Steuer-Pläne der SPD - Vermögen schaffen statt besteuern

Die Steuer-Pläne der SPD klingen auf den ersten Blick gerecht. Immerhin seien etwa die Immobilienvermögen in den vergangenen Jahren sehr stark gestiegen. Doch wer richtig rechnet, erkennt, wie populistisch statt politisch klug diese Vorschläge sind

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Wie gerecht ist eine Vermögenssteuer? / picture alliance

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Daniel Stelter ist Gründer des auf Strategie und Makroökonomie spezialisierten Diskussionsforums „Beyond the Obvious“. Zuvor war er bei der Boston Consulting Group (BCG). Sein neues Buch heißt Coronomics - Nach dem Corona-Schock: Neustart aus der Krise.

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Allein seit 2010 ist das Immobilienvermögen der Deutschen um rund 3000 Milliarden Euro gestiegen. Die Vermögensverteilung ist dadurch noch ungerechter geworden, weil naturgemäß nur jene von dem Anstieg der Vermögenspreise profitieren, die über Vermögen verfügen. Also, so die Logik nicht nur der SPD, ist es doch nur gerecht, diese Vermögen stärker zu besteuern.

Die Vermögenssteuer besteuert Papiergewinne

Doch diese Logik ist falsch. Es wäre keineswegs „gerecht“, mit einer Vermögenssteuer die Vermögen höher zu belasten. Warum, das soll folgendes Beispiel erläutern:

Ein 65-jähriger Selbstständiger geht in Rente. Zur Absicherung für das Alter hat er sich vor Jahren ein Mietshaus gekauft. Dieses Haus wirft 75.000 Euro Miete ab, 15.000 Euro kosten Verwaltung und Instandhaltung pro Jahr. Nach Steuern bleiben demnach rund 42.000 Euro übrig. Genug für einen angenehmen Ruhestand, aber kein Leben in Luxus.

Vor Jahren hat das Mietshaus in mittlerer Lage einer deutschen Großstadt 1,5 Millionen Euro gekostet. Dank der Politik des billigen Geldes der EZB ist der Wert auf drei Millionen Euro gestiegen. Da unser Sparer noch eine eigene Wohnung und etwas Hausrat hat, liegt sein Vermögen bei vier Millionen.

Nach dem Vorschlag der SPD müsste der angehende Rentner nach Freibetrag 2 Prozent Vermögenssteuer auf zwei Millionen bezahlen, macht 40.000 Euro im Jahr. 2000 Euro bleiben ihm also übrig.

Schulden, Schulden, Schulden

Nun könnte man sagen, es gibt ja keinen Grund, die Immobilie schuldenfrei zu lassen, gar noch zu vererben. Soll sich unser Rentner doch das Geld von der Bank leihen, was er zum Zahlen der Vermögenssteuer braucht. Schon nach zehn Jahren hätte er dann 400.000 Euro Schulden. Da die Bank ihm das Geld nicht umsonst leiht, muss er dann bereits 45.000 Euro pro Jahr Kredit aufnehmen, 40.000 für die Steuer und 5.000 für die Zinsen.

Natürlich dauert es noch eine Weile, bis die Substanz aufgebraucht ist. Allerdings darf nichts Unvorhergesehenes passieren. Entsteht ein größerer Reparaturbedarf müssen noch mehr Schulden gemacht werden. Mieterhöhungen sind angesichts von Mietpreisbremse und Mietpreisdeckel – im Programm aller linken Parteien – ebenfalls nicht möglich. Die Rendite nach Steuern sinkt immer weiter.

Das Eigenkapital schrumpft

Richtige Probleme bekommt unser Selbstständiger, wenn die Zinsen wieder steigen. Denn die Geschichte spricht nicht dafür, dass die Zinsen ewig auf diesem tiefen Niveau bleiben. Beginnt die EZB beispielsweise, die Staaten direkt zu finanzieren, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Zinsen steigen. Der Zinsanstieg trifft unseren Sparer doppelt: Zum einen muss er mehr Zinsen auf seine aufgelaufenen Schulden bezahlen. Nehmen wir fünf Prozent an, immerhin 20.000 Euro pro Jahr. Viel schlimmer wirken die steigenden Zinsen auf den Wert der Immobilie. Nicht mehr drei Millionen wie heute, sondern nur noch die Hälfte ist die Immobilie wert.

