Altersprüfung bei Flüchtlingen - Gesucht wird kein Geburtstag

Der Widerstand gegen die Altersüberprüfung minderjähriger Migranten ist Unsinn. Das sollte auch Ärztepräsident Frank Montgomery erkennen

Ein Flüchtling wird am 11.08.2015 in Deggendorf (Bayern) vor einer erkennungsdienstlichen Erfassung in einer sogenannten "Bearbeitungsstraße" der Bundespolizei zur Erfassung von Flüchtlingen, auf dem Gelände der Bundespolizei nach illegalen Gegenständen durchsuch
Erkennungsdienstliche Erfassung von Flüchtlingen: Warum nicht auch medizinisch? / picture alliance

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Christoph Schwennicke ist Chefredakteur des Magazins Cicero.

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Bei einer geselligen Zusammenkunft hat Hermann Gröhe einmal sein Erfolgsrezept anvertraut. Allen seine VorgängerInnen als Gesundheitsminister stand demnach immer der Schweiß auf der Stirn, wenn sie alle Jahre wieder zum Bundesärztetag mussten, um dort von Frank Montgomery, dem ewigen Vorsitzenden der Bundesärztekammer, geschnetzelt zu werden. Nicht so Gröhe. Für ihn ist dieser Besuch stets einem wohligen Schaumbad gleichgekommen. 

Das Erfolgsrezept war ganz einfach: Einbinden, schmeicheln, das Gefühl geben, wichtig zu sein. Diese Methode führt bei Herrn Montgomery todsicher zu Erfolg. Denn dessen Geltungsbewusstsein ist so opulent wie sein inzwischen leicht ergrauter Schnauzer. 

Montgomery sträubt sich gegen das Naheliegende

Dieser Tage hatte Montgomery wieder einen großen Auftritt. Kein Heimspiel beim Ärztetag. Sondern im Fernsehen. Er äußerte sich zu der Frage, ob es nach den Fällen von Kandel und Freiburg und überhaupt sinnvoll sein könnte, medizinisch zu prüfen, ob es sich bei den auffallend vielen behauptet minderjährigen Migranten ohne Papiere wirklich um Minderjährige handelt. Im Falle des Angeklagten von Freiburg hat sich im Zuge des Verfahrens mittlerweile erwiesen, dass er bis zu 32 Jahre alt ist und nicht 17, wie behauptet. Auch in Kandel gibt es Zweifel an der Behauptung, der Täter, der seine vormalige Freundin erstochen hat, sei tatsächlich erst 15 Jahre alt und so im Prozess nach Jugendstrafrecht zu behandeln. 

Montgomery sträubt sich nun gegen die naheliegende Methode, mittels einer Handknochenanalyse per Röntgengerät das tatsächliche Alter der betreffenden Personen festzustellen. Und er argumentiert dabei in bedeutender Pose so, dass sich mittels dieser Methode auch nur ein Alterskorridor feststellen lasse, aber kein präzises Alter. 

Was aber, werter Ärztepräsident, ist denn das für ein Argument? Gesucht wird kein Geburtstag. Es entkräftet gar nichts von dieser naheliegenden, hilfreichen und einfachen Methode. Denn ob die betreffende Person am Ende 23 oder 27 Jahre alt ist, spielt dann keine Rolle. Es gilt in jedem Fall das Erwachsenenstrafrecht. Und bei einer Spanne zwischen 16 und 19 handelt man nach dem altehrwürdigen Prinzip „in dubio pro reo“, nimmt also die Unterkante des Ergebnisses als Maßstab. 

Betrug nicht ohne Gegenwehr hinnehmen

Diese Methode ist daher ebenso statthaft wie der Versuch, anhand von existierenden Smartphonedaten die Stichhaltigkeit der behaupteten Herkunft zu untersuchen. Dass es auch dafür Umgehungsmöglichkeiten gibt (das Handy ebenso zu verlieren wie den Pass) spricht ebenso wenig gegen die Maßnahme wie das dünne bis hanebüchene Argument des Frank Montgomery gegen den Handknochentest. Zumal die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), schon vermeldet hat, dass in ihrem Bundesland auf diese Art und Weise festgestellt wurde: Bei etwa 35 Prozent der untersuchten Personen stimmt die Altersangabe nicht. 

Deutschland soll und muss als wohlhabendes und ziemlich sicheres Land Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten im Rahmen seiner Möglichkeiten und der Maßgaben des Grundgesetzes helfen. Es muss sich dabei aber nicht ohne Gegenwehr Behauptungen in betrügerischer Absicht ergeben. 

Viel früher schon hätten Handy- und Altersüberprüfungen nicht nur diskutiert, sondern standardmäßig eingeführt werden müssen. Gerade weil Bund, Länder und Kommunen viel Geld und viele Menschen ehrenamtlich viel aufwenden für diese Hilfe. Es sind nicht nur Mittel gegen Betrug. Es fördert auch die Akzeptanz dieser Mammutaufgabe in der heimischen Bevölkerung. Und das kommt auch den vielen Zuwanderern zugute, die sich keine Vorteile durch falsche Angaben erschleichen.

Dieter Erkelenz | Do, 4. Januar 2018 - 06:11

Wieder einmal ein kritischer Artikel bei dem kein Blatt vor dem Mund genommen wird. Hallo, Herr Monti, das wird in ihrem elfenbeinernen Turm mit Sicherheit ankommen! Aber "was stört's die Eiche, wenn sich eine Sau daran juckt?"

Dr. Roland Mock | Do, 4. Januar 2018 - 06:30

„Deutschland soll und muss als wohlhabendes und ziemlich sicheres Land Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten im Rahmen seiner Möglichkeiten und der Maßgaben des Grundgesetzes helfen“. Muß es das? Nur weil es „wohlhabend“ ist? Weshalb wird diese allenthalben zu einem moralischen Dogma erstarrte Auffassung eigentlich nicht mehr hinterfragt? Allem anderen, was Herr Schwenicke schreibt, stimme ich zu. Was Montgomery betrifft: Für wen spricht der? Für die Ärzte? Diejenigen seiner Zunft, die ich kenne, sind in ihrem Urteil eher gespalten. Im Zweifel mit ihrer Karriere, ihren Frauen und Kindern sowie dem anstehenden Winterurlaub befaßt. Weniger mit der Sorge darum, einem Schwarzafrikaner eventuell die Chance, dereinst in Deutschland einen Nobelpreis zu erwerben, zu nehmen, wenn dieser infolge ihres medizinischen Urteils in seine Heimat zurückkehren muß. Wohlgemerkt: in seine (nicht unsere) Heimat.

Jörg Meyer | Do, 4. Januar 2018 - 07:40

Es ist ein bleibendes Verdienst des CICERO, die Stimme der Vernunft in dieser entgleisten Medienlandschaft zu verkörpern. Denn fassen wir zusammen: Wer seinen Pass wegwirft, gilt hierzulande bis zum Beweis des Gegenteils durch alle Instanzen als Bürgerkriegsopfer, und nach exklusiv deutscher Lesart eröffnet ja die Genfer Konvention das Recht auf dauerhafte Einwanderung in ein Sozialsystem eigener Wahl. Seine Altersangabe darf man, will man kein Unmensch sein, nicht hinterfragen. Und wer nach allen Gerichtsinstanzen kein Bleiberecht erhält, wird dennoch nicht abgeschoben, lebenslange Vollversorgung inklusive, die Einladung an weitere Millionen Armutsmigranten dazu. Kurzum: De facto ein Ausländerrecht, das die Antifa-Linksextremisten entworfen haben könnten und das demokratisch gesetzte Recht vergewaltigt. Das ist nur noch grotesk, absurd, man hätte ohne den Cicero und seine wenigen Mitstreiter das Gefühl, in einem Irrenhaus zu leben.

gabriele bondzio | Do, 4. Januar 2018 - 16:30

In reply to by Jörg Meyer

verdummt vor. Das Kuriosum ohne Paß nach DE rein, doch ohne Paß nicht mehr raus zu bekommen, wird nun schon über 2 Jahre praktiziert. Und sobald einer die Nebenwirkungen anspricht, schwingt sich der Nächste auf`s moralische Roß. Die lachenden Dritten sind die Betrüger.

Kurt Hartmann | Do, 4. Januar 2018 - 23:03

In reply to by Jörg Meyer

Tatsächlich. So ist es: Man lebt in einem Irrenhaus. Und daran kann leider auch ein Cicero nichts ändern.

Toni Röder | Fr, 5. Januar 2018 - 11:39

In reply to by Jörg Meyer

Boris Palmer (Die Grünen!) hat vorgeschlagen, bei nicht nachgewiesenem Alter (Pass, Geburtsurkunde ...) eine Beweislastumkehrung gesetzlich zu verankern. Ob die Feststellung des tatsächlichen Alters dann durch eine Röntgenuntersuchung oder durch andere Verfahren oder durch nachträglich zu beschaffende Unterlagen erfolgt, läge dann in der Entscheidung des Betroffenen - und Herrn Montgomerys Probleme mit dem zustimmungsbedürftigen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit (durch medizinische Untersuchungsmethoden) würden sich in Luft auflösen.
Bei Herrn Palmer sieht man, dass der tägliche Umgang mit den real existierenden Problemen infolge von Immigration, wirkmächtiger ist, als politische Scheuklappen. Davon könnten sich so manche Talkshow-Helden einmal eine Scheibe abschneiden ...

Herbert Wilhelm | So, 7. Januar 2018 - 21:03

In reply to by Jörg Meyer

Sicherlich wird sich ein barmherziger Kollege aus dem Bereich der Psychologie für H.M. finden In den Ärzte Kammern gibt es bestimmt noch freie Kammern.

Arub Mohammeda | Do, 4. Januar 2018 - 07:41

Wer in Deutschland zB eine Berufsunfähigkeitsrente haben will, muss sich ggf. zig ärztlichen Untersuchungen, uU bis hin zur Computer-Tomografie, unterziehen, wenn er die begehrte Leistung haben will. Das ist übrigens in allen Rechtsgebieten so (wer etwas will, trägt die Beweislast). Das soll bei (angeblich) minderjährigen sog. Flüchtlingen anders sein? Gilt in diesem Bereich der Gleichheitsgrundsatz des Art. 3 Abs. 1 GG (alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich) etwa nicht mehr? Man könnte diesen Eindruck gewinnen. Diese eklatante rechtliche Ungleichbehandlung ist weiteres Wasser auf die Mühlen der AfD, zumal Untersuchungen ergeben haben, dass bis zu 40% der angeblichen Minderjährigen über ihr Alter täuschen, um wesentlich höhere Leistungen und einen deutlich besseren Abschiebeschutz zu erhalten, selbst wenn sie aus sicheren Herkunftsländern kommen. Auch hier zeigt sich, wie wir aus Naivität und aufgrund falsch verstandener Nächstenliebe auf Dauer unser Asylsystem selbst zerstören.

