Genderstern
Binäre Anreden wie „Sehr geehrte Damen und Herren“ könnten in Hannover bald der Vergangenheit angehören. / dpa

Gender-Gutachten - „Wir haben es mit einer Sprachpolizei zu tun“

In Hannovers Stadtverwaltung wird seit 2019 gegendert. Diesen Weg hat ein Rechtsgutachten nun ausdrücklich bestätigt. Für den Rechtswissenschaftler Otto Depenheuer sind derartige vorsätzliche Eingriffe in die natürliche Sprachentwicklung Teil einer politischen Ideologie. Er rät von staatlicher Sprachpolitik ab.

Jonas Klimm

Autoreninfo

Jonas Klimm studierte Interdisziplinäre Europastudien in Augsburg und absolvierte ein Redaktionspraktikum bei Cicero.

So erreichen Sie Jonas Klimm:

Otto Depenheuer ist Professor für Öffentliches Recht, Allgemeine Staatslehre und Rechtsphilosphie an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität von Köln. 

Herr Depenheuer, die Stadt Hannover hat vor drei Jahren als eine der ersten Städte in Deutschland die sogenannte geschlechtergerechte Sprache zur verbindlichen Norm in der Verwaltung erklärt. Auf welcher Rechtsgrundlage kann eine Stadt eine solche Entscheidung treffen?

Cicero Plus weiterlesen

  • i
    Alle Artikel und das E-Paper lesen
    • 4 Wochen gratis
    • danach 9,80 €
    • E-Paper, App
    • alle Plus-Inhalte
    • mtl. kündbar
Bernd Muhlack | Di, 21. Dezember 2021 - 16:26

Deshalb nur soviel - mal wieder der Wahn des Alltags.

Der WDR von Herrn Buhrow und Konsorten hat jetzt eine andere Frequenz beim Satelliten ASTRA.
Mir fiel das nicht auf weil ich alles online erledige, sehe. Jedoch hat Muttern Satelliten-TV.
Ich solle ihr doch mal helfen mit der Umstellung.

Und dann die Seite bei WDR!
Pipapo ... Für Kabelempfänger:innen ändert sich nichts."
Der visuelle Text wurde auch akustisch verbreitet - diese brunsdumme (sorry) künstliche Sprachpause: Kabelempfänger....innen.

Muttern hat wieder WDR -
als Satellitenempfänger:in!

Auf Grund mehrerer Handicaps ist sie von der "GEZ" befreit, also keine Gebührenzahler:in.
Und das ist auch gut so!

Schöne Feiertage!

Gerhard Schwedes | Di, 21. Dezember 2021 - 16:31

Man könnte das Gendern als Spinnereien einer Minderheit abtun. Dem ist aber längst nicht mehr so. Es macht ungeheuer wütend, dass eine Minderheit sich zu einer moralischen Avantgarde aufspielt, die der Mehrheit in oberlehrerhafter Manier ihr moralisches Diktum aufzwingen will. Eine der Befürworter der Genderideologie, Annalena Baerbock, meinte, wenn die Mehrheit dem Gendern nichts abgewinnen könne, dann sei halt noch viel Überzeugungsarbeit von den "Rechtgläubigen" zu leisten. Ich frage mich schon lange, welcher Idiot noch eine solche Partei zu wählen vermag, für die die demokratische Mehrheit der Sprecher schnurzpiepegal ist und die sich arrogant über die Mehrheit der Sprachnutzer stellt? Es wird endlich Zeit, aufzuwachen und diesen Sektierern klarzumachen, dass in einer Demokratie immer noch die Mehrheitsmeinung eine eminent wichtige Rolle spielt. Noch ein Wort zu den Stadtoberen von Hannover: Liebe Hannoveraner: Wie könnte ihr bloß solche Typen noch wählen? Abwählen ist angesagt!

Hans Schäfer | Di, 21. Dezember 2021 - 18:54

In reply to by Gerhard Schwedes

die Mehrheitsmeinung eine eminent wichtige Rolle spielt.>>

Welche Mehrheit sollte in einer Demokratie die wichtigste Rolle spielen:
die "gewählte" oder "addierte"?

Cornelia Oles | Mi, 22. Dezember 2021 - 06:22

In reply to by Gerhard Schwedes

Ich hoffe dass man in Bayern nicht auf die Idee kommt das als Amtssprache einzuführen. Ansonsten bessere ich das entsprechend aus, denn ich fühle mich mit der Gendersprache nicht angesprochen, ich bin auch keine Mehrzahl : innen , und schicke den Brief dann zurück. Aber ich glaube nicht dass das in Bayern stattfinden wird.

