In eigener Sache - ...and the winner is: „Cicero“!

„Cicero“, das Magazin für politische Kultur, gewinnt gegenüber dem Vorjahr deutlich hinzu und setzt die Erfolgsgeschichte der seit mehreren Jahren steigenden Auflage fort. Auch die anderen wichtigsten Medien-Analysen bescheinigen das Wachstum des Magazins

Die Cicero-Ausgaben der letzten Monate
Weiter erfolgreich am Kiosk und im Abo: das „Cicero“-Magazin / Archiv

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Cover der Cicero-Dezemberausgabe

Cicero, das Magazin für politische Kultur, setzt seine Erfolgsstory fort. Entgegen dem Markttrend gewinnt Cicero laut einer Meldung der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) im zweiten Quartal 2017  7,6 Prozent Abonnenten im Vergleich zum Vorjahresquartal hinzu: ein Erfolg in der harten Auflage von Abo- und Einzelverkauf und eine Bestätigung für die überzeugende Qualität von Cicero im Lesermarkt. Die anderen Magazine SpiegelFocus und Stern hingegen haben an harter Auflage verloren.

Auch die aktuellen Zahlen der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) und der Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung (LAE) bestätigen diese Entwicklung. Cicero erreicht laut der AWA nun mehr als 500.000 Leser (502.000, AWA 17) und gewinnt in der Zielgruppe „Männer“ 16.000 Leser dazu.

Die LAE zeigt ebenfalls eine deutliche Steigerung der Vorjahresreichweite. Mit dem Zugewinn von 18.000 Entscheidern und Multiplikatoren erreicht Cicero nun 128.000 Personen in diesem relevanten Politikumfeld.

Mit der Reichweitensteigerung um 16 Prozent setzt sich Cicero im Umfeld der „Aktuellen Magazine“ an die Spitze. In der Zielgruppe der „Politikentscheider“ belegt Cicero erneut mit dem höchsten Affinitätsindex aller LAE-Titel den Spitzenplatz. Mit dieser Entwicklung stärkt Cicero einmal mehr die eigene Positionierung als politisches Leitmedium im Premium-Segment.

Thorsten Rosché | Do, 20. Juli 2017 - 14:06

Aktuell das Beste am Markt. Auch wenn es ab und zu etwas zu meckern gibt !

Josef Homölle,… | Do, 20. Juli 2017 - 14:10

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Auflagen-und Reichweitenentwicklung.
Ihr Mut zur Alleinverantwortung nach Ringier wird belohnt!!
Wie sagte Herr Schwennike vor ca. 1 Jahr:"Wir beuten und selber aus" aber es lohnt sich.
Bitte inhaltlich und qualitativ weiter so.Freue mich jeden Monat auf die neue Ausgabe (kaufe sie regelmässig hier in Luzern bei meinem "Stammkiosk".
Viele Grüsse
Josef Homölle CH Luzern

Karin Zeitz | Do, 20. Juli 2017 - 14:31

genau wie mir. Viele Jahre lang war ich Abonnentin des “Spiegel“ gemäß der Devise “Spiegel-Leser wissen mehr“. In den letzten Jahren hat sich das Bild gewandelt und ich hatte immer öfter den Eindruck, für dumm verkauft zu werden. Sicher profitiert Cicero davon, dass viele Abonnenten von ihren Printmedien enttäuscht sind und vernünftige Alternativen suchen. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für eine weitere erfolgreiche Arbeit.

Willy Ehrlich | Do, 20. Juli 2017 - 14:38

wenn ich Online-Artikel teile, zum Beispiel in den politischen Diskussionsforen bei feierabend.de. Schließlich soll niemand uninformiert sterben ...
Dann doch lieber sich aus der allgemeinen Hoffnungslosigkeit mit ein paar passenden Cicero-Artikeln wieder mit gesteigerter Lebensfreude zu neuen Aktivitäten aufraffen.