Jürgen Waldmann | Do, 4. Januar 2018 - 08:27

Wenn wir wirklich 185000 fehlende Beamte mehr einstellen , dann sollte der Staat vorher Beamte ausstellen , die fehl am Platz sind ! Wir haben nicht zu wenige Beamte , sondern oft die Falschen ! Das Herr Montgomery sich sträubt eine naheliegende Methode zur Aufklärung einer Straftat ein zu setzen , das wäre ein Grund den Mann aus der Ärztekammer zu entlassen , deren Präsident er ist !

ist Dachverband der Ärztekammern bundesweit. Hat nichts mit Beamtentun zu schaffen. Frei gewählt in diesen Posten von den verehrten ärztlichen Kollegen.

die Zahl wurde von den Gewerkschaften! ermittelt. Allein die Agentur für Arbeit soll 1500 MA mehr bekommen. Es gibt so wenig Arbeitslose wie noch nie. Was bitte sollen die dort machen??

Torsten Knecht | Fr, 5. Januar 2018 - 11:52

In reply to by Guido Schilling

Untertanen in ungewollte, unterqualifizierte u. billige Jobs drücken. Die Abhängigkeit vom Staat am Laufen halten durch Verwaltung der "Aufstocker" und Grundsicherungsrentner.

Ein modernes Herrschaftssystem braucht nach M. Weber ein "bürokratisches Gehäuse" zur Absicherung seiner Macht. AfA und JC sind m. E. einer der Größten, wenn nicht sogar die größten öffentlichen Arbeitgeber im Land.

Roland Muck | Do, 4. Januar 2018 - 08:47

"Viel früher schon hätten Handy- und Altersüberprüfungen nicht nur diskutiert, sondern standardmäßig eingeführt werden müssen" schreibt Schwennicke.
Wie wahr. Aber wenn 80 der "Qualitätsmedien" inklusive des öffentlich rechtlichen Rundfunks die Keulen Xenophob oder Rassismus, gar Neonazi schwangen und die Kanzlerin nicht zu diesem unseren Land gehören wollte, thematisierte man diese Betrügereien und andere Auswüchse des rechtlich fragwürdigen Schnellschusses Merkels im September 2015, war es schier unmöglich schon früher die richtigen, genannten Maßnahmen zu ergreifen.
Erst musste die AfD in Bund und Ländern erfolgreich sein, bevor ein Umdenken begann.
Interessant ist, dass von den Grünen zum Thema Altersüberprüfung so gut wie nichts zu hören ist, weder vom linken noch vom Realo-Flügel. Selbst die berufsempörte Roth ist erstaunlich still.

Dr. Roland Mock | Do, 4. Januar 2018 - 16:56

In reply to by Roland Muck

Lieber Herr Muck, ich kann mir nicht verkneifen, Sie jetzt einmal direkt anzusprechen (hoffe, die Cicero-Redaktion hat nichts dagegen) und Sie sowohl zu Ihrer treffenden Charakterisierung der auf allen Kanälen unvermeidlichen Frau Roth („berufsempört“) zu beglückwünschen als auch zu Ihrem Namen. Freunde von mir, die den „Cicero“ und seine Kommentare lesen, halten Sie für eine zweite (gefakte) Identität meiner selbst. Also machen Sie mir bitte keine Schande und schreiben nichts was mich in Verruf bringen könnte. Hinweis: Bin u.a. - im Gegensatz zu den leider auch in diesem Forum zahlreich vertretenen Feinden des „Kapitalismus“ - ein glühender Anhänger der Marktwirtschaft. Danke 🙂😎

Lothar Weigelt | Do, 4. Januar 2018 - 08:53

Eine Röntgenuntersuchung soll Körperverletzung sein, gesunden Jungen ein Stück Vorhaut abzuschneiden, ist Folklore (oder Religiore).

Wie oben gesagt: Bekloppt!!

Bernd Fischer | Do, 4. Januar 2018 - 12:36

In reply to by Lothar Weigelt

was man in stark von Religion" geprägten Ländern Frauen antut und sie am Unterleib verstümmelt.

sei noch erwähnt, dass hierzulande kaum bedenken zu Kinderehen bestehen. 9 jährige Mädchen dürfen verheiratet werden, aber 17 jährigen Männern behandelt man wie Kinder

Emanuel Schubert | Do, 4. Januar 2018 - 20:01

In reply to by Bettina Diehl

Auf welcher Grundlage dürfen denn Neunjährige angeblich verheiratet werden? Diese Behauptung wird dem Anliegen des Artikels und der sehr interessanten Diskussion darunter nicht im Ansatz gerecht.

Bernd Weißhaar | Do, 4. Januar 2018 - 17:25

In reply to by Lothar Weigelt

Sehr guter Vergleich! So habe ich das noch gar nicht betrachtet. Allerdings ist aus Deutschland schon längst Absurdistan geworden, das habe ich inzwischen kapiert.

Bernd Lehmann | Do, 4. Januar 2018 - 21:43

In reply to by Lothar Weigelt

Wenn ein Land "Körperverletzung" durch Röntgen für schlimmer erachtet, als Körperverletzung mit Todesfolge durch Messer, dann hat das Land fertig.

Hans Page | Fr, 5. Januar 2018 - 10:16

In reply to by Lothar Weigelt

Damit ist das groteske Verhalten Deutscher Politiker und Behörden punkt genau illustriert.

Erich Schmidt | Do, 4. Januar 2018 - 09:16

Wenn ein Arzt bei einem Patienten Fieber mißt, kann er die Temperatur auch nicht mit beliebiger Genauigkeit feststellen. Verzichtet er deshalb auf die Messung? Bei einer Mammografie kann kein Arzt eine Krankheit 100%-ig ausschließen oder annehmen. Das müßte ein Radiologe wie Herr Montgomery eigentlich wissen. Dennoch wird die Mammografie durchgeführt. Wenn "Wissenschaftler" sich vor den Karren der Politik spannen lassen, verkommt die Wissenschaft zur Pseudowissenschaft. Der Herr Pfeiffer ist auch so ein "Wissenschaftler", der seine wissenschaftlichen Erkenntnisse gern mal nach politischer Opportunität ausrichtet.

Gaza Edwin | Do, 4. Januar 2018 - 09:17

Da gab es eine in grauer Vorzeit eine Schnulze.
Abgewandelt etwa so:
Du kannst nicht immer 15 sein, nein, nein das kannst du nicht, auch wenn ein Journalist mit Dyskalkulie oder ein Gutmensch im Jugendamt dir ewige, kostspielige Kindheit verspricht.
Zum Zusammenleben gehören Regeln und nicht nur Empatie.
Die selbsternannte "moralische Mitte" bestimmt z.zt. die Auslegung der Regeln. Gut, dass es Cicero gibt.

Karin Zeitz | Do, 4. Januar 2018 - 09:20

Bei der Untersuchung der Flüchtlinge kann eine billige, kaum belastende Untersuchungsmethode angewandt werden. Das Gerät dazu hat die Frauenhofer-Gesellschaft zum Schutz Minderjähriger vor Ausbeutung entwickelt, siehe
https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2017/oktober/me…
Natürlich könnte es auch angewendet werden zum Schutz des Staates vor Sozialbetrug und dem Missbrauch Minderjähriger durch als Minderjährige getarnte Verbrecher, wenn es die Politiker denn wollten. Auch Deutsche haben beim Beantragen von Sozialhilfe umfangreiche Nachweise zu erbringen und müssen ihre wirtschaftliche Situation regelmäßig “durchleuchten“ lassen.

Habe mir auch gerade den o.g. Link angesehen.Es ist schon erstaunlich wie weit heute die technische Entwicklung ist. Abgesehen davon, das eine Handröntgenuntersuchung maximal 0,12 Sekunden dauert,die Strahenbelastung so gering, da nur auf kleinem Bereich stattfindet, der Rest des Körpers durch Strahlen-
schutz Materialen abgedeckt wird, also vernachlässigbar erscheint. Fern einer genannten Körperverletzung das weis jeder Radiologe und MTR.
Als Feststellungsmerkmal durchaus ein Muss, möchte man große Folgekosten dadurch verringern.
Wie wäre es mit einem Vergleich von Smartfonkenntnissen im Verhältnis zur Handwurtzeldiagnose?? Mancher 15-16 jähriger würde glatt als 23 jähriger durchgehen,oder? Diese Methode bedarf nur ein Ausfüllen eines speziellen Fragebogens. Es darf gescmunzelt werden,
meint H.-Jürgen Schulze

Selma Palmer | Do, 4. Januar 2018 - 21:01

In reply to by Karin Zeitz

ist man in Berlin bzgl. des Wissensstandes über die Untersuchungsmethode schon, aber es passt einfach nicht ins Merkelsche Weltbild, diese Methode zur Anwendung zu bringen. Flächendeckend angewandt könnten sonst Wahrheiten ans Licht kommen, die unsere Bevölkerung verunsichern ...

Betrachtet man den Verlauf der letzten 3 Jahre, so kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass unsere Regierungskaste an einer echten Aufklärung von Migranten-Straftaten - angefangen von Sozialbetrug bis hin zum Mord - einfach nicht interessiert ist!

Gudrun Philipp | Do, 4. Januar 2018 - 09:22

Herr Montgomery. Ich stimme Herrn Schwennicke absolut zu. Wie kann sich ein Ärztepräsident gegen eine Maßnahme aussprechen, die - wenn es nötig ist - einen Betrug offenbart, der u.U. das Strafmaß bei Mord, Vergewaltigung oder anderen Straftaten erheblich abmildert? Mit einer solchen Forderung auf Verzicht der medizinischen Altersfeststellung schlägt der Ärztepräsident dem Gerechtigkeitsempfinden der meisten Bundesbürger ins Gesicht und setzt damit ein weiteres Untergraben des bereits angeschlagenen Status der Bundesrepublik, ein Rechtsstaat zu sein, fort. Hoffentlich findet seine Meinung bei den Entscheidern kein Gehör.

