Angela Merkel - Nur jeder Vierte will sie noch als Kanzlerin

Die Zustimmung für Angela Merkel als Bundeskanzlerin schwindet. Knapp die Hälfte der Bevölkerung hält es laut einer Insa-Umfrage im Auftrag von Cicero für falsch, wenn sie im Amt bleibt. Unterstützung erfährt Merkel nur noch von Unions- und Grünen-Wählern

Angela Merkel hält die Hände zu einer Raute
Außerhalb der eigenen Anhängerschaft ist der Zuspruch für Merkel nur noch mäßig / picture alliance

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Nur 25 Prozent der Deutschen ist es sehr wichtig ist, dass Angela Merkel weiterhin Bundeskanzlerin bleibt. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Insa im Auftrag von Cicero hervor. Für fast jeden Zweiten (49 Prozent) ist ihr Verbleib im Kanzleramt nicht wichtig.

Unterstützung erfährt Merkel nur noch von Unions-Wählern (69 Prozent). Die Wähler aller anderen Parteien sind mehrheitlich nicht der Meinung, dass die Fortsetzung ihrer Kanzlerschaft sehr wichtig sei. Interessant: Nach den Wählern der Union erfährt Merkel den relativ größten Zuspruch von Wählern der Grünen. Für jeden vierte Grünen-Wähler (23 Prozent) ist es sehr wichtig, dass Merkel Kanzlerin bleibt. Zum Vergleich: Nur jedem sechsten FDP-Wähler (18 Prozent) ist Merkel als Kanzlerin sehr wichtig, jedem siebten SPD-Wähler (14 Prozent), jedem 25. AfD- und Linken-Wähler (jeweils 4 Prozent).

Dazu sagte Insa-Chef Hermann Binkert: „Angela Merkel ist noch das Zugpferd für die aktuellen Unionswähler. Außerhalb der eigenen Anhängerschaft ist der Zuspruch für sie nur noch mäßig.“ Zuvor hatte auch FDP-Politiker Herrmann Otto Solms zur Jamaika-Absage seiner Partei gegenüber Cicero erklärt: „Wenn wir die Kanzlerin, die das Volk zu seinem größeren Teil nicht mehr will, an der Macht halten, dann werden wir am Ende dafür abgestraft.“ Die ganze Geschichte lesen Sie in der aktuellen Februar-Ausgabe, die Sie am Kiosk oder in unserem Online-Shop erhalten.

Für die Umfrage wurden zwischen dem 26. und dem 29. Januar 2018 insgesamt 2.073 Menschen online befragt.

Marion Moritz | Do, 1. Februar 2018 - 11:27

Ich las es mit Erstaunen: Die Grünen und Frau Merkel! Wie die Welt sich doch verändert hat! Ich hätte nie geglaubt, dass das mal zusammen passt. Verrückte Welt!

ist ganz offensichtlich eine Grüne, die ihre Position in der Union nutzt um grüne Ideen durchzusetzen. Kernkraftwerke, Energiewende, Migration usw. alles was sie durchgesetzt hat und die uns richtig viel Geld kosten, sind grüne Ideen.

Dr. Roland Mock | Do, 1. Februar 2018 - 16:00

In reply to by Josef Garnweitner

Ich stimme Herrn Garnweitner ausnahmsweise einmal zu. Allerdings glaube ich nicht, daß das Grüne eine wirkliche Grundüberzeugung bei Frau Merkel ist. Eher eine zeitweilige opportunistische Anpassung. Das Gegenteil würde sie genauso vertreten. Mir fallen im Moment keine prinzipienlosere deutschen Politiker ein als Merkel und - leider auch -Seehofer.

Josef Garnweitner | Do, 1. Februar 2018 - 20:43

In reply to by Dr. Roland Mock

so weit auseinander mit unseren Meinungen, Herr Dr. Mock?

Sie haben sowohl mit Merkel als auch mit Seehofer recht. Die sind beide extrem. Allerdings glaube ich, daß der prinzipientreue Politiker mittlerweile eh die Ausnahme ist.

Dietrich Koch-… | Do, 1. Februar 2018 - 18:54

In reply to by Josef Garnweitner

Es stimmt. Alles was folgenschwer, grün und teuer ist, hat sie abrupt umgesetzt. Sie hat ihre Machtposition mehrfach missbraucht und ihre Partei zu einem hilflosen Akklamationsverein verkommen lassen.

