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Die Corona-Impfung: Doch mehr als ein Piks? / dpa

Brief an das Paul-Ehrlich-Institut - Corona-Impfstoff: „Biontech widerspricht sich selbst“

Fünf Chemie-Professoren haben einen offenen Brief an das Paul-Ehrlich-Institut geschrieben. Sie sind in großer Sorge um die Sicherheit des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs. Können bestimmte Inhaltsstoffe sowie Mängel bei der Qualitätskontrolle möglicherweise sich häufende Meldungen zu Impfschäden erklären? Das PEI schweigt. Im Interview erklärt Jörg Matysik, Mitunterzeichner des Briefes, wo eventuell Risiken des Impfstoffs liegen.

Ralf Hanselle / Antje Berghäuser

Autoreninfo

Ralf Hanselle ist stellvertretender Chefredakteur von Cicero.

So erreichen Sie Ralf Hanselle:

Jörg Matysik ist Professor für Analytische Chemie an der Universität Leipzig. Er ist Mitglied des International Spin-Chemistry Committee und Mitherausgeber der Zeitschrift „Applied „Magnetic Resonance. Zusammen mit seinen Kollegen Gerald Dyker (Ruhr-Universität Bochum), Andreas Schnepf (Universität Tübingen), Tobias Unruh (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) und Martin Winkler (Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften) hat er einen offenen Brief an das Paul-Ehrlich-Institut geschrieben, in dem die fünf Professoren zahlreiche Fragen zum Impfstoff von Pfizer-BioNTech haben.

Herr Matysik, zusammen mit vier weiteren Professoren aus dem Bereich der Chemie haben Sie vor gut einer Woche einen offenen Brief an Klaus Chichutek, den Leiter des Paul-Ehrlich-Institut (PEI) geschrieben. In diesem teilen Sie Ihre „außerordentlich große Sorge“ in Bezug auf die Sicherheit des mRNA-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech mit. Haben Sie schon Antwort bekommen?

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Karla Vetter | Sa, 26. Februar 2022 - 19:14

das Paul Ehrlich -Institut in Paul U n ehrlich- Institut umbenennen. Es ist eine Schande, dass diese Manifestation der Ignoranz den Namen dieses Wissenschaftlers führt. Mit seiner Forschung hat er die Chemotherapie begründet und zum Fortschritt der Medizin beigetragen. Leider werden die genbasierten Impfstoffe dies wohl nicht leisten können. Was bei der Krebstherapie durchaus hoffnungsfroh stimmt, da ist der Handlungsdruck auch entsprechend, ist bei der Impfung ein unkalkulierbares Wagnis. Aber wie sagt ein Forist hier immer: Ach was! Alles Covidioten!

Manfred Bühring | Sa, 26. Februar 2022 - 20:24

Der Corona-Skandal zur Zulassung nicht ordnungsgemäß die normalen Testverfahren durchlaufender Impfstoffe nimmt - hoffentlich - Fahrt auf. Alles, was mit Corona zusammenhängt, muss zwingend „brutalstmöglich“ (ex MP Koch) aufgeklärt werden, sonst zerfällt unsere Demokratie.

Markus Michaelis | Sa, 26. Februar 2022 - 21:40

Wie gefährlich die Impfung ist, kann ich nicht beurteilen. Was ich zu sehen glaube ist, dass sich sehr viele Menschen, Politiker wie Zivilgesellschaft, weit aus dem Fenster gelehnt haben, dass es ganz klar wäre, dass die Impfung "vollkommen" harmlos sei. Ich glaube erkennen zu können, dass die allermeisten davon das nicht besser beurteilen können als ich selber (also kaum). Hinter so einer Aussage steht einfach eine "Staatsräson", dass man sich den Autoritäten anschließen und Vertrauen in diese haben sollte. Wenn man das aber nicht genau so kommuniziert (es liegt ja unabhängig davon, ob die Autoritäten immer Recht haben, tatsächlich ein Wert darin normalerweise diesen zu folgen), sondern die "Tatsachen und Fakten" in den Fordergrund stellt, die man selber nicht beurteilen kann, und das fehlende Urteilsvermögen der anderen anprangert ... dann wird es politisch sehr schwierig werden, falls es doch Komplikationen gibt. Es war fahrlässig sich politisch in diese Ecke zu manöverieren.

