Frauenrechte im Iran - Zum Verrücktwerden

Iranische Frauen werden in ihrem Kampf für mehr Rechte von Feministinnen im Westen allein gelassen. Viele Linke seien um keine Ausrede verlegen, um den frauenverachtenden Islam zu verteidigen, schreibt Frank A. Meyer

Mit einem Raster einer Projektion auf dem Gesicht wartet die Vorsitzende des Zentralrates der Ex-Muslime, Mina Ahadi, am Mittwoch (28.02.2007) auf den Beginn der Pressekonferenz
Für die politische Aktivistin Mina Ahadi hat die Unterdrückung der Frauen im Iran nichts mit Kultur zu tun / picture alliance

Autoreninfo

Frank A. Meyer ist Journalist und Kolumnist des Magazins Cicero. Er arbeitet seit vielen Jahren für den Ringier-Verlag und lebt in Berlin.

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Vor 40 Jahren installierte Ayatollah Khomeini im Iran den Gottesstaat. Seine Machtübernahme geschah unter dem Beifall der westlichen Linken. Seither ist die Unterdrückung in dem Land, das schon unter dem blutigen Regime des Schahs zu leiden hatte, noch grausamer geworden. Die Ideologie dazu liefert der Islam.

Die Zürcher SonntagsZeitung nahm das finstere Jubiläum zum Anlass, Mina Ahadi zu interviewen. Sie hatte bereits 1979 gegen die Islamische Revolution demonstriert und musste fliehen. Heute kämpft sie von ihrem Kölner Exil aus gegen das Mullah- Regime. Ihr geht es bei diesem Kampf vor allem um den Terror gegen Frauen. Den Kopftuchzwang, den Khomeinis Schergen brutal auf den Strassen durchsetzen, hat sie selbst erlebt. Die Freiheitskämpferin erinnert sich: „Wenn Frauen kein Kopftuch trugen oder geschminkt waren, wurden sie an Ort und Stelle zusammengeschlagen.“

Der einsame Kampf der Iranerinnen

Was hat sich seit jenen Tagen im Iran geändert? Mina Ahadi glaubt, nicht zuletzt ihr internationales Engagement habe dazu geführt, dass sich die Gottesgelehrten und ihre Gotteskrieger keine Steinigung mehr leisten können, wenn sie das Ansehen ihres Regimes in der zivilisierten Welt nicht noch weiter beschädigen wollen. An der systematischen Unterdrückung der Frauen hat dieser taktische Verzicht nichts geändert. Auch nicht am religiösen Hass gegen gleichgeschlechtlich Veranlagte. „Erst vor 20 Tagen wurde ein schwuler Mann auf der Strasse gehängt“, berichtet Mina Ahadi.

Eigentlich müsste man davon ausgehen, dass diese Frau, die dem islamischen Totalitarismus und seinem Frauenhass ihre ganze Existenz entgegensetzt, über zahllose Verbündete verfügt, in Deutschland, in der Schweiz, in Westeuropa: linke Frauen, Feministinnen, Sozialdemokratinnen, Antifaschistinnen – das ganze Spektrum der #MeToo- und Gender-Bewegung.

Fanden zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution vor einer iranischen Botschaft in Deutschland, in der Schweiz, in Westeuropa Frauenproteste gegen die Drangsalierung ihrer Schwestern im Gottesstaat statt? Wurde irgendwo ein Frauen-Trauermarsch im Andenken an die laut Mina Ahadi mehr als 500 gesteinigten Frauen gesichtet? Gab es eine #MeToo-Mahnwache für die 350.000 ermordeten Oppositionellen, darunter zahllose Frauen?

Universale Frauenrechte?

