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Mann ohne Eigenschaften: CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet / dpa

Manfred Güllner über den Bundestagswahlkampf - „Wäre Laschet Fußballer, müsste er das Spielfeld verlassen“

Es wird eng für die CDU bei der Bundestagswahl. Derzeit liegt sie nur noch zwei Prozentpunkte vor der SPD. Was müsste ihr Spitzenkandidat tun, um das Ruder herumzureißen? Meinungsforscher Manfred Güllner über Laschets Fehler, die Tücken der Briefwahl und die Macht der Umfragen.

Antje Hildebrandt

Autoreninfo

Antje Hildebrandt hat Publizistik und Politikwissenschaften studiert. Sie ist Reporterin und Online-Redakteurin bei Cicero.

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Manfred Güllner ist Gründer und Geschäftsführer von Forsa, einem der bekanntesten Meinungsforschungsinstitute in Deutschland. 

Herr Güllner, die CDU stürzt in Umfragen gerade ab. Nach der jüngsten Forsa-Umfrage liegt sie zum ersten Mal nur noch zwei Prozentpunkte vor der SPD. Ist das Afghanistan-Desaster der Sargnagel der Union bei der Bundestagswahl?

Nein, die Werte der Union sind ja schon zurückgegangen, bevor sich die Ereignisse in Afghanistan überstürzten. Die CDU kann zwar auch noch weiter abstürzen – aber darauf dürfte Afghanistan keinen großen Einfluss haben. Und wenn, würde auch dafür eher der Außenminister verantwortlich gemacht, und der ist in der SPD.

Die Verteidigungsministerin steht aber auch am Pranger.

Das würde sich dann ausgleichen. Und im Übrigen werden die Ereignisse in Afghanistan von den Bürgern – anders als der Irak-Konflikt 2002 – nicht als unmittelbare Bedrohung empfunden.

Wie bitte? Die Gefahr von islamistischen Terroranschlägen ist extrem gewachsen, und auch vor einer möglichen Flüchtlingswelle haben viele Menschen Angst. Nicht umsonst hat der CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet gesagt, es dürfe kein zweites 2015 geben.

Es dürfte eine Fehleinschätzung der CDU sein, wenn sie glaubt, dieses Thema ansprechen zu müssen. Hier wird ein Popanz aufgebaut, der, wenn überhaupt, nur der AfD nutzt.

Also war es taktisch unklug von Laschet, das angesprochen zu haben?

Ja, denn auf der einen Seite sagt er, die Entscheidung der Bundeskanzlerin von 2015 sei richtig gewesen, und die trage er bis heute mit. Auf der anderen Seite sagt er, es dürfe kein zweites 2015 geben. Dadurch, dass er sich wieder einmal so widersprüchlich äußert, verfestigt sich das negative Laschet-Bild.

Am 25. August beginnt die Briefwahl. Coronabedingt ist damit zu rechnen, dass bis zu 50 Prozent der Wähler ihre Stimme jetzt schon abgeben. Inwiefern verändert eine hohe Briefwahlbeteiligung Ihre Prognose? 

Bei unseren kontinuierlichen Ermittlungen der politischen Stimmung, die im Übrigen keine Prognosen sind, fragen wir immer schon – wie andere seriöse Institute auch – ab dem Zeitpunkt, wo Briefwahlen möglich sind, danach, ob man seine Stimme schon per Briefwahl abgegeben hat. Und wenn ja, welche Partei man gewählt hat. Mit der hohen Zahl der Briefwähler gibt es nur Probleme bei den 18-Uhr-Prognosen am Wahlsonntag. Die beiden Institute, die das noch tun – infratest Dimap und die Forschungsgruppe Wahlen für die ARD und das ZDF – können am Wahltag nur die Urnen-Wähler, nicht aber die Briefwähler befragen. Und da sich das Wahlverhalten der Urnen- und Briefwähler unterscheidet – nur ganz wenige AfD-Anhänger wählen zum Beispiel per Briefwahl –, kann das zu weniger präzisen Prognosen um 18 Uhr und zu einer Überschätzung der AfD-Stimmen führen.

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Hanno Woitek | Sa., 21. August 2021 - 13:47

mit seinen meist am weitesten von allen Instituten daneben liegenden Umfragen, die bei der Auswertung irgendwie immer seinen politischen Vorstellungen entsprechend + / ./. Schwankungsbreite rumgerechnet werden. Man kann Laschet nur raten auf solche Ratgeber nicht zu hören.

Ja, ausgerechnet Güllner. Ist Objektivität bei Cicero nicht mehr gefragt? Mit einem
Herren, bei Instagram nicht ganz unbekannt? An Laschet hat man sich noch nicht ganz abgearbeitet.
Folgt doch noch ein Gespräch mit Frau Merkels Demoskopen Matthias Jung, Vorstandsmitglied des Meinungsforschungsinstitut Gruppe Wahlen. Vom Spiegel liebevoll als "Einflüsterer" Merkels benannt. Man wird sehen. Ich bin mittlerweile kein Fan irgendwelcher Partei. Schmutz wird immer schmutziger, wird immer bunter, immer wässriger. Mit Aquarellfarben läßt es sich unverbindlich leicht mischen.

Daneben liegt wohl meistens Allensbach mi seinen CDU-werten. Die anderen zeigen für die SPD gleiche Zahlen

helmut armbruster | Sa., 21. August 2021 - 13:56

Geschäftstätigkeit eingestellt eingestellt hat.
Anders als heutige Meinungsforscher, die glauben sie würden wissenschaftlich arbeiten und dann doch oft fatal daneben liegen, kleidete Delphi seine Vorhersagen in eine rätselhafte und zweideutige Sprache.
So blieb immer genügend Spielraum für Interpretationen. Und das war - glaube ich - viel klüger als die heutige Vorgehensweise des sich Festlegens.

Reinhardt O. Cornelius-Hahn | Sa., 21. August 2021 - 13:57

Schon nach den ersten Sätzen ist erkennbar, Herr Güllner ist auch ein ideologisch Beseligter, der mit seinen Umfragen für den Untergang Deutschlands streitet. Vernunft, Umsicht, Klarheit und in guten Bildern erzählt, das war eben Laschets Auftritt zur Auftaktveranstaltung der CDU für die Bundestagswahl. Wahrscheinlich lassen sich die vernagelten, opportunen und ideologisch geprägten Geister durch Vernunft, Klarheit und Humanismus nicht mehr erreichen. Wie es auch einer bedeutendsten Unternehmer Deutschlands mehrfach gesagt hat, wir haben uns zu wenig um Politik gekümmert, jetzt kümmert sich die Politik der Ideologen, Leistungseingeschränkten und Schwachen um uns, und will uns abschaffen. Herr Güllner, die rotgrüne Gemeinschaft mit ihrem Sozialismus, braucht Sie auch nicht mehr, sitzt sie erst fest im Sattel. Diese "Geister", die man wieder ruft, brauchen keine Umfragen, also auch das FORSA Institut nicht mehr. Glauben Sie mir, 40 Jahre DDR waren genug. Laschets Rede war fulminant!

Dorothee Sehrt-Irrek | Sa., 21. August 2021 - 13:59

schon die Überschrift ist falsch. Laschet erinnert mich nicht nur vom Namen her an Philipp Lahm, ein Kämpfer!
Ich respektiere Söder, bin aber als SPD-Mitglied ganz klar für Laschet.
Er ist mein Wunschpartner für eine neuerliche Koalition der beiden wichtigen Parteien SPD und CDU/CSU.
Bumms, jetzt ist das Forum in Ohnmacht gefallen, aber ich will ehrlich sein.
Davon sprach Laschet ja gerade beim offiziellen Auftakt des CDU/CSU-Wahlkampfes.
Was ich hörte - leider nicht von Beginn - klingt schon sehr gut, das kann ich als SPD-Konservative sagen, mit einer kleinen Ausnahme.
Wenn keine Steuererhöhungen, dann bitte auch keine Erhöhung des Renteneintrittsalters oder sollen sich die Leute in der Bundesrepublik zu Tode arbeiten, während man in anderen EU-Ländern evtl. schon früher in Rente geht?
Dafür brauche ich die SPD ganz besonders, damit Menschen ihr Erwerbsleben erleben, überleben und noch lange z.B. bei ihren Kindern sein können.
Herr Laschet, das hat nichts mit Ideologie zutun.
Nu?

Fritz Elvers | Sa., 21. August 2021 - 16:01

Antwort auf von Dorothee Sehrt-Irrek

Scholz hätte die Kanzlerschaft längst in der Tasche, wenn diese hochgeschwemmten Vorsitzenden und deren Förderer nicht wären. SPD-Vorsitzende, die sich immerhin zu Recht für unfähig hielten, eine Kanzlerschaft auszuüben, deren einzige Leistung übrigens. Sie werden aber letztendlich die Gewinner sein. Die absurde Doppelkandidatur hält den Wähler im Unklaren, wen oder was er eigentlich wählen soll. In der Physik nennt man so etwas Interferenz. 0+0=0.

...aus Köln heißt es:
3x0 bleibt 0 bleibt 0....
Gilt für Scholz, Esken und Kühnert. Stellvertretend für die gesamte SPD.

Urban Will | Sa., 21. August 2021 - 14:15

warnen? Da wurde der Scholz wohl bewusst "vergessen" in der Liste. Denn auch der kann und wird diese Links - Koalition auf den Weg bringen, wenn es reicht.
Gewisse Leute bescheinigen den Linken eine demokratische Reife, aber das ist lächerlich. Ok, Wagenknecht kommt oft vernünftig rüber, aber die hat da nichts mehr zu melden.
Es wurde seitens der Links - Medien brav unter d Teppich gekehrt, dass es von Seiten der Linken Glückwünsche an die Taliban zur "Eliminierung" der BW - Soldaten gegeben hat. Pfui Teufel...
Neben Erschießungs- und Internierungs - Phantasien war das der nächste Ausbruch, der nachdenklich macht.
Man ist im Falle d AfD immer sofort zur Hand, wenn es darum geht, von einer Person auf die Partei zu schließen und sie für "regierungsunfähig" zu erklären.
RGR oder GRR werden D tiefer in die Sackgasse führen, gg dieses Monster anzureden ist vielleicht Laschets letzte Chance, aber er hat wohl nicht mal hierfür den Mumm. Schlafwagen halt, da hatte sogar Söder Recht.

Heidemarie Heim | Sa., 21. August 2021 - 14:23

Na na liebe Frau Hildebrandt;)! Da haben Sie aber dem armen Herr Güllner so richtig eingeheizt;)! Tolle Fangfrage betreffs Befangenheit und Genauigkeit mit Ihrem in "gewissen Kreisen" und "AfD-Sympathisanten". Seine Antwort war an Deutlichkeit doch nun wirklich nicht zu übertreffen. Jede Kritik an seiner "Arbeit", egal durch wen, kann nur radikal oder dummdreist sein. Doch da hat er dieses Mal wohl die Rechnung ohne unsere Wirtin Frau Hildebrandt gemacht;)! Eine Interviewerin MIT Eigenschaften und Biss, die er als SPD-Sympathisant beim Unionskandidaten vermisst und wahrscheinlich deshalb mit einer Träne im Knopfloch quittiert. Alles Gute! MfG

Bernd Muhlack | Sa., 21. August 2021 - 14:53

"Ja, denn auf der einen Seite sagt er, die Entscheidung der Bundeskanzlerin von 2015 sei richtig gewesen, und die trage er bis heute mit. Auf der anderen Seite sagt er, es dürfe kein zweites 2015 geben. Dadurch, dass er sich wieder einmal so widersprüchlich äußert, verfestigt sich das negative Laschet-Bild."

Aha, soso, werter Herr Güllner.

Genau das sagte jedoch damals (2017?) unsere Kanzlerin auch:
"2015 darf sich nicht wiederholen - ich würde jedoch jederzeit wieder so handeln."
Dieses Oxymoron lies man ihr natürlich unkommentiert durchgehen.
Wenn Herr Laschet selbiges sagt, soll es "widersprüchlich" sein!

Frau Kanzlerin Dr. Merkel kann tun und lassen was sie (Anne) will => sie hat Narrenfreiheit!

Mehr gibt zu diesem Interview aus meiner Sicht nicht zu sagen.
Schönes Wochenende allerseits!

Ingofrank | Sa., 21. August 2021 - 16:25

für alle Meinungsforschungsinstitute zu suchen.

Ich vermute die Wahl im September wird genau so falsch beurteilt wie die Wahl von D. Trump in den USA od. die BREXIT- Abstimmung in England. Beides Totalversagen der Meinungsforscher. Sie lagen komplett daneben.

Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Sie möchten ein Umfrageinstitut, das sich an der Meinung der Cicero-Wutbürger orientiert?

Und immer die gewünschten Umfrageerlebnisse liefert? An jeglicher Realität vorbei?

Verstehe ich jetzt nicht. Andere Umfrageinstitute lügen, aber wenn die Ergebnisse nach Geschmack sind, liegen sie richtig?

Gerade zwanzig mal die gleiche Meinung, immer stramm an der Pfeife der AfD ausgerichtet, als repräsentative Umfrage? Was soll die denn wert sein?

Ein bisschen sehr einfach, Ihre einfache Logik.

Davon abgesehen gibt es doch INSA. Die irren sich permanent, indem sie die Ergebnisse der AfD bei Wahlen zu hoch ansetzen.

Besser gehts nicht...oder reicht Ihnen das noch nicht?

Ingofrank | So., 22. August 2021 - 20:41

Antwort auf von Gerhard Lenz

In meinem Kommentar habe ich lediglich vermutet, dass die Meinungsforschungsinstitute bei der kommenden BTW „falsch“ liegen werden wie bei der Trump Wahl oder beim BREXIT. Nennen Sie mit bitte ein Forschungsinstitut (von den „Namhaften“) die da richtig lagen! Da bin ich aber sehr gespannt.

Und ja,ich bin auf Grund meiner Sozialisierung in der DDR sensibel gerade gegenüber dem System Merkel. Gleichgeschaltete = alle Parteien in der Mitte verorteten = nationale Front einschließlich sehr vieler Medien Aber deswegen bin ich weder rechts noch ein Nazi. Uns Sie H. Lenz, haben keine Argumente und wollen sich auch keiner ergebnissoffenen Diskussion stellen. Überdenken Sie Ihr Verständnis von Demokratie. Daran sollten Sie arbeiten. Die Von ihnen immer verwendeten Nazikeule ist schlicht ermüdend.

Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Ingofrank | So., 22. August 2021 - 20:58

Antwort auf von Gerhard Lenz

Sie dürften sich ja noch an die LTW in SA erinnern. Ist ja noch nicht soo lange her.
Wurde da nicht ein Kopf an Kopf Rennen Zwischen CDU + AfD prognostiziert?
Wer von den Meinungsforschern hatte einen solchen Sieg der CDU prognostiziert?

Brigitte Simon | Sa., 21. August 2021 - 17:31

Nochmals, das muß ich loswerden. Ich sah mir Armin Laschets Kopf zu diesem Artikel an und bin erschüttert. Ein solch leeres, hoffnungslos-
es Gesicht. Diese fast leblosen Augen machen mich
beklommen.
So schnell kann es gehen, einen Menschen, wen auch immer, zu zermürben, mutlos werden zu lassen.

P.S.: Um meinen Sätzen Objektivität zukommen zu
lassen, ich bin keine Laschetanhängerin.

Jost Bender | Sa., 21. August 2021 - 17:45

"Nein, wir wissen ja sicher, dass die vor einer Wahl veröffentlichten Umfragedaten keinen Einfluss auf die Meinungsbildungs- & Entscheidungsprozesse der Bürger haben." Nee, is klar! - Einen größeren Unfug habe ich (unter dem Etikett "Sicheres Wissen") selten gelesen: Das Gegenteil hat sich u.a. auch bei den jüngsten Landtagswahlen (siehe Sachsen-Anhalt) überdeutlich erwiesen: Taktische Wählerbewegungen (z.B. zur Verhinderung einer Konstellation, in der die AfD stärkste Kraft werden könnte) orientieren sich selbstverständlich an den zuvor veröffentlichten Umfragen & Prognosen. Das galt auch für die letzte BT-Wahl, oder für den taktischen Einsatz von Erst- und Zweitstimme (Thema 'Leihstimmen' f.d. FDP) etc.
Übrigens: Die Entscheidungen v. 2015 weiterhin als 'richtig' zu vertreten & gleichzeitig das Mantra "2015 darf sich nicht wiederholen" murmeln: Das ist original die Position von Merkel seit 2016! Warum ist das bei Laschet ein unvereinbarer Widerspruch, bei Merkel aber offenb. nicht?

Rob Schuberth | Sa., 21. August 2021 - 18:41

Und leider wird es auch hier immer mehr zur Mangelware...schade.

Angesichts der nur noch seltenen Unvoreingenommenheit solcher Personen, resp. der Institute für die sie sprechen, und auch weil Prognosen seit einiger Zeit offensichtlich mehr den Wunsch des Demoskopen, denn die Realität abbilden, gebe ich nichts mehr auf derlei Orakelwissen.

Es ändert sich an der bisherigen Politik eh nur marginal etwas.

Erst wenn man sich traut mit den Blauen ins Gespräch zu kommen ändert sich m. E. der Kurs.

Manuel Gerber | Sa., 21. August 2021 - 20:24

Laschet hat bereits bei der Kanzlerkandidaten-Auswahl gefoult.
Der wäre schon längst nicht mehr auf dem Spielfeld

"Er" hat nicht gefoult, wie denn und wodurch ? Seine Vereinsvorsitzende hat durchgedrückt, daß er als Spielmacher auf das Spielfeld geschickt wurde und die Fans haben das frenetisch bejubelt. Wer kennt denn die Absprachen der Vorsitz*innen der Ligavereine, wie die Tabelle nach Saisonende aussehen soll, welche Wetten wie und worauf abgeschlossen wurden? Laschet war, ist und wird es immer sein, ein schwacher Profi, höchstens geeignet für einen Job als Vorstandsmitglied eines Vereins in der Kreisklasse von denen niemand spricht.

Bernd Windisch | So., 22. August 2021 - 12:20

Die Suggestivfragen – ein sprachliches Mittel der Manipulation. Als geneigter Leser des Cicero frage ich mich zwangsläufig. "Ist das noch Journalismus oder kann das ......."

hubert sieweke | So., 22. August 2021 - 19:21

Ich bin diesen Pseudo Ergebnissen Güllners, einem eingefleischten Links Erzähler und Grünen Freund, immer aus dem Weg gegangen, habe den Unsinn nie gelesen.

Nun kommt er mit seinen Bearbocks Jubelarien nicht mehr voran, da muss er ihre Konkurrenten jagen.

Trotz der Zahlen, bringt nichts. Frau Hildebrandt hatte wieder den richtigen Gesprächspartner... Wer sucht die aus, bei Cicero?

Mal Josef Kraus lesen, der Untertan.... da wird die obskure (nicht)Meinungsfreiheit erläutert.