Dorothee Sehrt-Irrek | Di, 1. März 2022 - 09:38

In reply to by Markus Michaelis

möglicherweise ein Laborunfall sein könnte. Ich mag China, hoffe also nach wie vor auf Einsicht in Abläufe.
Auch deshalb setzte ich sehr auf eine Impfung.
Was aber, wenn diese Impfung ein "rekombiniertes" Problem des Virus beibehält?
Unser Körper würde dann immer noch eher stärker darauf reagieren?
Nun erklärte Herr Prof. Kekulé eine Impfung mit Aspiration, die früher gängig, dann aber aufgehoben wurde.
Könnte dies die Impfung in den Nebenwirkungen beschränken?
Wie komme ich für mich überhaupt auf Nebenwirkungen, die ich weder an irgendwelchen Infektionen, noch Impfnebenwirkungen litt?
Die Gürtelrosenimpfung bescherte mir diesbezüglich Probleme und so weit weg waren dann die der 3. Coronaimpfung auch nicht.
Es sollte also langfristig eine irgendwie geartete Abschwächung geben.
Möglich, dass das Virus die Rekombination aus eigener Kraft schleift.
Wer ist schon gerne "Frankenstein"?
Vielleicht nicht einmal Viren?
Jedenfalls bin ich froh, dass Wissenschaftlichkeit wieder zu Ehren kommt.

Christa Wallau | Sa, 26. Februar 2022 - 21:58

dann das:
Auf staatliche Kontrollstellen in Deutschland kann man sich absolut nicht verlassen, wenn es um unsere körperliche Unversehrtheit geht!
Weder werden die Tiere genügend untersucht, deren Fleisch und Eier wir verzehren, noch regelmäßig strenge Lebensmittelkontrollen durchgeführt, und bei den Impfstoffen nimmt man's halt auch nicht so genau.
Wenn Nachfragen kommen, stellt man sich unwissend bzw. schwerhörig.
Oh, mein Gott, wie verkommen ist inzwischen die gesamte Verwaltung in Deutschland! Das sitzen überall gut bezahlte und bequeme Beamte, die anscheinend überhaupt kein Verantwortungsbewußtsein mehr besitzen.
Im Ernstfall nehmen sie es nicht so genau!
Bei den Behörden in RLP und NRW war dies bei der Flutkatastrophe der Fall, und beim PEI scheint es auch so zu sein.
Ich hoffe, daß da endlich viel mehr aufgedeckt wird, was an Schlampereien bzw. fahrlässiger Tötung täglich geduldet wird, weil die zuständigen Stellen "schlafen" oder ganz bewußt nicht kritisch hinschauen.

Sorry - JA - ich wiederhole - VORSÄTZLICH

Meine Begründung:

Wer VORSÄTZLICH die Pharmaindustrie aus der VERANTWORTUNG nimmt, wo der Impfstoff noch gar nicht auf dem Markt war & dann auch noch im Sekundentakt verbreitet, dass Impfen unbedenklich sei & noch über einem Jahr & mehreren Versuchen die Impfstatus keinen erlebbaren Erfolg verzeichnet,

ist für mich persönlich ein Täter!!!!!! Aburteilen!

