Ein Holzboot mit etwa 100 Migranten versucht die gefährliche Überfahrt nach Italien / picture alliance

Migrationskrise - Wir schaffen das - nicht!

Die Massenmigration überfordert den Sozialstaat dreifach. Die Kommunen haben kein Geld mehr, den Schulen fehlt Personal - und zugewanderter Extremismus und Antisemitismus werden zur Gefahr. Ein radikales Umdenken sollte daher das Gebot der Stunde sein.

Thomas Mayer

Autoreninfo

Thomas Mayer ist Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute mit Sitz in Köln. Zuvor war er Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe und Leiter von Deutsche Bank Research. Davor bekleidete er verschiedene Funktionen bei Goldman Sachs, Salomon Brothers und – bevor er in die Privatwirtschaft wechselte – beim Internationalen Währungsfonds in Washington und Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Thomas Mayer promovierte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und hält (seit 2003) die CFA Charter des CFA Institute. Seit 2015 ist er Honorarprofessor an der Universität Witten-Herdecke. Seine jüngsten Buchveröffentlichungen sind „Die Vermessung des Unbekannten“ (2021) und „Das Inflationsgespenst“ (2022).

So erreichen Sie Thomas Mayer:

„Man kann nicht gleichzeitig freie Einwanderung und einen Wohlfahrtsstaat haben“, lautet das berühmte Verdikt des großen Ökonomen Milton Friedman aus dem Jahr 1999. Im Sozialstaat muss Einwanderung staatlich geregelt und kontrolliert werden, weil sie diesen sonst finanziell ruiniert. 

Eigentlich müsste das auch Nichtökonomen klar sein. Dennoch hat die gelernte Physikerin und ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahr 2015 freie Einwanderung zugelassen. „Wir schaffen das“, sagte sie und meinte damit, wir könnten das von Friedman formulierte ökonomische Gesetz aufheben. Man kann ihr daraus keinen Vorwurf machen. Ihr politisches Geschäftsmodell bestand darin, dem „Volk, dem großen Lümmel“ (Heinrich Heine), immer das zu geben, was ihm gerade gefiel. Der deutsche Lümmel gefällt sich gerne als moralischer Weltmeister. Und 2015 schwelgte er eben in der Willkommenskultur. 

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Günter Johannsen | So., 29. Oktober 2023 - 15:24

Frau Wallau brachte mich drauf ... man muss es immer wieder weitergeben:
Max Frisch schrieb das Theaterstück "Biedermann und die Brandstifter".
Der Haarölfabrikant Gottlieb Biedermann nimmt in seinem Haus zwei Männer auf (Schmitz und Eisenring), die er auf seinem Dachboden hausen lässt. Biedermann muss feststellen, dass Schmitz und Eisenring auf dem Dachboden Benzinfässer einlagern und mit Zündschnur und Zündkapseln hantieren. Er lädt die beiden Männer zum Abendessen ein und fragt sie bei dieser Gelegenheit, wer sie seien und was sie wollten. Offen gestehen sie ihm, dass sie Brandstifter sind. Biedermann hält diese Auskunft aber für einen Scherz – weil er ja ein Gutmensch ist -, verbrüdert sich mit ihnen und gibt ihnen die verlangten Streichhölzer, obwohl es in letzter Zeit schon mehrfach zu Brandstiftungen gekommen ist … Als bereits sein Haus brennt, will Gutmensch Biedermann immer noch nicht wahrhaben, dass es sich bei Schmitz und Eisenring tatsächlich um Brandstifter handelt ......

"Menschen" fordern, dass die Hamas die Macht übernimmt

linke-EU: Bürger erleiden beträchtliche Kaufkraftverluste

Wenn Eigentümer die Anforderungen des Heizungsgesetz begreifen, werden die Immobilienpreise fallen

Wagenknechts Schatzmeister (kein westlicher Name): "Leistungswillige sollen eine Chance bekommen"

Netto-Gehalt sinkt

Relevant ist: der Umstand der Gutmenschen-Naivität, die nicht die Realität zulässt: weil nicht sein kann, was nicht sein darf! Auf diese
weise lässt man die Brandstifter in sein Haus und will die Warnsignale nicht sehen ... bis es zu spät ist ... und selbst dann gibt man sich nicht zu, an seinem eigenen Untergang selbst Schuld zu sein ... weil nicht sein kann, was nicht sein darf! Auf Deutsch: immer noch mehr islamische Migranten (von Erdogan gesandt?) aufzunehmen, könnte das Ende unserer freiheitlichen Demokratie und unser persönliches Ende sein?!

... Ihre Entgleisungen werden doch auch veröffentlicht!
Die RotGrün- Blase verhalten sich wie Bolschewiki und die sogenannte Antifa, die Sturmtrupps der RotGrün-Blase bedient sich der Methoden der SA. Da ist die Verknüpfung mit RotGrün Nazis durchaus ableitbar.
Was jammern Sie! Alte Boxerregel, wer austeilt muß auch einstecken können.

Es könnte sein, dass es Bestrebungen gibt um die persönliche "Eigenschaft" "NAZI"
zu relativieren, abzuwerten um den Bezug zum Holocaust zu entfernen?

Für mich ist die Bezeichnung NAZI untrennbar mit dem Holocaust verbunden wobei dieser so bezeichnete Personenkreis diese Taten verkörpern und die sie auch befürworten.

Ich habe zwar nicht von "Massenmördern" gesprochen, sondern von Nazis! Aber als wie anders würden Sie Menschen denn bezeichnen, die mit Leuten sympathisieren und demonstrieren, die "Juden ins Gas!" skandieren? Aber mit Ihrem Begriff "Massenmörder" liegen Sie gar nicht mal so falsch!

Des Stasi-Genossen Lenz gegen mich! Sie müssen jetzt aktiv werden, sonst geraten Sie in den Verdacht der mangelhaften Linientreue - man wird Ihre Haltung angesichts De-Legitimierender Äußerungen in Zweifel ziehen! Im äußersten Fall dürft ihr nicht mehr im maroden Regierungsflieger Annalenas der Ersten mitfliegen.

Mit Gleisen, die Sie immer nur nach linXs steuern, drehen sie sich im Kreis ... bzw. um die eigene Achse: Egozentrik nenne man sowas!
Wikipedia: "Man bezeichnet Egozentrismus als die Unfähigkeit, einen anderen Standpunkt als den eigenen einzunehmen. Man kann also den Standpunkt anderer nicht vom eigenen Standpunkt unterscheiden. Man sieht sich selbst als Zentrum des Geschehens und alles, was passiert, wird von der eigenen Person ausgehend bewertet."

Siehe Wikipedia (Egozentrik!):
Was machen sie mit der AfD? Und mit allen AfD-Wählern ... immerhin 25 % der deutschen Bevölkerung (wenn nicht sogar mehr!)?! Sie unterstellen Radikalität, verleumden, beleidigen ... ach ja, bei LinXen ist das ja was Anderdes? .... ;-) !
Dieses "Kompliment" gebe ich Ihnen gern zurück, Herr Lenz1

zeigen sie mich an. Denunziantentum wird ja wieder modern, seitdem linX-grüne Kampfgenosse an der Macht sind!
Der Kommunismus lebte und lebt vom Denunziantentum!
(Siehe Eric Berne "Spiele der Erwachsenen"!)

Denke mal, Sie meinen mit rechts die nationalSOZIALISTEN.
Die haben sich aber nicht rechts verortet, sondern als Sozialisten<<
Von Goebbels stammt das Zitat: „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
Vielleicht sollten Sie und einige andere hier im Forum einmal darüber nachdenken.
Als älterer Mensch habe ich mich immer wieder gefragt, wie konnte 1933 passieren.
Eine erneute Judenverfolgung in Deutschland hätte ich mir nicht vorstellen können. Weit gefehlt. Die Linken machen heute da weiter, wo die Linken 1933 aufgehört haben.

Sie wollen uns sagen, dass Flüchtlinge/Migranten allesamt „Brandstifter“ sind, sowie Frischs Stück eine Vorwarnung, oder hat er sich auf die Flüchtlinge des 2. Weltkriegs bezogen? Die Schweiz war davon nicht so arg betroffen.
Deutschland, die drei „Westzonen“ schon eher. Beliebt, waren auch sie nicht, damals, die Flüchtlinge.
Flüchtling sein war/ist kein begehrtes Dasein!

Gerhard Lenz | So., 29. Oktober 2023 - 15:25

die Gunst der Stunde, in der Migranten fast schon der Stand von "Aussätzigen" verliehen wird, die aufgrund fragwürdiger "Pull-Faktoren" nach Deutschland kommen, fast alle (!) bleiben dürfen und damit den Deutschen auf der Tasche liegen.
Das stütze man dann mit Zahlen, die z.T. aus dem Institut des Autors kommen, begleite diese mit den üblichen "Horrornachrichten" von (ausschließlich ?) extremistischen und gewalttätigen Fundamentalisten, die sich in DE öffentliche Schlachten liefern.
Schon darf sich Herr Mayer sicher sein, dass er seinen Beitrag geleistet hat, zumindest unter Lesern die Stimmung gehörig aufzuheizen. Aber man wird ja wohl noch sagen dürfen...

