Jump to Navigation
Startseite

Cicero Spezial:
Deutschland wählt und ganz Europa fiebert mit

Bundestagswahl 2013
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Privatsphäre war gestern

Salon

Post-PrivacyPrivatsphäre war gestern

Von Paul Solbach11. November 2011
picture alliance
Wie nah sind wir der totalen Öffentlichkeit?
Wie nah sind wir der totalen Öffentlichkeit?
Schrift:

Totale Offenheit und der totale Verlust der Privatsphäre. Post-Privacy wird von Teilen der Netzaktivisten als Chance für eine bessere Zukunft begrüßt und könnte sich zu einem Kampfbegriff der Piratenpartei entwickeln. Autor Christian Heller hat ein Buch zum Thema geschrieben

Seite 1 von 2

Privatsphäre ist ein Auslaufmodell und das ist auch gut so. Ziehen sich alle aus, hat keiner mehr Angst vor Nacktheit. Das ist der Kern von Post-Privacy, die Idee treibt gerade einen Keil in die deutsche Netzgemeinde. Als Ort, in dem sexuelle Unterdrückung und reaktionäre Strukturen gedeihen, gehöre die bürgerliche Erfindung des Privaten endlich abgeschafft, lautet die Forderung. In einer Welt, in der alle alles miteinander teilen, werde gleichsam die Gesprächstherapie abgearbeitet wie die Furcht vor dem Fremden. Ungerechtigkeiten treten zu Tage und werden gelöst. Visionär klingt das allemal, aber sonst? Der Begriff Post-Privacy wurde von dem Netzaktivisten Christian Heller geprägt, nun hat er ein Buch darüber geschrieben (Post-Privacy. Prima leben ohne Privatsphäre, Beck 2011).

Heller trug seine Thesen erstmals 2008 auf der Jahrestagung des Chaos Computer Club vor. Die Hackergemeinde amüsierte sich damals über ihn, bis heute gilt für viele der Leitspruch von Wau Holland, dem 2001 verstorbenen Urgestein des Clubs. Öffentliche Daten nützen, private Daten schützen.

2009 war der Lebensraum Internet unter Beschuss. Netzsperren gegen Kinderpornos drohten als Präzedenzfall staatlichen Einmischungen Tür und Tor zu öffnen. Erfolgreich machte die Netzgemeinde gegen Schäuble und von der Leyen mobil – eine klare Absage an staatliche Regulierung. Inzwischen ist das Gesetz Geschichte. Gleichzeitig sorgte der Blogger Michael Seemann für Furore, als er den Kontrollverlust über die eigenen Daten, das Ende der informationellen Selbstbestimmung ausrief. Ohne Absicht hinterließe der durchschnittliche Nutzer Spuren im Netz aus denen künftig immer dichtere Identitätsprofile konstruiert werden könnten, schrieb Seemann. Forscher des MIT etwa entwickelten einen Algorithmus, der anhand von Verbindungen auf Facebook mit großer Treffsicherheit feststellen kann, ob ein Nutzer homosexuell ist - auch wenn dieser es verbergen möchte. Mittlerweile wird Heller gehört und verstanden. Der sowieso immer Top-Down verhandelte Datenschutz rutschte auf der Agenda einiger Netzkritiker ab. Ist es also schlauer, die Flucht nach vorne ins Zeitalter der Post-Privacy anzutreten?

Innerhalb der Szene wird das Modell kontrovers diskutiert. Post Privacy habe die Chance, das soziale Prinzip der Selbstdarstellung abzuschaffen, sagen die einen. Weil dann keiner mehr so tun kann als ob. Der Verzicht auf Datenschutz sei naiv und gefährlich, sagen die anderen. Die Konfliktlinie verläuft auch im Netz zwischen Traditionalisten und jungen Aufrührern.

Wer hat nun recht? Zu Beginn der sozialen Netzwerke dominierte die Scheinwelt der fiktiven Persona, die Ära Myspace. Das Internet bot den Spielraum für die nach Lust und Laune zusammengebastelte Netzidentität, für eine maximale Selbstdarstellung mit gepimpten Profilfotos und fiktiven Usernamen. Inzwischen jedoch geben die meisten sozialen Netzwerker die Kontrolle ab, lassen sich bereitwillig entlarven als das was sie wirklich sind. Die Anhänger von Post Privacy fordern den offensiven Umgang mit Klarnamen und Transparenz. Und tatsächlich scheint der Punkt ohne Wiederkehr überschritten zu sein, seit immer mehr Nutzer die offizielle, professionelle und private Existenz im Netz verknüpfen. Aus der nunmehr erreichten kritischen Masse an Nutzerdaten lassen sich viele Zusammenhänge herstellen, die vor allem eins ermöglichen: Auf den Nutzer zugeschnittene Werbung. Post-Privacy ist also auch ein Milliardengeschäft. Nur über die Profiteure der aufgesogenen Privatsphäre, darüber wie Facebook und Google ihre Profite am Gemeinwohl vorbeibugsieren, liest man bei Heller nichts. Nutzerdaten sind die Währung der Zukunft und die Unternehmen werden sie sich einiges kosten lassen.

