Islamistisches Attentat in Frankreich - Betroffenheit reicht nicht

Der brutale Mord an einem Geschichtslehrer im französischen Conflans-Sainte-Honorine hat einen islamistischen Hintergrund. Der erschossene Täter ist Tschetschene. Nicht zum ersten Mal muss sich Frankreich einer Gruppe zuwenden, die es sich in einer militarisierten Parallelwelt eingerichtet hat.

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Nach dem Attentat: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Conflans-Sainte-Honorine / dpa

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Kay Walter arbeitet als freier Journalist in Frankreich

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Kay Walter

Conflans-Sainte-Honorine ist eine beschauliche Kleinstadt 27 Kilometer nordwestlich von Paris im Bezirk Yvelines an der Mündung der Oise in die Seine. Die Bevölkerung ist vergleichsweise jung, das Einkommen der Menschen nur knapp unter Durchschnitt, gewählt wird traditionell links. Nichts Besonderes also. Aber seit gestern kennt Frankreich Conflans. Denn hier wurde ein Lehrer auf offener Straße enthauptet oder wie sich später herausstellte: Ihm wurde brutal die Kehle durchgeschnitten.
 
So viel ist bislang klar: Das Opfer war Geschichtslehrer. In seiner Klasse behandelte er das Thema Meinungsfreiheit, und im Rahmen dieses Kurses hat er die Mohammed-Karikaturen aus Charlie Hebdo gezeigt, nicht ohne zuvor darauf hinzuweisen, dass die Zeichnungen eventuell religiöse Vorstellungen verletzen könnten. Wer das befürchte, solle den Raum verlassen. Meinungsfreiheit und Laizität, so die Überzeugung des Lehrers wie des französischen Staates, müssen im Diskurs erlernt werden. Vor allem aber muss sie den Dissens, die andere Meinung aushalten.

Das Recht, im Namen Allahs zu töten

Der Täter aber sah das offenbar anders. Ein 18-jähriger Tschetschene, geboren bei Moskau, lauerte dem Lehrer am Freitagabend auf und schnitt ihm auf offener Straße mit einem großen Messer die Kehle durch. Viel mehr ist über den Mörder noch nicht bekannt, denn als die Polizei ihn kurze Zeit nach dem Mord  blutverschmiert antraf, griff er auch die Polizisten mit dem Messer, „Allahu-Akbar“ schreiend, an und wurde daraufhin erschossen.

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Yvonne Stange | Sa, 17. Oktober 2020 - 12:19

Alles - wenn wirklich etwas kommt - ist bereits zu spät. Und auch für West-Europa sind die Messen gelesen. Das hält keiner auf. In Deutschland fehlt sogar der Wille dazu. Dabei hat der Täter sich nur auf den Koran berufen. Genauso steht es drin. Der Koran sollte schon längst verboten sein! Er ist ein Buch mit blutigen Gewaltaufrufen, das von vielen durchaus blutig ernst genommen wird.

Es sei daran erinnert, dass der Islam von Anfang an auf Eroberung ausging.
Fast alle eroberten Gebiete entlang der Südküste des Mittelmeers waren christlich.
Sie sind es nicht mehr.
Genau so die islamische Expansion Richtung Osten, Richtung Persien. Heute alles muslimisch, die vorislamischen Religionen sind alle verschwunden.
Eine erobernde Religion. Und Eroberung und Gewalt gehören zusammen.
Es steckt also ohne Zweifel ein Schuss Gewaltbereitschaft in dieser Religion.
Da gibt es nichts zu beschönigen.

In Folge müssten alle Islamisten ausgewiesen werden. Ebenso, die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und Rückführung in das jeweilige Herkunftsland.

Sollte keine Überstellung möglich sein, wegen Unklarheit oder Verlust der vorherigen Staatsbürgerschaft, so muss die Zuführung unmittelbar in die konservativen Monarchien des Aberglaubens und terroristischen Wahns des ISLAM erfolgen, bspw. nach Saudi-Arabien und Katar, in die VAE und nach Kuwait? Im Weiteren auch in die Türkei, nach Nahost und in die nordafrikanischen Maghreb-Staaten?

