Grün-Schwarze Koalition in Baden-Württemberg - Auch Regieren kann Mist sein

CDU-Landeschef Thomas Strobl freut sich, dass die Grünen in Baden-Württemberg mit seiner Partei weiterregieren wollen. Denn sonst wäre es mit seiner Karriere vorbei. Dafür ist die Union bereit, jede grüne Kröte zu schlucken, wie sich in den Koalitionsverhandlungen zeigt.

Wahlverlierer Strobl (li.) und Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann bei einem gemeinsamen Pressestatement / dpa

Autoreninfo

Dr. Hugo Müller-Vogg arbeitet als Publizist in Berlin. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zu politischen und wirtschaftlichen Fragen, darunter einen Interviewband mit Angela Merkel. Der gebürtige Mannheimer war von 1988 bis 2001 Mitherausgeber der F.A.Z.

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Hugo Müller-Vogg

„Gemeinsam schlagen wir ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte unseres Landes auf. Wir wollen vor allem gemeinsam eines: gut regieren.“ Das klingt wie die Präambel eines Koalitionsvertrags zwischen zwei Parteien. Doch diese Mischung aus Begeisterung und Optimismus stammt aus der Feder des baden-württembergischen CDU-Vorsitzenden Thomas Strobl.

Man könnte meinen, die Fortsetzung von Grün-Schwarz mit einer deutlich geschwächten CDU wäre die Traumkonstellation der Union. Mehr Freude übers „Weiter-dabei-sein-dürfen“ geht wohl nicht.

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Walter Bühler | Do, 8. April 2021 - 14:25

Ja, viel spricht dafür, dass es bei der Bundestagswahl genau so ablaufen wird. Die führenden Funktionäre der CD(S)U ergattern ein paar Ministerposten und retten so wenigstens sich selbst vor der Opposition.

Ansonsten: Ohne Merkel bietet die Partei den gleichen Anblick wie damals als Blockflöte in der DDR. Die führende Rolle der Grünen wird für lange Zeit unangefochten bleiben.

Dass Sie den Grünen nicht besonders wohlgesonnen sind, ist nicht unbedingt neu, das war bereits in früheren Beiträgen deutlich.
Hier und heute jedoch erreicht Ihre "Abneigung" eine neue Qualität. Die Grünen haben also vielfältige Verbindungen in den Linksextremismus?
Die da wären? Etwa die Amadeu Antonio Stiftung, die Aufklärungsarbeit über Rechtsaussen betreibt und sich um die Opfer rechten Terrors kümmert?
Da werden Sie wohl eher fündig bei denen, die angeblich ihre "konservative" Marke verloren haben - der Union. Man denke an die Umfaller in Dunkeldeutschland, die an einer Zusammenarbeit mit der rechtsextremen AfD nichts auszusetzen hätten. Die sich von einem Hoecke für seine Spielchen einspannen lassen, und einen Kandidaten von Gnaden der AfD zum Ministerpräsidenten in Thüringen mitwählen. Die, jüngst bekannt, als Redner bei illegalen Covidioten-Querdenker-Aufläufen auftreten.
Da gibt es genug auszumisten.
Im Übrigen kann die Union nicht ständig ihre Politik von 1960 wiederholen!

da haben Sie schon Recht, die Grünen haben nämlich tiefbraune Wurzeln. xD Ich sag nur Werner Vogel und Baldur Springmann. Machen Sie sich mal kundig, Letzterer hatte sogar noch eine Todesanzeige mit Runen, was nicht auf eine Läuterung hindeutet. ;-) Allerdings ist das keineswegs ein Hindernis um mit dem neuen Faschismus zusammenzuarbeiten, Sie wissen ja: wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen uswusf.

Ich bevorzuge die Version von Rammstein.
In der Tat ist die Sonne wieder in Nordbaden!

"Hier und heute jedoch erreicht Ihre "Abneigung" eine neue Qualität."
Tja Herr Lenz, Sie mögen die AfD nicht u Herr MV mag eben die GRÜNEN nicht.
Ob der "neuen Qualität" ließe sich trefflich streiten, oder?
Lassen wir das - nicht zielführend.