lesen Sie weiter, warum Hellers Argumente nicht überzeugen

  • 1
  • 2
  • nächste Seite »
Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
3 Kommentare

Weiterführende Links

Privatsphäre: Missliebige Details über eine verflossene Liebe

Generation Facebook: Keine Angst vor dem Zensus

"Privacy" in der Stanford Enzyklopädie

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

Rücktritte bei den Piraten
Niemand braucht eine Mobbing-Partei
von
Sorge, Petra
26.10.2012
Wulff und Schramm
Jetzt sind Menschen zum Abschuss frei
von
20.09.2012
20 Gründe...
Warum man den Piraten beitreten sollte
von
20.09.2012
Julia Schramm
„Die Piraten sind nicht das Netz“
von
Julia Schramm
27.04.2012
Datenschützer zu Facebook & Google
„Wahl zwischen Pest und Cholera“
Interview mit
Thilo Weichert
12.04.2012

zum Dossier Digitale Gesellschaft 2.0
Twitter
zum Ressort

zurück zum Dossier

Weiterführende Links

Privatsphäre: Missliebige Details über eine verflossene Liebe

Generation Facebook: Keine Angst vor dem Zensus

"Privacy" in der Stanford Enzyklopädie

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Rücktritte bei den Piraten
Niemand braucht eine Mobbing-Partei
von
Sorge, Petra
26.10.2012
Wulff und Schramm
Jetzt sind Menschen zum Abschuss frei
von
20.09.2012
20 Gründe...
Warum man den Piraten beitreten sollte
von
20.09.2012
Julia Schramm
„Die Piraten sind nicht das Netz“
von
Julia Schramm
27.04.2012
Datenschützer zu Facebook & Google
„Wahl zwischen Pest und Cholera“
Interview mit
Thilo Weichert
12.04.2012

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
  • gender
  • gender
  • demographie
  • Österreich
Neues Dossier anlegen:

Als ich vor ca. 18 Jahren

Als ich vor ca. 18 Jahren meine ersten Kontakte zum Internet hatte, war eine der ersten Lektionen, die mir beigebracht wurde, dass der reale Name nichts im Internet zu suchen hat. Inzwischen gibt es Internetbanken, Onlineshops usw., und dort kommt man mit seinem Nickname natürlich nicht weit. Aber bis heute benutze ich im Internet nur dann meinen echten Namen, wenn es sich wirklich nicht vermeiden lässt.
Meinen Kindern habe ich diese Lektion ebenfalls erklärt und sie werden später hoffentlich nie von ihrem Personalchef gegoogelt.
Leider hat die rasante Verbreitung der Internetnutzung dazu geführt, dass auch viele Surfer sich recht unbedarft im Netz bewegen. Ursache ist bei weitem nicht immer mangelde Intelligenz oder Erfahrung. Sehr oft ist auch Bequemlichkeit oder Gier (nach den Lockangeboten der Adressensammler) die Ursache.
Der bewusste Verzicht auf Privatsphäre in weiten Teilen der Gesellschaft erscheint mir jedoch gefährlich. Unsere Lebensweise würde dadurch zu viel Ähnlichkeit mit von Staatenbildenden Insekten bekommen (Wohin zieht sich eine Ameise zurück, wenn sie Ihre Ruhe haben möchte). Ein solches Leben wäre vielleicht effektiv, aber gewiss nicht angenehm.

  • Antworten
Josch11.11.2011 | 13:57 Uhr

Anonymität-Privatssphäre-Überwachung

Es wäre sicherlich hilfreich zu unterscheiden, ob es um die Anonymität, die selbstgesteckten Privatsshpäre (oder meinen sie Intimssphäre?) geht oder um die 'Überwachung' von Firmen, um Profile zu Vorlieben, politischer Einordnung, religiöser Ausrichtung, bis hin zur statistischen Einstufung in Risikogruppen.

Und was so lächerliche Theoerien von Post-Privacy betrifft: das ist weder eine Erfindung des Bürgertums, sondern eine menschliche Gegebenheit. Dass diese Ideologie des privatlosen Menschen nicht funktioniert hat doch bereits der Kommunismus oder letztens wieder die Odenwaldschule explizit gezeigt.
Oder sollte etwa eine Vergewaltigung dann, wenn es alle 'betrifft', keine Verletzung der Intimssphäre - körperich-sexueller Urpsrung vom Privatraum - darstellen? (Dass eine Unterscheidung von Privatem und Öffentlichem zur Grundvoraussetzung der Ich-Bildung und Abgrenzung des manchmal übergriffigen Anderen darstellt, und dass die Persona, das nach außen vertretene Wunsch/Lügen/Abwehrbild, auche eine Schutzfunktion für jenes Ich bildet, sollte man eigentlich niemandem erklären müssen.)

Übrigens sollten man nicht glauben, nur, weil jemand von seinem Privatleben öffentlich mehr oder weniger wahrhaftig erzählt, dass dies einer Aufgabe des ganzen Privatraums, quasi des Privaten selbst, gleichkäme. Alles unerwähnte bleibt ja dennoch privat - oder intim.