Zugleich müssen auch die islamischen Golfstaaten zur Mitfinanzierung der Flüchtlinge, Asylanten und Migranten – aus der muslimischen Welt – herangezogen werden. Gegebenenfalls auch durch Beschlagnahme von deren Kapital und Privatvermögen und Beteiligungen an Banken und Konzernen in Deutschland und EU-Europa.

Versus: ISLAM, kriminelle Stammes- und Familienclans in Deutschland. / Wir lassen das nicht durchgehen. Diese Schlacht ist die unsere!

Das greift zu kurz, den ihr Argument wird oft mit Vergleich zu der Bibel gekontert.
Es ist nicht allein der Koran! Genau so wichtig ist die Sunna (Verhaltens- und Handlungsweisen des Propheten Mohammed als Richtschnur muslimischer Lebensweise)Die Hadithe die darüber berichten dürfen genau wie Koranverse
weder geändert noch angezweifelt werden. Mit Hilfe der Hadithe wird Koran ausgelegt, und das sogar sehr gegensätzlich. Dann noch beanspruch der Islam für sich die moralische Überlegenheit und Deutungshoheit ohne verbindlichen Rahmen für die Gewaltanwendung zu setzen. Nur das alles und viel mehr will der Westen einfach nicht hören.

die durch nichts zu entschuldigen ist.

Gleichwohl sind die üblichen islamophoben Reaktionen nicht hilfreich. Den Koran verbieten? Alle Muslime in Kollektivschuld nehmen? Wem soll das nützen, ausser den eigenen Vorurteilen? Natürlich gehört der Islam auch längst zu Europa, er ist schlicht da, lässt sich nicht "wegnörgeln".

Wir brauchen eine bessere Kontrolle über die öffentliche Religionsausübung. Scharfmacher und aus muslimischen Ländern entsandte Hetzer dürfen bei uns nicht mehr die Möglichkeit zur Agitation haben. Und insbesonders gehört der religiöse Unterricht von Kindern und Jugendlichen unter staatliche Aufsicht.

Der Feind ist nicht der Islam - sondern die Gewalttäter, die ihre Exzesse mit irgendwelchen "Lehren" begründen.
Zur Erinnerung: 2019 wurden 51 Muslime von einem Fanatiker in Christchurch ermordert. Davor hatte bereits ein selbsternannter Kreuzritter namens Breivik Massenmord an Atheisten verübt. In Halle waren Juden das Ziel eines Rechtsextremisten.

Wolfgang Tröbner | Sa, 17. Oktober 2020 - 12:43

Die Politik muss endlich mit konsequenter Härte gegen diejenigen vorgehen, die angeblich Schutz hierzulande suchen, aber letztendlich nur Schrecken und Terror in die Länder tragen, die ihnen Asyl gewähren. Diese Personen haben das Recht auf Schutz verwirkt und müssen umgehend wieder in ihre Heimat zurückgebracht werden. Der Schutz der Einheimischen durch den Staat muss über dem Schutz solcher Menschen stehen. Hier kann der Staat zeigen, für welche Werte er einsteht. Das gilt nicht nur für Frankreich, sondern gerade auch für Deutschland.

Da kann man doch nur darüber lachen und die Islamisten tun es auch, denn sie wissen das keiner abgeschoben werden kann, zumindest bei uns nicht.Ja wir haben die Trojaner im Land und bringen sie nicht los, viele sind ja "Schläfer" und morden wenn sie dazu aufgefordert werden.

Charlotte Basler | Sa, 17. Oktober 2020 - 12:55

Habe vor kurzem ein schönes Beispiel aus DL gehört: Ein Sozialarbeiter bietet einem jungen Mann (Clanangehöriger) einen Ausbildungsplatz in einer Schreinerei an, dieser antwortet " ich nix viele Zeit", steigt in seinen Ferrari und braust davon.

