#Enkelkinderbriefe - Oma, wähl mal grün!

Die Aktion „Enkelkinderbriefe“ will Kinder dazu bewegen, Briefe an ihre Großeltern zu schreiben. Die sollen die Partei wählen, die gegen die Klimakatastrophe kämpft. Die passenden Textbausteine gibt es dazu. Der Enkeltrick ist ein bewährtes Instrument aus dem Baukasten totalitärer Regime, schreibt Alexander Grau.

„Oma, Opa wir müssen reden“: Briefe schreiben, leicht gemacht / dpa

Autoreninfo

Alexander Grau ist promovierter Philosoph und arbeitet als freier Kultur- und Wissenschaftsjournalist. Er veröffentlichte u.a. „Hypermoral. Die neue Lust an der Empörung“ und „Kulturpessimismus. Ein Plädoyer". Zuletzt erschien von ihm „Politischer Kitsch. Eine deutsche Spezialität“ bei Claudius.

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Alexander Grau

Es werden zu wenige Briefe geschrieben, keine Frage. SMS, Social Media und WhatsApp haben der wunderbaren Kulturtechnik des Briefeschreibens den Garaus gemacht. Das ist traurig. Da ist es eigentlich nur zu begrüßen, wenn Kinder angehalten werden, Oma und Opa endlich mal einen Brief zu schreiben. Was für eine romantische Vorstellung: Die Enkel sitzen, den Füller in der Hand, vor einem leeren Blatt Papier und grübeln über den ersten Satz, während das Smartphone in der Ecke schweigt.

Doch leider: Die Aktion „Enkelkinderbriefe“ ist keine Initiative zur Bewahrung europäischer Schriftkultur, sondern politische Agitation in ihrer unangenehmsten Reinform. Worum geht’s?

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G.Siegwart | Sa, 18. September 2021 - 09:31

Den Grünen ist nichts zu abgeschmackt, um an die Fleischtöpfe zu kommen und sich persönlich zu bereichern. Das Verhalten von Baerbock (Weihnachtsgeld, Stipendium) legt das nahe.
Der beste Vorschlag: staatliche Gutscheine für Putzhilfen. Um alles kümmert sich der Staat. Grün: Der Staat sind wir. Kommt das bekannt vor? Sie versprechen aber die Steigerung: vom Absolutismus zum Totalitarismus. Bin für die Änderung des Wahlrechts: Grün hat grundsätzlich 51% der Sitze. in jedem Parlament.

Nun, im Saarland lief das ja genau so: Wahlrecht? intertessiert uns nicht, wir haben unsere eigenen Regeln - Frauen auf den ersten Platz! Dummerweise gibt es noch so demokratische Spielregeln, die aber die GRÜNEN glücklicherweise ca. 30.000 Stimmen kosten könnten. Darüber kann ich mich besonders freuen.....

Joachim Kopic | Sa, 18. September 2021 - 09:53

...dem Klima zuliebe, weil D ja die ganze Welt rettet) zu benutzen, zeigt Ansätze der "Grozies", die man sich lieber nicht weiter ausmalen möchte. Neben Gender-Sprech, Sprach"Polizei", Verunglimpfung Konservativer in "Rechte" und damit verbundenen indirekten "Berufsverboten" ne ungute Entwicklung!

H.Altmeyer | Sa, 18. September 2021 - 09:55

Schlimmer geht immer...
Habe zwar keine Kinder, aber ganz viele kleine
Kinder meiner Nichten und Neffen.
Wie gut, dass man Testamente wieder abändern kann..
Mag nur nicht glauben, dass von dieser Seite
diese abstrakte IDEE aufgegriffen wird.

Christa Wallau | Sa, 18. September 2021 - 10:15

sind selbst nicht mehr in der Lage, kritisch zu denken, obwohl sie sich für total aufgeklärt und geistig souverän halten. Dabei zappeln sie im Zeitgeist wie gefangene Vögel im Netz.
Wie sollen sie also Kindern u. Jugendlichen beibringen, e i g e n s t ä n d i g Gedanken zu entwickeln?
Schon zu meiner Zeit als aktive Lehrerin (20 Jahre her) mußte ich zu meinem Entsetzen feststellen, daß meine jungen Kolleginnen u. Kollegen fast alles ungeprüft übernahmen, was ihnen "von oben" vorgegeben/ -geschrieben wurde.
Bestes Beispiel: Rechtschreibreform!
Glauben Sie denn, daß irgendwer außer mir sich mal mit der Frage beschäftigt hätte, ob diese überhaupt sinnvoll war bzw. was sie im einzelnen für Absurditäten beinhaltete?
Nö.
"Reformen? - immer her damit! Je mehr und je schneller, um so besser! Alles Neue ist i m m e r besser als das Alte!"
Mit einer solchen Grundeinstellung geht man zwangsläufig jeder alarmierenden Propaganda auf den Leim u. kann in Kindern keinen f r e i e n Geist wecken.

