50 Jahre „Summer of Love“ - Enthemmte Jünglinge, LSD-Glück und Liebe

Den Vietnam-GIs wurden die Haare geschoren, an der Heimatfront wuchsen sie bis zum Boden. Im Sommer 1965 formte sich von den USA ausgehend eine Freak-Armee der freien Liebe und des Drogenkonsums – gegen das Establishment. Die Flower-Power-Generation wurde Vorbote gesellschaftlicher Umbrüche und hinterlässt Spuren bis ins Silicon Valley

Hippies in San Francisco in Kalifornien, 1967.
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Wolf Reiser (64) lebt und arbeitet in München als Buchautor, Reporter und Essayist. Mehr hier

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San Francisco im Juni 1965. Die ersten Prototypen der Love-Generation finden sich ein und begründen den ewigen Sommer des Lebens, in dem ihre Ideale aus Musik und Protest, aus Poesie und Rausch, aus Farbe und Fantasie explodieren. Es ereignet sich Monat für Monat steigernd eine Mega-Party, die zwei Jahre später bereits im Chaos endet. Und doch hat sie unendlich viel ausgelöst; in der Welt der Kultur, der Wirtschaft und der Politik und vor allem in den Herzen vieler Menschen. „Wenn du hierher kommst“, sollte dann Scott McKenzie singen, „be sure to wear some flowers in your hair“.

Aus allen Teilen von God’s own country strömten junge Leute herbei, geschmückt mit Pfauenfedern, Stirnbändern, goldgelben Batiktüchern, befransten Wildlederminis, indischen Umhängen. Sie rochen nach Weihrauch, Patchouli und Kiff. Enthemmte Jünglinge trommelten auf Bongos ein, ihre körperbemalten und zu Rainbow und Gypsie umgetauften Girlies tanzten in wilder Ekstase. Unmengen von Einberufungsbefehlen für Vietnam verbrannten in Lagerfeuern. Der Beat-Poet Allen Ginsberg sang Pyjama tragend und im LSD-Glück Buddha-Mantras. Er schuf den Begriff „Flower Power“, ein Vorläufer der heute so bieder daherkommenden Landlust-Bewegung der deutschen Provinzen.

Die so genannten Diggers verteilten kostenlos Suppen, Orwell- und Hesse-Bücher sowie seltsam halluzinogene Truthahnsandwiches. Timothy Leary gab unverlangte Pressekonferenzen und rief eine spirituelle Revolution aus. Wahrsager prophezeiten ein goldenes „Aquarius & Let The Sunshine In“-Zeitalter, die Hells Angels verteilten Betelnüsse an die überforderten Polizisten, und Abbie Hoffman, Ober-Hippie der ersten Stunde, kündigte das abendliche Freikonzert mit Jefferson Airplane, Janis Joplin und den Grateful Dead an.

Anfang April hatten sich über 100.000 gnadenlos friedlich gestimmte Blumenkinder zwischen Haight-Ashbury und der Bay Area sesshaft gemacht. Überall gab es Lesungen, Straßentheater, Musik. Am 4. April 1967 flog sich Paul Mc Cartney mit Frank Sinatras Lear Jet ein, um sich ein Bild von der Flower-Power-Revolution zu machen. Er hatte ein paar Songs der noch geheimen „Sergeant Pepper“-LP im Gepäck, jenem Beatles- Opus, das Wochen später zur Hymne der Bewegung werden sollte. Am 7. August tauchte der leicht überdosierte „Lucy In The Sky“-Kapellen-Kollege George Harrison auf. Dessen Inspektion missriet zum Horrortrip. Fassungslos rettete er sich vor einer Masse pickliger Teenager und aufdringlicher, nickelbebrillter Drogendealer zurück nach London. Sein Resümee: „It’s all too much.“ Die lokale Polizei hatte zunächst keine gesetzliche Handhabe, um gegen diese Freak-Armee vorzugehen. Bei einer der ersten Razzien ging ihr ausgerechnet der russische Ballettstar Nurejew ins Netz. Das war Wasser auf die Mühlen der rotzfrech-trashigen Underground- Magazine und half bestens, das ohnehin gereizte Klima zwischen Love-Freaks und Hate-Spießern zu vergiften.