Achim de Jong | Sa, 17. Oktober 2020 - 12:58

Es war ein weiter Weg bis sich Europa aus den Fängen des Christentums befreien konnte, das in der Vergangenheit nicht weniger radikal, nicht weniger grausam, nicht weniger intolerant war, als der Islam heute. Wie der Katholizismus alter Prägung ist die Sunna nicht geeignet, Toleranz und Meinungsfreiheit zu fördern.
Wir wollen die alten Kämpfe nicht nochmals führen, die Opfer der Vergangenheit nicht nochmals beklagen.
Der Islam ist mit einer westlichen Gesellschaft nicht kompatibel. Ein Muslim muss sich entscheiden. Entweder er löst sich aus seinem religiösen Wahnsinn oder er muss Europa verlassen.

"Der Islam ist mit einer westlichen Gesellschaft nicht kompatibel. Ein Muslim muss sich entscheiden. Entweder er löst sich aus seinem religiösen Wahnsinn oder er muss Europa verlassen." Ja, da kann ich voll zustimmen. Wer unser Grundgesetz und unsere Werte ver- und missachtet, muss draußen bleiben. Das wurde 2014 von der Kanzlerin einfach ignoriert und über die Köpfe aller Parlamentarier hinweg einsam (und mit Kalkül?) beschlossen! Nun muss die Verantwortung für die schlimmen Folgen - und es waren keine Einzeltäter! - übernommen werden. Aber leider hat nicht Jeder oder Jede hat ein Gespür für Verantwortung … und ist bereit, für seine/ihre Verantwortung gerade zu stehen ...

Sie meinen nicht wirklich " das Christentum " in all seiner Vielfalt und Geschichtsmächtigkeit schon mindestens 800 Jahre vor der Aufklärung. Alles was die Menschen in Europa wussten, und weiterentwickelten, wussten sie auch nur durch die Bildungsleistung der christlichen Kirche, ganz besonders der Klöster. Sie meinen den dogmatischen, autoritären Machtanspruch der Institution Kirche, die sich seit dem Mittelalter mit den weltlichen, autoritären Machthabern verwoben hatte. Nur dieser mußte überwunden werden.

Nein... aus den Fängen der KIRCHE... das ist ein - besser: DER entscheidende Unterschied!
Wenn ich das Leben des Jesus, so wie es in der Bibel überliefert ist, ansehe, ist da Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Friedfertigkeit.
Wenn man den Koran liest: vielfacher Mordaufruf gegen die "Ungläubigen"! DAS ist (u.a. Grausamkeiten... unten mehr... ) Mohammeds Hinterlassenschaft, die er selbst ja auch genau so vorgelebt hat!
Wer lebt wie Jesus (so wie die Bibel ihn berichtet), bringt Frieden in die Welt. Wer lebt wie Mohammed, bringt Mord (an uns Ungläubigen!), Krieg, Sklavenhandel und dergleichen mehr Scheusslichkeiten in die Welt.
Es war ein Jahrhunderte langer schwerer Kampf, sich der Grausamkeiten der "christlichen" Kirche zu erwehren - TROTZ der Tatsache, daß Jesus definitiv NICHT das im Sinn hatte, was die Kirche daraus gemacht hat! Wie soll das denn mit den Islamischen Grausamkeiten möglich sein, die WEGEN Mohammed in der Welt sind? Das ist eine geradezu naive Hoffnung...