Meine Güte....

Der (die) werfe den ersten Stein:

Helferich, Junge, Hoecke und viele, viele andere...Was muss eigentlich noch passieren, bis jemand aufhört, ausgerechnet diesen ewig gärenden Haufen mit extremer Hanglage nach Rechtsaussen als Partei des gesunden Menschenverstandes zu anzupreisen?

Dass man von dort keinerlei Fähigkeit zu notwendigen Reformen erwarten kann, verwundert allerdings nicht. Man muss den Rechtsextremisten nur zuhören.

Deutsches Liedgut und Gedichte sollen sie lernen, meint ein Oberschlaumeier, der selbst gerade keins dieser Gedichte kennt..

Man bewahre unseren Nachwuchs vor solchen Intelligenzbestien und Leher*innen in deren ideologischen Umfeld.

Sehr geehrte Frau Wallau,
Sie haben die Mengenlehre vergessen. Eltern waren nicht mehr in der Lage ihren Kindern zu helfen. Dafür haben dann ein paar Pädagogen schlaue Bücher für die Eltern geschrieben und sich damit eine goldene Nase verdient.
Was Mathematik betrifft, weiß ich wovon ich schriebe. Ich bin Dipl.-Ing. der alten Schule!

Hans Jürgen Wienroth | Sa, 18. September 2021 - 10:38

Mit staatlicher Kinderbetreuung und -erziehung werden generell zwei Dinge angestrebt:
1. Die Kinder werden regierungskonform erzogen. Für die „Bildungsgerechtigkeit“ ist die Erziehung zu selbständigem Denken kein Ziel (setzt Wissen voraus). Mit dem Gruppenzwang wird eine soziale Konformität erzeugt.
2. Die Eltern stehen für den Arbeitsprozess zur Verfügung, zahlen Steuern und Sozialabgaben, mit denen der Staat seine „Wohltaten“ finanziert. Daher sollen beide in Vollzeit arbeiten.
Bei den „Enkelkinderbriefen“ gibt es ein Problem: Der Jugend wurde eingeredet, dass die IT ihnen alles abnimmt (auch Wissen und Denken?). Wozu Lesen, Schreiben und Rechnen lernen, das Smartphone leistet all das. Oma und Opa haben doch schon längst WhatsApp, wer schreibt noch mit Füller? Also geht die Nachricht an die Großeltern viel einfacher: Man kopiert die Textbausteine. Peinlich nur, wenn die Alten ihren Mitbewohnern die Nachricht zeigen und dann feststellen, dass alle die gleichen Texte erhalten haben.

Wolfgang Jäger | Sa, 18. September 2021 - 10:50

wenn die AfD auf die Idee käme bzw. gekommen wäre, Enkelkinder in ihrem Sinne zur Wahlmanipulation der Großeltern aufzufordern. In den sozialen Netzwerken und in den ÖR-Medien wäre die Hölle los. Im Falle der Grünen geht man fast zur Tagesordnung über. Man ist sprachlos über die Sprachlosigkeit der etablierten Medien. CICERO und WELT machen da eine rühmliche Ausnahme.

Urban Will | Sa, 18. September 2021 - 11:14

Allerdings – so ist zu befürchten – sind diese Oma – Briefe eh kaum mehr von Nöten. Viele Angehörige der älteren Generation konsumieren ja noch verstärkt den ÖR und lesen die Tageszeitung und was sie dort geboten bekommen, ist ja größtenteils auch nichts anderes als links – grüne Propaganda. Und sie glauben leider größtenteils, was sie da serviert bekommen.

Aber Sie haben Recht, Herr Grau, so etwas ist ein Markenzeichen totalitärer Regime.