Benno Pluder | Di, 21. Dezember 2021 - 16:35

sich die Daumen blau zu haun, tun sie es auch.
Einfach nicht mittun, dann erledigt sich diese Unsitte von selbst. Erleben neutrale Beobachter ein Gespräch zwischen Genderbefürwortern und gewachsen deutsch sprechenden Menschen, so liegt die akustische Lächerlichkeit klar verteilt auf Seiten der Gendersprechbemühten.
Im ÖR-Rundfunk und Fernsehen schmerzhaft zu erleben.

Ingofrank | Di, 21. Dezember 2021 - 16:47

Das war einer der ersten Sätze, die ich in meiner Qualifikation zum Gutachter (für Bauschäden/ Baumängel) gelernt habe. Aber seien wir doch mal ganz ehrlich, wenn wie in diesem Fall,
dass Gutachten aus dem Stadtsäckel bezahlt wird, ist doch Seitens der Stadt eine gewisse
„Erwartungshaltung“ zu vermuten. Weiß Brot ich ess, des Lied ich sing. Und das wird sich die Frau Professor auch gedacht haben, zumal die Begründung „recht dürftig und gewagt“ war.
Aber dieses Gegendere ist eine künstliche gummiartige weiche Masse die sich beliebig von der angeblich „guten Moral“ verformen läßt. Und das richtig schlimme ist, eine kleine Minderheit, die das Gendern befürwortet, steht einer großen Mehrheit, die Gleiches ablehnt, gegenüber. Wohin führt dieser Weg? In die Anarchie? Wir sind kurz davor! Individualverkehr und Klima usw. usw. usw.
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Günter Johannsen | Di, 21. Dezember 2021 - 17:40

Ja, Herr Jonas Klimm, es macht nicht nur den Eindruck, es ist Realität! Vor Jahren schrieb ich hier schon: "Jede Diktatur entwickelte seine eigene Sprachregelung: das dritte Reich („LTI – Sprache des dritten Reiches“ Viktor Klemperer) oder die DDR („Sprache der Aktuellen Kamera“ Stefan Heim). Heute ist´s die „Politische Korrektheit“, die unser Denken und Reden wieder in ein enges Korsett zwängen will. So erziehen schon wieder die neuen-alten Volkspädagogen der SED-Erben den Untertanen das selbständige Denken ab und pressen sie in ihren kleinlich-engstirnigen Denk-Horizont. Dafür zuständig ist eine spezielle Stiftung zur Kontrolle der „Sprachhygiene“, die von einer früheren Mitarbeiterin (IM) des MfS geführt wird. Diese Stiftung wird mit jährlich ,5 Millionen € vom Steuergeld gefördert! Hat das die frühere FDJ-Sekretärin eingefädelt (für Duz-Freundin IM-Victoria)??? Gendern & political correctness kommt von diesen Genoss*innen.
Das hört und fühlt sich nicht mehr nur an wie DDR 2.0!

Richtig ist: Diese Stiftung wird mit jährlich 2,5 Millionen € vom Steuergeld gefördert!
Auch richtig ist, dass wir nicht mal mehr gefragt werden, wohin unser Steuergeld verschleudert wird. Hat dass System? Sind wir, der Souverän, von den Linken entmündigt? Dann wird es Zeit, dass diese Typen noch einmal in die Wüste geschickt werden. 1989: 2.0 ?!

Christa Wallau | Di, 21. Dezember 2021 - 17:47

Einfach nicht mitmachen!

Ich schreibe z. B. immer noch nach den Rechtschreibregeln, die v o r der
Reform galten, weil ich die sog. "Rechtschreibreform" von Anfang an als eine Mißgeburt angesehen habe: größtenteils unlogisch, albern, Mißverständnisse provozierend und mitnichten
wirklich vereinfachend.
Und ich fühle mich pudelwohl dabei.

Wenn Sprache von oben herab "reformiert" werden soll, in Wahrheit aber nur verschlechert bzw. verhunzt wird, dann muß man sich als verantwortungsbewußer Mensch, der seine Muttersprache liebt, dieser
Anmaßung verweigern.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger, kann man tun.
Doch leider gibt es zu wenige mutige Verweigerer unter denen, die täglich mit Sprache umgehen, sonst sähe es bei der blödsinnigen Genderei anders aus:
Sie könnte sich dann nämlich n i c h t durchsetzen!

Ich glaub, es geht nicht um Missionierung.
Der gendersensible Jargon will eine Herrschaftssprache sein.
Und Sinn und Zweck von Herrschaftssprachen ist es, das Volk auszuschließen und nur ideologisierte Kader mit dem richtigen Stallgeruch in Spitzenpositionen aufrücken zu lassen.
Wer dieses Rotwelsch nicht akzentfrei beherrscht, wird niemals an die Futtertröge in Politik, Medien, NGO´s. Universitäten und Kulturbetrieb schaffen.
Menschen wie wir, Frau Wallau, die weiterhin reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, können so bequem als funktionale Analphabeten diskreditiert und vom Diskurs ausgeschlossen werden...

helmut armbruster | Di, 21. Dezember 2021 - 17:55

Beamtendeutsch ist sowieso schon für einen Nichtbeamten komisch und schwerfällig.
Und gegendertes Beamtendeutsch kann ich mir nur vorstellen als der Schrecken aller Schrecken.
Dienstpflicht hin oder her, ich finde, dass niemand einen andern zwingen kann seine Muttersprache zu verhuntzen und zu vergewaltigen.

