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Weltbühne

AntisemitismusUngarn auf dem Weg zur Entdemokratisierung

Von Gunter Hofmann25. Oktober 2011
picture alliance
Jobbik, Ungarn, Populisten
Ungarns Bevölkerung begehrt auf - in Europa schaut sonst niemand hin.
Schrift:

Unter Viktor Orbán drohen in Ungarn Nationalismus, Antisemitismus und Entdemokratisierung. Die Europäische Union aber ist so gefangen in ihrer finanziellen Misere, dass sie die nötigen Schritte verpasst.

Seite 1 von 2

Natürlich drängt es sich auf, über den nächsten europäischen Krisengipfel inmitten dieser Woche zu sprechen, der – leider – gewiss nicht die ultimative Lösung beschert. Fällig wäre auch ein Wort zu der Prachtinszenierung von Helmut Schmidt und Peer Steinbrück, mit dem segnenden Altkanzler-Wort für den Thronfolger auf dem Spiegel-Titel: „Er kann es.“ Reizvoll ohnehin, im Blick auf das beispiellose Tohuwabohu in der Koalition und Angela Merkels Krisen-Reaktions-Gebaren, zurückzufragen, weshalb sie wirklich schon einmal besser war, eher verlernt als dazuzulernen und „es“ offenbar nicht richtig kann.

Es brennt! Und doch – oder gerade deswegen – möchte ich für einen Moment die Blicke in eine ganz andere Richtung lenken. Im Schatten der Europa-Krise nämlich droht manches völlig unterzugehen. Ich möchte von Ungarn sprechen. Besucht habe ich vor wenigen Tagen einen Workshop am Imre Kertész-Kolleg der Universität Jena, der um das Leben und Denken der ungarischen Philosophin Agnes Heller und des polnischen Soziologen Zygmunt Bauman kreiste. Frau Heller ist 82 Jahre alt, Bauman 85. Ihr Leben lang war Heller eine unangepasste und eigenwillige Marxistin und Linksintellektuelle, schon in den fünfziger Jahren wurde sie in Budapest aus der Einheitspartei eliminiert, lehrte später an Universitäten in Melbourne sowie New York und kehrte vor einigen Jahren heim. Sie sei in Ungarn nicht Gast, betonte sie, sie sei dort zu Hause.

Mit dem Befund über den Zustand ihres Landes hat sie sich den Ministerpräsidenten Viktor Orbán zum Gegner gemacht, seit der im Parlament über eine verfassungsändernde Zwei-Drittel-Mehrheit verfügt und den „Umbau des ganzen Landes“ wie angekündigt auch realisiert. In Jena schilderte die furchtlose, betagte, zerbrechliche, ungebeugte Regimekritikerin die Lage ihres Landes so: In Ungarn gehe es nicht um links oder rechts oder einen Parteienkonflikt, sondern um Republikanismus oder Bonapartismus. Keinerlei Zweifel ließ sie, dass dieser Systemkonflikt zu Lasten der Demokratie bereits entschieden ist. Eine Intervention von außen mache nicht viel Sinn – ohnehin sehe Europa ja nicht hin. Bis Ende Juni hatte Ungarn sogar die EU-Ratspräsidentschaft inne, positiv beeindruckt hat es die dortige Quasi-Einheitspartei nicht. Nein, eine „Lösung“, so Agnes Heller, müsse zuallererst von innen kommen, aber es fehle eine intakte Opposition.

Verfassungsänderungen haben dafür gesorgt, dass sie hoffnungslos in der Minderheit ist. Zudem wird die sozialistische Vorgängerregierung angeklagt, Wirtschaftsverbrechen begangen zu haben. Kritische Journalisten werden zu Hunderten gefeuert. Die Parteienlandschaft, so Agnes Heller, gleiche einem Friedhof. Es fehle dem Land jeder Patriotismus als Fundament. Nicht verbittert klang das, wie sie es vortrug, sondern engagiert und leidenschaftlich. Sie weiß ja, dass die Fidesz-Partei Orbáns nicht nur von einer Mehrheit gewählt wurde, sondern bei Umfragen weiterhin breite Popularität genießt. Lässt sie das zweifeln an der Demokratie? „Demokratie kann versagen“, erwiderte sie lakonisch, „sie ist nicht die Lösung und nicht das Problem“, es sei eine Institution, die man sich gibt. Versagt hat sie in diesem Fall, das ist jetzt schon eindeutig.