Holger Jürges | Sa, 17. Oktober 2020 - 13:01

Die mediale Empörung, die regelmäßig Ausdruck solcher bestialischen, von Islamisten begangenen Straftaten ist, versandet all zu schnell im Nebel der Zeit. - Anders verhält es sich bei in ähnlicher Weise begangene Straftaten, die dem rechten Spektrum zugeschrieben werden: Diesbezüglich wird angemessen der Opfer gedacht, und es gibt öffentliche Rückbesinnungen, wenn einige Zeit vergangen ist.
Dieses "mit zweierlei Maß messen" ist ein perfides Kennzeichen des einäugigen Zeitgeistes: Von Islamisten begangene Gräueltaten verschwinden rasch aus dem kollektiven Bewusstsein, und die Phrase "Wir dürfen nicht zur Tagesordnung übergehen" klingt aus diesem Grunde wie Hohn.

Jawohl, stimme Ihnen voll zu, das mit zweierlei Maß gemessen wird. Schon seit Jahren. Sei es islamischer oder linker Terror auf der einen Seite und rechtsextremistische Einzelfälle (diese werden gerne zu Standard ausgerufen).
Hätten wir jetzt wieder einen verwirrten aus dem rechtsextremen Spektrum, man könnte sich vor Sondersendungen wochenlang nicht retten. Und unsere Guten würde eine Lichterkette von Flensburg bis Passau bilden.
Es ist so verlogen in diesem Land.
Und jeden Cent in Bildung dieser Leute ist rausgeschmissenes Geld. Hat die Vergangenheit gezeigt. Das Geld gehört in die Abschiebung. Oder besser noch. Erst gar nicht reinlassen.

Bei uns sind nur die guten Tschtschenen die von Putin himself geknechteten und verfolgten. Wenn dann zufällig ein anderer Tschetschene oder Geogier oder Kasache so genau weiß man das nicht einen der guten Tschetschenen erschießt evtl. wegen einer Privatfehde oder weil der Erschossene ein Familienmitglied ermordet hat oder ähnliches, ebenfalls genaues weiß man nicht, so ist es nur logisch, dass man wie üblich wenn uns etwas suspekt ist, Russland sanktioniert. Merke, ein Tschetschene der bei uns offiziell einen Aufenthaltstatus hat und unterem Schutz steht kann niemals ein böser Terrorist sein, sonst wäre er doch angeklagt worden oder nicht? (Dieser Beitrag kann eine Portion Ironie enthalten).

Herr Jürges, ich stimme Ihnen vollumfänglich zu. Islamistische Gewalttäter werden gerne als "psychisch" gestört dargestellt, damit man sich nicht mit deren Gesinnung auseinandersetzen muss. Dass Kritiker des Islam wie Ates, Abdel Samat u.a. hier unter Polizeischutz stehen, ist doch ein untrügliches Zeichen für das Gewaltpotential der Islamisten, die hier vor allem von der Linken unterstützt werden.

Rainer Mrochen | Sa, 17. Oktober 2020 - 13:20

sagte Macron:" Wir befinden uns im Krieg". So wie ich es sehe, wird daraus ein mehr Fronten Krieg. Das wäre äusserst bedauerlich. Ich wünsche unseren westlichen Nachbarn Kraft. Hoffentlich folgen dem verbal Angekündigtem (Macron) auch Taten.
Für Deutschland bleibt zu hoffen, daß die Multikulti Jünger und deren Politprotegers deutlich mehr Realismus an den Tag legen.
Es ist einfach nur widerlich.

Tomas Poth | Sa, 17. Oktober 2020 - 13:31

Betroffenheit kaschiert die Feigheit Konsequenzen zu ziehen, ist die Angst dass die eigenen träumerischen Vorstellungen als Unsinn entlarvt werden, ist die Aufgabe der eigenen Werte weil man glaubt einem Esel das wiehern eines Pferdes dressieren könnte.