Wolfgang Jäger | Di, 21. Dezember 2021 - 17:56

Wenn ein Fußballfan Affenlaute von sich gibt, dann wird das medial sofort zu einem "Rassismuseklat" hochgespielt. Wenn sich öffentliche Verwaltungen bzw. der Staat von links-grünen Ideologen vorschreiben lässt, wie man zu denken und zu sprechen hat, dann kümmert das offenbar niemanden. Was wir erleben, ist die Orwellisierung unseres Gemeinwesens. Kultur, Wissenschaft, Medien, Bildung sind die Kampfarenen, in denen sich diese orwellschen Soldaten tummeln. Diese Leute grenzen aus, spalten, diffamieren, schaffen Meinungskorridore, schaffen Sprech- und Denkverbote... Wo bleibt der Schrei der Empörung? Wo ist die Mehrheit der Zivilgesellschaft? Ohnmächtig, feige, kleinlaut schaut man diesem Treiben zu. Selbst schuld. So haben Diktaturen schon immer Überzeugungsarbeit geleistet. Die Nazis, die Kommunisten, die Sozialisten. Heute nennen sie sich Klimaretter und Weltretter. Sie alle haben den Genderbrei schon gefressen.

Affenlaute sind bei einigen Fußballfans normale Kommunikation. Besonders zur Begrüßung schwarzer Spieler, verbunden mit heftigem Gestikulieren. Das ist natürlich kein Rassismus, sondern nur eine besonders herzliche Sympatiebekundung. Man will damit sagen, hey, du bist so dumm wie ich. Nicht jeder Schwarze versteht diese Geste.

Joachim Kopic | Di, 21. Dezember 2021 - 18:24

Studentinnen & Studenten abgekürzt StudentInnen zu schreiben ... es aber (nach der derzeitigen Entwicklung) fast schon wieder bereut: Eine Kunstpause gefolgt von "innen" erscheint mir wie ein Sprachen-Murks und ist für mich "out", sorry!

Brigitte Miller | Di, 21. Dezember 2021 - 18:51

Herr Depenheuer hat alles gesagt, was es zu dieser Angelegenheit zu sagen gibt. Die Gender-Ideologie ist übergriffig, egozentrisch und ausgrenzend und dazu eine Vergewaltigung der Sprache.

Ferdinand Schulze | Mi, 22. Dezember 2021 - 08:41

Nein, die Gesellschaft ist nicht gespalten, hat unser aller Bundeskanzler doch gerade gesagt. Die Mehrheit findet alles gut, was ihr von der Obrigkeit auferlegt wird, der Rest ist eine winzige Minderheit.

Charlotte Basler | Mi, 22. Dezember 2021 - 11:41

In reply to by Ferdinand Schulze

Nein, gendern befürwortet nur eine unwichtige Minderheit! Dazu gibt es verschiedene sehr eindeutige Umfragen. ZB:
KW 19/ Infratest: lehne ab 29 % + lehne voll ab 36 % = 65 % Ablehnung
Juli /Forsa: „Lediglich 18 Prozent finden genderneutrale Sprache wichtig oder sogar sehr wichtig. Es sind vor allem Jüngere (unter 30-Jährige), sowie Anhänger der Grünen, die laut Umfrage zu den Sympathisanten der Gendersprache gehören.“ So, so Sympathisanten der Grünen also.
Merke: Manchmal wird „Mehrheit“ eben nur vorgetäuscht!

Ferdinand Schulze | Do, 23. Dezember 2021 - 08:59

In reply to by Charlotte Basler

...da hätte ich wohl "Ironie-Modus" vor meinen Beitrag setzen sollen, Pardon, Frau Basler! Obwohl mir Ironie in letzter Zeit kaum noch reicht, "Sarkasmus" wäre wohl zutreffender angesichts zunehmenden Wahnsinns in Politik und Gesellschaft.

Ernst-Günther Konrad | Mi, 22. Dezember 2021 - 10:14

Mit mir nicht. Sollte ich amtliche Schriftstücke solcher Art bekommen, werde ich Sie mit einem entsprechenden Kommentar zurückschicken und nichts befolgen. Mir geht das Thema inzwischen am Allerwertesten vorbei.