Ich wüsste gerne, ob und von wem dieses „Elternkinderkollektiv“ gefördert wird.
Herausfinden konnte ich es nicht.
„Kampf gegen Rechts“ lässt sich da sicher irgendwie einbauen und dann stehen die Fleischtöpfe offen, denke ich.

Mit einer gewissen Beruhigung sehe ich aber, dass diese widerliche links – grüne Übermacht auf allen Kanälen doch nicht so einschlägt, noch immer sind viele Menschen in der Lage, selbst zu denken. Sie brauchen sich einfach nur umzuschauen auf unseren Straßen und in der Welt und eins und eins zusammenzuzählen.

Manfred Bühring | Sa, 18. September 2021 - 11:38

Perfide und völlig enthemmt, mit welchen Methoden hier Kinder für eine Ideologie instrumentalisiert werden. Das kennt man nur von totalitären Systemen. Wir befinden uns wohl auf dem Weg in einen totaliären grünen Klima-Überwachungsstaat. Es macht mich sprachlos, als Grüner der ersten Stunde - mittlerweile zum politisch Heimatlosen konvertiert - so eine Entwicklung miterleben zu müssen.

gabriele bondzio | Sa, 18. September 2021 - 11:40

Über diese bescheuerte Idee der Grünen, kann ich wirklich nur müde lächeln.
Für wie dumm halten sie die (älteren) Wähler noch?
Nehmen diese "grünen"Scharlatane an, dass man seine eigne Familie nicht mehr kennt. Oder wollen sie die Renaissance des Briefeschreibens einleiten.

"Mensch, mache deinen Buckel steif und hart, damit recht viele Esel hinaufsteigen können, ohne Schaden zu nehmen und ohne dir wehe zu tun." (Georg Hirth)

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Karl-Heinz Weiß | Sa, 18. September 2021 - 11:45

Die Verengung des Meinungskorridors bei den Jugendlichen auf das Thema Klimaschutz ist bedenklich, denn ohne Alarmismus bei der Behandlung im Unterricht droht der Lehrerschaft die rechte Ecke. Ebenso wichtige Themen wie der demographische Wandel, finanzierbares Gesundheitswesen und unerschwingliches Wohneigentum finden schon im aktuellen Wahlkampf kaum statt. Unsere europäischen Nachbarn schütteln über diese German-Super-Angst nur verständnislos den Kopf.

Yvonne Stange | Sa, 18. September 2021 - 12:05

... die Umweltsau soll nun also grün wählen, zu mehr ist sie nicht nütze.
Es wird mit jedem Tag schlimmer in diesem Land!! Abartig, einfach nur abartig. Ich hoffe es merken genügend Omas und Opas was da läuft, aber bei Enkeln haben die eh einen Teil des Gehirns abgeschaltet.... leider.

Annette Seliger | Sa, 18. September 2021 - 12:53

...Anton Hofreiter geschickt. Ich wollte wissen wie lange denn nach seiner Meinung die "Klimakrise" dauern wird. Die "Coronakrise" wird ja auch einmal vorbei sein, und die Drangsalierungen? Gleichwohl, die "Klimakrise" ist aus meiner Sicht nur ein Mittel des Klassenkampfes der Kommunisten. Die letzten Kohlekraftwerke in NRW wurde alle von der Rot / Grünen Regierung genehmigt - aber Schwamm drüber, das war halt noch in Zeiten als es gegen die Kernkraft ging. Ich habe auch noch eine Frage an die AfD gerichtet, ob es sich nicht feststellen lässt wie viele Abgeordneten der Grünen Aktienoptionen der Windkraft Hersteller haben. Das wäre doch einmal eine Recherche z.B. auch bei Cicero wert. Die wachsende Klientel der Grünen aus den Großstadt Milieus und den Gewinnern der Asylindustrie (Traumata Psychologen, Sozialarbeiter nebst Betreiber von Asylunterkünften, NGOs, etc.), zusammengefasst: Alles nicht wertschöpfende Berufe, die nur durch Umverteilung bezahlt werden. Wie lange das gut geht?

Es wäre eines investigativen Journalisten (wenn es die tatsächlich noch gibt) würdig, einmal die sich ergebenden, wirtschaftlichen „Nutzen“ der Impfprotagonisten zu recherchieren. An vorderster Stelle bei den Damen und Herren Abgeordnete stehen bei mir die Herren Spahn und Lauterbach gefolgt von den Unterstützern Drosten und Wieler. Man sollte aber auch die Ministerpräsidenten, insbesondere Hr. Söder, bei so einer Recherche nicht vergessen!

