In eigener Sache - „Cicero“ wächst weiter gegen den Trend

„Cicero“, das Magazin für politische Kultur, gewinnt gegenüber dem Vorjahr deutlich dazu und setzt die Erfolgsgeschichte der steigenden Auflage seit mehreren Jahren fort

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Cover der Cicero-Dezemberausgabe

Cicero, das Magazin für politische Kultur, gewinnt deutlich in der verkauften Auflage und entwickelt sich damit weiterhin als einziges politisches Magazin in Deutschland mit steigender Auflage im Einzelverkauf und Abonnement. Laut der IVW Meldung zum 4. Quartal 2016 gewinnt Cicero gegenüber dem Vorjahr 13,6 Prozent im Einzelverkauf und 1,49 Prozent im Abonnement.

Damit setzt sich die Erfolgsgeschichte der steigenden Cicero-Auflage seit mehreren Jahren fort. Im Dreijahresvergleich konnte der Einzelverkauf um 14,86 Prozent gesteigert werden und das Abonnement um 8,22 Prozent.

Dazu die Cicero-Chefredakteure Christoph Schwennicke und Alexander Marguier: „Die erneut wachsende Auflage von Cicero in den sogenannten ‚harten‘ Auflagenbestandteilen Einzelverkauf und Abonnement ist sehr erfreulich und im Vergleich mit anderen politischen Titeln nicht selbstverständlich. Dies zeigt, dass es möglich ist, kontinuierlich neue Leser für das Thema Politik zu gewinnen und lässt uns positiv ins Wahljahr 2017 blicken.“

In den Kategorien Einzelverkauf und Abonnement verloren Der Spiegel und Stern im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich, der Focus konnte sein Niveau in etwa halten. „Durch Qualitätsjournalismus und Relevanz konnte Cicero neue Zielgruppen erreichen und entwickelt sich weiterhin positiv. Die aktuellen IVW-Zahlen belegen dies eindrucksvoll“, so Jörn Christiansen, Verlagsleiter der Res Publica Verlags GmbH.

Michaela Diederichs | Fr, 20. Januar 2017 - 17:03

an die Redaktion!!! Machen Sie weiter so. Die wachsenden Leserzahlen bestätigen Sie in Ihrer Arbeit. Beste Grüße MD

Ich war lange Spiegel Leser seit Jahren ist mir dieses Blatt Suspekt. Ich denke nicht rechts, links oder Mitte mir ist eine neutrale und Objektive Berichterstattung die frei von Ideologischen Einflüssen ist wichtig. Herr Schuler ich habe den Cicero abonniert weil ich mich informieren aber nicht drängen lassen will. Ich hoffe bald Berichte aus Nahost besonders aus Aleppo lesen zu können dieses Thema wird zur Zeit von unseren Medien Todgeschwiegen. Die Gründe dafür sind leicht zu erraten. Dass der Cicero Zuwachs hat und der Focus seine Leser hält während andere verlieren hat ist kein Zufall.

Harald Wieser | Fr, 20. Januar 2017 - 18:26

schließe mich an. Gutes Niveau und interessante Artikel, gefällt alles.

Jens Kalb | Fr, 20. Januar 2017 - 20:05

Das freut mich sehr. Ich denke das liegt daran, weil der Cicero immer beide Seite der Medaille sieht. Und anstatt AfD-Bashing zu machen, sich schon mit dieser Partei vernünftig auseinander setzt und dort Kritik übt, wo Kritik auch richtig und wichtig ist.

Stephan Kraa | Fr, 20. Januar 2017 - 20:17

Hallo Ciceromacher & Leser,

ich bin im Herbst 2016 über die Empfehlung meiner großen Tochter (26) zum Cicero gekommen, bin seit 11/2016 Abonnent, freue mich auf jedes neue Heft und hab es in einer Woche dann durchgelesen. Ihr habt eine Mischung von Themen, Rubriken und Autoren, die einfach Spaß macht. Mittlerweile liegen die Hefte dann auch im Zimmer meiner kleinen Tochter (17). Sehr wohltuender Journalismus.