Interessant und teilweise problematisch kann es werden, welche Vorurteile/Annahmen von Firmen/Gesellschaft/Staat von der demokratischen Gesellschaft unbeeinflussbar herangezogen und zur Aufbereitung grundgelegt werden, um aus einzelnen, preisgegebenen privaten Daten ein ('über'interpretiertes) Profil erzeugen zu können; um es dann mittelbar/unmittelbar verkaufen oder in Risikoeinschätzungen mit einkalkulieren zu können, oder um dieses, mit Vorurteilen zum Profil hochgerechnete, Profil irgendwann für Beweisführungen in einem Strafverfahren zulassen und einbinden zu können - das sollte samt möglicher Konsequenzen von Philosophen den Politikern ausführlich erläutert werden.

Momentan findet man in den 'klassischen' Medien, noch bei den Politikern keinerlei Kompetenz bzw. geistige Grundlage, die den Möglichkeiten und geistigen Einsichten derer, die sich in Unternehmen damit beschäftigen, angemessen wäre.
Weil 'das Internet' immer noch als dubios-zweifelhafter Tummelplatz von Nerds, oder Realitätsflüchtigen betrachtet wird, und die grundlegendne Unterschiede des virtuellen Raum im Gegensatz zum realen Raum und die Wirkmöglichkeiten auf reale Firmen (trotz Milliardengewinne 'rein' virtueller Firmen, wie Google od. Facebook) übersehen oder auf Soziale Netzwerke beschränkt gedacht/geglaubt wird, wird noch nicht einmal die Notwendigkeit zu einer grundsätzlichen Betrachtung eingesehen.
Und aus derselben (überholten) Wertung ergibt sich die überhebliche Haltung zum CCC oder der Piratenpartei - und auch deren Namen selbst künden noch von diesen Anfängen und der usprünglichen Wertigkeit, in der noch keine großen Rückwirkungen vom Virtuellen auf das Reale zu bemerken waren.

  • Antworten
Fiona11.11.2011 | 21:01 Uhr

Die angebliche wunderbare, transparente Welt

Wollen wir wirklich eine totale, transparente Welt? Wo doch jeder weiß, dass man ähnlich wie in einem absolut hell erleuchteten Raum genauso wenig erkennen kann wie in absoluter Dunkelheit. Wollen wir uns wirklich dauernd auf einem schmalen Steg begeben, immer mit dem Blick auf unsere verschenkten Geheimnisse?

Werden wir dann furchtloser oder gar demokratischer je öfter wir diesen Blick vornehmen? Ich denke Nein: Keiner will in einer Welt ohne Geheimnisse leben. Eine Offenlegung der gesamten Privatsphäre wäre auch nur eine momentane voyoristischen Variante, die bald mangels langwelliger Impulse eingehen würde. Und mal ehrlich: Wie unspannend wäre die Welt, wenn am Ende Frau und Mann sich jederzeit in das Schlafzimmer ihres Gewissens schauen könnten.

  • Antworten
Heinz Pelzer12.11.2011 | 09:10 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Buch, Bücher, Literatur
Dossier

Die Buch-Seite

zum Dossier

Bildergalerie

Einstürzende Zentralbanken und Merkel ärgere Dich nicht

zur Bildergalerie
Anzeige

Alexander Kissler

Die Dienstagskolumne: Kisslers Konter

Frankreichs Protestler schützen die Demokratie

Proteste gegen die Homo-Ehe in Frenkreich "Zéro Papa ca l'fait pas" - Demokratie ist angewandte Duldungsbereitschaft.

Kisslers Konter: Die französischen Demonstranten gegen die „Homo-Ehe“ werden in Deutschland oft verunglimpft. Dabei leisten sie der Demokratie einen großen Dienst.


Der Meinungskompass

Erdogans Knüppel, Europas Zweifel: Darf die Türkei in die EU?

 

DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Eric Bonse - Lost in EUrope
Gipfel der Intransparenz

Bis zu 545 Euro im Jahr könnte jeder EU-Haushalt durch Freihandel mit den USA gewinnen. …

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Was steht auf Obamas Agenda?
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

Deutschland empfängt Obama
zum Dossier
Wie stehen Sie zu Barack Obama?
Das Cicero-Meinungsbild

Drohnen, Guantanamo und der Friedensnobelpreis. Was ist passiert mit Obama?

Umfrage
Merkel vs. Steinbrück – Wer hat das bessere Personal hinter den Spitzenkandidaten?
CDU/CSU und FDP
30%
SPD und Grüne
70%
Gesamtstimmen: 431
zur Umfrage
Gummistiefel Hochwasser
Dossier

Deutschland unter Wasser

zum Dossier

Dossier

Die perfekte Frau

zum Dossier

Verteidigungsminister Thomas de Maizière
Dossier

Das Drohnen-Debakel

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

Revolte in Istanbul: Die Proteste gegen Erdogan

In Kooperation mit
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang