H.Stellbrink | Mo, 4. Oktober 2021 - 18:22

Die Maßlosigkeit der Beschimpfungen seitens der LinksGrünen ist bestürzend. Was Walser in der Paulskirchenrede 1998 sagte wird durch die Beschimpfung legitimer politischer Meinungsäußerungen (ja: Inklusive derer der AfD!) als rechtsradikal, antisemitisch usw. in vollkommener Verbiegung der Geschichte bestätigt. "Alle Nazis außer ich". Die Protagonisten behaupten, aus der Geschichte gelernt zu haben, und begehen doch wieder den selben Fehlern, die Gesellschaft so zu polarisieren, dass vielleicht daraus wieder ein totalitärer Staat entstehen kann. Ich empfehle die Lektüre der Walser-Rede.

Gerhard Lenz | Mo, 4. Oktober 2021 - 18:26

Gar nicht so schlimm? Versucht der Autor hier zumindest eine kleine Lanze für die Corona-Verharmloser zu brechen?

Der Blödsinn schließt sich nahtlos an den Verschwörungsunsinn von "Allesdichtmachen" an. Die gute Nachricht: Die meisten der damals beteiligten Schauspieler haben sich nicht beteiligt, nicht mal der blasierte Liefers.

Bei der ersten Aktion wollte man irgendein "Bewußtsein" schaffen.

Das tatsächliche Resultat war eine Verhöhnung von Opfern und medizinischem Personal.

Man kann sich darauf verlassen, dass der Herr Lenz nicht eines der Videos selber angeschaut hat, aber wie bekannt seinen Senf dazu geben muss. Vielleicht opfern Sie mal ein bisschen Ihrer Dienstzeit und schauen sich erst einmal einige der Videos an. Ich empfehle Ihnen das Video über die sogen. Faktenchecker - da könnten Sie für sich eine Menge lernen. Übrigens nicht über Corona (da sollten Sie lieber zu einem Biologie-Schulbuch greifen)

und dass es ausreichen würde, sich mal damit zu beschäftigen? Genau das wollen bestimmte Leute gar nicht (sondern nur nach alter Stasimanier schlecht reden) und manche, die Mitläufer können es nicht. D.h. es fehlt an der Fähigkeit mehr zu sehen als "gut" (der Linke per se) und "Nazi" (alle anderen). Zu welcher Gruppe der Herr gehört, darüber rätsele vermutlich nicht nur ich.

Untertanen-Position. Gegen alle hauen, die in dieser Aktion etwas anderes sehen als das, was in Ihr Schema passt.
In der Tat, Sie haben wohl keines dieser Videos angeschaut.
Ich zumindest vier davon und bei keinem wurde Corona geleugnet oder sonst irgendeine Verschwörungstheorie verfochten.
Einige redeten ganz offen über die Impfungen und waren auch geimpft.
Es ging durch die Bank um die immer problematischere Situation in diesem Land, dass man aller „Beteuerung“ des hohen Gutes der Meinungsfreiheit immer mehr Gängeleien und Stigmatisierungen ausgesetzt ist. In einem Interview wurden Beispiele genannt, wo „freie“ Meinungsäußerungen direkte Konsequenzen hatten (Anschwärzen beim Arbeitgeber, Kündigung von Bankkonten, an den Pranger stellen in der Öffentlichkeit...)
Das ist vielleicht das Deutschland, das Ihnen gefällt, Herr Lenz, zumindest solange nur die nicht – linken Meinungen betroffen sind.
Aber nicht mehr ein D der Freiheit.
Sie können einem leid tun.

Enka Hein | Mo, 4. Oktober 2021 - 18:32

..nicht das Video ist ein Problem, sondern der Grünen Politiker Albrecht eine Gefahr für die Demokratie.
Es sind solche wie der Grüne der die Gesellschaft spaltet und andere Meinungen nicht zu lassen will. Das aber ist bei dieser Verbotspartei nun nichts neues.
Auch ich bin geimpft, halte aber alle bisherigen Maßnahmen gegen Ungeimpfte für äußerst zweifelhaft.
Gerade die linksgrüne Klientel die Respekt und Toleranz wie eine Monstranz vor sich herträgt, ist im Grunde eher faschistoid veranlagt wenn es wirklich darum geht.

ich dachte immer man sei für alle Minderheiten, damit sich ja niemand ausgegrenzt fühlt.
Aber anscheinend werden die Minderheiten bewertet von ganz toll bis "unfreundlich"...

