Aktivisten der Letzten Generation blockieren die Straßen
Autofahrer verlieren die Geduld mit den Klimaaktivisten / dpa

Klimaproteste - Erpressung, Kunstschändung, Blockaden

Wer verändern will, braucht in einer Demokratie Mehrheiten. Doch die Weltuntergangspropheten der „Letzten Generation“ verspielen mit ihren Aktionen Sympathien und schaden somit den eigenen Zielen für mehr Klimaschutz.

Bernd Stegemann

Autoreninfo

Bernd Stegemann ist Dramaturg und Professor an der Hochschule für Schauspiel (HfS) Ernst Busch. Er ist Autor zahlreicher Bücher. Zuletzt erschienen von ihm das Buch „Die Öffentlichkeit und ihre Feinde“ bei Klett-Cotta und „Wutkultur“ bei Theater der Zeit (August 2021).

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Es gibt drei verschiedene Formen von Protest. Die erste ist mit Abstand die tragischste. Der Markthändler in Tunis, der sich selbst verbrannt hat, weil er die Korruption der Polizei nicht mehr ertragen konnte, gehört hierzu, oder auch der Dissident Alexei Nawalny, der nach Russland zurückgekehrt ist, obschon er wusste, dass er dort für viele Jahre in einem sibirischen Zwangsarbeiterlager inhaftiert werden würde. In diesem Protest wird das eigene Leben für ein politisches Ziel geopfert. Ein größeres Opfer ist nicht möglich. Die Wirkung, die von einem solchen Protest ausgeht, ist entsprechend überwältigend. Die Selbstverbrennung des Markthändlers Mohammed Bouazizi löste den arabischen Frühling aus. Nawalnys Selbstopfer hat seinen politischen Kampf gegen das Putin-Regime weltweit bekannt gemacht.

Die zweite Protestform besteht darin, dass sie die Regel überschreitet, gegen die sie protestiert. Hier ist die Tat von Rosa Parks bis heute legendär, weil sie so einfach und zugleich so mutig war. Sie setzte sich im Bus auf einen Platz, der für weiße Amerikaner reserviert war. Sie akzeptierte die Regel der Rassentrennung und Abwertung schwarzer Menschen nicht mehr. Aus der einfachen Tat, sich auf den „falschen“ Platz im Bus zu setzen, folgte eine Protestbewegung, die zur Aufhebung der zahlreichen rassistischen Gesetze in den USA geführt hat. Der Protest der iranischen Frauen gegen die Gewalt der „Sittenpolizei“ gehört ebenfalls zu dieser mutigen Protestform. Sie riskieren ihr Leben, indem sie gegen den Kopftuchzwang aufbegehren.

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Markus Michaelis | Mo., 21. November 2022 - 15:35

Ob die Protestaktion aber direkt gegen den Missstand gerichtet ist, wie bei Rosa Parks, was vielleicht das Blockieren einer Ölleitung wäre, finde ich die weniger wichtige Frage. Auch, ob man selber etwas riskiert, sagt wenig aus: geistig verwirrte Amokläufer, Terroristen, Selbstmordattentäter riskieren auch viel - trotzdem bin ich meist nicht einverstanden.

Zentral scheint mir die Frage, ob mein Anliegen wirklich so außer der Reihe zentral, wahr und wichtig ist, dass ich mir anmaße die Gesellschaft damit zu erpressen. Das sollte überlegt sein, denn es gibt viele Gruppen mit den höchsten und letzten Wahrheiten, die auch gerne zur Eskalation und Erpressung schreiten werden, wenn das funktioniert.

Der große Punkt ist, dass Klima ein sehr wichtiges Thema ist, aber eines unter mehreren. Das kann zur Apokalypse führen - aber nicht mit 100%, sondern ein paar % und vielen Unbekannten. Andere Themen können auch zu Apokalypsen führen und es gibt noch andere Punkte als Apokalypsen.

Berthold Dehn | Mo., 21. November 2022 - 15:39

Es gibt an sich nur zwei Möglichkeiten:
Entweder wir, die wir uns das ganze Weltuntergangsgehabe nicht so richtig zu Eigen machen sind verrückt -
oder die "Letzte Generation" ist in einem akuten gemeingefährlichen psychischen Zustand und gehört in der geschlossenen Psychiatrie behandelt.

Gerhard Lenz | Mo., 21. November 2022 - 19:57

Antwort auf von Berthold Dehn

Es ist ein klassisches Merkmal autoritrten Denkens jene, die anders denken, als verrückt zu diffamieren.

Günter Johannsen | Di., 22. November 2022 - 12:57

Antwort auf von Gerhard Lenz

"die anders denken, als verrückt zu diffamieren."
Bitte an die eigene Nase fassen!!!

Gerhard Lenz | Mo., 21. November 2022 - 15:40

Zitat: (der Protest) bringt sogar die Mehrheit gegen diese (Klima-)Ziele auf? Ist das so?

Er ist auf jeden Fall nicht nützlich. Zumal niemand eine Verbindung zwischen Kartoffelbrei auf Kunstwerken und künstlich erzeugten Staus und dem- zweifellos ehrenwertem - Kampf für Klimamassnahmen sehen wird.
Für viele sind die Aktivisten nur Spinner, die es übertreiben - das Geraune der ganz rechten Klimaleugner über angeblich terroristische Entwicklungen ist allerdings genauso dummes Zeug.

Dem kann man allerdings entgegenhalten: Warum hat die Politik nicht schon längst überfällige Maßnahmen auf den Weg gebracht? Muss man den Damen und Herren Politikern tatsächlich einen argumentativen "Tritt" verpassen, damit sie kapieren, dass Klimaschutz mehr als Füllmaterial für die letzten Seiten des Parteiprogrammes ist?

SO wird das nichts. Ziele ja, aber solche Mittel gehen nicht.

Herrr Stegmann klingt mir aber zu sehr nach Wagenknecht, wenn er von
Profiteuren des globalen Kapitalismus' spricht!

Ingo Frank | Di., 22. November 2022 - 08:55

Antwort auf von Gerhard Lenz

Neee H. Lenz sie, die Klimaaktivisten profitieren nicht vom kapitalistischen System? Mit dem Leihwagen zum „ankleben“ auf dem Zubringer zum Flughafen I d „Hauptstadt“?
Tja, im Sozialismus gab es keine Leihwagen und sehr viele, Familien die sich kein Auto leisten konnten bei Durchschittsverdiensten von 800 Ostmark Brutto und Peise. Von 12.000 O Mark für den Trabbi & 20.000 für den Wartburg. Da gabs kaum Stau und die Autobahnen leer. Tempolimit war kein Thema, bei der Leistung v. 130 km/h. b Wartburg
Aber dahin wollen Sie und ihre links grünen Bündnisgenossen ja hin ….
Jedoch war auch eins Fakt, im Gegensatz zu deutschen BB ist die Reichsbahn der DDR weitaus pünktlicher gefahren. I C H weiß wovon ich rede da ich die täglichen Ausfall und Verspätungsdurchsagen von unserem Bahnhalt (Bahnhöfe mit Wartesaal & Toiletten wurden nach 89 entsorgt und gibts nur noch in Großstädten )mitbekomme. Von den verquerten Verbraucherunfreundlichen An und Abfahtszeiten ganz zu schweigen
Gruß a. Dunkeld

Verwöhnte Bürgertöchterchen und -söhnchen, die, mangels sinnvoller Betätigung auf Kosten von Papi, Mami oder dem Steuerzahler Blödsinn veranstalten.

Das meinen Sie doch, oder?

Sie sind darüber sicher bestens informiert. Wahrscheinlich gehören "Lost Generation members" zu Ihrem täglichen Umgang.

Aber wahrscheinlich ist es eher anders: Selbst wenn die - theoretisch - heute die Welt retten würden, wären das für Sie und ähnlich "Denkende" noch Terroristen. Denn wo 'Öko" draufsteht, ist doch sowieso Terrorismus, mindestens aber Stalinismus drin, oder nicht?

Sie müssen mir übrigens weder über die Lebensbedingungen im Sozialismus noch über die Reichsbahn Vorträge halten.

Als häufiger Bahnfahrer kenne ich die Zustände in DE. Und dass ein Tempolimit, dass es überall gibt, nur nicht in DE, überfällig ist, brauchen wir nicht weiter zu diskutieren.