Es wäre neu, dass die Ökonomie neuerdings die Oberhoheit über die Asylpolitik hat - dazu wäre sie wohl auch kaum qualifiziert. Dass mal wieder Herr Gibbon, auf den sich kaum noch einer beruft, herhalten muss, den drohenden Untergang Europas vorherzusehen, passt zur gefestigten Schwarzmalerei.
Unterschied zu Weidel & Co.? Kaum noch.

mit Hilfe des deutschen Asylgesetzes lösen, Herr Lenz? Sie halten es mit dieser Problematik wie die EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus "Als reiches Land müsse Deutschland in der Lage sein, noch mehr Menschen aufzunehmen." Die Brandbriefe und die Hilferufe der mehr als überlasteten Kommunen scheinen niemanden zu interessieren ... D soll bitte gefälligst den gesamten Bevölkerungs-Überschuss der Erde aufnehmen? Geht's noch?

dass die neue EKD-Vorsitzende auch nicht nachdenkt, sondern schlicht nur linX denkt und plaudert, wie ihr Vorgänger, der Genosse Bischof Bedford-Strohm!
Leider missbraucht auch sie das Neue Testament für ihre linke Denke und verschweigt dabei, dass Christen vordringlich die Aufgabe haben, ihre Mitmenschen (den Nächsten) zu achten und zu lieben und vor Ungemach, Betrug und Mörderbanden zu schützen!

Wahrnehmung der Realität blockiert? Der US-amerikanischer Psychiater Eric Berne, beschreibt in seinem Buch “Spiele der Erwachsenen” ein ungesundes menschliches Verhaltensmuster: Ein Kind, welches sich als unterlegen und hilflos erlebt, versucht sich Abhilfe zu schaffen. Das Ur-Spiel ist das Kinderspiel ´Meins ist besser als deins`, welches man bei jeder Gruppe von Vierjährigen beobachten kann. Das bringt aber nur scheinbar Abhilfe. Die Kompensation der Minderwertigkeitsgefühle kann im Erwachsenenalter der Erwerb eines großen Autos, eines schnelleren Sportwagens – also eines Statussymbols sein. Einige Menschen spielen das infantile Spiel im Erwachsenenalter gern auch auf politischer Ebene weiter: meine Ideologie ist besser als deine. Deshalb muss die politische Einstellung Andersdenkender herabgewürdigt werden!

"Deshalb muss die politische Einstellung Andersdenkender herabgewürdigt werden!"

Ich empfehle Ihnen die Anschaffung eines größeren Spiegels.

Gruß aus der linxen Republik!

Albert Schultheis | So., 29. Oktober 2023 - 15:33

Dieser Befund ist bereits seit Jahren bekannt! Die Vertreter der AfD weisen seit Jahren darauf hin - warum hat man denen nicht zugehört? Und noch heute versuchen die Systemparteien von Scharz bis RotGrün ihre Verlautbarungen so zu tunen, dass man den Eindruck bekommt, ja, vielleicht haben die da was verstanden - aber dann genau so agieren wie bisher oder sogar noch die Treibriemen auf die Einwanderung zu legen und sie zu beschleunigen! Als gelte es, noch mehr Fakten des Untergangs zu schaffen.
Eines sehe ich völlig anders - Sie sagen, "Gibbon fragte sich Ende des 18. Jahrhunderts, ob dem Europa seiner Zeit ein dem Römischen Reich ähnliches Schicksal drohen könnte. Dagegen führte er an, dass Europa den „Barbaren“ technisch weit überlegen wäre." - Nein, es hat sich immer wieder gezeigt, dass bei der Überlagerung und Vernichtung der Hochkulturen die "Barbaren" immer im Vorteil waren - weniger durch Technik als durch ihre bloße Zahl und eben: ihre Bereitschaft und Fähigkeit zur Barbarei!

ist für diese Zugewanderten aus gänzlich fremden Kulturen und einer meist mittelalterlichen Religion, die für diese Menschen auch den Alltag und das Recht sowie Erziehung etc. bestimmt, nicht gemacht. Da sind wir zu sehr von den 68ern geprägt – bis hinein in die Justiz und Rechtsprechung. Der Gedanke, niemanden zurück zu weisen und ihn gar die Großfamilie nachkommen zu lassen, drückt sich wohl auch darin aus. Und wenn der BuPrä und auch der Kanzler gerade (in getrennten Maschinen?) nach Afrika aufbrechen, wird wieder die Schuld-Schallplatte abgespielt, das Scheckbuch haben beide sicher dabei.