Mina Ahadi erzählt: „Die linken Frauenorganisationen haben meine Erfahrungen sofort verharmlost und relativiert. Sie sagten, das Kopftuch sei Privatsache, und gesteinigt würden nur wenige Frauen. Die Unterdrückung der Frau im Islam sei eine kulturelle Eigenart, die man respektieren müsse. Ich dachte, ich werde verrückt!“

Und weiter: „Ich erlebe es seither leider immer wieder: Linke Feministinnen, die Verletzungen von Frauenrechten, Kopftuch, Burka oder Genitalverstümmelung rechtfertigen, weil sie gegen den Imperialismus des Westens sind und rückständige Kulturen lieber verteidigen als deren Barbareien überhaupt nur zu benennen – als ob Frauenrechte nicht universal wären.“

Mina Ahadi liefert eine leider zutreffende, aktuelle Beschreibung des westlichen Feminismus – und zwar nicht nur, was den Iran betrifft, nein, was islamische Länder generell betrifft, ganz besonders aber den Islam der Migration. Vielen linken Frauen ist keine Ausrede zu schäbig, zu erbärmlich, um den frauenverachtenden Religions-Faschismus des Islam zu verteidigen: Der Westen ist Kapitalismus, die Anhänger des Koran dagegen sind edle Wilde, noch unbeleckt von diesem größten aller Weltübel, reinen Herzens also, ein neues, endlich wiedergefundenes Proletariat, mit dem sich der kapitalistische Teufel womöglich und hoffentlich austreiben lässt.

Es gibt Ausnahmen

Gibt es ein aktuelles Abbild dieser Gesinnungslage? Ja, in der linken Wochenzeitung (WOZ) vom Donnerstag: Auf Seite vier wird dort die katholische Kirche von einer Theologin wegen ihrer Frauenfeindlichkeit attackiert und die ETH wegen Mobbing und sexueller Belästigung aus weiblicher Sicht einer scharfen Kritik unterzogen. Auf Seite sieben derselben WOZ verteidigt eine dritte Frau das Kopftuch. 

Doch es gibt Ausnahmen: Necla Kelek und Seyran Ates in Deutschland etwa, oder Saïda Keller-Messahli in der Schweiz: Wie Mina Ahadi sind sie einsame Ruferinnen unter den Frauen. Die Mehrheit der Feministinnen dagegen, die Mehrheit der Frauen in der #MeToo- und Gender-Bewegung, was sind sie? Sagen wir es mit einem alten, neuerdings verbotenen Wort: Schwatzbasen.

Dieser Artikel erschien erstmals im Schweizer Blick.

Romuald Veselic | Di, 19. Februar 2019 - 12:01

zu erbärmlich, um den frauenverachtenden Religions-Faschismus des Islam zu verteidigen: Der Westen ist Kapitalismus, die Anhänger des Koran dagegen sind edle Wilde, noch unbeleckt von diesem größten aller Weltübel, reinen Herzens also, ein neues, endlich wiedergefundenes Proletariat, mit dem sich der kapitalistische Teufel womöglich und hoffentlich austreiben lässt."
Es sind keine Linke-Frauen, sie tun es, als sie es wären. In Mittelasien der UdSSR, gab es keine Kopftücher & Co., weil die Bolschewiki dagegen rigoros vorgegangen sind u. Islamanhänger wurden ebenso gnadenlos verfolgt, wie die christliche Orthodoxie.
Die Linken fallen auch dadurch auf, dass sie Pol Pot Terror oder die Dynastie der Kims in N. Korea bewusst ignorieren, weil ansonsten müssten sie sich selbst dafür rechtfertigen. Die linke Paranoia basiert an der Annahme, dass man auserwählt wurde, alles "Nichtlinkes" zu kritisieren, wobei sie selbst, keine Kritik vertragen u. sich für unfehlbar halten.

Auch im Iran wurde in der Zwischenkriegszeit die islamische Tracht verboten, fuer Maenner wie fuer Frauen. Die jungen Tuerkinnen und Tatarinnen in der Dobrudscha trugen schon in der Zwischenkriegszeit den Schleier nur zu rituellen Angelegenheiten - ohne Verbote seitens des rumaenischen Staates, der gewiss nicht links war.