Aber "politisch rechts" will doch den schlanken Staat. Jede Ausgabe wird mit Mißtrauen beobachtet, ein Anderer könnte ja mehr profitieren..

haben Sie meine Meinung umfänglich erfasst, weil es genau so scheinheilig ist, wie das Unterstützen einer amerikanischen Milliardärin für die hoffentlich
„Letzte Generation“ die ihre Milliarden mit schmutzigem Öl verdiente. Und ich pflege keinen Umgang mit Leuten, die eine große Klappe haben aber außer dieser, nichts weiter zu bieten haben. Haben diese Terroristen schon mal eigenhändig einen Baum gepflanzt, einen Nistkasten aufgegangen, einen Igel und Krötenunterschlupf gebaut, größere Gartenflächen für allerlei Getier sich selbst überlassen, einen Gartenteich selbst angelegt und nicht einen schickl-micki Badeteich mit elektrisch betriebenen Umwälzpumpen ohne Fisch & Frosch? Mein Wald auf meinem Grund & Boden umfasst ca. 250 Nutzbüme mit etwa 25 Verschiedenen Baumarten von der Fichte bis zu (deutschen)Eiche. Hinzu kommt noch eine Streuobstwiese mit etwa 30 Obstbäumen. Dazu noch 500 qm Gartenland o h n e Kunstdünger & Pestiziede. So viel zu meiner Ökobilanz. ICH BIN GRÜN, und „diese“?

Ich stimme Ihnen voll zu.
Doch als SED-Funktionär hatte man keine Probleme (auch im Westen standen Genossen in Lohn und Brot der SED!) und konnte auch einen schicken Mercedes fahren ... !
Tempolimit war kein Thema, bei der Leistung v. 130 km/h. b Wartburg und bei Trabant 95 Km/h! :-)

Ingo Frank | Di., 22. November 2022 - 16:32

Antwort auf von Günter Johannsen

Und man weiß nicht, wo sie sich noch überall tummeln?
Im Cicero nicht, oder doch? ?
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Hans Jürgen Wienroth | Mo., 21. November 2022 - 16:22

Was wären die Folgen für die Menschen in diesem Lande, würde die Politik den Forderungen der letzten Generation nach einem (sofortigen) Ende der fossilen Energien folgen? Wie viele Menschen würden diesen oder nächsten Winter daran sterben? Wer wäre verantwortlich dafür, wer haftbar?
Die wichtigste Frage ist: Ist der Staat wehrhaft, widersteht er der Erpressung oder zeigt er Wohlwollen gegenüber den Erpressern, weil er dieselben Ziele verfolgt? Ist es nicht auch eine Portion „Feigheit“, wenn die letzte Generation in Deutschland mit 2 % Anteil CO2-Emissionen und nicht in China mit viel höherem Anteil protestiert, weil ihnen hier nichts Schlimmes widerfährt? Insbesondere dann nicht, wenn sie finanziell reichhaltig unterstützt werden? Fahren nicht Medien und Politik derzeit dieselbe Klimapanik, versetzen die Bevölkerung in immer mehr Angst, um ihre Ziele durchzusetzen?
Da stellt sich doch die wichtige Frage: Qui bono? Wohin führt die „große Transformation“?

Romuald Veselic | Mo., 21. November 2022 - 16:22

so auf den Kex, dass ich nichts mehr v Klimarettung, Minderheitsrechten oder universeller Schuld der Weißen hören kann; besonders alten, weißen Männern, als wären diese von Geburt an, alt u weiß. Diese Old-White-Men waren diejenigen, die früher die ganzen Erfindungen u. medizinischen Fortschritt herbrachten, wie Herztransplantation oder Smartphones usw.
Aktuell gibts 625 Raumfahrer, die alle irgendwann alte, weiße Männer werden o schon sind. Wie viele Frauen sind darunter?
Von Nichtweißen sind Chinesen u Japaner am meisten vertreten.
Woran liegt das?

Welche Ethnizität stellt die meisten Piloten bei Qatar Airways?

Detlev Bargatzky | Mo., 21. November 2022 - 17:10

Ich vergleiche mal die Klebeaktionen auf Straßen mit den Anti-AKW- bzw. Anti-Endlager-Demos der 70ern und 80ern.