Die Richtigkeit Ihres letzten Absatzes zeigt der Überfall aus Palästina auf Israel, bei der große Teile der Welt nicht die Barbaren der Hamas verurteilen, sondern den geschundenen Staat Israel. Das gilt, obwohl die Hamas, wie viele ihrer Glaubensbrüder, offen die Vernichtung der Juden propagieren. Es sollte doch allen klar sein: Mit Menschlichkeit gewinnt man keine Kriege.
Ich bin auch, anders als der Autor, der Meinung, man müsse Merkel für Ihre Entscheidung 2015 zur Rechenschaft ziehen. Sie hat Verantwortung für ein Land übernommen, war nicht ungebildet und hätte somit die Folgen absehen müssen.
Für unser Land wäre es bereits ein Fortschritt, wenn die Regierung die Resettlement-Programme der UN und aus Afghanistan, sowie den Familiennachzug aussetzen würde. Das führte zu einer Verringerung der Attraktivität, insbesondere was die „UMA’s“ betrifft, die ganze Großfamilien nachziehen lassen können. Wer fit genug für eine solche Reise ist, ist es auch für ein Leben ohne Familie.

Sie sagen: "Das gilt, obwohl die Hamas, wie viele ihrer Glaubensbrüder, offen die Vernichtung der Juden propagieren."
Nicht nur die Hamas, sondern alle die der UMMA ( islamische Gemeinschaft, d. h. die Gesamtheit aller Muslime.) angehören, wollen die Vernichtung der Ungläubigen. Dazu zählen dann auch die Juden.
Aber die Träumer hier sollten sich im Klaren darüber sein, daß als nächstes die Christen an der Reihe sind.
Sofern Sie nicht den Tod finden, sollen Sie ‚Kopfsteuer', ‚Tribut' zahlen. Es ist die Bezeichnung für die den nichtmuslimischen Schutzbefohlenen (Dhimmi) unter islamischer Herrschaft auferlegte Steuer). Lt. Wikipedia.
Da die Flutung mit mohammedanischen Eroberern zügig voran geht, wird es nicht allzulange dauern, bis der genannte Fall eintritt.
Wie Eroberer benehmen sich diese "Schutzsuchenden" ja heute schon. Und lt. Koran haben sie auch das Recht dazu.
Im Iran haben sich nach der Ankunft Chomeinis auch viele ihre Zukunft anders vorgestellt. Aber man es so will!!!!

Sehr interessant, den Vorteil von barbarischem Verhalten bei kriegerischen Auseinandersetzungen hervorzuheben. Der mörderische Überfall von Hamas auf die israelische Bevölkerung mit Geiselnahme, Rückzug und Abtauchen  in die Gaza-Bevölkerung, welche  als Schutzschild gegen die israelische Armee fungiert, sich also beständig in Geiselhaft der Hamas befindet, macht Eindruck.
Ich erinnere mich überdies, dass im Altertum und Mittelalter so manche Stadt dem Feind die Tore öffnete, nachdem eine Nachbarstadt gänzlich grausam niedergemacht wurde.
Was die Technik anbelangt, so kann man damit zumindest den Feind auf Abstand halten, heute mehr denn je. Man kann m.E. heute schon ein Land und Volk auch aus der Ferne nahezu vernichten, wenn nicht  geeignete Abwehrwaffen zur Verfügung stehen - basierend auf den schnellsten Computern, Sensoren, KI-Technik. Den Raketen folgen Antiraketen; diesen wiederum Anti-Antiraketen usw.  Letzthin geht es um den Vorsprung bei Technologien und Intelligenz. 

träumen Sie weiter von Ihrer Technik! Die Barbaren reißen Ihnen Ihre Spielzeuge einfach aus der Hand, schmeißen Sie auf den Boden und zertrampeln sie kaputt! - Was machen Sie dann? Außerdem steht Ihr Gegner nicht weit entfernt an einer Front, sondern unmittelbar vor Ihnen, wenn Sie Pech haben, wohnt er sogar neben Ihnen. Und während Sie in irgendeiner Fabrikhalle an Ihrer KI basteln, steht Ihr Gegner bereits in Ihrem Wohnzimmer - mit 10 seiner Brüder.

Albert Josef Schultheis | Mo., 30. Oktober 2023 - 22:35

Antwort auf von Albert Schultheis

Nein, ich denke, der einzige tieferliegende Grund, weshalb barbarische Horden den gesetzten Hochkulturen immer überlegen waren - egal ob im Altertum oder in der Neuzeit -, ist der: Sie hatten immer "skin in the game!" - Ihre Motivation, ihre Interessen waren unmittelbar, intrinsisch! Während wir unsere eigentlichen Interessen nicht einmal kennen. Ja, erst jetzt lernen wir allmählich erkennen, dass das Innerste, was unsere Welt zusammenhält, vielleicht doch nichts mit Klima, nichts mit Gender, oder Trans*-Chimären und Hallween zu tun hat, jetzt, wo uns der Arsch auf Grundeis geht. Aber der Hof ist verloren. Zu spät!
Angeblich bekamen die Truppen Mehmet II. drei Tage zur zügellosen Plünderung Konstantinopels. Im Übrigen ließ sich Mehmet die größten Kanonen seiner Zeit bauen, von einem "christlichen" Ingenieur. Dennoch, wenn wir in unsere Zukunft schauen wollen, müssen wir uns wohl eher mit dem Schicksal des ehemals christlichen Libanon vertraut machen.

