Daniel Kehlmann über Österreichs Regierung - „Der Ernstfall ist eingetreten – die Rückkehr des Faschismus“

Der Schriftsteller Daniel Kehlmann wurde mit dem Literaturpreis der Österreichischen Industrie ausgezeichnet. Seine Dankesrede nutzte er für eine Anklage gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Kurz bereite durch die Koalition mit der FPÖ einer rechtsextremen Partei das Feld

Daniel Kehlmann 2017 bei der Buchmesse Frankfurt
Schlägt Alarm für Österreichs Demokratie: Daniel Kehlmann / picture alliance

Autoreninfo

Antje Hildebrandt hat Publizistik und Politikwissenschaften studiert. Sie arbeitet als freie Reporterin und Autorin. 

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Es war wie in einer schwarzen Komödie von Josef Hader. Da saß das Who’s Who der Österreichischen Industrie bei der Verleihung ihres Anton-Wildgans-Literaturpreises in Wien und lauschte der Dankesrede des diesjährigen Preisträgers, Daniel Kehlmann. Doch was als Liebeserklärung an seine österreichische Zweitheimat und die Autoren Ödön von Horváth, Joseph Roth und Robert Musil begann („ohne den Grundkurs in Spott und Skepsis, den die österreichische Tradition jedem angedeihen lässt, der in ihr aufwächst“, hätte er seinen Roman „Die Vermessung der Welt“ nicht schreiben können), schlug plötzlich um in eine wütende Abrechnung mit der Politik des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz (ÖVP). 

Kehlmann: „Irreparabler Schaden für Österreich“

Der österreichische Kurier hat die Rede auszugsweise dokumentiert. Kehlmann fragt „den schweigenden Kanzler“ darin, ob er künftig als der Mann in die Geschichte eingehen wolle, der „es einer rechtsextremen Partei ermögliche“, diesem Land irreparablen Schaden zuzufügen. Eine Anspielung auf die jüngst geäußerte Kampfansage von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, Österreich werde „den Kampf gegen den Bevölkerungsaustausch konsequent weitergehen, wie es die Menschen von uns erwarten.“ „Möchte die Österreichische Volkspartei wirklich weiterhin alles hinnehmen, was in ihrem Namen passiert?“, fragt der Schriftsteller mit Blick auf die zunehmenden Ausfälle des Koalitionspartners – und beantwortet sich die Frage gleich selbst. Der Ernstfall sei eingetreten– die Rückkehr des Faschismus, vor der schon der Komponist und Lyriker Georg Kreisler (1922 bis 2011) 2009 gewarnt habe. 

ulix vanraudt | Do, 16. Mai 2019 - 19:25

Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ist in Gefahr. Diese Gefahr geht aber von der Dominanz der Gesinnungsethiker aus, die sich des Staats und der Medien bemächtigt haben und in ihrer Intoleranz gegenüber Andersdenkenden das Fundament des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats untergraben. Reale Probleme zu leugnen, weil sie ein auf "hehren" Prinzipien beruhendes Weltbild stören, ist ebenso verantwortungslos, wie zur Wahrung anderer "hehrer" Prinzipien zum "Autodafé" aufzurufen, um ein Problem auszumerzen.
Politik sollte die Kunst des Möglichen sein. Prinzipien als Handlungsanleitungen sind dabei hilfreich, die Pragmatik der Verantwortungsethik muss sie aber begrenzen.