Mercedes-Benz, Porsche, Audi, Bosch, Trumpf, KolbenSchmidt,
ZF Friedrichshafen, Bechtle usw usf -
In BaWü ist Deutschlands TOP-Industrie angesiedelt.
Von den tausenden Klein-/Mittelstandsbetrieben ganz zu schweigen.
Das bedeutet: hoch qualifizierte u meist sehr gut bezahlte Arbeitsplätze.
Aber wie lange noch?

10 km "von mir" entfernt soll ein "Windpark" entstehen - tolle Wortkosmetik!
Außer den Betreibern, Investoren will das niemand!
Selbst BUND & NABU sind dagegen!
Rodungen u Schneisen im Wasserschutzgebiet!
Na und?

Eines noch:
Covidioten-Querdenker-Aufläufe?
Also mit viel Zwiebeln, Sardellen u grünen Bohnen sind die klasse!
Dazu Käse nach Wahl!
Bis dann!

...Da haben Sie sich aber jetzt selber übertroffen. Nichts an Ihren "Argumenten" ist wahr, nichts als Polemik und Agit-Prop.
Es ist schon so schlimm, daß es wieder lustig ist.

...Wenn Sie hier mal nicht so inflationär mit dem Wort "Dunkeldeutschland" umgehen würden. Erklären Sie mir doch diesen Begriff mal etwas genauer. Gibts dort keine Strassenbeleuchtung, laufen Die dort alle nur in schwarz und mit dunkler Mine rum oder was? Was Sie hier machen ist Volksverhetzung. Normalerweise müsste ich Sie deswegen anzeigen...Ach so, noch was zu Ihrer Freude: In Sachsen ist die AfD laut neuester Umfrage stärkste Partei...

Die Grünen wollen ihre Klima- und Umweltpolitik mit massiven staatlichen Eingriffen in die Wirtschaft durchsetzen. Auch Enteignungen und Verstaatlichungen sind nicht tabu. Dies wird zu einer krisenhaften Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklungen führen, die dann wiederum nur mit massiven staatlichen Eingriffen beherrscht werden können. Daraus wird eine neo-stalinistische Räterepublik - eine Funktionärsdiktatur, die selbstverständlich auch mit den Linken ein Herz und eine Seele sein wird. Die Linken debattieren noch in Strategiediskussionen ob sie die Reichen erschießen oder nur zu Zwangsarbeit verpflichten wollen. Das ist die Grün-Rote Zukunft.

muss man in der Grünen-Historie nun wirklich nicht erst suchen. Angefangen bei Joshka Fischer, Ex-Vizekanzler, d. früher als gewalttätiger, linker Straßenkämpfer & Chef seiner 'Putztruppe' auch Steine & Molotow-Cocktails für Argumente hielt (sein Bekenntnis immerhin ehrlich: "Ja, ich war militant"), Claudia Roth, derzeit ranghöchste Grüne (BTP), demonstrierte 1990 an der Spitze der "radikalen Linken" mit dem Antifa-Slogan: "Nie wieder Deutschland" u.a. gg. die Wiedervereinigung,
Trittins - zw. 1977 u. 94 - erklärte Sympathien für 'Mescaleros' "klammheimliche Freude" über die Ermordung Bubacks, die ihn erst in diesem Jahrtausend zu einer geänderten Einordnung ggn. Bubacks Sohn zwang ...
Es gab kaum linke Gewaltexzesse (v. G20 HH über Berlin bis Leipzig), zu denen sich nicht relativierende Äußerungen von Grünenpolitikern fanden.
Und die Amadeu-Antonio-S (A. Kahane, alias IM 'Viktoria') unterstützte & bewarb eben auch radikal-linke Gruppen, die gegen unsere Staatl. Ordnung agitieren.

Yvonne Stange | Do, 8. April 2021 - 14:36

.... mit 1000 neuen Windrädern in Staatswäldern. DAS ist Naturzerstörung und Artensterben in Reinkultur. Und die Windradlobby schmiert die grünen Politiker, koste es, was es wolle. Was den exzessiven Ausbau der Windenergie angeht, das erleidet Thüringen seit einigen Jahren, hier haben die Grünen nur etwas über 5% erreicht und bestimmen die Politik, als hätten sie die absolute Mehrheit - mit allen Korruptionsskandalen, die man sich ausdenken kann. Vetternwirtschaft, Vorteilsnahme, alles mit dabei. Manchmal hasse ich die Uni-Städte, durch sie kommt der grüne Ungeist aus der alten BRD verstärkt mit den Studenten in unser einst so nettes Land..... Für die "schon länger hier Lebenden" eine extreme Beeinträchtigung und es gibt viele Bürgerinitiativen für die, die eben nicht in den Speckgürteln leben und die direkten Auswirkungen "grüner" Energie am eigenen Leibe erleiden müssen: Windräder, Stromtrassen.... ich bin gespannt, wieviele sich in BaWü davon neu gründen werden.... xD Macht nur....

Hans Jürgen Wienroth | Fr, 9. April 2021 - 09:44

In reply to by Yvonne Stange

Für uns „Normalbürger“ unbekannt sind die Auswirkungen der Windräder auf das Klima. Mir fällt da die Reduzierung der Luftbewegungen (Wind) ein, die besonders in den Städten im Sommer die Hitze nicht mehr abführen und die Abgase z. B. der Heizungen in den Städten belassen. Das gilt selbstverständlich auch für die Pollen in unseren Bienenfreundlichen Städten.
Im globalen Behindern die Windräder die ständigen Luftströmungen (Windenergie wird entnommen). Gleichzeitig sollen sie – las ich – für eine Trockenheit in den Küstenregionen verantwortlich sein. Der Seewind wird gebremst und der Luftdruck steigt (gering), dadurch fällt das über dem Meer gesammelte Wasser als Regen bereits bei den Windrädern aus.
Der ING. kann kurzfr. Klima-Auswirkungen physikal. begründen, die Annahmen für Klimafolgen in hundert Jahren können nur Klima-Experten vorhersagen.

Norbert Heyer | Do, 8. April 2021 - 15:58

Die CDU hat im „Ländle“ einen Absturz im historischen Ausmaß erlebt: Vom stolzen Koch über den Kellner zur Küchenhilfe. Im Land der Tüftler und Unternehmen von Weltruf-Firmen wie Benz und Porsche ist die ehemalige Wirtschaftspartei durch die grünen Industriehasser und Windmühlen-Befürworter ersetzt worden. Herr Kretschmann spielt perfekt den treusorgenden Landesvater und betreibt hintenherum die Demontage eines Industrielandes. Der Dieselmotor wurde in Stuttgart erfunden - in der Innenstadt darf er heute nicht mehr bewegt werden. Aber derzeit stehen alle Zeichen auf grün und auch im Bund zeichnet sich eine Katastrophe ab, in der einer Union nur die Rolle einer Küchenhilfe zugewiesen wird. Diese Union ist nur noch ein Verein, der alles, wirklich alles mittragen wird, Hauptsache Amt und Dienstwagen. Diese Partei hat ihre Seele verkauft durch eine Frau, die niemals so eine Machtfülle haben durfte. Sie hat den Weg geebnet für Sozialismus, verbunden mit Wohlstands- und Freiheitsverlust.