Klaus Dittrich | Do, 4. Januar 2018 - 09:40

Wie schafft man es, in die Mainstream-Medien zu gelangen? Zumal mit „Sendungsbewusstsein“ wie Montgomery?
Anbiedern mit „Fachargumenten“, die ideologisch diktiert sind. Aber die Ärzteschaft schweigt dazu.

Dr. Roland Mock | Do, 4. Januar 2018 - 13:48

In reply to by Klaus Dittrich

Montgomery war immer ein medieng... Ideologe. Ich erinnere, daß der vor etlichen Jahren seine Zunft einmal zu einem Streik und Demonstrationen aufrief (weshalb, habe ich vergessen). Die Ärzte, die er zu mobilisieren vermochte, sind dann - wie üblicherweise die Berufsdemonstranten von Verdi, SPD und so - mit Trillerpfeifen auf die Straße gegangen und haben Losungen gebrüllt. Ich bin mit
mehreren Medizinern befreundet. Keiner von denen war darunter, denen das Gebaren ihrer von Montgomery angestifteten Kollegen nicht oberpeinlich war.

Kurt Hartmann | Do, 4. Januar 2018 - 23:13

In reply to by Klaus Dittrich

Man müsste nur ihre Honorare für diese Untersuchungen verdreifachen, - wie würden sie dann mit fliegenden Kitteln jedem Asylwerber, der ein wenig älter ausschaut, hinterher laufen

Frank Bauer | Do, 4. Januar 2018 - 09:47

daß in diesem Land alles getan wird, um den Mißbrauch des ohnehin völlig überdehnten Asylrechts zu zementieren und jede Korrektur im Vorfeld abzuschmettern mit den fadenscheinigsten Gründen. Man fragt sich, was all diese Leute treibt, die völlig aus dem Ruder geratene Entwicklung immer weiter zu befördern, während rings um Deutschland alle Länder, ob Niederlande, Dänemark, Schweden und nun auch Österreich längst ihre Konsequenzen gezogen haben. Auch passend zu Thema: das wissenschaftliche Institut des Arbeitsministeriums veröffentlichte gestern eine "Studie", nach der es nicht hilfreich sei, die Standards der Migrantenversorgung abzusenken, da dies "die Integration" erschwere und die Leute in die Kriminalität treibe. Dies in einem Land, das keinerlei Probleme hat, die einheimischen Sozialhilfeempfänger mit empfindlichen Sanktionen abzustrafen.

Petra Führmann | Do, 4. Januar 2018 - 09:57

was hat Herr Montgomery davon, solchen Unsinn zu verbreiten? Auch das Argument gegen das Röntgen (Unversehrtheit oder ähnlich) ist albern. Steht denn der Schutz von Migranten, die ja nicht etwa angegriffen würden, vor der Sicherheit der Einheimischen? Was ja nicht heißt, dass es alle Migranten beträfe! Ich wehre mich gegen den Vorwurf der Verallgemeinerung, die eigentlich viel eher von der Gegenseite angewendet wird.
Und wieder möchte ich meine Frage anbringen, weshalb denn immer noch von Aufnahme und Integration gesprochen wird anstatt von Rückkehr wegen Wegfall des "Flucht"-Grundes und weil viele "Jugendliche" sich hier so einsam fühlen, dass sie Straftaten begehen müssen?

Markus Werner | Do, 4. Januar 2018 - 09:58

Herr Montgomery erklärte bereits 2015: Flüchtlinge "schleppen keine Infektionskrankheiten ein". ( Welt Interview 31.12.2015). Ich hab mich damals schon gefragt: Wie kann der Mann das wissen ?
Nein, es handelt sich da wie auch bei der Diskussion zur Altersbestimmung um eine politische Positionierung. Natürlich gibt es für die Röntgenaufnahme in diesem Zusammenhang keine medizinische Indikation. Die gab und gibt es allerdings für Untersuchungen wie Musterung oder z.B. Blutalkoholbestimmung auch nicht. So etwas war und ist möglich immer dann, wenn ein übergeordnetes gesellschaftliches Interesse besteht.
Dieses Interesse besteht zweifelsfrei Angesichts der erheblichen Ausgaben für minderjährige Migranten.
Auch der Schutz von minderjährigen Mädchen vor einer Beziehung zu einem -behauptet 15-jährigen- tatsächlich aber wesentlich älteren Mann ist bedeutsam. Betroffene wie Eltern sollten unbedingt über diese Information verfügen können.
Montgomery ist darüber hinaus Radiologe...s.T.2

ich hatte beim lesen des Artikels den gleichen Gedanken wie Sie: die Ausführungen des Herrn M. im Jahre 2015. Er behauptete -sei als Ergänzung erwähnt- die Migranten seien gesünder als die Einheimischen. Da hat mich damals schon empört. Und was Krankheiten anbetrifft, waren bei uns in Dtschl. nicht TBC und Krätze ausgerottet? Zahnärzte in NRW beschwerten sich über Anstürme zur Zahnsanierung (sicher wichtig) aber ich glaube nicht, dass ein Harz 4-Empfänger seine Zähne rundum kostenlos saniert bekommt. Das Schlimme in unserem Land ist, dass doch so einige "Experten" meinen, ihren gepolsterten Sessel auch weiterhin nutzen zu dürfen, wenn sie der Regierung zum Munde reden. Scheint bislang auch gut zu funktionieren. ich bin froh hier bei Cicero ein Forum gefunden zu haben, in dem man ehrlich seine Meinung zur Diskussion stellen kann.

Markus Werner | Fr, 5. Januar 2018 - 07:43

In reply to by K. BUSCH

Gerade zum Thema "Migranten und TBC in Deutschland" gab es noch wenige Tage vor den Einlassungen Montgomerys 2015 einen sehr aufschlussreichen Beitrag auf SPIEGEL-TV. ( http://www.spiegel.de/video/rueckkehr-der-tuberkulose-fluechtlinge-werd…)
Nicht nur aber auch deswegen hätte er es besser wissen müssen.
Abgesehen davon ist eine solch pauschale Aussage zum Gesundheitszustand einer bestimmten Gruppe ohne valide Daten eines Mediziners unwürdig.
Was die Diskussionsmöglichkeiten hier angeht, aber auch die angenehm klaren und unideologischen Beiträge im CICERO, geht es mir wie Ihnen.
Beste Grüße,
M.W.

Markus Werner | Do, 4. Januar 2018 - 09:58

Als Radiologe weiß er sehr genau, dass die Strahlenbelastung einer Röntgenaufnahme der Hand - vergleichbar mit einer durchschnittlichen Flugreise- aller Wahrscheinlichkeit nach gesundheitlich keinerlei Schaden nach sich ziehen wird.

Über Hintergründe und die vermuteten politischen Einflussnahmen und auf die Zentrale Ethikkommission der Bundesärztekammer (ZEKO) hat Prof.W. Meins auf "Achgut" einen interessanten Beitrag verfasst.
Dass sich der Kammerpräsident hier mit fadenscheinigen Argumenten zum Helfer des Wilkommenskultes macht und dabei die (leider auch vitalen ,q.e.d.) Interessen der Länger-hier -Lebenden komplett außer acht lässt, halte ich für seiner Funktion nicht angemessen.

Bettina Diehl | Do, 4. Januar 2018 - 10:07

In diesem Zusammenhang - Nachweis über Alter und Herkunft - muss ich immer wieder daran denken, wie schwierig es ist, für meinen Lebensgefährten (Engländer) und mich, endlich zu heiraten. Für mich reicht die Vorlage der Geburtsurkunde nicht aus. Es muss ein Auszug aus dem Geburtenregister sein - nicht älter als 6 Monate. Bei meinem Lebensgefährten reicht es nicht aus, die Eheurkunde der rechtmäßig geschiedenen Ehe vorzulegen - nein, diese muss auch noch überbeglaubigt sein. Das original Scheidungsurteil muss vom englischen Gericht ebenfalls zusätzlich beglaubigt werden. Wir sind volljährig und streben keine Polygamie an. Aber wir müssen jeden erdenklichen Nachweis erbringen.

Manfred Steffan | Do, 4. Januar 2018 - 10:09

wäre die Linie der Vernunft. Aber gilt Vernunft noch etwas? Gilt nicht vielmehr: Können wir zwei Drittel der behauptet Minderjährigen "unter Generalverdacht stellen", weil ein Drittel falsche Angaben macht?

Dr. Lothar Sukstorf | Do, 4. Januar 2018 - 10:15

Es geht nur ums Geld, denn für Minderjährige Flüchtlinge können Ärzte, bei medizinischen Behandlungen, wohl mehr Geld vom Staat bekommen. Insofern unterscheidet sich Montgomery nicht von den beiden Kirchen.

Stefan Zotnik | Do, 4. Januar 2018 - 10:16

Es geht tatsächlich in meinen Kopf rein, dass man seit Jahren einfach hinnimmt, dass Migranten einreisen und man einfach nicht weiß, wer sie eigentlich sind, wo sie herkommen, wie alt sie sind und so weiter.

Wirft ein Migrant - aus praktikablen Gründen, nämlich weil es funktioniert - seinen Pass weg, bevor er von deutschen Behörden überprüft werden kann, muss die Altersfeststellung bzw. die Feststellung der Minderjährigkeit bzw. Volljährigkeit eben auf andere Weise erfolgen.
Hand einmal röntgen und fertig.
Hier von einem Eingriff in das Menschenwohl zu sprechen, ist empörend.

Wie kommt dieser Montgomery zu seinen Äußerungen? Welche Motivation hat er, sich so zu äußern?

Ich glaube nicht, dass die tatsächlich ihre Pässe wegwerfen. Spätestens, wenn sie Urlaub im Heimatland machen wollen, müssen sie am Flughafen ihre Pässe vorzeigen. Insofern vermute ich, dass sie einfach behaupten keinen Pass zu haben und bekanntlich will man hierzulande in diesen Fällen nichts genaues wissen. Dieses Verhalten in einem Land, das sonst regelrecht Dokumentenvernarrt ist, wundert mich schon sehr.