Zieht man die Schulden ab, hat der Sparer nach zehn Jahren nur noch ein Vermögen von 2,1 Millionen Euro. 1,9 Millionen Euro hat er durch die Normalisierung des Zinsniveaus und die Vermögenssteuer verloren. Von den ursprünglichen Erträgen von 42.000 Euro kann der Rentner dann nur noch träumen. Von den 60.000 Euro Ertrag nach Instandhaltung und Verwaltungskosten gehen 20.000 für Zinsen ab. Nach Einkommenssteuer bleiben ihm 30.000, von denen dann wiederum 2.000 Euro Vermögenssteuer auf dem geschrumpften Vermögen abgehen. Es ist abzusehen, dass die Bank bald höhere Zinsen fordert, schrumpft das Eigenkapital doch zusehends.

Blasenwerte, geschaffen vom billigen Geld der EZB

Das Beispiel verdeutlicht: Die 3.000 Milliarden Euro Wertzuwachs bei Immobilien in den letzten Jahren sind eine von der EZB geschaffene Wohlstandsillusion. Die gestiegenen Preise bedeuten keineswegs, dass die Reichen „reicher“ geworden sind, denn wie für den einfachen Sparer sind auch für die Reichen die nachhaltigen laufenden Erträge entscheidend. Da ist es egal, ob das Haus nun 1,5 oder drei Millionen Euro wert ist.

Nur Konsum wird begünstigt. Der Wertzuwachs ist nur für jene relevant, die ihn realisieren und direkt in Konsum stecken, ihr Vermögen also verbrauchen. Allerdings würden die Reichen dann feststellen, dass auch die Luxusgüter (Jachten, Sportwagen, Kunst usw.) in den letzten Jahren deutlich teurer geworden und sie letztlich nicht reicher geworden sind.

Wer aber auf die Erträge aus dem Vermögen angewiesen ist, wird feststellen, dass, egal mit welcher Geldanlage, nur noch geringe Renditen von zwei bis drei Prozent zu erwirtschaften sind. Da geht es den Reichen nicht viel besser als dem normalen Sparer. Wer hier eine Vermögenssteuer einführt, besteuert eine Substanz, die es eigentlich nicht gibt. Blasenwerte, geschaffen vom billigen Geld der EZB.

Substanzbesteuerung zur Reduktion der Ungleichheit?

Nun könnte man meinen, eine Besteuerung der Substanz wäre gerecht, weil sie die Ungleichheit reduziert. Im US-Wahlkampf wird genau das von den Demokraten gefordert, allerdings für Vermögen oberhalb von 50 Millionen US-Dollar.

Bei uns ist das jedoch was anderes. In Deutschland haben wir nämlich zwei Probleme: eine relativ hohe Ungleichheit der Vermögensverteilung und geringe absolute Vermögen. Wir sind, verglichen mit unseren Nachbarn und zu unserem Einkommen (BIP), relativ arm. Wir müssen also beides tun: reicher werden und diesen Reichtum gerecht verteilen. Wie ginge dies?

1. Zunächst ist festzuhalten, dass die Vermögensverteilung in Deutschland ungleicher wirkt, als sie ist. Dies liegt daran, dass Pensions- und Rentenansprüche in die Berechnung einfließen müssten. Berücksichtigt man diese, sieht es schon anders aus.

2. Aber natürlich sollte man nicht nur anders rechnen, sondern auch echtes Vermögen bilden. Würden die Deutschen so viel Wohneigentum haben wie die Nachbarn, wäre die Vermögensverteilung deutlich gleicher. Dies sollte die Politik fördern.

3. Zugleich sollte die Abgabenlast im unteren und mittleren Einkommensbereich deutlich gesenkt werden, um mehr Mittel für die private Vorsorge zu haben.

4. Die Bürger sollten das Geld intelligenter anlegen: Immobilien und Aktien statt Sparbuch und Lebensversicherung.

5. Als Volkswirtschaft sollten wir unsere Ersparnisse international besser anlegen. Studien zeigen, dass wir das besonders schlecht machen. Zum Beispiel wäre es lohnend, ähnlich wie Norwegen, unsere Ersparnisse zu bündeln und global diversifiziert anzulegen. Die Vorschläge dazu liegen auf dem Tisch.

Populismus statt Politik

Das sind alles weitaus intelligentere Ansätze als die Beststeuerung von Substanz. Denn, was wird unser Rentner denn tun angesichts des Szenarios der Besteuerung? Sein Haus verkaufen und in ein Land auswandern, wo es eine Vermögenssteuer nicht gibt. Übrigens auch keine Erbschaftsteuer.

An Tagen wie diesen wünsche ich mir Politiker, die endlich an der Zukunft des Landes arbeiten, statt sich mit populistischen Vorschlägen zu überbieten.

helmut armbruster | Mi, 11. Dezember 2019 - 14:07

Deutschland hat die zweithöchste Steuer- und Abgabenlast weltweit.
Was macht der Staat mit dem vielen Geld?
Wir haben keineswegs das zweitbeste Gesundheitswesen, oder Schulwesen oder die zweit geringste Altersarmut der Welt. Offenbar bringt es nichts, wenn der Staat immer mehr einnimmt.
Der bessere Weg wäre die Bürger zu entlasten und einen deutlichen Unterschied zu schaffen zw. solchen, die arbeiten und solchen die staatliches Geld erhalten.
Wenn dann der Staat auch noch in der Lage wäre Finanzhaien und Wirtschaftskriminellen das Handwerk zu legen, so dass auch diese Zeitgenossen korrekte Steuern bezahlen müssten, dann wäre schon viel erreicht.

Das einzige, wozu die Steuern und Abgeben heran gezogen werden ist diee Querfinanzierung, derer die auf Staatskosten leben:
- Beamte
- Politikprofiteure
- Überteuerte Gehälter und Pensionen

Wesentliche Staatsaufgaben werden nicht mehr vollumfänglich ausgeübt:
- Failed: Infrastruktur und Instandhaltung derselben
- Failed: Schule- und Bildung Instandhalten
- Failed: Justiz- und Rechtsdurchsetzung Instandhalten
- Failed: Landesverteidigung Instandhalten, Bündnisverpflichtungen erfüllen

die Untätigkeit des Staates gegenüber Finanzhaien und Wirtschaftskriminellen, sondern dass der Staat bei dem zugreift, der bereits ein Mehrfamilien-Mietshaus besitzt, dieser würde vom Staat ausgenommen. Soweit mir bekannt ist, kann ein Immobilienbesitzer jede Reparatur, jede Instandsetzung (für die er ja Miete einnimmt) von der Steuer absetzen. Der Artikel verspricht erst einmal viel, endet jedoch im üblichen Jammern der Vermögenden. Wäre nicht "Eigentum schaffen" anstatt "Vermögen schaffen" die Losung für die Zukunft? Selbstgenutztes Wohneigentum, für das der Eigentümer verantwortlich ist und das er weiter vererben kann? Vermögen ist etwas, das man "anhäuft", dafür müssen jedoch andere zahlen, damit der Vermögende gut leben kann. Übrigens mögen Rentenansprüche ein Vermögen wert sein – wenn der größte Teil davon jedoch ein Vermieter erhält, kann man von dem Rest wohl nicht von Vermögen sprechen, der geht für den Lebensunterhalt drauf. In D zumindest.

Ich nehme an, Sie beziehen sich auf Veröffentlichungen im Handelsblatt und in der Welt. Dann müssen Sie auch gelesen haben, dass dieser zweite Platz nur für den durchschnittlichen Alleinverdiener gilt. Bei Familien kommt Deutschland dagegen erst an neunter Stille.
Im Übrigen taugen solche Vergleiche nur, wenn Systeme vollkommen identisch sind. Das ist aber überhaupt nicht der Fall. Beispielsweise ist z.b. der Eigenanteil an bestimmten medizinischen Leistungen in Belgien oder Frankreich höher. Sie müssen ferner die Einnahmearten vergleichen. Deutschland leistet sich auch den Luxus, im Gegensatz zu Frankreich oder der Schweiz, auf eine Vermögenssteuer zu verzichten.
Sollten Sie auch noch die Kirchensteuer als Faktor einbezogen haben, so müssen sie diese ebenfalls als deutschen Luxus ansehen. So viel ich weiss wird in keinem anderen Land Europas Beitrag für "Mitgliedschaft" in einer Kirche automatisch einbehalten. Grundsätzlich gilt: Erst mal alle Einnahmen vergleich, das erklärt...

und ohnmachtsbedingter Zorn zugleich befällt ob der zwangsweise intubierten Realität = Banalität, dass nicht mehr und nicht weniger die "Entscheidungen" betreibt als täglicher Partei= Postenerhalt.
Gepaart mit medial angefütterten Eitelkeiten eine gesellschaftsbedrohende Droge, Erpressung begünstigende Abhängigkeit zugleich.
Das (Wähler-)Hündchen springt und hüpft, auch wenn es an den gebotenen Leckerlies zugrunde geht - sieht nicht die Leichen ringsumher.
Wege zur Umkehr ?
Point of return ?
Alles Einbahnstraße... siehe letztes Jahrhundert

kleinen Zusatzrente (bei der immer noch die doppelte Bebeitragung abgezogen wird) sowie
die "kleine" Rente meiner Frau (plus kleine Zusatzrente minus Doppelbebeitragung) müssen wir für 2018 erstmalig Steuern nachzahlen !

D.h. konkret:
immer mehr Bezieher von kleinen und mittleren Renten werden EK-Steuerpflichtig !

Mein Anschreiben an die GroKo-Parteien betreff event. Erhöhung von Freibeträgen wurde mir nur der Gesetzestext "liebevoll" und freundlich mitgeteilt. Plus dem Hinweis, dass weitere Einkommen - wie Miete und Betriebsrenten - event. versteuert werden !

Fazit:
wenn die GroKo-Parteien noch nicht einmal sonstige Einkommen wie "Miete" mit den größtenteils kleinen Betriebsrenten in einen Topf werfen, erkennt auch ein Blinder, die "blind" unsere Politiker sind !

D.H. konkret:
die sogen. Altparteien brauchen sich zukünftig zwecks "Vertrauensbildung" bei mir absolut nicht mehr melden !

Diese erreicht man nicht nur über Löhne, Sozialabgaben und Steuern, sondern wünschenswerterweise über Beteiligungen. Neben stimmrechtslosen Vorzugsaktien sollten Beteiligungspapiere erfunden werden, die den Vermögensbesitzern ermöglichen statt Steuern Beteiligungsrechte in Pensions- und Gesundheitsfonds auszugeben, an denen sich alle, deren Reinvermögen neben der selbstgenutzten Wohnimmobilie einen Höchstwert nicht überschreitet, mit einem kleinen Eigenaufwand (z.B 20-30%) in diese Beteiligungsrechte einkaufen und mit ihren Anteil ein Berufsleben lang, aber mindestens 30 Jahre, in das Wachstum der Vermögenswerte einkaufen. Da sich damit Beteiligungsfonds aufbauen, die einen wachsenden Teil der Altersversorgung leisten kann, können die Umlagesysteme entlastet werden.