Anfrage an Sender Jerewan:

Warum gibt es geheime amerikanische Labore in der Ukraine, die auch an Virenstämmen doktern?
Oder vielleicht auch noch welche in Russland - sag niemals Nie!?
Wir brauchen die wohl für die neuen Grundnahrungsmittel :-(((

bis auf eine Einschränkung:
Der Fisch beginnt vom Kopf her an zu stinken!
Das Versagen der Kontrollmechanismen ist schlicht und einfach politisch gewollt und durch die unfähigen Regierungskoalitionen der letzten 16. 1/2 Jahren befeuert wurden. Siehe Bundestagsdebatte vom heutigen Sonntag! Wiedereinführung der Wehpflicht? Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf 2% Milliarden Zuschüsse für Armee? Bau von Flüssiggasspeichern …. Bauzeit mit x x Jahren? & & & Es ist einfach nur lächerlich. Ich warte nur auf den Moment, wenn die Kacke energiepolitisch sprichwörtlich am dampfen ist und das Frau Wallau dauert nicht mehr lag. Radio MDR meldet: thüringer Glasverarbeiung kann Energieerhöhung von 600 ! ! % nicht mehr Schultern.
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

BHZentner | So, 27. Februar 2022 - 00:05

es meldet sich-im nunmehr 3.Jahre des Corona-,,Die Chemie".Und nicht die Sache mit dem Nano und den unterschiedlichen Farben ist mir-dem Laien-wesentlich,sondern die Reaktionen der mit den Erkenntnissen konfrontierten: Sahin,PEI. Schon bei der Vorstellung des mRNA-,,Impfstoffes",als urpr. aus der genbasierten Kerbsforschung der letzten 20 Jahre stammend,fragte ich mich-da diese in Sachen Krebsheilung bis dahin zu nichts weiter geführt zu haben schien-,wie dieser jetzt ,,auf die Schnelle"zugelassen,irgendwas(be)wirken sollte.Da gibts doch diesen,,Coronaausschuß", der was von Nanopartikeln,Magnestismus, metallischen ,,Objekten"usw.herausgefunden haben will (schon 2021!)-alles abgedrehte Experten? Herr Sahin ist ein geradezu ,,diplomatischer"Geschäftsmann,der sich von Anfang an viel vorsichtiger zu seinem ,,Wunderstoff"geäußert hat,als der-wie ein Junkie auf dem Tripp hängengebliebene-Lauterbach.Das Zeug ist kein Impfstoff;es schütz nicht vor Ansteckung,Erkrankung,Weitergabe!!!

BHZentner | So, 27. Februar 2022 - 00:40

Da gibt es diesen ebenfalls,,offenen Brief" der ,,Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit ,Freiheit und Demokratie e.V."(ach wie sperrig und doch so passend!), der Wege für den Ausstieg aus diesem Corona-Regime weist.
Die Einlassungen der Chemiker, Evidenzmediziner, Politikwissenschaftler, Staatsrechtler(hier auf CICERO sei Dank) liefern mMn. kurzfristig die Fakten und Argumente zur Verhinderung einer-wie auch immer gearteten- ,,Impfpflicht" und mittelfristig für die ,,Aufarbeitung" und vor allem Verantwortlich-Haftbar-machung von Lauterbach/Spahn, Drosten,Wieler und Co. Einzelne MP, wie der Wüste in NRW, der Hansdamapfwurst im Saarland und Söderpopoluftikus in Bavaria werden hoffentlich schon bald.......ach, ma wees et nich! Zumindest strampeln sie.

Yvonne Stange | So, 27. Februar 2022 - 08:37

haben Ihre Seele (so sie eine hatten) für viel Geld an Pharmariesen verkauft und machen jetzt Druck, damit sich jeder mindestens 4 x impfen läßt und ab Herbst kommt die Impfpflicht und die 3 x Geimpften sind die neuen Ungeimpften, wenn sie kein Impf-Abo abschließen. Es geht nicht um Gesundheit, es geht nur ums Geld!! Ich bin froh, mich diesem Verbrechen an der Menschheit entzogen zu haben! Ich glaube niemandem mehr etwas! Schon gar keinem Pharma-Lobbyisten wie Lauterbach, dem Wirren.
Ansonsten deckt sich meine Erfahrung mit dem PEI in Sachen Impfschaden genau mit denen der 5 Dres..... Man reagiert gar nicht, nur auf mehrmaliges Anstoßen, man sieht zwar eine "Häufung" aber handelt nicht, da es "zu wenig" Fälle sind und "außerdem ist die Zeit für die Meldung eines Impfschadens sowieso schon abgelaufen" - also 3 Jahre.... ich hoffe, den Covid-Impfgeschädigten geht es nicht wie uns, schwerbehindert und ohne jegliche Chance auf ein gutes Leben.... :-( Ein Skandal, aber nicht der einzige....

Maria Arenz | So, 27. Februar 2022 - 10:14

Mir hat meine Hausärztin zu Beginn der Impferei erzählt, daß die zur Zulassung der mRNa-Impfstoffe erfrorderlichen Testreihen aus Zeitgründen praktisch ausschließlich an südamerikanischen Slumbewohnern durchgeführt wurden, die mit -für diese armen Teufel viel, für Pfizer wenig- Geld zur Teilnahme bewegt wurden. Das Einwerben einer repräsentativen Zahl von wirklich freiwilligen Teilnehmern in Europa und Nordamerika hätte zu lange gedauert. Es handelte sich bei den Test-Teilnehmern also weit überproportional um Nachkommen von afrikanischen Sklaven und um Indios. Die sich - das ist erwiesen- in puncto Medikamenten-Verträglichkeit teilweise vom Kaukasier deutlich unterscheiden. Muß für die Verträglichkeit von Impfstoffen nichts heißen, kann jedoch. Auch dieses potentielle Problem wurde aber mit Sicherheit frei nach Christia. Morgenstern gelöst: "und so schließt er messerscharf, daß nicht sein kann, was nicht sein darf".

Alice Friedrich | So, 27. Februar 2022 - 11:23

zeichnet sich ab. Einerseits scheinen die Medien so allmählich aus ihrem zweijährigen Ichsehnixhörnixweißnix-Schlaf aufzuwachen. Und auf der anderen Seite wagen sich immer mehr Wissenschaftler aus der Deckung und äußern ihre Kritik und andere Sicht.
Ich hoffe, dass sie ihre Steuererklärungen niet- und nagelfest ausgefüllt haben, damit es ihnen nicht so geht wie dem Toxikologen Prof. Stefan Hockertz. Auch ihre Unterrichtsverpflichtungen sollten keine Lücken aufweisen...siehe Kékulé.

Ernst-Günther Konrad | So, 27. Februar 2022 - 13:04

Mir fehlt völlig der Zugang zur Chemie. Woher eine Tochter ihre Fähigkeiten hat und das auch unterrichtet ist mir schleierhaft. Dennoch erkenne ich allein aus Ihren Fragestellungen, das hier offenbar gegen wissenschaftlich basierte und gelehrte Grundsätze der Chemie verstoßen wird. Es ist bei Corona klar zu erkennen, dass nicht nur das allgemein anerkannte Wissen der Chemie mit Füßen getreten wird, sondern auch viele andere wissenschaftlichen Bereich völlig ausgeblendet wurden und ein Hinterfragen nicht stattfindet. Deshalb sind Ihre Stimmen als Fachleute für mich persönlich so wichtig. Die Tatsache, dass Ihnen nicht geantwortet wird oder eben sehr oberflächlich ist mir Bestätigung genug, das meine Skepsis und mein Widerstand gegen diese Impfung richtig ist. Das sich BioNTech widerspricht ist logisch. Irgendwann haben Lügen und Täuschungen ein Ende. Irgendwann sind Antworten so abstrus, das selbst Laien es merken. Hoffentlich lesen wir weiter von Ihren Bemühungen zur Aufklärung.

M. Bernstein | So, 27. Februar 2022 - 15:31

Die Hersteller garantieren für gar nichts. Sie haben ein Produkt angeboten, dass die Politik bereit ist zu nehmen und jeden bedroht, der nicht bereit ist dieses Produkt freiwillig zu nehmen. Die Aufgabe von RKI und PEI besteht darin die Datenlage gemäß politischen Vorgaben darzustellen, da ist nichts mit Kontrolle. Die einen wissen es nicht und die anderen wollen es nicht wissen und der Bürger soll es nicht wissen. Also ein Trio Infernale aus Nichtwissen, Nichtwollen und Nichtkönnen.