WD Hohe | Sa, 18. September 2021 - 14:20

und das in einer Gesellschaft in welcher Kinder und Jugend von früh bis spät ohnehin mit "Meinungen" zugedrönt werden -
Mit "Trendmeinungen"
Heute möchte ich nicht aufwachsen müssen
sage ich als "Eltern"
Mangels 24stüngiger "Unterhaltung" musste ich mich mit mir und der menschlichen Umgebung beschäftigen.
Fragen/Probleme lösen lernen, Behauptungs zwänge und -situationen über eigene Erfahrungen überstehen.
Heute ?
"Unterhaltung"
Alles ist Unterhaltung.
Auch Meinungsbildung
Wir "unterhalten" uns zu Tode.
Make Ups des Seins
Das des Äußeren beherrschen wir inzwischen
Das des Inneren wird gerade injiziert.
Von Ungeimpften.
Oder von Jenen die nicht ertragen, dass "wer" ohne die selbst erlebten Nebenwirkungen in die Sonne blickt.

Ernst-Günther Konrad | Sa, 18. September 2021 - 15:07

Meine Schwiegermutter (86) erzählt aus ihrer Erinnerung, wie sie als Kind mitbekam, wie der verstorben ältere Bruder mit 14 Jahren von der Hitlerjugend begeistert, seine Mutter verraten wollte, weil sie BBC hörte. Nur strenge Elternansprache hinderten ihn daran, die Aufforderung des Lehrers Folge zu leisten. Auch damals schon wurden Familien untereinander ausgespielt, gespalten bis hin zum Verrat. Was dann passierte wissen wir älteren sicher von unseren Eltern und der Geschichte.
"Wer textet so einen Unfug, der insbesondere für Kinder hochgradig verstörend ist?"
Ich frage mich auch, welche Eltern lassen so etwas zu, dass dieser Mist an die Kinder gerät. Wo ist der öffentliche Protest, ob der Indoktrination und übler Versuche, Kinder aufzuwiegeln und zu steuern.
"Das ist, man muss es leider so deutlich sagen, der Stil totalitärer Regime." Klare wahre Worte Herr Grau, die auch meine sein könnten. Nichts ist heute inzwischen mehr tabu. Selbst vor der Familie wird nicht Halt gemacht. Pfui.

Fritz Elvers | Sa, 18. September 2021 - 16:36

Bedford-Strohm noch einen Hirtenbrief verlesen lassen, zur Huldigung der Retterin der Schöpfung.

Handgeschriebene Enkelbriefe können auch nach hinten losgehen:

"Lieber Opa, du lebst bald nicht mehr, aber wir können nicht schwimmen".

Manuel Gerber | Sa, 18. September 2021 - 16:59

... da bekommt der Ausdruck "Enkeltrickbetrüger" doch gleich eine neue Bedeutung...

Bernd Muhlack | Sa, 18. September 2021 - 17:50

Meine Oma M. starb 3 Tage nach der Geburt ihrer einzigen Urenkeltochter; diese Kunde war das Letzte was sie noch wissen wollte.
Sie schlief nach langer, schwerer Krankheit mit einem gequälten Lächeln zu Hause in ihrem Bett für immer ein.
Nein, kein Brief der Urenkelin, auch keiner von mir, ihrem einzigen Enkel.
Jedoch malte ich als Kind, Heranwachsender ganz viele Bilder für sie - das gefiel ihr.
Natürlich waren dies keine politisch motivierten Aufrufe, sondern "abgebildetes Tagesgeschehen", um es mit Helmut Schmidt bei Maischberger zu sagen.
Was hätte ich ihr auch schreiben sollen als überzeugte SPD-lerin?

Zu Delay, Winterscheidt sage ich besser nichts u die beiden Damen kenne ich nicht - BASTA!

Vorhin war meine Tochter mit Freund zu Besuch, aus London; erstmals seit 22 Covid-Monaten!
Beide doppelt biontecht, gleichwohl "Test"!
Auch sie schreibt/gibt ihren Omas keine Wahlempfehlungen!

Wir sind vor der omnipräsenten Betreuung durch selbsternannte Eliten - es ist nicht zu fassen!
OHA

Achim Koester | Sa, 18. September 2021 - 18:19

auch noch mit dem "Enkeltrick" dazu gebracht werden, diejenigen zu wählen, denen sie diese Schmähung verdanken? Genügt es den Grünen nicht mehr, dass die Pflegekräfte für die Heimbewohner das Kreuz an der "richtigen" Stelle machen? Immerhin, wer so wählt, der muss dement sein.