Larissa Tscherkow | Do, 20. Juli 2017 - 14:50

Denn ihr Magazin ist von einem erfrischenden Niveau, das in der armseligen Einheitslandschaft der deutschen Medienwelt seinesgleichen sucht.

Habe ich meine Lokalzeitschrift gelesen, weiß ich was so gut wie alle andere deutschen Medien an diesem Tag berichten werden. Und ich weiß auch, welche Ansichten sie vertreten werden, immer alle dieselben Ansichten, ganz egal worum es geht.

Auf den Cicero trifft dies aber nicht zu! Und genau deshalb habe ich mir heute eine Cicero Ausgabe am Kiosk gekauft, um sie damit zu unterstützen.

Ich würde mir aber mehr Interviews mit Politikern wünschen, die CSU, FDP und auch AfD abdecken.

CDU, Sozis, Grüne und Linke können sie sich meiner Ansicht nach sparen, da die sonst schon überall ausgiebig zu Wort kommen. Besonders Grüne und Linke sind eindeutig überrepräsentiert!

Rolf Pohl | Do, 20. Juli 2017 - 14:51

... Frau Dr. Merkel fragen.
Bei ihr ist zwar in keiner Hinsicht Wachstum oder gar Auflagensteigerung zu vermerken, dafür aber schafft sie Deutschland und macht sich auf Europa auszuhebeln. "Wer nicht für uns ist ist gegen uns", alternativlos und basta!
Das "Beste" daran, sogar der Tiger aus Bayern wurde sozusagen zu ihrem liebsten, kuschligem Bettvorleger.
No moal a Maß, gsuffa!

Wolfgang Heubach | Do, 20. Juli 2017 - 14:55

Ganz herzlichen Glückwunsch der gesamten Mannschaft.

"Cicero" ist heute notwendiger denn je.

Weiter so !

Joachim Fehr | Do, 20. Juli 2017 - 15:55

Prima. Weiter so. Wer rastet rostet.
Wie wäre es mit einer Rubrik:
Aufklärung. Einer Gegenüberstellung von Fakten und Zeitgeist-Denke.
Als Beispiel: Die Gründerväter und -mütter des Neoliberalismus hatten bei Ihrer Neuausrichtung insbesondere soziale Zielsetzungen. Heute, na ja heute, verfälscht der Zeitgeist die Fakten.

Hans-Hasso Stamer | Do, 20. Juli 2017 - 16:16

Der "Cicero" ist eine der wenigen Publikationen in der deutschen Medienlandschaft, die sich ihren kritischen Abstand bewahrt haben und sich nicht als Meinungsjournalisten mit einer einseitigen, belehrenden politischen Botschaft verstehen.

Und bei den Kommentaren habe ich hier zu vielen brisanten Themen die jeweils besten und interessantesten Stellungnahmen gelesen. Ich freue mich, dass es offenbar viele Leser gibt, die das ebenso sehen.

Claudia Martin | Do, 20. Juli 2017 - 17:04

Cicero hat ja nahezu eine Alleinstellung im nichtlinken Milieu. Eine richtige Alternative zum Einheitsbrei den man sonst so vorgesetzt bekommt. Wie wäre es jedoch noch mit einer eigenen Sendung im TV ?

Michaela Diederichs | Do, 20. Juli 2017 - 17:14

Herzlichen Glückwunsch an die Redaktion und alle Mitwirkenden. Danke für die vielen guten Beiträge.

Miguel Bader | Do, 20. Juli 2017 - 19:15

Daran sieht Mann das das gemeine Volk nicht gar so dämlich zu sein scheint. Jedenfalls der für auch nur fünf Cent denkende nicht.

Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch für diesen ausgezeichneten Journalismus!

Gerd Borlinghaus | Do, 20. Juli 2017 - 20:18

Herzlichen Glückwunsch,
Cicero ist mir jeden Euro wert, währenddessen ich für Spiegel, SZ, Frankfurter Rundschau, etc. keinen Cent mehr ausgebe.

