wuerzburg-anschlag-somalier-fluechtling-messerattacke-psychiatrie-hanau-thomas-elbert
Tatort: Kaufhaus. Hier stach ein 24-jähriger Somalier scheinbar wahllos auf Passanten ein / dpa

Was trieb den Täter von Würzburg? - „Auf der Flucht lernen sie, dass Gewalt auch positiv sein kann“

Ist der 24-jährige Somalier, der in Würzburg drei Frauen mit einem Messer tötete, ein Terrorist – oder schuldunfähig aufgrund einer psychischen Störung? Der Neuropsychologe Thomas Elbert hat Männer wie ihn untersucht. Er appelliert an die Bundesregierung, das Asylrecht zu reformieren.

Autoreninfo

Antje Hildebrandt hat Publizistik und Politikwissenschaften studiert. Sie ist Reporterin und Online-Redakteurin bei Cicero.

So erreichen Sie Antje Hildebrandt:

Antje Hildebrandt

Der Neuropsychologe Thomas Elbert ist Spezialist für Traumaforschung und seit 2009 Mitglied der Leopoldina. Er betrieb Feldstudien in Konfliktgebieten wie Afghanistan, dem Kongo, Ruanda und Somalia. Schon 2018 hatte er mit anderen ein Gutachten geschrieben, in dem er die Bundesregierung vor dem Gefahrenpotenzial von traumatisierten Flüchtlingen warnte. 

Herr Elbert, ein 24-jähriger Mann hat in einem Kaufhaus in Würzburg drei Frauen erstochen und mehrere Menschen schwer verletzt. Der Mann war 2015 als Flüchtling aus Somalia nach Deutschland gekommen. Er war in psychiatrischer Behandlung. Bei dem Anschlag sollen die Worte „Allahu Akbar“ und „Dschihad“ gefallen sein. Spielen seine Nationalität und seine Religion noch eine Rolle, wenn er offenbar psychisch gestört war?

Ja, was heißt denn psychisch gestört? Leute, die selbst Gewalt erlebt haben, haben natürlich massive Probleme wie Albträume, Konzentrationsstörungen oder Schamgefühle. Auch können sie die aktuelle Situation oftmals nicht richtig einschätzen, da Erinnerungen aus früheren Bedrohungsszenarien immer wieder in die Wahrnehmung der Gegenwart eindringen. Das rechtfertigt aber keinesfalls, andere zu verletzen oder gar zu töten.

Aber wer sagt denn, dass es diesem Täter nicht einfach nur um Aufmerksamkeit ging – so wie Amokläufern? 

Das ist immer eine Mischung. Beschämte möchten anderen ihre Gefährlichkeit zeigen. Und wenn jemand dann noch glaubt, dass er für seine Tat im Jenseits belohnt werden würde, oder wenn Drogenkonsum hinzukommt, ist die Hemmschwelle heruntergesetzt.

Aber nur, weil der Mann „Allahu Akbar“ gerufen haben soll, muss er ja noch lange kein Islamist sein.

Der Punkt ist doch, dass er genau dann gerufen hat, dass Gott der Größte sei, als er unschuldige Menschen absticht. Also das macht doch nur jemand, der sich als „Krieger Gottes“ darstellen will, weil er anderweitig keine Erfolge vorweisen kann. Aber die meisten jungen Männer, die zu uns aus Kriegsregionen kommen, denken, sie könnten hier ein unbeschwertes, ein gutes Leben führen. Um sich im Krieg und auf der Flucht durchzusetzen, sind sie dann oftmals selbst gewalttätig geworden. 

Warum?

Irgendwann werden sie überfallen oder ausgeraubt. Dann müssen sie sich einen Platz auf dem Boot sichern. Da stoßen sie vielleicht einen anderen herunter. Auf den Fluchtrouten geht es grausam zu. Diese Erfahrungen führen dazu, dass Gewalt auch als etwas Positives erlebt wird.

Ist es ein Zufall, dass es sich bei den drei Todesopfern in Würzburg um Frauen handelt?

Cicero Plus weiterlesen

  • i
    Alle Artikel und das E-Paper lesen
    • 4 Wochen gratis
    • danach 9,80 €
    • E-Paper, App
    • alle Plus-Inhalte
    • mtl. kündbar
Manfred Bühring | Di, 29. Juni 2021 - 08:45

"Jemand, der aber nur deshalb nach Deutschland kommt, weil er weiß, dass der Staat ihn und seine zehn Kinder durchfüttert, der missbraucht das Asylrecht. Hier müsste von Grund auf neu gedacht werden. Aber daran traut sich niemand!"
Genau so ist es. Aber unsere Politiker haben vor diesem Missstand, der unser Asylrecht und unseren Sozialstaat aushöhlt, die Augen verschlossen, immer in der Angst, für eine kritische Meinung in den sog. "sozialen Medien" geschlachtet zu werden. Endlich spricht das mal jemand aus berufenem Munde aus.

Walter Bühler | Di, 29. Juni 2021 - 09:06

... sind an der Realität in der Asylwelt nicht interessiert. Zur Zeit kann man hier auf bequeme Weise einfach zu viel öffentliches Geld für sich abzapfen.

Deutsche Staatsbürger, die sich aus humanitären Gründen ehrlich engagieren, sind meiner Erfahrung nach sehr selten geworden. Viele, die Moral im Munde führen, halten gleichzeitig die Hand auf.

Und diese Lobby tut natürlich alles dafür, dass ihr Geschäft boomt. Dazu gehört natürlich zünftige Medienarbeit und politischer Lobbyismus vom Feinsten.