Technisch und sozial überlegene Staatsgebilden werden von innenheraus geknackt.

Vor mehr als 20 Jahren wurde vor den sich bildenden Gettos in unseren Großstädten bereits gewarnt.

Die Warner wurden verhöhnt.

Nun ist mittlerweile die Situation so, dass die Gettos den Rechtsstaat erdrücken und unsere Rechtsstruktur das Eine über das Andere mal gebeugt wird.

Heidemarie Heim | So., 29. Oktober 2023 - 16:17

Ich muss zugeben werter Herr Mayer, klingt dieser Begriff abgesehen davon ob es sich um pathologisch bedingte oder einer bewusst eingesetzten, inzwischen schon manifesten Art der Ablenkung oder Manipulation handelt, besser als der heute gebräuchlichere des sogenannten shitstorms;). Diese vielfach eingesetzte und bis dato
scheinbar prächtig funktionierende Methode bzw. Maßnahme, die darauf folgende Reaktion der/des jeweiligen "Geshitstormten" erinnert mich immer wieder an das "Erpresserpotential", das schon kleinste Kinder bewusst in der Lage sind anzuwenden, z.B. der berühmten Supermarktkasse. Anstatt sich bei sämtlichen Anhängern antiautoritärer Erziehung, die rundum das Schauspiel begleiten unbeliebt zu machen und als erziehungsberechtigter Vollversager dazustehen, gibt man dem tobsüchtigen, am Boden liegenden, schon krebsrot angelaufenen Kurzen nach und erfüllt seinen Wunsch nach der völlig überteuerten Quengelware.
Uff! Hauptsache Ruhe! Und ich werde weiter geliebt;-). MfG

"Uff! Hauptsache Ruhe! Und ich werde weiter geliebt;-)" Möglicherweise gibt man nach, weil man nicht länger vorwurfsvollen Blicken aus der Kassen-Schlange ausgesetzt sein möchte. Allerdings sollte man dann die Zeit nach Verlassen der Kasse nutzen, um dem Quengler die Leviten zu lesen.

Ja sollte man werte Frau Schuppan! Aber wie? So lange gut zureden, bis der/die Kurze das Zeug wiederkäut oder freiwillig sonst wie rausrückt? Das macht sicher Eindruck. Keine Ahnung wie das meine Eltern mit 4 von uns Plagen;) hinbekamen, und dies ohne je eine Silbe irgend eines Erziehungsratgebers gelesen zu haben sowie ohne zu meiner Kindheit noch üblichen körperlichen Strafen an uns zu vollziehen, aber ein drohender Blick aus Elternaugen sowie die Mahnung vor Betreten eines Geschäftes oder einer Wohnung als Besucher "Es wird sich aber benommen!" wirkte in 99,9% der Fälle;). Alles Gute! MfG

Heidrun Schuppan | So., 29. Oktober 2023 - 16:18

Wer ist nur auf diese abstruse Idee gekommen, dass Menchen, deren Asylantrag abgelehnt wurde, trotzdem bleiben können? Dass die meisten Abgelehnten sowieso untertauchen und sich mithilfe von einer bereits existierenden Community durchschlagen, sollte reichen. Dänemark macht es natürlich richtig – nach Ablehnung keine Leistungen mehr, sondern nur noch drei Mahlzeiten am Tag in der Sammelunterkunft. Zusätzliche Geldleistungen, die in die Heimatländer geschickt werden, gibt es eben nur im vollkommen durchgeknallten D. Und eben die 'Duldung samt Vollversorgung. Ich gehe davon aus, dass den verantwortlichen Politikern das alles bekannt ist

Naumanna | So., 29. Oktober 2023 - 16:32

Jedem Menschen mit gesundem Menschenverstand war schon immer klar, was hier ausgeführt wird. Trotzdem wäre es natürlich gut, wenn endlich Konsequenzen gezogen werden. Die können nur hart sein, denn wir haben es hier wirklich mit Barbaren zu tun (Islamisten) - des Weiteren wird die Bevölkerungsexplosion der Moslems dafür sorgen, dass das Problem immer größer wird. Asylanten sollten kein Geld bekommen, auch kein Kindergeld, sondern nur Sachleistungen. Dann wäre schon viel gewonnen. Und dann endlich die Außengrenzen Europas hermetisch abriegeln. Innenpolitisch mit aller Schärfe des Gesetzes gegen Radikale vorgehen.