Peter Dietermann | Do, 20. Juli 2017 - 20:29

Die Zeit thematisiert ja gerade das Versagen der "4. Gewalt" in einer Frage die Deutschland in Europa isoliert hat und dieses Land "für immer verändern wird".
http://www.zeit.de/2017/30/fluechtlinge-medien-berichterstattung-studie

Von daher kein Wunder, dass sich viele von den genannten Medien abwenden und jetzt einem Medium zuwenden, das tatsächlich noch die Rolle von kritischer Beobachtung der Regierung wahrnimmt. Denn eine Regierungssprecher hat Merkel selber und eine Presse sie die Rolle von Hofberichterstattung ausfüllt braucht eigentlich niemand.

Von daher Glückwunsch und vielen Dank.

Martin Wienand | Do, 20. Juli 2017 - 21:23

Cicero ist in der weitgehend gleichgeschalteten Medienlandlandschaft unverzichtbar.

Die Themenauswahl ist auch sehr interessant.

Glückwunsch.

Dimitri Gales | Do, 20. Juli 2017 - 21:52

Themenvielfalt, Expertenbeiträge, sachliche Diskussionsgrundlagen...... - das ist es, was der Leser sucht. Ich schreibe Kommentare nur in sehr wenigen europäischen Blogs, in Ihrem Magazin sehe ich einen Wert für die Demokratie.

Johan Odeson | Do, 20. Juli 2017 - 22:04

Dieser Erfolg ist hart erarbeitet aber insbesondere auch Eurer unabhängigkeit und journalistischer Sorgfalt zu verdanken. Insbesondere die erfrischende Ehrlichkeit, Analysefähigkeit. und Nichtanerkennung von Denkverboten und Tabus zeichnet Euch aus. Beim Spiegel weis ich immer schon vorher, was da geschrieben wird und welche politischen Themen entsprechend dem vermeintlichen Mainstream nach vorne kommen und welche gleich weggelassen oder verharmlost werden. Langweilig.

Elfie Jung | Do, 20. Juli 2017 - 22:09

ich bin zwar kein Abonnent, kaufe aber den Cicero jeden Monat und freue mich darüber, dass er das letzte Mal im Bahnhofskiosk schon deutlich sichtbar direkt an der Kasse lag. (Berlin Friedrichstraße)
Ich habe ihn meinen Freunden erfolgreich weiterempfohlen! Endlich ein politisches Magazin dem ich wieder vertrauen kann.

Dorothee Sehrt-Irrek | Sa, 22. Juli 2017 - 09:44

In reply to by Elfie Jung

um eine Zeitschrift zu lesen, denn man stimmt nicht mit allen Artikeln überein.
Die Toleranz gegenüber Andersdenkenden ist umso höher, je mehr Vertrauen man haben kann.
Vertrauen ist ein Zwilling der Friedfertigkeit, weshalb ich aufhorche, bei einem Spiegel-GastArtikel (Jost Kaiser) zu lesen, dass der Kampf weiter geht?
Ich hatte ziemlich schnell den Eindruck, dass es sich genau um das von Anfang an gehandelt hat, einen Kampf.
Die parlamentarische Demokratie ist m.E. durchaus gefährdet, denn dieser Kampf wird vornehmlich scheints in Medien ausgetragen, denen der Bundesbürger bislang vertraute.
Von Merkel hört bzw. liest man evtl. selten Profundes zur Politik, das nicht zuvor medial vorbereitet wurde.
Doch, so könnte es in der DDR gelaufen sein, aber nicht unbedingt, weil dort der Sozialismus gesiegt hatte, sondern so etwas wie evtl. ein "internationaler Honecker-Clan".
Ich weiss nicht, ob die Menscheit das Niveau verkraftet.
Mit dem Cicero ist es aber erträglicher.

Gad Israel | Fr, 21. Juli 2017 - 01:17

Wie geht es eigentlich Roberto Saviano?
Signore Saviano bei „Cicero“ zum Thema: Deutschland, Paradies der Geldwäscher?
Den Cicero kauf ich sofort!