Karin Becker | Sa, 17. Oktober 2020 - 13:32

Auch in Deutschland und anderen deutschsprachigen Ländern halten sich Tschetschenen auf, ich vermute. weil ihnen Schutz aufgrund der Asylgesetzgebung gewährt wurde. Es zeigt sich aber, dass sich die Schutzgebenden vor den sog. Schutzsuchenden schützen müssen. Asyl wird aufgrund humanitärer Tradition gewährt, an Menschen, die Humanität aufgrund ihrer Herkunft aus patriarchalen Gesellschaften gar nicht leben. Wir haben uns Migranten geholt, für die Frauen und Mädchen den Status eines Haustieres haben, Familien, in denen selbstverständlich Gewalt gegen Frauen ausgeübt wird, Söhne, die zur Durchsetzung ihrer Interessen erzogen werden und dabei Gewalt ausüben. Wir bieten Menschen aus den vielen Staaten Schutz, in denen die Genitalver-stümmelung von Mädchen zur Tradition gehört, die hier weiter "gepflegt" wird. Dieser Wahnsinn macht wütend, - warum hört er nicht auf?

gabriele bondzio | Sa, 17. Oktober 2020 - 14:18

Und hatte sich tatsächlich gewagt im Schulunterricht den Schülern Toleranz zu lehren. Indem er Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte, um damit eine Diskussion über die Meinungsfreiheit zu initiieren.Man erinnere sich an den Ruf „Je suis Charlie“ vor ein paar Jahren.
Vorher aber muslimischen Schüler angeboten, den Klassenraum zu verlassen. Wenn sie es nicht ertragen können. Dafür wurde der Mann von empörten, muslimischen Eltern bedrängt und mit einer Fatwa belegt, sozusagen für vogelfrei erklärt. Und es hat sich auch Einer gefunden, der sie in der sie öffentlich (in aller Brutalität) vollstreckt hat.
Das ist der tolerante Islam. Den Linke noch verteidigen, indem sie den Lehrer als islamophob und rassistisch hinstellen.
Pfui!

Heidemarie Heim | Sa, 17. Oktober 2020 - 14:43

Wie einige Mitkommentatoren schon bemerkten, ist dieser Zug schon lange abgefahren. Nicht nur in Frankreich. Wenn man den Kampf um und in den Köpfen mit Bildung gewinnen könnte, hätte es 9/11
und andere islamistische Terrortaten nicht gegeben. Denn gerade diese Attentäter mit den meisten zu beklagenden Opfern waren
von guter Herkunft und verfügten über die entsprechende Ausbildung samt Studium. Was sie aber nicht abhielt ihrem Fundamentalismus weiterhin zu frönen. Und wie vergebens eine mindere bis mittlere Bildung wie im vorliegenden Fall ist, hat Herr Walter eigentlich selbst beschrieben, in dem er den letztendlich alles prägenden Einfluss der Erziehung durch die Familie und fundamentalistische Glaubenslehren benannte. Und selbst ein in dieser Hinsicht "gemäßigtes" Elternhaus und Schule geben keine Garantie für Radikalisierung wie man bei unseren
Gefährdern und IS-Anhängern erfahren musste. Dies ist leider der Preis für unsere Werte wie Toleranz ohne die nötige Achtsamkeit! MfG

dieter schimanek | Sa, 17. Oktober 2020 - 15:21

..tausende für den erschossenen Islamisten demonstrieren. "Man hätte ihm auch ins Bein schießen können" grüner Spruch!

Jürgen Keil | Sa, 17. Oktober 2020 - 17:14

Meine Damen und Herren Foristen, die, die Sie bisher diesen Artikel kommentierten, sind sich doch sicher bewußt, dass ihre Kommentare Spuren von Islam-, Ausländer-, Menschen- und Radfahrerfeindlichkeit enthalten. Moment: wieso Radfahrer?

Klaus Peitzmeier | Sa, 17. Oktober 2020 - 18:26

sind gefährlich.
Frankreich macht gerade die absehbare Erfahrung, daß ein Großteil der Islamisten mit Demokratie u Meinungsfreiheit nichts am Hut hat. Genauso wird es in DE kommen. Auch hier leben z.B. einige 10.000 Tschetschenen, großteils illegal, weil nicht als Flüchtlinge anerkannt, in der organisierten Kriminalität u Clanstrukturen. Lt. BKA geht von dieser Gruppe eine "überdurchschnittlich hohe Eskalations- u Gewaltbereitschaft" aus. Wenn man sich die Welt ansieht, läßt sich das von einem besorgniserregenden Teil der Islamisten behaupten. Deshalb sollten wir tunlichst vermeiden weitere ins Land zu lassen u die die hier sind integrieren u die die nicht hierhin gehören ausser Landes schaffen. Aber schnell u nachhaltig.
Und Politiker die das nicht unterstützen, sollten ganz dringend als Unterstützer von Kriminellen gebrandmarkt werden. Auf dem Boden der Verfassung stehen solche Politiker auf keinen Fall.

Susanne Richter | Sa, 17. Oktober 2020 - 20:04

... Gesellschaft angesprochen wird, danke dafür! Es ermüdet und ärgert mich bisweilen, wie sogenannte rechte Straftaten zumeist in aller Ausführlichkeit und ja, zumindest dann den Opfern angemessen thematisiert werden, was bei islamistischen Taten sehr geringfügig der Fall ist. Diese Taten darf es ja auch nicht geben... Und wenn es sie doch gibt, dann Gnade den Opfern und deren Angehörigen... Das ist traurig.

Michaela 29 Diederichs | Sa, 17. Oktober 2020 - 22:23

Das beredte Schweigen der Muslime zu diesen Anschlägen tut schon fast körperlich weh.

Maik Harms | Sa, 17. Oktober 2020 - 22:30

Religiosität und Moderne. Die Ahndung von "Blasphemie" mit Körperstrafen gehört in vormoderne Zeiten, leider hat das DER ISLAM noch nicht begriffen. Da braucht man gar nicht auf den Terror in Frankreich verweisen, ein Blick auf die Lage in der sogenannten "islamischen Welt" (welch ein Begriff!) reicht.

Was Religösen heilig ist, steht nicht über dem Gesetz und es steht nicht über der Kritik. Heiligkeit gilt nur innerhalb der Religion, und wenn sich Religion anmaßt, Regeln für die gesamte Gesellschaft setzen zu wollen, müssen wir dem widersprechen.

Markus Michaelis | So, 18. Oktober 2020 - 00:02

Ist das ein Sinneswandel von Parallelstrukturen und "den" Tschetschenen zu sprechen, von denen man viele mit aus unserer Sicht negativen Eigenschaften belegt?

Was ist jetzt anders, dass es eine Gruppenzuordnung gibt, bzw. dass es nicht um einen konkreten Täter geht, dessen Fall von Gerichten zu beurteilen ist? Ab wann beginnt die politische Relevanz einer Tat?

Ernst-Günther Konrad | So, 18. Oktober 2020 - 07:51

Alles und jeden hinein lassen,den Lebensunterhalt bezahlen, ohne Pass und Nachweis der Herkunft und trotz Asylablehnung im Land lassen, unkontrolliert die Religion ausüben lassen und mit einem flotten Spruch begleiten, der da lautet: " Der Islam gehört zu DE." Sorry, auch Frankreich, sicher kulturell mit anderen Hintergründen, hat die Zeit längst verschlafen. Lesen wir solche widerlichen Horrormeldungen aus dem Ostteil Europas? Ach stimmt, die lassen ja nicht jeden rein. Ist einer mal in DE, ist es in die westlichen Nachbarländer nicht weit. Sollte mich nicht wundern, wenn dieser verwirrte Terrorist nicht auch Bezüge nach DE hat. Vielleicht wohnen die Großeltern hier oder er hat hier "Glaubenskumpels". Vielleicht hat er auch hier eine AE bekommen oder wurde geduldet.
Ob Macron oder Merkel. Beides sind Heuchler. Entschiedenes Vorgehen gegen islamistischen Terror sieht anders aus. Bin mal gespannt was passiert, wenn es Politiker oder andere "VIPs" trifft.
Ein Lehrer hat dafür bezahlt.