Zurück aus Jena, las ich in einigen Feuilletons – nicht alle sind daran interessiert – eine Notiz. Danach hat der Dirigent Christoph von Dohnanyi seinen Gastauftritt an der Ungarischen Staatsoper abgesagt. Protestieren wolle er damit gegen die Berufung zweier Rechtsradikaler an die Spitze des bislang liberalen „Neuen Theaters“. Dohnanyi, dessen familiäre Wurzeln nach Ungarn zurückreichen, kündigte an, er werde nicht in einer Stadt auftreten, „deren Oberbürgermeister die Führung eines Theaters zwei bekannten Antisemiten anvertraut hat“. Einer der künftigen Theaterleiter, zugleich Vorsitzender einer rechtsextremen Partei, hatte der „entarteten, krankhaften liberalen Hegemonie“ den Kampf angesagt. Er wolle – im Theater – das „Ugarntum“ vom sozialliberalen Joch befreien.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie sich das Land in einen Kokon einspinnt.

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Ein wichtiges Thema

Ein wichtiger Text und ein Thema, das wir als Europäer nicht verdrängen oder gar vergessen sollten. Die parlamentarische Opposition mag machtlos sein, das Volk ist es nicht: Am Wochenende gingen 10.000 Menschen in Budapest gegen die Regierung auf die Straße.

  • Antworten
joha25.10.2011 | 12:44 Uhr

am deutschen wesen wird die welt genesen

Der Autor hätte sich lieber mit Altkanzler Schmidt beschäftigt, der im Fernsehen davon sprach, dass die Sparwut Brünings die Deutschen dazu gebracht hätte, Hitler bzw. Thälmann zu wählen. It`s the economy stupid heisst es nicht ohne Grund. Was die Radikalität der Ungarn angeht, ist Orban mit seiner Politik der Einheitspartei eher von Vorteil, wenn es ihm gelingt, mit seinem Geschwätz die Wählerbasis der extremen Parteien zu schwächen (was wohl nicht gelingen wird, weil er keinen Einfluss auf die ung. wirtschaftlichen Aussichten hat). Es ist eine Katastrophe, dass uns die Medien davon in Kenntnis setzen, dass in Griechenland die Tochter eines Generals die Rente des Vaters bezieht (die bösen verschwenderischen Griechen) und in Ungarn ein antisemitischer Schauspieler eine Theater bekommt (böse natioanistischen Ungarn), ohne Näheres über die Länder zu berichten. Wenn sich das Ausland einmischen sollte, dann nicht in die Ernennung von Theaterdirektoren, sondern in die Steuer- und Sozialpolitik der Länder, im Grunde in deren ganzes Staatswesen. Ich habe alle Achtung vor Heller Agnes und den anderen Intellektuellen (die aufgrund ihrer Vielsprachigkeit die einzigen Quellen für die oberflächlichen westl. Medien sind), aber sie werden nicht die Demokratie retten; das kann nur eine funktionierende Wirtschaft.

  • Antworten
Peter Köhler25.10.2011 | 21:42 Uhr

... und das ist erst der Anfang...

Ich lebe als freie Journalistin in Budapest und habe das große (Un?)Glück zweisprachig zu sein. Es war erschreckend zu beobachten, wann die staatsnahen Medien anfingen über die Großdemonstration gegen die Regierung am Sonntag zu berichten. Mehr als 70.000 Menschen gingen auf die Straße um ihren Unmut
kundzutun. Die staatliche Nachrichtenagentur MTI brachte erst um halb 6 eine kurze Meldung dazu (während andere Onlinemedien noch während der Demonstration berichteten). Die MTI warf die Zahl 10.000 Teilnehmer in den Raum. Jeder, der die Bilder der Demonstration sieht, weiß, dass dies einfach nicht wahr sein kann. Was natürlich die MTI nicht daran hindert, dies trotzdem eisern zu behaupten. Weiterhin fand ich es erschreckend, dass auch die Onlineausgabe der Tagesschau mit dieser Zahl operierte (und diverse Medien dies übernahmen). Was aber noch viel schlimmer ist: Ungarn wurde beachtet und kritisiert, solange die Ratspräsidentschaft andauerte. Und nun, da zehntausende Menschen auf die Straße gehen, werden sie ignoriert? Die Menschen sehnen sich nach Veränderung, aber dazu werden sie zwangsläufig Hilfe von außen brauchen. Europa hat jetzt die Chance zu zeigen, dass Menschenrechte nicht nur leere Worthülsen sind. Aber das Zeitfenster wird immer kleiner...

  • Antworten
Elisabeth25.10.2011 | 22:34 Uhr

In Ungarn verschwindet die Demokratie

@ Elisabeth
Wie hätten Sie es denn gern mit der "Einmischung"? Erst mal NATO-Bomben auf die Brücken in Budapest? Oder gleich aufs Parlamentsgebäude? Und ein paar Specialforces absetzen? Sie müssen sich schon noch ein wenig gedulden. Erst muss der NATO-Rat den Einsatz in Libyen beenden und die Läger für Bomben und Raketen müssen auch erst wieder aufgefüllt werden. Aber vergessen Sie nicht: 1956 haben die Ungarn schon einmal gezeigt, was sie machen, wenn Aggressoren ins Land kommen.

