Potentielle Kokosnuss-Diebe / dpa

Öffentlich-rechtliches Fernsehen - Weiter so, mit doppelter Kraft

Beim ZDF sorgt man sich um „Zivilcourage“ ebenso wie um vermeintlich anstößige Kinderlieder. Aber warum fühlt sich ausgerechnet eine öffentlich-rechtliche Anstalt bemüßigt, mit fragwürdigsten Mitteln Kinder zu instrumentalisieren, alte Gräben und verheilte Wunden wieder aufzureißen und neue Konfliktfelder zu schaffen?

Autoreninfo

Jens Peter Paul war Zeitungsredakteur, Politischer Korrespondent für den Hessischen Rundfunk in Bonn und Berlin, und ist seit 2004 TV-Produzent in Berlin. Er promovierte zur Entstehungsgeschichte des Euro: Bilanz einer gescheiterten Kommunikation.

So erreichen Sie Jens Peter Paul:

Für die These, dass die öffentlich-rechtlichen Anstalten von innen heraus zerstört werden und nicht etwa durch ihnen feindlich gesonnene Parteien und Gruppierungen wie die AfD, gibt es mittlerweile fast täglich neue Beweise. ARD und ZDF wechseln sich bei den Lieferungen ab, wobei das vorige Wochenende eindeutig den Mainzern gehörte – mit zwei durchaus atemberaubenden Aktionen, bei denen Vorsatz unterstellt werden muss, weil Missverständnisse als Ursache von den Urhebern selbst verneint werden.

Fast tragisch ist zu nennen, dass es diesmal – Fall I – die Redaktion der ZDF-Serie „Terra X“ traf, die mit aufwendig produzierten und fast immer lehrreichen Hochglanz-Dokumentationen den sonntäglichen Fernsehvorabend bereichert. „Terra X“ ist inhaltlich und in seiner hochentwickelten Machart auch optisch öffentlich-rechtlich at its best. Einziges Problem: Die kleine, gern ein wenig bildungsfern angelegte Sendungsschwester namens „Terra Xpress“, etabliert seit zehneinhalb Jahren ebenfalls am Sonntagabend, aber vor der 19-Uhr-„heute“-Sendung und handwerklich sehr viel schlichter gestrickt, mit viel Empörung und einer stets wieder aufs Neue unfreiwillig komischen Laienspielschar. 

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Ernst-Günther Konrad | So, 23. Januar 2022 - 09:58

Wieder ein exzellenter Artikel Herr Paul. Sie haben es für mich richtig erkannt. Nicht die Texte sind rassistisch, sondern die "Erklärer" des ZDF. Wird das Affenlied heute noch gesungen? Es gibt inzwischen unzählige "moderne" Kinderlieder, habe auch via Spotify eine Liste auf dem Handy, für die Enkelin zum Vorspielen, damit sie beim Spaziergang einschläft, wenn sie mal quengelt. Ja, wir älteren kennen diese Lieder noch und sangen sie aus voller Brust und wussten nichts von Menschenvergleichen. Die Macher beim ZDF wollen endlich irgendwie mit politisieren und sei es ihre Beteiligung beim sprachpolizeilichen prüfen von Liedtexten u.v.a.
Ich frage mich nur, wo da die Fernsehräte sind? Angeblich sind doch dort auch welche aus dem Volk vertreten oder doch nicht? Und ja Herr Paul, die ÖRR sind kräftig dabei, den Ast abzusägen, auf dem sie sitzen. Leider werden sie zwangsfinanziert. Die sollten alle deutlich gestutzt werden und wieder ihrem Grundauftrag nachkommen. Wer, außer der AFD machts?