Sie haben völlig recht Frau Hein. Ich bin nicht geimpft und grundsätzlich gegen das Impfen und im Zusammenhang mit den notfallzugelassenen Corona Impfstoffen im Besonderen. Dennoch käme mir nie in den Sinn, Menschen, die sich impfen lassen, für oder gegen was auch immer zu verurteilen oder mittels gesellschaftlichem Druck davon abzuhalten. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Ich würde nie einem Geimpften die med. Ersthilfe absprechen oder ihm die Kosten wegen der Folgen einer Impfung auferlegen wollen. Ich würde niemanden vor Betreten meines Hauses nach Impfung befragen oder andere wegen Nichttragens der Maske behördlich anhängen. Ich kann mit jedem über Impfung reden, wenn er auch mir zuhört und mir meine Sichtweise zugesteht. Nichts anderes machen die Künstler in ihren Videos. Nein, ich habe noch keines gesehen, habe mir aber einen Überblick über die Gesprächspartner verschafft, deren Aussagen ich größtenteils kenne. Wenn ich Zeit habe, werde ich nach und nach schauen.

Markus Michaelis | Mo, 4. Oktober 2021 - 18:38

Zitat: "Und in welchem Universum ist es eigentlich demokratiegefährdend, wenn Menschen öffentlich vertreten, was nicht strafbar und damit von der Meinungsfreiheit gedeckt ist?"

Ich sehe es sehr wie in diesem Artikel, aber ich wäre mit solchen Aussagen wie oben vorsichtig.

Selbstverständlich können Dinge, die nicht strafbar sind, demokratiegefährdend sein. Jede andere Aussage würde davon ausgehen, dass wir ein perfektes Gesetzeswerk hätten, dass auch noch widerspruchsfrei mit allen Zielen/Werten der Gesellschaft zusammenpasst. Solches Denken ist Teil des Problems. Wir erlassen neue Gesetze, wenn wir etwas als gefährlich einstufen, und die Gedanken hinter neuen Gesetzen speißen sich logischerweise nicht aus Gesetzen sondern aus anderen Quellen.

Man kann leicht Aktionen aufzählen, die nicht verboten sind, aber, wären es viele, demokratiegefährdend. Der Diskussion muss man sich stellen - absolute Einordnungen gibt es da nicht.

Armin Latell | Mo, 4. Oktober 2021 - 18:55

„Wer hat tatsächlich die Zeit, sich über 18 Stunden Videomaterial einer solchen Aktion anzusehen?“
Ich habe mir einige dieser interessanten Videos angeschaut. Jeder kann für sich selbst entscheiden, was er davon hält. Entscheidend aber ist: dass man die Möglichkeit hat, sie anzuschauen. Ginge es nach einem Jan Philipp Albrecht oder anderen antidemokratischen Gesinnungsgenossen, wäre selbst das wohl nicht möglich. Deren Verständnis von Demokratie ist das für Linke typische: Meinungsfreiheit nur für ihnen genehme Meinungen-also ein ausschließlich totalitäres- es muss nur demokratisch aussehen. Hat nicht auch Til Schweiger, von dem ich eigentlich nicht besonders viel halte, einen mindestens kritischen Film zum Thema gedreht? „Die andere Freiheit“ sehr gut gemacht. Auch hier kann man selbst entscheiden, was man davon hält.

Jens Böhme | Mo, 4. Oktober 2021 - 19:04

Ist Deutschland auf dem Niveau angelangt, dass man Regierungsverordnungen ohne Kritik, ohne Diskurs hinnimmt und stattdessen Jubelartikel, Jubelreportagen und Ehrerbietungsgymnastiken vollzieht? Wenn ja, waren die letzten 70 Jahre Volksbildung alles, aber nicht demokratieverteidigend und grundgesetzlehrend.

Brigitte Miller | Mo, 4. Oktober 2021 - 19:39

ist heute "rechtsradikal, antisemitisch und demokratiefeindlich. Bravo.