Übrigens, man kann in der Presse lesen, dass im Saarland Minderjährige, bei denen Zweifel über das Alter besteht, seit 2016 eine Altersprüfung per Handknochen machen müssen. Bei 35 Prozent dieser Fälle wurde die Volljährigkeit festgestellt.

Hermann Neumann | Do, 4. Januar 2018 - 10:16

Einmal mehr: Täterschutz vor Opferschutz.
Bei Täterermittlung: Persönlichkeitsrechte vor Fahndungsfotos usw.
Man kann in diesem Land echt verzweifeln.

Dieter Schlumm | Do, 4. Januar 2018 - 10:26

Herr Montgomery ist bei allem notwendigen Respekt ein ausgemachter Populist.
Zu diesem Thema hatte er sich ja schon einmal medienwirksam geäußert. Damals ließ er über die üblichen "regierungsnahen Kanäle" verlauten, dass die Flüchtlinge gesünder seien, als der deutsche Bundesdurchschnitt. Dafür sorgt er bei seiner Klientel - mutmaßlich der Ärzteschaft- neben den Einkünften aus Privatabrechungen der Privatvesicherten, den Einkünften aus der gesetzlichen Krankenversicherung, so noch für weitere Einkünfte aus dem tiefen Topf der Steuerzahler für "Flüchtlinge"bei denen es selbstredend auch keine finanzielle Deckelung gibt und fordert denn auch hier eine Aufstockung der Behandlungspauschalen bzw. eine schnellere Belastung der Gemeinschaft der gesetzlichen Beitragszahler. Ein Schelm der Böses dabei denkt. Er gehört eben zu den Vertretern der Personalkörperschaften, die derzeit gehorsamst die politische Nähe zur Regierung suchen.

Christian Bauer | Do, 4. Januar 2018 - 14:52

In reply to by Michaela Diederichs

Nein. Die ist schon längst am Boden. Allerdings muss man Menschen fragen, die im Wettbewerb stehen- zB um Wohnungen. Wie der OB von Tübingen, Palmer schon sagte: Zum Bau von Wohnungen für Migranten ist er verpflichtet, nicht aber zum Bau für Obdachlose oder sonstige arme Mitbürger.

Michaela Diederichs | Do, 4. Januar 2018 - 19:26

In reply to by Christian Bauer

Unsere Politiker sind leider noch immer nicht auf dem Boden der Tatsachen gelandet.

müssen auch angemessen sein. So lebt die 4-Personen-Wohngemeinschaft, in welcher der Mörder von Mia untergebracht war, in einem Einfamilienhaus mit 190 qm Wohnfläche, Garage und Garten mit Gartenhaus, wo jeder sein eigenes Schlafzimmer hat. Ein Traum für die meisten Einheimischen, den sich nur Wenige erfüllen können.

keine der Parteien, die Verantwortung für die vergangene Flüchtlingspolitik getragen haben und jetzt um eine Regierungsbildung bemüht sind.

... mein Bekannter arbeitet bei einer kommunalen WBG.

Die "müssen" ca. 100 Wohnungen pro Jahr nur für "Flüchtlinge" bereit halten. Kommunal heisst, das ist politisch von der Kommunalpolitik so vorgegeben.

Fazit: "Flüchtlinge" haben eine politische Lobby, die die ärmeren Deutschen (bei der Wohnungssuche) so nicht haben. D. h. die "konkurrieren" noch nicht einmal mit "Flüchtlingen", die sind weniger privilegiert bei der Wohnungsvergabe als die "Flüchtlinge". Die Oberfrechheit ist, das weniger als 5% echte Flüchtlinge u. Asylanten sind sondern die Mehrheit Wirtschaftsmigranten. Arme Illegale die unseren Armen die Wohnungen vorenthalten und nach 15 Monaten H4 kriegen, obwohl nie etwas eingezahlt wurde. Die Vermögensprüfung geht natürlich auch nicht bei denen, im Gegensatz zu den einheimischen Armen.

Inländerfeindlich diese Politik.

Achim Scharelmann | Do, 4. Januar 2018 - 10:35

Keine illegale Einreise, keine unnütze Altersbestimmung mit zusätzlichen Kosten, so einfach wäre das, wenn man den Mehrheitswillen der Bevölkerung beachten würde. Da dies aber nicht der Fall ist, muß auch der Bürger keine Rücksicht mehr auf die politische Klasse nehmen und je schneller diese zu Fall gebracht wird, umso besser, denn Deutschland braucht viel, aber keine vordergründigen Interessenswalter der ganzen Welt, denn das ist für unser Land völlig absurd und mit höchsten Risiken verbunden und deshalb wäre es in unser aller Interesse, wenn diese Art von Politik ihrem Ende zugeht, denn schlechter kann es nicht werden.

Wolfgang Tröbner | Do, 4. Januar 2018 - 10:41

was in vielen anderen Ländern gang und gäbe ist? Warum kann eine medizinische Altersbestimmung bei einem Asylbewerber, der behauptet, nicht volljährig zu sein, nicht automatisch mittels Röntgendiagnostik erfolgen? Die hierzulande vorgebrachten Gegenargumente (Körperverletzung, Kosten etc.) sind einfach nur lachhaft. Jeder von uns wird beim Zahnarzt regelmäßig geröntgt, wobei die eingesetzte Strahlendosis um ein Vielfaches höher ist als bei der Altersbestimmung. Und was die Kosten anbetrifft. Angesichts der immensen Kosten für unbegleitete Minderjährige ist es wohl wesentlich kostengünstiger, das Alter vorher zu ermitteln. Einen sehr bedenkenswerten Vorschlag hat auch Boris Palmer gemacht. Wenn der Asylbewerber keine stichhaltigen Beweise vorbringt, dass er jünger als 18 ist, wird er eben als Erwachsener behandelt. Was soll daran falsch sein? Es gibt wohl offensichtlich in diesem Lande Personen / Organisationen, die ein gesteigertes Interesse haben, dass alles so bleibt wie gehabt.

Walter Meiering | Do, 4. Januar 2018 - 10:46

Ein Kommentar, den ich nur Wort für Wort unterstreichen kann. Ergänzen möchte ich noch, dass solche Röntgenuntersuchungen nur dort anzuordnen sind, wo es berechtigte Zweifel an den Aussagen der Betroffenen gibt. In solchen Zweifelsfällen soll dann ein staatlich bestellter Vormund über diesen Test entscheiden. Klar sollte aber sein, dass ohne glaubwürdigen Altersnachweis keine Hilfeleistungen gewährt werden sollten. Auch wenn jemand bewusst betrügt oder seine Herkunft und Alter zu verschleiern versucht, stellt sich die Frage, warum wir solche Personen mit dem hart erarbeiteten Geld unserer Bürger unterstützen.

Kostas Aslanidis | Do, 4. Januar 2018 - 11:04

das ich ein bestimmtes Alter habe um sofort in die Rente zu gehen? Das glaube ich wohl nicht. Die Linksideologen, merken nicht mal das sie auf dem absteigenden Ast sitzen.
Die Gesetze sollen wohl nur für die "dummen" Steuerzahler gelten. Es wird immer lächerlicher, was in diesem Land, inzwischen alles möglich ist. Es wird von niemand mehr, ernstgenohmen. Die gute Reputation ist passe.
Der ganze "Flüchtingsfieber", das Deutschland veranstaltet ist nur der Arroganz geschuldet. Erhaben thront es am Olymp und schaut auf Resteuropa, geringschätzig ab. Diese ignorante "Barbaren".
Wir bringen ihnen "Gold" und sie nehmen es nicht mal an.
Aber bemerkt nicht das es zur Lachnummer degradiert ist.
Das hat Merkel mit ihren Klatschern, der ignoranten und vorallem total überschätzen Presse geschafft. Wahrscheinlich hat sie dies gemeint.

Bernhard Marquardt | Do, 4. Januar 2018 - 11:14

Ein vermeintlich „nichtbegleiteter Jugendlicher“ kostet das deutsche Sozialwesen bis zu 6000 Euro pro Monat. Das darf man keinem Harz4-Empfänger verraten. Und es steht in keinem Verhältnis zum Aufwand einer einzigen kleinen Röntgenaufnahme. Herr Montgomery sollte als gelernter Radiologe sehr wohl wissen, dass man anhand der Wachstumselemente von Handknochen das Alter eines Jugendlichen (unter 18) ziemlich genau beziffern kann. Aber er ist lediglich ein eigentlich überflüssiger Funktionär, der auf Kosten der ärztlichen Zwangsmitglieder lebt wie die Made im Speck. Er hat weder eine Legitimation noch das Mandat, Interessen der Ärzte zu vertreten noch deren Position in politischen Fragen. Aber man muss wissen, Herr Montgomery ist ewiges SPD-Mitglied. Als solches fühlt er sich offenbar bemüßigt, die Vorstellungen seiner Parteigenossen als Position der Ärzteschaft zu propagieren. Er ist nichts als in prominentes „Mietmaul“, der sein „Amt“ zu persönlich-politischen Zwecken missbraucht.

Ursula Schneider | Do, 4. Januar 2018 - 11:25

Tübingens OB Boris Palmer hatte da einen besseren Vorschlag: Man solle die Beweislast umkehren. Wer sein wahres Alter nicht nachweise und eine Untersuchung ablehne, werde einfach wie ein Erwachsener behandelt. Klingt vernünftig, wenn es auch reichlich spät kommt.

Der deutsche Staat macht sich nur noch lächerlich und betrügt überdies die Steuerzahler auf übelste Weise. Seit Jahren ist bekannt, dass ein erschreckend großer Anteil der sog. "Minderjährigen" (über 30 %) falsche Angaben macht. Wir haben davon inzwischen über 50.000 im Land, von denen jeder im Monat zwischen 5.000 und 6.000 € kostet, was sich im Jahr zu mehreren Milliarden summiert.

Sind wir noch zu retten?

Angela Seegers | Do, 4. Januar 2018 - 11:39

Von Haus aus Radiologe und in zweiter Linie BÄK-Präses bekommt offenbar das Leben als Funktionär nicht, denn dass die Röntgenaufnahme des Handwurzelknochens bei der Ermittlung des Längenwachstums (und daraus abgeleitet des ungefähren Lebensalters) hilfreich sein kann, ist ihm als Radiologen sehr wohl bekannt. Und diese Summe von 1000,- Euro pro Untersuchung gehört ebenso ins Reich der Mythen (wer hat diesen Mist gleich noch behauptet?)

Peter Lieser | Do, 4. Januar 2018 - 11:45

Man kommt ohne Papiere oder Nachweis von Herkunft und Alter ins Land, aber nicht mehr raus ! Staatsversagen und Kontrollverlust nennt man das !
Ansonsten ist zum Thema schon alles XY fach gesagt.

Silas Loy | Do, 4. Januar 2018 - 11:48

Stellt man einen Antrag, muss man auch die erforderlichen Nachweise selber beibringen.

Will ich also als "Minderjähriger Flüchtling" anerkannt werden, muss ich das selbstverständlich nachweisen.

Und wenn das mittels Handröntgen geht, ja dann doch umso besser, oder etwa nicht, Herr Montgomery?

Johannes Luig | Do, 4. Januar 2018 - 11:50

Vor mir liegt ein Artikel im Weserkurier. Titel: Durchleuchtet bis auf die Knochen. Die grüne Senatorin lehnt das Röntgen der Handwurzelknochen ab.
Der 15 Mia aus Kandel wurde das Gesicht bis auf die Knochen zerschnitten.
Wie Hirn und herzlos ist unsere Regierung!

Dr. Klaus Eckhard | Do, 4. Januar 2018 - 14:45

In reply to by Johannes Luig

als in Kandel zum Gedenken an Mia eine genehmigte Trauerdemo (ca. 5000 Leute) zum Drogeriemarkt, von dem aus sie gastartet war, zurückkam, standen da die Nachkommen der Bahnhofsklatscher aus 2015 mit Luftballons und warben für ein buntes Deutschland. Wie pietätlos den Eltern gegenüber.
Als Arzt möchte ich zu Herrn Montgomery nur sagen, dass ich ihn durch meine Kritik, von der ich reichlich hätte, nicht adeln möchte. Mich vertritt er nicht.

KlausMichale | Sa, 6. Januar 2018 - 17:44

In reply to by Dr. Klaus Eckhard

Eine 0 zuviel. Es waren 300-600. Im Laufe der Demo haben sich welche dazu gesellt die vor dem Abschluß auch wieder weg waren.

Richard-Jürgen Tietz | Do, 4. Januar 2018 - 11:51

Wer sich der Feststellung von Tatsachen bei Einzelfällen verschließt, der bereitet den Weg für Vorurteile gegenüber Gruppen von Menschen und wird so zum geistigen Brandstifter.

Arnold Bäring | Do, 4. Januar 2018 - 12:01

Menschen im Alter von über 90 Jahren müssen, sofern sie keine entsprechende Pflegestufe haben, für Fahrten zur Untersuchung selbst Taxen bezahlen weil für sie laut den Regeln kein Fahrtdienst zur Verfügung gestellt werden darf.

Bei Operationen wird alten Menschen zugemutet in die weit entfernte Klinik in aller Herrgottsfrühe losfahren zu müssen weil die Krankenkassen das Bett für die Übernachtung bezahlen.

Deshalb ist es eine Frechhheit wenn dieser Ärztefunktionär sich auf anderen Gebieten so grosszügig zeigt. Solche Funktionäre sind massgeblich verantwortlich für die Fahrt in eine irre Republik!

Michaela Diederichs | Do, 4. Januar 2018 - 12:10

Dass Mediziner nun herhalten sollen, um politisches Versagen aufzuklären, ist nicht in Ordnung. Auch da ist dann wieder mit einer Klageflut zu rechnen. Wir können es drehen und wenden wie wir wollen: die Politik hat gewaltigen Mist gebaut, richten sollen es nun andere. Das ist es, was mich über alle Maßen stört. Und die schuldigen Politiker bleiben in ihren Ämtern. Einfach nur haarsträubend.

http://www.bento.de/today/altersbestimmung-verpflichtender-alterscheck-…

Achim Scharelmann | Do, 4. Januar 2018 - 14:55

In reply to by Michaela Diederichs

Nicht nur hier werden die Koordinaten verschoben, ähnliches findet durch das Netzwerkdurchdringungsgesetz statt, was die Verantwortlichkeiten auf breiter Front zunächst widerrechtlich auf privatwirtschaftliche Ermessensgrundlage ausrichtet, obwohl Verstöße einzeln gerichtlich nachgewiesen werden müßten und dann entsprechend geahndet werden. Hier werden Gesetze mit neuen gesetzlichen Maßnahmen zugeschüttet und das verstößt klar gegen geltendes Recht. Wenn das so weitergeht, ist unser Grundgesetz nur noch ein Stückchen Papier was es dann nicht mehr wert ist so genannt zu werden.

Tomas Poth | Do, 4. Januar 2018 - 12:16

das ist richtig gesagt. Das ist die verdeckte Absicht all derer die grenzenlos und ohne Rücksicht auf die eigene Gesellschaft die Migrationswelle unterstützen. Die betrügerische Absicht liegt aber nicht nur in der falschen Altersangabe, auch der Asylvorwand ist in den meisten Fällen ein Versuch der Asylerschleichung und sogar der Flüchlingsstatus ist in sehr vielen Fällen anzuzweifeln.

Edgar Timm | Do, 4. Januar 2018 - 12:23

wenden viel Geld auf, um Menschen zu helfen - es sind wir Bürger dieses Landes, die mit ihren Steuern dafür sorgen, dass der Staat diese in diesem Umfang nicht erforderliche Aufgabe übernehmen konnte - ohne uns zu fragen.

Das dabei auf die erforderliche Sorgfalt umfassend verzichtet wurde, ist meines Erachtens ein Fall von Untreue.

was Sie schreiben. Es ist UNSER Geld, was da zum Teil in haarsträubender Art und Weise vom Staat, den Ländern und den Kommunen ausgegeben wird. Und zwar, ohne dass wir gefragt werden und ohne dass die Herrschaften, die mit unserem Geld so freigiebig umgehen, darüber jemals Rechenschaft ablegen müssen.

Dr. Lothar Sukstorf | Do, 4. Januar 2018 - 12:30

Es geht nur ums Geld - auch Monty - Minderjährige bringen Ärzten in der medizinischen Betreuung/Versorgung mehr Geld ein. Unbegleitete Minderjährige kosten uns am meisten. Die Flüchtlingen scheinen sich durch ihre Helfershelfer und Schlepper sehr gut im deutschen Asylrecht aus zu kennen. Wie steht es um den Verstand, wenn man solche Gesetze wie hier bei uns macht, die Flüchtlingen Rechtsansprüche verschaffen. Wenn ich jemandem helfen will, so mache ich es freiwillig, wenn nicht, lasse ich es bleiben. Dazu brauche ich keine Gesetze. Gesunder Menschenverstand gegen Moralisten!

Reiner Jornitz | Do, 4. Januar 2018 - 12:31

Sehr geehrter Herr Schwennike, man muss nur laut und lange trommeln und aufbegehren das es politisch überhaupt nicht mehr tragbar ist wird ein widerwilliger Versuch der Politik gegenüber den real denkenden Menschen- die es zufälliger Weise auch noch in diesem Land gibt genüge zu leisten. Schließlich sind 2 wichtige Wahlen 2018 in den Landesparlamenten geplant! Ich sehe diese Angelegenheit von Oben wie die Opfer vom Breitscheidplatz in Berlin wo die Politik nach 363 Tagen reagiert hat. Jetzt muss man nur noch ausrechnen wie hoch die realen Kosten dieses gigantischen Betrugs belaufen. Natürlich aus Steuermittel " Hatte die AFD doch recht! mit den Migranten. Ich frage mich , wie sehr muss die Bundesregierung Deutschland verachten und hassen das sie so etwas zulässt? Wie dumm müssen noch unsere Gutmenschen sein die mit tiefliegenden Rückgrat das Leben durchwandern

Giesela Kramski | Do, 4. Januar 2018 - 12:50

Selten vor so einem leicht zu lösenden Problem gestanden:
Wer überprüfbare, stichhaltige Ausweispapiere hat, wird als Jugendlicher anerkannt. Wer seine Papiere "verloren" hat (so ein gehäuftes Pech aber auch - Gottseidank können wenigstens die Smartphones gerettet werden), wird geröntgt. Fertig.

können gefälscht sein. In Sachsen kamen nach Inaugenscheinnahme von Minderjährigen, die aus anderen Bundesländern zugewiesen worden sind, Zweifel bei 100 Personen auf. Die Hälfte davon waren älter als 18 Jahre.

Udo Dreisörner | Do, 4. Januar 2018 - 12:52

Es ist wirklich kaum noch auszuhalten was hier in Deutschland alles ermöglicht wird jemanden zu schützen der absichtlich lügt. Wer bei seiner Aufnahme falsche Angaben macht muss dann eben mit den Methoden der Altersfeststellung leben. Punkt. Wem das nicht passt darf gerne wegbleiben. Meine Güte ist das ein Irrenhaus geworden.

Erhard Sendowski | Do, 4. Januar 2018 - 13:03

Das sollte man sich mal erlauben, als Deutscher, falsche Angaben bei einer Behörde zu machen oder noch schlimmer seine GEZ angeblich nicht bezahlen können, da fährt man ganz schnell ein ! Keine Ahnung wie lange sich der Bürger das noch gefallen lassen will ? Aber ich sehe weiterhin schwarz, sozusagen CDU schwarz.

Willi Mathes | Do, 4. Januar 2018 - 13:05

Ein einziger Komödienstadel !