Armin Latell | So, 18. Oktober 2020 - 08:45

Das ist, wie alle Welt weiß, weder der erste und mit Sicherheit nicht der letzte Mord dieser Art. Für das "System Frankreich" sehe ich den Kampf verloren. Dafür sitzen die Radikalen schon längst und zu lange in Institutionen, die islam. Recht sukzessive durchsetzen. Das hat System, "Mauerschützen" wird es immer geben, an die wirklich Verantwortlichen im Hintergrund, die auch im Ausland sitzen, geht auch ein Macron nicht heran. Das Grundproblem ist die vermeintliche Toleranz, die vermeintliche Weltoffenheit, die vermeintliche Religionsfreiheit, die ausschließlich den Steinzeitideologen nützt. Nein, das Kind liegt tot im Brunnen, es wird weder zurückgeholt, geschweige denn wieder zum Leben erweckt werden. Leider lernen wir in der BRD nichts aus den Erfahrungen unserer Nachbarn. Da baut man potemkinsche Dörfer für das Wahlvolk.

ursula keuck | So, 18. Oktober 2020 - 16:38

Wir werden uns auch nach der brutalen Ermordung eines Lehrers wieder an den Händen fassen und „Islam ist Frieden, er gehört zu Deutschland“ rufen.
Währenddessen in unseren inzwischen überall aus dem Boden sprießenden Koranschulen gelehrt wird, dass man dem Leben Mohammeds als guter Muslim folgen solle. Wir wollen lieber die Wahrheit nicht hören. In keiner anderen Weltreligion ist der Hass auf Andersdenkende so tief verwurzelt wie im Islam. Wer das weiterhin bestreitet, wegschaut und einen Kampf gegen jene führt, welche über den Islam aufklären, der wird dem Bürgerkrieg Vorschub leisten.

Unsere naiven „Multi-Kulti-Fanatiker wollen offenbar immer noch nicht begreifen, dass wir dem Islam nur begegnen können, wenn wir – so wir schon den christlichen Glauben nicht mehr haben – wenigsten auf dem festen Boden unserer christlichen Kultur stehen. Wir lassen es seit Jahren dagegen zu, dass unsere eigene Kultur, regelrecht „zur Sau gemacht“ wird,

hermann klein | So, 18. Oktober 2020 - 16:45

Wenn Terroristen sich bei ihrem blutigen Handwerk explizit auf den Islam berufen, mit „Allah-Akbar“-Geschrei morden und Bekennerschreiben im Namen ihres Propheten verfassen, dann hat das zwingend etwas mit dem Islam zu tun. Jedenfalls ist bislang noch kein Fall bekanntgeworden, in dem sich vietnamesische oder chinesische Einwanderer im Namen von Konfuzius oder Buddha in die Luft gesprengt hätten.

Walter Bühler | Mo, 19. Oktober 2020 - 10:04

Der Prozess um die Ermordung Changoschwilis ("Tiergartenmord") hat deutlich gemacht, dass tschetschenischen Terroristen wie Changoschwili in Deutschland über Jahre hinweg einen sicheren Hafen finden, und zwar auch dann, wenn ihr Asylantrag zu Recht abgelehnt worden ist. Sogar beim Attentat am Breitscheidplatz hat Deutschland den Kampf gegen Terroristen dieses Kalibers anderen Ländern überlassen. Gleichzeitig plustert es sich als Wahrer der Menschenrechte und des Rechtsstaates auf (auch Gathmann in Cicero zu Changoschwil). Alternden internationalen Drogenhändlern wird ein sicherer Altersruhesitz geboten, katalanische Separatisten erhalten Asyl. Die Mafia darf in unserem Land ungestört agieren und ihren Gewinn aus aller Welt waschen. Deutsche Medien verharmlosen jeden "Aktivisten", auch wenn er in seiner Heimat noch so viele Verbrechen begangen hat. Durch all das wird weder Deutschland noch die Welt besser. Unser Land schützt die falschen Leute, das ist beschämend.