Klaus Funke | Di, 19. Februar 2019 - 12:08

Auch, wenn gleich ein Shitstorm losbräche, mich interessieren Frauenrechte im Iran oder im Islam nicht die Bohne. Man weiß um das Frauenbild des Islam. Was regen wir uns darüber auf? Können wir es real ändern? Der Islam ist ein Religion mit Wertvorstellung aus dem frühen Mittelalter. Daran wird sich so schnell nichts ändern. Erleben wir doch auch im Katholizismus im Grunde ein mittelalterliches Frauenbild. Oder nehmen wir das Zölibat? Regen wir uns lieber darüber auf, denn es ist die Wurzel der sexuellen Übergriffe in der katholischen Kirche. So gesehen ist der Artikel pure Heuchelei. Man sollte nur über Dinge reden, die man aktiv ändern kann - alles andere ist Geschwätz.

Ihre Darstellung ist "phantastisch"- weil absolut simpel, ja fast naiv. Der Islam ist halt so, wie er ist. Punkt. Nur erlaube ich mir die Frage, wie gehen wir damit um? Frauenrecht werden bei uns in allen nur denkbaren - und leider nicht immer sinnvollen Aspekten eingefordert. Siehe Brandenburg, wo jetzt "gendergerecht" Frauen und Männer bei Wahlen aufzustellen sind. Beim Islam vergessen wir das. "Weil die zwar so sind, aber betrifft uns doch nicht". Geht's noch einfacher? Was die Kirche gemacht hat, ist brutal. Aber das sollte uns nicht daran hindern, aufzuzeigen, was in der anderen Religion passiert, einer Religion, die mehr und mehr hier bei uns Fuß fasst. Dann haben wir in Zukunft zwei derartiger Ideologieträger.

Sind Sie ein Weltverbesserer? Wie wollen Sie realisieren, was Sie da verkünden? Der Islam ist noch weniger reformierbar als die katholische Kirche. Wir haben uns diese Religion massenhaft hereingeholt, nun wird sie hier schalten und walten. Und Michel Houellebeqcs Buch "Unterwerfung" wird Realität. Der Islam wird sich am Christentum rächen und den Kreuzzug quasi umkehren. Und dann gibt es Leute wie Sie, die diese Prozesse verklären. Es gibt nur einen konsequenten Weg: Grenzen dicht! Den Islam am Grundgesetz ausrichten. Wer dagegen verstößt - raus! Ansonsten kaufen Sie Ihrer Frau ein Kopftuch und nageln Sie sich Koran an die Tür. Alle Islam-Versteher sollten konvertieren. Die Welt ist viel einfacher als Sie glauben. Da muss man nicht studiert haben. Da genügt ein Gebetsteppich!

Herr Funke, ehrlich gesagt interessieren die mich auch nicht, weil sie mich nicht betreffen. Was mich aber interessiert, das ist die Tatsache, dass die islamischen Migranten ein Frauenbild hierher mitgebracht haben, dass den Wert der Frauen, insbesondere dann, wenn sie nichtmuslimisch sind und sich nicht verhüllen, auf die Vagina reduziert. Mich empört das Schweigen der deutschen Politiker dazu, auch, weil es als stillschweigende Zustimmung aufgefasst wird. Die Justiz relativiert, indem es die islamische Sozialisierung mit dem entwertenden Frauenbild auch noch als Schuldminderungsgrund nutzt. Und die angeblichen Feministen kümmern sich ums 69ste Geschlecht, Gendertoiletten und der Verdammung des alten weißen Mannes. Diese Damen sind schon lange nur noch für Blümchenthemen zu gebrauchen, aber jetzt arbeiten sie ganz deutlich gegen die Rechte und den Wert der Frauen, auch in Deutschland. Elende Labertanten!

Gisela Fimiani | Di, 19. Februar 2019 - 12:23

Ich erdreiste mich hinzuzufügen: „feige“ Schwatzbasen, die nur dort zum Geschrei anheben, wo es ungefährlich und bequem ist. Ein lächerlicher „Kampf“, wohlfeil, hohl und geistlos.

... und trotzdem finde ich´s ein echtes Dilemma, wenn angesichts der immer wieder betriebenen Invasionsrethorik von USA, Saudi-Arabien u.a. gegen den Iran quasi auch noch Munition dieser Art von links beigesteuert würde (was immer da links sein möge)!

Sturz der Ayatollas und Vernichtung der "Revolutionsgarden" á la Diktatorenbeseitigung in Libyen und Irak mit anschließend jahrzehntelangem Bürgerkrieg? Doch nicht wirklich! Aber was dann?