Romuald Veselic | So, 23. Januar 2022 - 10:10

die auf dem Weg nach China/Indien im 15/16 Jh. die afrikanische Westküste erkundeten, kann man herauslesen, dass südlich der Sahara, es keine "Kultur" im europäischen Sinne gab. Basiert an den Tatsachen, dass es dort keine Schrift gab o. technische Merkmale, die mit den europäischen o. ostasiatischen Errungenschaften gleichziehen konnten.
Dies bestätigen auch die arabischen Schriften, als man damals Afrika "entdecke", als Sklaven Kontinent.
Seit dieser Zeit entstanden diese Begriffe die tradiert wurden und deshalb bis heute überdauerten, wenn man sich die Archive u. wissenschaftliche Bibliotheken vornimmt. Es reicht sogar ein Besuch in Speicherbibliothek in Garching b. München.
Um diese Begriffe aus der Welt zu schaffen, auch wenn sie nicht mehr Zeitgemäß sind, da rassistisch belastet, musste/sollte man diese Infoquellen beseitigen. Das tut man so, dass man die Publikationen u. Zeugnisse darüber "verbrennt".

Kein Novum in der D-Geschichte. Ich hoffe, dass Jahr 2033 kein 1933 wird.

Ingo Kampf | So, 23. Januar 2022 - 10:22

Der von mir immer noch sehr verehrte Studienrat Pech, vom Gymnasium in Gifhorn, erklärte uns im Jahr 1955: Die drei großen „F“ sind das Mittel, um Intelligenz zu untergraben. Er meinte damals Film, Funk und Fernsehen.
Das mag übertrieben und abstrakt gewesen sein, aber im Kern hatte er recht. Insbesondere im TV wird mit willkürlichen Bildern, die mit Texten unterlegt werden, getrickst und auch gelogen. Dieser Bericht in Cicero scheint das zu bestätigen. Ich kann das nicht beurteilen, weil seit Jahren bei uns kein lineares TV mehr läuft. Wenn überhaupt, nutze ich Mediatheken. Das ÖR-TV ist durch die links-grünlastige Tendenz bei mir eben so out, wie der DLF, bei dem offensichtlich die Frauen das Regiment übernommen haben, die schon „immer mal was mit Medien“ machen wollten und den Sender durch gendern unerträglich gemacht haben. Das alles ist verzichtbar. Genau so, wie Dienstwagen (RangeRover) für nachgeordnete Studioleiter. Wer Kinder politisch beeinflußt, sollte sich schämen!

Mein Versuch:
Z ... Zwang ausüben
D ... Deutschland gemeint
F ... Fertig!
So hab ich es die letzten Jahre mehr und mehr empfunden, als ich es noch ab und zu (aber immer seltener) anschaute ... für mich sind die ÖRlichen nicht mehr sehens-/hörenswert ... leider.

gabriele bondzio | So, 23. Januar 2022 - 10:37

mir noch nicht eingefallen, aber ich denke dabei an jene, welchen derartige Denkschablonen einfallen...

Wer hat denen den Verstand geklaut?
Die Affenonkel, welch ein Graus,
da reißt der letzte Denker aus.
Die ganze Affenbande brüllt:
Wo ist die Kokosnuss?

Christa Wallau | So, 23. Januar 2022 - 11:19

Meine Antwort:
1. Weil dort inzwischen fast nur noch Menschen arbeiten, die besessen sind von der Idee, die Welt in eine ganz bestimmte Richtung hinein verändern zu müssen und
2. weil diese Menschen zwischen wichtig und völlig unwichtig nicht mehr unterscheiden können.
Leider ist nämlich in unserer Gesellschaft bei sehr vielen Zeitgenossen die Sicht auf die Welt (= die Realität) derart getrübt, daß sie diese nur noch total verzerrt wahrnehmen.
Durch das Gefühl absoluter Sicherheit, welche die jahrzehntelange wirtschaftliche Stabilität in D (besonders bei einer Tätigkeit in einer staatl. Anstalt) vielen Leuten verliehen hat, wähnen sie sich in der komfortablen Lage, Probleme zu suchen, wo gar keine sind.
Daß sie jedoch w i r k l i c h e Probleme und Bedrohungen nicht erkennen bzw. leugnen, ist ihnen nicht begreiflich zu machen, welbst wenn man sie mit der Nase drauf stößt.

Da hilft nur noch eine Erschütterung, die es in sich hat - wahlweise eiskalte Duschen oder
Elektroschocks.

man solle Menschen, die Ideen vertreten, die nicht Ihrem Weltbild entsprechen, mit Elektroschocks behandeln?

Interessant.

Zeugt das von einer gefestigten demokratischen Grundeinstellung?

sowie Verleumdung auf die aufs übelster Weise, wie es eben nur eine Übelkrähe kann & gelernt hat.
Ich habe in all den Jahren hier im C. nicht ein einziges Mal ein Lob oder ein freundliches Wort von Ihnen (mal ausgenommen zu ihren Kollegen wie z.B. Herr Hügele) vernommen.

Sie sind fmp. das Vorzeigemodell bzw. Spiegelbild der heutigen ÖR Medien.
Kein Augenmaß im Umgang mit anderen Meinungen, aber in beiden Händen die Moralkeule schwingen. Orwell lässt in Vollendung grüßen.

Aber ich möchte heute einmal ein ganz lieben & persönlichen Dank an Herrn Jens Peter Paul senden für seinen steinigen aber aufrechten Gang, den er durch seine brillanten Artikel als ein junger Journalist zum Ausdruck bringt.
Denn das schwimmen gegen den Strom & das hinterfragen & beleuchten von Ungereimtheiten & Aussagen der Macht bringen keine Punkte in den Medien.
Warum z.B. ist ein Herr Plasberg in hart aber fair so blass in der Fragestellung geworden.
Steht fmp. im ÖR fest, wer sich nicht anpasst, hat verloren!

War das nicht von Wehner. Egal, wer den rechten Rand zitiert, kann leicht zur Übelkrähe werden. Da haben Sie natürlich recht.

Allerdings, Fernsehen ist mittlerweile so dumm, dass man kleine Kinder nicht mehr damit ruhig stellen sollte, insbesondere bei Kindersendungen nicht. Oder einfach Jim Knopf aus der Mediathek holen.

Man will das einfältigen Publikum damit manipulieren, dass man ihm nur das vorführt, was es wissen darf. Auch wenn man dafür bezahlte Komparsen benötigt, denn "der schäbige Zweck heiligt die Mittel"!
"... dass beim Dreh dann auch tatsächlich alles ausreichend unfreundlich läuft und sie nicht vergebens anreisen. Jedenfalls war für diesen Dienstag um 16 Uhr ein Aufmarsch von Kleinschauspielern, also Komparsen, in der Kleinstadt vorgesehen ... " Das allerdings ist schon kriminell?!
Ich habe schon seit ca. zwei/drei Jahren das ZDF aus meinem Programmspeicher entfernt, weil ich schon seinerzeit wütend war und mich an das DDR-Staatsfernsehen erinnert fühlte. Das muss ich mir freiwillig nicht antun. Jedoch werde ich gezwungen, einen TV-Kanal mit Linksaußen-Drall mit zu finanzieren!

Gerhard Lenz | So, 23. Januar 2022 - 12:11

Wer sich anstrengt, wird selbst noch den Pausengong als links-extremistisches Symbol für den dogmatische Siff des DDR-ähnlichen Manipulationsrundfunks in der DDR 2.0 entdecken.

(Satire Ende)

Selbstverständlich werden in Kindersendungen auch immer Werte eine Rolle spielen. Und die fordert man doch immer ein, besonders am rechten Rand. Dass man es dort lieber sehen würde, wenn ein Dreijähriger bereits die Nationalhymne freihändig trällern könnte, ist natürlich auch irgendwo entlarvend.

Und was die Instrumentalisierung von Kindern gibt: Da gibt es ja nun fürchterliche Beispiele (die im Cicero leider nicht zur Sprache kommen): Wenn beispielsweise auf Demos Covidioten ihre Kleinsten als Schutschilde nach vorne schicken, weil sie meinen, sie könnten so die Polizei "austricksen", ist dermassen abstoßend, dass ein paar ZDF-Korrekturen lächerlich erscheinen.

Aber der ÖRR ist ja sowieso Feind - der Querdenker bedient sich bevorzugt im österreichischen Schwurbelfernsehen - oder im Internet!

Brigitte Simon | So, 23. Januar 2022 - 18:53

In reply to by Gerhard Lenz

werter Herr Lenz. Es ist unverantwortich und egoistisch, die Kleinsten als Schutzschild zu mißbrauchen. Exakt diese Grausamkeiten zeigen uns die
Flüchtlingsströme.

die" Guten" von FfF. Da halten auch Kleinkinder Schilder hoch. Allerdings in der Gewissheit, dass sie eh nichts von der Polizei zu befürchten haben. Ich halte beide Strategien für nicht richtig. Weder Kinderkreuzzüge noch Vortäuschung von flüchtenden Frauen und Kindern. Das Vorschicken von Kindern verorte ich eher nach Gaza.

Brigitte Simon | So, 23. Januar 2022 - 18:53

In reply to by Gerhard Lenz

werter Herr Lenz. Es ist unverantwortich und egoistisch, die Kleinsten als Schutzschild zu mißbrauchen. Exakt diese Grausamkeiten zeigen uns die
Flüchtlingsströme.

Manuel Gerber | So, 23. Januar 2022 - 13:22

...aber manchmal denke ich wirklich; vielleicht braucht es wieder mal einen schrecklichen Krieg oder eine furchtbare Katastrophe welcher Art auch immer, die die Menschen zwingt, sich wieder auf WIRKLICH wichtiges zu konzentrieren, und sie keinen Nerv mehr haben sich mit solchem Ideologie-Irrsinn und Wohlstands-Wahnsinn zu beschäftigen.
Könnte sehr reinigende sein.

W.D. Hohe | So, 23. Januar 2022 - 13:58

einer dieser umzuerziehender Rassisten bin ich, weil...
Die erste Schokolade meines Lebens erhielt ich als Kind von einem amerikanischen Soldaten während deren Manöver.
Dieser Soldat war >in meinen< Augen "schwarz" und die Leute nannten ihn Neger.
Diese Leute, somit das gesamte Dorf, müssten heute, wenigstens symbolisch, gesellschaftlich hingerichtet werden.
Haben Sie mich mit diesem Wort doch zum Rassisten erzogen, geradezu ausgebildet.
In unserem erweiterten Familienkreis leben mehrere Menschen, die nicht weiß sind, weil... es gilt die Schuld abzuwaschen, dass ich seinerzeit von einem Menschen Schokolade angenommen hatte während ich dachte, dass er ein "Neger" ist
Von diesem Dorf bin ich weggezogen weil mit verhinderten Kolonialisten, zu denen sprachlich damals auch meine Eltern gehörten, nicht zu leben ist. Eltern denen ich vorwerfen -muss, dass sie damals keinen (Sprach-)Krieg gegen ihr Dorf geführt hatten
Deren Gräber werde ich jetzt auflösen lassen
Aufsicht: ÖR Instit

Günter Johannsen | So, 23. Januar 2022 - 14:29

Danke, Herr Paul, für den mutigen Artikel.
Ach wie schäbig: diese ÖR. Und das ZDF voran!
Die "Aktuelle Kamera" des DDR-Staats-TV hätte es nicht besser machen können.
Warum wehrt man sich gegen Begriffe wie "Lügenmedien", "Staatsfernsehen"? Hier wird es doch deutlich: mit schäbigen Mitteln wird das Publikum hinters (rote) Licht geführt. Das kam beim WDR doch schon öfter vor: "Meine Oma ist ne alte Umweltsau" vom Kinderchor gesungen und viele andere Geschmacklosigkeiten! Dass man aber Kinder missbraucht/instrumentalisiert für ideologische Manipulationen, da ist schon tatsächlich eine rote Linie überschritten. Aber die hochbezahlten und subventionierten Macher des ZDF verspüren keine Scham oder gar Schuldgefühl. Im Gegenteil: weiter so mit doppelter Kraft! Naja, die Politiker bis hin zum Bundeskanzler machen es ja vor, dass es Schwäche ist, schwerwiegende Fehler ein zu gestehen und Verantwortung zu übernehmen. Nun wird es deutlicher: Die Gebührenpflicht
(GEZ) gehört abgeschafft!