Ina Simoneit | Sa, 21. Januar 2017 - 11:55

In reply to by Stephan Kraa

Schließe mich auf jeden Fall Ihrem Kommentar an.
Habe den Cicero im Dezember 2016 abonniert,
aufgrund der hervorragenden Berichterstattung.
Danke dafür und weiterhin viel Erfolg.

Ilse Streit-Dewald | Do, 9. Februar 2017 - 15:28

In reply to by Ina Simoneit

Gratulation auch von meiner Seite. Ich habe "Cicero" abonniert - und könnte nie wieder darauf verzichten. Die Qualität der Artikel ist hervorragend. Weiter so..

Franz Schmid | Fr, 20. Januar 2017 - 20:49

und Broders Achse die einzige Publikation von Format in Deutschland

Wolfgang Lang | Fr, 20. Januar 2017 - 21:27

Nachdem die Qualitätsmedien sich flächendeckend aus dem Qualitätsjournalismus verabschiedet haben und nur noch Kampagnenjournalismus machen und Bashing statt differentierter Analyse, sind Titel wie "Cicero", "Tichyseinblick", "Achse des Guten" oder die Nachdenkseiten die neue Hoffnung.
Spiegel, FAZ, die Zeit, Stern, das sind nur noch Beleidigungen des Verstandes der Leser. Wenn man was wissen will muss man entweder in ausländischen Zeitungen suchen oder im Netz. Von den einstigen Qualitätsmedien ist nichts ehr zu erwarten. Sie versuchen nur noch krampfhaft ein zusammenkrachendes System mühsam zu stützen. Wie einst das "Neue Deutschland". Vergebens.

Helmut Renner | Fr, 20. Januar 2017 - 21:49

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem Ableben von "Die Woche" 2002 blieb ich trotz mehrerer Versuche mit Wochenzeitschriften praktisch heimatlos. Der Woche haben ca. 150.000 verkaufte Exemplare nicht zum wirtschaftlichen Erfolg ausgereicht. Seit einiger Zeit bin ich Abonnent von Cicero - 1x im Monat qualifizierter Lesestoff genügt und ich wünsche Ihnen ein weiter erfolgreiches und "langes Leben."

Daher freue ich mich über Ihre ansteigenden Verkaufszahlen. Nur, was wollen uns Hoffenden diese Prozente ohne die aktuelle Angabe absoluter Zahlen sagen?

In einem anderen politischen Lager macht die "Junge Freiheit" Reklame mit eindrucksvoll steigender Auflage - ebenfalls in Prozenten. Das relativiert sich aber sehr schnell durch die weitere Information, dass die Gesamtauflage nur ca. 25.000 Exemplare beträgt,

mit freundlichen Grüßen Renner

Ich lesen den CICERO seit einem Jahr und bin seit Mitte letzten Jahres abonnent, weil mich die Qualität des hier zum ausdruck kommenden Journalismus beeindruckt. Allerdings kann ich das Wachstum der Verkaufszahlen nicht nachvollziehen:
Laut Impressum der Ausgabe 02.2016 betrug die verkaufte Auflage in IVW Q3/2015 83.718 verkaufte Exemplare.
Das Impressum von Ausgabe 02.2017 gibt für Q3/2016 70.141 verkaufte Exemplare an.
Wenn ich richtig rechne, ist das kein Wachstum, sondern ein Rückgang um 16%...

Jens Wagner | Fr, 20. Januar 2017 - 23:07

Es ist nicht verwunderlich, dass Cicero wächst.
Ist es doch das einzig ernst zu nehmende politische Magazin.
Glückwunsch und weiter so.

Christa Wallau | Fr, 20. Januar 2017 - 23:39

Die Zeit ist eben über-reif für eine o f f e n e ,
sachliche Debatte, so wie sie im CICERO, aber leider viel zu wenig in der allgemeinen Medienlandschaft, stattfindet.

Ich freue mich täglich auf die Lektüre der Beiträge und dazugehörigen Kommentare sowie über die Möglichkeit des eigenen Kommentierens auf Ihrer Online-Seite, sehr geehrte Damen und Herren der
Redaktion.
Vor einigen Jahren, als ich das erste Probe-Exemplar des CICERO in Händen hielt, hätte ich mir nicht träumen lassen, daß daraus einmal ein derart wichtiges Magazin werden würde.

Ich drücke Ihnen die Daumen, lieber Herr Schwennicke und lieber Herr Marguier, daß Ihr für die deutsche Presselandschaft einzigartiges, wertvolles Unternehmen weiterhin von Erfolg gekrönt sein möge.
Ihre
Christa Wallau

ingrid Dietz | Sa, 21. Januar 2017 - 00:44

Ich bin (leider) erst vor kurzem in den Kreis der Abonnenten auferstiegen -
die Monate, Jahre davor habe ich wohl wirklich was verpasst.

Ludwig Gautsch | Sa, 21. Januar 2017 - 09:06

Bleiben Sie bitte ihrer Linie treu, die Vielfältigkeit des weltpolitischen Geschehens abzubilden und kritsch zu kommentieren sowie die Viefalt der Meinungen in den Leserkommentaren zuzulassen.

Tonicek Schwamberger | Sa, 21. Januar 2017 - 09:15

. . . Frau Diederichs,

ich schließe mich vollinhaltlich Ihren Zeilen an und gratuliere CICERO ebenfalls zu den positiven Zahlen.
Möge sich das Magazin für politische Kultur weiterhin behaupten, ich werde versuchen, dazu beizutragen.
Allen ein schönes Wochenende!

Angelika Krüger | Sa, 21. Januar 2017 - 09:47

Ihre Artikel gegen den journalistischen Mainstream der Einheitsmedien sind blutdrucksenkend.

Frank Goller | Sa, 21. Januar 2017 - 10:46

Glückwunsch ! Vom Stern + Spiegel über den Focus + FAZ zum Cicero gewechselt, eine gute Entscheidung. Mehr braucht man nicht. Objektive sachliche Berichterstattung und kritische, informierte Leser die noch im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind und ohne Schaum vor dem Mund. Nebeneffekt, meine Magengeschwüre und Bauchschmerzen gehen langsam zurück ;-)

Gerhard Hellriegel | Sa, 21. Januar 2017 - 11:41

Doch, doch, das haben Sie sich redlich verdient. Und mich als Abonnenten gewonnen. Wenn Sie jetzt noch Ihre 68er- und Grünen-Paranoia mäßigen könnten, dann könnte hier eine echte Spiegel-Konkurrenz entstehen.

Heike Olmes | Sa, 21. Januar 2017 - 14:52

Herzlichen Glückwunsch, liebe Redaktion.
Bis jetzt habe ich CICERO nur online gelesen. Da ich den Spiegel seit Jahren noch nicht einmal mehr mit spitzen Fingern anfasse, freue ich mich darauf, bald mal wieder ein gedrucktes Magazin in den Händen zu haben, und die Auflage zu steigern.

Dimitri Gales | Sa, 21. Januar 2017 - 16:17

Cicero gehört zu den ganz wenigen europäischen Presseakteuren, für die ich Kommentare zu den Artikeln schreibe.
Das Niveau Ihrer journalistischen Arbeit sollte man anerkennen. Das ist es, was zählt: die Leser wollen keine Mainstream-Informationen, sondern gutes Niveau und Themenreichtum.

Ursula Horvath | Sa, 21. Januar 2017 - 17:54

kommt durch die absolut guten Journalisten des Cicero, die immer bei allen Themen einen kühlen Kopf bewahren und keine Speichelleckerei betreiben sondern Ross und Reiter nennen. Das bemerken die Leser sehr wohl im Vergleich zu anderen Medien. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin so interessante Artikel, tapfer bleiben, auch wenns dem Mainstream schmerzt!

Karin Zeitz | Sa, 21. Januar 2017 - 18:04

zur verdienten Anerkennung der Leser für Ihr Magazin. Den Grund darin sehe ich in der wohltuenden Unterscheidung des Cicero zu anderen Printmedien. Immer mehr Zeitungen und Magazine haben ein einseitiges Profil, in dem abweichende politische Meinungen nicht akzeptiert und kritische Artikel nicht veröffentlicht werden .

