Humor und Witzkultur - Ausgelacht

Erzählt man sich heute noch Witze? Leute wie der ehemalige Bundespräsident Johannes Rau, die ihr Umfeld den ganzen Abend über mit Witzen unterhalten konnten, sind eine aussterbende Art. In Zeiten von erhöhtem Moralismus ist jedoch kaum Witzigeres zu erwarten.

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Wenig Hoffnung auf witzigere Tage: Jan Böhmermann / dpa

Autoreninfo

Alexander Marguier ist Chefredakteur von Cicero.

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Alexander Marguier

Ein Wiener macht Urlaub im Schwarzwald und möchte einmal Schnecken probieren. Er geht ins Gasthaus, da sagt der Kellner: „Tut mir leid, Schnecken sind aus. Aber ich gebe Ihnen ein Körbchen, damit gehen Sie in den Weinberg hinter dem Haus und sammeln die Schnecken einfach selbst. Unsere Küche bereitet sie Ihnen dafür auch umsonst zu.“ Nach einer Stunde kommt der Wiener mit leerem Körbchen zurück. Der Kellner will von ihm wissen, ob er denn keine Schnecken gefunden habe. Darauf der Wiener: „Gfunden hab i scho welche. Aber immer, wann i mi buckt hab – husch, husch, warn’s weg!“

Das ist mein Lieblingswitz und zugegebenermaßen auch der einzige, den ich auswendig kenne. Aber erzählt man sich heute überhaupt noch Witze? Mein Eindruck: eher nicht. Mit Fips Asmussen ging unlängst der wahrscheinlich letzte professionelle Witzeerzähler von uns, viele fanden ihn lustig. Fips Asmussen war 82 Jahre alt. Leute wie der ehemalige Bundespräsident Johannes Rau, die ihr Umfeld den ganzen Abend über mit Witzen unterhalten (oder traktieren) konnten, sind eine aussterbende Art. Der Altherren-Witz an sich ist es wahrscheinlich auch.

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gabriele bondzio | Di, 13. Oktober 2020 - 09:07

Schnecke und Ziege beim Wettlauf um ein Ministeramt in Ostberlin. Sie benutzen die Autobahn Dresden-Ostberlin als Rennstrecke. Wer zuerst in Ostberlin ankommt, soll Minister werden. Atemlos kommt die Ziege an - der Ministerstuhl ist aber bereits von der Schnecke besetzt. Erstaunt fragt die Ziege, wie das wohl zugegangen sei. Darauf die Schnecke: “Kriechen muss du, nicht meckern!”
So ein wenig vom Hase+Igel abgewandelt, daher zu merken. Aber sonst...aus dem Munde aus dem Sinn.
Der Name „Böhmermann“ dürfte mich abhalten an Witze zu glauben.
Wenn man dem Witz nachjagt, erwischt man eine Dummheit. (Charles de Secondat )

Heidrun Schuppan | Di, 13. Oktober 2020 - 18:14

In reply to by gabriele bondzio

Drei Gestrandete, ein Italiener, ein Franzose und ein Engländer, auf einer einsamen Insel, jeder hat einen Wunsch frei. Der Italiener: Ich wünsche mir, ich wäre wieder in Rom. Der Franzose: Ich wünsche mir, ich wäre wieder in Paris. Der Engländer: Ich wünsche mir, die beiden anderen wären wieder hier.

Brigitte Miller | Di, 13. Oktober 2020 - 09:31

aber der "Twitter-Moralmüll" konnte mich doch etwas aufheitern, danke dafür.

Holger Jürges | Di, 13. Oktober 2020 - 09:46

...viel zu ernst sind all die Weltuntergangszenarien, man siehts an dem seltsam versteinerten Ernst, der nicht weichen möchte aus dem Gesicht von Luisa Neubauer und ihren Umweltjüngern.
Ach, wo sind all die Witze hin: Wo ist der freundliche alte Herr im Ohrensessel, der bei Harald Schmidt Herrenwitze von sich gab; was haben wir gelacht. - Luisa und all die Identitätsjünger würde vor Empörung rotglühend nach Luft schnappen.
Und würde morgen die Welt untergehen: Ich würd´ zuvor noch ein paar Witze genießen...

Wie recht Sie doch haben!

Wieviel Freude bereiten uns doch dagegen das lustige Trio - Björn, Andreas und Alexander.
Und richtig lustig wird es, wenn uns auch noch die fesche Beatrix erfreut, und uns von ihren verunglückten Gehversuchen am PC erzählt. Eine Wonne!