Da war lästig führte aber dazu, dass irgendwann diese Form des Protestes in Verfahren wegen Landfriedensbruchs mündeten.

Bei Klebeaktionen in Museen und Firmen reicht es wahrscheinlich, die Medien auszusperren, denn ohne Medien, keine Wirkung und den Demonstranten die Logistik abzuschneiden. Und weiter kann man den Klebenden alle Aufwendung in Rechnung stellen.

Insofern sind auch Kräuter gegen diese Form des Protestes gewachsen.

Heidemarie Heim | Mo., 21. November 2022 - 17:39

Alle Mittel und zu welchem Zweck? Dazu ein Mangel an Selbstreflexion derjenigen, die sich in oder schon nah der Apokalypse wähnen und daran verzweifeln, das die Mehrheit und die Politik ihre Panik nicht teilen bzw. adäquat darauf reagieren. Also rechtfertigt man seine Aktionen, Proteste mit dem Recht auf zivilen Ungehorsam. Doch birgt dieses Vorgehen die Gefahr, dass ein Jeder mit eigenen Anliegen und Ungeduld mit dem Staat ebenfalls diese Form nutzt um seine Ziele zu erreichen. Eine solche Unwucht bzw. zweideutige Auslegung vorhandenen Rechts kann es nicht geben, egal welchem Zweck es dient. Und natürlich geht es dann irgend wann nicht mehr um Klima, sondern um einen Machtkampf mit Mitteln der Erpressung, Nötigung und Eingriffe in das Recht anderer und ein hinüber hinwegsetzen demokratischer Grundsätze und Gepflogenheiten. Wer dies verharmlost, relativiert oder gar eigennützig instrumentalisiert will den Schuss nicht hören, der schnell nach hinten los gehen könnte. MfG

Ronald Lehmann | Mo., 21. November 2022 - 22:33

Und wer wirklich gute & vor allem langlebige Lösungen anbieten will, muss fachlich nicht nur in der Materie stecken, Er muss vor allem wissen, von was er redet & wo die Probleme stecken könnten. Und dies dann auch noch OHNE Parteilichkeit & OHNE Gewinn-Zahlen, also der Gier.

Aber schauen wir uns alleine mal bei der Regierung um. Der Bock wird zum Gärtner gemacht (Flintenuschi & die Armee), während die Hürden in der privaten Wirtschaft in D. extrem weit oben sind. Aber vielleicht ist es auch unser d. Schicksal, dass wir d. vieles erfinden & dann werden die Errungenschaften in anderen Ländern ausgeschlachtet.

Noch 10 Jahre in D. (wenn wir da überhaupt noch als Staat existieren) & man kann mit einen IQ von 80% in der Politik was werden - Ohne eine Ausbildung. Es gab ja schon alles.

Wenn ich was zu sagen hätte, ich würde die Wirtschaft weltweit in die Verantwortung nehmen, in dem ich die Garantie-Zeiten hoch setze, damit ein Riegel vorgeschoben wird - was lange hält, bringt kein Geld!

Sabine Lehmann | Di., 22. November 2022 - 01:23

Nun, sollte jemand dieser verwirrten Prittstifte jemals meinen Weg, oder besser gesagt meine Fahrt kreuzen, sollte er, sie oder es sich schon mal warm anziehen. Weil ich dann nicht so verhältnismäßig recht pfleglich damit umgehen werde, wie dieser beherzte Autofahrer auf dem Foto. Mit einer latent militanten Ader und leicht erhöhtem Blutdruck könnte ich da für(fast) nichts garantieren. Diesen alimentierten Nichtsnutzen täte ein Entspannungswochenende mit professioneller Begleitung in der Geschlossenen sicher ganz gut. Für die leichteren Fälle täte es auch ein 48-Stunden Praktikum in einer Notaufnahme. Aber mit den Themen "Arbeiten", "Leistung" und Solidarität kämen sie sicher auf´s Ungewohnte.