Tomas Poth | Mo, 4. Oktober 2021 - 19:51

Wenn es nicht in das Gesinnungsbild des Mainstreams passt, dann kennt er keine Grenzen, um sich der Kritiker zu entledigen.
Ich bringe hier erneut den Link zu dem Bericht des Leibniz-Instituts den das BMG beauftragt hatte.
Warum wird dieser Bericht nicht der Öffentlichkeit präsentiert und diskutiert, sondern quasi wie ein Giftpapier unter Verschluss gehalten?
Sind nur 60zig Seiten, die es aber in sich haben, soll heißen, die Pandemie gibt es nicht in den Krankenbetten und auf den Intensivstationen!
Das Papier mit seinen Fakten beschämt die ganzen Panikmacher Landauf und -ab.
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloa…

Maja Schneider | Mo, 4. Oktober 2021 - 20:07

Eine legitime Forderung, die u.a. in dieser beeindruckenden Aktion "Alles auf den Tisch" gefordert wird, denn Debatten auf Augenhöhe und mit unterschiedlichen Meinungen finden in diesem Land so gut wie gar nicht mehr statt. Sie sind nicht gewünscht, das machen die Reaktionen mehr als deutlich und sprechen nicht gerade für Demokratieverständnis und Meinungsfreiheit. Über die vielfältige positive Resonanz (natürlich von "Schwurblern, "Coronaleugnern" und "Rechten")wird kaum berichtet. Wer sich die Zeit nimmt, diese aufschlussreichen Gespräche mit Künstlern und Experten nicht nur der Medizin - man kann sie sich durchaus nach und nach auf einige Tage verteilt anhören - kann viel Gewinn daraus ziehen. Erwartbar war, dass die angefragten Verantwortlichen aus der Politik nicht bereit sind zu einem Austausch. Ich würde mir wünschen, dass noch weitere anspruchsvolle Aktionen folgen, um wieder miteinander ins Gespräch zu kommen, um die Spaltung der Gesellschaft endlich zu überwinden.

Albert Schultheis | Mo, 4. Oktober 2021 - 23:47

Ich kam gerade aus meinem politischen Exil nach Merkelland und hörte zufällig im Autoradio einen kecken Jungredakteur, der süffisant und mit voll durchtrainiertem glottal stop+Innen einen hochgelahrten geisteswissenschaftlichen Onanisten namens Prof. Dr. Leggewie oder so ähnlich ermutigte, die neue Aktion der Schauspieler in der dünnen Luft des Senders Deutschlandfunk zu verreißen. Woraufhin der soziologische "Experte" sich die journalistisch dilettierenden Schauspieler auf zynisch-herablassende Weise verknöpfte, um sie wie ein aasfressendes Insekt mit seinen heimtückisch-verbosen Fresswerkzeugen schmatzend zu verspeisen. Es wäre ja eine Tortur für ihn gewesen, sich einen ganzen Tag mit dem Geschwurbel zu befassen. Die Schauspieler hätten ja als Journalisten völlig versagt, ihre Fragetechnik absolut unprofessionell, etc. Der niederträchtige, narzißtische Pharisäer erkannte mit untrügerischem Gespür den Splitter im Auge der Schauspieler, den Balken im Auge des DLF und der ÖRR aber nicht

Urban Will | Di, 5. Oktober 2021 - 08:09

einen Beitrag zu dieser Aktion auf WELT.
Es sei gefährlich, teilweise „unwahre“ Dinge zu sagen, weil diese sich „einprägen“ in den Köpfen... sagt da eine „Fachfrau“ und wohl Gegnerin d Aktion.
Und der Lauterbach hat erst gar nicht zugesagt, obwohl man auch ihn interviewen wollte. Warum denn nicht? Er hätte doch sicher die Wahrheit gesagt? Hat er das nicht immer? Noch vor wenigen Wochen kündigte er in der FR an, dass sich „alle Ungeimpften“, einschließlich „unserer Kinder“ in den nächsten 1 ½ Jahren anstecken werden. Das sind geschätzt noch rund 30 Mio Menschen, denke ich, also pro Monat runde 2 Mio, knapp 70000 am Tag.
Das kann ich trotz Herbstbeginn derzeit nicht so erkennen. Mal gespannt, wann es losgeht...
Aber wie war das mit den „falschen“ Aussagen und dem Einprägen? Wie war das in den vergangenen rund 2 Jahren?
Klar, dass die Untertanen nun auf dieser Aktion herum hauen. Denn die sind ja „völlig frei“ von Angst und Beeinflussung und so, gelle?
Deutschland, du Narrenschiff...