Spass - der er nicht ist - beiseite. Eine Bewegung wie Fridays for Future, und besonders deren deutsches Gesicht, die ja auch schon wiederholt von schönen, derben Männerwitzen "erfreut" wurde, mit dem Niedergang der deutschen Komikerszene zu verbinden, dass ist in der Tat...

w i t z i g !

Reinhard Oldemeier | Di, 13. Oktober 2020 - 10:26

Moralinsauere Lehrer Lempel mit erhobenen Zeigefinger aller #metoo, oder die cancel culture Bewegung die jeden Furz als Empörung wahrnehmen, ist wahrlich mit Witzen aller Fips Asmussen kein Start zu machen. Die Political correctness aller Orten, die durch die heutige Gesinnungspolizei selbst bis in den Familienkreis kontrolliert wird, wäre bis in die 2000er Jahre nicht möglich gewesen.
Angela Merkels freundliches Gesicht verkommt wegen der Humorlosigkeit zu einer Grimasse. Die letzten deutschen Kabarettisten wie Dieter Nuhr begeben sich in Kreativpause, weil die Gesinnungspolizei ihnen auf den Fersen ist.
Ich will damit nicht sagen das schlechtes Benehmen oder die Etikette aller Knigge aufgehoben werden soll. Auch die Toleranz über den Nächsten soll nicht aufgehoben werden. Aber den Spassbremsen mit ihrer vorangetragenen Empörung, die zur Zeit auf dem Vormarsch sind, sollten doch in Ihre Schranken verwiesen werden.

Christa Wallau | Di, 13. Oktober 2020 - 11:36

... daß die Menschheit einige Jahrtausende ohne Schäden überstanden hat, in denen e i n e Gruppe sich auf Kosten einer a n d e r e n lustig gemacht hat!
Weder die Iren noch die Schotten an den Witzen zugrunde gegangen, welche die Engländer genüßlich über sie erzählt haben, noch hat man bei Ostfriesen überproportional viele seelisch Verletzten festgestellt, weil sie von anderen Deutschen durch den Kakao gezogen wurden.
Allergien nehmen zu, d. h. unnatürliche Überempfindlichkeit des Körpers prägt sich aus, wenn man Kinder zu sehr von Schmutz fernhält.
Ähnlich verhält es sich im psychischen Bereich:
Auch hier ist eine gewisse früh erworbene Immunität dringend zu empfehlen, wenn ein Mensch gut durch's Leben kommen soll. Man verstehe mich bitte nicht falsch:
Ich rede keiner rabiaten Abhärtung das Wort u. erst recht keiner Duldung von wirklicher Häme, sondern plädiere nur für Augenmaß in Sachen "Witze machen über andere". Das scheint mir nämlich schon seit langem verloren gegangen zu sein.

Die Zeiten sind nicht einfach. Umso wichtiger wäre, neben 1,50 m Abstand an der Kasse, auch etwas geistiger Abstand zu den Dingen. Ironie und Sarkasmus mit einem Schuss Zynismus bei der Betrachtung des rasenden Wahnsinns, der in Deutschland um sich greift. Das hilft dem Denken auf die Sprünge und schafft Erleichterung rund ums Herz. Doch die einstige „Spaßgesellschaft“ wandelt sich zur spießigen Aufpasser-Republik. Die radikale Gedankenpolizei reagiert auf jedes „falsche“ Wort mit übelsten Hasstiraden und Boykottaufrufen. Diese Humorlosigkeit und emotionale Verbiesterung erinnert an längst überwunden geglaubte Zeiten. Viele Menschen, vor allem auch aus Ostdeutschland, wähnen sich „im falschen Film“. Statt „Good bye Lenin“ läuft „Good bye alte BRD“.

Wenn es nicht so nervig wäre, müsste man Mitleid mit dieser humorlosen Gesellschaftsschicht haben.
Schließlich lebt man nur einmal und das Leben ist ernst/traurig genug.