Merkel hat es in ihrer Amtszeit geschafft, Deutschland einzuschläfern: ich fühle mich zunehmend an „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch erinnert, wenn ich die ungebremste Islamisierung bei uns betrachte:
„Der Haarölfabrikant Gottlieb Biedermann nimmt in seinem Haus zwei Männer auf (Schmitz und Eisenring), die er auf seinem Dachboden hausen lässt. Biedermann muss feststellen, dass Schmitz und Eisenring auf dem Dachboden Benzinfässer einlagern und mit Zündschnur und Zündkapseln hantieren. Er lädt die Beiden zum Abendessen ein und fragt sie bei dieser Gelegenheit, wer sie seien und was sie wollten. Offen gestehen sie ihm, dass sie Brandstifter sind. Biedermann hält dies aber für einen Scherz , verbrüdert sich mit ihnen – er ist ja ein Gutmensch – und gibt ihnen sogar am Ende die verlangten Streichhölzer. Als bereits sein Haus brennt, will Gutmensch Biedermann immer noch nicht wahrhaben, dass es sich bei Schmitz und Eisenring tatsächlich um Brandstifter handelt ... !

Jacqueline Gafner | Do, 1. Februar 2018 - 11:39

die offenbar weit mehr als nur das Tafelsilber zu verscherbeln bereit ist, um sich, koste es, was es wolle, an der Macht zu halten? Und was haben die standfesten Unions-Wähler bloss geschluckt, das ihnen so den Blick vernebelt, dass sie nicht realisieren, dass hinter der ernsten schwarzen Maske eine rot-grüne Larve lacht?

Merkel hält sich, weil die CDU-Wähler Angst haben in die rechte Ecke geschoben zu werden.
Die Moralvorstellungen (Ideologie vor Realität) und geschürte Ängste werden deshalb von den Politikern so hochgehalten, weil es sie nichts kosten!
Zusätzlich lässt sich solches Verhalten als „Gutmensch“ gut verkaufen und fördert das Ansehen in der Polit-Szene. Man gibt sich links-grün und hinter den Kulissen lebt man im Luxus und verzichtet auf nix.
Am Ende werden die einfachen Leute für die Moralvorstellungen der Politiker zur Kasse gebeten.
Oder glauben wirklich so viele Steuerzahler ihnen wird nichts weggenommen?
Entweder unsere geliebten uneigennützigen Machthaber verstecken die Kosten in irgendwelchen Abgaben (die von den Reichen wieder nach unten weitergegeben werden) oder man verschiebt sie einfach auf unsere Kinder.
Man kann nur noch hoffen, dass wenigsten unsere EU-Nachbarn Merkel zur Vernunft bringen.

Gerdi Franke | Do, 1. Februar 2018 - 11:50

Die Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung wird immer größer. Merkel meint immer noch Europa und die Welt braucht sie! Als große Politikerin! Dabei will sie niemand mehr haben. Ihre Akzeptanz ist weg! Und sie entwickelt sich zur Schande für Deutschland!

Martin Herrmann | Fr, 2. Februar 2018 - 09:41

In reply to by Gerdi Franke

Die im und vom Osten geprägte Frau Merkel kann gar nicht anders. Sie wird nicht über ihren Schatten springen sondern eine sozialistische "demokratische" Republik formen. Die Werte der CDU von Sozialer Marktwirtschaft hat sie längst aufgegeben - oder nie gekannt. Wir werden sehen - wie sich die ersten Akademiker mit dem Wegzug aus Deutschland befassen und was dann kommt........ armes Deutschland. Da helfen nur noch Neuwahlen und ein geändertes Wahlrecht, das nur noch Direktmandate zulässt um die Macht der Parteigenossen zu beenden.

Jens Rudolf | Do, 1. Februar 2018 - 11:55

hätten es gewagt einen Plot anzubieten, indem eine politische Partei mit begrenzter Wählerreichweite(Partei A) seine Kanzlerkandidatin trojanerhaft in einer Partei der politischen Konkurrenz (aber mit mehr Reichweite) Partei B installiert, sie sich dort durch die Institutionen arbeitet und schließlich unter falschem Label die Ziele der Partei A durchsetzt, bis auch die Wählerreichweite der Partei B aufgebraucht ist. Die Grünen machen es, die CDU lässt es mit sich machen.

Gratuliere, treffender Kommentar. Partei A wurde vom Staatsvolk abgekanzelt, weil man lieber auch Partei B gehabt hätte. Als die dann kam, war sie vom Bazillus 68 infiziert, den Merkel bei der Übernahme des Regiments zur vollen Blüte brachte, denn sie selbst ist links-grün.
Wenig Bachtung fand, daß die Ereignisse Domplatte und g20Hamburg Wendepunkte markieren, denn 60 Jahre sind genug für eine solche destruktive Erscheinung, die alle Teile der Gesellschaft durchsetzt hat, allzumal die Medien.

martin falter | Do, 1. Februar 2018 - 11:59

das Frau Merkel überhaupt keine Gesinnung bzw. politische Richtung hat oder verfolgt. Sie will nur an der Macht bleiben. Auch solche Umfragen traue ich schon lange nicht mehr. Ich kenne niemanden in meinem Umfeld der Merkel möchte. Die nächsten Wahlen - hoffentlich bald - werden es zeigen.
Es wird hier zwar immer über die SPD hergezogen - das auch zu Recht - aber die CDU/CSU ist richtig im Eimer. Ohne Merkel geht es bei denen nicht und mit Merkel bald auch nicht mehr. Merkel ist wie ein schwarzes Loch das alle Energie bei Freund und Feind aufsaugt. Das Volk ist bereits schon eingeschlafen.....

Ralph lewenhardt | Do, 1. Februar 2018 - 12:48

In reply to by martin falter

Das Volk ist nicht eingeschlafen. Es verschlägt ihm angesichts dieses Koalitions-Panoptikums, momentan nur die Sprache. Es wird sich schon melden, wenn es wieder darf.

wenn man von den 33% noch die CSU 8% abzieht bleibt doch wenig Zuspruch für die geschäftsführende K. Und die Wähler der CDU, ich kenne zufällig einige, die wählten die CDU nur aus Gewohnheit, weil sie mit Kohl und Späth und Co gute Erfahrungen gemacht haben. Wer sich nicht mit Politik beschäftigt, wählt nun mal treu eine Partei. Wenn diese Leute auch noch aufgeklärt werden, wird keine Merkel mehr gewählt.

Aber die KleiKo muss sie im BT auch erst wählen, und da gibt es Widerstand auch in den eigenen Reihen. Heide Simonis lässt grüssen.

denn darauf zu warten - alle 4 Jahre - schön sein Kreuz zu machen bzw. zu tragen ist schon sehr wenig - oder nicht?
Warum hört man so wenig von uns dem Volk? Keine Demonstrationen, keine Bewegung in den Parteien - langsam bewegst sich zwar was, aber immer noch sehr langsam - keine politischen Diskussionen im Alltag. Wichtig sind metoo Debatten aus Hollywood und Dschungelcamp. Ganz ehrlich das Volk schläft......

Peter Lieser | Do, 1. Februar 2018 - 12:10

Sie halten krampfhaft bzw. krankhaft an Merkel fest, weil sie sonst niemand haben und auch niemand in Sicht ist. Bei den nächsten Wahlen werden sie der SPD in die Bedeutungslosigkeit folgen.

Peter Huber | Do, 1. Februar 2018 - 12:19

Merkel ist der Wedel der CDU. Erst in ca. 20 Jahren trauen sich die ersten CDUler aus der Deckung und werden los plärren.........wie schrecklich es doch war.

Ralph lewenhardt | Do, 1. Februar 2018 - 12:42

Ob der sich dann genau so krawallig durchsetzen muss hängt davon ab, wie lange man den fossilen Merkel und Co noch gestattet, mit allen Mitteln das aufzuhalten, was längst unumkehrbar läuft und mit gnädigen Sozialmaßnahmen nicht mehr zu befrieden ist: Die grundgesetzliche Dwemokratie-Rückholaktion "Volk an die Macht" Längst enfliehen sie dem Alltag in Richtung Europa. Da kann man noch ohne das böse Volk! Noch mauscheln sie sich durch. Auf der einen Seite der künftigen Koalition die sture "Ich mach-weiter-so-Raute" auf der anderen der trotzige "Piouretten-Mecker-Ziegerich". Am Volk vorbei, im Streit vereint, rufen sie allen zu: "Vorwärts, es geht doch um mich!" Ca. 60 % aller Wahlberechtigten haben diese Parteien nicht gewählt! Ca. 20 % ihrer Wähler sind gegen die Groko. Ein toller Volkskonsens zum "Weiter so!"

Reiner Jornitz | Do, 1. Februar 2018 - 14:10

Sehr geehrter Herr Falter, das Volk ist aufgewacht und merkt jetzt, wie es in den letzten 12 Jahren hintergangen worden ist. Wie Beispiellos gegen das eigene Volk gearbeitet wurde. Wenn Angela Merkel abgewählt werden würde, hätte die CDU einen riesigen Bombentrichter in der Partei wo auf etliche Jahre kein fähiger Mann oder Frau abtzusehen ist. Die SPD die exekutiert sich im Moment selber und die heilende Selbstreinigungskräfte tun ihre Arbeit.- Ich Glaube , wenn Jesus diesen momentan abgehenden Alptraum noch länger anschauen müsste würde er sagen wie in der Bibel: Wenn nur 1 Mensch vernünftig sei so möchte er die Stadt ( oder Staat) verschonen! Unsere Politiker zeigen im Moment von SPDCDUFDPGRÜNE und Linke das aktuelle Bildungsniveau an in Deutschland . Man kann sich nur schämen!! Wir wurden an die Wand gefahren

Sepp Kneip | Do, 1. Februar 2018 - 14:13

„Wenn wir die Kanzlerin, die das Volk zu seinem größeren Teil nicht mehr will, an der Macht halten, dann werden wir am Ende dafür abgestraft.“
Da muss ich Herrn Solms absolut Recht geben. Diese Aussage darf aber nicht auf die FDP alleine bezogen werden. Nein, alle werden abgestraft, die Merkel wieder die Steigbügel zur Kanzlerschaft halten. Besonders wird es die SPD treffen.

Aber nicht nur das. Auch der Wähler, der es versäumt hat, Merkel die Möglichkeit zu nehmen, wieder als Kanzlerin antreten zu können, wird durch eine Politik dieser Kanzlerin bestraft werden, die völlig an seinen Bedürfnissen vorbei geht. Es wird weiterhin einen massiven Migrantenzustrom in unser Sozialsystem geben, der dieses über kurz oder lang erodieren lässt. Es wird durch die offenen Grenzen eine weitere Verschlechterung der Sicherheitslage geben. Der Bürger wird durch die Merkel'sche Politik des "Germany last", im Gegensatz zu Trumps "Amerika first", immer mehr an den Rand gedrängt und zur Nebensache.

Sehr geehrter Herr Kneip,

wie recht Sie haben: "Germany last". Spätestens die Reihenfolge der Son-
dierungsgespräche zeigen das Desinteresse für uns, für das eigene deutsche
Volk.

1. Priorität: Europa und Macrons Befindlichkeiten, Visionen,etc.
2. Priorität: Flüchtlinge allgemein
3. Priorität: Flüchtlinge - Familiennachzug
4. ?
5. ? usw.

Was werden wir nach Merkels Beendigung ihrer Kanzlerschaft alles er-
fahren? Mich beschleicht ein Angstgefühl.

paul peters | Fr, 2. Februar 2018 - 05:25

In reply to by Brigitte Simon

vor einem wechsle buka-amt werden nicht mehr nur wie vor jahrzehnten die aktenvernichter heiß glühen, man wird auch elektronisch das brisanteste vernichten. aber natürlich alles im einklang mit den datenschutzvorschriften.

und nachdem wie die entscheidung zur grenzöffnung im herbst 2015 ablief wissen wir, dass vieles ohne parlamentarische beteiligung geschah und mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit keine verhängsvollen entscheidungen schriftlich fixiert wurden. bestimmtes wird man später nicht finden, weil es nie existierte. wie demokratisch, transparent oder rechtstaatlich das einzuschätzen ist, kann jeder wähler in der wahlkabine entscheiden.

der michel darf inzwischen weiterschlafen in einem land in dem es leute geben soll, die in diesem gut und gern leben. nach "nun sind sie halt mal da" warte ich noch auf ein "man kann es doch nicht allen rechtmachen". und ganz zum schluss auf den klassiker "ich liebe euch doch alle".

Natürlich haben Sie recht. ABER: Ca.70 % der Wähler haben, indem sie CDU/CSU, SPD, der Linken und den Grúnen ihre Stimme gaben, genau diese Politik gewählt. Und diese Wähler wussten ja, welche Migrationspolitik von diesen Parteien zu erwarten ist. Man hat also das bekommen, was man 'bestellt' hatte.

Dimitri Gales | Do, 1. Februar 2018 - 14:22

also auch die ökonomische und soziale, verändert sich rasend schnell und tiefgreifend. Merkel ist nicht mehr von dieser Welt. Seit langem ist sie überfordert, sie bemüht sich lediglich, das politische Tagesgeschäft zu verwalten - mehr kann sie nicht und mehr sollte man von ihr auch nicht verlangen. Merkel scheint in ihrer Merkel-Welt zu leben, mit ihren Prinzipien und Vorstellungen. Aber den politischen Realitäten in Europa und der Welt ist das völlig egal.

Hans Herzberger | Do, 1. Februar 2018 - 14:23

Ich halte grundsätzlich nichts von Meinungsumfragen. Jedoch denke ich bei dieser , dass weit über 70 % Frau Merkel nicht weiter als Kanzlerin haben wollen und das zu recht. Kein Kanzler vorher hat so viele Gesetzes und Rechtsbrüche um Volk verursacht, wie Frau Merkel. Schon alleine die Umgehung und Stilllegung des Parlamentes bei wichtigen Entscheidungen, müßte ein Strafverfahren nach sich ziehen. Sie hat der Demokratie großen Schaden zu geführt.

Silas Loy | Do, 1. Februar 2018 - 17:35

In reply to by Hans Herzberger

Für die Rechtsbrüche ja, aber für die Missachtung des Bundestags wohl kaum. Die Abgeordneten hätten sich da längst selber helfen können und müssen.

Willi Mathes | Do, 1. Februar 2018 - 14:55

Immer noch 25% Zustimmung ? Leider noch zuviel !
Der politisch unbedarfte Bundesbürger wird es wohl niemals begreifen !

Danke CICERO - REDAKTION

Gottfried Meier | Do, 1. Februar 2018 - 15:01

Ich bin mir sicher, dass Frau Merkel spät. zwei Jahren von selber aufhören wird. Sie ist ja nicht dumm und ihr ist sicher mittlerweile bewusst, dass sie nur so den Nimbus einer großen Kanzlerin wahren kann. Die Frage ist nur: Wer kommt dann?

So lange in Deutschland das "Petermann Prinzip" herrscht - jeder helle Kopf wird abgeschnitten - ist es schwer mit echten Führungspersönlichkeiten. Die werden ja schon in der Schule ausgegrenzt, wo Mittelmaß eingefordert wird. Gehen wir doch zusammen mit Österreich - Herr Kurz wäre ein prima Kanzler auch für Deutschland. Aber Spaß beiseite - es gibt Führungspersönlichkeiten - auch in Deutschland - nur sind sie jenseits der Politik zu suchen. Bitte nehmt einen gestandenen Businessmann und bringt ihn an die Spitze.

2 x Einspruch: WIE kann denn angesichts der epochalen Fehlentscheidungen noch von einer Grossen Kanzlerin die Rede sein?? Und noch 2 Jahre??? Bitte Nein, ich denke auch angesichts der Dynamik auf den Strassen immer mehr, aber auch, dass man gestern bei "maischberger" bestätigt bekam, dass schon CDU- Abgeordnete sich bei der Konkurrenz gegen sie aussprechen, werden wir immer schneller erleben, wie sie von der Weltführerin auf uckermarcksche Grösse schrumpft...

Herr Meier, wenn Frau Merkel nicht dumm ist, wie erklären Sie sich dann die Kette ihrer Fehlleistungen? Und was bringt Sie auf die Idee, dass Merkel trotz dieser Fehlleistungen eine große Kanzlerin sein soll?

Merkel wird nicht freiwillig zurücktreten. Sie hat ihre Vorhaben noch nicht weit genug umgesetzt.

Lesen Sie Richard Cloward, Frances Fox: "The Weight of the Poor: A Strategy to End Poverty", und Saul D. Alinsky: „Rules for Radicals“. Nach dieser Lektüre werden Sie verstehen was Angela Merkel treibt. Es ist ganz sicher nicht Dummheit…

Gundi Vabra | Do, 1. Februar 2018 - 15:52

Hohe Zustimmungsraten für Dr. Merkel kann ich in Bayern aus dem CSU-Wählerlager nicht vernehmen.

Carsten Bruns | Fr, 2. Februar 2018 - 11:38

In reply to by Gundi Vabra

Wenn die CSU im September 2015 einen "Arsch in der Hose" gehabt hätte, dann hätte sie die Regierung verlassen und selbst die Grenzen in Bayern geschlossen!

Dr. Roland Mock | Do, 1. Februar 2018 - 16:07

Ich sehe gerade, mein eigner Kommentar ist mal wieder nicht veröffentlicht. Sachlich, keine Nettiquette verletzt oder ähnliches. Das wird mir jetzt zu blöd. Wenn ich es nicht bin, hier einen Kommentar abgeben zu dürfen bin ich es auch nicht wert, Abbonent dieser Zeitschrift zu sein. Danke trotzdem, war ein interessantes Jahr. Und online lesen, wennauch nur zensiert kommentieren, darf ich ja trotzdem noch.

Reinhard Czempik | Do, 1. Februar 2018 - 16:09

ist zwar das Hauptproblem, aber nicht das einzige. Wie im heutigen MM des ARD so schön aufgelistet wurde, haben wir viel zu viele Alte in Regierung und Parlament sitzen, im Vergleich zum prozentualen Bevölkerungsanteil.
Obwohl ich selbst ein alter Knacker bin , fordere ich klipp und klar "Lasst die Jungen ran "! Es muss ein Ruck durch D gehen!
Wie ich in einem hier im Forum nicht akzeptierten Beitrag schon mal vorschlug, müsste man alle politschen Funktionen auf 2 Legislaturperioden beschränken, um "Patex-Politiker" in Zukunft gar nicht mehr entstehen zu lassen.

Dr. Lothar Sukstorf | Do, 1. Februar 2018 - 16:19

Beim Abzählen auf Vier,(100x wiederholt) war ich nie dabei!!! Ich bin sicherlich nicht der Einzige!

Thomas Radl | Do, 1. Februar 2018 - 16:43

- und das ist auch gut so! Fraglich, wann diese Erkenntnis bei der CDU-Führung und den Koalitionsverhandlern ankommt! Meine Prognose: Nach dem SPD-Mitgliederentscheid, wo m.E. diese Erkenntnis u.a. auch zum Tragen kommen wird!

Ach, Dass Politik, sonst nur von verkommenen Winkelzügen beherrscht und zuletzt eher zum angewiderten Abwenden geeignet, doch noch mal spannend werden kann!

Bernd Wollmann | Do, 1. Februar 2018 - 16:55

69% der CDU-Wähler wollen sie weiter im Amt haben. Leben die in einer anderen Welt als andere (von den Grünen weiß man das ja)! Sie lebt bis heute von den Reformen Schröders und das was sie selber zu verantworten hat waren katastrophale Fehlentscheidungen. Das einzige was sie drauf hat, ist innerparteiliche Mitbewerber oder Kritiker gnadenlos ab zu servieren. Daher traut sich in der Partei auch keiner was, die verlieren lieber ihre Würde als das Amt.

Peter Wagner | Do, 1. Februar 2018 - 17:09

Merkel wird als die Kanzlerin (Kanzler), die Deutschland den größten Schaden zugefügt hat, in die Geschichte eingehen! Hier für steht, um nur die schwerwiegendsten Fehlentscheidungen zu benennen, ihre Griechenland-Politik, Energiewende und die Flüchtlingspolitik! Der Schaden, um nur den materiellen zu benennen, wird langfristig mehrere Billionen betragen.

Mathias Trostdorf | Do, 1. Februar 2018 - 19:50

So wie die Dinge liegen, könnte Frau Merkel doch als BK zurücktreten und zur Resteverwertung dann immer noch Ehrenvorsitzende bei den Grünen werden, deren Politik ihr ja scheinbar die letzten Jahre mehr am Herzen lag als die ihrer eigenen Partei.

Berta Müller | Do, 1. Februar 2018 - 20:27

Vielleicht hat Frau Merkl die Erwartungen ihres Vaters verinnerlicht, der zu ihr als 30jährige in ihrer Berliner Wohnung gesagt haben soll: "Weit hast du es noch nicht gebracht." Sie schaut nicht links, sie schaut nicht rechts, sie verfolgt nur das Ziel, es (noch) weit(er) zu bringen. Wenn Frau Merkl ihr Problem nur nicht auf Kosten der deutschen Bevölkerung austragen würde!

und zum ersten Mal bekomme ich Mitleid mit Frau Merkel,
wenn es auch ein Hinweis darauf sein kann, welche Bedeutung sich Herr Kasner in der DDR zuschrieb.
Ich las so etwas auch in Bezug auf Frau Clinton und ihren Vater.
Und beide mögen sehr viel darauf gegeben haben, was ihre Väter über sie dachten.
Aber was sagt das über diese Väter, so etwas zu denken?
Ich bin erschüttert.

Marvel d'Honte | Do, 1. Februar 2018 - 20:30

Es kann eine/n nur noch schütteln vor Abscheu, was über diesen Wendehals so bekannt wird ... Leider diskreditieren diese Infos zugleich die Partei, der diese Unperson "vorsteht" u. erklären wohl auch zehnminütige standing ovations in SED-Manier ... Diese Parteivorsitzende glaubt offensichtlich, sie könne Fraktion u. Partei (weiterhin erfolgreich) "für doof" verkaufen. Zu diesem Schluß darf man angesichts heutiger Meldung gestrost gelangen: "Als Merkel in der Fraktionssitzung der CDU auf diesen Abschied von der Vorstellung einer auf Stabilität ausgerichteten europäischen Gemeinschaft angesprochen wurde, [...], wollte sie ihren Parteifreunden weismachen, es ändere sich doch gar nichts." Wie war das noch? "Ist mir doch egal, ... ". Hier läßt sich nach Belieben alles einsetzen, was den Tenor trägt: "Was kümmert mich Eure "Demokratie" mit ihren Institutionen ..."

Tomas Poth | Do, 1. Februar 2018 - 21:13

aber AM hat leider immer noch viel Rückhalt in allen Bereichen der Gesellschaft. Am Ende aller Diskussionen und "Abgesänge" stirbt das "gewollte Ende" ihrer Kanzlerschaft an dem Einwurf, aber wer soll es denn sonst machen? Egal von welcher Partei, es wirft kein Herausforderer seinen Hut in den Ring. Alle Parteien und 87% der Wähler stecken noch im "Weiter So" fest. Das Signal der Wahl 2017 war nicht stark genug. Deutschland steht z.Z. sozusagen am Punkt eines indifferenten oder gar instabilen Gleichgewichts. Erst ein neues, ähnlich starkes Ereignis/Anstoß wie die Migrationswelle wird uns (Wähler und Parteien) in ein neues stabiles Gleichgewicht führen.

Friedhelm Hohl | Do, 1. Februar 2018 - 21:21

Verantwortlich sind alle, die Frau Merkel ins Amt geholfen haben,
ohne daran zu denken, dass ihre Ausbildung und Sozialisation sowie ihre Funktionärs-Tätigkeit in der damaligen DDR mit dem westdeutschen demokratischen Rechtsstaat und seinen grundlegenden Prinzipien in keiner Weise kompatibel waren bzw sind.
Insofern muß von einer gewissen Blindheit und Blauäugikeit der damaligen und auch heute noch verantwortlichen CDU-Politiker ausgegangen werden.
Frau Merkel selbst kann man keinen Vorwurf mache, sie wird soweit gehen, bis sie gestoppt wird.

Werner Schick | Do, 1. Februar 2018 - 21:35

Werter Herr Czempik,
ich gehöre auch zu ihrer Altersgruppe und kann ihre Forderung "lasst die Jungen ran" gut verstehen. Doch ihren Optimismus, dass dadurch ein Ruck duch D geht, kann ich nicht teilen. Es ist nicht wichtig, ob Politiker alt oder jung sind, gut und kompetent müssen sie sein. Das ist das Hauptproblem in der Politik dieses Landes. Hier sind überwiegend obrigkeitshörige Abnicker, Duckmäuser, Schleimspurkriecher und dgl. am Werke. Solche Charaktere eignen sich allerdings für Diktaturen und nicht für Demokratien. Die Frage ist nun, haben wir nur die falschen Politiker oder leben wir in einer Parteiendiktatur. Für mich liegt die Antwort auf der Hand.

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr, 2. Februar 2018 - 18:33

In reply to by Werner Schick

Herrn Yellinghaus? sinnvoll über die Personen, die schon mal im Vorfeld einer möglichen Koalition gehandelt werden.
Da tauchen Leute auf, die ich noch nicht so auf dem Schirm hatte, jedenfalls bei der CDU/CSU.
Interessant auch in der Printausgabe das Vorstellen des österreichischen Kabinetts.
Das gehört zum Handwerk einer guten politischen Beurteilung dazu, dass man informiert ist.
Danke dafür

Wolfgang Schuckmann | Fr, 2. Februar 2018 - 00:27

Ein weiser Mann sagte folgenden Satz: Wer zu spät kom.....den bestra. das Leben. Stört es denn diesen Bestraften? Nein, und das ist der eigentliche Skandal! Und ja, ich gebe es auch auf. Irgendwann sieht es der Dümmste ein, dass er sich für etwas aufreibt, dass es nicht wert ist.Nein, es stimmt die Einsicht: Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens. Die Dinge, die wir mal als den Gesamtkonsenz unseres Staates verinnerlicht hatten, fallen dem Wandel der Zeiten anheim. Es ist zu spät sich dagegen zu wehren. Herein mit den Heerscharen der neuen, besseren(?) Zeit. Beugt Euch den neuen Bedingungen und assimiliert.Sogar unsere eigenen Kinder wollen sich, nach einer neuen Umfrage für dieses Experiment, begeistern. Manche Irrtümer werden nicht revitierbar sein. Die Betroffenen werden es merken...wenn es zu spät ist.

Peter Lieser | Fr, 2. Februar 2018 - 08:27

Jeder 3. Mensch ist ein Chinese. Drehen Sie sich einmal im Kreis, sehen Sie einen ??? Das zu Statistiken und Umfragen ;-))

helmut armbruster | Fr, 2. Februar 2018 - 10:59

ruhig steht und fest die Wacht am Rhein.
Das hat meine Großmutter immer gesungen.
Ich wollte, ich könnte es auch singen.
Aber wo ist mein Vaterland? Habe ich überhaupt noch ein Vaterland oder bin ich hier nur schon länger ansässig?
Und wer schützt seine Grenzen, nachdem seine Kanzlerin millionenfache Einladungen ausgesprochen hat?
Und wie kann ich ruhig sein bei offenen Grenzen und unkontrollierter Massenzuwanderung?
Und wo ist unsere Wacht am Rhein? Ich wünschte mir wir hätten eine.

Eberhard Thamm | Fr, 2. Februar 2018 - 11:12

die in der Vernunft etwas Negatives sehen. Hier tun sich Merkel, Seehofer und besonders Schulz hervor. Die große „Alternativlose“ ist wiederum vorangestellt. Der Bürger als Befehlsempfänger blieb unverstanden allein um das Dilemma dieser unverstandenen, miserablen Migrationspolitik. Das Desaster zeigt diese Merkelsche-Politik, welche unter einer GROKO nur mit einem „weiter so“ als „alles begonnen aber unvollendet“ in die Annalen der Bundesrepublik eingehen wird. Die BRD wird umgebaut zu einem Kulturrelativtischen Multikulti Staat mit Verzicht auf eigene Kultur, Werte und Normen. Trotz Warnungen der Wirtschaftsexperten und realen Politikern wegen Merkels asozialer Politik zeigt u.a. die Duldung der fatalen Folgen dieser Zinspolitik des EZB Chef Mario Draghi, welche alle Zins orientierte Alterssicherungen und Vorsorge. sowie Sparpläne zu einen absurdum macht. Der Wohlstand der Bürger, Banken und Lebensversicherer ist dieser Regierungsriege egal,