Parksünder, sind in diesem ( unsren ? ) offensichtlich bequemer zu überprüfen und zu Kasse zu bitten, als Handy- und Altersüberprüfung von jugendlichen Migranten.
Narrenschiff - BRD -

Freundliche Grüsse

Michael Bahr | Do, 4. Januar 2018 - 13:06

Es ist kaum auszuhalten, wie die Elitenvertreter wie Montgomery jedes nur denkbare Pseudoargument aufbauen, um einen massenhaften Sozialmissbrauch seitens eines Teiles der "Flüchtlinge" zu verhindern, während gleichzeitig "schon länger hier lebende" Empfänger sozialstaatlicher Leistungen einer mitunter rigiden Kontrolle unterworfen sind. Wie will man diese Diskrepanz eigentlich rechtfertigen? Aber die eigenen Armen und Unterprivilegierten zählen für diese Moral-Elite ja nichts. Die sind sozusagen unsexy. Nur für die "Schutzsuchenden", die idealerweise entweder schwarzer Hautfarbe sein sollten oder dem islamischen Kulturraum entstammen sollten, lehnt man sich sehr weit aus dem Fenster. Denn nur das wird in der eigenen Klasse honoriert. Der, für den man sich einsetzt, muss von fernen Gestaden sein und fernsten Kulturvorstellungen anhängen. Auf die sozial schwachen Weißen blickt das weiße Bürgertum verächtlich herab. Für die engagiert man sich nicht. Das hat schon was Rassistisches!

vollkommen recht. Fragen wir unsere Pseudoeliten wo immer sich Gelegenheit bietet
warum wir z.B. beim Kindergeld oder bei Renten eine Obergrenze brauchen.....
Ist doch reine Willkür bzw. Bosheit....jedenfalls im Vergleich zu "Flüchtlingen " völlig unlogisch....hüstel.
Man muss diesen Leuten bei jeder Gelegenheit vorführen was sie für einen unsäglichen Stuss verbreiten und wie verantwortungslos sie handeln.
Wenn es keine Obergrenzen gibt....bitte sehr....dann für alle.....

Ursula Schneider | Fr, 5. Januar 2018 - 16:54

In reply to by wolfgang spremberg

bei Moral und Nächstenliebe kann es doch keine Obergrenze geben! Was hat das Kindergeld oder die Rente für die Oma damit zu tun?
Unseren Schuldkomplex können wir nur bei anderen abarbeiten und das machen wir - wie es deutsche Art ist - kompromisslos und gründlich.

Dirk Weber | Do, 4. Januar 2018 - 13:09

Der Eindruck nimmt immer mehr zu, dass das linke Lager bewusst als Steigbügelhalter für die AFD fungiert.

Thema "Altersprüfung für Flüchtlinge"
Nicht nur der sich links gerierende Präsident der Ärztekammer schießt mit fadenscheinigen Argumenten gegen eine Handknochenanalyse, auch die Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz wehrt sich gegen neue Regeln für die Altersfeststellungen von Flüchtlingen. Zu ungenau, verstößt gegen Persönlichkeitsrechte – heißt es da zum Beispiel. Wer also seinen Ausweis "verloren" hat, aber gerade mal 2 Handys "retten" konnte, kann alles behaupten und wir haben das zu glauben.

Linke hochalimentierte Politiker öffnen dem Betrug mit ihren weltfremden Vorstellungen Tür und Tor. So machen sie sich zur fünften Kolonne der AFD und machen erst Menschen wie Höcke & Co möglich. Denn immer häufiger durchschaut Otto Normalverbraucher den dubiosen Schulterschluss zwischen linken Halbwahrheiten der Medien und links eingestellten Politikern.

Bernd Eifländer | Do, 4. Januar 2018 - 13:28

Aber erst wenn Politiker oder die Angehörigen der sogenannten Elite, Opfer von Übergriffen geworden sind. Dann geht alles sehr schnell !

Erich Schmidt | Do, 4. Januar 2018 - 13:34

Der Staat lässt sich in der Flüchtlingsfrage gern betrügen. Vermutlich deshalb, damit dem Steuerzahler das ganze Ausmaß des Skandals nicht bewußt wird. In Braunschweig hat eine BAMF-Mitarbeiterin einen hundertfachen Asylbetrug aufgedeckt. Was wurde von ihren Vorgesetzten daraufhin unternommen?
Zur Auswahl: 1. Sie wurde belobigt und befördert. 2. Sie erhielt eine Abmahnung. 3. Sie wurde entlassen.
Es darf geraten werden.

Peter Meier | Do, 4. Januar 2018 - 13:37

Wir Deutsche sind der Souverän der Demokratie in der BRD, sagt das Grundgesetz.
Ich darf deshalb an zwei Fakten erinnern:
1. Es gibt kein Einwanderungsgesetz.
Es gibt keine demokratische Legitimation für Einwanderung in nennenswertem Umfang in Deutschland.
2. Die Asylbewerber der letzten zwei Jahre sind illegalerweise hier eingereist. Denn sie kamen über sichere Drittstaten und waren also dort bereits sicher, meist sogar noch vorher. GG Art. 16a Satz 2. Wenn die Regierung diese Personen eingeladen hat - umso schlimmer für die Regierung. Unrecht schafft kein Recht.

Mit Blick auf dieses Rechtslage und die Verteidigung unserer Rechte an unserem Land bleibt nur eines zu fordern:
Rückreise der illegal Eingewanderten.

Bernd Müller | Do, 4. Januar 2018 - 14:31

sieht es anders, wenn die Leistung jeweils nach Privattarif vergoldet würde.
Ansonsten: Einer der unangenehmsten Lobbyisten im Lande. Die Frage aus einem lange vergangenen US-Wahlkampf: würden Sie von Nixon einen Gebrauchtwagen kaufen, lautet hier entsprechend: Von M. im Krankheitsfall diagnostizieren lassen? Lieber nicht.

Dagmar Kluth | Do, 4. Januar 2018 - 14:39

welches Interesse Herr Montgomery daran hat, den vermutlichen massenhaften Betrug zu unterstützen? Wenn ich nicht davon ausgehen könnte, dass er ohnehin gut bezahlt ist, würde ich vermuten, irgend jemand zahlt viel Geld für seine Haltung.

Holger Stockinger | Do, 4. Januar 2018 - 14:43

Zwangseinrichtungen wie die Service-Stelle GEZ oder ein Netzwerkdurchsuchungsgesetz ergeben keinen Anlass zur Beunruhigung.

Rein statistisch war die Gestapo weniger erfolgreich als die STASI.

Eine Kahane-Einrichtung in der Bertelsmannstiftung wird aber von der GRÜNEN JUGEND bevorzugt ...

Christian Bauer | Do, 4. Januar 2018 - 14:46

Kein Problem. Man lässt den "Bewerber" Fragen beantworten: Wie weit ist es bis zur Moschee/Schule von seinem Wohnsitz gewesen? Wie heissen die Nachbarstrassen? Die Antworten lassen sich leicht mit google-maps oder ähnlichen Hilfsmittel prüfen.
Wie hiessen seine Nachbarn? Welche Fabrik gab es in der Nähe? Fragen, die in wenigen Stunden zu stellen und beantworten sind.
Und nicht vergessen: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.
Es gab in D früher neben den so genannten Bildungsanstalten auch Erziehungsanstalten. Dort kann man die vermeintlich Jugendlichen verwahren, bis die Daten geklärt sind. Das ist billiger, als pro Kopf und Monat bis zu 6000€ aufzuwenden. (Quelle: Sozialdezernat LKR Rottweil)

Renate Aldag | Do, 4. Januar 2018 - 14:57

bei der Altersangabe, wieviel % bei den angeblich verlorenen Pässen? Regierung und Medien (außer cicero u. wenige andere) sprechen von "Flüchtlingen" und setzen Recht, Ordnung und Sicherheit ausser Kraft (Meinungs-, Ausländer-, u. Asylrecht) und ruinieren unser Sozialsystem. Wenn dieses Land schon von der Regierung und Justiz her nicht zur Rechtsstaatlichkeit und Kontrolle zurückfindet, dann werden immer mehr deutsche Fachkräfte und Akademiker mit ihren Familien auswandern und den Rest der Bevölkerung in Chaos und Armut zurücklassen.

Gottfried Meier | Do, 4. Januar 2018 - 15:03

Es bleibt jedem Flüchtling unbenommen durch entsprechende Dokumente sein Alter nachzuweisen. Denjenigen, die das nicht wollen, muss eben der Staat helfen. Und wer sich nicht helfen lassen will, den behandelt man da eben wie einen Erwachsenen mit entsprechend geringeren Leistungen.

Peter Wagner | Do, 4. Januar 2018 - 15:13

Fakt ist, dass jeder, auch Verbrecher welcher Herkunft auch immer, die unsere Landesgrenze überqueren, mit dem Wort Asyl das Land in dem Milch und Honig fließt, erreicht haben!
Sie müssen allerdings ihren Pass vorher entsorgen, ihre Herkunft verschweigen oder behaupten sie seien Syrer. Wer mit dem Vorsatz zu uns kommt, ungestraft zu stehlen oder andere schwere Straftaten zu begehen, sollte auf keinen Fall vergessen sich jünger zu machen, am besten unter 14 Jahre, wegen der Strafunmündigkeit. Über 40 Jährige sollten ein Alter zwischen 14 und 18 Jahre angeben, weil sie nur dann bedingt Strafmündig sind! Kein geflüchteter muss sich Sorgen um seine Zukunft in D. machen, wenn er nicht mordet oder vergewaltigt. Dann könnte es Ärger geben.
Der Deutsche Steuerzahler wird die Kosten, bis 9000 Euro im Monat, gerne übernehmen!
Ich bin stolz auf Deutschland! Wir sind auf dem besten Wege, unsere Schuldkomplexe abzuarbeiten.

Werner Schick | Do, 4. Januar 2018 - 15:13

Werter Herr Meyer,
sie haben Recht wir leben in einem Irrenhaus und das schon sehr lange trotz eines Cicero. Den Irrsinn können sie in allen Bereichen und auf allen Ebenen vorfinden. Es ist leider zu befürchten, dass uns nur ein weiterer Irrer von diesem Irrenhaus befreien kann. Die Vernünftigen in diesem Lande sind dazu nicht in der Lage. Es stellt sich nur die Frage mangels Willen oder Fähigkeit.

Achim Scharelmann | Do, 4. Januar 2018 - 16:26

In reply to by Werner Schick

Wir sollten es so machen wie Dänemark. Grenzen dicht und bewachen. Außerdem ist Dänemark aus dem UHNCR, der Flüchtlingsorganisation der UN ausgetreten um keine internationalen Verpflichtungen dieserhalb mehr zu haben und die nächsten die folgen werden sind die USA. Das sich Deutschland immer noch auf seine internationalen Verpflichtungen hinsichtlich der Flüchtlingsfrage beruft liegt an den noch bestehenden Vereinbarungen mit dem UHNCR, den auch wir verlassen könnten und dann jegliche Zuwanderung ab morgen verhindern könnten, und alle Unberechtigten sofort des Landes verweisen könnten, denn nach EU-Recht haben die meisten überhaupt kein Aufenthaltsrecht und sind deshalb illegal und weil dies so ist, ist auch die Handlungsweise der Regierung illegal und verstößt gegen geltendes Recht.

Wilhelm Maier | Do, 4. Januar 2018 - 15:33

da Fragt man sich, wie Blind muss man eigentlich sein dass das nicht zu unterscheiden.
Und wenn einer „der mangels Reife strafrechtlich nicht verantwortlich ist?“ und mit schon 15-!! Menschen kaltblütig töten kann, der ist für mich ein Mörder, und in solchen fällen sollte man auch das Gesetz entsprechend auch anpassen können. „Kinder“ mit 15.?... In Länder wo die Mädels schon mit 11 und 12 Jahren Kinder kriegen...
„...Mich selber trifft der Ausbruch eurer Wut...
Vernehmt mein Wort!
Wenn Gnade Mörder schont,
verübt sie Mord!“ so
Prinz in „Romeo und Julia“

Herrmann Müller | Do, 4. Januar 2018 - 16:55

Nein, Herr Schwennicke! Die Ärzteschaft hat zu Recht kein Interesse daran, Versagen, Naivität und akute Rechtsbrüche der Politik auszubaden. Würde man in geschlossenen Asylzentren Amtsärzte dafür einstellen, wäre dagegen nichts zu sagen. Aber das Gesundheitssystem der Deutschen dafür zu mißbrauchen, und das in einer Zeit, in der die Bundesrepublik Illegalen im eigenen Land erlaubt, die Bundesrepublik Deutschland zu verklagen, das ist für die Ärzteschaft nicht attraktiv. Sie zahlt drauf, wird in groteske "Rechtsstreitigkeiten" (Anführungszeichen, weil dieser Staat Illegales legalistisch behandelt) hineingezogen und, siehe Berichterstattung zu Kandel & Co dieser Tage, einen "jugendlichen" Gefährder will auch keiner in seiner Praxis sitzen haben. Sie zeigen hier auf die falschen. Das ist kein medizinisches Thema, sondern ein politisches. Die Lösung hat Palmer ausgesprochen: Wer nicht offensichtlich ein Kind ist oder sein Alter nicht hieb und stichfest nachweisen kann - gilt als erwachsen.

Peter Briller | Do, 4. Januar 2018 - 17:44

Behörden melden, dass 70.000 unbegleitete Flüchtlinge unter 18 Jahren derzeit in Deutschland leben. Bis sie volljährig sind, brauchen sie einen Vormund.
Wer übernimmt eigentlich diese sehr anspruchsvolle Aufgabe?
Führen die kulturellen Unterschiede im Umgang mit den Jugendlichen nicht zu Konflikte? Ist die Einflussnahme durch einen Vormund, eigentlich rechtlich abgesichert?
Die Feststellung des Alters könnte den Bedarf an Vormündern reduzieren!

Heiner Hannappel | Do, 4. Januar 2018 - 17:45

Sie haben vollkommen Recht Herr Schwennicke! Man muss eine standardisierte Möglichkeit zur ungefähren Altersbestimmung einführen. Wenn es denn die Röntgenaufnahme zur Unterstützung ist soll diese auch angewendet werden. Nur muss der Staat, die Gesetzgebung dafür auch den rechtlichen Rahmen schaffen, den es zurzeit nicht gibt, denn diese Altersbestimmung per Röntgenaufnahme ist eine politisch geprägte Forderung! Denn die Ärzte verweisen zu recht auf den Paragraphen § 23 der Röntgenverordnung, der ohne medizinische Indikation Röntgenuntersuchungen verbietet. Doch wer will in einer derart unsicheren Gemengelage in Berlin diese notwendige neue gesetzliche Bestimmung, welche medizinische Begründung, politischen Willen unterordnet beschließen????

Sylvia Zarnack | Do, 4. Januar 2018 - 17:54

Glücklicherweise hat Herr Dr. Montgomery in dieser Sache nicht zu entscheiden. Es gibt viel zu viele "Experten", die sich in den Medien produzieren. Wir sollten dies gelassen hinnehmen.

Monika Templin | Do, 4. Januar 2018 - 18:59

Ich bin froh dass es den"Cicero" mit solchen Artikeln gibt und kann den allermeisten Kommentaren zustimmen. Wann endlich wacht man auf. Wenn dieses alles nicht so tragisch wäre könnte man meinen man sei im falschen Film. Oder wie ein Kommentar sagte - im Irrenhaus.

Ines Schulteh | Do, 4. Januar 2018 - 19:18

In jedem Salamander-Schuhgeschäft wurden in den 50-ger / 60-ger Jahren den Kindern zur Größenbestimmung die Füße geröngt. Weil es so grün und spannend aussah, streckten wir sie öfter in den hölzernen Kasten. Und dies bei weit höherer Strahlendosierung. Eine nun angeordnete Röntenuntersuchung bei unklaren Fällen im Asylverfahren würde sich bei den potentiell noch Einreisenden schnell herumsprechen. Wem die Röntgengefahr dann
höher als die Kriegsgefahr erscheint, wird wahrsheinlich nicht herkommen. Ärgerlich vonseiten der Politik ist, dass eine vernünftige Altersbestimmung verhindert wird. In den Landtagen wurden Anträge der AfD dazu überall abgelehnt, auch von denen, die sich jetzt als die Retter des Rechtsstaates sehen. Kann man unter "Altersbestimmung Landtag Afd" googeln.

Guido Schilling | Do, 4. Januar 2018 - 19:32

quasi Körperverletzung, obwohl es hier um Verhinderung von Sozialbetrug geht. Die Beschneidung eines männlichen Säuglings ist auch in D ok, wenn es ein Arzt oder ein Kundiger durchführt.
Ich glaub das alles nicht mehr.

Dr. Lothar Sukstorf | Do, 4. Januar 2018 - 21:30

WIR, die engagierten Wähler, die Unzufriedenen sollten uns zu Hundertausenden zusammentun und den Petitionsausschauß des Bundestages mit Forderungen bombardieren, endlich alle abgelehnten Asylbewerber abzuschieben, außer Landes zu bringen. Das würde um Aufregung bei den Parlamentariern sorgen.

Herr Sukstorf,
bin gerne dabei. Die Frage ist: wie kann man die Leute zusammen bringen, die alle hier im Cicero vernünftig und realitätsbezogen argumentieren und auch noch viele andere, die dergleichen Ansicht sind? Im aktiven Zusammenwirken gegen vorsätzlich begangenes Unrecht - aller voran AM - sehe ich das einzige Mittel, tatsächlich etwas bewirken zu können. Kommentieren ist nett und auch hilfreich zur Meinungsbildung, aber es genügt eben nicht. Ihre Vorschläge bitte?

Die "Medienfreiheit für den Bürger. Zivile Koalition e. V." in Berlin versendet laufend zu unterschiedlichen Themen Petitionen an Abgeordnete des Bundestages.
Ob es viel hilft, weiß ich nicht, aber mehrere Tausend Unterschriften bei dieser Bürgerbewegung im Internet werden den einen oder anderen Abgeordneten schon zum Nachdenken bringen. Je mehr mitmachen, umso besser!

Franz dreesen | Do, 4. Januar 2018 - 21:31

das war auf online Seiten zu lesen!
Ach,nee-wie das?Wo diese angeblich traumatisierten
Jugendlichen herkommen,passiert wesentlich schlimmeres.Apropo Röntgen kann ich sagen: in den 70er Jahren wurde beim Zahnartzt oft geröntgt-bestimmt habe ich das schon 4-6mal erlebt&lebe immer noch!Montgomery ist einfach nur ein eitler Dummschwätzer!Wenn die Alterbestimmung sich nicht durchsetzt,dann sollte
das was Boris Palmer sagt-umkehrung der Beweislast, Nachweis der Minderjährigkeit-Imperativ sein.

Jens Winkelmann | Do, 4. Januar 2018 - 23:51

Es kann doch auch für minderjährige Flüchtlinge nicht gut sein,
wenn sich beispielsweise in eine Wohngruppe Erwachsene Flüchtlinge einschmuggeln.
Diese sind im Entwicklungsstand weiter
und sind somit in der Lage die Gruppe negativ zu beeinflussen.

Karin Zeitz | Sa, 6. Januar 2018 - 17:20

In reply to by Jens Winkelmann

ist es, dass Erwachsene als Schüler in den Schulen mit minderjährigen Kindern zusammen sind und dadurch intensiven Kontakt bekommen - die Folgen darf man nicht unterschätzen.

Sonja Beismann | Fr, 5. Januar 2018 - 00:49

Montgomeri ist ein Ideologe linker Strickart. Das ist seit ewigen Zeiten bekannt. Er wendet sich seit je gegen alles, was die schrankenlose Einwanderung stören würde. So hat er als sogenannter "Menschenrechtsbeauftrgter" sich auch dagegen ausgesprochen, dass Ärzte vor Abschiebungen die Gesundheit der Leute prüfen.

Wenn Montgomeri sich meldet, sollte jedermann klar sein, dass ein Ideologe mit Arztexamen spricht.

Armin Dick | Fr, 5. Januar 2018 - 09:00

Hallo Herr Schwennicke
Ihrem Kommentar stimme ich zu 100 % zu. Als Facharzt für Radiologie weiß ich daß die Altersbestimmung bei Kindern und Jugendlichen Patienten durch eine Röntgenaufnahme der linken Hand eine seit vielen Jahrzehnten validierte Methode ist und außerdem von Kinderärzten gerne zur Bestimmung der voraussichtlichen Körperendgröße angefordert wird. Jede diagnostische Methode hat íhre Unsicherheit, aber die Beurteilung des Skelettalters anhand der Röntgenaufnahme ist neben einer allgemeinmedizinischen Beurteilung, wesentlicher Baustein einer hinreichend genauen Bestimmung des 'Alterskorridors'.

Hans Page | Fr, 5. Januar 2018 - 10:06

Falsche Altersangabe ist Betrug zur Erschleichung von Sozialleistungen. Was für Mittel hat ein Rechtsstaat im Falle von Betrug, ohne Ansicht der Person? Welche Mittel braucht der Rechtsstaat um seine Gesetze durchzusetzen, bei jemandem der unter Verdacht des Rechtsbruchs steht?

Hans Page | Fr, 5. Januar 2018 - 10:12

Es ist mir schlichthin unverständlich warum der deutsche Staat es einfach hinnimmt, dass sog. Minderjährige hier ankommen und den Anspruch stellen sich hier versorgen zu lassen. Hätte der Staat nicht die sofortige Aufgabe, die Eltern dieser "Minderjährigen" festzustellen, und sie den Eltern umgehend wieder zuzuführen. Vielleicht sind es ja nur Ausreißer. Macht sich der deutsche Staat nicht der Kindesentführung schuldig, wenn er diese sog. Minderjährigen ohne Nachprüfung der Herkunft aufnimmt und versorgt. Ich denke vielen Verantwortlichen in Deutschland sind die allgemeinen Prinzipien von was ist richtig und was ist falsch (right or wrong) verloren gegangen. Was würden deutsche Behörden/Medien sagen, wenn deutsche Kinder aus Deutschland spurlos verschwinden würden und Berichten nach deutsche "Kinder" plötzlich in Russland oder China oder Brasilien auftauchten.

Dr. Lothar Sukstorf | Fr, 5. Januar 2018 - 12:45

In reply to by Hans Page

Ja, UNVERSTÄNDLICH ist es schon lange, was hier vor sich geht. NUR, der Staat sind WIR...also liegt es auch an uns, an unseren 'VERSCHROBENEN DENKWEISEN' - hier muß exakt die Kritik ansetzen. Denn wir haben uns viel zu lange von links-grünen-spät68ziger-Alles-Tolerierenden-Alles-Verstehenden, Alles Integrieren-Wollenden-Alles Bunt Haben-Wollenden- unser Denken und unsere Meinungen und Gefühle vorschreiben lassen MÜSSEN. Siehe jetzt das Maasche NetDG, was nichts anderes als Gesinnungsterror ist, was nicht anderes als 'DU-darfst-du MUSST nur diese Gefühle haben dürfen und nur diese darfst du äußern'-Gesetz ist. Insofern gebe ich Alexander Dobrindt in seiner Feststellung, dass es eine Wend braucht, recht; bis diese Meinungsdeutungshoheit jedoch gebrochen ist wird es noch eine lange Zeit brauchen.

Dr. Sven Weitmar | Fr, 5. Januar 2018 - 11:56

Kaum jemand hat in seinem Leben mehr überflüssige ionisierende Strahlung verabreicht als Leute wie Montegomery. Als Radiologe liefert er Tag für Tag 80 Prozent altersentsprechende Befunde. Ex post kann der Schluss gezogen werden, dass 80 Prozent auch der Montegomeryschen Untersuchungen überflüssig waren. Natürlich weiß man nicht vorher, welche Untersuchungen zu den 80 Prozent Überflüssigen zählen werden. Es ist aber Tatsache, dass die Radiologen umso mehr Umsatz machen, je unkritischer sie röntgen.

Dass ausgerechnet ein Radiologe herkommt und sich über Strahlenbelastungen mokiert, die nur einen Bruchteil der natürlichen jährlichen Einstrahlung auf den Menschen ausmachen, ist grotesk bis verlogen.

wolfgang spremberg | Fr, 5. Januar 2018 - 12:16

mit Jugendlichen z.B. aus Norwegen, Portugal usw. die unbegleitet in Deutschland aufgegriffen werden ?
Ich nehme an man übergibt sie den zuständigen Behörden des Heimatlandes und behält sie nicht einfach hier. Ich empfinde es als rassistisch und diskriminierend anzunehmen, das die z.B. Tunesische oder marokanische Gesellschaft sich nicht ausreichend um ihre schwächsten, die Kinder, kümmert. Sicher warten dort auch liebevolle Eltern oder andere liebevolle Angehörige.....Zumindest kann man doch nicht einfach vom Gegenteil ausgehen....hüstel.

Fritz Gessler | Fr, 5. Januar 2018 - 12:57

von seiner eigenen regierung (welche auch immer) und seinen 'eliten' - diesmal die p.t. ärzteschaft.
gerade ein arzt müsste doch auf eine stichhaltige altersbestimmung bestehen: und zwar aufgrund seines ärztlichen BERUFSETHOS (s. hippokratischer eid)! es gibt nämlich noch einden medizinischen, nicht nur strafrechtlich-juristischen aspekt: einen 32jährigen mit dosis und mdikarion für einen 15-17jährigen zu behandeln, kann bei vielen therapien (gerade z.b. tropenkrankheiten) fatale folgen für den patienten haben.
also auch im interesse der nicht-kriminellen flüchtlinge müsste eine generelle medizinische altersbestimmung PFLICHT bei aufnahme ihres antrages sein.

Reimund Großhäuser | Fr, 5. Januar 2018 - 14:47

Über den Monti kann ich nicht mal mehr lachen, und auch nicht mehr über die linksverblendeten Gutmenschen & Co. Palmer hat meine volle Zustimmung: kein Nachweis, dass unter 18, dann eben erwachsen und durch Röntgentest belegt, den er / sie / es natürlich selbst bezahlt (also wir Steuerzahler).
Noch kurz ein Ereignis zum Thema "bessere Überwachung durch Polizei": ich fuhr vorgestern so gegen 18.00 h mit meinem PKW von Einkaufen nach Hause. An einer Ampel bemerkte ich ein Polizeifahrzeug direkt hinter mir. Ich fuhr also nach Hause, das Polizeifahrzeug schön hinter mir her, ca. 4 km. Als ich hielt und ausstieg, hielt auch das Polizeiauto. Dessen Fahrer stieg aus, ich sprach ihn an, was denn los wäre. Daraufhin sagte er zu mir: "Verkehrskontrolle, bitte Fahrzeugpapiere und Führerschein", was ich ihm gab. Er prüfte mein Kennzeichen und die Papiere; abschließend noch seine obligatorische Frage: "haben Sie Alkohol getrunken?", was ich wahrheitsgemäß verneinte. (Fortsetzung folgt) ...

Reimund Großhäuser | Fr, 5. Januar 2018 - 14:52

Ich fragte also, was los sei, da sagte er lapidar: "Verkehrskontrolle". Ich sagte: "und deswegen fahren Sie mir 4 km hinter her?". Ich erhielt keine Antwort, er drehte sich um, stieg ein, wendete und fuhr los. Meine Erkenntnis:
ich gehe davon aus, dass ich falsch gehandelt habe. Ich werde ab jetzt immer schwarze Schminke im Auto haben, und wenn eine Kontrolle kommt, schmeiße ich die Papiere weg und sag, dass ich erst 18 bin und sonst nichts weiß (Anmerkung: ich bin 65 !). Mal sehen, was passiert.

Klaus Ramelow | Di, 9. Januar 2018 - 19:48

In reply to by Reimund Großhäuser

@Reimund Großhäuser
man wird Sie zumindest "begutachten" lassen!
Aber es wird Ihnen sicher die ansonsten nach kurzer Kontrolle Ihrer Handwurzeln - wegen eventueller Nachzugsforderungen - der erforderliche Nachweis einer DNA-Übereinstimmung erspart bleiben!

Peter Krebs | Fr, 5. Januar 2018 - 18:08

das Ärgerliche ist, daß solche Einstellungen von den üblichen Medien mit Wollust verbreitet werden, weil man glaubt damit die Volksseele zu besänftigen. Das
Gegenteil ist vermutlich der Fall. Wünschen würde ich mir, daß der Verfasser dieses Artikels, eingeladen zu einer Talkshow genauso kritisch sich äußert.

Karl Wirth | So, 7. Januar 2018 - 23:53

das ist für mich nicht nachvollziebar. Mein Handgelenk und meine Wirbelsäule wurden mindestens 10 mal schon geröngt und mein Gebiß 3 oder 4 mal. Eine (1 !) Röntgenaufnahme des Handgelenks bei einem Immigranten durchzuführen stößt bei mir deshalb auf keine Bedenken. Und wenn wirklicheine Röntgenaufnahme problematisch sein sollte, dann gäbe es auch noch die Kernspintomographie. Die ist zwar teuerer aber vor dem Hintergrund der einzusparenden Betreuungskosten überführter Nichtminderjähriger immer noch eine rentable Investition.

@CHRISTOPH SCHWENNICKE
Sehr geehrter Herr Schwennicke -
ich verspüre keine Abneigung Ihren Artikel zu lesen,
jedoch frage ich mich, wie ich hier scheinbar auf eine schwarze Liste geraten bin!
In 2 Beiträgen habe ich auf die mögliche DNA-Untersuchung zur Feststellung der Familien-Zugehörigkeit im Rahmen einer ev. Nachzugsberechtigung hingewiesen und meine Beiträge wurden in beiden Fällen nicht veröffentlicht!
Aufgrund welcher Anweisung wurde hier so vorgegangen ?

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PETER MECKEL | Mi, 10. Januar 2018 - 16:07

Sehr geehrter Herr Schwennicke,

vielen Dank für Ihren Standpunkt.
"Lieber DR. Frank-Ulrich Montgomery, ich glaube einfach, dass Sie im Laufe Ihrer radiologischen-ärztlichen Tätigkeit zu viel Strahlung abbekommen haben"...
Ein selbst erlebtes reales Beispiel, "Zackensehen" , verdacht auf Schlaganfall, Selbsteinweisung in die Stroke Unit Abteilung Hamburg Wandsbek, die leitende Ärtztin wollte ein CT von meinem Kopf, ich aber ein MRT. Ein MRT war am Samstag nicht möglich? erst Montag, das MRT war ohne Befund. Gut. Denn ich als Patient habe mich vor einer sehr hohen CT Strahlenbelastung geschützt und nicht die leitende Ärztin.
Bei meiner Entlassung sagte mir der Professor, dass meine Befürchtung Strahlenkrebs zu bekommen unbegründet sei, da ich so alt gar nicht werden würde um das zu bekommen...
ein Flug von Frankfurt nach New York kommt wohl in etwa der einfachen Handgelenk-Röntgung gleich...
wer bitte war noch mal dieser nette, empathische Herr Prof. Dr. F.U. Montgomery ???

Christiane Bohm | Fr, 19. Januar 2018 - 18:16

Es ist nicht nur das Geld.Diese Männer kommen später mit Heranwachsenden in eine Schulklasse. Wer möchte denn das für seine Töchter. Man konnte es ja gerade wieder nachlesen, was die Mädchen auszustehen haben.

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