Glauben sie die Verschwörungstheorie selber? Als ob oben genannte Berufsgruppen nicht genug Arbeit haben. Es gibt eben überall und somit auch in dieser Sparte heutzutage einige Moralisten, die eine laute Minderheit darstellen und andere einschüchtern. Ein Arzt hat aber bspw. seine ethische Verpflichtung, etwa eine Kriegswunde zu versorgen. Dieselbe Pflicht hat ein Psychotherapeut oder Sozialarbeiter. Die machen das nicht, weil sie für Massenmigration sind. Und es gibt eine schweigende Mehrheit, die weiß, dass es dumm ist, immer mehr Leute hier einzuladen, die man nicht versorgen kann. Ihnen aber vorzuwerfen, dass sie ihren Job machen ist echt abstoßend.

Maria Arenz | Di, 29. Juni 2021 - 09:10

und "wir" schaffen das bzw. haben das zu schaffen. Diejenigen, die dafür gesorgt haben, daß "sie halt da sind" und immer noch nicht genug Menschen geschenkt bekommen können, wohnen natürlich woanders. Weder in der Nähe von Flüchtlingsunterkünften noch überhaupt in Bezirken, wo die eigenen Kinder mit den Kindern dieser Unglücklichen Schule und ÖPNV teilen müßten. Motto: Wir haben es nett mit Stuck und Parkett, denn die Traumatisierten wohnen zum Glück ja weit weg".

Christa Wallau | Di, 29. Juni 2021 - 09:12

Welch ein schlimmer, entlarvender Satz!

Da leben wir deutschen Staatsbürger seit Jahren mit einer unbekannten Anzahl von Pulverfässern nah zusammen, welche die Regierung überall mitten unter uns verteilt hat, und die meisten von uns lassen sich weiterhin weismachen, dies sei leider nicht zu ändern. Es explodierten ja sowieso immer nur einzelne Pulverfässer.
Wer Lösungsmöglichkeiten zur Entschärfung der Lage nennt - zumindest den weiteren Import von Pulverfässern strikt unterbinden will - wird
erfolgreich beschimpft,ja, es wird ihm jegliche Humanität abgesprochen.

Haben wir nicht in unserer eingesessenen Bevölkerung genügend kranker, allgemeingefährlicher Menschen, die dringend psychotherapeutischer Behandlung bedürfen, wir dies aber - in Ermangelung von Psychiatern u. wegen Überforderung des Gesundheitssysstems - keinesfalls leisten können? Wieso um Himmels willen laden wir uns dann Hunderttausende schwerst gestörter Menschen z u s ä t z l i c h auf?

ICH WERDE DAS NIE BEGREIFEN.

Sie haben ja so recht, liebe Frau Wallau. Das große Problem sind inzwischen auch die Bürger unseres Landes, die zu "Gutmenschen" verkommen (ja richtig: verkommen) sind und sich nicht trauen, etwas zu sagen oder einfach gleichgültig weiter vor sich hin leben. Ich kann nur immer wieder in meinem Umfeld dazu aufrufen, sich schriftlich an die leider zur Untätigkeit verkommene Regierung zu wenden und ihren Protest gegen diese Herrschaften auszudrücken. Niemand soll mir erzählen, eine Abschiebung dieser Subjekte sei nicht möglich, wenn man es nur wollte. Leider macht es den Enscheidungsträgern nichts aus, daß sie Blut an ihren Händen haben.

Liebe Frau Wallau,
eine Umfrage der Diakonie ergab erst kürzlich, dass 63% KEINE weiteren Flüchtlinge mehr aufnehmen wollen. 63%!
Und es passiert genau nichts! Also warum nicht selbst aktiv werden? Eine Petition starten? Eingaben an Politiker? Hier im Forum gibt es doch viele kluge Leute ....
Wer hat Ideen?
Aktion statt Resignation!
Wir sind die Mehrheit! Die Anderen sind nur lauter, fordernder und .....
Nur ein sehr kleiner Anteil hat sich übrigens für die Aufnahme nur von berechtigten Asylbewerbern ausgesprochen.
Liebe Grüße

mit Eingaben u.Petitionen haben die meisten engagierten Bürger, wozu ich mich auch zähle, leider niederschmetterndste Erfahrungen machen müssen!
Sie erinnern sich sicher an die "Gemeinsame Erklärung", die V. Lengsfeld zusammen mit H. M. Broder 2018 beim Petitionsausschuß eingereicht hat. Sie hatte sehr viele namhafte Unterstützer u. sollte allen Bürgern den Rücken stärken, die friedlich dafür eintraten, daß die gesetzliche Ordnung an den deutschen Grenzen wiederhergestellt wird.
Was hat es gebracht? N I C H T S.
Bei der Anhörung wurde alles schnöde abgebügelt u. dann auf die lange Bank geschoben.
Bevor der Euro eingeführt wurde, habe ich für den "Bund freier Bürger" zusammen mit anderen viele Stimmen gesammelt, die eine vorherige Volksbefragung forderten. Die Listen wurden einem Staatssekretär im "Haus der Geschichte" überreicht und ... es passierte N I C H T S!
Sie können sich gar nicht vorstellen, wie wenig es unsere Regierung interessiert, was die Bürger w i r k l i c h wollen!

