- Die Real-Idealistin
Österreichs Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) weist bislang keine russischen Diplomaten aus. Sie gilt als kundig wie konfliktfreudig – und hat als Quereinsteigerin keine Erfahrung mit echter Politik. Kann das gut gehen? Ein Porträt
Es ist ganz offenbar ein menschliches Phänomen: Rückkehrer haben es schwer in Österreich. Wer einmal die Gruppe, die Gemeinde oder die Organisation verlässt, wird von den Zurückgelassenen meist wenig charmant beurteilt. Karin Kneissl kennt das aus eigener Erfahrung gleich doppelt.
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Es ist schön das es noch Länder gibt die Politik für ihr Land machen und nicht in den vorgegeben Bahnen verfahren. Für wie dumm werden eigentlich die Russen gehalten ? Fehlt nur noch das ablegen von Visitenkarten am Tatort ! Wer ist an der Eskalation der EU gegen Russland interessiert. Welche Geschäftsinteressen werden hier verfolgt ? Soll diese angebliche Krise von der Flüchtlingskrise ablenken und die Ausplünderung des Deutschen Staates verschleiern. Frau Merkel macht keine Deutsche Politik daher ist es schön zu sehen das Österreich nicht bei diesen Narrenspiel dabei ist.
auch als Nächstenliebe.
Ein wunderbar zu lesender Artikel, der Mut macht, dass Lösungen gefunden werden.
sollte Österreich, russische Diplomaten ausweisen. Was heisst, sie hat keine Erfahrung. Wir sehen ja was die erfahrenen für Müll produzieren. Bravo Frau Kneissl. Diese Frau hat mehr drauf als die britischen Märchenerzähler. Russland ist euch einige Nummern zu Gross.
Voraussetzung dafür, dass endlich mal wieder frisches, realititätsnahes Denken in der EU + Aussenpolitik der Länder einsetzt ! Aber ob das von Junker & Co. gewünscht ist ???
"... hat als Quereinsteigerin keine Erfahrung mit echter Politik". Frau Kneissl hat acht Jahre als Beamtin im österreichischen Außenministerium gearbeitet. Sie dürfte somit mehr Erfahrung als Fischer, Steinmeier, Westerwelle, Gabriel und Maas zusammen haben.
Erfahrung muss nicht unbedfingt heißen, keine Ahnung, kann im Gegenteil, ganz neue Wege in einem verkrusteten und selbstzufriedenen System neue Wege aufzeigen, in der sich vielleicht nicht jeder mainstreamkonformen Meinung unterworfen wird. Das wäre sogar wünschenswert nicht nur in Austria sondern vorallen hier in Deutschland!
Margret Thatcher brach den Falklandkrieg vom Zaun als sie politisch am Ende war. Sie gewann dadurch wieder Oberhand. May versucht das ebenso mit ihrem Giftskandal. Diplomaten auf unbewiesene Vorwürfe hin auszuweisen ist keine vernünftige Politik, sondern einfach BLÖD.
