Ihr bestes Ergebnis erzielte die AfD in Gera mit 36,4 Prozent / dpa

Kommunalwahl in Thüringen - Die AfD hat sich fest im Parteienspektrum etabliert

Bei den Kommunalwahlen in Thüringen hätte die AfD ohne die Skandale der letzten Monate wohl noch besser abgeschnitten. Aber auch so ist es ihr gelungen, auf Augenhöhe mit der CDU zu gelangen. Die großen Verlierer sind alle drei Ampelparteien.

Michael Sommer

Autoreninfo

Michael Sommer lehrt an der Universität Oldenburg Alte Geschichte und moderiert gemeinsam mit dem Evolutionsbiologen Axel Meyer den Cicero-Wissenschafts-Podcast

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Gestern also war Kommunalwahl in Thüringen. Wenn die AfD gehofft hatte, dort nach dem Landratsposten in Sonneberg jetzt reihenweise Verwaltungsspitzen zu übernehmen, dann dürfte der Wahlabend für sie eine Enttäuschung gewesen sein.

Nach Auszählung von fast allen der 2513 Wahlbezirken liegt bei der Direktwahl der Landräte und Oberbürgermeister der AfD-Kandidat nur in einem einzigen (Altenburger Land) der 13 Landkreise vorn, in denen abgestimmt wurde. In die Stichwahl gehen AfD-Kandidaten außer in Altenburger Land noch in acht weiteren Landkreisen: Kyffhäuserkreis, Eichsfeld, Gotha, Ilm-Kreis, Wartburgkreis, Sömmerda, Weimarer Land, Saale-Holzland-Kreis und Greiz ein. Eine hauchdünne Chance haben sie nur im Kyffhäuserkreis und in Gotha, weil dort jeweils ein Amtsinhaber von der SPD schlecht abgeschnitten hat und sich der Stichwahl stellen muss.

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Norbert Heyer | Mo., 27. Mai 2024 - 11:37

Was nutzt der AfD der relativ hohe Stimmenanteil. Bis zur Stichwahl wird die vereinigte Ampel und die CDU noch soviel Dreck auf die Rechten auskippen, dass sie trotz hoher Zustimmung am Ende leer ausgehen wird. Unterstellen wir einfach mal, die AfD würde nach dieser Wahl einige Landräte stellen. Kein Vorschlag, kein Bauvorhaben und keine Veränderung wäre durchführbar, alles was die AfD vorschlägt, würde abgeschmettert oder einfach ignoriert. Wir befinden uns in einer labilen Demokratie, wo der Wille des Wahlvolkes völlig übergangen würde. Deutschland ist derart fixiert auf Grün, da hat derzeit nur noch Rot eine Chance auf Regierungsämter. Die Union würde mit der grünen Pest regieren und alles bleibt so (oder noch schlimmer), wie es ist. Deutschland in der grünen Falle des Untergangs. Intrigen, Marsch durch die Instanzen, wohlgefällige Medien, angepasste Unternehmer - grün sitzt satt und fest in den Sesseln der Macht - und das mit einem Stimmenanteil von 15%. D ist im Niedergang.

Herr Heyer 👍👏, stimme voll ihrer Meinung im Kommentar zu
& wie bereits damals

bei der Thüringer Wahl 2019
oder bei vielen Justiz-Prozessen BIS HEUTZUTAGE (!!!)
& bei den Show-Prozessen im Fernsehen, auch wieder bis HEUTZUTAGE

DEUTSCHLAND BEFINDET SICH IM ARSCH VON LUCIFFER/SATAN
oder wie er sonst noch heißt
JENSEITS VON DEMOKRATIE & RECHTSSTAATLICHKEIT

weil die Gewaltenteilung in der BRD bis hin zu Bildung, Erziehung & sogenannter Wissenschaft entweder gekauft, bestochen, erpresst oder genötigt wird
EMPFEHLUNG YouTube👍👏 zum Thema Justiz
"Der Rechtsstaat hat abgedankt: Martin Schwab mit Paul Brandenburg, Karolin Ahrens & Gordon Pankalla"

Entschuldigung für meine Wortwahl, wo ich mich früher geschämt hätte
>>> aber mein Groß/Vater pflegte immer zu sagen:
"bei einen groben Klotz benötigt man ein groben Keil"

Da ist kein Wort zu wenig oder zu viel. Bei dieser Wortmeldung stimmt einfach alles. Die Frage ist: Wo bleiben wir - das Volk? In die Einheit gestolpert - keine Rechte erobert. Gewählt - aber komplett verarscht. Die Wahrverlierer sind die Gewinner. Verkehrte Welt. Wie können wir noch etwas bewirken? Nirgends. Aus. Das haben wir (Ostdeutschen) uns mit der Einheit zuzuschreiben. Komplett hinters Licht geführt. Betrogen. Was können wir noch tun? Nichts. Höchstens passiven Widerstand. Diesem Staat nicht einen Finger! Keine Stimme! Einschließen! Türe zu! Aus.

...Öffentlichkeitsarbeit ist erforderlich um die Gegner realer und sinnvoller Politik (Vorhaben) an die Wand zu spielen um die Politik durchzusetzen, die dem Bürger nützt, auch wenn eine führende Partei nicht die absolute Mehrheit besitzt.

Ernst-Günther Konrad | Mo., 27. Mai 2024 - 11:53

Da werden immer erst die aus dem Ort gewählt, die man kennt, mit denen man zufrieden war, egal von welcher Partei oder Wählervereinigung bzw. FW. Das liegt in der Natur der Sache und kommt dem Wählerwillen noch am nächsten. Ob sich AFDler wirklich bereits Hoffnungen darauf gemacht haben, wegen steigender Umfragewerte in den letzten Jahren und trotz leicht sinkender Werte die letzten Tage so einfach mal auf einen Posten zu rutschen weiß ich nicht. Jedenfalls wäre das doch sehr naiv. Aber das die AFDler in wesentlich mehr Stichwahlen gekommen sind und trotz Bashing übelster Art ihr Ergebnis in der Fläche deutlich verbessern konnten läßt für die etablierten Parteien nichts Gutes für die Landtagswahlen erahnen. Mal sehen was zu den Stichwahlen und zu den LT-Wahlen noch alles gegen die AFD aufgefahren wird. Nur sollten die Herrschaften nicht vergessen. Die Nazikeule ist abgenutzt, sie hat sich zu einem Stöckchen verkleinert. Die Bürger wählen trotz dem Bashing jetzt erst recht AFD.

....Da werden immer erst die aus dem Ort gewählt, die man kennt, mit denen man zufrieden war,...
Richtig! Komunalwahlen = Persönlichkeitswahlen
AfD hat um ca. 9% zugelegt, CDU= 1-2%. Alle anderender Altparteien verloren.

mit der "großen Politik" zu tun haben, scheint mir ein großer Irrtum zu sein. Das, was oben beschlossen wird haben schließlich die Kommunen umzusetzen und auszubaden. Bier erleben die wenigen noch arbeitenden Steuerzahler, wie sinnvoll ihr Geld ausgeben wird.

Armin Latell | Mo., 27. Mai 2024 - 11:56

sehr klar erkennbar die Einstellung des Autors zur AfD, trotz der nüchternen Analyse der Wahlergebnisse. Mir fällt kein Artikelschreiber des CICEROs ein, der wenigstens eine neutrale Einstellung erkennbar lassen würde. Feindschaft allenthalben. Sollte ich mich da täuschen?

Wolfgang Borchardt | Mo., 27. Mai 2024 - 12:01

der Altparteien glauben, Probleme lösen zu wollen, die sie selbst geschaffen und vermehrt haben? Und immer mehr Geld für die Heilung der Verrisse, die diese Parteien.erzeugt haben. DieCDU gebört selbst zu den Schuldbeladenen, profitiert aber von ihrer gegenwärtigen Abseitsstellung, ohne es zu einer wirklichen Opposition gebracht zu haben.

Tomas Poth | Mo., 27. Mai 2024 - 12:56

Die Ampelparteien machen Verluste!
Das läßt für die Zukunft unseres Landes hoffen, weiter so.
Im Juni bei der Europawahl und danach bei den Landtagswahlen.
Schluß mit dem selbstzerstörerischen Kurs für unser Land und unsere Gesellschaft.
Rotgrün kann nichts, außer Deutschland-Phobie und unseren Wohlstand zerstören.

Tomas Poth | Mo., 27. Mai 2024 - 22:50

Antwort auf von Tomas Poth

Die Thüringer lassen sich offensichtlich nicht von der rotgrünen Dreckwurfmaschine beeindrucken.
Meinen Respekt liebe Thüringer! Weiter so!

Hans Süßenguth-Großmann | Mo., 27. Mai 2024 - 12:58

ca. ein Drittel der Wähler hinter der Brandmauer parken will, dann frage ich mich wen man und wohin "mitnehmen" will. Man ist nicht bereit über den "weißen Elefanten" im Raum -die Migration, deren Vor-und Nachteile - vernünftig zu reden.

Hans Schäfer | Mo., 27. Mai 2024 - 13:36

A. Marguier stottert sich zu einer Aussage bezüglich des Interview Krah zur Waffen SS.
Herr Chefredakteur schon mal, was von der Unschuldsvermutung gehört oder zählt für Sie die Sippenhaftung? Wenden Sie die auch auf die christl. Kirchen D. an, wenn Sie verstehen, was ich meine oder nur dort wo Sie es angewandt haben wollen?
Mit seiner Aussage biedert er sich der Meinung der Altparteien an. Marguier ist ein Wolf im Schafspelz.
Herr Chefredakteur, hätte der Clown Krah nicht geantwortet hätte der Mainstream und Sie ihm daraus einen Strick gedreht. Flinten Uschi wollte den Rausschmiss und hat ihm bekommen. Auch, weil die AfD eine Reformierung der EU anstrebt. Das wäre nachteilig für Frankreich und Italien. Beide Länder wollen nur den größten Nettozahler D nicht verlieren, ansonsten wollen sie mit D nix zu tun haben

Tomas Poth | Mo., 27. Mai 2024 - 23:01

Antwort auf von Hans Schäfer

Hr. Schäfer, da ist was dran!
Deutscher Patriotismus ist dem italienischen und dem französischen ein Dorn im Auge. Und ich glaube das gilt auch für Polen und Ungarn.
Na klar, da wird dann ganz schnell an der Nazi-Schraube gedreht, und es geht natürlich um das Geld, das Deutschland als Hauptzahler in die EU einzahlt.

Alle in Europa dürfen Konservatismus, aus Sicht der anderen Mitglieder, nur Deutschland nicht, dann werden schnell sämtliche alte Vorurteile und Feindbilder aktiviert!
Da hinter stecken auch die die US-Republikaner! Der Gedanke, die Angst friedlicher Kooperation Deutschlands mit der RF.
Nordstream läßt grüßen!
Wir brauchen viel Mut und gute Konzepte, um unsere Freiheit zu erkämpfen!

Jens Böhme | Mo., 27. Mai 2024 - 13:42

... nichts mehr auf die Reihe bekommen, wählen die Bürger andere zugelassene Parteien. Thüringen ist seit der linken Ministerpräsidentenwahl 2014 und der Wahlfarce 2020 ein Pulverfass, was in erster Linie die thüringischen Wähler und Bürger zu verantworten hatten und haben.

Der Thüringer Wähler hat bei der letzten LT Wahl Dunkelrot, SPD & Grüne abgewählt in der Form, dass die vor genannten Parteien ihre Regierungsmehrheit verloren haben. Wenn sich ein H. Rammelow erdreistet, sich o h n e Mehrheit zur Wahl zu stellen und darauf hofft, im letzten Wahlgang mit er „einfachen Mehrheit“ gewählt zu werden, ist das an „Machtbesoffenheit“ nicht zu überbieten. Das dann ein MP ja, auch mit Stimmen der AfD legitim gewählt wurde und aus dem fernen Südafrika eine BK*in forderte die Wahl rückgängig zu mache ist an undemokratischer Frechheit nicht zu überbieten.
Das dann die CDU trotz Brandmauer gegen die SED altpartei die Linke dies nur 1Jahr tolerieren wollte und dem Bürge Neuwahlen versprochen hat i.ü. Im gemeinsamen Deal mit den Linken, und dieses Versprechen nicht eingelöst wurde, sei nur am Rande erwähnt.
Und nun noch einmal die Frage: lag‘s am Wähler in Th? Oder der Unfähigkeit der Parteien der nationalen Front von CDU- Linke?
M f G a d Erfurter Republik

Sabine Jung | Mo., 27. Mai 2024 - 14:14

am 9.Juni auch nicht richten. Weil dann sind auf einmal so viele Wahlzettel auf die CDU ausgestellt........
Hatten wir ja alles schon. Es darf nicht sein, was von oben am liebsten verboten werden sollte. Das nennt sich dann freie Demokratie,
DDR lässt grüßen!

Albert Schultheis | Mo., 27. Mai 2024 - 14:19

Natürlich werden sich bei den Stichwahlen "alle demokratischen Kräfte" zusammentun, um den Sieg der AfD zu verhindern. Auch das ist gelebte deutsche Demokratie! Ob sich die Wähler damit einen Gefallen tun, wird man sehen. Viele von denen sind kinderlos, enkellos, sie sind LGBTQ+*mäßig drauf, oder glauben, sie sind abgesichert bis zu ihrem Ende, also alles gut! - Aber abwarten! Alles gut!

Christoph Kuhlmann | Mo., 27. Mai 2024 - 14:21

für weitgehend lernresistent. Da werden wieder viele Worte um den heißen Brei gemacht und nichts bewegt sich. Das läuft nun seit Jahrzehnten so: Wer der Migrationsfrage Priorität einräumt ist meistens dagegen und landet bei der AfD. Ob es so weiter geht haben die regierenden Parteien selbst in der Hand.

Hans Schäfer | Mo., 27. Mai 2024 - 14:49

A. Marguier stottert sich zu einer Aussage bezüglich des Interview Krah zur Waffen SS.
Herr Chefredakteur schon mal, was von der Unschuldsvermutung gehört oder zählt für Sie die Sippenhaftung? Wenden Sie die auch auf die christl Kirchen D. an, wenn Sie verstehen was ich meine oder nur dort wo Sie es angewandt haben wollen?
Mit seiner Aussage biedert er sich der Meinung der Altparteien an. Marguier ist ein Wolf im Schafspelz.
Herr Chefredakteur, hätte der Clown Krah nicht geantwortet hätte der Mainstream und Sie ihm daraus einen Strick gedreht. Flinten Uschi wollte den Rausschmiss und hat ihm bekommen. Auch, weil die AfD eine Reformierung der EU anstrebt. Das wäre nachteilig für Frankreich und Italien. Beide Länder wollen nur den größten Nettozahler D nicht verlieren, ansonsten wollen sie mit D nix zu tun haben

Hans-Hasso Stamer | Mo., 27. Mai 2024 - 16:37

Das wäre gar nicht nötig. Würden die Altparteien ihre Politik ändern, wäre die AfD schneller marginalisiert, als die Medien berichten können.

Aber das ist das einzige, was die Altparteien ums Verrecken nicht wollen. Sie wollen die Massenmigration, um die Struktur des deutschen Volkes zu zerstören und damit ihre Macht auf Ewigkeiten zu sichern. Und sie wollen den wirtschaftlichen Niedergang, um besser in Europa aufgehen zu können. Auch im DDR-Sozialismus wurden die Besten massiv angefeindet. Am wirkmächtigsten war das gut vernetzte Mittelmaß.

Man sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass außer der AfD eine andere Partei deutsche Interessen vertritt, weder Im Inland, noch in Europa. Nun ja, das Wahlvolk ist auf dem Wege zu dieser Erkenntnis. Aber dazu muss man sich noch durch einen Riesenberg von Propaganda hindurchfressen - wie im Schlaraffenland.

Hans Schäfer | Mo., 27. Mai 2024 - 18:48

Haha

Gerhard Lenz | Mo., 27. Mai 2024 - 19:05

Sicher wird sich die AfD über den Beitrag des Herrn Sommer freuen.
Ob er über die Enttäuschungen, die dieser Sonntag der Partei beschert hat, hinwegtrösten kann, darf jedoch bezweifelt werden: Trotz punktueller Erfolge ist Thüringen nicht gleichzusetzen mit Dunkeldeutschland. In keinem der Zentren des Landes stellen die Rechtsextremisten den OB. Nach bisherigem Stand haben 75 bis 80% der Wähler die AfD nicht gewählt. Kein Wunder: Das Personal ist verlässlich unterirdisch und hat ausser "patriotischen Opfergetue" nichts anzubieten. Es waren "nur" Kommunalwahlen, aber die hohen Erwartungen der Rechtsextremisten haben sich überwiegend nicht erfüllt. Thüringen hat (noch) nicht für Chaos und Katastrophe gestimmt!

Hubert Sieweke | Mo., 27. Mai 2024 - 19:47

wenn man jeweils liest, man müsse die AFD eben irgendwie stellen. Keiner der Kommentatoren denkt darüber nach, ob nicht die AFD in vielen Fällen eben die besseren Kandidaten hat, die eine bessere und bürgernahe Politik versprechen.
Jeden Tag werden die Schmutzkanonen ausgerichtet auf....die AFD. Da können die Politiker in Berlin - die besten, die wir je hatten - noch so viele Fehler machen.... AFD bekommt die Schuld zugeschoben. Nach Jahren der Nörgelei gegen die AFD wegen Kritik an der Migration scheinen nun alle Parteien diesen Pfad erkannt zu haben.
Und die Presse schreibt heute wieder, AFD hat verloren, weil sie mehr wollte!???, aber keiner hat den Mut zu schreiben, die Landesregierung hat mal gerade 15%!!!!! Zustimmung, nach echten Klatschen, und Bildvokabular zu benutzen, die diese Parteien marginalisiert haben,

Christa Wallau | Mo., 27. Mai 2024 - 20:13

kriegt die AfD einfach nicht weg!
Dabei haben sie doch bereits so ziemlich a l l e s aufgefahren, was ihnen an legalen und illegalen Mitteln zur Verfügung steht.

Was mag jetzt wohl noch kommen?

Ich fürchte für die vereinigten AfD-Bekämpfer: Wer einmal wirklich verstanden hat, welches miese Spiel in Deutschland seit 2013 abgeht, den
gewinnen sie einfach nie mehr zurück!

Trotz allem, was passiert ist, glauben Sie immer noch an Ihre AfD und dass Sie ES besser wüssten? Und irgendwann, wenn die Anderen (vielleicht) zu Verstand kommen, merken die, dass Frau Wallau und ihre AfD Recht hatten - mit was auch immer...

Trotz und Starrsinn sind schlechte Ratgeber. Und Selbstreflexion ist wahrlich keine Ihrer Stärken, mit Verlaub..

Kurt Janecek | Di., 28. Mai 2024 - 13:01

Antwort auf von Gerhard Lenz

...ist es Ihnen lieber mitzulaufen und hinterher sagen zu können:"Wir haben von nichts gewusst.“
Wer konnte das schon voraussehen?

Nein, Herr Lenz, die AfD muss stark gehalten werden damit die Finger weiter in die politischen Wunden gelegt werden.

Auch wenn man die Kritiker zum Eigenschutz Nazis, Populisten, Rechtsextreme nennt.
Fakten sind eben Fakten und kein Parteienlager.

Ingofrank | Mo., 27. Mai 2024 - 20:20

Eichsfeld Landkreis in den der Dienstälteste Landrat der CDU durchregiert, sich mit der AFD zu Stichwahl begeben muss, ist es mit der Führung der CDU nicht soooooo weit her.
Auch das CDU & AfD sich die Vorherschaft in den Parlamenten teilt, sollte ebenfalls erwähnt werden. In keinem LK stellen Sozen od. Linkspartei von der Grünen Sekte ganz zu schweigen die stärkste Fraktion.
Warten wir einfach mal die LT Wahl ab und denken darüber nach, wohin die Wähler vom Feuerwehrverein, den fröhlichen Sangesbrüdern oder anderen Organisationen die vor Ort bekannt sind. letztendlich abfließen . Ich wage eine Prognose zur CDU jedenfalls nicht auch nicht wegen der „versprochenen Neuwahl“ nach einem Jahr RRG u n d der Tolerierung dieser dunkelrot SPD grünen Regierung bis zum bitteren Ende. Neee den „Blockparteien der 5 Parteien der nationalen Front, ist nicht zu trauen noch weniger Probleme zu lösen zu zu trauen.
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik

Dirk Weller | Di., 28. Mai 2024 - 00:15

um einen "Denkzettel für die Berliner Koalition" handeln würde, ist wohl etwas hoch gegriffen.

Denn das unterstellt den Politikern der Ampelregierung ja Fähigkeiten, die dort nur in äußerst geringem Maße vorhanden sind.

Bernd Windisch | Di., 28. Mai 2024 - 13:00

"Wer die AfD wieder kleinmachen will, muss dicke Bretter bohren"

Dicke Bretter, um ihrer selbst willen zu bohren würde sehr viel Vertrauen in die Politik zurückbringen. Die Problemlösungskompetenz in der Industrie und Einwanderungspolitik geht bei den etablierten aktuell gegen Null. Verbrennerverbot, Misslungene Energiewende, Deindustrialisierung, Masseneinwanderung in die Sozialsysteme etc. finden nur Lenz und Genossen gut. Gegen die aktuelle Klimakatastrophe (kaltes Schietwetter) sind diese Dilettanten ebenfalls Macht- und Ahnungslos. Die können weg!