Karola Schramm | Fr, 2. Februar 2018 - 12:57

Herr Solms sagt:"Wenn wir die Kanzlerin, die das Volk zu seinem größeren Teil nicht mehr will, an der Macht halten, dann werden wir am Ende dafür abgestraft.“ Diese Aussage heißt doch, dass es die Parteien sind, die Merkel immer noch an der Macht halten und nicht die Bevölkerung.
Warum gibt es keinen Widerstand im Bundestag gegen Merkel ? Gegen diese Verarmungspolitik, die durch ihre fahrlässige "Einladungs- und Flüchtlingspolitik" noch verstärkt wird ? Warum dieses Stillschweigen, was ja auch als Bestätigung interpretiert werden kann ?
Es gibt einen sehr geistreichen Spruch, der an einem Tor in Jüterborg angebracht ist:"Wer seinen Kindern gibt das Brot und leidet nacher selber Not, den schlag man mit dieser Keule tot."
Wir müssen ja nicht gleich tot schlagen. Aber Widerstand gegen eine derartige, mit Doppelmoral durchsetzten Politik sollte doch von aufgeklärten Menschen möglich und eine Absetzung Merkels geradezu eine Pflicht sein.

Wir schlagen höchstens die Hände überm Kopf zusammen.
Aber mal ehrlich, zu welchem Zeitpunkt hätten Sie gewusst, was die Politik von Merkel sei?
Ein in meinen Augen in ihrem Amt wirklich beeindruckendes politisches "Schweigen" ist m.E. nur schwer anzugreifen, zumal sie sich immer mit Mitträgern umgibt. Was nicht passte, wurde medial passend gemacht, so dass ich an eine Art Fahrplan von Frau Merkel glaube, aber nicht? gemeinsam mit ihrer Partei?
Sie spulte bestimmte Sachen ab, vor allem Erdogan und das passte dann wunderbar zum ESI-Plan?
Tja
Ich habe meinem damaligen Vorsitzenden Gabriel meine Meinung kundgetan, ich glaube sogar, damit in der SPD in der Mehrheit zu sein.
Was Herrn Kühnert und unsere Jugend umtreibt ist evtl. die virtuelle Welt des Internet, die aber auch real ist/wird.
Spannend ist es schon.
Mit der CDU kann ich Frau Merkel überhaupt nicht in Verbindung bringen, ausser, dass sie anfangs nach Kräften deren Thesen, m.E. aber auffällig formelhaft, vortrug.

Alfred Kastner | Fr, 2. Februar 2018 - 13:32

Zunehmend mehr Bürger scheinen Merkel als Kanzlerin überdrüssig geworden zu sein.
Merkel hat es lange Zeit verstanden, sich als die "Alternativlose" zu positionieren.
Aber mittlerweile glauben auch viele ihrer treuen Wähler nicht mehr daran, dass sie „auf Wasser gehen“ kann.
Merkel hat eigentlich niemals besonders hervorgekehrt einen Führungsanspruch in der politischen Sache zu erheben.
Denn solange sie das personalpolitische Zepter fest in der Hand hatte war für sie die Welt vollkommen in Ordnung.
Sie hält sich faktisch für unersetzlich, auch wenn allen klar ist, dass sie keine Ideen für die Zukunftssicherung dieses Landes hat und nicht den Elan und die Energie aufbringt, die dieses sehr schwierige Amt gnadenlos fordert.
Was die Bürger obendrein aufspüren ist, dass Merkel im Grunde selbst nicht
so recht weiß, wer sie ist und wofür sie steht.
Kann sich ein Land mit derartig großen Zukunftsherausforderungen eine solche Kanzlerschaft noch leisten?

Möglich, dass Frau Merkel wirklich nicht gewusst hat, wer sie ist.
Wenn man dann aber so in die Öffentlichkeit tritt, kann es schon passieren, dass der eine oder die andere ihr etwas dazu sagt.
Auch das wäre halb so schlimm, wenn man sich nicht evtl. vorher zu sehr auf eine Identität versteift hätte und auch noch seinen Stolz daraus zog.
Ich bin mir z.B. nach wie vor ein Rätsel und geniesse auch jede Diskussion, um mich etwas besser kennenzulernen:)
Debatten haben etwas Tolles.
Es ist weniger bei mir die Verfertigung des Gedankens beim Schreiben als die Verfertigung eines Gedankens und meiner selbst darin.

Guido Schilling | Fr, 2. Februar 2018 - 19:23

Wo waren diese Menschen die letzten Jahren? Jemand der seit Jahren alles falsch macht bekommt immer noch 25% Zustimmung als Kanzlerin? Ich fass es nicht. Wählt doch einen Besenstiel, der kann es genauso gut.

Dorothee Sehrt-Irrek | Mo, 5. Februar 2018 - 13:13

Entscheidungen anschaue, die jetzt vor uns liegen, sollten vor allem die CDU/CSU Politiker/Wähler Merkel den Laufpass geben.
Mit ihr gibt es evtl. schlimmstenfalls m.E. evtl. einen Ausverkauf Deutschlands.
Es wäre unnötig und schade, gegen jede menschliche Vernunft.
Aber damit komme ich einer Merkel nicht.
Bitte passt auf.

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