Liebe Leser, Mitkommentatoren und liebe Redaktion. Ich wünsche Ihnen alle eine besinnliche Weihnachten im Kreise Ihrer Familien, von Freunden und Bekannten.
Bleiben Sie alle gesund und weiterhin klar im Denken. Den Kranken wünsche ich baldige Genesung.

Achim Koester | Mi, 22. Dezember 2021 - 11:00

machen zu lassen, entspricht ungefähr der Forderung, die Frösche zu fragen, ob man einen Teich trockenlegen soll. Zumindest aber sollte beim Fernsehen die Mehrheit derjenigen berücksichtigt werden, die der Verballhornung der deutschen Sprache ablehnend (nicht indifferent) gegenüberstehen, und der Blödsinn unterbunden werden.Es sei denn, die Moderator:innen benötigen die Sprechpause zum Denken.

"Gutachten, Forschung etc. nennen sich diese Produkte. So verkommt die Wissenschaft zu einem ideologisierten Wahn. So entstehen die Gender-Kaderschmieden einer fehlgeleiteten Narzisstin, Egozentrikerin, mit Minder- wertigkeiten belastete Genderistin der linksgrünen Szene.

Deren - mit Sicherheit auch politischen Ursprungs - beweist Lembke ihre bornierte Einfältigkeit und Vergötterung ihrer Vorfahren aus den 68er Jahren.

Was solls. Machen wir es unseren Politikern nach. "Nichts sehen, nichts hören, nichts sprechen".

Nur nebenbei: Vor einigen Wochen erhielt ich ein Schreiben aus Herrn Reiters
Vorzimmer. Er ging zurück mit der Bitte um Rücksendung in korrekter, nicht verbeamteter deutscher Schreibweise. Man vergaß mich. Gut Ding will eben
Weile haben.

Werner Kahn | Mi, 22. Dezember 2021 - 13:44

Vorsätzliche Eingriffe in die Sprachwentwicklung sind eigentlich nur aus Diktaturen bekannt. Und die war in Deutschland bekanngterweise am 08. Mai 1945 beendet.

"1984" lesen! Die perfektionierten "Volksempfänger V2.0" haben wir ja alle :)
Ergänzung: Wir werden doch täglich von den ÖRlichen und meisten Medien mit Umfrage-Statistiken "bombardiert" ... warum eigentlich nicht auch zu dem "Gender-Wahn" ;) Obwohl, auch da könnte man sehen, wie jede Statistik einer gewissen ABSICHT unterliegt...

Bernhard Marquardt | Do, 23. Dezember 2021 - 10:48

Berlin versinkt schier unrettbar im Chaos, egal wohin man blickt. Die meisten ideologischen Wurzeln und Initiativen nicht nur des Genderwahns finden sich in der berüchtigten „Humbug-Universität“. Eigentlich kann niemand außerhalb der eigenen Fangemeinde den ideologie-getriebenen Blödsinn dieser „Hochschule“ wirklich ernst nehmen, währenddessen wird der jedoch permanent publizistisch und personell aufgewertet:
Ulrike Lembke ist seit März 2020 auf Vorschlag der „Linken“ Verfassungsrichterin des Landes Berlin. Susanne Baer, seit 2011 Richterin am BVerfG war von 2003 bis 2010 Direktorin des Gender-Kompetenz-Zentrums der Humboldt-Universität.
Kein anderes Land dieser Welt leistet sich rund 250 Lehrstühlinnen und i.d.R. steuerfinanzierte Forschungszentren für die Zerstörung der eigenen Muttersprache.
"Die Sprache ist gleichsam die äußere Erscheinung des Geistes der Völker" (Wilhelm von Humboldt). Der leidet vermutlich im Grab unter zunehmender Rotationsgeschwindigkeit.

"Grund- und Menschenrechte verteidigen, Antidiskriminierung und Inklusionspolitiken voranbringen – in der ...HLCMR... arbeiten Studierende [eng] ... mit NGOs, Verbänden und weiteren Akteur*innen an konkreten Fällen mit direktem Bezug zur Praxis. ...Sie erhalten Einblicke in die Aufgaben und Arbeitsweisen von Beratungsstellen, Verbänden, staatlichen Antidiskriminierungsstellen, Kanzleien und sonstigen Akteur*innen."
Den Studierenden wird das "wissenschaftlichen Schreiben für die Praxis" vermittelt, ergänzt durch "Diversitytrainings, Rhetorikkurse, Methodenworkshops und das Erlernen des juristischen Bloggens.

Unsere Kooperationspartner*innen profitieren von der juristischen Kompetenz und dem Engagement der HLCMR. [Daraus] ... entstehen z.B. Rechtsgutachten, Beratungsleitfäden, policy paper und Klageschriften, die von den Verbänden, NGOs, Beratungsstellen und Rechtsanwält*innen für ihre weitere Arbeit genutzt werden ...."

Kommt das "objektive" Gutachten für Hannover auch aus HLCMR?