Frau Wallau,

fürchte, wir werden leider mehr solche schlimme Ereignisse in Zukunft erleben müssen:

Nicht nur seit 2015, als Frau Dr. Merkel alle Schleusen geöffnet hat, dass alle Menschen hier ja willkommen seien, haben sich auf den Weg in Richtung Deutschland gemacht.
Die wirkliche Arme aus aller der Welt, die halt kein Geld für Schleuser haben, schaffen es ja diese gar nicht hierher. Sondern:
Vor allem kommen dann all diese jugendliche Männer (meist angeblich ohne Dokumente dann) hierher. Es hat ja sich halt herumgesprochen: Hier in D muss man nicht unbedingt arbeiten. In wenigen Monaten hat man dann einen dicken BMW oder einen Mercedes.

In meiner Strasse in Stuttgart, sehe dies täglich:
Vor einem AWO-Gebäude fahren solche schöne Autos vor. Machen dann immer schöne Selfies. Wohin schicken diese wohl dies hin? Vermutlich nicht gerade an das Sozialamt. Eher dann in die Heimat: Geschafft!
Und dann muss man sich dann über die Magnetwirkung nicht mehr wundern.

gabriele bondzio | Di, 29. Juni 2021 - 09:56

Gesundheitssystems, das dafür nicht vorbereitet ist."...das ist die eine Seite der Medaille. Und das dem Missbrauch des Asylrechts Tür und Tor geöffnet wurde war schon 2015 klar. Es gab durchaus Warnungen aus dem Geheimdienstbereich und die dürften detailliert der Regierung bekannt gewesen sein.
2.000 Tötungsdelikte in Deutschland seit 2016 deklarieren die Gewalt. Auch die Tatsachen, die Herr Elbert zur Entwicklung der Täter anführt, waren beim Vorliegen des gesunden Menschenverstandes, durchaus abschätzbar. Und wurden schon seit der Masseneinwanderung 2015, rauf-und -runter diskutiert. Aber das waren ja alle nur "Nazis".

Entweder, man blendet die Tat vollkommen aus (ganz anders als z.B. bei "Hanau" ... da würde mich nicht wundern, wenn man die Jahrestage "feiert) oder (ebenfalls im Vergleich zu Hanau) man versucht den Täter "schuldfrei" zu reden/schreiben. Was geht hier im Staate ab ... nicht nur wegen der Angst, dass dabei die "indirekten Geldgeber" bei der nächsten Bundestagswahl dafür abgestraft werden!

Werter Herr Kopic, das war Ihre Frage.

Nun hier geht ab, dass unsere Medienlandschaft sehr sehr weit im links-grünen Lager steht. Und sie will da auch nicht weg.

Auch mir ist aufgefallen wie diese Straftat euphemistisch verfälscht, oder ganz unterschlagen wird.

Da lobe ich mir Seb. Kurz in Ösiland.
Der hat jetzt klare Kante angesagt (weil der gerade eine 13 J. hat, die von 2 Afghanen betäubt, missbraucht und dann getötet wurde).
Asylverfahren werden beendet sobald es zu einer (auch geringen) Straftat kommt und derjenige wird sofort ausgewiesen, oder bis dahin inhaftiert.

Da wird Flintenuschi nat. wieder meckern...na und...soll sie ruhig.

Als 2015 ca. 1,5 Millionen Flüchtlinge und Migranten einfach ohne nennenswerte Kontrolle durch unsere naive Kanzlerin durchgewunken wurden, wusste ich zu diesem Zeitpunkt schon, daß diese Aktion ein Trojanisches Pferd werden würde.
Tausende Terroristen kamen in diesem Mahlstrom mit über die Grenze.
Um dies zu erkennen, brauchte man nur einen gesunden Menschenverstand.
Nun haben wir den Beweis, daß es wirklich so eingetroffen ist, denn 2000 Tötungsdelikte mit mindestens einem Täter mit Migrationshintergrund sprechen eine deutliche Sprache.
Wie steuert unsere Regierung gegen diesen Missstand an?

Diese 2000 Tötungsdelikte kamen nur zustande, weil diese Regierung dies einfach verharmloste aus dem einfachen Grund, die größte demokratisch gewählte Oppositionspartei im Bundestag komplett zu ignorieren und klein zu halten.
Diese Menschen sind also gestorben, weil die Regierung sie nicht geschützt hat, aus Angst einer anderen Partei Recht geben zu müssen.
Das ist "Pervers".

Christa Wallau | Di, 29. Juni 2021 - 22:32

In reply to by Hans Willi Wergen

Schon lange benutze ich diesen Begriff für das Handeln unserer Regierung in sehr vielen Fällen: Diese tut nämlich oft d a s , was eigentlich nicht sein soll bzw. sogar laut Gesetz nicht sein darf!

"Perversus" ist lateinisch und bedeutet wörtlich: "umgekehrt, verkehrt, schlecht".
Was Merkel 2015 z. B. getan hat, nämlich die Grenzen geöffnet und Hunderttausende von U n b e k a n n t e n in unser Land gelassen, das ist
das "Umgekehrte" von dem, was sie hätte tun müssen, und was durchaus auch möglich gewesen wäre. Merkels Aussage: "Wir konnten die Grenzen nicht schließen" war eine Lüge. Sie hätte unser Land vor dem illegalen Ansturm bewahren m ü s s e n, aber sie wollte es nicht, weil sie Angst vor unschönen Bildern hatte. In meinen Augen: pervers!

Das Perverse existiert nämlich nicht nur im Bereich des Sexuellen, wo man es lange im verengten Sinne verortet hat. Allerdings soll d o r t der Begriff auch nicht mehr gelten, weil man inzwischen alle Praktiken als "richtig" bezeichnet.

