- Die Lüsternheit des Sultans Süleyman des Prächtigen
Rokokomaler Anton Hickel sah im muslimischen Lebensstil ein Vorbild für galante Freizügigkeit – die im 19. Jahrhundert allerdings ihr Ende fand.
Die in sinnlicher Schönheit strahlende Konkubine singt zum Spiel der Oud, mit hurtiger Könnerschaft umspinnen ihre Finger die Saiten des bauchigen Instruments, das zu Ende des ersten Jahrtausends christlicher Zeitrechnung, zusammen mit der Expansion des Islam, die Landstriche rund ums Mittelmeer mit vielstimmig zitterndem Klang eroberte. Anton Hickel, der böhmische Maler des ausgehenden 18. Jahrhunderts, verschwistert das orientalische Vorbild mit der abendländischen Laute, da er den Steg mit Bünden versieht, auf die das orientalische Vorbild verzichtet, um den angeschlagenen Saiten jauchzend klagende Glissandi zu entlocken.
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feministischen Politikerinnen zum Thema. Ob solche Bilder nicht frauenverächtlich sind, die überhaupt nicht ins Woke Portfolio passen, sowie nach toxischer Männlichkeit scheußlich riechen. Und warum 1 Muslim damals (wie heute) mehrere Frauen/Konkubinen haben kann. Dagegen 1er Muslima werden mehrere Männer/Konkubinatoren untersagt, wenn man von den Sanktionen absieht.
Ich vermisse darin den Gleichberechtigungsaspekt.
Was sagen "unsere" Bundes-Ministerinnen dazu?
😈
