- Pasta und Pein
Dass wahre Liebe wehtun kann, zeigt Regisseurin Francesca Archibugi mit ihrem neuen Film „Der Kolibri“. Die Adaptation des Romans von Sandro Veronesi bietet unfreiwillig mehr als eine verkorkste Liebesgeschichte.
Wer kennt sie nicht? Die Zweifel an den eigenen Entscheidungen. Insbesondere an solchen, die das Leben grundlegend verändert haben. Sie können diverse Bereiche betreffen: Arbeit, Finanzen, Gesundheit, Umfeld und – last but not least – die Partnerwahl. Auch Marco Carrera, Protagonist des italienischen Films „Der Kolibri“, zweifelt. Und er leidet. Viel. Eigentlich ständig. Denn seit seiner Jugend widerfahren dem römischen Augenarzt, gespielt von Pierfrancesco Favino, grausame Schicksalsschläge. Seine Schwester nimmt sich das Leben, seine Eltern sterben kurz hintereinander an Krebs und die geliebte einzige Tochter verunglückt beim Bergsteigen tödlich. Doch den zentralen Kummer bereitet ihm eine unerfüllte Liebe.
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