Ein müder Abklatsch namens Woodstock
 

Vom 16. bis 18. Juni fand dann 50 km südlich in Monterey das erste Rockfestival der Weltgeschichte statt mit 32 Superbands und 220.000 Zuschauern. Es war grandios organisiert, kostenlos, multikulturell, blieb ohne nennenswerten Negativvorfall, wurde auf allen Ebenen der Inbegriff des Zeitgeists und endete mit dem furiosen Auftritt von Jimi Hendrix, der statt einem Joint seine Gitarre anzündete. Vor Monterey gab es nichts Vergleichbares, allerdings sollte danach auch nichts Vergleichbares mehr folgen. Woodstock, 1969, wurde nur noch ein müder Abklatsch. Wenige Tage später veranstaltete Ed Sanders, der intellektuelle Pate des Summer of Love, die „Erste Jahreshauptversammlung verrückter Songschreiber“. Im Peace Eye Bookstore wurden 15 Poesietalente vorstellig und es kam – gerade weil die Kandidaten den Dichterwettbewerb so ungemein ernst nahmen – dabei zu unfassbaren Auftritten, herrlichem Nonsens, grenzdebilem Anarcho-Unsinn, hymnischem Orgasmus-Liedgut, drogengetränktem Universums-Stuss. Sanders bezeichnet heute jenen Abend als Geburtsstunde der Performance-Dichtkunst, ein historischer Moment für die Avantgardekunst des 20. Jahrhunderts.

Warum ereignete sich nun ausgerechnet in den USA zwischen 1965 und 68 ein derartiges Beben, dessen Wellen nun mit zunehmender Gewalt auch auf Europas Metropolen zurasten? Vom Himmel herunter flog höchstens eine Art Stimmgabel. Unweit von San Francisco, in Big Sur, der sagenumwobenen Kult- und Kraftstätte mit den heißen Schwefelthermen, war bereits 1962 das Esalen-Institut gegründet worden. Dieses New-Age-Zentrum widmet sich bis heute der Erforschung des menschlichen Potenzials, jedweder Ich- und Gotteserfahrung, bot und bietet eine sündteure grandiose Therapievielfalt, unzählige Workshops, Yoga, Zen, tantrischen Eros, Urschrei und alle nur denkbaren Psychoanalysen und bedient aufs Vortrefflichste den typisch kalifornischen „Free your mind“-Ego-Kult.

Darüberhinaus gehörten auch die größtenteils am apoklyptischen Andreasgraben angesiedelten Beatniks zu den Vätern des Summer of Love. Jack Kerouacs Tramper-Aufbruch, all die homoerotischen und Kreuz-und-quer-Experimente zwischen ihm, Ginsberg, Cassady und Burroughs kann man als Wegbereitung bezeichnen; ebenso deren unstillbaren Hang zu Drogen und ihr radikales Sympathiebekenntnis zu Schwarzen, Outlaws und jedweden Randgruppen. Eigentlich müsste man Kerouacs „On The Road“ mit „Zum Davonlaufen“ übersetzen.

Dieses Amerika der 50er und 60er Jahre war geprägt von einem dramatischen Mangel an Abenteuer und Empfinden. Man hatte zwei Kriege gewonnen, war stolz, reich, bequem und kaufte Produkte, deren geistesarme Bewerbung man sich rund um die Uhr im neuen Fernsehapparat betrachten konnte. Niemand drückte den Frust angesichts von Leere, Langeweile und Lähmung besser aus als James Dean in seinen – nur – drei Filmen. Das kann doch nicht alles sein – sagte seine rebellische Miene, es muss doch irgendwo noch etwas geben, wofür sich das Leben lohnt. Autos, Highways, Züge, Bahnhöfe wurden die rettenden Metaphern einer Jugend auf der Suche nach Erlösung. Parallel dazu zog im März 1965 das gute alte Amerika für zehn Jahre in den vietnamesischen Agent-Orange-Alptraum.

Definition der Anti-Generation
 

Die Love-Generation definierte sich zunächst dadurch, das exakte Gegenteil des offiziellen Amerikas zu sein. Die Dschungel-GIs bekamen die Haare geschoren, in San Francisco wuchsen sie bis zum Boden; statt olivgrünen Tarnuniformen explodierten die Farben; die US-Regierung praktizierte menschenverachtenden Neokolonialismus, für die Hippies galt schon der Besitz eines Paars Schuhe als obszön; an die Stelle der neurotischen Kleinfamilie rückte die große Kommune – freie Liebe statt ehelicher Spießertreue. „Make love – not war“ war das Motto und John Lennon schrieb Songs wie „Money Can’t Buy Me Love“. Man praktizierte für ein Jahr das Ende der Geldwirtschaft und jenes Jahr nutzten die gerissenen Manager der Plattenfirmen und zogen nahezu jede bedeutende Band über den Tisch. Am 16. September 1967 gab die Polizei von San Francisco bekannt, dass die Invasion der Freaks vorbei sei, und begann mit den Aufräumarbeiten.