PS: Der Text der Rede (vollständig? Auszug?) ist veröffentlicht in https://derstandard.at/2000103244926/Fragen-an-den-Kanzler

..dass Sie "Gesinnung, Ethik oder Werte" nicht grundsätzlich ablehnen, sondern Sie sich diese nur in anderer Ausgestaltung wünschen, als Herr Kehlmann.
Dieser hat sehr wohl recht in seiner Warnung, was Sebastian Kurz angeht: Mal wieder dienen sich Konservative als Steigbügelhalter für Rechtspopulisten und -extremisten an. Hatten wir das nicht schon in der Weimarer Republik, wo nationalistische Rechtskonservative einen Herrn Hitler in das höchste Regierungsamt hievten? Damals glaubte man, man könnte diesen kontrollieren und nach Belieben steuern - den gleichen Fehler begeht heute der "Schweigekanzler" Kurz im Umgang mit der FPÖ. Sage keiner, er hätte es vorher nicht wissen können!
Aber warum mit dem Finger auf Österreich zeigen: Auch bei uns, in Sachsen, gibt es immer mal wieder verwirrte Christdemokraten, die eine Koalition mit der AfD nicht ausschliessen wollen...

Werter Herr Lenz!
Komisch, dass ich mir beim Lesen Ihrer Kommentare immer
wünsche, es Möge doch eine Möglichkeit ( Plus - Minus) geben.
Aber, dann hätten Sie wahrscheinlich schon frustriert aufgegeben.
Von den politischen Verhältnissen in Österreich verstehen Sie leider
gar nichts....Schönen Tag noch.

ich würde Papen und Co. 1932 eher von ihrem Weltbild im stramm rechten Flügel der AfD und der FPÖ verorten, wenn man schon solche diachronen Vergleiche behüht. Herr Kurz ist widerum keinesfalls rechtskonservativ, sondern eher auf der Wellenlänge dieser Merkel, bevor sie - wie sie es schon immerseit FDJ-Zeiten tat - ihr Fähnchen mal wieder in den vermeintlichen Wind (tatsächlich grüne Journalistenmeinung) hing.

Der Mensch als Kultur - und Geschichtssubjekt beruft sich ja auch immer auf eine Entwicklungsgeschichte. Es ist auch der Versuch auf „Stammbäume“ seine „Kultur“ zu begründen. Das bleibt jedoch bruchstückhaft. Der Mensch sucht in seiner Haltlosigkeit immer das Absolute. Faschismus kann man auch als eine Ersatzreligion definieren, eine Art Glaubensgemeinschaft mit Erlösungscharakter.

Und wenn der Mensch nach „Identität“ sucht, meint er eigentlich seine individuelle Existenz ginge in die Brüche. „Identität“ ist jedoch kein Zustand, sondern ein Prozess. Die Dynamik des menschlichen Lebens, treibt ihn immer wieder nach vorne in die Zukunft. Der Faschismus schaut immer zurück, niemals nach vorne. Faschismus, die Sehnsucht nach dem Vergangenen- eine innere Befindlichkeit.

In der Politik wird „Identität“ missbraucht im Sinne von Dazugehören und Abgrenzen. Wir/die Anderen. Es führt in letzter Konsequenz zur unerbittlichen Ausgrenzung.

Jeder Mensch ist jedoch einzigartig und Identität ist individuell. Sie verändert sich auch. Auch in der Erziehung kann man feststellen, dass Identität keine statische Größe ist. Der Mensch ist kein unveränderliches Wesen. In den seltensten Fällen wird sich jedoch ein Deutscher über sich selbst klar sein. Wird er sich einmal klar sein, so wird er es nicht sagen.

Und so werden alle möglichen Scheinursachen diskutiert. Und wer zu Erkenntnissen dieser dunklen Gewalten verhilft, sich gegen Rechtspopulisten wendet und problematisiert, stört den deutschen Kreis der seligen Fremde. Da hilft nur noch der Theologe.

so definiert, dass es sich dabei um eine eine Gesellschaft handelt, die nur politisch linke Parteien kennt? Auch der ständige Bezug und die Gleichsetzung von konservativen oder politisch rechts stehenden Parteien, die sich ausdrücklich auf dem Boden des Grundgesetzes bewegen, ist einfach nur billig. Wie würden wohl die, die sich "links" verorten, reagieren, wenn man sie zu Stalinisten und Maoisten erklären würde? Auch linke Diktaturen haben im letzten Jahrhundert Millionen von Menschenleben gefordert und es ist erschreckend, dass viele Menschen meinen, die Gefahr für die Demokratie geht nur von rechts aus. Für einen gesunden politischen Diskurs ist es nicht nur wünschenswert sondern sogar zwingend notwendig, dass dieser durch Vertreter aus allen politischen Lagern geführt wird.

Peter Eberl | Do, 16. Mai 2019 - 22:59

Seit den Nationalratswahlen hat in Österreich tatsächlich ein Wandel eingesetzt, wenngleich ein anderer, als Herr Kehlmann meint: die Sozialdemokraten regieren das Land nicht mehr und damit ergibt sich für die Linke eine undemokratische Lage; nur wenn sie regiert, herrschen demokratische Verhältnisse. Das zeigt sich in einer früher nicht dagewesenen Hetze der linksgrün gefärbten Medien; denen geht es nicht um eine sachlich politische Auseinandersetzung mit der Regierung, sondern um Aufregen, das Schüren von Hysterie und Diskriminierung aller nichtlinksgrün Denkenden als Nazis. Grundsätzlich - und das scheinen Linke wie Kehlmann nicht wahrzunehmen - ist Österreich ach wie vor eine gesunde, stabile Demokratie mit funktionierenden Kontrollmechanismen.

N2007

“Weimar-Reflections”

S- eit hundert Jahren seid ihr nachweislich Verbrecher;
A- bsurd ist euer kommunistisches Geschwätz.
H- offnung und Terror diente euch in all den Jahren;
R- evolution zu starten, “Siege einzufahren”;
A- usser dem Klassenkampf – gibt’s für euch kein Gesetz!

W-ahrheit inspiriert euch nicht; Hass und Neid versteht ihr;
A- uch Verantwortung ist euch fremd, bedeutungslos!
G- regor’s und Oskar’s mal sich “Zeitweise-Entfernen”;
E- s war ein “Medienauftrittt mit zwei “Roten Sternen”!
N-ach der Wahl ist unser Land nun “regierungslos”!
K- önnen wir andere, - doch nicht uns selbst regieren??
N- ackt ist er der Kaiser nun, nackt ganz offenbar.
E- inigkeit und Recht und Freiheit schwächeln jetzt im Land;
C- DU und CSU verlieren an Bestand….
H-abt ihr vergessen wie der Stasi-Terror war?!
T- ut es euch gut, dies “neue Nichts-mehr-selbst-entscheiden”??
Ist Freiheit euch ein solches unbequemes Leiden ?
or
lappe@uokg.de

Ernst-Günther Konrad | Fr, 17. Mai 2019 - 07:26

Schön das ich den Artikel via Linkverbindung selbst lesen konnte und die Kommentare. Derer waren es vier Leser und davon drei, die den Auftritt und die Aussagen des Herrn Kehlmann mit Kritik überzogen, einer der es gut fand. Erinnert mich an das Forum hier. Zum Artikel:
" Die letzte Instanz ist das Urteil der Nachwelt." Zitatende.
Das wird keinen Politiker interessieren, was nach seinem Tod von ihm gesagt wird. Was ihn aber interessiert ist, was diejenigen die in gegenwartlich ins Amt gewählt haben von ihm erwarten, hören und sehen wollen. Eine Literaturpreisverleihung für ein politisches Statement zu benutzen, halte ich für nicht den richtigen Weg, zumal Herr Kurz nicht anwesend war und sich hätte zur Wehr setzen können. Offenbar war es ihm aber wichtig, vor einem großen Publikum den "Guten" hervor zu heben. Naja, das steigert womöglich seine Verkaufszahlen. Der "gute" zu sein ist derzeit "in". Er schreibt Romane mit fiktiven Geschichten. Soll er. Kurz macht praktische reale Politik.

Roland Völkel | Fr, 17. Mai 2019 - 12:10

In reply to by Ernst-Günther Konrad

Hallo Herr Konrad,
auch hier sind 4 Kommentare veröffentlicht, 3 davon kritisch und 1 von dem üblich Verdächtigen - haben sie gut vorausgesagt!
Herr D. Kehlmann ist einer der Zeitgenossen,die "Lichtjahre" von den Sorgen & Ängsten der "kleinen Leute" entfernt leben. Wohnt in Berlin & NYC sicher nicht in sozialen Brennpunkten und hat, wenn überhaupt, nur Konkakt mit Leuten, die aus gehobenen Bildungsschichten kommen.
Schwärmt aber von Austria & Wien. Ist ihm wohl zu Provinzlastig? Wie kommt er eigentlich von NYC nach Berlin? Klimaneutral mit dem Ruderboot?
Warum haben denn die "populistischen" Parteien in ganz Europa so einen Zulauf erhalten? Weil die Politik an der einheimischen Bevölkerung vorbeiregiert und auch nicht an ihr ausgerichtet ist! Reicht ja, wenn das Wahlvolk alle 4 Jahre mal abstimmen darf.
Wer hätte denn je gedacht, dass in den skandinawischen Länder jemals solche Parteien mitregieren (oder geduldet) würden? Alles eine Folge der verfehlten Politik!

Gerhard Lenz | Mo, 20. Mai 2019 - 09:22

In reply to by Roland Völkel

...mittlerweile sind es einige mehr - wobei "kritische Kommentare" natürlich als eindeutig "Pro-AfD" oder "Pro-FPÖ" zu identifizieren sind.
Es ist nicht zu erwarten, dass diese Kritiker durch die mittlerweile in Österreich eingetretenen Entwicklungen zur selbstkritischen Reflexion "befähigt" wurden. Allerdings offenbaren sie, wie es um den Stand der "Diskussion" in diesem Forum mittlerweile steht - mehr als schlecht: Vielfältige Meinungen stehen für Pluralität - dieses Forum ist allerdings leider zu einer AfD-Echokammer abgestiegen.
Man erinnere sich: Die, die hier den Ton angeben, vertreten gerade mal 12,6% der deutsche Wähler - und sicher nicht die Mehrheit des Volkes.

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr, 17. Mai 2019 - 21:02

In reply to by Ernst-Günther Konrad

lesen, die hunderte begeisterten Kommentare nicht, es waren zuviele.
Bevor ich mir dann den Wikibeitrag zum Bestseller "Die Vermessung der Welt" durchlas, ordnete ich meine Eindruck dahingehend, dass ich die Sprache wunderschön fand, die Überlegungen brillant und gleichwohl über die Schwere der Attacke auf Kanzler Kurz irritiert war. Sie befleissigte sich der gleichen wohlklingenden Sprache, nur mit entgegengesetztem Inhalt.
Ich gebe zu, dass mich das nicht überzeugt.
Ich bin jetzt vorsichtig und frage mich, denn ich las ja dann den Beitrag, dessen Quintessenz in etwa zwischen Vermessung und Ver-messung der Welt changierte, ich fragte mich, warum man ein Buch schreibt über zwei Menschen, die man ironisch dekonstruiert und damit bloßstellt?
Ich verstehe den Standpunkt nicht ganz - abgesehen von der wirklich schönen Sprache! -, von dem aus so etwas zu be- bzw. verurteilen wäre, ob Vermessung oder Ver-messung.
Ein Standpunkt oberhalb der Welt?
Wenn es ihn trägt und die Welt...