Tomas Poth | So., 29. Oktober 2023 - 17:35

Das ist der Lümmel-Mainstream, die deutschen Bunt-Tümler, die diesen Wahnsinn zum Eigennutzen fördern und unser Land damit runterrocken!
Dieser Sumpf muß nachhaltig ausgetrocknet werden. Wer die muslimische Zuwanderung und Integrationsverweigerung derart unterstützt, gegen die Assimilierung opponiert, macht sich zum Feind der Demokratie unserer Republik.
Der Mainstream hat sich zum Büttel einer muslimischen Übernahme gemacht. Journalistisches Gesindel!!

Fritz Elvers | So., 29. Oktober 2023 - 17:41

Soll man illegale Migranten im Wald verhungern lassen? Oder über deren Herkunftsländer mit Fallschirmen abwerfen? Wohl kaum, also braucht es andere Konzepte. Mir fällt da wenig ein, außer Kriegsflüchtlinge in die USA verschiffen, nach dem Verursacherprinzip.

Wann, frage ich mich, wird man Migranten für vogelfrei erklären? Sind doch alles fast nur "Verbrecher" oder wenigstens "Schmarotzer" lese ich hier mittlerweile täglich. Und die Politik, auch die demokratischen Parteien, gießen fleißig Öl ins Feuer. Was nicht bedeutet, dass es in der Migrationspolitik keinen Verbesserungsbedarf gäbe.

Ich warte nur darauf, dass Migranten auf offener Straße erschlagen oder erschlossen werden, und der Täter mit Unschuldsmiene beteuert, es wäre doch wahrscheinlich NUR ein illegaler, schmarotzender Migrant gewesen.

Oder dass Aufrufe kommen, man solle nicht mehr beim türkischen Gemüsehändler oder im Dönerladen einkaufen....

Und natürlich hat später keiner sowas gewollt, aber man mußte doch Mißbrauch beim Namen nennen ("dürfen")....

die Realität zeigt in die entgegengesetzte Richtung als in die von Ihnen so liebenswürdig skizzierte.

Deutschland ist zu. Es kommt keiner mehr über die Grenze, alle werden zurückgeschickt. Das Land befindet sich im Ausnahmezustand. Das Asylrecht wird ausgesetzt. Gilt nicht mehr. Bereits im Mittelmeer werden Boote zurück ins Herkunftsland verbracht. Die falschen "Seenotretter" werden vor Gerichte gestellt, ihre Schiffe eingezogen. Kein Schiff, das Migranten aufgenommen hat, darf mehr anlanden. Schleuser müssen mit harten Geldstrafen und langen Gefängnisstrafen rechnen.
Klar, das ist mit Merzel und RotGrün nicht zu machen. Auch sämtliche Entwicklungshilfe wird eingestellt. Das Geld wird hier gebraucht.

BK Scholz hält dies für inakzeptabel, sagte er laut Welt.
Er sagte nicht, dass wir in Deutschland jeden Winkel untersuchen und jeden Stein umdrehen werden, um Hamas Anhänger zu finden und sie Israel übergeben. Bei der nächsten Hamas-Demo werden alle verhaftet, dafür werden Stadien freigeräumt, wie damals in Chile. Wir werden Israel militärisch unterstützen und gemeinsam mit Frankreich auch Flugzeugträger und eine Armada von Begleitschiffen senden.

Israel hat A-Bomben und wird sie einsetzen, da bin ich ganz sicher.
Zu einer Trauerrede wie Macron ist Scholz nicht fähig.

Zufrieden Herr Schultheiß?

Also ich finde, Sie sollten zumindest ein paar junge schutzsuchende Männer bei sich zuhause aufnehmen. Das wäre schon mal ein guter Anfang und ein Signal, daß es Ihnen viele linksgrüne (vielleicht) nachtun.
Allerdings stelle ich in meinem Umfeld fest, daß dort keine "Schutzsuchenden" gewünscht sind. Vor allen Dingen nicht bei den "toleranten" Rotlinksgrünen.

Urban Will | So., 29. Oktober 2023 - 18:36

Asylpolitik dahingehend, dass die hier aufgelisteten, vollkommen zutreffenden Faktoren den Befürwortern dieses Jahrhundert – Irrsinns nicht klar seien.
Aber so dumm können nicht mal die Links – Grünen und mit ihnen im Verbund, die Schwarzen sein.
Die wissen all das selbst. Ein paar aus den Reihen der Merz – Gurkentruppe mucken ein wenig auf und machen auf „jetzt muss sich was ändern“, ohne auch nur im Geringsten darauf hinzuwirken.
Die Links – Grünen aber, denen der Staat Deutschland und seine Bürger so egal sind wie Fliegendreck, wollen es so, wie es jetzt ist.
Und daher werfe ich dem Autor und allen anderen Autoren auch, vor, dass sie dies nicht mal genauer hinterfragen und anprangern.
Denn längst könnte auch D den dänischen Weg gehen. Man möchte es aber nicht. Und täuscht das Volk mit dummen Absichtserklärungen.
Der Mützen – Michel v.a. im Westen ,glaubt leider in noch zu großer Zahl diesen widerlichen Lügen dieser widerlichen Politiker.
Im Osten ist man da längst weiter.

Kurt Walther | So., 29. Oktober 2023 - 18:42

Wieder eine umfassende und gründliche Analyse  durch  Thomas Mayer.
Ich gehe davon aus, dass zumindest die deutschen "Blauwähler" es so oder ähnlich sehen.
Irgendwann werden auch den Altparteien und ihren Wählern die harten Tatsachen auf den Kopf fallen und  Friedmans Feststellung von 1999 akzeptieren müssen, nämlich dass  man sich nicht gleichzeitig freie Einwanderung und einen Wohlfahrtsstaat leisten  kann.
Die Politik der offenen Grenzen für die Dritte-Welt-Armut  Welt  ist   brachial gescheitert. 
Die Zahlen belegen es eindeutig:  Unsere Produktivität und  der Wohlstand sind  durch die unkontrollierte Armuts-Migration nachweislich gefallen.   Auch der  innere Frieden ist in Gefahr, vor allem durch unkontrollierte  Zuwanderung aus dem arabisch-islamischen Raum.
Wir brauchen keinen importierten Antisemitismus.
DE und Europa müssen ihre Grenzen schnellstens "dicht machen".
Wenn es Europa  nicht  schafft, dann muss DE  eben seinen Weg allein gehen.
Grüße von der Ostgrenze

Chris Groll | So., 29. Oktober 2023 - 19:02

Eigentlich braucht man darüber gar nicht mehr diskutieren. Westeuropa hat sich längst aufgegeben.
Das demokratische Israel, der einzige Stützpfeiler im Nahen Osten, wird bestialisch angegriffen und trotzdem beschuldigt, an allem selbst Schuld zu haben.
Die Invasoren gehen hier auf die Straße und skandieren Tod den Israelis. Gemeint ist aber auch Tod allen Ungläubigen, also auch den Christen Buddhisten usw.
Die Bevölkerung unterstützt das z. T. sogar noch. Was ist zu so einer Bevölkerung noch zu sagen? Milton Friedman hat recht: „Man kann nicht gleichzeitig freie Einwanderung und einen Wohlfahrtsstaat haben“,
Es wird zu Verarmung der einheimischen Bürger führen und die zugereisten Barbaren nehmen sich dann mit Gewalt, von dem sie glauben, daß es ihnen zusteht. Aber Dummheit schützt vor Strafe nicht und auch die linksgrünen werden ihre Strafe erhalten.
Da Sie sich ja auch auf Hannah Arendt beziehen noch ein Zitat
»Wenn der Bezug zur Wirklichkeit verloren geht, ist alles möglich.«

Henri Lassalle | So., 29. Oktober 2023 - 19:12

seit langem herumgesprochen, wie grosszügig die illegalem Migranten in D unterstützt werden. Dazu kommt noch das Selbstverständnis dieser Leute: Insbesondere seit dem Merkel-Jahr 2015 gilt der Weg nach Europa quasi als Annahme der Einladung seitens D; wer einlädt, bezahlt alles, sorgt für alles, der Eingeladene ist quasi König. Deutschland steht nicht allein da mit finanziellen Belastungen durch die Massenmigration. Immer wieder berechnet und beklagt der französische Rechnungshof (Cour des Comptes) die exorbinanten Kosten für die Gemeinschaft, die die Migranten verursachen.
Die letzthin beschlossenen Massnähmchen werden wohl auch deshlab wirkungslos bleiben, weil nicht genug Personal zur Verfügung steht. Die Ausländerbehörden unter anderem, sind hoffnungslos überlastet. Aber das scheint ein typischer Zug der "Ampelregierung" zu sein: Man erlässt Gesetze, kann sie aber nicht richtig oder zeitnah umsetzen, weil die Organisationen nicht mitkommen.

Christoph Kuhlmann | So., 29. Oktober 2023 - 20:26

Deutschland hat seine Kontrolle über die Grenzen verloren. Die EU-Außengrenzen bieten keinerlei Schutz gegen illegale Einwanderung und viele Mitgliedstaaten halten sich einfach nicht an Schengen und Dublin. Danach wären 2015 etwa 1600 Asylbewerber legal ins Land gekommen. Ich hätte nie gedacht, dass die Anarchisten an der Macht sind. Es wird doch sonst alles bürokratisch überfrachtet. Übrigens auch der legale Zuzug. Das ist eine Diskriminierung von legalen Arbeitsmigranten. Die Firma Siemens baut hervorragende Grenzschutzanlagen, die jede Einreise jenseits der vorgesehenen Grenzübergänge verhindern würden. Eine Pass- und Visakontrolle würde den Verkehr nicht allzu sehr aufhalten. Die Gründe, warum es nicht geht, sind vorgeschobene Argumente von Politikern, die sich weigern ihre Verantwortung wahrzunehmen. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Bis jetzt gibt es nur Lippenbekenntnisse ohne jedes Resultat und evangelische Kirche will bis zur Selbstaufgabe gehen.

Ingofrank | So., 29. Oktober 2023 - 21:04

Die Überschrift ist schlicht FALSCH ! Richtigerweise sollte es heißen: Wir WOLLEN es nicht schaffen, wir etablieren Parteien …. quer von der Union über SPD, Grüne, FDP bis hin zur Linkspartei.
Die einzige, unter den bisher zugelassenen Parteien von Bedeutung, ist nun mal die AFD die den Finger der fehlgeleiteten Asylpolitik seit 2015, und die Wunden der etablierten Parteien legt.
Und wen wundert’s dann, wenn man den Verursachern der Asylmisere deren Lösung NICHT zutraut ? Sicher, es werden vereinzelt im Club der „Etablierten“ einige Stimmen laut die Reformen fordern. Und wenn dabei heraus kommt, das gerade mal 600 Personen mehr abgeschoben werden sollen, ist das bei den Zahlen der ungebremsten Einwanderung nicht mehr als Makulatur und zeigt schlicht & ergreifend „das nicht wollen“ was der Wähler auch langsam aber stetig erkennt und beginnt an der Wahlurne sein Veto dagegen einzulegen und das ist gut so !
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik

Brigitte Simon | So., 29. Oktober 2023 - 21:16

Schön wäre es, aber wir wurden und werden noch blöder gemacht. Warum gilt Deutschland als Einwanderungsland? Eine Frage, die mich des Rassismus bezichtigt? Damit kann ich gut leben.

StefanKe | Mo., 30. Oktober 2023 - 07:52

Dabei hat der Artikel noch nicht einmal die mehrfache Überrepräsentation der Kategorie "Zuwanderer" in den Kriminalitätsstatistiken für schwere Straftaten in den letzten Jahren thematisiert. Auch hier wird die Infrastruktur überbelastet, ohne entsprechende Entlastung und Beitrag durch Migration. Und eine hohe Kriminalitätsrate bringt nicht nur viel Leid für die Opfer, sondern hat auch eine Reihe von negativen Effekten auf die Wirtschaft und Gesellschaft eines Landes.

Ernst-Günther Konrad | Mo., 30. Oktober 2023 - 08:22

Alles was Scholz jetzt vorgibt ändern zu wollen ist reine Augenwischerei. Die wollen nicht wirklich was durchgreifend verändern und die Migrationspolitik radikal drehen. Solange die Ampel regiert und die UNION sie hofiert und den "Zuflüsterer" gibt machen die ungerührt weiter. Man wird hier und da etwas zur allgemeinen Beruhigung scheinbar ändern und medial als großen Wurf verkaufen, wird aber in der praktischen Umsetzung nicht wirklich was verbessern.
Dabei wäre allein die Änderung bzw. Umstellung von Geld- auf Sachleistungen bereits ein erster wirksamer Schritt.
Nein, es wird sich erst was ändern, wenn andere Politiker gewählt wurden oder die Bürger endlich auf die Straße gehen.

Osvaldo | Mo., 30. Oktober 2023 - 17:35

Großzügig gegenüber wirklich Notleidenden und hart gegenüber dem Mißbrauch. Warum konnte ich 2015 diese Losung für mich finden und Profi-Politiker nicht? Jetzt ist es 10 nach 12 Uhr und das Kind in den Brunnen gefallen. Stattdessen mussten wir uns mit Narrativen von Fachkräften, Rentenzahlern und bunten Folkloreszenarien benebeln lassen. Und natürlich muss die Aufnahmekapazität sich an der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zumutbarkeit der hier Lebenden richten. Ich befürchte aber, dass wir die Probleme, die wir riefen, nicht mehr loswerden.