Am 6. Oktober beschloss die Fraktion um Allen Ginsberg, dass das Ende des Love- &-Peace-Traums gekommen sei. Man trug einen Holzsarg mit der Aufschrift „Summer of Love“ durch die aufatmende City, sang Hare-Krishna-Verse und ein mehrdeutiges „God Bless America“, zündete dann die Kiste an und verkündete: „Der Spaß ist vorbei, der Hip ist zu Ende, die Hippies sind tot, die Zeit des freien Menschen ist gekommen!“ Warum? Flower-Power war in ihren Augen zum Opfer der Blumen des Bösen geworden, Speed, Kokain, bewaffnete Dealer, FBI-Spitzel, Razzien und die Sucht nach dem uferlosen „Higher and Higher“ machten dem kurzen Abstecher ins Paradies ein rasches Ende. Die Söhne hatten plötzlich wieder die Füße unter dem Tisch der Väter. Das Orange der Rainbow-Family verschmolz mit dem Orange der Napalm-Orgien im fernen Südostasien.

Niemand schilderte das Drama quälender und klarer als Jim Morrison in seinem Song „The End“. Bevor der Rest der Welt überhaupt mitbekam, was Sache ist, war sie bereits im Kern geschmolzen. Über dem winterlichen San Francisco lag urplötzlich das Klagetuch: „Where Have All The Flowers Gone?“

Doch was bleibt wirklich und spürbar, real und existent, nachdem sich die Wellen brachen, sich manche Ideen ermüdeten, Farben ausbleichten, gut gemeinte Vorstöße ins Leere liefen und sich ebensolche Projekte zwischen Realität und Anmaßung pulverisierten? Mit jedem Monat mehr erschienen über Nacht Zehntausende von LPs, deren musikalische Qualität und Originalität bis heute unerreicht bleibt. Nicht umsonst werden nahezu all diese Scheiben heute neu gemischt und als Edel-CDs vermarktet. Insofern die Bandmitglieder die Drogenexzesse überlebt haben, touren sie heute wieder quer durch die Welt. Man braucht nur an einem x-beliebigen Tag eine aktuelle Konzertvorschau ansehen: Stones, Tom Jones, Dylan, Crosby, Stills and Nash, Neil Young, Van Morrison, The Who.

Erinnern wir uns an die damaligen Plattencover, all diesen psychedelischen Irrsinn, ein bisschen Beardsley, etwas Dalí, mysteriöse Traumbilder der fünften Dimension, mit kosmischem Sex-Touch und jeder Menge universalem Spuk. Über den Siebdruck ging es zur Posterkunst: Pop-Ikone Che Guevara in rot besternter Baskenmütze oder ein nackter Frank Zappa grinsend auf der Kloschüssel gehörten plötzlich weltweit zur schlüsselfertigen Innenausstattung wie ein Kühlschrank. In der New Yorker „Factory“ produzierte Andy Warhol serienweise Tomatensuppendosen, Marilyn-Porträts und später die herausgestreckte Rolling-Stones-leck-mich-Zunge. Provokant-profane Pop-Art wie die Comics von Rauschenberg wirbelten den Kunstmarkt durcheinander.

Der Summer of Love schuf einen völlig neuen Kunstbegriff. Alles war plötzlich so direkt, schrill, bunt, abgefahren, ein Befreiungsakt, ein ganz neues und unhöfisches Streben nach Ekstase. Und bis heute hält sich das Credo: Alles ist Kunst, jeder ist Künstler, die etablierten Maßstäbe sind abgeschafft, die Kunstkritik ist entmachtet, aus frechen Dilettanten können über Nacht Multimillionäre werden. Beuys trieb diese Vermarktungsrevolution mit akademischer Selbstironie auf die Spitze, in Österreich sorgten die dionysischen Orgien der Künstler Otto Muehl und Hermann Nitsch für wütenden Protest von Staat und Kirche.

Kunst wurde zur tragenden Säule der Gegenkultur: provozierend, strapaziös, oft auch sinnfrei und elegant ins Nichts führend, selten langweilig, aber sich stets jeden Erwartungen und ästhetischem Anstand verweigernd, unberechenbar und kompromisslos. Genau diese Kategorien beeinflussen bis heute Stil und Sprache der anspruchsvollen Werbung. Witz, Überraschungen und Selbstironie waren und sind die unverkennbaren Elemente der Hippie-Ära. Ebenso hinterlassen die durchgeknallten Undergroundblätter von einst ihre Spuren bei den Magazinen heute. Die Großkonzerne rissen sich den kreativen Input unter den Nagel und seither ist nicht allzu viel Neues dazugekommen; auch wenn Eventkunsthinbieger wie ein Tim Renner das anders sehen mögen.