Norbert Heyer | Di, 29. Juni 2021 - 10:05

Es ist wie ein Drehbuch zu einem Film. Ein Migrant, zu uns „geflüchtet“, missbraucht die aufnehmende Gesellschaft und die Mehrzahl der Bürger dieses Landes interessiert es nicht sonderlich. Genau so, wie von den Politikern gewünscht, werden Hintergründe soweit wie möglich, verschwiegen, es wird abgewiegelt und zu Gunsten des Täters relativiert. Dieser OB von Würzburg hat mehr Angst um seine „Seebrücke“ zur Aufnahme von noch mehr Migranten, als um das Wohl um die Sicherheit seiner Bürger. Wenn wir uns weiterhin so devot gegenüber Asylanten ohne Berechtigung, Straftäter und abschiebepflichtige Migranten verhalten, wird die Situation sich zunehmend verschärfen. Wir fahren eine kranke Politik mit einer Erhöhung der Ankommenden, während die Bürger dieses Landes sämtliche Folgen dieser Verantwortungslosigkeit ausbaden müssen. Der soziale Frieden ist schon nachhaltig zerstört, jetzt kommt noch das ungute Gefühl dazu, als Deutscher für die Politiker nur duldendes und zahlendes Opfer zu sein.

Nicht nur für "die Politiker", besonders auch die ev. und kath. Kirchenvertreter heizen zur offensichtlichen Selbstbefriedigung oder besser Selbstverherrlichung diesen Wahnsinn Seit an Seit mit der faktischen SEDneu kräftig mit an. Es beschleicht mich der Verdacht, dass diese höheren Zwecken dienenden "Menschenopfer" aus alten archaischen Kulturen als hierher neu zu übertragen angesehen werden und die deutsche Willkommens-Kultur zwangsläufig mit diesen Morden im Sinne eines höheren Zwecks, leben zu müssen in Kauf zu nehmen gedenkt.

Annette Seliger | Di, 29. Juni 2021 - 10:11

Was treibt diese Glückritter nach Deutschland? Es fehlen 500.000 Therapeuten! 500.000 weitere Jobs in nicht wertschöpfenden Berufen, um einen politischen Fehler - den der Grenzöffnung - zu mildern. Jobs, die vom Steuerzahler alimentiert werden.
Die Masse ist einfach zu groß, und wir werden mit der Gewalt der Migranten leben müssen - bis der politische Wille sich durchsetzt ein Korrektur herbeizuführen. Ich grüße Sie alle aus dem schönen Schweden. Hier läuft dieser notwendige politische Wandel gerade ab. Der Ministerpräsident hat seine Mehrheit verloren und eine bürgerlich - konservativ - liberale Mehrheit beginnt sich zu formieren, um die fatalen Fehler der Migration zu korrigieren.

Es ist Zeit eine ehrliche Bilanz zu starten und ich bin froh dass der "Mühlstein" Merkel, dann endlich aus der Politik verschwunden ist, damit die Aufräumarbeiten beginnen können.

Ich wäre dafür in Therapeuten für die durch die Politik verbreitete Corona Panik zu investieren, und zwar für die Kinder!

Scheint, neben Ihrem "Kampf" gegen die Pandemiebekämpfung, eine Ihrer Hauptanliegen zu sein! Wobei, wenn ich Ihren Kommentaren folgen, offensichtlich an jeder Ecke Sozialisten oder Migranten von der fleißigen Arbeit anderer Leute profitieren, aber selbst nur schmarotzen.

Klingt selbst fast schon traumatisch.

Womit wir beim Thema sind. Dass, wer selbst Gewalt erfahren hat, geneigter ist, diese selbst auszuüben, ist ein alter Hut. Dass Erklärung nicht identisch ist mit Entschuldigung muss Herr Elbert auch nicht mehrfach wiederholen.

Wenn er eine Änderung des Asylrechts fordert, oder zynisch bemerkt, 2015 wäre man mehr am Friedensnobelpreis interessiert gewesen, wird es allerdings peinlich: das hat mit seinen zweifellos fundierten Erkenntnissen nichts mehr zu tun - das ist pure Meinung, noch dazu tendenziös.
Ich wundere mich (nicht), dass der iranische Asylbewerber, der sich dem Täter in Würzburg entgegenstellte, keine Erwähnung findet.

Passt wohl gerade nicht.

entlarvendes Gerede.
Soso, der iranische Asylant, der sich dem Täter entgegenstellte sollte „erwähnt“ werden.
Die anderen nicht? Es wurde erwähnt, dass sich mutige Bürger diesem Schlächter entgegenstellten.
Gut so. Fertig aus. Allen gebührt höchster Respekt.

Aber was wollen Sie uns sagen? Dass der Iraner quasi „stellvertretend“ für „gelungene“ Asylpolitik steht?
Und wofür steht dann der Somalier?

„Gute Taten“ als Erfolg Merkelscher Politik und Verbrechen von Seiten der „Schutzsuchenden“ als „Einzeltaten“ von psychisch Kranken?
Nach wie vor funktioniert diese widerliche Masche.
Was las ich neulich so treffend?
Im Wortlaut: "Sehr interessant", wie viele „psychisch Kranke“ bei ihren Taten „Allahu akbar“ rufen...
Aber schön weiter den Kopf in den Sand, Herr Lenz.
Sie sind in „guter“ Gesellschaft.