Bernd Muhlack | So, 23. Januar 2022 - 17:41

Die Cancel-Culture und die "Gesinnungspolizei" sind wohl nicht mehr aufzuhalten.

Frau Jutta Dithfurt hat jetzt gefordert, dass alle Austeller bei der kommenden Frankfurter Buchmesse ihre Bücher und Programme vorher der Antifa zur Prüfung vorlegen müssten!
Nachzulesen heute bei WELT-online.

Diese Frau hatte noch nie alle Latten am Zaun, nicht wahr?
Im Gegensatz zu ihrem Vater.

Vielleicht sollte sie beim ZDF anheuern - etwa als Inquisatorin.

Frage:
Haben die gemieteten Covidioten auch Reichskriegsflaggen dabei?
Ich meine die verbotenen Nazi-Reichskriegsflaggen; die kaiserlichen darf man ja hissen!

Es ist nicht zu fassen - und alles gebührenfinanziert!

Brigitte Simon | So, 23. Januar 2022 - 17:59

Wie gut, daß wir noch Qualitätsjournalisten in Deutschland finden. Zu diesem elitären Kreis
gehören Sie, lieber Herr Peter.

Was will das ZDF mit seiner deutschen Fremden-feindlichkeit erreichen.? Vor dieser warnte bereits der Grünen-Vorsitzende Özdemir und die sei-nerzeitige Familienministerin Kristina Schröder.

Diese deutsche Fremdenfeindlichkeit verbreitet der Sender ZDFkultur. Er sieht in mehreren bekannten Kinderlieder rassistische Inhalte.
Doch diese schmutzigen, bewußt an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfe, sollen uns denun-zieren. Uns mit dem Touch des nachwievor ge-fährlichen Deutschen zu versehen. Besonders skurill ist, daß in unserem früheren "Gassen-hauer" keine Menschen vorkommen.

Wenn ZDF-Zensurbeauftragte Rassimus wittern,
wo eine lustige "Affenbande" durch den noch intaktem Urwald tobt, dann haben sie womög-lich selbst ein großes Rassismus-Problem.

Eine wahre Weisheit sagt: "Was ich denk´und tu´, das trau´ ich meinem Nächsten zu.

Enka Hein | Mo, 24. Januar 2022 - 14:19

...werter Herr Paul.
Habe am Wochenende in der ARD Mediathek geschaut und mir einen Schimanski reingezogen.
Da hat's mir fast aus dem Socken gehauen.
Im Vorspann ein Warnhinweis. Zitiere:
"Das folgende fiktionale Programm wird, als Bestandteil der Fernsehgeschichte, in seiner ursprünglichen Form gezeigt.
Es enthält Passagen mit diskriminierenden Sprache und Haltung."
Diese Typen die das imitieren und ausführen waren die Besten Untertanen bei Adolf und Erich gewesen. Sie waren bestimmt im Stürmer oder Schwarzen Kanal erwähnt worden.
ZDF und ARD ist geistig mit linksmarxistisch Karzinom zerfressen. Nur großzügige Entfernung kann die Demokratie noch retten.

Karla Vetter | Di, 25. Januar 2022 - 19:30

an nur einem Attribut festzumachen, gilt zurecht als unzeitgemäß und diskriminierend. Deswegen sind zum Beispiel Bezeichnungen wie "Behinderte" der Formulierung "Menschen mit Behinderung "gewichen. Auch die Bezeichnung Flüchtling ist in Ungnade geraden und wird jetzt "Geflüchtete" genannt. Das " ling" soll angeblich abwertend sein. Da wundert sich der Häuptling. Genügte es früher eine bestimmte Hautfarbe mit unangenehmen Eigenschaften zu verbinden um ein Unmensch zu sein, braucht es dafür heute dafür nur noch die Nennung dieser. Von dieser Regel gibt es nur eine Ausnahme: Der/die "Ungeimpfte". Ganz gleich gegen was auch immer die Person sonst geimpft ist.