Christop Kuhlmann | Fr, 21. Juli 2017 - 09:32

zu ihrem kritisch reflektiertem Qualitätsjournalismes jenseits der Tabulogik der veröffentlichten Meinung. Damit sind sie eines der wenigen politischen Magazine, dass der öffentlichen Meinung ansatzweise gerecht wird und dies, ohne sich vor den Karren politischer Strömungen spannen zu lassen. Ich wünsche Ihnen noch viele Jahre ohne ideologische Scheuklappen.

Petra Führmann | Fr, 21. Juli 2017 - 09:41

Ich freue mich jeden Tag wieder auf die interessanten Artikel im Cicero, die sehr informativen, guten, oft mich tröstenden Kommentare und eben darüber, dass man hier anderes zu lesen bekommt. Geistige Heimat.
Danke und weiterhin besten Erfolg!

Dr. Georg Steger | Fr, 21. Juli 2017 - 09:52

Es ist immer wieder ein Genuss, dieses Magazin in den Händen zu halten!

Auch wenn Ihr Artikel "Partei der Hasardeure - Die AFD vor dem Einzug in den Bundestag" (Cicero 08/2017) unterstes journalistisches Niveau war, das man eher als subjektive "Diffamierung" denn als objektive "Spurensuche" bezeichnen könnte: viele Gemeinplätze: AfD-Sympathisant isst natürlich paniertes Schnitzel, trägt kurze Sommerhose und Sandalen mit Socken (politische Korrektheit wird hier durch modische Korrektheit ersetzt!) und wird quasi als hinterwäldlerischer Taubenzüchter charakterisiert!
Und noch eine Kritik/Frage: warum kann man eigentlich die vielen wirklich lesenswerten Online-Artikel (Schwennicke, Kissler etc.) nicht auch in die Druckausgabe (vielleicht mit einigen ausgewählten Kommentaren!) übernehmen? Deren Abonnenten (die nicht immer am Bildschirm sitzen) wären Ihnen dafür sehr dankbar!
Aber nichts für ungut: weiter so in Ihrer journalistischen Arbeit - es wird Ihnen gedankt!

Willy Ehrlich | Fr, 21. Juli 2017 - 14:08

kleine Anfrage des Ungeordneten Ehrlich:
in Diskussionsforen (z. B. feierabend.de) gibt es in der Kommentarfunktion die Rückkopplung; soll heißen: wenn mein Kommentar kommentiert wurde, erhalte ich eine Nachricht. Geht das hier auch?

Thorsten Rosché | Sa, 22. Juli 2017 - 10:14

In reply to by Willy Ehrlich

Mein Tipp wäre, noch eine Bewertungsfunktion. Das erspart der Online Redaktion viel Arbeit, wenn ich meine Meinung schon in einem anderen Beitrag wieder finde und ich sie nicht noch mit meinen geistigen Ergüssen nerven muss. Wie beim Focus, meinem unsäglichen EX "Lieblingsmagazin" - aber das haben sie vorbildlich gelöst.

Reinhard Czempik | Fr, 21. Juli 2017 - 14:31

stelle ich alle und alles, einschließlich mich selber, in Frage ,frei von ideologischen Scheuklappen. Der Cicero ist mir , wie kein anderes Magazin, eine große Hilfe, die Welt kritisch zu sehen. Als "Spiegelflüchtling" sage ich jetzt einfach mal DANKE!

Günter Schaumburg | Fr, 21. Juli 2017 - 21:15

Liebe Leute vom Cicero,
steter Tropfen höhlt den Stein. Morgen kriegt Ihr
einen Anruf -Abonnement!
Danke für Klassejournalismus!

Wolfgang Selig | Sa, 22. Juli 2017 - 05:41

Hm, irgendwie sehe ich bei dem link die o.g. Zahlen nicht. Der Anstieg der harten Auflage soll danach nur 2,1 % betragen. Der stärkere Rückgang der Gesamtauflage ist nicht erwähnt. Vielleicht könnte mal jemand von der Redaktion das bzgl. IVW klarstellen? Danke!

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