Terror in Europa - Freiheit macht verwundbar

Kolumne Grauzone: Nach dem Terroranschlag von Nizza herrschen überall Ohnmacht und Hilflosigkeit. Eine neue Situation, an die wir uns gewöhnen müssen, denn unsere globalisierte, freiheitliche Welt ist verletzbar

Am 15.07.2016 legt ein Mann vor der Französischen Botschaft in Berlin Blumen nieder
Zahlreiche Menschen bekunden vor der französischen Botschaft in Berlin ihr Mitgefühl / picture alliance

Autoreninfo

Alexander Grau ist promovierter Philosoph und arbeitet als freier Kultur- und Wissenschaftsjournalist. Er veröffentlichte u.a. „Hypermoral. Die neue Lust an der Empörung“ und „Kulturpessimismus. Ein Plädoyer". Im September erscheint von ihm „Politischer Kitsch. Eine deutsche Spezialität“ bei Claudius.

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Alexander Grau

Terror hat ja auch was Ermüdendes. Klingt jetzt zynisch, aber seien wir ehrlich: Man gewöhnt sich an die Sache. Zumindest wenn man nicht direkt betroffen ist. Es sind die immergleichen, altbekannten Szenen. Irgendeine Menschenmenge, irgendein Täter, vielleicht auch vier oder fünf, dann ein Blutbad, schließlich Blaulichter, Sirenengeheul, Särge.

Immer die gleichen Phrasen

Ein paar Stunden später folgen die durchritualisierten Reaktionen der Politik: Dass man tief betroffen sei von diesem feigen Anschlag, dass man alles tun werde, um das Verbrechen aufzuklären, dass man sich dem Terror nicht beugen und den Kampf gegen den Terrorismus gewinnen werde.

Noch während die zweite oder dritte Garde der Politik im Fernsehen und im Radio ihre messerscharfe Lageeinschätzung zum Besten gibt („wir dürfen jetzt keine voreiligen Schlussfolgerungen ziehen“), machen sich die Kommentatoren ans unvermeidliche Werk.

Ganz nach persönlicher Sicht der Dinge und weltanschaulicher Verortung wird das ganze mögliche Meinungsspektrum hoch und runter dekliniert. Für die einen liegt die Wurzel allen Übels im Islam, für die anderen nicht. Für die einen ist der Terror Produkt falsch verstandener Toleranz, für die anderen das Ergebnis von Ausgrenzung und Diskriminierung. Die nächsten nutzen die Gelegenheit, um vor noch mehr Einwanderung zu warnen, andere sehen da keinen Zusammenhang. Man könnte diese Doppelliste aus dem Analyse-Phrasomaten beliebig verlängern.

Es gibt nichts mehr zu sagen

Das soll natürlich nicht bedeuten, dass überall nur Einfaltspinsel sitzen, die der Lage intellektuell nicht gewachsen sind. Die gibt es auch. Das eigentliche Problem liegt jedoch woanders.

Angesichts des immer wiederkehrenden Schreckens wird auch das wohlmeinendste Wort zur gestanzten Floskel und die schärfste Analyse zur Banalität. Irgendwann ist unser Vokabular des Mitfühlens aufgebraucht, und auch die klügste Ursachenforschung erschöpft sich und droht zur Binsenweisheit zu verkommen, die keiner mehr hören kann. Der Terror hat eines schon erreicht: uns das Gefühl zu geben, sprachlos zu sein und gedanklich leerzulaufen.

Hinzu kommt, dass wir genau wissen: Es wird so weitergehen, für Jahre, für Jahrzehnte. Es wird nicht aufhören. Die hilflosen Kommentare der politisch Verantwortlichen, man werde sich dem Terror nicht beugen und ihn mit allen Mitteln bekämpfen, zeugen nur von unserer Ohnmacht.

„Einsame Wölfe“ sind schwer zu stoppen

Sicher: Die Tatsache, dass es während der EM keinen Anschlag gab oder dass etwa Deutschland bisher von größeren Terrorakten verschont blieb, zeigt, dass Polizei und Geheimdienste sehr wohl wirksam arbeiten. Genauso klar ist jedoch, dass sie nicht jeden Anschlag verhindern können.

Dies gilt umso mehr, als nicht nur die Gewalt selbst, sondern auch der Gedanke des Terrors längst outgesourct wurden. Nicht Terrorzentralen planen Anschläge oder irgendwelche Schläferzellen. Es reicht der verwirrte, psychisch labile Einzeltäter, der seinem persönlichen Amoklauf nun höhere Weihen geben kann. Diese Menschen sind kaum zu stoppen.

Der moderne, international agierende Terrorismus ist das bösartige Kind der Globalisierung. Er ist das Produkt einer immer enger vernetzten Welt, in der nicht nur Waren und Güter kreuz und quer über den Globus geschickt werden, sondern auch Menschen, Kulturen, Religionen und Ideologien. Die Folge: Es prallen unvereinbare Lebensentwürfe aufeinander, sich widersprechende Werte, erhebliche Wohlstandsunterschiede und divergierende gesellschaftliche Vorstellungen.

Terrorismus ist ein Beiprodukt der Globalisierung

Die allermeisten Menschen verarbeiten diesen Schock erstaunlich gut. Einige wenige jedoch treibt er in die Gewalt oder liefert ihnen den Vorwand, ihre Gewaltfantasien auszuleben.

Wir müssen begreifen, dass die Globalisierung im Grunde eine neue Technik ist, eine neue Kunstfertigkeit des Lebenswandels. Neue Techniken aber erzeugen immer neue Opfer, da sie neue Möglichkeiten des Unglücks gleich mit erschaffen. Ohne Autos keine Verkehrsunfälle.

Der internationale Terrorismus ist die zwangsläufige Nebenerscheinung, der jederzeit mögliche Unfall in der globalisierten Lebenswelt. Vieles spricht dafür, dass wir uns an ihn gewöhnen werden (und müssen), so wie an andere Störungen unserer hyperkomplexen Welt, die wir in Kauf nehmen, weil wir ihre Vorteile nicht missen wollen.

Arndt Reichstätter | Sa, 16. Juli 2016 - 11:21

Hätten die hinterbliebenen Angehörigen der Opfer keinen Staat sondern ein Sicherheitsunternehmen für den Schutz beauftragt gehabt, so würden wir heute das offensichtliche Scheitern in Nizza kritisieren.

Das Unternehmen würde Schadensersatz zahlen müssen und hätte, um eben dies präventiv zu vermeiden, ihre Kunden besser geschützt. Für diesen Anschlag hätte es bereits eine undurchbrechbare Straßensperre sowie weitere 10 aufmerksame, bewaffnete Sicherheitsmänner getan.

Das Scheitern - aus einer rationalen, wirtschaftlichen Perspektive heraus - zu beklagen, wäre das Normalste der Welt.

Die Firma würde alle Anstrengungen unternehmen, damit sich seine Kunden künftig sicher fühlen.

Gleichzeitig würden sich tausende Konkurrenten versuchen, mit Angeboten zu überbieten.

Der Staat hingegen fordert stets mehr Geld, je mehr er scheitert.

Das ist Ideologie und kein effizientes Handeln.

Arndt Reichstätter | Sa, 16. Juli 2016 - 11:30

Seit dem Beginn des Krieges gegen den Terror im Jahre 2001 ist der „moderne, international agierende Terrorismus“ um 4500% gestiegen.

Alle friedenssichernden Maßnahmen haben also nichts gebracht. (Außer für die Rüstungsindustrie, die z.B. im Fall von Lockheed Martin 80% ihrer Umsätze mit Staatsgeschäften macht).

Wir leben gerade nicht in einer "freiheitlichen Welt", denn dieser (gescheiterte und scheiternde) Krieg gegen den Terror ist einerseits mit der Einschränkung der Bürgerrechte und andererseits mit der massiven Verschuldung der Bürger verbunden (ganz abgesehen von Kriegen im Nahen Osten/Afrika).

Der Staat war ursprünglich nur für den Schutz des Menschen und des Eigentums zuständig. Heute zahlen wir 70% Steuern und erhalten dafür weder guten körperlichen Schutz, noch -angesichts dieses steuerlichen Diebstahls- guten eigentümlichen Schutz.

Man muss nicht gleich die komplette Abschaffung des Staats fordern, um für eine logische Stärkung individueller Rechte einzustehen.

Franz Platz | Sa, 16. Juli 2016 - 11:37

"Freiheit macht verwundbar:" Das ist mir zu einfach und suggeriert, man könnte eigentlich nichts gegen die Verwundungen machen. Also müssen wir uns daran gewöhnen? Die Terroristen hören`s gerne.

Manchmal verändern sich die Zeiten, hin zu einer "Normalität" , die erlebt so abartig erscheint, daß man meint: "Terroristen hören`s gerne ".
Wenn sich nicht nur Psychophaten, sondern auch wechselweise terroristische Verbindungen...(IS), sich auch noch unvermittelt auf einander beziehen können, ist <Voraussicht > geboten, aber gerade diesem "teuflischem" Zusammenhang entkommen...? Wie ?

"Jeder" Psychopath kann in seiner selbstzerstörenden Absicht, sich heute < Muslim > nennen und bekommt in Annahme öffentlicher Aufmerksamkeit, defizitär narzistische Befriedigung.

AUFMERKSAMKEIT ist ein Schlüssel, aber nicht Lösung des Problems.
Information wird heute zu einer Waffe, wie es einst Propaganda < lokal > war.
Wir sind und waren immer "verwundbar" , hatten es nur vergessen.

Karola Schramm | Sa, 16. Juli 2016 - 11:46

So kann man die Globalisierung auch sehen. Alle negativen Nebenwirkungen wie Terrorismus oder Amok wird zur "Kunstfertigkeit des Lebenswandels, der "jederzeit mögliche Unfall i.d. globalisierten Welt." Fazit: gewöhnt euch dran.
So muss das eben nicht sein. Wenn Globalisierung Menschen & Natur durch Ausbeutung zerstört, die Lebensräume aller Lebewesen planmäßig vernichtet werden, ist das die destruktivste Form des menschl. Zusammenlebens, vorgeschrieben von gierigen Konzermanagern & Politikern. Psychopathen, denen nichts heilig ist.
Diese Kaste veranstaltet einen kollektiven Amok & nennt ihn Globalisierung i.d. alles erlaubt ist. DAS ist entgrenzter, räuberischer Turbokapitalismus, der nicht zwangsläufig ist & erst recht keine "Kunstfähigkeit des Lebenswandels." Er ist pervers, krank & sinnentlehrt. Aber genau diesen Sinn des Lebens & des eigenen Lebens wird gebraucht, wird gesucht & MUSS möglich gemacht werden durch eine Politik, die die Vielfalt der Welt wohlwollend unterstützt.

Joachim Walter | Sa, 16. Juli 2016 - 13:06

Wie viele Andere kann auch ich die leeren Worthülsen unserer Politiker nicht mehr hören.
Der Pariser „Le Figaro“ sagt hierzu treffend alles was über die Trauer und die echten Beileidsbekundungen hier noch zu sagen bleibt:

„Wie viele grausame Attentate, blinde Massaker noch, bevor unsere Führer endlich zugeben, dass der islamistische Fanatismus einen Krieg bis zum Tod gegen unser Land und unsere Zivilisation führt? Wie viele unschuldige Opfer noch, bevor sich unsere Regierenden endlich entschließen, gegen diese Verrückten Allahs die gnadenlosen Maßnahmen zu ergreifen, die ihre Barbarei erfordert? ... „Wir sind im Krieg!“, sagt man. Aber wer glaubt das wirklich? ... Ein putziger Krieg! Wir lassen unsere Grenzen offen für unsere Feinde. Die Anwerber des Dschihad predigen straflos ihre Hassideologie in den vom Feind finanzierten Moscheen ... Der Krieg, was für ein Krieg? Wir leben, als wären wir im Frieden.“
(aus: „Le Figaro“ 14-July-2016)

claudie cotet | Sa, 16. Juli 2016 - 14:31

triffts, genau, danke.
plus: es ist , tja, was eigentlich...
wenn man als "nizzabewohner"
so durchs internet schweift, z zt NIZZA; da findet sich heute zb in einem hier nicht genannten journal ein interview mit jugendlichen aus dem "noerdl. ghetto" von nizza, sog. benachteiligte junge immigranten:
halal-laeden und arabische geschaefte gaebe es nicht im zentrum , alles zu teuer fuer uns an der promenade des anglais, usw...
voelliger unsinn oder frei erfunden,
welche intention?
fact ist: in der innenstadt nizzas gibt es sehr viele arabische laeden,
eine eigene arab. markthalle, arabische bistros und restaurants, und rund um "place liberation" ein mehrheitlich von immigranten bewohntes viertel.
und im strassenbild ueberall ueberwiegend "multikulti".
und friedliches nebeneinanderher.
TRAMfahren aggressionslos, evtl nichtarab.bettler, aufdringlich.

heute: TOTENSTILLE.......
aus D vorbeigeschickte "journalisten" die zT unsinn vermelden, ueber F, gibts staendig.

Barbara Kröger | Sa, 16. Juli 2016 - 14:49

Hallo Herr Grau, Sie klingen schon ziemlich zynisch! Wenn Sie sich an den Terror gewöhnt haben, ich will und werde mich nicht daran gewöhnen!
Und hyperkomplex war diese Welt eigentlich zu allen Zeiten. Auch wenn das vielen Menschen nicht immer so bewusst war und ist.
Terror ist durchaus nicht etwas, womit wir leben lernen müssen, man kann durchaus etwas dagegen tun.
Auch ich möchte mich dem Kommentar von „Le Figaro“ vom 14.07.2016 anschließen.

Juergen Winzig | Sa, 16. Juli 2016 - 16:21

muss mich gar nicht daran gewöhnen, dass Anhänger einer kruden Religion als Dankeschön, dass sie in Europa aufgenommen werden, Arbeit und/oder Sozialhilfe bekommen und ihre Kinder kostenlos zu Schule schicken können, massenweise
oder einzeln Menschen massakrieren. Seltsamerweise passiert so etwas nicht in Prag, Warschau oder Budapest. Warum wohl?

Winnfried Gardner | Sa, 16. Juli 2016 - 18:02

Welthandel gibt es seit Urzeiten. Nur weil sich internationaler Handel vervielfacht und die Mobilität zugenommen hat, ist es ein Auslöser für Terrorismus? Ein importiertes Radio hat sich noch nie in einer Menschenmenge in die Luft gesprengt. Handelswaren sind nicht schuld.
Ich befürchte Sie verwechseln da was. Offene Grenzen und fehlende Grenzkontrollen für alle Menschen bieten Fanatikern freie Wahl des nächsten Terror Ziels. Früher wurde ein Visa zur Einreise benötigt und einen begrenzten Aufenthalt. Wenn man weiß, dass die Gefährdung von Ländern und Menschen von einer bestimmten Region/Religion ausgeht, müsste man reagieren. Wenn man sein Moralverständnis über den Schutz der eigenen Bevölkerung stellt, ist man ein Komplize der Mörder.

Frank Jankalert | Sa, 16. Juli 2016 - 19:02

Der islamische Terror soll demnach eine Nebenwirkung einer fortschrittlichen Entwicklung sein. Worin genau liegt dieser Fortschritt für Frankreich? Für mich sieht es so aus, als ob Frankreich seine Arbeitplätze verliert und dafür Einwanderer bekommt, die es weder wirtschaftlich braucht, noch gesellschaftlich verkraftet. Warum also mitmachen bei diesem Fortschritt der Globalisierung?
Außerdem denke ich nicht, dass dies noch lange so weitergehen wird. Denn die französische Gesellschaft verträgt sicher nicht mehr Spannungen. Vielleicht hat man die Geduld, den Konservativen und Juppe nochmal eine Chance zu geben. Liefert der nächste Präsident keine Ergebnisse, wird die gesellschaftliche Spaltung auf die eine oder andere Weise eintreten - und vielleicht auch der Austritt aus der Globalisierung.

Reiner Bergmann | So, 17. Juli 2016 - 22:52

sehr geehrter Herr Walter und andere Islam Kritiker nennen die Dinge beim Namen. Wir lassen die Vorzüge unseres Rechtsstaates auch denen zukommen, welche ihn vernichten wollen.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-12/hamed-abdel-sama-islam-kriti…
Unsere Politiker machen das, was sie immer machen. Sie feiern sich selbst. Sie sind blauäugig und unfähig. Wenn jedoch die nächste Stufe dieser Verrückten zündet, sofern man sie diese zünden lässt, wird das Volk sie zur Rechenschaft ziehen, wie auch immer. An die bisherigen Anschläge hat man sich mehr oder weniger schon gewöhnt. Das Volk bekommt ja auch gesagt, dass es einfach normal sein Leben leben soll. Bei Anschlägen mit spaltbaren Material, oder biologischer Kriegsführung, wird das völlig anders sein. Dieser finale Anschlag wird alles verändern und er wird kommen.
http://www.bund-rvso.de/akw-terror.html

Frank Herrmann | Mo, 18. Juli 2016 - 13:39

von Ihnen bin ich mehr analytische Ambition und Tiefgang gewohnt. Das hier ist eine einzige intellektuelle Bankrotterklärung. Schlecht geschlafen oder ist das wirklich alles?!!?

Ruth Falk | Mo, 18. Juli 2016 - 18:09

Leider haben Sie Recht: Ich lebe in Israel seit Jahrzehnten mit dem Terror, gegen den nur äusserste Aufmerksamkeit der gesammten Bevölkerung hilft, leider nicht immer- (und bitte behaupte kein intelligenter Mensch, dass nur die Juden daran Schuld sind, sie sind nur schon immer nützliche Sündenböcke für die Welt).
Nein, man gewöhnt sich nicht dran, aber leben muss man auch, selbst wenn im Hinterkopf immer die Möglichkeit eines Anschlags ist.
Europa muss lernen, dass "Guter Willen" vom Islam als Schwäche gesehen wird, und die Vertreter dieser Zunft zur Verantwortung zu ziehen, sie einzusperren oder auszuschaffen. Vernunft hat noch nie Fanatismus geheilt.

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