... einen Ignorier-Button einführen - wäre für manche User zwar anstrengend, weil sie wahrscheinlich ne Menge wegzuklicken hätten und fast nicht mehr zum Schreiben kämen, aber dann wär auch für die eine gewisse Ruhe.
P.S. Sie sind nicht gemeint, Herr Will ;)
P.P.S. Weitere Möglichkeit: Standpunkt der Betrachtung ändern (...seit ich mir eine gewisse Person als das "Gewissen der ÖRlichen" vorstelle, kann ich fast schon lachen, weil ich mir dabei immer die Hand vorm Auge vorstelle :)

Wolfgang Tröbner | Di, 29. Juni 2021 - 10:12

Ein aufschlussreiches Interview mit guten Fragen und erhellenden Antworten. Leider ist das Alles nicht mehr ganz so neu. Jedes Mal nach einem solchen Attentat (es gab mittlerweile schon sehr viele) werden ähnliche Fragen diskutiert. Und was passiert dann? Warum ziehen die politisch Verantwortlichen keine praktischen Konsequenzen? Liegen ihnen die Flüchtlinge (von denen viele wahrscheinlich ziemlich dramatische Lebensgeschichten haben) mehr am Herzen als die Opfer hier in Deutschland? Warum bekommen die hiesigen Opfer (auch die von Würzburg) kein Gesicht? Warum werden ihre Geschichten in den Medien nicht erzählt? Warum wird verschwiegen, dass eine Mutter deshalb sterben musste, weil sie ihr Kind retten wollte? Wird es nicht langsam Zeit, den millionenfachen Missbrauch des Asylsystems, auch angesichts der durch Corona geleerten Kassen, endlich zu beenden?

Weil verantwortliche Entscheider nicht betroffen sind.
Dass Kanzlerschaften zeitlich unbegrenzt ausgeübt werden können ist >ein< Hauptproblem.
Die materielle Abhängigkeiten von "Politik" als Brotberuf ein >zweites<.
Klar, dass diejenigen "welche".... das auch nicht ändern.
Mitwissertum schafft Geldwert.
Über die Jahre entstehen - von >innen< unzerstörbare Netzwerke und Komplizenschaften - Quasi Diktaturen

Was wir brauchen, ist eine mutige Regierungschefin wie die junge dänische sozialdemokratische (!)Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, die dem Migrantenwahnsinn endlich Einhalt gebietet, und das mit voller Unterstützung der Bevölkerung. Und keiner wird behaupten können, sie sei rechts oder "nazi" und Dänemark keine Demokratie.

Gerhard Lenz | Di, 29. Juni 2021 - 11:49

In reply to by Manfred Bühring

Herr Bühring, da hat sich eine sozialdemokratische Ministerpräsidentin einem restriktiven Kurs in der Migrationspolitik verschrieben, und man könnte fast meinen, sie hätte das Rad neu erfunden.

Zur Erinnerung: Die dänischen Sozialdemokraten, bereits auf einem für ihre Verhältnisse relativ niedrigen Stand der Wählerzustimmung gelandet, verloren mit diesem Kurs bei der letzten Wahl Stimmen - wenn auch verhältnismäßig wenige.

Das übliche Resultat eben, wenn andere Parteien versuchen, im Wählerreservoir der Rechtspopulisten und -extremisten zu wildern.

Solche Politik wird auch als Kopie nicht besser.

Walter Bühler | Di, 29. Juni 2021 - 14:03

In reply to by Gerhard Lenz

Ganz sicher wird es dabei bleiben: "Deutschland, Deutschland über alles...." !

Das wäre ja noch schöner, und hieße den Traum von Europa verraten, wenn andere Europäer eine bessere Politik machen würden als Deutschland.

Dirk Weller | Mi, 30. Juni 2021 - 14:30

In reply to by Gerhard Lenz

im Wählerreservoir der "Rechtspopulisten" "gewildert".
Sie haben sich bezüglich der Migration vom naiven weltfremden Linkspopulismus verabschiedet und schlicht REALPOLITIK gemacht, bzw. in ihrem Wahlprogramm angekündigt.
Die rechte "Dänische Volkspartei" ist dadurch abgestürzt, da sie nun überflüssig ist.
Und die anderen Parteien haben gewonnen.
So geht Demokratie.

Enka Hein | Di, 29. Juni 2021 - 13:58

In reply to by Manfred Bühring

Liebe Redaktion
wie kann es sein das Herr L. immer mal wieder durchrutscht und das Recht hat mehrere Kommentare abzusetzen.
Hat es etwas mit dem Thema und Autor zu tun.
Haben sich die Modalitäten geändert.
Liebe Grüsse
Ein (noch) Printleser

Sorry Herr Bühring,
das Sie zur Übertragung der Info dienen.
Ihren Ausführungen kann ich mich nur anschließen.!!!!

Über den User-Kommentaren steht:
"Diskutieren Sie mit!"

Bekanntlich besteht eine Diskussion nicht nur aus einer einzigen Antwort, sondern aus Rede und Widerrede, Antwort.
Natürlich sollte das nicht ausarten, bis ultimo gehen.

Auch von mir werden etliche Beiträge in den ciceronischen Orbit verbannt, was ich manchmal schade finde; was solls.
Andererseits werde ich ab und zu einem Beitrag mehrfach zugelassen.
Ich denke, das tariert sich irgendwie aus.

Frau Hein, ich bin kein intensiver Leser der ZEIT, jedoch ist die Kommentarspalte dort mMn voll daneben.
"dingeskirchen an 1.2.5 ... pipapo ..."
Der Kommentar auf den Sie Bezug nehmen wurde gelöscht!
HÄ?
Ein zurzeit aktueller, trendy Ausruf.

Doch doch - ich finde es gut wenn man mehrere Antworten posten darf.
Die Veröffentlichung steht auf einem anderen Blatt, nicht wahr!