Jochen Rollwagen | Di, 5. Oktober 2021 - 09:36

ist es, jedwede Diskussion sofort auf das "Gefühlige" zu reduzieren. Die Videos (in die ich nur kurz reingeguckt habe) haben allesamt nichts, aber auch gar nichts mit "Meinungen" oder "Gefühligkeiten" zu tun, sondern mit harten Fakten, Daten und Wissenschaft. Die Daten sprechen bezüglich der "Pandemie" eine klare Sprache. Das links-kindische Gefühligkeitsgekeife interessiert sich dafür nicht, weil die sind doof.

Die "Linken" sind wieder bei Carl Schmitt gelandet. Wie eine ForistIn so richtig schrub sind das in Deutschland auch ihre Wurzeln.

Ekelhaft.

gabriele bondzio | Di, 5. Oktober 2021 - 09:48

auch gerne bei Twitter."...muss nicht unbedingt sein, Herr Krischke.
Denke wir haben hier (Cicero) schon so manche
Problematik durchdiskutiert. Die in den Videos relevant zur Sprache kommt.
Auch hier waren (zumindest zwei) Protagonisten der Meinung es handle sich um die Verbreitung rechtsradikaler, antisemitischer und demokratiefeindlicher Verschwörungsinhalte.

"Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat." (Bruce Lee)

Ernst-Günther Konrad | Di, 5. Oktober 2021 - 09:52

Dieser GRÜNEN Politiker hat vielleicht ein Video nur begonnen anzuschauen und los getwittert. Sie haben zu Recht darauf hingewiesen, dass es fast 20 Stunden Filmmaterial ist, dass dieser Mann niemals angeschaut hat. Es ist die übliche sofortige Vorverurteilungsrethorik der Corona Hysteriker. Bloß keine inhaltlichen Diskussionen aufkommen lassen. Argumente austauschen geht gar nicht. Einfach mal zuhören und nachdenken, sacken lassen und selbst denkend weiter recherchieren können GRÜNE Politiker nicht, dabei sind gerade auch die Teilnehmer aus den Querdenkerkreisen erwiesene Anhänger der Klimawandels und der GRÜNEN. Aber wie auch immer diese Aktion verunglimpft wird. Die Videos sind im Netz, jeder kann sich selbst sein Urteil machen und ggfls. ablehnen oder annehmen oder eben Zweifel hegen.
Ja, vielleicht wäre es gut, wenn man die beiden Protagonisten mal ins öffentliche Vieraugengespräch bittet. Das hat Bhakdi und v.a. auch schon mit Drosten & Co. versucht, die haben alle abgelehnt.

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.

Liebe Leserinnen und Leser,
wir freuen uns über jeden Kommentar und wünschen uns eine konstruktive Debatte. Beleidigende, unsachliche oder obszöne Beiträge werden deshalb gelöscht. Ebenfalls gelöscht werden ad-hominem-Kommentare, die lediglich zum Ziel haben, andere Foristen zu diskreditieren. Auch anonyme Kommentare werden bei uns nicht veröffentlicht. Wir bitten deshalb um Angabe des vollen Namens. Darüber hinaus behalten wir uns eine Auswahl der Kommentare auf unserer Seite vor. Generell gilt: Pro Artikel ist pro Nutzer ein Kommentar und eine Replik auf einen anderen Leserkommentar erlaubt. Kommentare, die Links zu zweifelhaften Webseiten enthalten, werden nicht veröffentlicht. Um die Freischaltung kümmert sich die Onlineredaktion von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr. Am Wochenende werden Forumsbeiträge nur eingeschränkt veröffentlicht. Nach zwei Tagen wird die Debatte geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis.