Schaefflers dunkler Schatten

Schaeffler strauchelt. Doch noch unangenehmer könnte die Verstrickung mit dem Dritten Reich werden: Bislang wurde über die braune Vergangenheit geschwiegen. In Cicero veröffentlicht der von der Familie beauftragte Historiker erstmals seine Forschungsergebnisse.

Gemeinsam mit ihrem Sohn ist sie Gesellschafterin der Schaeffler KG: Maria-Elisabeth Schaeffler
() Gemeinsam mit ihrem Sohn ist sie Gesellschafterin der Schaeffler KG: Maria-Elisabeth Schaeffler
Eigentlich ist es ein Zufall. Denn bis es so weit ist, bis Wilhelm Schaeffler mit dem Erwerb der Mehrheit an der Davistan Krimmer-, Plüsch- und Teppichfabriken Aktiengesellschaft, der „Davistan AG“, im Oktober 1940 zum selbstständigen Unternehmer wird, hat wenig auf eine solche Karriere hingedeutet. Nicht nur blickt die aus dem oberpfälzischen Neustadt am Kulm stammende Familie auf eine lange Tradition als Weber und Landwirte zurück; auch Wilhelm Schaeffler, der im April 1908 geborene Älteste des Gutsverwalters Georg Jakob Schaeffler, hatte zunächst andere berufliche Horizonte im Blick. Zum Beispiel eine wissenschaftliche Laufbahn. Für den weiteren Weg ins freie Unternehmertum entscheidend wird die Tätigkeit im Industriebüro der Berliner Zentrale der Dresdner Bank, die Wilhelm Schaeffler nach Abschluss seines volkswirtschaftlichen Studiums und beruflichen Zwischenstationen in Köln und Dresden Anfang September 1935 aufnimmt. Hier prüft er in den kommenden fünf Jahren, unterbrochen durch die Arbeit an seiner Dissertation, mindestens 200 Betriebe, darunter die Davistan AG. Die Firma ist 1850 als David&Co. in Berlin gegründet worden, hat 1907 im oberschlesischen Katscher, dem heutigen Kietrz, eine eigene Teppichproduktion aufgenommen und scheint in den zwanziger und dreißiger Jahren zu prosperieren. Jedenfalls übernimmt die Firma allein zwischen 1929 und 1931 in Katscher drei weitere Werke. Natürlich hat diese rasante Expansion ihren Preis. Als wenig später auch David&Co. von den Folgen der Weltwirtschaftskrise eingeholt wird und die Eigentümer, die jüdische Familie Frank, Anfang April 1933 im Rahmen des sogenannten Judenboykotts erfahren müssen, was auf die deutschen Juden zukommen kann, entschließt sich Ernst Frank im Sommer des Jahres zur Flucht aus Deutschland. Zurück bleiben ein Schuldenberg und diverse Versuche der kreditgebenden Banken, auf die eine oder andere Weise, zum Beispiel durch die Gründung einer Auffanggesellschaft, wieder an ihr Geld zu kommen. Seit 1937 suchen sie nach einem Käufer, im Oktober 1940 finden sie ihn in Wilhelm ­Schaeffler. Der greift nach einigem Zögern zu, weil er das Unternehmen aus seiner Prüfertätigkeit kennt und ihm eine Erholung zutraut. Außerdem kann er sich mit den beteiligten Banken, allen voran der Dresdner, auf einen Kaufpreis einigen, der gut 30 Prozent unter dem Nominalwert liegt. Dennoch ist der Kaufpreis für zunächst 67 Prozent der Anteile nur zu stemmen, weil dem Käufer durch die Dresdner Bank ein Darlehen von einer halben Million Reichsmark gewährt wird, weil ein befreundeter Unternehmer sowie Schaefflers eigene Familie – eine seiner beiden Schwestern, der Bruder und der Vater – einen Teil der benötigten Mittel bereitstellen und weil die Banken der wiederholten Bitte um Zahlungsaufschub entsprechen. Erst Ende März 1943 ist die letzte Rate verbucht. So wird der Wirtschaftsprüfer Wilhelm Schaeffler eher zufällig zum Unternehmer, und die „Davistan AG“, wie das Unternehmen unter der Regie der Banken seit Ende Mai 1934 heißt, zum Grundstein der späteren INA, dem Herzstück der heutigen Schaeffler-Gruppe. Ausschlaggebend für den Besitzerwechsel und den relativ günstigen Kaufpreis sind die Schieflage der Firma und die Suche der Gläubigerbanken nach einer Lösung, nicht die politischen Rahmenbedingungen, wenn diese auch dem Käufer zugespielt haben. Verbindungen zur NSDAP oder einer ihrer Organisationen haben beim Kauf keine Rolle gespielt. Als er die Davistan AG kauft, gehört Wilhelm Schaeffler zwar unter anderem der Deutschen Arbeitsfront und der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt an, nicht aber der NSDAP. In die Partei tritt er 1941 und dann offenkundig deshalb ein, weil er als „Betriebsführer“ nunmehr exponiert ist. Eine aktive Rolle hat er in der NSDAP nicht gespielt. Das Höchste Gericht Polens, vor dem er sich 1949 für seine Tätigkeit für deutsche Behörden zu verantworten hat, geht sogar davon aus, dass er der Partei nie angehört habe. Im September 1942, also knapp zwei Jahre nach der Übernahme der Davistan AG, nehmen die neuen Eigentümer eine Namensänderung vor. Nicht nur drängt der nach Schaeffler zweitgrößte Teilhaber, der einstweilen noch 20 Prozent der Anteile an dem Unternehmen hält, gegenüber der im Aufsichtsrat der Davistan AG vertretenen Dresdner Bank auf die Löschung des „Judennamens“ und die Beseitigung dieses „Schönheitsfehlers“. Vielmehr trägt der neue Name „Wilhelm Schaeffler AG“ auch den Eigentümerverhältnissen Rechnung: Während der Hauptaktionär seinen Anteil auf 55 Prozent reduziert, steigt sein jüngerer Bruder, Georg Schaeffler, in das Unternehmen ein und hält am Jahresende 1942 25 Prozent. Zweck der neuen Gesellschaft, die ihren Sitz in Katscher und ein Vorstandsbüro in Berlin hat, bleibt die Herstellung von Krimmer, Plüsch und Teppichen. Das ist die eigentliche Geburtsstunde der Unternehmerfamilie Schaeffler, wenn deren Geschäfte auch vorerst alleine vom älteren der beiden Brüder geführt wer den. Denn Georg Schaeffler, der Anfang Januar 1917 geboren worden ist, steht im Feld, wenn er nicht eine Verwundung auskuriert oder – unter anderem bei dieser Gelegenheit – an der Kölner Universität sein Studium der Volkswirtschaft abzuschließen sucht. Für ihn sind die langen Jahre des Arbeits-, Wehr- und Kriegsdienstes eine verlorene Zeit. Seine Verbindungen zu den Nationalsozialisten beschränken sich auf Mitgliedschaften in deren Schülerbund und in der Hitler-Jugend. In der NSDAP kommt er offenbar über den Status eines „Anwärters“ nicht hinaus. Als Georg Schaeffler im Herbst 1944 endlich sein Studium abschließen kann, hat die von seinem Bruder geführte Firma erneut ihr Gesicht geändert. Die „Wilhelm Schaeffler KG“, die im Sommer 1943 das Licht der Welt erblickt und in der die beiden Brüder als persönlich haftende Gesellschafter und die Wilhelm Schaeffler AG als Kommanditist fungieren, steht für den Einstieg der Familie ins Rüstungsgeschäft. Zwar hat schon die Davistan AG mit der Produktion von Rüstungsgütern begonnen und Mitte März 1942 einen ersten Auftrag zur Fertigung für ein „Abwurfgerät“ der Luftwaffe erhalten; richtig los geht es aber erst jetzt. Denn der Zweck der Wilhelm Schaeffler KG ist die Herstellung von „Kriegsgerät“. Die Reichsbetriebskartei nennt „Panzerkampfwagen und Sturmgeschütze, auch Teile hierzu“, „Flugzeugbomben und Behälter dazu“, außerdem Maschinenteile und Blechwaren. Wilhelm Schaeffler weiß, dass die Textilindustrie für die deutsche Kriegswirtschaft zusehends von untergeordneter Bedeutung ist und dass die freigesetzten Produktionskapazitäten für die Rüstungsfertigung genutzt werden. Also ergänzt er in seinem Betrieb die Textilfertigung um eine Rüstungsproduktion: Mitte Februar 1944 beschäftigt die Wilhelm Schaeffler KG in der Rüstungsfertigung 290 Mitarbeiter; im Textilsektor sind es immer noch 476. So gesehen handelt Wilhelm Schaeffler wie die meisten deutschen Industriellen dieser Zeit: Wer sein Unternehmen über die Runden bringen will, geht ins Rüstungsgeschäft – und trägt damit das seine dazu bei, dass die deutsche Kriegs- und Vernichtungsmaschinerie in Bewegung bleibt, ob er das will oder nicht. Das gilt auch für die Wilhelm Schaeffler KG. Die neue Firma ist kaum ein Jahr alt, als sie ein neues Produkt im Programm führt: Ende Juni 1943 geht in Katscher ein erster, Anfang August ein zweiter Auftrag für die Herstellung von „Gleiskettennadellagern“ ein. Weil die mit der Herstellung von Nadellagern unter anderem für die Panzerketten beauftragte Schweinfurter FAG – die seit 2002 zur Schaeffler Gruppe gehört – nach der weitgehenden Zerstörung ihrer Produktionsanlagen überfordert ist, springen die Brüder ein. Georg Schaeffler, der nach dem Krieg zur treibenden Kraft der technischen Entwicklung bei der INA werden wird und jetzt bei einer Panzereinheit Dienst tut, traut sich die Lösung des Problems zu. Tatsächlich kommt die „Nadelfertigung für Nadellager“, wie es im Kriegstagebuch des Rüstungskommandos Gleiwitz heißt, im Lauf des Jahres 1944 in Fahrt. Kaum dass sie im Herbst ihre Leistungsfähigkeit erreicht hat, muss Wilhelm Schaeffler allerdings schon im Auftrag der Behörden die Verlagerung von Maschinen und Materialien nach Westen vorbereiten. In den letzten Tagen des März 1945, als die Rote Armee nur noch 40 Kilometer vor Katscher steht, verlässt er die Stadt und macht sich auf den Weg ins nordbayerische Schwarzenhammer, wo die Familie den Neuaufbau ihres Unternehmens in Angriff nimmt. Hier wird – zum 1.August 1945 und offenkundig als Übergangslösung – eine „Fabrik landwirtschaftlicher Maschinen“ ins Leben gerufen. In diese GmbH bringt sich neben zwei Partnern auch die ­Schaeffler KG ein. Als das Unternehmen nach der Rückkehr Wilhelm Schaefflers aus polnischer Gefängnishaft Mitte September 1952 abgewickelt wird, ist auch die Schaeffler KG förmlich liquidiert. So gesehen handelt es sich bei „Industrie-GmbH“, die zum 1.April 1946 in Herzogenaurach die Arbeit aufnimmt, tatsächlich um eine Neugründung. Gleichwohl knüpfen die Brüder hier, und nicht in Schwarzenhammer, an die Arbeit der Schaeffler KG an und führen ihr Unternehmen – seit 1948 unter dem Namen „Industrie-Nadel-Lager“ (INA) – im Laufe der Jahrzehnte zu einem weltweit operierenden Konzern. Grundlage für den Erfolg sind nicht zuletzt die aus Katscher geretteten Maschinen und Materialien, eine Reihe von Mitarbeitern, die den Schaefflers aus Oberschlesien gefolgt sind, und das Know-how in der Industrienadelfertigung. Dabei war die Produktion der Nadellager 1943 zunächst nur schleppend in Gang gekommen. Das lag weniger an technischen Schwierigkeiten als am akuten Arbeitskräftemangel. Weil die Stammbelegschaft im Zuge immer neuer Einberufungswellen dramatisch dahinschmilzt, greift Schaeffler auf Zwangsarbeiter zurück. Auch in dieser Hinsicht spiegelt das relativ kleine Unternehmen also die für die Zeit typischen Verhältnisse nicht nur in den Industriebetrieben des Deutschen Reiches. Wie viele Zwangsarbeiter bei Schaeffler beschäftigt gewesen sind und welchen Status sie hatten, ließ sich trotz intensiver Recherchen nicht mehr ermitteln. Sicher ist, dass bei der Schaeffler KG in Katscher Polen, Franzosen und „Russen“ beschäftigt gewesen sind; als gesichert darf gelten, dass sich Wilhelm Schaeffler gegenüber „Polen, Juden und Ausländern“ stets „korrekt“ verhalten hat. Das jedenfalls haben nach dem Krieg mehrere Betroffene, darunter der „verantwortliche Lagerführer der in der Fabrik Schaeffler arbeitenden Franzosen“, übereinstimmend zu Protokoll gegeben, und ganz ähnlich hat sich auch das Höchste Gericht Polens im Oktober 1949 geäußert. Keine Belege gibt es hingegen für den jüngst suggerierten Vorwurf, die „Schaeffler AG“ könne im Rahmen ihrer Textilproduktion Menschenhaar verarbeitet haben, das aus dem Vernichtungslager Auschwitz stammte. Tatsächlich sprechen nach heutigem Kenntnisstand ausnahmslos sämtliche Indizien gegen diese Vermutung. Vor allem hat sich bislang in keinem der systematisch durchforsteten deutschen Archive im Zusammenhang mit der Firma Schaeffler auch nur ein Hinweis auf Auschwitz oder gar auf Lieferungen von Haarballen gefunden. Das gilt sowohl für das Firmenarchiv als auch für das Archiv der Dresdner Bank oder das Bundesarchiv mit seinen umfangreichen Beständen diverser Ministerien, Behörden, Inspektionen und Kommandos. Und es gilt nicht zuletzt für die polnischen Archive und dort namentlich für die Prozessakten im Fall Wilhelm Schaeffler. Sollte es während dessen mehr als vierjähriger Haftzeit einen auch noch so vagen Hinweis auf Auschwitz, auf Katscher, das ja seit Kriegsende zu Polen gehört, oder auf die industrielle Verarbeitung von Menschenhaar gegeben haben, wäre er mit Sicherheit aufgegriffen und gegen den Angeklagten verwandt worden. Wilhelm Schaeffler ist am 1.Oktober 1946 – durch die Amerikaner und von der Arbeit weg – inhaftiert und am 22.November an Polen ausgeliefert worden. Seine Verhaftung, die zwei Jahre später folgenden Prozesse und die jahrelange Haft in Polen haben nichts mit seiner Tätigkeit in der Davistan AG, der Wilhelm Schaeffler AG oder der Wilhelm Schaeffler KG und auch nichts mit den Geschäften einer dieser Firmen zu tun. Daher gehören die Haft und die Prozesse auch nicht in die Firmengeschichte der INA oder der Schaeffler Gruppe. Aber natürlich gibt es über die Person des Firmengründers einen mittelbaren Zusammenhang. Begründet wird die Festnahme Wilhelm Schaefflers unter anderem mit Gutachten, die dieser während des Krieges im Auftrag deutscher Behörden über die Zukunft von Teilen der polnischen Textilindustrie verfasst hat. Dieser Ereignisstrang, zu dem auch Schaefflers Rolle in der 1942 gegründeten „Textilindustrie-Aufbau G.m.b.H Bialystok“ (TAB) gehört, ist erforscht, wenn auch nicht in allen Aspekten rekonstruierbar, und bildet eine eigene Geschichte. Festzuhalten bleibt, dass die Anklage Schaeffler vorwirft, in einigen von Deutschland besetzten Teilen Polens, darunter in Bialystok, „zugunsten des Deutschen Reiches“ und „im Auftrag der deutschen Regierung“ an der „Liquidierung des dem polnischen Staat und den polnischen Bürgern gehörenden Besitzes“ beteiligt gewesen zu sein. Das Urteil des zuständigen Bezirksgerichts weitet den Vorwurf in seinem Urteil vom April 1949 auf „jüdisches Eigentum“ aus, nennt allerdings Wilhelm Schaeffler auch eine „zweitrangige Persönlichkeit“. Dem schließt sich im Oktober das Höchste Gericht Polens an, reduziert das ursprüngliche Strafmaß um ein Drittel und begründet seine Entscheidung unter anderem damit, dass der Angeklagte „keine feindlichen Tätigkeiten gegenüber den polnischen oder den jüdischen Arbeitern“ ausgeübt habe. Nach gut vierjähriger Gefängnishaft in Dachau, Bialystok und Warschau wird Wilhelm Schaeffler am 23. Juli 1951 auf freien Fuß gesetzt. Das alles – die Übernahme, die Neugründung und die Verlagerung des Betriebes sowie die vierjährige Haft Wilhelm Schaefflers in Polen – war bekannt und wurde von den Brüdern zu keinem Zeitpunkt geleugnet oder unter den Teppich gekehrt. Allerdings hatten Wilhelm und Georg Schaeffler umgekehrt auch kein Interesse daran, der Sache weiter nachzugehen. Zum einen wollten sie nach dem Verlust großer Teile ihres Betriebes, nach fast zehnjährigem Arbeits-, Wehr- und Kriegsdienst sowie Verwundung im Falle des Jüngeren und nach mehr als vierjähriger Gefängnishaft im Falle des Älteren nicht zurück-, sondern nach vorne schauen. Hier hielten sie es so wie die allermeisten ihrer deutschen Zeitgenossen. Zum anderen sahen die Brüder keine Veranlassung, ihre frühen Jahre ohne Not kritischen Blicken auszusetzen. Das gilt insbesondere für die Tätigkeiten und Aktivitäten Wilhelm Schaefflers im Rahmen der TAB, auch wenn diese nicht im engeren Sinne zur Geschichte der Firma gehörten. Ihre Nachfolger sehen das anders. Maria-Elisabeth Schaeffler, die 1963 in die Familie eingeheiratet hat und die Geschicke des Konzerns seit dem Tod ihres Mannes Georg im August 1996 maßgeblich mitgestaltet, und ihr 1964 geborener Sohn Georg wurden 2004 durch einen Zufall auf die ganze Dimension der Familiengeschichte aufmerksam. Dass sie sich daraufhin und ohne jeden Druck von außen entschlossen, die Vorgänge umfassend und ohne Einschränkung erforschen zu lassen, gilt in diesen Kreisen als äußerst ungewöhnlich. Dabei gibt es gute Gründe, der Geschichte auf den Grund zu gehen, bevor man von ihr eingeholt wird. Foto: Picture Alliance

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