Renate Aldag | Sa, 21. Januar 2017 - 18:24

Liebe Redakteure und das gesamte cicero-team, ich freue mich mit ihnen, daß ihre mühevolle und evtl. auch oft mutige (im Gegensatz zu den Einheitsparteimedien:ard,zdf,spiegel,stern,zeit,süddeutsche u.v.a) immer jedoch brillante Arbeit mit gerechtem Erfolg gekrönt ist. Vielen lieben Dank dafür und ich bin glücklich, daß es Euch, die ihr den cicero in dieser Form erst möglich macht, und daß es den cicero gibt.

Hans Page | Sa, 21. Januar 2017 - 19:54

und das ist gut so. Allerdings sind die Prozeduren für ein Abonnement hyperkompliziert. Das müsste einfacher zu gestalten sein. Habe immer noch nicht meine Hardcopy Exemplare bekommen obwohl bezahlt. Das ist ärgerlich.

Patricia Meyer | Sa, 21. Januar 2017 - 21:36

Auch ich bin ein freudiger Leser des Cicero. In den gängigen Printmedien finden sich die gleiche. Artikel in nur leicht abgewandelter Form. Das nervt,ist langweilig und wenig glaubwürdig. Ich bin froh eine Alternative zu haben.

Elfie Jung | Sa, 21. Januar 2017 - 22:43

gute Arbeit. Ich kaufe jeden Monat Ihr Magazin und lese regelmäßig Ihre Beiträge im Internet. Ihre Beiträge heben sich wohltuend von den anderen Medien ab.

Franz Uhl | So, 22. Januar 2017 - 09:57

ich bin seit kurzer Zeit (11.2016) Abonnent des Ciero. Der Entschluss dazu ist gereift, weil meine Frau und ich Herrn Schwennicke bei TV-Diskussionen sehen konnten. Dabei haben wir ihn als sehr ruhigen und sachlichen Diskussions-teilnehmer erlebt, der stets mit guten Argumenten und fundierter Sachkenntnis seine Diskussions-beitäge vorgetragen hat. Wir hatten oft das Gefühl, dass er von Moderatoren unterbrochen wurde wenn die Argumente nicht in dessen Sinne
waren. So ist meine Frau auf die Idee gekommen
eine Ausgabe des Magazins zu kaufen. Danach haben wir uns spontan zum Abo entschlossen.
Herzlichen Glückwunsch zum Erfolg.

Hans Beerstecher | So, 22. Januar 2017 - 11:38

Ich würde mich freuen, wenn sie die Klimareligion
gelegentlich kritisch hinterfragen könnten.
Nach einem kürzlich bei Phönix ausgestrahltem
Weltuntergangsfilm über die Folgen der Klimerwärmung in den nächsten Jahrenzehnten,
erscheint mir das dringend notwendig.
Das war keine Aufklärung sondern emotionale
Simmungsmache.

Bernd Windisch | So, 22. Januar 2017 - 20:17

Und keine Reduktion ist absurder als die tägliche Komprimierung des Weltgeschehens in den Tageszeitungen.“ Dieses Zitat stammt von Marcel Proust. Um wie viel absurder ist dann erst die Reduktion des Weltgeschehens auf Twitter? Schön, dass das ein ambitioniertes Magazin auf dem hart umkämpften Markt bestehen kann. Wirklich gute Arbeit.

Jürgen Lehmann | Mo, 23. Januar 2017 - 12:17

Glückwunsch an den CICERO, bzw. die Redaktion.

Ich bin jetzt im 8. Jahr Abonnent und werde es auch bleiben.

Bei Diskussionen erwähne ich – wenn es sich dabei auch um „Vielzeitungsleser“ handelt,
wenn ihr euch viel Ärger ersparen wollt, durch täglich wechselnde Sensationsmeldungen, dann macht es so wie ich:
Jeden Tag einmal Nachrichten in Kurzform hören (sehen).
Im Internet überprüfen ob die Nachrichten einen Sinn ergeben.
Ein politisches Magazin abonnieren, das nur alle 4 Wochen erscheint (CICERO)
und öfter das eigene Denken aktivieren, dann liegt man so ziemlich auf der richtigen Linie!

Romuald Veselic | Sa, 28. Januar 2017 - 09:24

Schade nur, dass Ihr nur ein Monatsperiodikum seid. Ansonsten: Gratulation vom Herzen.

Ingo Meyer | Mi, 1. Februar 2017 - 09:06

Herzlichen Glückwunsch aus Canberra zu diesem Erfolg! Den haben Sie sich verdient. Schade, dass ich nicht eine Cicero-Partei zur Bundestagswahl wählen kann!
Immer, wenn in einer Diskussion oder Politischen Talkshow einer Ihrer Redakteure dabei ist, schalte ich ein. Sonst eher nicht!
Weiter so, kann man da nur sagen!

Axel Fachtan | Fr, 3. Februar 2017 - 13:30

von Zeit , FAZ und Co mitsamt dem politischen System dahinsiechen.

Gratuliere zum Erfolg. Ihr seid Trendsetter gegen den Trend der politischen Beliebigkeit geworden. Bleibt neugierig, mutig und aktiv, damit die Menschen die Möglichkeit haben, die Fehler im System zu benennen, die von EU, Schulz, Merkel und Co ! und Euren Journalisten-Kollegen bei anderen Blättern !!! geleugnet werden.

EU-Schulz,der Meister aus Würselen, ist für mich Katastrophe pur.

Erkennbar keinen Plan
für die Demokratisierung der EU
die Beseitigung der Konstruktionsfehler des Euro
den Schutz des Sozialstaats vor Zuwanderung ohne Einzahlung
den Fertigbau des BER (Bundesanteil 25%)
die Beendigung einer verlogenen und kostspieligen Energiewende

Wie dieser Mann von Teilen der Presse und der SPD hochgejubelt wird, ist einfach grauenhaft und unerträglich.

Soziale Gerechtigkeit a la Schulz, dass sind 111.000 Euro Sitzungsgelder jährlich steuerfrei für ihn und 12 Millionen für eine SPD-Richterin bei Vw!

Bubi Donnerwetter | Mo, 6. Februar 2017 - 18:57

Bis vor zwei Jahren hat mich die Zeitschrift "Cicero" nicht interessiert. Dann kam die Flüchtlingswelle und alle deutschsprachigen Zeitungen (Du Mont, Bild - Welt, FAZ, Die Zeit, NZZ usw.) hatten den Verstand verloren und Jubelten der Kanzlerin zu. Nur der CICERO hatte eine zutreffende Beurteilung. Deshalb lese ich seither diese Zeitschrift. Vielen dank.

Lothar Schwarzlose | Fr, 10. Februar 2017 - 08:21

Seit 2004 lese ich mit wachsender Begeisterung Cicero, hebe alle Hefte von "Einstein" bis "Leibniz" auf und bin nicht nur der jetzigen Redaktion für ihre fantastische Arbeit dankbar sondern auch Herrn Weimar, der, so glaube ich, damals den Schritt gewagt hat, in den Wald voller Zeitschriften einen neuen Baum zu pflanzen. Und der hat sich prächtig entwickelt. Alles Gute weiterhin für Cicero!

Alfred Grabner | Mo, 13. Februar 2017 - 16:50

Es wundert mich nicht, dass Cicero wächst, eine tolle Zeitschrift, interessante Artikel welche inhaltlich glaubhaft sind. Ich danke dem Team. Herzlich Grüße aus Österreich.

Ina Langer | Mo, 27. Februar 2017 - 20:47

Ich bin seit Juni 2016 Cicero-Leserin und freue mich jeden Monat über die neue Ausgabe. Nachdem ich mich von den Medien (inkl. Tageszeitung) mehr belehrt als informiert gefühlt habe, gibt mir der Cicero meinen Glauben an einen unabhängigen und investigativen Journalismus wieder. Vielen Dank für den Artikel "Die Lebenden und die Toten" in der aktuellen Ausgabe, der den Terroropfern von Berlin endlich ein Gesicht verleiht.

Hans-Peter Malter | Di, 7. März 2017 - 07:33

Da der Spiegel nur noch ein Schatten seiner selbst ist u "aktiven Journalismus betreibt", gibt es noch großes Wachstumspotential!

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