Frau Hein, Alles Gute und ich muss mich jetzt für Fußball vorbereiten.
Hier ist es pechschwarz, es blitzt, donnert gewaltig - hoffentlich kein Stromausfall!

Enka Hein | Mi, 30. Juni 2021 - 17:05

In reply to by Bernd Muhlack

...werter Herr Muhlack.
Werde ich dann halt zukünftig ein bisschen mehr scrollen müssen, wenn beatimmte Protagonisten schreiben. Reiner Selbstschutz.
Das mit dem Pechschwarz war wohl eine Vorahnung.
Eine Stromausfall hätte zwar nichts am Endstand geändert, aber die Nerven geschont.
Nun, der Ball ist rund und der nächste Gegner der Schwerste.
Alles Gute.

Hans Jürgen Wienroth | Di, 29. Juni 2021 - 10:32

Wenn von den 2 Mio. Geflüchteten (mind.) 500.000 Erfahrungen mit Gewalt gemacht haben und traumatisiert sind, in den Herkunftsländern Gewalt an der Tagesordnung ist und weiter Menschen aus diesen Gebieten zu uns flüchten, können wir dann wirklich helfen? Wenn diese Menschen durch die Gewalterfahrungen traumatisiert sind, wäre es dann nicht besser, sie würden in Ihrer Heimat für Freiheit und Wohlstand (gegen Korruption) kämpfen, als dass wir sie betreuen und unsere Soldaten (ohne entspr. Erfahrungen) in diese Länder entsenden, um dort Konflikte zu lösen? Dabei werden unsere Soldaten auch von der Bevölkerung als Einmischung empfunden und bekämpft.
Sind wir nicht mitschuldig an der Situation in diesen Ländern? Wir mischen uns ein, versprechen den Geflüchteten Chancen, die sich nicht erfüllen lassen und machen ihnen damit Mut zur gefährlichen Reise, auf der sie diese Erfahrungen machen. Müssten wir uns nicht darauf konzentrieren, dass d. Probleme in den eigenen Kulturkreisen gelöst werden?

Tonicek Schwamberger | Di, 29. Juni 2021 - 10:42

. . . vielen Dank, Frau Hildebrandt!
Als Fazit und als bester Absatz aus dem Artikel empfinde ich diese Sequenz:
" Jemand, der aber nur deshalb nach Deutschland kommt, weil er weiß, dass der Staat ihn und seine zehn Kinder durchfüttert, der missbraucht das Asylrecht. Hier müsste von Grund auf neu gedacht werden. Aber daran traut sich niemand! "

Damit ist das Meiste gesagt.

Heidemarie Heim | Di, 29. Juni 2021 - 11:54

Herzlichen Dank liebe Frau Hildebrandt und Herr Prof. Elbert für dieses erhellende Interview! So sehr es mich persönlich freute, dass einige meiner eigenen Überlegungen oder besser laienhaften Mutmaßungen zu dem Thema eine Bestätigung durch einen Fachmann und Spezialisten erfuhren, macht es mich andererseits ziemlich mutlos, dass sogar er und andere Mitglieder der Leopoldina als "Ratgeber" und "Mahner" an maßgeblich politischer Stelle kein Gehör fanden bzw. bis dato finden. Diese wie auch immer politisch motivierte Paarung aus Ignoranz und Ideologie? seitens unserer Volksvertreter, gepaart mit einer mir unerklärlichen Duldsamkeit weiter Teile unserer Bevölkerung, was das Versagen zum Thema Schutz und Innere Sicherheit betrifft, lassen mich langsam aber sicher resignieren. Obendrein bringt es auch in mir innewohnende, als ungut zu bezeichnende Charakterzüge ans Tageslicht, die um des guten Friedens willen einer gewissen Kontrolle bedürfen!
Mein Credo: Opferschutz vor Täterschutz! MfG

Urban Will | Di, 29. Juni 2021 - 12:15

Menschen.
Frau Hildebrandt, ich darf annehmen, dass Sie diese Zahl nicht erfunden haben.
Und dann fragen Sie tatsächlich so … (ich lasse den Begriff weg, er wäre beleidigend), wo denn nur all die Therapeuten herkommen sollen?
Das ist mit „tragikomisch“ noch milde beschrieben.
Die letzten Sätze dieses Interviews zeigen, wie es rumort in Herrn Elbert. Stellvertretend für Millionen von Bürgern dieses Landes, in denen es ebenfalls rumort. Einige davon zeigen dies auch, wählen entsprechend die einzige Partei, die sich diesem – mittlerweile durchaus als „mörderisch“ zu bezeichnenden – Irrsinn entgegenstellt.
Was Merkel und ihr Hofstaat (inkl. unterwürfiger Medien) 2015 einleiteten, war auf lange Sicht gesehen ein Verbrechen am eigenen Volk.
Fehler darf man machen, aber man muss sie rechtzeitig korrigieren und sich nicht noch dafür „feiern“ lassen.
Entlarvend, dass sie weiterhin schweigt zu Würzburg. Ich empfinde deswegen große Verachtung ggü dieser Frau.
Schläft sie noch „ruhig“?