Wilfried Düring | So, 19. Mai 2019 - 16:01

In reply to by Ernst-Günther Konrad

So sind die Bessermenschen:
Wenn ein Herr Kehlmann Bundeskanzler Kurz kritisiert, obwohl dieser nicht antworten kann, ist alles in Ordnung.
Wenn im Bundestag ein AfD-Abgeordneter Bundespräsident Steinmeier kritisiert, obwohl dieser nicht antworten kann, dann ist es 'unangebracht' und 'nicht mutig'. Diese Doppel-Moral ist zum Kotzen.
Im übrigen Herr Kehlmann absoluten Müll erzählt; er hat offenbar nicht die Spur einer Ahnung, was Faschismus bedeutet und bedeutet hat und bedeuten kann.
Sein Beitrag verhöhnt die Opfer!
Gerade der gestrige Tag hat gezeigt, daß Österreich ein funktionierender demokratischer Rechtsstaat ist. Herr Strache mußte die Konsequenzen aus seinem Verhalten ziehen. Bundeskanzler Kurz hat die Koalition aufgekündigt. Und die Bürger können selber entscheiden, wie es weitergehen soll und demnächst die Partei wählen, der sie vertrauen. Demokratischer geht es nicht!

Juliana Keppelen | Fr, 17. Mai 2019 - 12:29

hat keine Ahnung was wirkicher Faschismus und Nationalsozialismus ist. Er hat wohl davon gehört wie schlimm das war kann sich aber offenbar nicht hineinversetzten in diese Zeit sonst hätte er Herrn Kurz und seine Koalition nicht in die Nähe von Faschismus gerückt. Bei den noch lebenden Opfer des "echten" Faschismus müssen sich bei dem Vergleich die Nackenhaare sträuben

Bernd Muhlack | Fr, 17. Mai 2019 - 16:28

Huch, das wars schon? Habe fertig?!

Ein mehrmaliges Rauf-/Runter-Scrolling, aber es ist tatsächlich nicht mehr!

Ich frage mich bei solchen Statements oft, ob diese Übermoralischen überhaupt wissen, was Faschismus, ein Faschist ist! Das ist wie mit den (Neo-)Nazi-Brüllern. Kürzlich wurde in meinem Freundeskreis mal wieder heftig debattiert und Ute F meinte. "des sin doch alles Nazis!". Sie meinte natürlich die AfD, wen sonst. Auf meine Frage, was denn ein Nazi sei, wie man ihn erkenne, kam natürlich keine Antwort; jedoch fast allgemeine Zustimmung für Utes tiefschürfende, belastbare Behauptung!
Es gibt seit geraumer Zeit etliche Wörter die bei mir unmittelbar zu einem Reflux führen: Klimarettung, Weltrettung, Schutzsuchende, alles Nazis, Rassist, Sexist, Hetzer, ewig Gestriger usw usf.

Letztlich: wer zur Hölle ist Daniel Kehlmann?

Klaus Funke | So, 19. Mai 2019 - 16:31

Es kommt selten vor, aber manchmal doch, dass CICERO Kommentare "einkassiert" - nun, den meinigen. Schade. Ich würde Kehlmann lieber beim Worte fassen und ihn als Schriftsteller ernst nehmen. Wer aber so laienhaft und "gutmenschlich" über Politik redet, der sollte bei seinen Kollegen nachschauen, die es besser und souveräner gemacht haben. Es lohnt nicht, diesen Autor und seine Bücher länger als nötig in der Hand zu halten. Er sollte schreiben und durch sein Handwerk beweisen, was er kann. Politisierende Schriftsteller sind mir ein Gräuel.

Romuald Veselic | Mo, 20. Mai 2019 - 06:19

sollte Mr. Daniel Kehlmann eine 5-Jährige Studienreise durch Nordkorea unternehmen und sich in die Geschichte von Kambodscha in Jahren 1975 - 79 vertiefen. Ebenso wäre nicht abträglich, einige JVA-s in den islamischen Ländern auszusuchen, um Daniel K. seine fundierten Äußerungen über Faschismus zu vertiefen/vervollständigen.
Heutzutage ist jeder Faschist, der Leuten wie Daniel K., widerspricht.

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