  • Antworten
Maria Ostermann26.10.2011 | 15:30 Uhr

Wer ist der "jüdische Feind" in Ungarn?

Antisemitisch angefeindet sind in Ungarn alle, die nicht völkisch, also im Volkstum oder in den Kategorien einer Volksgemeinschaft denken. Das sind nicht unbedingt diejenigen, die einer jüdischen Gemeinde angehören oder sich tatsächlich zu der jüdischen Identität bekennen. Angefeindet sind vor allem diejenigen, die als "verjudet" angesehen werden. Das ist deshalb wichtig zu sehen, weil ja die Regierung deklariert die Juden und die jüdischen Gemeinden unter ihren Schutz gestellt hat. Genau das ist ihr Argument, so zuletzt z.B. beim Staatspräsidenten, dass sich ja "die Juden in Ungarn wohlfühlen" würden. Man liest auch in Interviews von Vertretern der jüdischen Gemeinden Ähnliches. Der Feind der Antisemiten ist vor allem der "Liberale", der "Kommunist" (die es ja kaum oder nicht so viele gibt; das sind antisemitische Codes), der kritische Intellektuelle usw. Die altbekannten Stereotypisierungen kennt man nun zu gut.

  • Antworten
Magdalena Marsovszky27.10.2011 | 09:15 Uhr

Das falsche Spiel mit dem angeblich antisemitischen Ungarn

Liebe Frau Marsovszky,

Sie veregessen wahrscheinlich absichtlich zu erwähnen, dass es jüdische Mitglieder im FIDESZ gibt und auch viele Juden, die FIDESZ gewählt haben. Es ist geradezu eine Dreistigkeit diese Menschen als "Faschisten" zu diffamieren. Ihre Gleichung Liberale= Juden= Kommunisten wird nämlich in erster Linie von der sogenannten Linken politisch ausgenutzt, nämlich um politisch Andersdenkende zu diffamieren. Ganz im stalinistischen Sinne des Wortes: alle, die nicht Sozialisten sind, sind Faschisten. Diese Gleichung haben sie vergessen zu erwähnen. Ich als Jüdin finde es einfach widerlich, was hier gespielt wird. Ich bereite gerade eine Sendung mit ungarischen Juden vor, die sich dagegen wehren und die in Ihrer Propagandamaschinerie nicht mehr zu Wort kopmmen dürfen. Juden,die ihre Herkunft zum politischen Hausieren missbrauchen und die sich der von Ihnen genannten Stereotypisierungen bedienen, um politische Andersdenkende zu verunglimpfen, missbrauchen auch die Toten von Auschwitz. So wird es die Geschichtsschreibung der Zukunft sehen.
Dr. Anat Kalman

  • Antworten
Dr. Anat Kalman22.01.2012 | 20:01 Uhr

Ungarische Demokratieversuche

Alles im Leben ist nur eine Wechselwirkung, sagen uns die Biologen. Je höher die Lebewesen entwickelt sind umso subtiler funktionieren diese Mechanismen. Treffen bestimmte Erwartungen dauerhaft nicht ein so verändern die Lebewesen ihr Verhalten im Sinne ihrer Erwartungen oder gehen unter. Beim Menschen erzeugen diese Wechselwirkungen kunstvoll ausgestaltete Theorien.

Diese natürlichen Überlebensstrategien gelten auch für politische Systeme. Erfüllen sie nicht die in sie gesetzten Erwartungen so ändern sich die Theorien, die ihnen zugrunde liegen und zwar solange bis die Erwartungen der Menschen besser erfüllt werden. Alle bisherigen Staatsformen sind so entstanden, auch die Demokratie. So ist zu fragen, warum die ungarischen Wähler in freien Wahlen die Partei Viktor Orbans mit einer Zweidrittelmehrheit gewählt haben. Dadurch gaben sie ihm die Möglichkeit durch eine passende Verfassungsänderung die zukünftigen Oppositionen lahm zu legen und die Demokratie zumindest temporär abzuwählen. Eine Theorie, die offenbar die von den Ungarn gewünschten Erwartungen besser erfüllen kann.

Ist dieser Vorgang nur ein ungarisches Phänomen? Ausdruck einer speziellen ungarischen Staatskrise, Leichtsinn oder Unkenntnis oder Vorbote einer Krise der Demokratie schlechthin? Erfüllt die Demokratie in Ungarn für die Mehrzahl der Menschen nicht mehr die Erwartung, die einst in sie gesetzt wurde? Hat sich die Demokratie dort von ihnen verabschiedet oder warum haben die Ungarn so entschieden?