Heidemarie Heim | Di, 19. Februar 2019 - 12:54

Und was das Bild des weltweiten Feminismus abgibt, so erbärmlich und erschütternd armselig.
Ja! Wo waren und sind die Demos und Konzerte wider Frauenverachtung, Existenzrecht Gleichgeschlechtlicher oder religiös motiviert begangener Barbareien was körperliche Unversehrtheit und sexuelle Freiheit angeht?
Wo sind unser Herr Bundespräsident samt Feine Sahne...und Genossen gegen den antisemitischen Todfeind Israels und aller Juden? "Ja wo laufen sie denn...?" Sorry! Aber angesichts so viel offensichtlicher Heuchelei gibt es gar nicht so viel Antibrechmittel wie nötig wären!!! MfG

Kurt Walther | Di, 19. Februar 2019 - 13:09

Ein ausgezeichnetes und sehr notwendiges Interview aus der Zürcher SonntagsZeitung hier im "Cicero" als Grundlage der Ausführungen von Frank A. Meyer. Der Kampf von mutigen Frauen wie Mina Ahadi gegen die Unterdrückung durch den Islam kann gar nicht genug gewürdigt werden. Die politische Rolle der Linken im Westen erscheint mir dabei mehr als merkwürdig, ja völlig unverständlich. Denn: Der Islam und die Scharia werden weitgehend toleriert, unsere westlichen Werte als "reaktionär" verteufelt. Meyer beschreibt die Naivität insbesondere linker Frauen eindrucksvoll, wenn er davon spricht, dass keine Ausrede zu schäbig ist, um den frauenverachtenden Religions-Faschismus des Islam zu verteidigen. "Der Westen ist Kapitalismus, die Anhänger des Koran dagegen sind edle Wilde, noch unbeleckt von diesem größten aller Weltübel, reinen Herzens ..." Ja, Hauptsache den Kapitalismus bekämpfen bzw. alles was man dafür hält. Mit dem Islam hat man durch Migration wieder sein Proletariat.

gabriele bondzio | Di, 19. Februar 2019 - 13:09

um den frauenverachtenden Islam zu verteidigen,"...ein interessantes Phänomen, was aufzeigt, dass es im Grunde nur um ihren vorgefertigten-kollektiven Gedankenkäfig geht. Das betrifft aber auch die Grünen. Menschenrechte schließen bei ihnen alles ein und vieles aus.Die Einen bekommen sie zugebilligt, Andere fallen unter den Tisch. Nazi ist dann auch der Fremde, wenn er sagt, dass er nicht mehr fremd sein will und sich als Teil der lebendigen Nation versteht ( z.B. Serge Menga ). MeToo-Mahnwache gibt es nur, wenn ein weißer Mann einen unschicklichen Übergriff auf eine Frau startet, das darf auch schon Jahre zurückliegen.-->Schwatzbasen ist gut gewählt!
Genauso war der „Gutmensch“ eine sprachliche Kritik von links an Leuten, die Analyse durch Gefühl und Systemkritik durch Systemkosmetik ersetzen wollten.
Heute ist er „rechts“ besetzt, mit dem gleichen Inhalt.

Michael Lang | Di, 19. Februar 2019 - 15:13

Es ist zum Verrücktwerden: in Deutschland gehen wegen TTIP oder gefährdeten Tierarten Zehntausende auf die Straßen. Die Verbrechen des Regimes in Iran oder das Schlachten in Syrien scheint kaum jemanden aufzuregen. Mein schlimmer Verdacht: reiner Rassismus und Phobie gegen den Westen. Von Arabern und sonstigen „Wilden“ kann man halt nicht mehr erwarten, das gegenseitige Abschlachten gehört zu deren Kultur, das müssen wir respektieren. Aufregen muss man sich nur, wenn der „Westen“ involviert ist. Dass arabische Moslems so blöd sind, dass der vor 70 Jahren beendeten Kolonialismus noch immer der Grund für ihre Zurückgebliebenheit ist, ist in meinen Augen auch eine rassistische Annahme.