Jürgen Waldmann | Do, 8. April 2021 - 19:38

In reply to by Norbert Heyer

das sagt mir schon alles , wenn ich den Auftritt der beiden Herren am Anfang des Beitrages sehe . Für die Polizei " Kennzeichnungspflicht " , das erinnert mich an Berlin mit Hausbesetzern und brennenden Autos . In Berlin regiert RRG und die CDU ist der Opposition und noch nicht so handzahm , wie in BW . In den Staatswäldern 1000 neue Windräder und Solaranlage auf den Dächern der Häuslebauern wird Pflicht . Wahlalter auf 16 Jahre gesenkt , Radwege wohin man sieht und ein Bleiberecht für gut integrierte Geflüchtete , da suche ich noch nach konservativen Werten im Programm vergebens .
Strobel trägt gerne den Maulkorb , Hauptsache er kann weiter am Kabinettstisch , ob als Kellner oder Küchengehilfe . Die CDU ist mit ihm froh , ihre politische Zukunft gesichert zu haben , die gut dotierten Pöstchen mit Dienstwagen neben den Grünen waren zu verlockend , da macht die Blockpartei doch gerne gerne mit .

Robert Müller | Do, 8. April 2021 - 20:57

In reply to by Norbert Heyer

Als Kretschman das erstemal MP wurde, sprach er bei einem Treffen mit der lokalen Automabilindustrie von Elektroautos. Daraufhin wurde er heftigst angegangen. Heute wissen wir, dass der Diesel zu einem Multimilliardengrab wurde, der nur durch staatliche Subventionen und Wegsehen weiter verkauft werden kann. Hätte man doch damals aufs Elektroauto gesetzt. Jetzt wo VW das macht explodieren deren Aktienkurse, auch wenn noch nicht wie bei Tesla. BMW und Mercedes hecheln hinterher und werden es sehr schwer haben, weil sie im Wesentlichen nur ihre Pseudo-eWagen im Angebot haben. Auch da ist es wieder der Staat der den Schub beisteuert, damit die als Dienstwagen gekauft werden. Mit eigenem Geld kauft man lieber andere eAutos. Kretschmann ist vielleicht vorzuwerfen, dass er nachgegeben hat, aber tatsächlich ist das was in BW passiert nicht entscheidend für das was die deutsche Automobilindustrie macht. Kretschmann ist Kellner, nicht Koch.

H. Köppl | Do, 8. April 2021 - 16:00

"Man könnte meinen, die Fortsetzung von Grün-Schwarz mit einer deutlich geschwächten CDU wäre die Traumkonstellation der Union. Mehr Freude übers „Weiter-dabei-sein-dürfen“ geht wohl nicht.^°
Ich freue mich schon auf die neuste Mathias Richling Comedy. In der wird Richling den Herrn Strobel untern Tisch darstellen

Karl-Heinz Weiß | Do, 8. April 2021 - 16:39

Der Artikel bringt es prägnant auf den Punkt: die Strobl-Südwest-CDU klammert sich mit aller Macht an dieselbe. Die Bundes-CDU ist inhaltlich entkernt, die Südwest-CDU aber auch personell. In dieser Situation ist es unverantwortlich, Scheuklappen anzulegen und sich ohne personelle Neuaufstellung auf ein “weiter so“ einzulassen. Sollte Herr Kretschmann im Herbst nicht ein Ministeramt annehmen und tatsächlich noch 5 Jahre MP bleibt, endet er wie Frau Merkel 2021. Der Strukturwandel in BW bleibt wegen solcher politischer Eitelkeiten auf der Strecke.

Annette Seliger | Do, 8. April 2021 - 16:50

...wusste ich, diese Partei kann man nicht wählen.

Verbote kenne ich nur aus sozialistischen Ländern. Dort wo man dem Individuum keine Möglichkeit zur Entfaltung gibt. Dort wo einige wenige meinen alles zu wissen und über den Einzelnen bestimmen zu dürfen.

Ich mag einen Staat, der die Grundrechte vollumfänglich und jederzeit garantiert und sich ansonsten aus meinem Leben heraushält.

Merkel sagte einmal sinngemäß, daß sie sich nach der Wende überlegte in welche Partei sie eintreten solle. Sie sprach mit der SPD, aber die fingen gleich an sie zu duzen und das gefiel ihr nicht. Also ging sie zur CDU. So viel zu ihrer Grundüberzeugung in eine bürgerliche Partei eingetreten zu sein.