Google-Nerds erinnern an die Freaks von damals


Der provokante Impuls, die perfektionierte Anti-Haltung des Sommers prägte natürlich auch den Auftritt und die Lyrik eines Bob Dylan, der mit seinen Alben seinerseits weltweit zwei Generationen von Dichtern und Songwritern beeinflusste: klare, unbeschönigende Statements im Wechsel mit Symbolismen und Traumsequenzen, rohe, rotzige, tabulose Texte über Liebe und Leben, Sinn und Schicksal. Doch er inspirierte nicht nur seine Kollegen: „Allein wie Dylan Worte aneinanderfügte, so eine tiefe Bedeutung in so wenigen Worten, das ist genauso, wie einen sehr guten Computer mit ganz wenigen Teilen zu konstruieren.“ Das Bekenntnis stammt von Apple-Guru Steve Jobs, der als langhaariger Garagen-Hacker einen ebenso einsamen, aber letztlich immens erfolgreichen Kampf gegen amerikanische Telefongesellschaften und deren monopolistische Arroganz führte. Wie die meisten Computer-Tupamaros aus der Alphaphase von Silicon Valley wollte auch er von Beginn an ein demokratisches und preiswertes Internet etablieren mit globalem 24-Stunden-Zugang für jedermann, ohne Hierarchie, Zensur und Ausgrenzung. Dazu passt auch, dass Autoren aus dem Umfeld der Grateful-Dead in den 80er Jahren die Electronic Frontier Foundation (EFF) gründeten − mit dem Ziel, ein liberales, ethisch sauberes, Non-Profit-Internet zu schaffen.

Mit Top-Anwälten kämpft die EFF heute für persönliche Rechte, freie Rede und lanciert Newsletters mit profund recherchierten Informationen. Und auch Google ist selbstredend ein typisches Hippie-Kind. Der mittlerweile nicht unumstrittene Internetgigant unterstützt beispielsweise jene Mitarbeiter mit 5000 Dollar Zuschuss, die sich ein neues Hybridauto anschaffen. Zudem gibt es in den firmeneigenen Kantinen ausschließlich Bioprodukte. Sie stammen teilweise von Whole Foods Market, der mit 195 Filialen größten Bioladenkette der USA, die sich im Besitz eines waschechten Summer-of-Love-Freaks befindet. Das gilt auch für die meisten Gründungsmitglieder von Greenpeace, 1971 in Kanada ins Leben gerufen, deren Rainbow-Warrior-Flotte auf den Meeren der Welt gewaltlos gegen Walfang, Nukleartests und Ölverseuchung kämpft. Bono von U2, Peter Gabriel, die Pretenders und R.E.M. widmeten 1989 den umtriebigen Save-the-Planet-Matrosen sogar eine Doppel-LP und deren Erlös.

Seit einiger Zeit läuft in den USA die Rainforest Action, wo die Abnehmer von Tropenholz auf ihren Produkten den Hinweis vorfinden: „Wenn Sie dieses Holz kaufen, dann helfen Sie damit, Mutter Erde zu vergewaltigen.“ Inzwischen haben diverse Banken Kredite gekündigt und die Abholzungskonzerne so an den Verhandlungstisch gezwungen. Nicht ansatzweise verhindern konnte das „gute“ Amerika allerdings die aktuellen Kriegsumtriebe in Afghanistan, im Irak, Syrien, Libyen und vermutlich bald schon auf den ukrainischen Sonnenblumenfeldern.

Allemal wurde der Grundstein für viele, heute so oft vergessene Elemente demokratischer Kultur gelegt: offene Diskussionskultur, Transparenz, sinnvolle Tabubrüche, die zweite Aufklärung, der Ritterschlag für den Wert des Menschen und seine Würde. Und es sind seit jenem kalifornischen Sommer im Jahre 1965 tatsächlich ein wenig mehr Human Touch, Anständigkeit, Toleranz, Geduld und Lässigkeit eingezogen – all dies Eigenschaften, die wir in diesem Antisommerjahr 2015 dringend gebrauchen werden.

Wolfgang Lang | Fr, 26. Mai 2017 - 20:14

Angesichts der heutigen Lage könnten wir einen Summer of Love wieder ganz gut gebrauchen.
Die Zeit war nie wieder so großartig wie damals.

Bernd Rundfeder | Mi, 31. Mai 2017 - 21:58

anders ist dieser euphorische Artikel, der die bedeutenden Bewegungen, auf die die "68er" relativ leicht aufsetzen konnten, ausblendet. In den als dröge diffamierten 1950er Jahren begründete sich beispielsweise in der "Ohne-mich-Bewegung, die später von den"68ern" vereinnahmte Friedensbewegung. Und noch früher haben Menschen wie meine Großmutter, Jahrgang 1903, Akademikerin, friedensbewegt und Kämpferin für die Emanzipation, die Basis für das geschaffen, was die "68er" aus alterverklärender Sicht als originäre "revolutionäre" Leistung für sich verbuchen. Sicher waren sie wichtig, aber sie waren weder Beginn noch Fundament. In der Hose der Zeit wären sie trotz aller Hybris und Lautstärke wohl eher Randnotiz.

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