...die halten sich leider tatsächlich für die „Elite“.
Dabei handelt es sich bei dem Personal überwiegend um Leute, die in Wissenschaft und Wirtschaft niemals Karriere in verantwortungsvolle Positionen gemacht hätten.
Im Ergebnis verursacht jeder vom Staat an sich gezogene Euro nicht nur überflüssige Verwaltungskosten, sondern wird auch noch im Schnitt suboptimal investiert. Bis hin zum aktiven Schaden durch Förderung ideologischer Gängelung und Bürgerumerziehung (pardon, „Mensch*Innenbildung“).
Wenn es wie aktuell zu sehr rumort, kommen soziale Wohltaten. So will man sich weitere Legislaturperioden mit dem von den Leistungsträgern abgezapften Vermögen erkaufen. Mit fremdem Geld ist man doch immer gerne großzügig.
Zwischendurch mal eine Handvoll Kupfermünzen für den „Pöbel“ hat schließlich noch nie geschadet.
Zivilisatorisch sind wir längst wieder in der Spätantike. Durch Brot und Spiele satt und berieselt wird das Volk ruhiggestellt. "Es geht uns doch gut".
Nach uns die Sintflut...

Günter Johannsen | Mi, 11. Dezember 2019 - 17:32

und von der Agenda 2010 Abstand nehmen will, warum will man dann nicht zuerst den boshaftesten und betrügerischsten Teil dieser Farce zurücknehmen: die Rentenbesteuerung?!
Diese Doppelt- und Dreifachbesteuerung ist die größte Abzocke an der schwächsten Stelle!
Auch daran sieht man, wie ernst sich die Genossen damit beschäftigt haben … !
Schwindel und Lügen hoch drei, den die Merkel-CDU gern fortführt?!!

gabriele bondzio | Mi, 11. Dezember 2019 - 17:35

wünsche ich mir Politiker, die endlich an der Zukunft des Landes arbeiten."...der Wunsch, Herr Stelter. Wird wohl vorerst nicht in Erfüllung gehen. Erstens haben die tonangebenden Politiker viel zu tun, die Scherben ihrer bisherigen Politik und die Reste ihrer Partein zusammenzufegen. Da kommt jeder Vorschlag recht der Wählerstimmen einfängt und Parteigänger, die sonst arbeitslos werden, ruhig stellt.
Zweitens dürfte, solange noch ein paar Kühe (Gutverdiener/Mittelstand) im Stall stehen, die problemlos gemolken werden können, das Vorrang haben.Man kann alles gebrauchen, bloß keine Probleme die sich mit Zukunft befassen. Die Aufräumungsarbeiten vordem, wären enorm.

Dr. Roland Mock | Mi, 11. Dezember 2019 - 19:00

Ein Kommentar mit treffenden Beispielen. Den wenigsten ist klar, daß eine Vermögenssteuer nicht nur die Substanz wegfrißt (Enteignung auf Raten), sondern unmittelbar das Einkommen betrifft: Liegt der jährliche Ertrag des Vermögens unter dem Vermögenssteuersatz, wird das Einkommen komplett wegbesteuert. In Hamburg liegt die Rendite von Anlageimmobilien nach Steuern so bei 3%. Greift die von den Sozialisten geplante Steuer von 2%, werden zwei Drittel (!) des Vermögens wegbesteuert. Um das Beispiel von Stelter aufzugreifen: Aus Euro 75.000 Jahreseinkommen (stattlich für einen Rentner) werden Euro 25.000. Lausig für jemanden, der erfolgreich im Leben war und meint, alles richtig gemacht zu haben, indem er sich nicht auf den Staat verläßt. Und das alles nur, weil die Sozis meinen, auch dem allerletzten zeigen zu müssen,daß sie keine Menschen mehr vertreten, die ein bißchen fleißiger und vielleicht auch ein bißchen cleverer als ewig jammernde Neidhammel, Sozialritter und Dauerstudenten sind.

Stefan Jurisch | Do, 12. Dezember 2019 - 07:41

am Mandat der Regierenden hängt, wird sich am Populismus und an der Lobbykratie nichts ändern.