Die CDU ist keine Volkspartei mehr. Genauso wenig wie es die Grünen jemals sein werden. Die Fehler der "politischen" Entscheidungen Merkels werden immer mit Geld behoben und wo das Geld fließt, da ist auch eine neue Wählerschaft. Der Geldfluss ist aber mit keiner Wertschöpfung verbunden - alles auf Pump!

Ernst-Günther Konrad | Do, 8. April 2021 - 17:17

Da bin ich aber schon verwundert. In einer solchen Partei sind Sie noch immer Mitglied Herr Dr. Müller-Vogg? Liest außer uns eigentlich jemand in der CDU Ihre Artikel? Ich stimme Ihrer Analyse natürlich zu, nur was wird sich denn ändern? Richtig erkannt. Die CDU wird sich in BW weiter dezimieren, bis zur Unkenntlichkeit verkleiden und mit grünen Tüchern und grüner Farbe im Gesicht die devoten Kobolde geben. Die CDU wird dort nur noch als notwendiges Übel betrachtet. weil Herr Kretschmann realistisch erkannt hat, besser ein untergebutterte CDU, als eine aufmüpfige SPD und FDP zum Partner zu nehmen.
Und was ist mit Strobl? Sie beschreiben völlig zurecht dessen derzeitige politische Daseinsberechtigung. Der macht den Bückling und bedankt sich für jeden grünen Peitschenhieb artig. Die Hauptsache er darf als Hoffnarr der Grünen bleiben. Es wird Zeit, dass die CDU eine Hotline schaltet für politisch desorientierte und geschundene CDU-Mitglieder, die unter grüner häuslicher Gewalt leiden.

Schäuble fragt Kretschmann: " Hast Du noch einen Job für meinen Schwiegersohn Strobl? Kretschmann: Was hat der denn gelernt? Nichts, antwortet Schäuble. Darauf Kretschmann: Okay, dann brauchen wir ihn wenigstens nicht anlernen. Schönes Wochenende allen."

helmut armbruster | Do, 8. April 2021 - 18:25

das oder so etwas ähnliches scheint das Motto all dieser Strobels zu sein.
Wenn CDU wählen nur noch dazu dient einem Strobl seine Pöstchen zu erhalten, dann kann man es gleich sein lassen.
Wir brauchen keine Strobls, wahrhaftig nicht, wir brauchen vielmehr einen Neustart.
Und jetzt, wo klar geworden ist, dass es einen Neustart mit der CDU nicht geben wird, bleibt nur die Gewissheit, dass der Neustart mit Hilfe der Grünen kommen wird. Aber nicht so wie Grüne-Anhänger sich das ausmalen, sondern erst nachdem grüne Wirtschaftspolitik die noch vorhandene Substanz ruiniert haben wird, wird es einen Neustart geben.
Das wird eine schmerzliche Erfahrung werden, denn wir werden von ganz unten beginnen müssen.

Ingo frank | Do, 8. April 2021 - 19:26

Da geht die Reise hin. In eine Grün Schwarze Regierung und die CDU/CSU findet es toll.
Den von Ihnen zitierten Eingangssatz mag ich nicht wiederholen. Vor so viel Machtbesoffenheit des Herrn Strobl .... Diese CDU/CSU ist ohne wenn und aber abzuwählen. Ziellos, planlos, geistlos. Inhaltlich nichts, aber auch garnichts!

Ich kann nur hoffen, das an der nächsten deutschen Regierung die FDP beteiligt werden muß, damit eine wie auch immer geartete Grüne Koalition unser Land nicht völlig in den Abgrund stößt.
Nie und nimmer hätte ich 1990 dieses heutige Theater für möglich gehalten. Niemals ! ! !

Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Christoph Kuhlmann | Fr, 9. April 2021 - 08:46

solange konservative Inhalte und Personalien von der Parteispitze und Funktionären Tabuisiert werden? Die SPD ist wohl nicht die einzige Partei, der die Wähler abhanden kommen, weil die Kader nicht geneigt sind die Partei an deren Interessen auszurichten.