Wer die Entwicklung in Ungarn seit 1945 verfolgt wundert sich darüber nicht. Ist doch dieses Volk im Stalinismus und Kommunismus immer an diktatorische oder oligarchische Herrschaftssysteme gefesselt gewesen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Nur haben diese Rolle die westlichen Kreditgeber oder Konzerne übernommen. Sie sind es, die nach Überwindung des Stalinismus und Kommunismus sich als „westliche Entwicklungshelfer“ in Ungarn breit gemacht haben. So gibt es kaum noch etwas in Ungarn, angefangen von Grund und Boden bis zur Vermarktung von Arbeitskräften und Kreditvergabe was nicht von den westlichen Konzernen und Banken, wenn nicht vermarktet doch kontrolliert wird. Neben dem materiellen Besitz sicherten sie sich auch noch einen großen Teil der ungarische Intelligenz. Sie tun es indem sie ihnen lukrative Positionen in ihren Konzernen geben, sowohl in Ungarn als auch im Ausland.

Vielleicht liegt hier der Grund für die unachtsame Wahlentscheidung der Ungarn Viktor Orban und seiner Partei Fidesz soviel Macht zu übertragen. Von den Sozialisten tief enttäuscht und von den Marketingstrategen westlicher Konzerne ausgenutzt lebt ein neuer Nationalismus wieder auf. So in die Zange genommen wollten sie vermutlich wieder Herr im eigenen Haus werden. Da ist ihnen ein ungarischer Bonaparte lieber als ein vom ausländischen Kapital gelenkter Republikanismus.

Leicht gemacht wurde den Ungarn die Entscheidung, weil sie seit Generationen an strenge politische hierarchische Strukturen gewöhnt sind, wogegen das demokratische Mehrheitsprinzip gewöhnungsbedürftig ist. So haben sich die Ungarn mehr an das alte Prinzip einer starken Parteiführung als ein relativ neues demokratisches Prinzip angelehnt. Wie gesagt, Theorien passen sich den Erwartungen der Menschen an. Zumindest eine zeitlang.

  • Antworten
Heinz Pelzer28.10.2011 | 07:40 Uhr

Three brief points in

Three brief points in reaction.

1. The event organized by Lutz Niethammer that took place at FSU Jena this weekend, i.e. the event where Ágnes Heller was one of the main guests, did NOT deal with questions of Hungarian nationalism or anti-Semitism. It was organized on the specific eastern European forms of postmodern thought and attempted to connect this to the biographies of its two main guests, Zygmunt Bauman and Ágnes Heller.

2. While anti-Semitism exists in Hungary, has increased in recent years and been politicized as well, whatever the Orbán government might or might not do to weaken Hungarian democracy until now has had precious little to do with such tendencies. Thus, connecting attacks on the democratic framework in Hungary directly to anti-Semitism is NOT justified. German journalists would do well not to jump to conclusions in this regard.

3. Racism and discrimination in Hungary targets above all the Roma minority. In my opinion, this would deserve much more attention in the German press as well.

  • Antworten
Thienemann28.10.2011 | 10:49 Uhr

Ich kann Thienemann und

Ich kann Thienemann und Pelzer in Teilen zustimmen.
Den Biologievergleich sollte man jedoch lassen. Solche Bezüge zwischen Natur und Politik haben den Sozialdarwinismus befeuert.
Die Tendenzen, die Pelzer beschreibt, treffen jedoch leider zu. Nicht umsonst forderte Orban als Erster in Europa eine Bankenabgabe und hat versucht, einen IWF-Kredit abzuschlagen, den er letztendlich doch annehmen musste. Die Ungarn vor dem Ausverkauf schützen zu wollen: mit genau solchen Parolen arbeitet Orban. Sie sind der Nährboden für nationalistisches Gedankengut, frei nach dem Motto: Wenn uns alle nur ausbeuten wollen, dann kapseln wir uns ab und machen unser eigenes Ding. Das Argument – wie wahr oder unwahr auch immer – Ungarn sei an ausländisches "Kapital" ausverkauft worden, beflügelt die Phantasie anti-semitistische Verschwörungstheoretiker. Die Entdemokratisierung Ungarn direkt mit Antisemitismus zu verbinden, mag etwas kurz gegriffen, doch letztlich folgt die Argumentation vieler Orbananhänger den gleichen Mustern, ohne "dem Kapital" eine Ethizität zu geben. Letztlich ist es protektionistische Globalisierungskritik mit einem starken nationalistischen Einschlag. Was dagegen hilft: demokratische Erziehung und Bildung und vielleicht doch mal das ein oder andere Reförmchen auf dem internationalen Finanzmärkten. Der IWF hat eindeutig zu viel Macht. Er hebelt die Souveränität demokratisch legitimierter Regierungen aus. Das ist auch nicht besonders demokratisch. Aber das ist ein anderes Thema.

  • Antworten
P. Knobloch09.11.2011 | 14:24 Uhr

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