Heidemarie Heim | Di, 13. Oktober 2020 - 12:52

Ja lieber Herr Marguier, wir erleben gerade die weitere Demontage eines wichtigen Teil von Kulturgut!
Bevor wir allein oder gemeinsam spontan auflachen dürfen, bedarf es heutzutage vorher einer moralakribischen Obduktion des Objektes. Zumindest unter dem Vorbehalt der sogenannten Täter-Opfer-Betrachtung;-)! Da bleibt in der Tat nicht mehr viel übrig. Denke ich z.B. an Ekel Alfred mit seiner Else und den Sozen, Mea culpa, was habe ich mir nur dabei gedacht ob solcher zotiger Diskriminierungen zu lachen! Oder bei Sprüchen wie "Es bläst und saugt der Heinzelmann..", über Jodelkurse oder der Zungenbrecher-Phonologie Evelyn Hamanns des englischen The. Meine Opferstatistik ist, um so mehr ich mich nun erinnere über was oder wen gelacht zu haben, ganz schön heftig! Angefangen als Baby vor 62 Jahren über die Faxen extra für mich meiner Umgebung, bis zum heutigen Tag Husch husch warn`s weg.....MfG

Ernst-Günther Konrad | Di, 13. Oktober 2020 - 13:35

Wer sich heute nicht von früheren gelungenen Parodiefiguren trennt, lossagt, bereut, der hat doch keine Chance mehr. Das hat Anke-Danke auch begriffen. Ob sie wirklich so denkt? Gegen die öffentliche Meinung zu verstoßen kann einem den Job kosten. Ein Witz wird nicht selten auch geprägt durch den Erzähler, der durch Mimik, Sprachverzögerung, Betonung, Vortragsart erst den Knalleffekt herbei führt. Witze erzählen heißt auch, diesen zu verstehen, abzuspeichern und Anlaß bezogen zum Besten zu geben. Der Witz stirbt aber nicht aus. Sie werden wieder geheim erzählt, weil es öffentlich keine Witze mehr geben darf, die nicht irgendwie inhaltlich gegen irgendetwas verstoßen, jemanden diskriminieren oder gar als rassistisch eingestuft werden könnten. Der Witz ist nicht tot. Er lebt in den sozialen Medien, in privaten Chatgruppen, im Familien- und im Freundeskreis weiter, wenn man sich den Zuhörern sicher sein kann, das sie ihn auch so verstehen, wie er gemeint ist. Man nennt das Galgenhumor.

Christoph Kuhlmann | Di, 13. Oktober 2020 - 13:40

einfach mal Witze über sich selbst reißen würden, anstatt zum Beispiel über Ostfriesen oder "schlüpfrig" zu werden. Vielleicht ist das Bildungsniveau inzwischen zu hoch. Es wird vom Witz auf die psychologische Befindlichkeit des Erzählers geschlossen. Was sagt uns das jetzt über Böhmermann mit seinem mehr als schlüpfrigen Erdogan-Gedicht? Im Grunde könnten Humoristen und Kabarettisten sich auch gegenseitig verarschen. Da wird man schnell fündig.

Walter Bühler | Di, 13. Oktober 2020 - 15:02

Ampeln erlauben uns Verbrauchern, ohne allzuviel Gedankenaufwand den vielen drohenden Gefahren im täglichen Leben aus dem Wege zu gehen. Warum gibt es noch keine Ampeln für Witze? Es ließe sich doch zu diesem Zweck sofort eine sachverständige Kommission aus GCGC*, FFF, NABU, AI, LGBTQIA+, GEW, ARD, ... und Verfassungsschutz bilden.
Über die grünen Witze könnten wir dann viel unbefangener lachen.
( * GCC = German community of good comedians)

Tomas Poth | Di, 13. Oktober 2020 - 15:49

Kleiner Beitrag von mir, Identitäten beliebig austauschbar:
Ein Bayer und ein Ostfriese springen in Berlin vom Fernsehturm, wer kommt unten zu erst an? Der Ostfriese, der Bayer hat sich verflogen.

Jürgen Keil | Di, 13. Oktober 2020 - 16:13

Ostdeutsche verstehen folgenden Witz: Genosse Müller hat sich bei Sachsenring einen Trabant bestellt und bezahlt. Sagt der Verkäufer zu ihm: „Komm in zehn Jahren wieder Genosse, dann kannst du deinen Wagen abholen.“ Fragt Müller: „Vormittags oder nachmittags?“. Der Beamte: „Was für eine blöde Frage. Ist doch erst in 10 Jahren!“. Sagt Müller: „Muss ich aber wissen, denn am Nachmittag kommt der Klempner“. Etwas aktueller: Ein Bankräuber sitzt vor einer Bank, hat seine Maske abgenommen und weint. Ein Mann fragt: Warum weinst du Räuber? Ich knacke nicht mehr, ich muss in den Ruhestand gehen. Warum den das? Hat die Bank kein Geld mehr? Doch, aber sieh dich doch mal um, es lohnt nicht mehr, bei soviel Konkurrenz.