Internationaler Mafia-Clean:
Finanz-wirtschaftl. & politische Verquickung von Macht & deren wissentlichen & vorsätzlichen Handeln & Agieren, um eigene Interessen & Ziele zu sichern!
Egal welches Strickmuster, aber für mich persönlich ist Fakt:

1. Nicht ein einziger ist ein wirklicher Flüchtling, der vor was geflohen ist (schauen sie sich Bilder von früher an - Frauen, Kinder & Alte sind geflohen, keine Andrigene Harmone)
2. Haben die Scout der Eliten Interesse an dem Wohlwollen der ....?
Wenn ja, warum keine Hilfe vor Ort, zumal billiger & effizenter?
Wenn nein,warum werden sie nach EU geschleust?
Kanonenfutter, Angsttreiber & Spalter???
3. Jede Entscheidung bzw. das nichts weiter "unternehmen" war von ALLEN Eliten WISSENTLICH & VORSÄTZLICH!
Auch die Zurückhaltung bei den Hütern des Grals.
4. Während die Kassenseite der Staatshaushalte immer mehr geblündert werden bei gleichzeitigen Gelddruck, fahren Saurons Eliten riesige Gewinne mit dem "Menschenhandel" ein, egal ob Kirche, KK😰

Karl-Heinz Weiß | Di, 29. Juni 2021 - 15:04

Wir schaffen dass-die Folgen der unkontrollierten Grenzöffnung sind seit 2015 bekannt. Und wieder kommt die CDU mit ihrem Wegducken vor den damit ausgelösten Problemen beim Wähler davon. AKK, die sich mit den Werkstattgesprächen ernsthaft um eine Aufarbeitung bemühte, ist das einzige Opfer bei der CDU.

Willhelma Schwimmer | Di, 29. Juni 2021 - 15:07

So bemerkte kürzlicher wer, dass die größte Islamistische Gefahr von Muslimen und Moscheen ausgehe, warum dann nicht auch als solches bennen ? Muslimischer Terrorismus. Und lassen sie uns über Religion diskutieren, wenn wer damit kommt, dass das sei wie mit dem "N-Wort" das nicht gesagt werden dürfe, weil jene sich einen neuen Namen gaben und nun selbst als "People of Color" bezeichnet werden wollen. ich frag mich bei sowas nämlich: "Und wenn ich will, fortan als: Der eine, wahre, höchste, orginale und ursprüngliche Gott" angesprochen zu werden, kommen Sie mir dann mit "Selsbtüberhöhung" und "Blashpemie"?

Sogar im Bertelsmann-Nachrichtenvideo der Tat in Würzburg war die verherrlichung jenes vor-Islamischen Gottes, welcher Menschenopfer fordert nicht zu überhören.

BTT: "Und wenn ich dann also Morgen Menschenopfer fordere", verurteilt ihr jene Anmassung dann erst Recht, mit Nachdruck, oder nehmt Ihr das zum Anlass nochmal zu hinterfragen ob Generalisierung vorteilhaft ist?-Wut.

Frank Bodenstedt | Di, 29. Juni 2021 - 17:04

Wie oft schon gelesen und gehört, dennoch ein weiteres Mal auch hier bei Cicero geschrieben: Es wird geliefert, was bestellt wird(wurde).
Oder wie die Abrünnigen aus Albion zu sagen pflegen - Du bekommst, was du bezahlst.
Mitgefühl - für wen und weshalb?

Ingo Kampf | Di, 29. Juni 2021 - 19:09

….aus Vietnam gehört? Wie kommt es, daß sich Muslime hier oft nicht integrieren wollen oder können. In dem Interview steckt viel mehr Wahrheit, als das, was wir uns von den politisch korrekten Medien jeden Tag berichtet wird.
Das Männerbild dieser Menschen ist nicht kompatibel mit unserer Gesellschaft. Und ich will das mit denen auch nicht täglich neu aushandeln, wie eine Migrations-Beauftragte der Bundesregierung mal so bemerkte. Es hat seinen Grund, weshalb einige Staaten der EU sich strikt weigern Migranten aus bestimmten Ländern aufzunehmen. Inzwischen ist ja schon eines der Weltmächte in Sachen Humanität von Migration abgerückt (DK) und in Schweden ist wegen dem Stress mit Migranten eine Krise ausgebrochen.
Schauen wir nach Frankreich, dann wissen wir, was in zwei Generationen hier los sein kann! Die Schulen und Sozialarbeiter werden es eben nicht schaffen. Die Prediger konterkarieren unsere Bemühungen. Vielleicht wird das nach Merkel besser. Ich habe Hoffnung.

Charlotte Basler | Di, 29. Juni 2021 - 20:44

Waren nicht viele zu Hause schon Täter? Wir wissen doch gar nicht wer da zu uns kam oder kommt. Die Statistik 2020 sagt: Flüchtlinge haben 2% Bevölkerungsanteil. Beispiel Mord und Totschlag 2.672 Tatverdächtige davon 41% Ausländer (ohne deutschen Pass) und
16% Zuwanderer. Tendenz leider steigend'. 2% zu 16%! Noch Fragen?
Es scheint auch, dass die Gewalt an sich brutaler und bedrohlicher geworden ist.
Wer ist verantwortlich? Für mich, neben der Politik, ganz klar auch die Befürworter, Schönreder, "Seenotretter", Abschiebeverhinderer. Jeder Einzelne!

Yvonne Stange | Mi, 30. Juni 2021 - 12:47

In reply to by Charlotte Basler

... fordern jetzt Familiennachzug auch für Geschwister.... WANN IST ENDLICH SCHLUSS??!! Diese Menschen werden hier NIEMALS arbeiten, da sie auf Grund ihrer niedrigen Bildung mit H4 und Kindergeld ein Vielfaches eines Einkommens haben. Das Land ist dem Untergang geweiht. Ich fuhr gestern durch Kassel und haben nur Schwarz gesehen. Schwangere Burkas und POC`s.... Was, wenn das Geld mal alle ist? Bürgerkrieg?