Stefan Kreppel | Sa, 18. September 2021 - 18:49

Welch Geist der grünen Bewegung zur Grunde liegt wird immer augenscheinlicher. Geschichte wiederholt sich tatsächlich.

Rob Schuberth | Sa, 18. September 2021 - 19:08

Nun ist es doch aber wirklich offensichtlich wie hier die Grünen Kinder für ihre Zwecke instrumentalisieren.

Ist das nicht ab einem gewissen Grad strafbar?

Klar weiß ich auch, dass sicher kaum echte Kinder diese Briefe schreiben werden, aber der Zweck ist doch klar und zwar Kinder zu missbrauchen.

Für mich ein Grund mehr gegen die Grünen in m. Umfeld zu wettern.

Bernhard Derks | Sa, 18. September 2021 - 19:08

...sonst bist du ja 'ne Umweltsau...

Heißt es in berühmtem Kinderlied...
Oder wie?

Maja Schneider | Sa, 18. September 2021 - 19:52

Es ist wirklich unfassbar, was in diesem Land u.a. mit Kindern und Jugendlichen geschieht. Sie werden instrumentalisiert von einer durchtriebenen FFF-Bewegung und den dahinter sich verbergenden Konzernen, dann nimmt ihnen der Staat durch eine sogen. Pandemie die Möglichkeit der Bildung, die doch sonst so gern von Politikern betont wird, dann das so dringend für die Entwicklung der Persönlichkeit erforderliche soziale Miteinander, man zwingt ihnen Masken und Tests auf, beides sehr fragwürdig in ihrer Wirksamkeit, aber nicht förderlich für die Gesundheit, will ihnen jetzt eine ebenso umstrittene sogen. Impfung verabreichen, und nun benutzen die Grünen sie in ihrer Machtgier für ihre ganz eigenen Zwecke. Es reicht schon lange! Aber solange eine träge Bevölkerung das mehrheitlich hinnimmt, wird sich leider auch nichts ändern.

Brigitte Simon | So, 19. September 2021 - 04:26

Die Kinder wurden von den GRÜNEN schon seit An-fangszeiten für ihre Interessen mißbraucht. Die Grausamkeit der damaligen GRÜNEN-Pädophilie darf nie vergessen werden.

Es entstehen andere Schreckensszenarien. In Stan-
dardbriefen, dem Enkeltrick, gehen Kinder und Jugendliche auf Stimmenfang. Schreckensszena-rien sollen die Großeltern überzeugen, die Partei des Klimaschutzes zu wählen. Die Instrumentalisierung von Kindern und Jugendlichen gleicht der Ideologie einer Sekte und dient der moralischen Erpressung, auch die der Großeltern. Eine neue Variante der "Die Pädophilie der Moderne"?

In seinem interessanten Buch "Psychologie der Massen" analysiert Gustave le Bon diese Ent-wicklung. Aktueller kann sie nicht sein.

Ich frage mich, wie kommt es, daß eine immer größer werdende Menschenmasse sich von poli-tischen Strömungen wie dem Umweltradikalismus der GRÜNEN, mißbrauchen läßt? Egal ob jung oder alt .

Enka Hein | So, 19. September 2021 - 18:41

..denn jedes n i c h t
demokratische Gebilde hat ihre Kindersoldaten.
Abgesehen von Schurkenstaaten und sonstigen ideologisch religiös Regimen. Bei uns die sozialistisch geprägten Regime der Vergangenheit mit HJ und FDJ, so kommen jetzt im neuen Gewand aber gleicher Machart die Grünen mit ihren Klimasoldaten.
Alle drei wollten oder wollen ja nur das Beste für ihr Land und die Welt retten.
Allen gemeinsam ist der kranke und undemokratische Grundgedanke.

Gunther Freiherr von Künsberg | Fr, 24. September 2021 - 15:18

auch diese Instrumentalisierung von Kindern ist schlicht und ergreifend missbräuchlich, wenn auch in einer Art und Weise, die strafrechtlich nicht relevant ist.
Warum ist diese Form des Kindesmissbrauch bei ARD und ZDF nicht auch Gegenstand einer Reportage?