Romuald Veselic | Di, 13. Oktober 2020 - 16:43

"Gibt es Kulturen, wo man Schachspielen nicht erwünscht sei? Wenn ja, warum?"
"Prinzipiell ja. Denn die Königin, darf sich frei bewegen..."

Brigitte Simon | Di, 13. Oktober 2020 - 18:20

"Leute wie der ehemalige BP Rau konnte mit Witzen bestens unterhalten", schreibt Alexander Marguier. Wie recht er hat. Vor wenigen
Wochen schrieb ich einen Rau´schen Witz, den ich hier gerne nochmals "veröffentliche": "Sie glauben gar nicht, liebe Journalisten, wieviel Lob
ich ertragen kann. Dieser war nach meinem Gefühl ein Witz, den er auch über sich machte. Das kann nicht Jeder.
Gerne denke ich noch an Loriot zurück und vermisse ihn. Oder auch an Heinz Erhardt. Er mußte sich allerdings sehr anstrengen, diese lustig vorzutragen. Seine Familie erzählte wie sehr er darunter litt, Witze zu erarbeiten. Das ist kein Witz, sondern traurig.

Was mich besonders nachdenklich macht, worüber gelacht werden kann. Z.B.Böhmer-mann. Ketzerisch, beleidigend.

Witz kann durchaus auch kritisch verwendet werden. Denke ich an Aussagen Merkels, frage ich mich häufig "das kann doch nur ein Witz sein"?! Merkel macht keine Witze zum Merken.

Urban Will | Di, 13. Oktober 2020 - 19:06

stellt eine Aufgabe: „Drei Vögel sitzen auf dem Zaun, der Jäger schießt einen runter, wie viele bleiben übrig?“ Fritzchen meldet sich: „Keiner, Frau Lehrerin“.
Lehrerin: „wie kommst du darauf?“ Fritzchen: „wenn der Schuß fällt, erschrecken die anderen und fliegen weg“. Lehrerin, nachdenklich, „Hmm... Fritzchen, die richtige Antwort wäre zwei gewesen, aber mir gefällt die Art, wie du denkst.“
Fritzchen: „Frau Lehrerin, jetzt habe ich eine Aufgabe für Sie: Drei Frauen sitzen auf einer Bank und essen Eis. Eine lutscht an ihrem Eis, eine saugt ihr Eis und eine beißt hinein. Welche ist verheiratet?“
Die Lehrerin errötet, wird verlegen, zögert, denkt nach und antwortet: “Äh... die, die hineinbeißt?“
Fritzchen:“Nee, Frau Lehrerin, die mit dem Ehering am Finger. Aber mir gefällt die Art, wie Sie denken...“

Ist nicht ganz so politisch korrekt, wird die Feministinnen zum kochen bringen und wohl auch nicht die Hürde hierher nehmen, aber er ist mein Lieblingswitz.

Bernd Muhlack | Di, 13. Oktober 2020 - 20:11

wie Deutschland seit 2015.
Weit über den Schengenraum hinaus.

Herr Maguier, den Witz mit der Schnecke kenne ich, statt einem Wiener ein Schweizer.

Ich hatte einen prima TT-Kumpel; er war ein Perfektionist im Witze-Erzählen, ein Franke.
Leider ist er mit 42J an Krebs gestorben.

"Huber-Bauer schau, dort droben auf deiner Wiesn treibts der Großknecht mit deiner Frau!"
Der Huber-Bauer hält die Hand an die Stirn und schaut nach droben.
"Naa, dös is net mei Wiesn!"

Seit 2017 bin ich (bekanntlich) des Öfteren im KH, meist Endo-Uro. Die Urologen und die Pflegekräfte sind sehr humorvoll.
Kommt ein 58er zum Urologen.
"Herr Dr., mein rechtes Ei hängt tiefer als das Linke."
"Das ist nicht schlimm, kommt oft vor."
"Mag sein, aber meine Mutter sagt, das sehe unordentlich aus."

Jeder hat seinen Humor; auch Luisa sowie die AfD, vgl. obige Postings.

Kommt ein Blinder innen Puff:
"250 gr Heringssalat bitte"
"Das Fischgeschäft ist nebenan."
"Hier riechts aber genauso!"

Böhmermann, Maas?
Ein Witz!

Jens Böhme | Mi, 14. Oktober 2020 - 00:14

Keine Sorge, das mit dem Virus hält nicht lang. Ist doch "Made in China”.

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