Stefan Jarzombek | Di., 22. November 2022 - 06:29

Frau Baerbock hatte ja irgendwie nicht so wirklich Erfolg beim Klimagipfel und die Vorhaben der deutschen Regierung hat andere Länder eher nicht begeistern können. Vielleicht noch das Geld das Olaf Scholz locker machen will hat begeistert. Alles in allem also ein Schlag ins Wasser. Die Regierenden in diesem Land stehen alleine da mit ihrer Meinung. Hätten sie sich auch sparen können diesen Gipfel. Die letzte Generation bewirkt deswegen auch nichts außer das man diese Leute vielleicht noch ins Gefängnis steckt. Alles heiße Luft, viel Rauch um nichts. Kartoffelbrei und Klebeaktionen sind so sinnlos wie eine Regenbogenfahne auf der WM in Katar, auch dort bewegt sich nichts zum besseren. Das Gegenteil ist der Fall. Auch Galileo Galilei musste letztlich zugeben daß die Erde eine Scheibe ist.

Brigitte Simon | Di., 22. November 2022 - 08:48

Das Eskalationspotential der letzten Generation ist enorm. Die Politikszene mit Verantwortung weiß, daß die Erpressungen dieser Apokalyptiker in einem Industrieland wie Deutschland nicht machbar sind und dürfen. Mit Ausnahme der Grünen, deren radikale Vertreter - z.B. Lang - Ermächtigungsgesetze fordern. Ihre Drohung, noch radikaler zu werden, schwingt wie ein Damoklesschwert über unseren Köpfen. Die Entstehung einer grünen RAF ist nicht nur denkbar. Diese gibt es bereits. Den Konsens zwischen Regierungspolitikern, der EKD, den Medien, der grünenhörigen Journalisten, den
Endzeit-Aktivisten, daß demokratische Willensbildung, allgemeiner Wohlstand und individuelle Freiheit hintenanzustehen haben, wenn es um die Rettung unseres Planeten geht. Ihnen ist jedes Mittel recht. Dieser Klima-Terror forderte bereits ein tödliches Opfer.

Wie finanziert sich die letzte Generation. Von Geldern ihrer Einladungen und Auftritte in Talk-Shows. Auch der Staat hilft. 156.420 Euro für Terror.

Ernst-Günther Konrad | Di., 22. November 2022 - 09:46

Sagen wir es mal klar und deutlich. Das Thema Klima ist doch nur ein Aufhänger dieser Extremisten, die Regierung mit ihren Handlungen/Forderungen zu einer bestimmten politischen Entscheidung zu nötigen und sich durch das geforderte 9€ Ticket einen geldwerten Vorteil zu verschaffen. Entführer fordern Geld und setzen das Leben der Geisel aufs Spiel. Diese Verbrecher nötigen vom Staat Geld ab und bestimmtes politisches Handeln.
Dafür gibt es eine klare Strafvorschrift:
§ 105 StGB
(1) Wer
1. ein Gesetzgebungsorgan des Bundes oder eines Landes oder einen seiner Ausschüsse,
2. die Bundesversammlung oder einen ihrer Ausschüsse oder
3. die Regierung oder das Verfassungsgericht des Bundes oder eines Landes
rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt nötigt, ihre Befugnisse nicht oder in einem bestimmten Sinne auszuüben, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.
(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monate
Also aburteilen.

Alleine im Wort KLIMA-SCHUTZ sehen & verstehen wir die Nötigung!

Klima schützen - WIE & mit WELCHEN Verpackungsmaterial!
Und vor allem WO?
Denn die Temperaturen nehmen in der Antarktis immer mehr ab (für die Grünen - es wird dort immer kälter), während es in Teilen (auch nicht überall) z.B wärmer wird.
Und Schutz gibt es keinen, wenn auch Pharmazie, Versicherungen & Banken u.a. uns Konsumenten tagtäglich einreden.

Spätestens wenn der POL-SPRUNG (Wegfall des schützenden Magnetfeldes) wie ein Cleaner Gottes die Erde erteilt, ist hier auf Erden Schluss mit Lustig. Und dieser Zeitpunkt der Apokalypse ist wissenschaftlich schon längst überfällig.

Aber natürlich hat jedes Handeln Einfluss, vor allem viel, hoch, tief, großflächig, gravierend &&&
Egal ob Waldabholzung in großen Flächen, Monokulturen, Pestizide, Dünger, Raumabbau &&&

DAS MASS IST DAS ENTSCHEIDENTE ALLER DINGE

Ein paar Container-Schiffe, schiez! Aber hunderte von Flotten, die vorhandene Dinge über Weltmeere schippern :-((