Juliana Keppelen | Di, 19. Februar 2019 - 15:24

"da hat Herr Meyer aber ganz schön das "Linken" Klischee bedient. Frage, und die Rechten sind Vorreiter und selbstlose Kämpfer für Frauenrechte? Ganz unabhängig von diesem Beitrag bei Frauenrechten sollten wir eher akribisch nach Indien schauen (angeblich eine Demokratie) wenn man in unseren Medien von den menschenverachtenten Behandlungen von Indischen Frauen nichts liest heißt es noch lange nicht, dass sie nicht stattfinden. Angefangen bei Antreibungen nur weil es Mädchen sind bis Brautverbrennungen wegen der Mitgift von anderen Dingen die Frauen und Mädchen über sich ergehen lassen müssen ganz zu schweigen.

Nein, Frau Keppelen, sind sie nicht! Aber sie behaupten es auch nicht. Im Gegensatz zu den Feministinnen, die aber nur noch Themen haben, die für viele Frauen nicht relevant sind. In dem aktuell relevantem Thema der muslimischen Gewalt gegen Frauen ducken sie sich weg, relativieren und denunzieren andere, die die Missstände benennen. Da nützt es auch nichts, auf die Frauen in Indien zu verweisen. Auch das ist für mich ein billiger Relativierungsversuch!

unabhängig von "links-rechts" aber Vorkämpfer/innen für Frauenrechte sind nun mal nachweislich die Sozialdemokraten gewesen. Nun zu ihrer kritik an den Feministinen die teile ich mit ihnen. Direkt abstossend fand ich dieses "mee too" Demonstrationen in den USA das war eine Plattform für Selbstdarstellerinne mit Profilsucht. Indien habe ich erwähnt weil es genug "Demokratien" gibt die mit Frauenrechten genau so wenig anfangen können wie "islamische Länder". Und warum jetzt auserechnet der Iran in Bezug auf Frauenrechte ins Visier gerät hat ganz eindeutig politische Gründe.

Juliana Keppelen | Di, 19. Februar 2019 - 16:14

dass die Frauen im Iran ihren Weg machen werden. In Sachen Bildung/Studium sind sie schon in der Überzahl und auch sonst sind die iranischen Frauen sehr selbstbewusst.

Romuald Veselic | Di, 19. Februar 2019 - 18:27

aus Deutschland deshalb verboten, weil das Fußballspiel von einer Frau als Schiedsrichterin angeführt wurde(!!!).
Wieviel Faschismus muss noch her?
Die islamischen Kleriker samt Entourage, sind für mich, die Apologeten der Menschenfeindlichkeit. Und dann kommt ein Iranminister auf die MSC19 u. redet darüber, dass die EU sollte sich von USA nicht erpressen lassen? Wie ist dass möglich, dass dieser Mensch aus Iran, über die Rechte der EU redet, wenn in seinem eigenen Land, alle Rechte mit Füßen getreten werden. Im Jahr 2015 wurden in diesem Land nachweislich 966 Menschen hingerichtet.
Noch Fragen, Kienzle?

Ausnahmsweise sollte man dem „Iranminister“ hier beipflichten mit seinem Hinweis:
„dass die EU sollte sich von USA nicht erpressen lassen sollen“.

Schließlich hat er hier recht, was nicht bedeutet, dass man ihn in anderen Belangen als Menschenfreund betrachten muss.

Nein Hauser. Alles richtig was Sie sagen. Und wir haben einen Teil dieser so denkenden Menschen jetzt im Land. Fragen erübrigen sich, sie haben alles schon beantwortet.

Maria Fischer | Di, 19. Februar 2019 - 18:32

Tag für Tag werden auch in Deutschland muslimische Frauen unterdrückt.
Das geschieht oftmals abgeschirmt im familiären Kreis.
Diese tägliche Form der Demütigung eignet sich aber nicht für die Weltlösungsphantasien der Linken, Grünen, der Merkels, der Giffeys und wie sie alle heißen.
Die Wirklichkeit ist nicht opportun.
Schauen die sich den Film DIE FREMDE von Feo Aladag aus dem Jahre 2010 an!
Noch ist der Film nicht zensiert!

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