- Das politische Buch
Gertrude Lübbe-Wolffs „Demophobie“ beschäftigt sich mit der Idee der direkten Demokratie. Darin prüft sie typische Vorbehalte gegen plebiszitäre Entscheidungsprozesse. Norbert Lammert hat das Buch für uns gelesen.
Ein breites Publikum wird dieses Buch vermutlich nicht erreichen; dem steht schon der ebenso originelle wie sperrige Titel „Demophobie“ im Wege, die Angst vor dem Volk. Gertrude Lübbe-Wolff, langjährige Richterin am Bundesverfassungsgericht, will mit ihrer Publikation kein juristisches Gutachten liefern, „sondern einen Beitrag zur Diskussion über Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken direkter Demokratie leisten“.
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