Karla Vetter | Di, 29. Juni 2021 - 21:06

Traumatisierung als Grund für bestialische Taten? Was ist dann mit den 12 Millionen deutschen Flüchtlingen nach den 2. Weltkrieg? Alles potentielle Mörder/innen(solche Worte werden nicht gerne gegendert... )?Als Mitglied einer Flüchtlingsfamilie kenne ich unzählige unglaubliche Geschichten. Frauen, immer wieder vergewaltigt, die halbwüchsigen Kinder im Schlepptau. Tote Kinder die nicht bestattet werden konnten. Es war eiskalt, der Boden gefroren. Eine Tante musste sich als Fünfzehnjährige vom Sudetenland nach Bayern, ohne Eltern nur mit der 1 Jahr älteren Schwester, durchschlagen. Diese damals jungen Menschen haben Deutschland nach dem Kriege mitaufgebaut. Trauma kann vielleicht auch, so meine völlig unwissenschaftliche Einschätzung, gewissermaßen sublimiert werden. In diesen Fällen war es jedenfalls Antrieb eines unbändigen Überlebenswillens.

Rob Schuberth | Di, 29. Juni 2021 - 21:39

...wenn er unsere Regierung schon 2018 vor der Gefahr durch traumatisierte (u. ä.) Asylsuchende warnte.
Und sein Hinweis, dass es doch entscheidend ist WANN einer Allahu Akbar ruft, ist sehr wichtig.

Nur die bei uns Verantwortlichen für alle diese Taten, die wollen das einfach nicht wahrhaben.

Der Würzburger OB ist nur einer davon.

Wir sollten es den Österreichern nachmachen.
BK Kurz will dafür sorgen dass straffällig gewordene "Flüchtlinge" (auch für "kleine Straftaten) dadurch ihren Schutzstatus verlieren u. auch deren Asylverfahren (falls noch offen) abgebrochen wird.

Nur wir in D, resp. diese sich für elitär haltenden Moralapostelmenschen, die meinen wir müssten alle "retten".

Das sie dadurch unseren Wohlstand u. unsere Sicherheit gefährden ist ihnen egal. Denn sie leben ja meist in anderen Gegenden.

Susanne Kieckhöfer-Bundt | Mi, 30. Juni 2021 - 10:41

Drei Frauen verlieren ihr Leben auf brutalste Weise. Der Täter ruft " Gott ist der Größte". Er nimmt den Tod in diesem Fall von Frauen in Kauf. Seit 2015 gehört diese besonders perfide Art von Gewalt zu unserem Alltag. Frau Merkel und die Minister schwören beim Amtsantritt Schaden vom deutschen Volke abzuwenden !? Leider stellen wir in diesen Fällen das Gegenteil fest. Ich denke auch an den Tod des Mannes, der mit seinem Ehemann Dresden besuchte. Die Schuld liegt ganz und gar bei den Tätern. Wie von anderen Lesern bereits benannt, fehlen Möglichkeiten der psychologischen Aufarbeitung solcher Taten und dabei denke ich an die Opfer und die Hinterbliebenen. Sie haben "lebenslang". Die Angst und die Trauer werden immer präsent sein. Ich sehe der Zukunft pessimistisch entgegen. Ich glaube bei den Regierenden nicht an einen mutigen Richtungswechsel. Bei uns in Stralsund hat das" Weimarinstitut" fuss gefasst, was mich nachdenklich macht.

Alexander Brand | Mi, 30. Juni 2021 - 11:41

Es wird leider noch zu sehr vielen solcher Taten kommen, ich sehe zudem, daß die Dunkelziffer bei diesen Taten sehr hoch ist, es wird nur dann berichtet, wenn es sich wie hier ob des Ausmaßes nicht vermeiden läßt und dann sind es „gestörte Einzeltäter“. Politik und freiwillig gleichgeschaltete Mehrheitsmedien haben beschlossen, die dichte Decke des Schweigens über alles Negative auszubreiten das Migration auch nur im Entferntesten betrifft.

Würden die Medien neutral über alles zu diesem Thema berichten, so gäbe es längst Massenproteste! Das beginnt bei den massiven Kosten (sind es 30, 40, 50 Milliarden/a??), geht über die Kriminalität in allen Schattierungen bis hin zum negativen Einfluß auf das Bildungssystem.

Die Migration die Merkel auf die Spitze trieb ist mit massiven Nachteilen für die schon länger hier lebende Bevölkerung verbunden, nur gesagt darf das nicht werden! Statt dessen wird die Scheingefahr von rechts aufgebauscht um von den tatsächlichen Gefahren abzulenken!

Dieter Freundlieb | Mi, 30. Juni 2021 - 18:33

an die Empörung, die durch die Medien und die Politik ging, als Frauke Petry darauf hinwies, dass es durchaus im Rahmen bestehender Gesetze möglich gewesen wäre, Asylsuchende, die sich nicht identifizieren lassen wollen und versuchen, illegal die Grenze nach Deutschland zu überqueren, von Grenzbeamten notfalls mit Waffengewalt daran zu hindern? Selbstverständlich erst nach Anrede und Warnschuss. Sofort wurde wahrheitswidrig von einem 'Schießbefehl' schwadroniert.

Eine ähnliche Empörung war zu hören, als Frau Weidel vor einiger Zeit den Ausdruck 'Messermänner' benutzt hat, um darauf hinzuweisen, dass solche Menschen nicht ins Land gelassen werden sollten.